Dringend: Kaufberatung/Empfehlung für eine neue Digital(spiegelreflex?)kamera

Benutzer73752 

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Also nichts für ungut, Engelchen85, aber so pauschal zu einem Hersteller zu raten ist nicht wirklich seriös. Das muss schon jeder mit sich selbst abmachen, wie gut oder schlecht ihm die Kamera in der Hand liegt oder wie gut oder schlecht die Ausstattung und anderen Merkmale der Kamera zu den eigenen Gewohnheiten passen.

Ich selber beschäftige mich recht intensiv mit dem Hobby Fotografie und habe auch eine recht umfangreiche Ausrüstung (mit zwei "Profi"-Bodies, 5 "Profi"-Objektiven, 3 "Consumer"-Objektiven, 3 Blitzgeräten, diverses Zubehör wie Stative, Filter, Fernauslöser etc. und einem wachsenden Studioequipment (3 Blitzköpfe, Softboxen, Hintergrundsystem usw.)) im Wert des angesprochenen Mittelklasse-PKWs - auch wenn das nicht der teuerste wäre :zwinker:. Was ich damit sagen will: ich kenne mich ganz gut aus und rede nicht wie ein Blinder vom sehen.

Mein Rat an Dich (TS) ist der folgende:

  1. Überlege Dir gut, ob Du Fotografie als Hobby betreiben möchtest oder nur um Erinnerungen festzuhalten oder so etwas ähnliches. Wenn Du es als Hobby betreibst und dich eingehend damit beschäftigen (Bücher lesen, Kurse besuchen etc.) und an der Qualität der Bilder arbeiten willst, dann macht eine DSLR unter Umständen Sinn. Mit Qualität der Bilder meine ich jetzt nicht die technische Qualität wie Schärfe, Megapixel usw. sondern eine gute Bildgestaltung. Wie bereits erwähnt musst Du das Bild sehen und mit Hilfe der Kamera festhalten. Ein Koch produziert ja auch nicht automatisch besseres Essen weil er gute Töpfe hat :zwinker:
  2. Der grosse Vorteil von DSLRs sind die wechselbaren Objektive. Die kosten allerdings auch richtig viel Geld und sind - wenn sie wirklich gut sein sollen - meistens teuerer als 1000 Euro. Ansonsten verschenkt man den Vorteil der besseren Bildqualität gegenüber non-DSLRs. Überlege Dir, ob nicht eine sogenannte Bridge- oder Prosumerkamera zumindest für den Anfang ausreichend wäre. Sie sind viel preiswerter und man hat insgesamt weniger Ärger, da Kamera und Objektiv aufeinander abgestimmt sind. Bei DSLRs gibt es da - insbesondere bei Objektiven die nicht vom Kamerahersteller stammen - gerne mal Probleme da sie nicht korrekt scharfstellen.

Die Vorteile der DSLRs aus meiner persönlichen Sicht sind die gute Erweiterbarkeit, die grösseren kreativen Möglichkeiten durch viele verschiedene Objektive, geringere (und nicht grössere wie zuvor gesagt) Schärfentiefe und damit bessere Freistellung von Motiven. Nachteile: sie sind teuer wenn man (vernünftigerweise) gute Objektive kauft und weniger handlich.

Hoffe geholfen zu haben!

LG,
Sascha
 

Benutzer7573  (35)

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kleiner tipp am rande:
was man sich nicht leisten kann, sollte man möglichst auch nicht kaufen. vor allem, wenn es um so "kleinkram" geht.
warte lieber und spare oder kauf dir eine billigere cam. ratenzahlungen können ganz schnell schief gehen und in deinem alter sollte man mit sowas erst gar nicht anfangen.

aber so ein verhalten ist man ja von der heutigen gesellschaft gewohnt und dann ist das geschrei groß, wenn man plötzlich ungewollt total verschuldet ist...
 

Benutzer44072 

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Die Anforderungen die an die Kamera gestellt werden, sind ja recht breit gefächert. Wenn man da eine "optimale" Lösung sucht wird man wohl eher bei sehr hohen Kosten und einem umfangreichen Kamerasystem plus einer kleinen Kompakten landen. :grin:

Aber letztendlich wird der jeweilige Anspruch an die einzelnen Anwendungsgebiete nicht so hoch sein und es soll wahrscheinlich das Hauptaugenmerk auf die Allroundeigenschaften gelegt werden. Spricht in gewisser Weise für eine Kompakte, wobei die Hersteller versuchen die Einsteiger DSLRs inkl. der zugehörigen Kit-Objektive immer mehr in diese Richtung zu bringen.

Der oft fehlende Weitwinkelbereich, meiner Meinung nach eines der Hauptargumente gegen Kompakte, scheint ja bei den Anforderungen keine große Rolle zu spielen.

Die Auslöseverzögerung ist glaub ich auch nicht mehr so problematisch.

Von daher sollte es relativ egal sein, ob Du Dich für eine Einsteiger DSLR mit Allroundobjektiv oder für eine gute Kompakte entscheidest. Die eigentlichen Stärken kann eine DSLR erst ausspielen, wenn sie zu einem System ausgebaut wird, bei dem für spezielle Anwendungen ein Griff in die Kameratasche jeweils gute Lösungen hervorzaubert.
 

Benutzer84198 

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Off-Topic:

[...] durch viele verschiedene Objektive, geringere (und nicht grössere wie zuvor gesagt) Schärfentiefe [...]

Die Schärfentiefe kann man selbst durch Wahl der Blende und evtl. zusätzlich der Brennweite bestimmen. Bei manchen Bildern will man sicherlich das Objekt freistellen..., aber wenn wirklich so viel Tiefenschärfe wie möglich gefordert ist, kann man mit einer DSLR + Objektiv mehr herausholen als bei einer Kompakten. Während man bei einem Makro-Objektiv vielleicht auf 32 abblenden kann, kommt man bei einer Kompakten vielleicht nur auf Blendenstufe 8...

Ich habe das nicht allgemein gemeint, dass eine P&S weniger Tiefenschärfe bietet, sondern nur zu dem Thema (also wenn es darum geht, so viel Tiefenschärfe wie möglich zu bekommen). Allgemein betrachtet kann man mit einer DSLR je nach Absicht des Fotografen sowohl mehr als auch weniger Tiefenschärfe als maximal möglich bei einer P&S erreichen.
 

Benutzer69081  (35)

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Off-Topic:
@nice guy:

Ich bin auch kein Verkäufer, nur Nutzer und ich habe nur meine persönlichen Erfahrungen kund getan. Das wollte die TS doch auch. Ich zwinge niemanden, sich Nikon zu kaufen, man sollte sie nur nicht von vorneherein ausschließen, weil es vllt mehr Canon-Nutzer gibt.Es war die Frage nach bestimmten Empfehlungen und in meinem ersten Post habe ich die auch beantwortet. Der Rest war nur noch hinzugefügt
 

Benutzer12616  (32)

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Puh, soviele Antworten.
Ok, ähm, ich werde jetzt nicht jeden einzelnen Beitrag zitieren, ich glaube, das würde in einem großen Chaos enden und zudem Stunden dauern.
Versuche ich es mal so:

1. Kompaktkamera oder DSLR?

Ich weiß es nicht, deshalb frage ich euch :tongue:
Ich habe mit meiner bisherigen Kompaktkamera sehr negative Erfahrungen gemacht. Für ein paar nette Funfotos ist sie vielleicht ganz nützlich, aber für das, was ich erreichen wollte, war sie absolut untauglich.
Allerdings, sie kostete auch nur 90€...

Ich frage mich also: Wenn ich nun mehr Geld in eine Kompaktkamera investiere, kann ich damit wirklich deutlich bessere Ergebnisse erzielen?

Ich fotografiere weniger der Erinnerungen wegen.
Natürlich ist das ein netter Nebeneffekt. In erster Linie geht es aber um die Bilder an sich. Kreativ sollen sie sein und ich erhebe einen gewissen künstlerischen Anspruch.
Ich werde daraus wohl niemals einen Beruf machen, aber für mich Privat würde ich gerne schöne Ergebnisse erzielen. Sei es, um sich die Bilder irgendwann im Großformat an die Wand zu hängen, sie zu verschenken, ins Internet zu laden... oder sie tatsächlich in Alben einzukleben und mich als 80Jährige daran zu erfreuen :zwinker:

Natürlich ist es so: Wenn ich nun mit einer guten Kamera starte, und mich somit wohl auch verbessere, werden meine Ansprüche weiter wachsen, ich werde bessere Fotos machen, die Ansprüche würden möglicherweise über die Jahre weiter wachsen.

Richtig, was ich suche, ist ein guter Allrounder.
Ich kaufe mir gerne ein Buch zur Kamera und beschäftige mich Wochen... Monate intensiv damit. Aber ich will durchaus gleich anfangen können. Auch, wenn ich erstmal einfach nur ausprobiere, teste, hin und her verstelle und sehe, was dabei herum kommt.

Ob ich nun immer zwei Zusatzobjektive für den Fall der Fälle mit mir rumschleppe oder nicht, ist unwichtig. Allerdings wäre es toll, ein Objektiv zu besitzen, mit dem ich die grundlegenden "einfachen" Fotos, für Zwischendurch, mit durchweg akzeptablen Ergbiss, schiessen kann. Gibt es solche Basisobjektive? Und welche Objektive brauche ich denn zusätzlich für meine Ansprüche? (Detailaufnahmen, Tiere, Dämmerung, usw.)
Ich bin sowieso meist mit Rucksack unterwegs, solange ich keine Sackkarre benötige, um alles dabei zu haben, ist es in Ordnung.

Mit Robust meine ich natürlich nicht, dass ich die Kamera ständig aus dem 5. Stock fallen lasse oder mit ihr Baden gehe.
Ich wünsche mir einfach lange Haltbarkeit im täglichen Gebrauch.
Aber extrem empfindlich sollte sie eben nicht sein.
Ich bin zum Beispiel im Sommer oft auf Festivals unterwegs (inkl. Camping) oder hin und wieder hier am Rhein (Strand...). Da möchte ich mir nicht ununterbrochen Sorgen machen müssen, wenngleich ich mich selbstverständlich bemühe, sorgsam mit der Kamera umzugehen. So gut es eben möglich ist.

Finanziell... ich habe mich heute Nacht ein wenig umgeschaut.
Sagen wir... inkl. aller notwendigen (!) Objektive (also die, die ich JETZT für MEINE Ansprüche WIRKLICH benötige), inkl. Speicherkarte, Tasche, Ersatzakku (bin oft lange unterwegs), vielleicht ein Handbuch) inkl. allem, was ich sonst dringend jetzt brauche... 1000 - 1200€. Mehr sollte es dann wirklich nicht sein, wenns darunter liegt, umso besser.
Gilt natürlich nur für den Ratenkauf.


So, jetzt seid ihr wieder dran:
Was ist nun besser für mich geeignet? Kompakt oder DSLR?

Und welche nun? Ich hatte bisher eine kleine Digicam, also, mich interessiert die Größe ehrlich gesagt kaum. Ich kann mich sicherlich damit arrangieren, man gewöhnt sich an alles.

Welche Objekte bräuchte ich, für welche Kamera, dann jetzt zu Anfang wirklich, um meine Wünsche, die ich derzeit an das Gerät richte, erfüllen zu können?




kleiner tipp am rande:
was man sich nicht leisten kann, sollte man möglichst auch nicht kaufen. vor allem, wenn es um so "kleinkram" geht.
warte lieber und spare oder kauf dir eine billigere cam. ratenzahlungen können ganz schnell schief gehen und in deinem alter sollte man mit sowas erst gar nicht anfangen.

aber so ein verhalten ist man ja von der heutigen gesellschaft gewohnt und dann ist das geschrei groß, wenn man plötzlich ungewollt total verschuldet ist...
Ich habe ein sicheres monatliches Einkommen und weiß, was ich mir zumuten kann und was nicht.

Die Fotografie ist in der Tat mittlerweile zu einem meiner Hobbys geworden.
Ich werde mir nicht nochmal so eine Schrottkamera zulegen, wie ich sie bisher besaß. Es gab nur Ärger, die Enttäuschung war jedesmal groß, wenn ich die Bilder dann auf dem Computer angesehen habe.
Und da ich nun nicht zwei Jahre auf eine Kamera verzichten möchte (und mein eben damit verbundes Hobby, sowie den Spaß am Fotografieren, die Freude, über gelungene Bilder) bis ich das Geld bar auf der Hand habe, muss es eben so gehen.
Danach wurde hier aber überhaupt nicht gefragt, weshalb dein Beitrag hier wenig Sinn macht.
 

Benutzer3295  (38)

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Ich glaub wenn es am Ende eine DSLR sein soll, solltest du dir die Caonon 450er wirklich genau angucken:

http://www.dpreview.com/reviews/canoneos450d/

Guck ansich mal auf der Seite bei den Reviews, ( kann man nach Wertung sortieren ) - die Reviews sind teils extrem komplex, und besonders schön sind am ende vergleichsphotos - bei der 450er sieht man z.b. bei den vergleichen das sie der Nikon 60 überlegen ist.

Aber erstmal sollte man sich eben entscheiden WAS für ein Model es sein soll - aber ich denke da kann man auf der Homepage viel interessante Reviews mit Pro/Con lesen.
 

Benutzer69081  (35)

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Was jetzt exakt für dich das Richtige ist, wird dir keiner so genau sagen können, das musst du wohl selbst raus finden.
Eine DSLR ist oft nicht ganz so schnell startklar, die ist meistens in der Tasche verpackt, man kann sie nicht mal eben aus der Hosentasche ziehen. Dafür macht sie oftmals die besseren Bilder, wobei das ganz klar auf Objektiv und dich ankommt.

Wir haben hier 2 DSLRs (D70s und D300) und diverse Objektive. Wir haben aber auch 3 Kompaktkameras und wenn ich dir da eine empfehlen kann: wir haben die Fuji Finepix F40fd und die macht die besten Bilder, die ich je bei einer kompakten erlebt habe (im Vergleich noch eine etwas ältere Canon, eine Polaroid und eine Noname aus dem Lidl) und was ganz wichtig ist: sie löst superschnell aus. Damit kann man echte Schnappschüsse machen (das ist das, was ich an vielen Kompakten bemängele, selbst auf der schnellsten Auslösezeit brauchen die einfach zu lange)

Wenn du aber so viel ausgeben willst und dich wirklich damit beschäftigen willst, ist eine Einsteigerspiegelreflex nicht die schlechteste Idee, denke ich.
Aber egal was dir in diversen Testberichten und von den Empfehlungen her am meisten zusagt, bevor du dich entscheidest, nimm sie auf jeden Fall mal in die Hand und auch eine Vergleichbare der Konkurrenz, um zu unterscheiden und mal zu fühlen, wie gut sie sich bedienen lässt und deinen Erwartungen entgegen kommt.
 

Benutzer44891  (44)

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wie schon mehrfach genannt, sind die einstiegs dslrs komplett ausreichend. da ists egal ob canon, nikon, sony oder olympus. je nach vorliebe.

beim objektiv reicht wahrscheinlich die standard brennweite 18 bis irgendwas. hier gilt der satz wie bei den autos: lichtstärke ist durch nichts zu ersetzen, ausser noch mehr lichtstärke. halbwegs preiswerte objektive mit relativ hoher lichtstärke sind z.b. das sigma 18 55 2.8 und das pendant von tamron. die kosten so um die 350 eus.

bei der kamera ist wichtig, das ein möglichst grosses display verbaut ist.

noch ein wort zu nikon. die kameras die ich kenne, sind im direkten vergleich zu den canon wirklich robuster. nur was für mich ein ko kriterium wäre, das die bei den neuen preiswerteren nikon dslrs keinen motor mehr für den autofokus einbauen. somit sind nur neue (digitale) objektive verwendbar oder älter nur ohne autofokus.

hier mit: Link wurde entfernt

hier ohne: Link wurde entfernt
 
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Benutzer13901  (46)

Grillkünstler
Anstelle der Canon Eos 350-450 Serie würde ich zur Nikon raten also D40 60 70 oder 80 die sind vom Gehäuse stabiler und sind sehr gut in der Qualität ich selber habe die D70S
 

Benutzer84198 

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Ich frage mich also: Wenn ich nun mehr Geld in eine Kompaktkamera investiere, kann ich damit wirklich deutlich bessere Ergebnisse erzielen?

Was verstehst du unter "deutlich besser"? Dass die Bilder nicht mehr zufällig gelingen, nicht immer zu hell sind mit Blitz...? Dann ja. Gewöhnliche Schnappschuss-Bilder eben.

Deiner Kreativität sind allerdings (nach ein bisschen Befassen mit der Materie, wozu du ja auch bereit bist) dann mit einer DSLR deutlich weniger Grenzen gesetzt. Und bei dem angesetzten Budget würde ich da schon eher zu einer Einsteiger-DSLR tendieren.

Natürlich ist es so: Wenn ich nun mit einer guten Kamera starte, und mich somit wohl auch verbessere, werden meine Ansprüche weiter wachsen, ich werde bessere Fotos machen, die Ansprüche würden möglicherweise über die Jahre weiter wachsen.

Für deine Ansprüche sollte jede gewöhnliche (aktuelle) DSLR mehr als genug bieten. Ich denke, auch ein Profi könnte die meisten seiner Bilder mit einer Einsteiger-DSLR schießen (sofern sie sich nicht zu schnell bewegen). Bei den teureren Modellen kommt in erster Linie eine bessere Verarbeitung und dadurch eine höhere Lebensdauer hinzu. Sie werden größer und schwerer (z. B. durch den Einsatz von Metall statt Kunststoff) und dadurch für viele ergonomischer in der Handhabung.

Aber ich will durchaus gleich anfangen können. Auch, wenn ich erstmal einfach nur ausprobiere, teste, hin und her verstelle und sehe, was dabei herum kommt.

Das ist genau das, was ich gemacht habe, als ich meine erste SLR-Kamera in Händen hatte. Zusammen mit einem Buch und Ratgebern im Internet...das Beste, was man machen kann. Learning by doing.

Empfehlungen:
Sony Alpha 200 mit Kitobjektiv 18-70mm 1:3,5-5,6
Zur Zeit (bis Ende Juli) gibt es von Sony 60,- Euro Cashback zurück.
Preis: ca. 500 Euro
Evtl. noch eins von denen:
  • Tamron AF 70-300mm F/4-5.6 Di (Tele-Objektiv, um ferne Objekte näher "heran zu holen")
    Preis: ca. 200,- Euro
  • Sigma 50mm F2,8 DG Macro EX (Makro-Objektiv für Nahaufnahmen bis 1:1)
    Preis: ca. 260,- Euro)

Ersatzakku: Sony NPFM500H
Preis: ca. 70,- Euro

Speicherkarte: SanDisk Compact Flash Extreme III 4GB
Preis: ca. 30,- Euro

Handbuch: Sony Alpha Fotoschule: Alpha 200 / Alpha 300 / Alpha 350
ISBN: 3925334866
Preis: 28,- Euro

Tasche: z. B. von Lowepro je nach pers. Anforderungen an Funktion und Aussehen
Preis: bis 50,- Euro

Filter als Objektivschutz: z. B. Hoya Super UV-Filter
Preis: ca. 40,- Euro

Stativ: Das Gorillapod SLR (ca. 40,- Euro; Zoom-Variante ca. 50,- Euro ohne Stativkopf) hört sich lustig an... ^^ Ansonsten einfach mal ohne anfangen. Stative und Stativköpfe gibt es auch in allen möglichen Preisklassen...

Dann wäre man bei ungefähr 1000,- Euro.

Mir ist bewusst, dass das Kitobjektiv nicht der Hammer ist..., aber für den Anfang... :zwinker:
Alternativ könnte man nur die DSLR ohne Objektiv ("nur Body") kaufen und dazu das Sony DA 16-105mm 1:3,5-5,6 nehmen. Soll etwas besser sein, kostet aber eine Ecke mehr. Dann müsstest du wohl auf das zweite Objektiv verzichten.

Hinweis: Sony hat seine DSLRs zusammen mit Konica/Minolta entwickelt. Es gibt derzeit zwar noch nicht so viele Objektive von Sony, jedoch können auch alle Objektive mit dem A-Bajonett für die Konica/Minolta-Kameras verwendet werden.

Ich bin eigentlich ein Canon-Nutzer und würde auch immer zu einer Canon raten, aber wenn man ganz neu einsteigt und weder Canon-, noch Nikon-Objektive bereits besitzt, warum dann nicht eine von einer anderen Marke? Die Sony Alpha hat viele positive Stimmen bekommen und ist vom Preis her deutlich attraktiver als die vergleichbaren Modelle der Konkurrenz. Soll es doch Canon sein, muss es m. E. nach nicht die Neueste sein; auch die EOS 400D/350D sollte mehr als genug bieten (Objektivempfehlung: EF 28-105mm 1:3,5-5,6 IS USM + EF 50mm, 1:1,8 II + evtl. Makro-Objektiv von Sigma). Vom Funktionsumfang und dem Alter her entspricht vom Nikon-Lager her die D60 wohl am meisten meiner Empfehlung, der Alpha 200.

Bei Interesse kannst du dir diesen Objektiv-Ratgeber zu Neueinsteigern anschauen:
Welches Objektiv soll ich als Neueinsteiger für meine D5D/D7D/A100 kaufen?
(Die A100 (Alpha 100) ist das Vorgängermodell und objektivtechnisch gleich mit der Alpha 200).
 

Benutzer12616  (32)

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Danke @ MeetYouThere, das ist schon mal sehr aufschlußreich! Ich informiere ich direkt mal näher über die von dir empfohlenen Produkte.

Bist du denn der Meinung, es wären beide von dir genannten Zusatzobjektive von Nöten? Was kann ich mit dem Objektiv im Kit erreichen (insbesondere: Was, von dem, was ich wirklich erreichen will?), welches der Beiden Zusatzobjektive ist zunächst besonders "wichtig"?


Jetzt noch eine allgemeine Frage:
Ich habe gerade über sog. "Bridgekameras" gelesen. Quasi ein Zwischending von Kompaktkamera und DSLR.
Was ist davon zu halten?

Laut Testberichten sei die Panasonic Lumix DMC-FZ50 sehr zu empfehlen.
http://www.etest-digitalkamera.de/Digitale-Bridge-Kameras.Panasonic-Lumix-DMC-FZ50.Test-Details.html

Könnte so etwas auch für mich geeignet sein?
Preislich wäre es top, dürfte wohl einfacher zu handhaben sein, als eine DSLR und man muss nicht soviel Zubehör durch die Gegend schleppen.
Aber wie sinnvoll ist es wirklich, dafür 500€ auszugeben, statt das Geld gleich in eine DSLR zu investieren? Reicht sowas wirklich, wirklich aus, für das, was ich damit machen möchte?
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Die Anwendungen für ein stärkeres, aber lichtschwaches Telezoom kann ich aus der Beschreibung im Startpost eher nicht herauslesen. Darauf könntest du wahrscheinlich verzichten.

Ob Du ein Makroobjektiv brauchst, hängt davon ab wie Du "Nahaufnahme" definierst. Das ist ja ein recht weiter Begriff, evtl. reicht der Makrobereich eines Standardzooms, vielleicht willst Du aber auch richtig nah ran und ein Detail aufnehmen, dass in der Natur nur 2-3 cm groß ist.

Wie die Leute es schaffen, durch simples anschauen und betasten im Fotogeschäft einen Endruck von der Stabilität zu bekommen ist mir schleierhaft. Das ist so ähnlich wie der Staubsauger der besser saugt, weil er lauter ist. Da kann man sich gewaltig täuschen und nicht alles was stabil wirkt ist das auch. Ich hab schon mal das Topmodel eines Herstellers gesehen, eine Kamera mit Body komplett aus Metall, dass ein kleiner Sturz aus ca. 50 cm Höhe völlig vernichtet hat.

Um die Stabilität zu beurteilen müsste man schon einen Test machen und die Kamera mal härteren Stößen und stumpfer Gewalteinwirkung aussetzen. :-D

Off-Topic:
Ich denke, auch ein Profi könnte die meisten seiner Bilder mit einer Einsteiger-DSLR schießen (sofern sie sich nicht zu schnell bewegen). Bei den teureren Modellen kommt in erster Linie eine bessere Verarbeitung und dadurch eine höhere Lebensdauer hinzu. Sie werden größer und schwerer (z. B. durch den Einsatz von Metall statt Kunststoff) und dadurch für viele ergonomischer in der Handhabung.

Naja, größer und schwerer allein würde wohl niemanden vom Hocker reißen, selbst wenn die Kamera besser verarbeitet ist. :grin: Da muss schon noch ein bisschen mehr an Technik drinstecken.

Man könnte sicher mit einer Einsteigerkamera bei guten Bedingungen die meisten Aufnahmen auch machen, auch wenn man dann manchmal Glück haben muss das die entscheidende Aufnahme auch wirklich gut ist.

Aber jemand der damit sein Geld verdient kann sich die Bedingungen halt nicht aussuchen und muss auch unter schlechteren Bedingungen auf die Zuverlässigkeit seines Werkzeugs bauen können. Die Kamera muss noch einen Tick schneller sein, der Autofokus präziser etc.
 

Benutzer35100  (35)

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Also ich selbst hab mir ca. vor 2 Monaten eine Nikon D60 gekauft mit 18-55mm Kit objektiv und bin sehr zufrieden damit.
Ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht hier alles durch zu lesen, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass diese genau die Kamera ist die du suchst.:zwinker:
Mit rund 600€ eigentlich auch nicht sehr teuer.
 

Benutzer84198 

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Bist du denn der Meinung, es wären beide von dir genannten Zusatzobjektive von Nöten? Was kann ich mit dem Objektiv im Kit erreichen (insbesondere: Was, von dem, was ich wirklich erreichen will?), welches der Beiden Zusatzobjektive ist zunächst besonders "wichtig"?

Nein, nur eins davon...sonst würde es mit den ca. 1000 Euro auch nicht passen. Die zwei gehen klar in verschiedene Richtungen. Als Erweiterung zum Standard-Objektiv (heutzutage meist ein Zoomobjektiv je nach Hersteller mit 18-55mm oder 18-70mm) hat man meistens ein zusätzliches Zoomobjektiv, das den Telebereich abdeckt, daher hab ich das Tamron dazu genannt. Wenn du viele Nahaufnahmen machst, würde ich dir eher zu dem anderen raten. (Da es ein Fremdhersteller (Objektiv Sigma, Kamera Sony) ist, ist es ratsam, es mit der Kamera zu testen...manchmal gibts Probleme.)
Als "besonders wichtig" erachte ich es, eine lichtstarke Festbrennweite zu besitzen. Z. B. von Minolta das 50mm, 1:1,7, ca. 120,- Euro?

Ich habe gerade über sog. "Bridgekameras" gelesen. Quasi ein Zwischending von Kompaktkamera und DSLR.
Was ist davon zu halten?

Der Test ist schon älter...(1/2007), nur so als Hinweis.
Joa, irgendwer hatte das auch vorgeschlagen. Dass du, wenn du nicht zu viel Geld ausgeben willst oder kannst, dir eine Bridgekamera holen solltest.

Wenn man all das, was mehr oder weniger in einer Bridgekamera eingebaut ist, in oder an einer DSLR haben will, würde man dafür sehr viel mehr ausgeben müssen, keine Frage.
I. d. R. würde man dann aber auch mehr Qualität erhalten.

Die Vorteile sind, dass sie bei gleicher oder mehr Brennweite deutlich kompakter und leichter sind, dass man mit einem Objektiv nahezu alle üblichen Brennweiten abgedeckt hat, dass das Objektiv meist recht lichtstark über den ganzen Brennweitenbereich ist, dass sie meistens einen Bildstabilisator eingebaut haben (haben aber neuere DSLRs (wie die Alpha 200) auch, und dass man bei vielen Modellen genauso viele Einflussmöglichkeiten auf die Bildentstehung hat wie bei einer DSLR.

Die Nachteile...hmm... Zoomobjektive haben regelmäßig eine schlechtere Qualität als Festbrennweiten und im Gegensatz zu DSLRs kann man das Objektiv bei einer Bridgekamera nicht austauschen. Sie brauchen zwar weniger Strom als eine Kompakte, da das Objektiv i. d. R. nicht ein- und ausgefahren wird und auch per Hand gedreht wird, aber dennoch verbraucht der elektronische Sucher (bei jeder Aufnahme und auch schon davor) deutlich mehr Strom als, wenn man bei einer Spiegelreflexkamera einfach über Spiegel gelenkt durch das Objektiv schaut.

Laut Wikipedia "Bridgekameras verfügen in der Regel zwar über einen Makromodus, die Einstellmöglichkeiten und die Bildqualität sind jedoch gegenüber speziellen Makroobjektiven eingeschränkt."

Könnte so etwas auch für mich geeignet sein?
Also ich persönlich tendiere bei deinen "Zielen" eher zu einer DSLR. Ganz ehrlich, wer braucht für sowas, was du fotografierst (abgesehen vielleicht von Konzerten..) über 400mm Brennweite?
Die Vorteile liegen klar auf der Hand...aber in deinem Beitrag davor schien es dich weniger zu stören, wenn die Kamera etwas größer ist und etwas mehr wiegt und man für den einen oder anderen Zweck (nicht immer!) vielleicht noch ein bisschen mehr Platz im Rucksack braucht. Und außerdem...ist es nicht besser, ein Gerät zu haben, das zwar auf der einen Seite leicht erweiterbar ist, aber auf der anderen Seite für einen bestimmten Zweck sehr gut geeignet ist, als ein Gerät zu haben, dass für viele viele Zwecke einigermaßen gut geeignet ist und dann auch nicht weiter ausbaubar ist?

...um auf den Punkt zu kommen: Für die meisten deiner Anforderungen bestimmt auch geeignet. Ich persönlich würde dir bei dem zur Verfügung stehenden Budget zur DSLR raten.
 

Benutzer69081  (35)

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Bridgekameras sind nicht schlecht und vielleicht tatsächlich die bessere Wahl für dich! Ich habe da persönlich keine Erfahrungen mit, aber da wird sich hier sicher wer finden. Es ist auf jeden Fall die bezahlbarere Alternative und wenn es dir eh zu umständlich ist, Objektive dabei zu haben und immer zu wechseln, ist die Idee garnicht verkehrt.
*flüster* mein Mann hätte wohl auch längst eine Bridgekamera gekauft, wenn ich nicht immer sagen würde, dass wir mehr Fotoapperate haben, als er Fotos machen kann ;-)
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Naja, größer und schwerer allein würde wohl niemanden vom Hocker reißen, selbst wenn die Kamera besser verarbeitet ist. :grin: Da muss schon noch ein bisschen mehr an Technik drinstecken.

Man könnte sicher mit einer Einsteigerkamera bei guten Bedingungen die meisten Aufnahmen auch machen, auch wenn man dann manchmal Glück haben muss das die entscheidende Aufnahme auch wirklich gut ist.

Aber jemand der damit sein Geld verdient kann sich die Bedingungen halt nicht aussuchen und muss auch unter schlechteren Bedingungen auf die Zuverlässigkeit seines Werkzeugs bauen können. Die Kamera muss noch einen Tick schneller sein, der Autofokus präziser etc.
Es ist wirklich mehr als nur die Verarbeitung. Wenn ich mir die Bilder anschauen, die die D300 im Vergleich zu D70s macht, dann kann ich nur staunen. Es ist einfach unbeschreiblich, wie scharf und präzise die Bilder sind, da brauchts kaum noch Nachbearbeitung, es sieht (bei entsprechendem Objekt natürlich) teils aus wie in Hochglanzfotozeitschriften oder auf Plakaten *schwärm*
 

Benutzer84198 

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Naja, größer und schwerer allein würde wohl niemanden vom Hocker reißen, selbst wenn die Kamera besser verarbeitet ist. :grin: Da muss schon noch ein bisschen mehr an Technik drinstecken. [...] Die Kamera muss noch einen Tick schneller sein, der Autofokus präziser etc.


Off-Topic:


Es ist wirklich mehr als nur die Verarbeitung. Wenn ich mir die Bilder anschauen, die die D300 im Vergleich zu D70s macht, dann kann ich nur staunen. Es ist einfach unbeschreiblich, wie scharf und präzise die Bilder sind, da brauchts kaum noch Nachbearbeitung, es sieht (bei entsprechendem Objekt natürlich) teils aus wie in Hochglanzfotozeitschriften oder auf Plakaten *schwärm*

Der Sinn dieses "Heruntermachens" von Profi-Modellen war es, dass sie nicht denken soll, wenn sie sich eine Einsteiger-DSLR kauft, diese kaum was drauf hätte...sondern, dass es eben für ihre Zwecke ausreichen dürfte und (für ihre Anforderungen!) eine EOS 40D/1D MK III in diesem Fall vielleicht zum Fenster hinaus geschmissenes Geld wäre. :zwinker: (Klar hat eine EOS 1D (MK I, II, III) mehr als nur ein dickeres "Fell" zu bieten.)
 
B

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Gast
also... ich hab mir vor ner woche die nikon d40 gekauft... hab sie für 299 bei mediamarkt erstanden inkl. 18 -55mm objektiv...
im internet bekommt man sie um etwa den selben preis... bei mediamarkt mittlerweile wieder 400 euro soviel ich weiß (bei mir wars im angebot)allerdings kannste dort auch so eine versicherung abschließen... 3,99 im monat - dann ist sie gegen ALLES aber auch wirklich alles versichert... runterfallen, diebstahl... mit einem wirklich minimalen selbstbeteiligungssatz... (ca. 10 % )
ist kinderleicht zu bedienen... wer weiß, wie man mit einem handy umgeht hat diese kamera auch komplett ohne anleitung innerhalb von einer halben stunde völlig im griff.
mit einem zweiten objektiv... ist sie meiner meinung nach profi-tauglich!
 

Benutzer69081  (35)

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Der Sinn dieses "Heruntermachens" von Profi-Modellen war es, dass sie nicht denken soll, wenn sie sich eine Einsteiger-DSLR kauft, diese kaum was drauf hätte...sondern, dass es eben für ihre Zwecke ausreichen dürfte und (für ihre Anforderungen!) eine EOS 40D/1D MK III in diesem Fall vielleicht zum Fenster hinaus geschmissenes Geld wäre. :zwinker: (Klar hat eine EOS 1D (MK I, II, III) mehr als nur ein dickeres "Fell" zu bieten.)
(Ich kenne die Canonbezeichnungen nicht so gut, deswegen der Nikon-Vergleich)
Ich denke D40, D60, D70, D80 und co sind super für den privaten Bedarf. Die D200/D300 sind ja schon Semi-Profi und viele Berufsfotografen und Profis arbeiten damit. D2 und D3 sind totaler Luxus. Ich bin der Ansicht, wer D200 aufwärts kauft, sollte zumindest versuchen, damit geld zu verdienen ;-)
 

Benutzer2735 

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Dein Anforderungsspektrum, dass du im ersten Post genannt hast, umfasst eigentlich alles was man mit einer DSLR machen kann. Allein Unterwasserfotografie und Luftaufnahmen fehlten. Deswegen rate ich dir, dich für den Anfang wirklich - wie du das schon sagtest - auf ein "Immerdrauf" einzugrenzen. Da wirst du aber von jedem Fotografen etwas anderes hören. Für den Einstieg empfehle ich dir, und das aus eigener Testerfahrung das
  • Sigma 18-200mm 3.5-6.3 mit Bildstabilisator
Es kostet mit um 400 Euro und deckt einen großen Brennweitenbereich ab. Damit kannst du erstmal Erfahrungen sammeln und gibt nicht all zuviel Geld aus. Es ist zwar nicht sehr Lichtstark und die Abbildungsqualität ist auch nicht so hoch. Dafür hast du aber einen großen Brennweitenbereich und kannst dich erstmal ausprobieren.

Als Kamera würde ich auf die EOS 400D zurückgreifen (wenn du Canon möchtest). Die 450D ist den aktuellen Mehrpreis vll. nicht wirklich Wert. Sie bietet halt eine höhe Auflösung und Live-View (du siehst das aktuelle Motiv das du Fotografieren entgegen der normalen DSLR auf dem Display).

Dazu würde ich eine 4GB Speicherkarte kaufen. Als letztes noch den Batteriegriff für die besser Stabilität beim halten der Kamera und eine Tasche. Bei der Tasche ist das gut, was dir gefällt und wo alles was du möchtest reinpasst.

Alles in alle solltest du nicht über 1200 Euro kommen und hast eine gute Ausstattung für den Einstieg in die DSLR-Welt.
 
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