Dozentin schließt die Türen ab!

Benutzer18780 

Geheimdienstchef
sie muss ihre stunden auch einhalten, wenn du keine studiengebühren zahlen würdest!

wer der richtige ansprechpartner für sowas ist, weiß ich nicht, aber man kann das sicher irgendwo melden, dass die dozentin nicht ordentlich unterrichtet.
du könntest es beim studiendekan versuchen.

es gibt leider auch professoren, denen die forschung am wichtigsten ist, und die das unterrichten als notwendiges übel ansehen.


gut ich meine, bei uns gab es auch oft stunden, die kürzer waren (zb. wenn jede 3te oder 4te stunde eine übungstunde war, dann ist die oft kürzer ausgefallen, weil die übungen nicht so lange gedauert haben beim besprechen. da hat keiner was dagegen gesagt, denn schließlich waren die restlichen vorlesungen wirklich gut und ausführlich.
das nur so am rande.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Das kenne ich :grin:
Bei uns wird grunsätzlich nichts nachgeholt, wenn etwas ausfällt. Nur ein einziger Dozent legt Extraschichten ein, die anderen nicht. Es kommt auch nicht unbedingt selten vor, dass eine Vorlesung ausfällt oder der Dozent einfach nicht kommt (ist auch schon bei einer Veranstaltung Donnerstags abends um 19 Uhr mit 600 Studenten passiert), da kommt Freude auf.

Bei uns ist allerdings sowieso Hopfen und Malz verloren.
Ich würde mich an deiner Stelle mal mit Komolitoninnen zusammenschließen und versuchen mit dem Asta in Verbindung zu setzen oder mit der Dozentin persönlich zu sprechen (das kommt erstmal besser an, als sich gleich zu beschweren).
 

Benutzer62713 

Verbringt hier viel Zeit
Auf jeden Fall stehe ich mit meiner Meinung nicht alleine da.
Viele finden es seltsam, dass die Vorlesung sowieso schon um eine halbe Stunde gekürzt ist.
Langsam kommt auch Unmut auf, dass wir immer noch bei der ersten Folie feststecken. Schließlich müssten wir ja jetzt schon mindestens 6 hinter uns haben.

Wenn man mal krank ist oder so, dann ist das ja ok. Oder wenn man weiß, dass man nicht kommen kann, auch. Solange man das ankündigt. Wie gesagt, war sie ja schon gestern zu irgendetwas nicht gekommen, hat aber auch da nicht Bescheid gesagt, und heute auch wieder nicht. Obwohl bei uns eigentlich gesagt wurde, dass wenn mal was ausfällt der oder die Dozent/in ne Rundmail schickt. Aber sie weigert sich dazu anscheinend.

Mir ist auch klar, dass sie auch ohne Studiengebühren das Ganze einhalten muss. Aber ich ärgere mich halt nochmal ein wenig mehr, wenn ich sehe, wie das da abläuft, obwohl ich da im Moment 700€ reingesteckt hab. Das tut dann einfach nur weh ^^... (Ich bin im Allgemeinen aber sonst sehr zufrieden mit den Bedingungen dort!)

Hmmm... Soweit ich weiß, haben wir da keinen Semstersprecher oder so was. Aber ich könnte mich mal an die Fachschaft wenden, wenn das nicht schon einer getan hat. Wir haben zwar auch einen Asta, aber der ist ziemlich woanders... Oder ist das egal? Bringt es denn was, wenn man zu dem Vertrauensdozent geht? So einen haben wir nämlich auch da...

Sie hat mir ja auch schon damals vor Studiumsbeginn (und bis heute) nicht auf meine Mail geantwortet, das fand ich schon ziemlich seltsam und unhöflich. Aber eine Rundmail schicken, mit der Erinnerung, dass wir doch bitte zum Vortrag kommen sollten, damit sie sich nicht bei ihm blamiert wenn da keiner kommt, das schafft sie.

Man man...

edit: wenn sie auf die Idee kommen sollte, dass wir zu Nachholterminen, außerhalb der Vorlesung kommen sollen, dann kann sie das vergessen. Für sie und ihre Probleme fahre ich nicht nochmal extra irgendwohin. Ich hab so schon eine sehr knappe Freizeit!
 

Benutzer37284 

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edit: wenn sie auf die Idee kommen sollte, dass wir zu Nachholterminen, außerhalb der Vorlesung kommen sollen, dann kann sie das vergessen. Für sie und ihre Probleme fahre ich nicht nochmal extra irgendwohin. Ich hab so schon eine sehr knappe Freizeit!

Aber immerhin würde sie es dann nachholen...

wie gesagt, ich würde erstmal mit ihr selbst sprechen, bevor ich mich an andere wende, das gibt nämlich nur Stunk!
 

Benutzer62713 

Verbringt hier viel Zeit
Aber immerhin würde sie es dann nachholen...

wie gesagt, ich würde erstmal mit ihr selbst sprechen, bevor ich mich an andere wende, das gibt nämlich nur Stunk!

Jo, das kann man versuchen.
Aber... naja... in der Vorlesung nett, im Zwiegespräch eingebildet... Hrmpf...
Aber mal schauen, was sich da machen lässt.
 

Benutzer18846 

Verbringt hier viel Zeit
Die einzige Möglichkeit schlechte Dozenten auf ihren Murks hinzuweisen ist massenhaftes Nichterscheinen!

Dann mit einem der Mitarbeiter des Dozenten sprechen, warum nur noch so wenige kommen...und dann natürlich in Aussicht stellen dass bei einer besseren Vorlesung auch wioeder mehr Studenten zur Vorlesung kommen.

Anders klappt es meist nicht.

Wir haben damit einen Prof "belehren" können, viele Profs brauchen dieses Schockerlebnis (vor fast leeren Reihen zu sprechen) erstmal bevor sie aufwachen und merken dass etwas verkehrt läuft.
Die leben einfach vielfach in ihrer eigenen Welt und merken nicht, wie schlecht ihre Vorlesung eigentlich ist.

Gruß
 

Benutzer85425 

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Ähm, also irgendwie kann ich dein Problem gar nicht nachvollziehen. Weniger Vorlesungen bedeuten doch auch weniger Stoff für die Klausur! :zwinker: Also mich hat sowas immer erfreut. :grin:
 

Benutzer80667 

Benutzer gesperrt
Ähm, also irgendwie kann ich dein Problem gar nicht nachvollziehen. Weniger Vorlesungen bedeuten doch auch weniger Stoff für die Klausur! :zwinker: Also mich hat sowas immer erfreut. :grin:
Naja, das hat nichts zu heißen.
Teilweise hatte ich Vorlesungen, die rein gar nichts mit der Klausur zu tun hatten. Paar Bildchen anschauen, scih durch die PDFs klicken und was daraus vorlesen und die Klausur war der HAMMER.
Du konntest die fettesten Bücher auswendig lernen und hoffen, dass ein Großteil, den du kannst, irgendwo in der Arbeit vorkommt.
 

Benutzer18780 

Geheimdienstchef
Ähm, also irgendwie kann ich dein Problem gar nicht nachvollziehen. Weniger Vorlesungen bedeuten doch auch weniger Stoff für die Klausur! :zwinker: Also mich hat sowas immer erfreut. :grin:

für mich ist irgendwann die zeit vorbei, wo man nur klausuren als ziel hat. beim studium ging es zumindest für mich auch darum, etwas für den beruf zu lernen, den man anstrebt.
des ist doch was ganz anderes als das MUSS in der schule, wenn man den stoff für ein fach lernt, das einen gar nicht interessiert.
 

Benutzer85425 

Verbringt hier viel Zeit
Teilweise hatte ich Vorlesungen, die rein gar nichts mit der Klausur zu tun hatten. Paar Bildchen anschauen, scih durch die PDFs klicken und was daraus vorlesen und die Klausur war der HAMMER.
Du konntest die fettesten Bücher auswendig lernen und hoffen, dass ein Großteil, den du kannst, irgendwo in der Arbeit vorkommt.

Das mag sein. Das liegt aber daran, das es zu dem Stoff in der Vorlesung meist sowas wie Pflichtliteratur gibt. :zwinker:
Wenn man jedoch einige Kapitel im Vorlesungsskript gar nicht erst durchgesprochen hat, dann wird zu dem Thema wohl auch keine Klausurfrage dran kommen. Zumindest meine Profs waren immer so fair. :smile:
 

Benutzer62713 

Verbringt hier viel Zeit
Ähm, also irgendwie kann ich dein Problem gar nicht nachvollziehen. Weniger Vorlesungen bedeuten doch auch weniger Stoff für die Klausur! :zwinker: Also mich hat sowas immer erfreut. :grin:

:ratlos: Interessante Einstellung! ^^

Ich studiere ja nicht, um in der Klausur fast nichts auszufüllen.
Und ich bin mir sicher, dass sie jetzt nicht die ganzen Themen weglässt. Irgendwo müssen wir ja auch mit dem Stoff hin.
Außerdem interessiert mich das, was ich da lernen "muss". Auch wenn das alles schwer ist. Ich studiere ja nicht einfach so, sondern hab ein bestimmtes Ziel vor Auge.
 

Benutzer85425 

Verbringt hier viel Zeit
Diese Einstellung lernt man einfach im Laufe des Studiums. Klar interessieren einen die Sachen, die da gelehrt werden – zumindest sollte es so sein. :tongue: Aber mein Studium war auch so schon schwer genug, so dass ich froh war, wenn einige Kapitel (aus welchen Gründen auch immer) nicht Klausurrelevant waren.

Wenn dich der fehlende Stoff sooo interessiert, dann setz dich doch hin und geh die Kapitel durch – nur für dich. Du wirst sehen, dass das wohl nicht passiert, wenn da nicht der Druck der Klausur im Nacken sitzt.

Und zu guter letzt muss ich noch sagen: auch im Studium lernt man viele Dinge, die man nicht wirklich braucht bzw. im Laufe des Studiums ganz schnell wieder vergisst.
 

Benutzer18780 

Geheimdienstchef
Und zu guter letzt muss ich noch sagen: auch im Studium lernt man viele Dinge, die man nicht wirklich braucht bzw. im Laufe des Studiums ganz schnell wieder vergisst.

also zumindest ich hab mir spätestens im hauptstudium nur noch fächer rausgesucht, die mich auch interessiert haben. klar vergisst man vieles wieder. trotzdem besteht ein recht darauf, dass der dozent seine stunden hält. ob man hingeht, kann ja immer noch jeder selbst entscheiden (bei uns gab es keine pflichtliteratur auserhalb des vorlesungsstoffs)
 

Benutzer84394 

Verbringt hier viel Zeit
Jeder kann gehen und kommen wann er will.

Die sollte sich nicht so anstellen. Sie macht die Veranstaltung ja nicht für sich, sondern für die Studenten.

Manche Leute nehmen sich einfach immer zu wichtig.

Vielleicht muss einer z.B. zum Arzt und kann deswegen erst 30 min später kommen oder einer hat den Bus verpasst. Was für ein Quatsch. Universität ist doch kein Kindergarten.

Klar haben die Studenten auch eine gewisse Verantwortung nicht ständig rein und raus zu laufen. Man sollte möglichst versuchen, wenig zu stören. Aber kleinliche Dozenten finde ich noch viel schlimmer, als schlurige Studenten.

Was ich auch blöd finde ist es, wenn 5 min vor Schluss auf einmal lauter Leute keine Lust mehr haben und dann einer nach dem anderen aufsteht und sich durchquetscht. Da kann man die 3 min auch noch warten. Aber ansonsten...

Ganz abgesehen davon, wie das rechtlich zu beurteilen ist. Auf Nachfrage müsste sie die Tür doch sicher wieder aufschließen oder , damit man raus kann ?! Und da es ja eine Notausgangstür ist, stellt sich ein weiteres Problem. Manchmal denke ich, an der Uni die Leute (Dozenten, Assistenten,...) denken,das wäre ein rechtsfreier Raum und sie könnten Regeln aufstellen, wie sie wollen...


Mann im Mond schrieb:
denen die forschung am wichtigsten ist, und die das unterrichten als notwendiges übel ansehen

Ja richtig, aber werden die nicht auch für die Lehre bezahlt ?! Das gehört doch dazu. Aber das erinnert mich an einen Prof, da gibt es nur eine billige Aneinanderreihung von Folien, ein zusammengestottertes Kauderwelsch und ein Skript gibts erst recht gar nicht. Sowas finde ich persönlich unverschämt. Man könnte sagen dreist.


Lenny84 schrieb:
Aber einige meiner Dozenten sprechen die, die zu spät sind oder die, die früher rausgehen, einfach an - also kommt es selten vor, dass wer zu spät ist, denn für viele ist ja nix peinlicher.

Zuspätkommer ansprechen - davon habe ich auch schon gehört. Frag mich aber wie blöd der Dozent dann glotzt wenn ihm einer direkt sagt, dass er - wenns der Dozent denn eben so genau wissen möchte - eben noch mit mächtigem Dünnschiss auf dem Klo gesessen hat und man da jetzt die nächsten paar Stunden besser nicht scheissen gehen sollte :grin:.
 
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