Dominanz und unterwerfungsspielchen

Benutzer152374  (26)

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Habt ihr ehrfahrungen was Dominanz und Unterwerfungs spiele angeht? Seid ihr eher dominant oder eher devot? Wo ist bei euch die grenze? Wie praktiziert ihr eure Phantasien und Vorlieben?
 

Benutzer141026 

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das ist bei mir immer verschieden...mal bin ich eher devot und mal eher dominant. und die grenze ist ganz klar da wo es einem von beiden nicht mehr gefällt, dann heißt es aufhören...zurzeit garnicht, weil single :frown: leider :ashamed:
 

Benutzer152374  (26)

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Habt ihr das auch schon mal online mit webcam gemacht?
 

Benutzer136062  (23)

Verbringt hier viel Zeit
Also ich muss mich DarliniaPinki DarliniaPinki anschließen.

So richtig Domina etc habe ich mit meiner Ex auch nicht gemacht. Aber ich habe z.B mal mit meinen Schlafanzug "gefesselt" aber nicht sehr stark sodass eine mini handbewegung reichte um es weg zu machen. Persönlich war ich also mehr Dominat aber denke bei meiner nächsten Beziehung würde ich mich freuen wenn sie auch mal so bissi davon zeit.

Grenzen musst du dir selber setzen. Jeder hat eigene Grenzen. Wenn ein Paar ne Peitsche toll findet musst du dir das nicht auch als Grenze setzten. Generell gilt für ein Gentleman ( like me ) " Nehme die Grenzen an die dir dein Gegenüber gibt ". Ich würde nie über ein nein hinweg machen. Aber natürlich kannst du das auch vorher mal mit ihr bereden. Reden in einer Beziehung ist das A und O. Einfach mal über dieses Thema reden und dann Grenzen und Regeln beim reden oder später beim Sex fest machen.

Aber warum stellst du diese Frage ? Hast du sowas in Aussicht und fragst deshalb? Oder selber mal gemacht ? Oder einfach aus neugier ?
 

Benutzer152374  (26)

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Also ich muss mich DarliniaPinki DarliniaPinki anschließen.

So richtig Domina etc habe ich mit meiner Ex auch nicht gemacht. Aber ich habe z.B mal mit meinen Schlafanzug "gefesselt" aber nicht sehr stark sodass eine mini handbewegung reichte um es weg zu machen. Persönlich war ich also mehr Dominat aber denke bei meiner nächsten Beziehung würde ich mich freuen wenn sie auch mal so bissi davon zeit.

Grenzen musst du dir selber setzen. Jeder hat eigene Grenzen. Wenn ein Paar ne Peitsche toll findet musst du dir das nicht auch als Grenze setzten. Generell gilt für ein Gentleman ( like me ) " Nehme die Grenzen an die dir dein Gegenüber gibt ". Ich würde nie über ein nein hinweg machen. Aber natürlich kannst du das auch vorher mal mit ihr bereden. Reden in einer Beziehung ist das A und O. Einfach mal über dieses Thema reden und dann Grenzen und Regeln beim reden oder später beim Sex fest machen.

Aber warum stellst du diese Frage ? Hast du sowas in Aussicht und fragst deshalb? Oder selber mal gemacht ? Oder einfach aus neugier ?
Meine frage ist rein aus neugier
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Ich bin Switcher mit devoter Präferenz. Ich muss im Alltag ständig Zähne zeigen und das Alphatier spielen, weil sonst in Arbeitsgruppen etc. nie was vorrangeht, sodass ich mich beim Sex zumindest mal fallen lassen will.
Habe mittlerweile jetzt einiges an Erfahrungen gemacht... Generell finde ich so ziemlich alles nett, was nicht mit nem anderen Kerl, Fäkalien oder puren Schmerzen einhergeht (halte zwar einiges aus, allerdings sehe ich keinen Sinn/ Lustgewinn darin, mir z.B die Klöten quetschen zu lassen... Da checke ich echt nicht, was bei solchen Leuten abgeht)
Was meinst du genau mit praktizieren? Welche Spielarten? Mit wem?
Ich meine mit wem und auf welche art und weise. Also nur in ner festen Beziehung oder auch online? SM oder BDSM? nur n bisschen fesseln oder harte bondage? Auch demütigungssachen?
 

Benutzer136062  (23)

Verbringt hier viel Zeit
Also ich mit meiner SEHR SEHR leichten erfahrung mit sowas nur mit meiner damals Festen beziehung. Für mich würde das vertrauen fehlen wenn ich sowas nicht mit meiner Freundin sondern mit einer Fremden machen würde. Online nur am Telefon mit "Geschichten" Mit Phantasien welche man während des telens weiter gibt. Und bei meiner Ex Freundin halt auch nur bissi Fesseln. UND mal nen kalten Gegenstand an die Nippel oder so also ne Deodose so beim Massieren oder so.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich lebe BDSM seit etwas mehr als 10 Jahren aus, früher als Switch, inzwischen rein als Dom. Wobei ich vornehmlich Sadistin bin.

Meine Grenzen sind intensives Bloodplay und permanante Spuren zB durch Branding.
 

Benutzer142352 

Öfter im Forum
Ich habe leicht dominante Neigungen und meine Grenzen sind noch nicht genau ausgelotet.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Online gibt mir das zB gar nichts. Ansonsten leb ich das in Beziehungen, Affären, bei ONS usw aus. Wobei Bondage den kleinsten Teil einnimmt.
 

Benutzer98275 

Meistens hier zu finden
Ich bin devot, war es schon immer wohl. Switchen liegt mir gar nicht. Sehr devot, aber nur etwas maso. Nur Schmerzen turnen mich nicht an. Ich brauch ganz klar die Hierarchie und Deutlichkeit, eine gewisse Ansprache hilft auch enorm.
 

Benutzer115557  (25)

Meistens hier zu finden
Ich sehe mich als Switcherin, wobei beide Seiten in unterschiedliche Richtungen ausgeprägt sind.
Ich bin kaum devot, eher sehr masochistisch und auf das Empfangen von Schmerzen aus, auch reizt mich die Abgabe von Kontrolle. Diese Seite kann ich nicht online ausleben, da mich das massiv triggert und ich durch Körperkontakt aufgefangen werden muss. Außerdem ist es recht sinnlos, da für mich beim Empfangen von Schmerzen Willkür eine große Rolle spielt.
Dominanz und auch Sadismus lebe ich auch teilweise online aus, was aber mehr der Tatsache geschuldet ist, dass mein Sub in einer großen Distanz zu mir wohnt. Da sich zwischen uns eine 24/7 entwickelt, muss er natürlich bei diversen Dingen auch im Alltag immer fragen und das geht dann halt nur online oder per Telefon.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich bin Switcher, allerdings liegt der Schwerpunkt klar auf devot (eher in geringerem Ausmaß auf masochistisch). Hin und wieder finde ich aber auch Freude an der sadistisch-dominanten Seite.

Ich lebe das ganze in der Beziehung aus. Im Bereich der Schmerzen habe ich keine feste Grenze, sondern vertraue darauf dass meine Freundin da schon recht behutsam mit dem Limit spielt :zwinker: - allerdings mag ich nichts Extremes, nichts was bleibende Spuren hinterlässt, und insbesondere beim Thema CBT reagiere ich allergisch. Bei der Devotion bin ich flexibler, da sind die Grenzen vor allem die Praktikabilität und der Alltag, man hat halt nicht immer die Zeit und Kraft alles genau so zu machen wie man sich es in der Fantasie ausmalen würde. Außerdem sind wir mittlerweile allgemein etwas vom "Gaspedal" gestiegen was das Ausprobieren neuer Sachen angeht. Wir sind beide sehr aufgeschlossen, aber lassen den Dingen mittlerweile lieber etwas mehr Vorlauf. Sex ist ja kein Leistungssport. Somit gibt es durchaus noch ein paar Ideen die uns vorschweben, an die wir uns eher langsam herantasten. De facto habe ich auf der devoten Seite meine Grenze noch nicht ausgelotet. :zwinker:

Als Dom wiederum hängt es bei mir stark von der Stimmung ab, teilweise agiere ich auch als Wunschdom. Längere Sessions sind da z.B. so gar nicht meins, lieber "normaler" Sex mit stark dominanten Elementen. Beim Zufügen von Schmerzen variiert es extrem. Stark zuschlagen ist z.B. nicht meins, dafür stehe ich voll auf Beißen (wobei ich die "letzte Grenze" dessen was mir Spaß machen würde mich nicht zu überschreiten traue, ich hab Angst dass das blutig enden würde).
 

Benutzer123860 

Meistens hier zu finden
ich = dominant. Ich muss allerdings nicht sämtliche praktiken ausleben, aus dem BDSM bereich. es geht eher allgemein darum die kontrolle zu haben, die führung zu übernehmen. Ich mag nichts im kv Ns, Vomit bereich, auch keinen extremen sadismus / masochismus. alles was meinem sinn für ästhetik nicht entspricht geht halt gar nicht, und das ist einiges.
 
3 Woche(n) später

Benutzer25858 

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ich bin die klassische switcherin:
ich lebe in einer s/m beziehung mit einer frau und bin ihr gegenüber devot und ein klein wenig maso.
anderen sexpartnern gegenüber (wir leben eine offene beziehung) bin ich dominant (vor allem männern aber auch frauen)
es ist eine klassische vertrauenssache: ich vertraue meiner freudin voll und ganz, deshalb darf und soll sie über mich bestimmen und mich in meiner sexualität an der hand nehmen und führen. das ziel ist immer eine tiefe befriedigung, und am weg zu dieser habe ich die zügel voll und ganz in ihre hände gegeben. ich mag es, ihr ausgefliefert zu sein, von ihr benutzt zu werden, behandelt zu werden, aber immer mit dem ziel, mir orgasmen zu schenken. ich lebe meine rolle als devote frau bis zu einem gewissen grad auch im alltag, zb durch feminine kleidung oder hohe schuhe.
maso bin ich nur sehr eingeschränkt. sexuell erregend empfinde ich nur sehr bestimmte schmerzen zb durch klammern, nicht aber durch peitschen, obwohl ich wiederum gerten als intrumente der dominanz erregend finde...
wie gesagt, allen anderen gegenüber hab ich nicht dieses vertrauen und bin dann dominant. wenn ich mit anderen schlafe, dann bestimme ich , was und wie es passiert
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Habt ihr ehrfahrungen was Dominanz und Unterwerfungs spiele angeht? ja,aber im vergleich zu manch anderen hier eher wenig.
Seid ihr eher dominant oder eher devot? devot
Wo ist bei euch die grenze? wie soll ich das jetzt beschreiben?!schließlich merkt man bei vielem erst bei der praktischen umsetzung,ob es einem gefällt oder nicht.was klar geht ist auf jeden fall-sofern ich dafür gerade in stimmung bin,versteht sich-zb kehlenfick,"beleidigungen" und schläge (auch ins gesicht).
Wie praktiziert ihr eure Phantasien und Vorlieben? wie meinst du das mit dem wie?!na wenn ich sexpartner treffe,die es mögen,mich zu dominieren,wird es halt nach lust und laune ausgelebt.ich meine,man fickt ja auch einfach,wenn man ficken will und plant doch nicht das genaue vorgehen?!
 

Benutzer121141 

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Meine Fantasien/Vorlieben/Neigungen diesbezüglich sind sicher eher mehr devoter bzw. masochistischer natur, aber mich reizt auch die andere Seite. Also bin ich wohl ein Switcher mit einer deutlichen Tendenz zur devot/masochistischen Seite.

Was mich besonders reizt, ist sich dem anderen Geschlecht auszuliefern und lustvoll gequält zu werden. Da speziell wenn die Frau mit dem Penis und den Hoden spielt, weil sie selber ja keine hat und nicht wissen kann wie es ist genau dort berührt oder gequält zu werden, also wie schmerzempfindlich die männlichen Genitalien eben sind. Wenn sie sich dabei etwas über die Schmerzempfindlichkeit lustig macht oder mit einem grinsen oder lachen ihre Schadenfreude zeigt, macht die Situation noch erregender.

Ach ja, so online SM-Rollenspiele sind absolut nichts für mich.

Da ich leider noch keine Partnerin gefunden habe, die sich für solche spiele begeistern konnte, habe ich den grossteil meiner Erfahrungen mit einer Domina gemacht.
 

Benutzer150418 

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Ich liebe Dominanz- und Unterwerfungsspielchen. :love:
Wir verpacken das meistens in unsere Rollenspiele, weil ich nicht so gut damit klar komme, wenn es zu ernst wird.
Das wäre auch meine Grenze. Ich möchte noch spüren können, was Spiel und was Ernst ist. An letzterem habe ich keine Freude und die Lust kann auch leicht mal zu Widerwillen umschwenken. (Die Grenzen sind nur leider auch sehr fließend. Das ist oft nicht ganz einfach.)
Weitere Grenzen wären alles, wo der liebevolle Kontext fehlt und was mich ernsthaft verletzt. Ich bin also devot. Ich möchte nach den Spielchen meinem Partner noch in die Augen schauen können und den Mann dabei erkennen, den ich liebe und zu tief gedemütigt zu werden, würde mir dabei einen Knacks geben, das bezieht sich vor allem auf bestimmte Worte und Praktiken.
(In den Mund gefickt werden und dabei Drecksau genannt werden z. B.... ne, danke. :ratlos::sick:)

Besonders lieb sind uns Furry Spielchen, bei denen ich sein Haustier bin. :link: Allerdings bestehe ich darauf, dann auch so behandelt zu werden, wie ein Haustier, welches er liebt. Auf dem Fußboden neben dem Bett schlafen ist also nicht. :pfff: Nur wenn ich etwas unartig war... und später trotzdem ins Bettchen darf. :ashamed:
Es würde mich auch reizen, mal mit Leine nach draußen zu gehen, aber das scheitert bislang noch an der Intoleranz der Menschen. :frown: Wir wollen das jedoch demnächst mal mit einem nächtlichen Spaziergang verbinden. Von einzelnen kritisch guckenden Menschen dabei gesehen zu werden wäre kein Weltuntergang, sondern ja eher Sinn der Sache.

Bei den Rollenspielen gibts dann auch bevorzugt Rape-Play, so dass er in irgendeiner Weise eine Autoritätsperson für mich darstellt, selten in der heutigen Zeit. Die Spiele finden in anderen Epochen mit entsprechenden Kostümen statt. Trotz Rape-Play ist der liebevolle Kontext ja trotzdem immer da. Allein wie liebevoll wir unsere Rollenspiele inszenieren. Wenn wir Streit hatten, wird dann z. B. sowas nicht gespielt, weil dann der Gefahr zu groß ist, dass noch Groll dort hinein reicht und den liebevollen Kontext nimmt.
 
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