Digitale Spiegelreflexkamera und Objektiv- aber welche?

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Zum Thema "Verhalten im Angesicht einer Spiegelreflexkamera": Ich habe die Erfahrung gemacht, dass auch unsichere Menschen, die ungern fotografiert werden und meinen, sie sähen auf allen Fotos blöde aus mit unmöglicher Mimik, sich bald entspannen, wenn der Mensch hinter der Kamera nicht das Fotografieren in den Mittelpunkt stellt, sondern den Menschen "ins Gespräch zieht", so dass das Fotografieren allenfalls nebenbei geschieht und die Kommunikation im Vordergrund steht. Außerdem sind sie meist entspannter, wenn sie mitbekommen, dass auch der Fotograf selbst das Gefühl kennt, sich vor Kameras zu verkrampfen. :zwinker:
Wenn Leute dann auch noch mitbekommen, dass weniger gute Aufnahmen direkt gelöscht werden, entsteht schnell Vertrauen. Am besten ist es natürlich, wenn mehrere Leute miteinander beschäftigt sind, ob beim Spiel oder im Gespräch, und sich einfach nicht auf den Menschen mit Kamera konzentrieren.
Hab öfter Familien und Kinder fotografiert, Geschwisterportraits usw - und selbst wenn da zu Anfang Scheu war oder aber übergroße Neugier und der Wunsch zu posieren, war die Aufmerksamkeit später anderswo. Ich mag Situationsfotografie ohne "und jetzt bitte lächeln". Ich mag Fotos, denen man ansieht, dass die abgebildeten Menschen lebendig sind und nicht "modeln", dass sie mit dem Fotografen kommunizieren und sich nicht "belauert" oder überrumpelt fühlen, sondern "bei sich" sind und der Fotograf kein Eindringlich ist.

Für Straßenfotografie ist eine unauffällige Kamera natürlich gut - wobei meine EOS 400 D mit 50-mm-Festbrennweite relativ klein ist und oft gar nicht bemerkt wird. Mit dem Fotografieren unbekannter einzelner Menschen bin ich eh zurückhaltend, vor allem, wenn sie es bemerken können. Klar gibts da immer das Problem, dass sich viele Menschen sofort anders verhalten, wenn sie um Erlaubnis gebeten werden, abgelichtet werden zu dürfen. Hab aber mal so eine Situation mit zwei ins Schachspiel vertieften Greisen erlebt, da habe ich erst aus Distanz fotografiert und gemerkt, dass ich näher ran muss, um gute Bilder zu bekommen. Die entspannesten Models der Welt. Ggf. hilfts immer, sich Zeit zu nehmen, mit Leuten zu reden (und dabei die Kamera wegzulegen), sich einfach so für sie als Menschen zu interessieren, ohne sie ausschließlich als Motiv wahrzunehmen. Wenn das Gespräch dann ausläuft und sie sich wieder ihren Sachen/Menschen/... widmen, ist es meist kein Problem, noch in der Nähe zu bleiben und Bilder zu machen.

Ich habe früher fast nie Menschen fotografiert, eher Landschaften, Pflanzen, Architektur, Blüten - halt Motive, die weder wegrennen noch mit mir reden. Gelegentlich allenfalls noch Tiere. Keine Menschen, weil ich selbst nicht gern fotografiert werde und das auch anderen unterstellte - aber wenn ich weiß, für die Leute ist es okay, sie vertrauen mir, dann macht das inzwischen richtig viel Spaß. Und ich bin im Umgang mit der Kamera jetzt auch selbstsicherer als früher, das überträgt sich auf die fotografierten Menschen.
 

Benutzer76373 

Meistens hier zu finden
Und wie zufrieden bist du jetzt so mit deiner Entscheidung? Konntest du schon ausgiebig testen?

Ich bin bisher sehr zufrieden. :smile:

Ein bisschen testen konnte ich schon, bin halt noch dabei mich einzuarbeiten, aber ich denke für den Anfang klappt's schon ganz gut.

Falls Interesse besteht kann ich ja mal ein paar Beispiele zeigen, was ich bisher so zu stande gekriegt hab.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Na klar. Herzeigen! :zwinker:
Und weiter viel Spaß beim Fotografieren. Ich gehe mittlerweile so gut wie nie ohne Kamera aus dem Haus, für den Alltag nehme ich meist die alte Powershot A610 - aber immer öfter auch die EOS 400D (gebraucht ersteigert).
 

Benutzer48246 

Sehr bekannt hier
Sooo hab mir jetzt am WE endlich die EOS 600D geholt :herz: Erstmal im Kit mit nem 18-55 (dafür gabs ein tolles Angebot).
Jetzt bin ich dann auf der Suche nach nem guten Zoom-Objektiv. Aber man ist ja anfangs auch mal gut beschäftigt mit Kamera kennenlernen und so... hab schon so viele Bilder gemacht und noch viel mehr vor diese Woche (wenn die Arbeit getan ist :zwinker:)
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Du hast doch mit dem 18-55 schon mal ein brauchbares Zoomobjektiv.
Fotografiere doch erst mal mit diesem Objektiv und lernen die Kamera kennen.

Mit der Zeit wirst du dann schon merken, was dir fehlt und welches Objektiv du dir zusätzlich kaufen willst...
 

Benutzer36171 

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Da kann ich mich banane nur anschließen. Warte erst einmal ab! Ich habe mir in meiner Anfangszeit viel zu früh ein neues Objektiv gekauft und dann gemerkt, dass ich damit eigentlich gar nichts anfangen kann. Ich hab's dann wieder verkauft und glücklicherweise nicht allzu viel Verlust gemacht, aber dennoch... Wenn es deine erste Spiegelreflex und du dich überhaupt erst jetzt intensiver mit Fotografie beschäftigst, würde ich mindestens ein paar Monate bis zu einem neuen Kauf warten. Am Anfang muss man ja erst einmal überhaupt herausfinden, wo man hinwill. Oder möchtest du aus einem bestimmten Grund deine Brennweite erweitern, z.B. Tierfotografie? :smile:

Viel Spaß übrigens mit der Kamera! Neue Kameras sind toll. :grin:
 

Benutzer36171 

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Hallo, sieht aus, als hättest du Spaß! :smile: Das erste Bild mit der Perspektive nach oben ist echt cool. Ich würde einfach so weitermachen. Je mehr du fotografierst, desto besser! Was mir einfällt, was ein guter Tipp am Anfang ist: wenn du ein Motiv hast, konzentriere dich auf dieses. Zum Beispiel sind bei Bild 14 nur die Blumen zu sehen, während bei Bild 16 Blumen und der Tisch und noch auf dem Boden stehende Sachen zu erkennen sind, was das Auge des Betrachters etwas ablenkt. Bild 14 wirkt daher sehr viel stärker, als Bild 16.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Kommst du aus Lindau oder warst du da nur zu Besuch? :cool: Das Bild vom Hafen finde ich relativ ausdruckslos - schief, komischer Fokus, besser wäre es gewesen, sowohl den Leuchtturm als auch den Löwen drauf zu haben und damit den Pfänder "einzurahmen".
Das ist das Foto was ich mir spontan genauer angeguckt hab wegen des vertrauten Motivs :grin:
 

Benutzer71479 

Verbringt hier viel Zeit
Was ich wärmstens empfehlen kann, sind Festbrennweiten statt Zooms zu verwenden. Zooms sind immer ein technischer Kompromiss und kommen nicht an die Schärfe einer Festbrennweite heran. Vor allem aber haben Festbrennweiten in der Regel wesentlich größere Anfangsöffnungen bei der Blende, sind also vergleichsweise lichtstärker und ermöglichen viel mehr Spielraum gerade bei Portraits und sonstigen Aufnahmen, bei denen es auf eine geringe Schärfentiefe ankommt.

Ich hatte lange Zeit ein 24-70er/2.8 und 70-200er/2.8 vr von Nikon im Einsatz. Aber erst seitdem ich das 24er/1.4 und 85er/1.4 habe, verwende ich praktisch nur noch die. Das Standard-Zoom habe ich mittlerweile bereits verkauft, das Tele habe ich nur noch für Aufnahmen, bei denen ich wirklich 200mm Brennweite benötige. Vielleicht schaffe ich das auch noch zugunsten eines leichteren 180er/2.8 ab.

Nur Festbrennweiten zu verwenden muss auch nicht teuer sein. Bei ebay gibt es oft alte manuelle Festbrennweiten für sehr wenig Geld. Damit kommt man bei unbewegten Motiven schon mal sehr gut klar. Und auch Autofokus-Festbrennweiten kosten nicht die Welt, wenn man nicht unbedingt Blendenöffnung 1.4 benötigt. Objektive mit Blende 1.8 und 2.0 liefern auch sehr gute Ergebnisse und haben meistens ein schöne Bokeh, selbst an Kameras, die keinen Vollformatsensor haben.

Mein Fazit: Ich würde immer eine Festbrennweite einem Zoom vorziehen.
 

Benutzer10802 

Planet-Liebe Berühmtheit
Weil mein Vorposter gerade mit dem Thema angefangen hat: Festbrennweiten haben imho noch einen ganz anderen Vorteil. Gerade wenn man sich mal eine Weile auf eine Brennweite beschränkt und sie wirklich "kennenlernt", lernt man dadurch auch viel zum Thema Bildkomposition und macht oft interessantere Bilder als mit einem Zoom. Weil man mehr überlegen muss wie man die Szene am besten ins Bild setzt, nicht mal alles kurz ran- oder rauszoomt, viel bewusster den Bildausschnitt wählt. Klar, Zooms sind bequemer und flexibler - aber gerade für Fotoanfänger kann das Arbeiten mit einer Festbrennweite da durchaus einiges bringen. Und mit den Füssen kann man ja meist zumindest in einem gewissen Rahmen den Zoom ersetzen. :zwinker:

Dem (Kit-)Zoom ganz abschwören würde ich trotzdem nicht unbedingt sofort (für schnelle Touri-Fotos in eher unberechenbaren Situationen hat das z.B. schon was), ne schön scharfe Normalbrennweite und ein lichtstarkes Portrait-Tele als Festbrennweiten sind aber durchaus die Investition wert, zumal die Preise in dem Brennweitenbereich meist noch relativ zivil ausfallen.
 

Benutzer120449  (29)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich bin beruflich in dem Bereich tätig und kann jedem Einsteiger in die DLSR Welt eigentlich nur zu einer Systemkamera raten Klar bieten Canon und Nikon mehr Objektive, aber braucht man die als Einsteiger?
Die Sony Alpha 55/65 und die Samsung NX 20 liefern ein weitaus besseres Gesamtpaket ab als eine Canon Eos 600.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
So pauschal würde ich das nicht sagen...

Ich bin zwar selbst mit meiner Micro-Four-Thirds-Systemkamera (Panasonic Lumix G1) sehr zufrieden, weil sie für mich persönlich einen idealen Kompromiss aus geringer Größe und Gewicht und möglichst guter Bildqualität darstellt... aber je nach dem, welche persönlichen Anforderungen man nun hat, kann eine DSLR manchmal auch einfach die bessere Wahl sein. - Insbesondere wenn man kein Problem mit einer großen und schweren Ausrüstung hat.
Bei der Fotografie in dunklen Sporthallen hätte ich doch manchmal gerne eine DSLR mit lichtstarken Objektiven... und für eine DSLR (idealerweise von Canon oder Nikon) gibt es oft auch gute, gebrauchte Objektive zu attraktiven Preisen, so dass man insgesamt deutlich günstiger weg kommt als mit einer Spiegellosen Kamera (Ausnahme: Die SLT-Alphas von Sony, an die alle Sony- und Minolta-kompatiblen SLR-Objektive passen).
 

Benutzer120449  (29)

Sorgt für Gesprächsstoff
Richtig, allerdings bietet Samsung zwar eine überschaubare, aber zweckmäßige Palette an Objektiven, die auch recht lichtstark sind.
 

Benutzer36171 

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So billig sind diese Systemkameras aber nicht. :zwinker: Da ist es doch eher Geschmackssache, wofür man sich entscheidet.
 

Benutzer10802 

Planet-Liebe Berühmtheit
So billig sind diese Systemkameras aber nicht. :zwinker: Da ist es doch eher Geschmackssache, wofür man sich entscheidet.
Würde ich auch sagen - beziehungsweise ist die Frage, was man damit machen will, beziehungsweise worauf man Wert legt.

Wer bestmögliche Bildqualität, Lichtstärke und blitzschnellen AF sucht, wird bei DSLRs fündig, wird sich dafür aber mit großer, schwerer Ausrüstung rumschlagen müssen. Und ganz vernachlässigen sollte man den Faktor nicht - es gibt schon einige, die sich ne DSLR kaufen, die Möglichkeiten kaum ausnutzen und das Ding dann im Endeffekt doch meist zu Hause lassen, weil's Ihnen zu viel Schlepperei ist. Wer von Point&Shoot upgraden will sollte sich also durchaus überlegen, ob er wirklich ne DSLR braucht. Die beste Kamera bringt nix, wenn man sie nie dabei hat. Oder sie einem dann doch zu kompliziert ist. Und: Für reinen Autopilot im Automatik-Modus sind die eigentlich zu schade.

Wer's kleiner und portabler haben will, ist mit (oft einfacher zu bedienenden) Systemkameras (MFT/Nex/Samsung NX/Nikon 1) imho besser bedient. Und auch da kommt's wieder drauf an, was man will und braucht. Nikon 1 hat nen Spitzen-Autofokus, bietet "dank" dem kleinen Sensor aber kaum Raum für das kreative Spiel mit wenig Tiefenschärfe und ähnelt in der Bildcharakteristik eher Kompaktkameras, MFT ist schön klein und hat neben Kamera-Bodys für jeden Geschmack eine wirklich tolle Objektiv-Palette am Start, die Nex (5n) geht dank Spitzen-Sensor als halbes Nachtsichtgerät und Dynamik-Champ durch und punktet mit der tollen Fokussierhilfe im manuellen Betrieb bei der Adaption von Altglas und schicken Features wie In-Camera-HDR, Panoramas und dem überraschend sinnvoll nutzbaren "Twilight"-Modus für Nachtaufnahmen, schlägt sich aber dafür mit relativ großen und noch nicht gerade zahlreich angebotenen nativen Objektiven (deren Größe dürfte dank der schlanken Bodys aber erst bei Brennweiten über 50mm richtig ins Gewicht fallen) und nem recht durchschnittlichen AF rum, Samsung bietet vernünftige Technik und ne sinnvolle Objektivpalette für nen recht guten Preis.

Ich würde das also so aufdröseln:

Nikon 1: Für Schnappschüsse, Soccer-Moms & Tierfotografen.

MFT: Sehr gute Allrounder für Größen-und Gewichts-Bewusste mit tollen Objektiven (gerade die Festbrennweiten!) und leichten Defiziten im Dynamik-Bereich und bei wenig Licht. Die neueren Kamera-Bodys punkten zusätzlich mit relativ schnellem AF (der bei der Verfolgung schneller Objekte trotzdem deutlich DSLRs hinterherhängt). Die Topmodelle (GH2...) von Panasonic sind auch im Videobereich sehr empfehlenswert (Imho deutlich besser als DSLRs). Die Olympus-Bodys liefern dazu noch Spitzen-JPGs, während man bei den Panas meist besser zur Raw-Entwicklung greift.

Nex: Für Point&Shoot-Upgrader die einfache Bedienung schätzen, Nachtfotografen, Gadget-Fans und Bastler, die gerne Altglas adaptieren. Gut auch für Videos. Wer DSLR-ähnliche Bedienungsmöglichkeiten am Body sucht, wird bei allen Modellen außer der teuren Nex 7 (über die Sinnhaftigkeit des hier verbauten 24MP-Sensors kann man streiten...) aber vermutlich wahnsinnig. :zwinker:

Samsung NX: Das "Schnäppchen"-System. Für alle die etwas weniger zahlen wollen, nicht den schnellsten AF brauchen und trotzdem tolle Bilder machen wollen.

Eierlegende Wollmilch-Säue gibt's da nicht wirklich, aber eigentlich spielen alle auf recht hohem Niveau, wer weiß was er will und braucht, findet auf jeden Fall gute Begleiter. Und egal für was man sich entscheidet - tolle Bilder kann man mit Allen machen, wenn man lernt mit den Stärken und Schwächen der verschiedenen Systeme umzugehen. :smile:

Alles nur mein Eindruck ohne Anspruch auf absolute Wahrheit :zwinker:,
lg, brainie

PS: Noch als kleine Ergänzung im Hinblick auf die Objektive abseits der Kits:

-Wer Richtung MFT schielt, sollte auf jeden Fall mal einen Blick auf das 20mm F1.7 von Panasonic (für größere Geldbeutel das tolle 25mm/1.4) und das 45mm F1.8 von Olympus werfen. Tolle, kleine, lichtstarke Festbrennweiten zum vernünftigen Preis.

- An der Nex sind im bezahlbaren Bereich das 50mm F1.8 von Sony, das sehr gute 30mm F2.8 von Sigma und das 19mm F2.8 von Sigma empfehlenswert. Wer trotz der (nicht zu unterschätzenden) Größenproblematik auf nen großen Zoom schielt, macht mit dem 18-200 von Sony nichts falsch.

- Bei Samsung NX haben das 30mm F2.0 und das 16mm F2.4 nen sehr guten Ruf.
 
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Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
-Wer Richtung MFT schielt, sollte auf jeden Fall mal einen Blick auf das 20mm F1.7 von Panasonic (für größere Geldbeutel das tolle 25mm/1.4) und das 45mm F1.8 von Olympus werfen. Tolle, kleine, lichtstarke Festbrennweiten zum vernünftigen Preis.
Allerdings sollte man unbedingt vorher ausprobieren, ob man mit dem langsamen und bei wenig Licht nicht sonderlich treffsicheren AF des 20/1,7 zurecht kommt.
Obwohl dieses Objektiv aufgrund der Größe, der Lichtstärke, der Brennweite und der guten Bildqualität für mich eigentlich ideal wäre, kommt es für mich aufgrund des unzeitgemäßen AF nicht in Frage. (Zwischen dem 20/1,7 und dem 45/1,8 liegen in Sachen AF Welten und auch das Panasonic 14-45 oder das Olympus 40-150 ist deutlich schneller als das 20/1,7.)
 

Benutzer10802 

Planet-Liebe Berühmtheit
Allerdings sollte man unbedingt vorher ausprobieren, ob man mit dem langsamen und bei wenig Licht nicht sonderlich treffsicheren AF des 20/1,7 zurecht kommt.
Obwohl dieses Objektiv aufgrund der Größe, der Lichtstärke, der Brennweite und der guten Bildqualität für mich eigentlich ideal wäre, kommt es für mich aufgrund des unzeitgemäßen AF nicht in Frage. (Zwischen dem 20/1,7 und dem 45/1,8 liegen in Sachen AF Welten und auch das Panasonic 14-45 oder das Olympus 40-150 ist deutlich schneller als das 20/1,7.)
Stimmt, das 20er hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und gehört beim AF zu den langsameren Zeitgenossen... :zwinker: Aber dafür ist es halt klein, leicht und macht wirklich tolle Bilder. Das 25er wäre definitiv die schnellere Variante, kostet aber auch knapp das Doppelte, ist größer als der Pfannkuchen und doch schon spürbar enger im Blickwinkel.
 
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