Die Wahl des Studienfaches und die darauf folgenden Reaktionen

Die Mehrheit der Menschen äußern sich über mein Studienfach …

  • w: Eher positiv

    Stimmen: 26 39,4%
  • w: Eher negativ

    Stimmen: 12 18,2%
  • m: Eher positiv

    Stimmen: 23 34,8%
  • m: Eher negativ

    Stimmen: 5 7,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    66
H

Benutzer

Gast
Gute Lehrer an der Uni sind (oder wären) ausserordentlich wichtig!
Ich bin dafür wahrscheinlich nicht so geeignet, mich zieht es eindeutig in die Praxis, weg von zu starker Spezialisierung.

Off-Topic:
Gute Dozenten sind wirklich wichtig. Wir haben 3 die hängen sich wirklich rein und schmeißen eig den ganzen Studiengang von vorne bis hinten. Vor denen hab ich echt Respekt. Dann gibts aber leider auch noch ein paar miese, die sich echt gar nicht reinhängen und denen die Studenten am A*sch vorbei gehen (das sind dann gerne mal die Lehrbeauftragten)...


Off-Topic:

Vielleicht ist Rekursion die bessere Bezeichnung: Du studierst etwas nur deshalb um genau das dann an der Uni zu lehren?

#Hannes#

Wo ist da das Problem? Hab ich mir auch schon überlegt...Manche entdecken während dem Studium einfach ihr gigantisches Pädagogisches Talent und können anderen schwere Dinge auf einfachste Weise verständlich machn. Aber mir ist das zu doof. Ich geh erstmal richtig arbeiten.
 

Benutzer42166  (37)

kurz vor Sperre
Wo ist da das Problem? Hab ich mir auch schon überlegt...Manche entdecken während dem Studium einfach ihr gigantisches Pädagogisches Talent und können anderen schwere Dinge auf einfachste Weise verständlich machn. Aber mir ist das zu doof. Ich geh erstmal richtig arbeiten.
Meine Aussage war doch völlig wertfrei - ich wollte nur wissen ob ich seine Begründung richtig verstanden habe. Es könnte ja auch sein, dass er universitäre Forschun betreiben möchte.

Abgesehen davon: Ich finde, dass es schon zu viele Dozenten gibt, die keine Ahnung von der Praxis haben, da sie die Hallen der Universität nur für Studien-Praktiker verlassen haben. Und auch in der Forschung sind praktische Ansätze gefragt, die man allerdings - wie der Name schon sagt - nur in der Berufspraxis erhalten kann. Grundlagenforschung ist gut und wichtig, allerdings sollte manchmal auch etwas handfestes heraus kommen.

Off-Topic:
Saatkartoffeln aufsparen wäre dann auch eine Rekursion?
Natürlich: Das ganze Leben ist doch ein Selbstzweck :smile:

#Hannes#
 

Benutzer29290 

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Wo ist da das Problem? Hab ich mir auch schon überlegt...Manche entdecken während dem Studium einfach ihr gigantisches Pädagogisches Talent und können anderen schwere Dinge auf einfachste Weise verständlich machn. Aber mir ist das zu doof. Ich geh erstmal richtig arbeiten.
Ich finde es ja immer wieder klasse, wenn Leute meinen nur in der Industrie oder so arbeitet man richtig...Euch ist schon klar, dass die paar Stunden Lehre, in denen ihr einen Prof seht nur ein Bruchteil des Jobs ist, oder?
 

Benutzer42166  (37)

kurz vor Sperre
Ich finde es ja immer wieder klasse, wenn Leute meinen nur in der Industrie oder so arbeitet man richtig...Euch ist schon klar, dass die paar Stunden Lehre, in denen ihr einen Prof seht nur ein Bruchteil des Jobs ist, oder?
Ich hoffe, dass du damit nicht mich meinst - mit keinem Wort habe ich das behauptet.

#Hannes#
 

Benutzer29290 

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Meine Aussage war doch völlig wertfrei - ich wollte nur wissen ob ich seine Begründung richtig verstanden habe. Es könnte ja auch sein, dass er universitäre Forschun betreiben möchte.

Abgesehen davon: Ich finde, dass es schon zu viele Dozenten gibt, die keine Ahnung von der Praxis haben, da sie die Hallen der Universität nur für Studien-Praktiker verlassen haben. Und auch in der Forschung sind praktische Ansätze gefragt, die man allerdings - wie der Name schon sagt - nur in der Berufspraxis erhalten kann. Grundlagenforschung ist gut und wichtig, allerdings sollte manchmal auch etwas handfestes heraus kommen.
Nur Forschung allein kann man ja an Unis in den seltensten Faellen betreiben, weil Lehre mit zu den Pflichten gehoert. Berufspraxis an Unis bekommt man dadurch, dass man forscht, lehrt, Geld fuer Projekte beschafft, publiziert, etc. Wenn jemand Wirtschaftswissenschaftsprof ist, macht es schon Sinn, wenn er mal in einem Unternehmen gerarbeitet hat, aber bei meinem Gebiet wuerde mir Unternehmenserfahrung gar nichts bringen und Berufpraxis bekommt man auch dadurch, dass man an Unis arbeitet.

Off-Topic:
Ich hoffe, dass du damit nicht mich meinst - mit keinem Wort habe ich das behauptet.

#Hannes#
Ich meine nicht dich, sondern Habbi, die erstmal richtig arbeiten will und sie ist nicht die einzige, die so denkt.
 

Benutzer42166  (37)

kurz vor Sperre
Berufspraxis an Unis bekommt man dadurch, dass man forscht, lehrt, Geld fuer Projekte beschafft, publiziert, etc. Wenn jemand Wirtschaftswissenschaftsprof ist, macht es schon Sinn, wenn er mal in einem Unternehmen gerarbeitet hat, aber bei meinem Gebiet wuerde mir Unternehmenserfahrung gar nichts bringen und Berufpraxis bekommt man auch dadurch, dass man an Unis arbeitet.
Wenn es um Geisteswissenschaften geht, dann stimme ich dir zu. Aber bei technischen Fächern - gerade bei Informatik - ist es meiner Meinung nach sehr wichtig "up to date" zu bleiben und auch zu wissen, wie es in realen Unternehmen zu geht und wie Probleme dort gelöst werden. In vielen Bereichen ist die Universität eben eine "geschützte Werkstatt" wo man sich geistig aurbeiten kann und soll. Das hat aber in vielen Fällen nichts mit dem Vorgehen in einem Unternehmen zu tun.

#Hannes#
 

Benutzer29290 

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Wenn es um Geisteswissenschaften geht, dann stimme ich dir zu. Aber bei technischen Fächern - gerade bei Informatik - ist es meiner Meinung nach sehr wichtig "up to date" zu bleiben und auch zu wissen, wie es in realen Unternehmen zu geht und wie Probleme dort gelöst werden. In vielen Bereichen ist die Universität eben eine "geschützte Werkstatt" wo man sich geistig aurbeiten kann und soll. Das hat aber in vielen Fällen nichts mit dem Vorgehen in einem Unternehmen zu tun.

#Hannes#
Auch in der Informatik gibt es viel an Forschung, die mit Unternehmen gar nichts zu tun hat und eben nicht anwendungsorientiert ist. In meinem Bereich der medizinischen Informatik kommt es auch nicht darauf an, was Unternehmen brauchen, sondern es geht um eher theoretische Fragestellungen. Ueber den neusten Stand der Forschung muss ich sicher informiert sein, aber mit Problemloesungen fuer Unternehmen habe ich gar nichts zu tun. Wir haben aber viele Leute hier, die nebenher eine eigene Firma haben und es gibt auch viel Startkapital und Praktikumsmoeglichkeiten, fuer diejenigen, die angewandte Informatik betreiben. Das laeuft dann aber nebenher und nicht anstelle der Forschung.
 

Benutzer45556  (39)

Verbringt hier viel Zeit
1.) Was studiert ihr und wie reagieren eure Mitmenschen darauf, wenn ihr euer Studienfach bzw. eure Studienfächer nennt? Haben sich Großeltern, Eltern, Geschwister, Verwandte und Bekannte, Freunde und Fremde dazu geäußert und wenn ja, wie? Waren sie begeistert oder enttäuscht, reagierten sie gleichgültig oder konnten sie vielleicht rein gar nichts mit euren Fächern anfangen?
Ich studiere Informatik. gab eigentlich rundweg Zuspruch. In letzter Zeit werden allerdings die Stimmen lauter die mich dazu bewegen wollen zu promovieren und Prof. zu werden.

2.) Studiert ihr eher etwas, was euch weniger Spaß und dafür später mehr Kohle einbringt, oder etwas, was euch viel Freude bereitet, die Jobchancen aber nicht allzu gut aussehen?
Ich verdien jetzt schon als Hiwi in der Uni mehr als einige meiner Komilitonen die "drausen" arbeiten gehen. Verbinde da also den Spass mit dem $_$.

3.) Bekommt ihr häufig die Frage gestellt, was ihr später damit machen wollt? Und ... was wollt ihr später eigentlich werden?
Bekomm ich selten zu hören. Traum wäre es natürlich in die Spieleentwicklung bzw Special Effects Ecke zu gehen. Aber derzeit sieht es mehr nach Spezialist für Eclipse Technologien aus *versteht eh wieder keine Sau :smile:*.
 
H

Benutzer

Gast
Ich finde es ja immer wieder klasse, wenn Leute meinen nur in der Industrie oder so arbeitet man richtig...Euch ist schon klar, dass die paar Stunden Lehre, in denen ihr einen Prof seht nur ein Bruchteil des Jobs ist, oder?

Lol so hab ich das nid gemeint. Professoren arbeiten ne ganze Menge. Ich mein wenn man ne Vorlesung neu hochzieht kostet eine Vorlesungsstunde (90 min) 10 Stunden Vorbereitungszeit. Ich sag doch ich zieh den Hut vor unseren 3 Professoren die quasi den ganzen Studiengang alleine schmeißen. Die sind der Hammer. Natürlich ist das richtige Arbeit. Ich meinte damit eig eher, dass ich zuerst in einem Unternehmen arbeiten will, bevor ich jemals in Erwägung ziehe an eine Uni/FH zu gehen bzw. mich dort zu bewerben.
Die Erfahrung, die man im Unternehmen sammelt, ist für manche Fächer nunmal notwendig.

Nja, in diesem Satz war das richtig ein bisschen anders gemeint, als es hier verstanden wurde...das kommt leider von meinem Dialekt. Mein Fehler :tongue:
Ich kanns ich mal wirklich erklären wie das nun gemeint ist. Das is einfach so ne Dialektsache hier :tongue: Es geht halt eher so in die Richtung "Ich arbeite lieber erstmal normal". Wenn man das so sagen kann. Ich such mir einen "normalen" Job bei dem ich 8h am tag arbeite und Punkt. Uni is ja was ganz anderes. Das ist dann eher was außergewöhlniches, das ne ganze Menge Motivation erfordert, und in meinen Augen eben nicht "normal".
 

Benutzer6487 

Verbringt hier viel Zeit
1.) Was studiert ihr Physik (auf Diplom - also nicht auf Lehramt!)
und wie reagieren eure Mitmenschen darauf, wenn ihr euer Studienfach bzw. eure Studienfächer nennt? Die Reaktionen von Menschen, die mich nicht oder kaum kennen sind fast immer ziemlich ähnlich (sofern die Person nicht gerade auch eine Natur- oder Ingenieurswissenschaft studiert):
Zuerst mal überrascht und dann eine Mischung aus Respekt vor dem schweren Studienfach, Unverständnis, wie einem so etwas nur Spaß machen kann und wie man so etwas nur verstehen kann. Dazu kommt noch die Vorstellung, dass ich ja ein ziemlicher Freak sein muss :zwinker:. (so in Etwas "Oh. Respekt! - Das ist aber auch was ziemlich schwieriges. Naja... mein Ding wäre es nicht. Physik und Mathe habe ich ja schon in der Schule gehasst."
Haben sich Großeltern, Eltern, Geschwister, Verwandte und Bekannte, Freunde und Fremde dazu geäußert und wenn ja, wie?
Waren sie begeistert oder enttäuscht, reagierten sie gleichgültig oder konnten sie vielleicht rein gar nichts mit euren Fächern anfangen?
Leute, die mich kennen, haben eigentlich immer positiv darauf reagiert - Sie wussten ja eigentlich schon, dass ich in Richtung Natur- oder Ingenieurswissenschaften gehen würde. Diese Tendenz konnte
Natürlich musste ich schon öfters erklären, was man in diesem Studium eigentlich macht und was man später mal damit anfangen kann, aber wenn ich das mal erklärt habe, ist die Reaktion eigentlich fast immer eher positiv.

2.) Studiert ihr eher etwas, was euch weniger Spaß und dafür später mehr Kohle einbringt, oder etwas, was euch viel Freude bereitet, die Jobchancen aber nicht allzu gut aussehen?
Ich studiere Physik, weil mich dieses Thema begeistert, weil es mir Gefällt und Spaß macht.
Aber ich habe auch sehr gute Job- und Karrierechancen.

Ein faszinierendes Studium ohne wirkliche Berufsaussichten käme für mich genau so wenig in Frage, wie ein Studium mit tollen Jobaussichten, das mir aber keinen Spaß macht.

3.) Bekommt ihr häufig die Frage gestellt, was ihr später damit machen wollt? Und ... was wollt ihr später eigentlich werden? :zwinker:
Ja. diese Frage wird öfters gestellt.
Ich weiß noch nicht genau, was ich später machen will; aber vermutlich möchte ich in die freie Wirtschaft (ich strebe also keine Uni-Karriere an) in die Forschung.
Besonders interessant fände ich ein Job in einem kleinen bis mittelständischen, sehr innovativen Betrieb in der High-Tech-Branche (also z.B. Halbleiterindustrie; Bau von High-Tech-Maschinen (z.B. Plasmabeschichtungsanlagen), optischen Systemen (z.B. Litograpihe-Anlagen), o.Ä.)


Was soll ich sagen? Dem kann ich mich doch nur anschließen.

Man hört bei mir immer drei Dinge:


1: Ist das nicht unheimlich schwer?
Schwer nicht, aber eben anders. Ich könnte niemals ein "Laberfach" studieren, denn DAS ist für mich richtig schwer. Physik liegt mir, und dann ist es nicht so schwer (aber dennoch hart)

2: Und was machst du damit später mal? Du wirst doch sicher Lehrer, oder?
Nein, KEIN Lehrer. Stellen für Physiker gibt es zu Hauf in Wirtschaft und Industrie, die wenigsten sind in der Schule/Uni. Die Physiker arbeiten nur selten unter ihrer Berufsbezeichnung.
In den Köpfen der Menschen gibts uns aber nur an Schulen und Unis.


3: Ich konnte das früher ja nie (Dabei ein hämisches Grinsen nach dem Motto "Ja mach du mal nur, aber das braucht doch eh keiner")
Hier platzt mir dann der Kragen. Ohne die Physik würden wir wie im 18. Jahrhundert leben, z.B. die ganze Halbleiterindustrie beruht doch auf absoluter Grundlagenforschung von irgendwelchen "Physik-Freaks". Ich stelle einfach mal die These auf, daß kaum eine Firma für Elektronenröhren mal einfach so anfängt, mit Silizium rumzuspielen.

Weiterhin "gilt es in der heutigen Gesellschaft als chic, wenn man Defizite in den Naturwissenschaften hat", um mal nen Kommilitonen zu zitieren.

Und das stimmt: Ne fünf in Deutsch, Geschichte oder Politik? Drei Tage Stubenarrest. Ne fünf in Mathe oder Physik? Ach macht nix, ich konnte das früher in der Schule auch nie.
 

Benutzer53463 

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1.) Was studiert ihr und wie reagieren eure Mitmenschen darauf, wenn ihr euer Studienfach bzw. eure Studienfächer nennt? Haben sich Großeltern, Eltern, Geschwister, Verwandte und Bekannte, Freunde und Fremde dazu geäußert und wenn ja, wie? Waren sie begeistert oder enttäuscht, reagierten sie gleichgültig oder konnten sie vielleicht rein gar nichts mit euren Fächern anfangen? Ich studiere Medizin, nachdem ich ein paar Semester Maschinenbau gemacht habe. Bei Leuten die ich nicht so gut kenne geht häufiger mal die Kinnlade runter da sie oft fälschlicherweise denken dass man dafür ein ziemliche Überflieger sein müsse. Eltern und Großeltern waren eigentlich eher dagegen da es lange dauert bis man fertig ist und die Arbeitsbedingungen/Gehalt etwas schlechter sind als in meinem vorherigen Studiengang. Inzwischen finden sie es jedoch auch gut und sind eigentlich recht stolz auf mich. Mein Freund war von Beginn an dafür und hat mich toll unterstützt.

2.) Studiert ihr eher etwas, was euch weniger Spaß und dafür später mehr Kohle einbringt, oder etwas, was euch viel Freude bereitet, die Jobchancen aber nicht allzu gut aussehen? Bei mir ist es das absolute Traumfach. Vom Geld her ist es wohl etwas weniger als bei dem Fach dass ich zuvor studiert hatte da ich nicht auf Anhieb einen Platz bekommen habe. Die Jobchancen sind jedoch im Moment weitgehend sehr gut. Ich würde nicht mein gesamtes Arbeitsleben mit einem Job verbringen wollen der mir nicht wirklich Spaß macht. Das war auch der Grund weswegen ich doch noch alles dafür getan habe um wechseln zu können.

3.) Bekommt ihr häufig die Frage gestellt, was ihr später damit machen wollt? Und ... was wollt ihr später eigentlich werden? Ja, die meisten wollen wissen welche Fachrichtung ich später mal machen möchte.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Wieso sagt eigentlich immer jeder dazu, wenn es nicht auf Lehramt ist? :ratlos: :ratlos:
 

Benutzer6487 

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Weil jeder Fragt:

"Auf Lehramt?"
"Willst du mal Lehrer werden?"
 

Benutzer56073 

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Off-Topic:

Echt? Hab ich ja noch nie gehört :ratlos: Das sind aber komische Leute, die ihr da kennt :grin:

vielleicht kennst auch nur du die komischen :tongue:

an meiner uni gibt es verdammt viele, die jedes mögliche fach auf lehramt studieren, aber es gibt auch genauso viele, die dies eben nicht tun - nur weiß das irgendwie kaum einer?

jedenfalls will man nicht ständig als lehrer geschimpft werden (sorry an all diejenigen, die es werden wollen ^^), wenn man den beruf so gar nicht anstrebt... wirds also gleich zu beginn klargestellt :zwinker:
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
jedenfalls will man nicht ständig als lehrer geschimpft werden (sorry an all diejenigen, die es werden wollen ^^), wenn man den beruf so gar nicht anstrebt... wirds also gleich zu beginn klargestellt :zwinker:

naja, aber wenn ich doch biologie studiere und mich jemand fragt, was ich denn mache und sage "biologie studieren", dann ist das doch kein lehramt? :ratlos:
Ich als "Lehrämtlerin" sage ja auch nicht, ich studiere Germanistik, Biologie und Sozialwissenschaften, bloß weil das meine Fächer sind.:zwinker:
 
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