die schwierigsten studiengänge

Benutzer20202 

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chriane schrieb:
meine hochachtung gehört den e-technikern......

ich haB selber maschinenbau und informatik studiert, war beides machbar....
:verbeug: denke aber die Physiker sind noch eine Nummer krasser drauf.
Und wie genau studiert man 2 Ingenieursfächer? 2 x Diplom? Oder Inf. mit Nebenfach Maschbau?

JuliaB schrieb:
leute, wer mehr als nur die betreffzeile liest (also auch das eingangsposting des threadstarters) ist ganz klar im vorteil :grin:
Denke mal die meisten haben das schon gelesen , es kratz uns nur nciht, da der Threadstarter von einer unsinnigen These (NC = schweres Studium) ausgeht.
 

Benutzer20202 

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krylin2000 schrieb:
Aber es ist ein komplettes Ingenieurstudium und ein komplettes BWL-Studium. Zumindest an der Uni.
Der Wirtschaftsingenieur glaubt's, der richtige Ingenieur grinst.

Da nehme ich doch einmal das Grundstudium in E-Technik an meiner Uni und zähle die SWS an technischen Fächern (also ohne Mathe, Physik etc.) , komme auf 55 SWS.
http://www.ei.uni-stuttgart.de/Content/StudienFuehrerEI/gs.html
In Stuttgart gibt es keine Wi.-Ing., schaue ich mir also Karlsruhe an, die sollen einen guten Ruf haben.
http://fswiwi.wiwi.uni-karlsruhe.de/_dateien/Uni f. Einsteiger/Wirtschaftsingenieurwesen.pdf
Hier findet sich ein Stundenplan für das Grundstudium. Zähle ich nach, komme ich auf 31 SWS technische Fächer. Informatik habe ich bei beiden Studiengängen mitgerechnet, sonst sehe das Verhältnis für die Wirtschaftsingenieure noch schlechter aus.

Also zumindest in der Welt der exakten Wissenschaften ist 31 != 55, daher sehe ich nicht so ganz, wie Wirtschaftsingenieurwesen ein komplettes Ingenieurstudium sein soll. Ein halber Ingenieur, von mir aus.

Edit: Wie habe ich den Doppelpost geschafft, normal verhindert die Forumssoftware das doch?
 
P

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@ trogdor...ich bitte 1000x um vergebung, dass mein titel nicht hält was er verspricht....aber ich denke es wurde nun schon mehrmals geklärt, dass es nicht um das studium an sich geht, sondern einzig und allein um den NC
 

Benutzer12012 

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Trogdor schrieb:
Denke mal die meisten haben das schon gelesen , es kratz uns nur nciht, da der Threadstarter von einer unsinnigen These (NC = schweres Studium) ausgeht.

ich glaub, da habt ihr sie missverstanden/sie hat sich missverständlich ausgedrückt.

sie hätte schreiben sollen "in welchen studiengang kommt man am schwierigsten rein?"
statt "schwierigste studiengänge", denn das meinte sie.

damit setzt sie keinesfalls krassen nc mit schwierigem studium gleich (so wie ich sie verstanden habe)

Trogdor schrieb:
Edit: Wie habe ich den Doppelpost geschafft, normal verhindert die Forumssoftware das doch?

hab ich auch schon mehrmals, bin zu dem schluss gekommen, dass es einen doppelpost gibt, wenn eine bestimmte zeit zwischen dem ersten und zweiten post liegt (10 minuten oderso).

krylin2000 schrieb:
@Juliab: Sorry, ich weiß, dass das nicht ganz zur Topic gehört. Aber wenn so viel Mist über meinen Studiengang erzählt wird, muss ich einfach mal antworten.

:zwinker: is doch nicht mein thread.

hab die threadstarterin nur verteidigt, weil sie missverstanden wurde.

was ihr off-topic labert ist mir wurscht.

finds sogar interessant, weils n guter freund von mir auch studiert, macht allerdings grad erst vordiplom.

Mackie schrieb:
Jedoch kann man egal welchen Abischitt man hat jedes beliebige Fach studieren. Da gibt es keine Ausnahme. Ob man dafür dann geeignet ist merkt man spätestens bei den ersten Prüfungen!

das wär mir neu, oder sprichst du von nach den 12 wartesemestern?
 

Benutzer12012 

Sehr bekannt hier
chriane schrieb:

würde es hier nicht nur ums studium gehen, würde ich lufthansa pilotenausbildung angeben.

is halt kein uni-studium, aber man studiert ja auch, sowohl in deutschland, als auch in texas.

und da gibts zwar keinen nc, aber richtig hammerharte tests.
da wird alles an einem durchleuchtet, gefordert und überprüft...

ich bin zumindest verzweifelt, nach 2 tagen da bei den tests kam ich mir so dumm vor, wie noch nie... :geknickt:
 

Benutzer26195  (52)

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krylin2000 schrieb:
EINSPRUCH!!!
Wenn das jemand an der FH studiert, ist das vielleicht eine etwas schlechtere Lehre. Das durfte ich auch selber erleben, als ich mit solchen Leuten zusammen arbeiten musste. Die hatten echt keine blasseste Ahnung von technischen Grundlagen. Und diese Leute versauen auch das Ansehen der Wirtschaftsingenieure.
Ich selber studiere Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Ilmenau.
...
@Juliab: Sorry, ich weiß, dass das nicht ganz zur Topic gehört. Aber wenn so viel Mist über meinen Studiengang erzählt wird, muss ich einfach mal antworten.
Gemach, gemach ...
1.) Wenn andere FH's oder Uni's den selben akademischen Grad verleihen dürfen, aber ein wesentlich schlechteres Niveau haben, ziehen diese natürlich das allgemeine Ansehen der Ausbildung herunter: Dein Pech. :grin:
2.)Ich kenne mich mit Kombi-Studiengängen etwas aus und sehe nicht, dass z.B. ein Wirtschaftsingenieur oder Wirtschaftsinformatiker in beiden Bereichen, eine zu dem jeweiligen Studiengang gleichwertige Ausbildung, erhält. (Quasi eine Art Doppelt-Diplom ohne doppelte Diplomarbeit.) Wirtschaftsinformatiker oder Wirtschaftsingenieure bewegen sich auf der Schnittstelle zwischen diesen Bereichen und haben auch hierin das Thema ihrer Diplomarbeit. (Für mich mittlerweile das einzige Kriterium zur Beurteilung eines Studenten.) In Bereichen, die von dieser Schnittstelle weiter entfernt sind, werden die Kenntnisse schnell sehr dünn. :cool1:
 
M

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@JuliaB

Ja genau, ich spreche zum Beispiel von Wartesemestern. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, es gibt Unis, da Hat Medizin z.b. bloß 5 wartesemster. Das wären gerade mal 2 1/2 Jahre.

Oder man versucht es dur den Quereinstieg. Dabei muss man gar nicht warten.
 

Benutzer9364 

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Trogdor schrieb:
Der Wirtschaftsingenieur glaubt's, der richtige Ingenieur grinst.

Da nehme ich doch einmal das Grundstudium in E-Technik an meiner Uni und zähle die SWS an technischen Fächern (also ohne Mathe, Physik etc.) , komme auf 55 SWS.
http://www.ei.uni-stuttgart.de/Content/StudienFuehrerEI/gs.html
In Stuttgart gibt es keine Wi.-Ing., schaue ich mir also Karlsruhe an, die sollen einen guten Ruf haben.
http://fswiwi.wiwi.uni-karlsruhe.de/_dateien/Uni f. Einsteiger/Wirtschaftsingenieurwesen.pdf
Hier findet sich ein Stundenplan für das Grundstudium. Zähle ich nach, komme ich auf 31 SWS technische Fächer. Informatik habe ich bei beiden Studiengängen mitgerechnet, sonst sehe das Verhältnis für die Wirtschaftsingenieure noch schlechter aus.

Also zumindest in der Welt der exakten Wissenschaften ist 31 != 55, daher sehe ich nicht so ganz, wie Wirtschaftsingenieurwesen ein komplettes Ingenieurstudium sein soll. Ein halber Ingenieur, von mir aus.
Ich studiere in Ilmenau... Und ich kann dir nur erzählen, was hier abgeht.
Wir haben alles mit den E-Technikern zusammen gemacht.
Nur E-Technik-Spezialisierung habe ich persönlich nicht gemacht, weil ich dann in Richtung Automatisierung und Biomedizintechnik gegangen bin.
Und theoretische E-Technik hatten wir auch nicht. Aber ansonsten hatten wir alle den gleichen Mist. Wir haben ja selbst die Praktika gemeinsam gemacht.
Allerdings kann das natürlich sein, weil unsere Uni auf dem E-Technikgebiet einen recht guten Ruf hat.
Außerdem solltest du als Ingenieur doch wissen, dass man das Wissen vom Studium eh nur noch in winzigen Bruchteilen braucht. Im Grunde gehts beim Meisten nur darum, dass man das mal gehört hat.
Viele Ingenieure werden später in vollkommen anderen Berufszweigen eingesetzt.

solarfighter schrieb:
1.) Wenn andere FH's oder Uni's den selben akademischen Grad verleihen dürfen, aber ein wesentlich schlechteres Niveau haben, ziehen diese natürlich das allgemeine Ansehen der Ausbildung herunter: Dein Pech.
HÄ???
Was soll mir das jetzt bitteschön sagen? Schadenfreude???

solarfighter schrieb:
2.)Ich kenne mich mit Kombi-Studiengängen etwas aus und sehe nicht, dass z.B. ein Wirtschaftsingenieur oder Wirtschaftsinformatiker in beiden Bereichen, eine zu dem jeweiligen Studiengang gleichwertige Ausbildung, erhält. (Quasi eine Art Doppelt-Diplom ohne doppelte Diplomarbeit.) Wirtschaftsinformatiker oder Wirtschaftsingenieure bewegen sich auf der Schnittstelle zwischen diesen Bereichen und haben auch hierin das Thema ihrer Diplomarbeit. (Für mich mittlerweile das einzige Kriterium zur Beurteilung eines Studenten.) In Bereichen, die von dieser Schnittstelle weiter entfernt sind, werden die Kenntnisse schnell sehr dünn.
Ich arbeite im biomedizintechnischen Institut an unserer Uni in der Grundlagenforschung. Im November fahre ich für die nach Prag zu einem Kongress, wo ich eines unserer Projekte vorstellen soll.
An diesem Projekt haben nur zwei Wirtschaftingenieure mitgearbeitet.
Erzähl mir bitte nicht, dass man das auch kann, wenn man nur mal etwas oberflächlich von dem Gebiet gehört hat.

Am Institut für Automatisierungstechnik habe ich auch drei Jahre gearbeitet. Ich hab dort technische Praktika geleitet und an einer Entwicklung eines unterstützenden Gerätes für Sehbehinderte und Blinde gearbeitet.

In keinem der Bereiche hatte ich auch nur das Geringste mit Wirtschaft oder irgendwelchen Schnittstellen in dieser Richtung zu tun. Ich war dort ein vollwertiges Mitglied der Forschungsgruppe.
Und sowas geht nun mal nicht, wenn man nur ein bisschen was davon mal gehört hat.
 

Benutzer12012 

Sehr bekannt hier
Mackie schrieb:
Oder man versucht es dur den Quereinstieg. Dabei muss man gar nicht warten.

man hat aber nicht die garantie, wenn man irgendwas studiert, um später quereinzusteigen, dass man auch wirklich ziemlich bald in diesen studiengang reinkommt, oder?

also, irgendwann sicher, aber ich wollte nicht jahrelang irgendwas anderes studieren um irgendwann in mein wunschstudium zu kommen.


(für mich ist das ja eh nicht mehr aktuell, hab was viel besseres gemacht, was erst nur als notlösung um wartesemester zu sammeln gedacht war :zwinker: )
 

Benutzer20202 

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krylin2000 schrieb:
Ich studiere in Ilmenau... Und ich kann dir nur erzählen, was hier abgeht.
Wir haben alles mit den E-Technikern zusammen gemacht.
Nur dumm, dass die (übrigens recht gute) Webpräsenz Deiner Uni dem deutlich wiederspricht:
Hier das Grundstudium in Wi-ing Richtung E-technik

Und hier das Grundstudium Dipl.-Ing E-technik

Wi.Ing.: Ich zähle 22 SWS im Bereich Mathe/Physik und 41 im Bereich Ingenieurwissenschaften.
E-Technik: 38 SWS Im Bereich Mathe/Physik und 64 SWS die ich zu den Ingenieurwissenschaften zählen würde.

Du benutzt eine eigenwillige Definition von "komplettes Ingenieurstudium" und "alles mit den E-Technikern zusammen". Also für mich sehen die beiden Grundstudien recht unterschiedlich aus.
Und theoretische E-Technik hatten wir auch nicht.
Bereits diese Aussage würde dich als echten Elektroingenieur disqualifizieren. Gerade an theoretischer E-technik scheitern doch sehr viele im Studium.
Außerdem solltest du als Ingenieur doch wissen, dass man das Wissen vom Studium eh nur noch in winzigen Bruchteilen braucht. Im Grunde gehts beim Meisten nur darum, dass man das mal gehört hat.
Als Doktorand brauche ich noch ein bischen mehr, gebe Dir aber prinzipiell recht. Nur ändert das nichts daran, dass Deine Aussage vom vollwertigen Ingenieurstudium so nicht richtig ist.
 

Benutzer25654 

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Trogdor schrieb:
Bereits diese Aussage würde dich als echten Elektroingenieur disqualifizieren. Gerade an theoretischer E-technik scheitern doch sehr viele im Studium.

dann waere ich ja als etechnik student kein echter etechniker :what:
oder ist das bloss ein komischer name fuer edynamik/emf ?


wenns tatsaechlich felder ist ists wirklich ein witz sich selbst als vollwertigen etechniker zu bezeichnen ohne je was ueber felder gehoert zu haben ... oder auch ueber schaltungstechnik was auch bei wing nicht auftaucht ...
 

Benutzer26195  (52)

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krylin2000 schrieb:
solarfighter schrieb:
1.) Wenn andere FH's oder Uni's den selben akademischen Grad verleihen dürfen, aber ein wesentlich schlechteres Niveau haben, ziehen diese natürlich das allgemeine Ansehen der Ausbildung herunter: Dein Pech.

HÄ???
Was soll mir das jetzt bitteschön sagen? Schadenfreude???
Ich bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen, als ich das mit dem Facility-Management gelesen habe. :grin: :grin: :grin:

Aber mal ehrlich: In der Wirtschaft spielt die Universität/TH/FH, abgesehen von Vorstellungsgesprächen, oder Gesprächen unter Absolventen eines vergleichbaren Studienganges, kaum eine Rolle. Fachfremde bewerten den Wert eines solchen Studiums nun mal an den Erfahrungen, die sie mit anderen Absolventen gemacht haben. Sind diese schlecht, so hat man ein Problem. Ich habe in meinem Berufsleben etliche Ingenieure, Informatiker, aber leider auch Mathematiker und Physiker getroffen, bei denen ich mir ernsthaft die Frage gestellt habe, wie die an ihr Diplom gekommen sind. Man lernt Abstriche zu machen... :frown:


krylin2000 schrieb:
Ich arbeite im biomedizintechnischen Institut an unserer Uni in der Grundlagenforschung. ...
In keinem der Bereiche hatte ich auch nur das Geringste mit Wirtschaft oder irgendwelchen Schnittstellen in dieser Richtung zu tun. Ich war dort ein vollwertiges Mitglied der Forschungsgruppe. ...
Und sowas geht nun mal nicht, wenn man nur ein bisschen was davon mal gehört hat.
Natürlich kann man sich auch Themengebiete einarbeiten... Ich stelle mir allerdings die Frage, ob die Wahl deines Studienfaches eine glückliche war. Bestimmte Ingenieure (z.B. hier im Forum) haben Schwierigkeiten dein Studienfach als (technisch) gleichwertig zu akzeptieren, andererseits dürfte einem Personalchef, bei einer Einstellung als Wirtschaftsingenieur, der klare Bezug/Interesse an den wirtschaftlichen Aspekten fehlen.

Trotzdem wünsche ich dir viel Spass bei deinem Kongress. :bier:
 

Benutzer4190 

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hm..wie gut dass ich mich für medizin in berlin, köln, münster, heidelberg, hannover, kiel und außerdem noch in witten herdecke beworben habe..wünscht mir mal viel glück, ich werds brauchen:zwinker:
 

Benutzer9364 

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Trogdor schrieb:
Nur dumm, dass die (übrigens recht gute) Webpräsenz Deiner Uni dem deutlich wiederspricht:
Hier das Grundstudium in Wi-ing Richtung E-technik

Und hier das Grundstudium Dipl.-Ing E-technik

Wi.Ing.: Ich zähle 22 SWS im Bereich Mathe/Physik und 41 im Bereich Ingenieurwissenschaften.
E-Technik: 38 SWS Im Bereich Mathe/Physik und 64 SWS die ich zu den Ingenieurwissenschaften zählen würde.

Du benutzt eine eigenwillige Definition von "komplettes Ingenieurstudium" und "alles mit den E-Technikern zusammen". Also für mich sehen die beiden Grundstudien recht unterschiedlich aus.
Bereits diese Aussage würde dich als echten Elektroingenieur disqualifizieren. Gerade an theoretischer E-technik scheitern doch sehr viele im Studium.
Häng dich mal nicht an den Studienplänen auf. Such mal nach den alten von vor 6 Jahren. Das sind meine... Vor drei oder vier Jahren wurde das Studium komplett unmgestellt. Die Webpräsenz meiner Uni ist nebenbei bemerkt ein Witz. Für viel mehr als schlecht Reklame ist das Ding nichts wert.
Theoretische E-Technik hätte ich auch hören können, allerdings hab ich ja schon erwähnt, dass meine Vertiefungsrichtung Biomedizintechnik ist. :zwinker:
Selbst unsere Kollegen aus den Bereichen E-Technik und Maschinenbau haben uns immer voller ehrfurcht angeschaut, dass wir das alles geschafft haben. Egal, du kannst gern glauben, was du willst. Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen im 12. Semester. Und mittlerweile weiß ich, wovon ich rede.

solarfighter schrieb:
Ich bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen, als ich das mit dem Facility-Management gelesen habe.
Und ich habe fast geheult, weil es das leider ist, wie uns die Leute sehen.
Also, wie Enten... Wir können Laufen, Fliegen und Schwimmen, aber nichts richtig... Ist aber absoluter quatsch.

solarfighter schrieb:
Ich stelle mir allerdings die Frage, ob die Wahl deines Studienfaches eine glückliche war.
Mittlerweile muss ich dir Recht geben. Es wäre auf jeden Fall sinnvoller gewesen, wenn ich zunächst E-Technik mit Vertiefung Biomedizintechnik gemacht hätte und dann meinen Wirtschaftsingenieur als Zusatzstudium dran gehängt hätte. Der Zeitaufwand wäre vergleichbar gewesen.
 

Benutzer20202 

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beefhole schrieb:
dann waere ich ja als etechnik student kein echter etechniker :what:
oder ist das bloss ein komischer name fuer edynamik/emf ?
Ist für mich nur ein anderer Namen für das, was ich als "Theorie der Felder und Wellen" kenne.

krylin2000 schrieb:
Häng dich mal nicht an den Studienplänen auf. Such mal nach den alten von vor 6 Jahren. Das sind meine... Vor drei oder vier Jahren wurde das Studium komplett unmgestellt.
Ich werde jetzt bestimmt nicht nach einer PO von Anno Tobak suchen.
Tatsache ist, dass sich bei zeitgemäßer PO Wi.-Ing. und Ing. recht deutlich unterscheiden.
 

Benutzer25654 

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Trogdor schrieb:
Ist für mich nur ein anderer Namen für das, was ich als "Theorie der Felder und Wellen" kenne.

dann ists wirklich seltsam zu behaupten man haette ein vollwertiges eteschnikstud absolviert ohne jemals die grundlagen der etechnik gehoert zu haben ...
 
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