Die Mischung machts?

Benutzer11320 

Benutzer gesperrt
Hallo,

ziemlich oft gibt's hier umfragen darüber wie jemand (frauen / männer / alte / junge etc.) irgendetwas lieber oder am liebsten mag. und sehr oft lautet die häufigste antwort "die mischung macht's" - bestimmte leute antworten sogar fast immer so. is' das wirklich so, daß ein "mix" oft oder gar immer das optimum darstellt? oder zeugt das nur von entscheidungsarmut der antwortenden...??

m.

p.s.: wer auf diese frage mit einem wie auch immer getarnten "die mischung macht's" antowrtet, wird mit nicht unter 10 rechtschreibfehlern bestraft!
 

Benutzer2295  (37)

Sehr bekannt hier
Ich finde dass das wirklich in den meisten Fällen zutrifft. Ein Extrem als Partner oder sonstwas zu haben ist meiner Meinung nach nicht gut, z.B. Macho - Softie.
 
G

Benutzer

Gast
Ich denke auch, dass das wahr ist - die Mischung macht's. :zwinker:

Ich finde das auch nicht verwunderlich.
Man selbst hat doch auch viele verschiedene Vorlieben, Charakterzüge oder Talente, warum sollte der Partner da anders sein?
Bei einem Mix-Partner ist die Wahrscheinlichkeit auf Gemeinsamkeiten zudem viel höher. Außerdem kann man so viel Neues vom Partner lernen, was natürlich auch ein Vorteil ist.

Ich kann diese Aussage zu 100% unterstützen. :smile:
 

Benutzer31418 

Sehr bekannt hier
Nein, ist wirklich so. Eine Mischung bietet das größte Potential an Abwechslung, Flexibilität und Spannung. Mischung heißt ja nicht immer totale Ausgeglichenheit, sondern dass sich die Eigenschaften abwechseln, dass man das eine und mal das andere überwiegt und das macht einen Menschen oder eine Sache interessant. Ein Extrem wird mit der Zeit häufig entweder zu anstregend oder zu langweilig.
 
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