Die magische 2-Jahre-Grenze

Benutzer38203 

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So eine Grenze gibt es mit Sicherheit, aber nach wie vielen Jahren die ist, ist unterschiedlich, denke ich. Klar, wenn die Verliebtheit verflogen ist, zeigt sich nun mal ob es Liebe ist oder eben nicht.
Aber bei manchen dauert die Rosarote Brillen-Zeit länger als bei anderen.
Ich war mit meinem ersten Partner 3 Jahre zusammen, aber schon so nach 2 Jahren lief es nicht mehr so gut.
Mit meinem jetzigen bin ich 5 Jahre zusammen. Und dass ich mit ihm die 3-Jahres-Grenze "unbeschadet" überstanden habe, hat mir gezeigt dass es bei uns passt.
 

Benutzer79932 

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Kann ich nicht bestätigen, weder aus eigener Erfahrung noch aus der in meinem Freundeskreis. Bei mir war von ein paar Monaten bis zu drei Jahren (resp. jetzt über drei Jahre, aber noch laufend) alles dabei, in meinem Freundeskreis gibts von ebenfalls wenigen Monaten bis über 15 Jahre ebenfalls alles. Irgendwie haben aber die meisten in meinem Freundeskreis eher lange Beziehungen, diese kurzen 4-Monats-Sachen hatten die meisten nie oder nur einmal. Müsste ich einen Schnitt nennen, bei dem Beziehungen so im Allgemeinen zu Ende gingen, würde ich 3-4 Jahre angeben.
 

Benutzer29410 

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Meine zwei längsten Beziehungen waren 5,5 und 3 Jahre, die gegenwärtige läuft seit 8 Monaten. Ich musste aber bis jetzt feststellen, dass sich in den beiden mehrjährigen Beziehungen die beiden Herren nach ca. 2 Jahren nicht mehr so große Mühe gegeben haben, wie am Anfang, ich miraber wahrscheinlich auch nicht mehr. :ratlos:
 

Benutzer79932 

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Ich musste aber bis jetzt feststellen, dass sich in den beiden mehrjährigen Beziehungen die beiden Herren nach ca. 2 Jahren nicht mehr so große Mühe gegeben haben, wie am Anfang, ich miraber wahrscheinlich auch nicht mehr. :ratlos:

Das hingegen kann ich unterschreiben, reduziere aber auf "nach einem Jahr" und bin böse und gebe primär den Männern die Schuld *jetzthasstmich* :tongue:
 

Benutzer44072 

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So eine Grenze gibt es mit Sicherheit, aber nach wie vielen Jahren die ist, ist unterschiedlich, denke ich. Klar, wenn die Verliebtheit verflogen ist, zeigt sich nun mal ob es Liebe ist oder eben nicht.


Was soll das dann für eine Grenze sein, wenn sie variabel ist? Diese Grenzen auf die der Threadstarter anspielt sollen ja irgendwelche biologischen, genetischen oder was weiß ich für naturwissenschaftlich begründete Grenzen sein.

Ehrlich gesagt kann ich auch nicht so recht nachvollziehen, wie das mit der Liebe ohne Verliebtheit ist. Vielleicht fehlt mir da aber auch die Erfahrung. Meiner Meinung nach hört in einer liebevollen Beziehung die Verliebtheit gar nie auf, sie ist allenfalls mal ein bisschen mehr mal ein bisschen weniger, aber immer da.

Off-Topic:
Das hingegen kann ich unterschreiben, reduziere aber auf "nach einem Jahr" und bin böse und gebe primär den Männern die Schuld *jetzthasstmich* :tongue:

Jo, die bösen Männer sind ja schließlich auch an allem Schuld: Weltkrieg, Umweltverschmutzung und schlechte Fernsehserien. Zumindest ist die weibliche Rhetorik gut genug, dass wir das inzwischen selber glauben.

Aber in den anderen aktuell laufenden Threads ist ja schon hinreichend bewiesen worden, dass die Weltverschwörung der Frauen dahinter steck. Ich sag nur: Wer war das denn damals mit dem Apfel? :cool1:
 

Benutzer67664 

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das halte ich für reine spekulation :zwinker:

Ich nicht, meine Erfahrungen und Beobachtungen decken sich mit denen von Lollypoppy! :zwinker: *winkewinke*


In der Altersklasse 18 bis 24 lag meine "magische Grenze" auch bei 2 Jahren. Weiß der Teufel, was mich geritten hat, als ich mal die magische Grenze wider besseres Wissen und meine Gefühle für weitere 2 Jahre überschritt. Dann war aber Schluß! :zwinker:
 

Benutzer79932 

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Pfui, bist du böse! :madgo_alt:



:tongue: :zwinker:


:grin: :grin:

metamorphosen schrieb:
Off-Topic:
Jo, die bösen Männer sind ja schließlich auch an allem Schuld: Weltkrieg, Umweltverschmutzung und schlechte Fernsehserien. Zumindest ist die weibliche Rhetorik gut genug, dass wir das inzwischen selber glauben.

Aber in den anderen aktuell laufenden Threads ist ja schon hinreichend bewiesen worden, dass die Weltverschwörung der Frauen dahinter steck. Ich sag nur: Wer war das denn damals mit dem Apfel?

Off-Topic:
Meta, meta :grin: Du weisst doch (so hoffe ich) langsam, dass ich nicht zu denen gehöre, die alle Männer als böse bezeichnet und über einen Kamm schert :smile:

Aber um das mal noch auszuführen: so leid es mir tut, ich habe leider wirklich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht, unmittelbar und indirekt, dass Männer in einer Beziehung innert verhältnismässig kurzer Zeit ziemlich bis äusserst passiv werden. Klar, das höre ich von Frauen - ich kenne allerdings nicht einen einzigen Mann, der sich über die Passivität seiner Partnerin beschwert. Natürlich gibt es wie immer Ausnahmen, aber die Grundtendenz ist schon da. Ich rede jetzt von Menschen, die eher aktiv waren und sich irgendwann zum Passiven hinentwickeln - solche, die sowieso immer nur dumm rumhängen und nix tun, sind ein anderes Thema :grin: Aber ich finde schon, dass es eher die Männer sind, die mit der Zeit faul werden, auch wenn sie früher mal aktiv waren. Das fängt dann bei gemeinsamen Unternehmungen an und hört beim Sex auf - während Männer Anfang Beziehung mal zeigen, was sie alles tolles drauf haben, wie kreativ und originell sie doch in allen Lebensbelangen sind, ist dann nach nem Jahr Ende Gelände :tongue: Aber vielleicht liegts an mir selbst :grin: Und bei all meinen Freundinnen nur an ihnen :grin:

Nein ernsthaft, das ist wirklich immer wieder so ein Problemchen in meinem Freundeskreis und auch bei mir. Ich sehe das bei meinem Männe jetzt auch wieder, das einzige, was er noch tun will: Kochen, Sofahängen und DVD gucken, hie und da ins Kino und ab und an Sex. Na toll :tongue: Gut, er macht dann wenigstens mit, wenn ich Ideen für anderes habe, aber so toll ist das halt auch nicht, wenn man immer alles selbst machen muss :tongue: Aber vielleicht liegts halt eben doch an mir *zweifel* :confused_alt:
 

Benutzer15848 

Meistens hier zu finden
Bei mir ist eher nach 1 Jahr oder ein bisschen mehr immer ein Problem festzustellen. Das liegt aber weniger an der zurückgehenden Verliebtheit sondern daran, dass ich so lange erst mal brauche, um mich an meinen Partner zu gewöhnen. Und dann muss ich mich entscheiden, ob ich ihn überhaupt will. (Und DANN verliebe ich mich vielleicht erst so richtig)
Meine erste Beziehung ging da zu Ende, meine jetzige erlitt da einen Bruch - der glücklicherweise gleich wieder geheilt wurde :zwinker: Jetzt sind wir 3 Jahre zusammen, und es läuft sehr gut.
 

Benutzer75021 

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Ich glaube schon das nach einer gewissen Zeit das Kribbeln im Bauch nachlässt, man sich evtl. nicht mehr so viel Mühe gibt und viele Beziehungen dann auch in die Brüche gehen.
Ob das nun nach einem oder zwei Jahren passiert, das ist wohl unterschiedlich. Kommt ja auch drauf an, wie oft man sich sieht. Bei Fern-oder Wochenendbeziehungen wird das wohl viel später geschehen.
Ich sage immer Beziehung ist harte Arbeit-heißt ja auch "Blowjob und nicht Blowholiday" :-D
 

Benutzer55576  (31)

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Ich hab mich von meinem Exfreund auch nach 2 Jahren und 2 Monaten getrennt, aber aus vielen Gründen und die Liebe war von beiden Seiten nicht mehr so vorhanden.
 
F

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Aber um das mal noch auszuführen: so leid es mir tut, ich habe leider wirklich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht, unmittelbar und indirekt, dass Männer in einer Beziehung innert verhältnismässig kurzer Zeit ziemlich bis äusserst passiv werden.[...]
Das sind halt eigene Erfahrungen, die man nicht auf die Mehrheit der Männer anwenden kann. Würde da nicht einem Geschlecht die Schuld zuschieben, sondern einfach beiden. Man kann seinem Partner auch mal gelegentlich in den Arsch treten um ihn aus seinem passiven Verhalten rauszuholen. Naja ich glaub die Diskussion über das Thema würde nie zu einem Ergebnis kommen, also lassen wir das :zwinker:

Jetzt mal wieder mehr zum Thema:
Würde sagen es gibt keine festgelegte Grenze, sondern einfach nur einen Punkt, an den man früher oder später gelangt. Man hat sich dann aneinander gewöhnt und die Beziehung ist zur Gewohnheit geworden, wodurch man wieder anderen Dingen mehr Aufmerksamkeit schenkt. An diesem Punkt müssen beide entscheiden, wie glücklich sie damit sind und ob es sich lohnt was zu ändern.
Ein gewisses Maß an Gewohnheit und Alltag ist denke ich unvermeidlich, zumindest wenn man sich oft sieht. Ist ja auch nicht schlimm, man muss nur zwischendurch mal wieder Feuer in die Partnerschaft bringen.
 

Benutzer79932 

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Das sind halt eigene Erfahrungen, die man nicht auf die Mehrheit der Männer anwenden kann. Würde da nicht einem Geschlecht die Schuld zuschieben, sondern einfach beiden. Man kann seinem Partner auch mal gelegentlich in den Arsch treten um ihn aus seinem passiven Verhalten rauszuholen. Naja ich glaub die Diskussion über das Thema würde nie zu einem Ergebnis kommen, also lassen wir das :zwinker:

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Seltsam allerdings, wenn alle dieselbe machen respektive sagen :smile:

Ich meinte das auch nicht bierernst mit "Männer sind schuld", aber eine gewisse Tendenz in diese Richtung ist einfach da...
 

Benutzer67627  (51)

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nach 2 jahren hab ich mich erst so richtig an jemanden gewöhnt und mich mit dem gedanken angefreundet, jemanden an meiner seite zu haben...meine magische grenze war in 3.beziehungen immer das 7.jahr :schuechte

ich hoffe mal, dass ich dieses trauma jetzt überwinden werde :tongue:
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
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:grin: :grin:
Meta, meta :grin: Du weisst doch (so hoffe ich) langsam, dass ich nicht zu denen gehöre, die alle Männer als böse bezeichnet und über einen Kamm schert :smile:

Ach komm, gib doch endlich zu das Du männerfeindlich bist. :cool1:

Aber um das mal noch auszuführen: so leid es mir tut, ich habe leider wirklich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht, unmittelbar und indirekt, dass Männer in einer Beziehung innert verhältnismässig kurzer Zeit ziemlich bis äusserst passiv werden.

Zum Teil hast Du da sicherlich recht. Ich denke es handelt sich zum großen Teil um eine Erziehungssache. Es ist das Jäger-Image und der sportliche Wettkampf. Gib nem Kerl ne halbwegs interessante Aufgabe mit einer Herausforderung und er wird versuchen das Ziel zu erreichen. Was dann ist, ist schon nicht mehr so interessant. Ne super tolle Sandburg bauen, sich von allen bewundern lassen und dann plattwalzen. :grin:

Nein ernsthaft, das ist wirklich immer wieder so ein Problemchen in meinem Freundeskreis und auch bei mir. Ich sehe das bei meinem Männe jetzt auch wieder, das einzige, was er noch tun will: Kochen, Sofahängen und DVD gucken, hie und da ins Kino und ab und an Sex. Na toll :tongue: Gut, er macht dann wenigstens mit, wenn ich Ideen für anderes habe, aber so toll ist das halt auch nicht, wenn man immer alles selbst machen muss :tongue: Aber vielleicht liegts halt eben doch an mir *zweifel* :confused_alt:

Ich schätze viele Männer verstehen eben nicht, dass die wirklich spannende Aufgabe erst anfängt, wenn die Frau erobert ist.

Letztendlich denke ich aber, dass es eine Sache von beiden ist und man diese Aufgabe nur im Dialog bewältigen kann. Wenn Männer eben oftmals den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstehen, dann muss man halt Klartext reden.

Das beschriebene Verhalten der Männer hab ich auch schon oft mitbekommen, aber ohne ein bestimmtes übliches Verhalten von Frauen würde das nicht notwendigerweise zum Ende der Beziehung führen. Denn häufig sieht man dann, dass die Frauen auch nichts so viel tun außer ein paar fruchtlose Gespräche führen, die im Streit enden und sich dann ein Jahr später "plötzlich" in jemand anderen Verlieben. Ihr Kerl schimpft dann auf den Anderen und hat zu dem Zeitpunkt immer noch nicht kapiert, warum die Beziehung früher oder später scheitern musste.

Ist insgesamt ein interessantes Thema, dem man eigentlich einen eigenen Thread widmen müsste.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Meine Beziehung ging erstmals nach 7 Wochen auseinander, dann wieder nach 3 Jahren. Und jetzt sind wir wieder seit fast 4 Jahren zusammen.
Also von einer 2-Jahres-Regelmäßigkeit hab ich noch nichts bemerkt. :ratlos:
 

Benutzer7157 

Sehr bekannt hier
Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte einige "Beziehungen" von ein paar Wochen, eine halbjährige, eine 5-jährige und die jetzige ist noch ganz frisch.

Auch in meinem Freundeskreis ist mir diese "2-Jahres-Grenze" nicht aufgefallen.
 
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