Die Katze der Nachbarin versehentlich 100km entfernt im Augebiet freigelassen

Benutzer89061 

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Hallo

Zur vorgeschichte:
Wir haben so einen Marder der bei uns in der Gengend wohnt. Er scheißt uns immer regelmäßig auf die Autos, Wege, Dächer, Türmatten, - sogar auf die Wände (ja).
Vor ein paar Wochen, hab ich mir dann eine Marder Lebendfalle Zugelegt 150cm lang 18x23cm Eingang. Immer wieder die Eier schön vor die Eingänge platziert, und ein Ei in der Mitte auf der Wippe mit einer Portition Leberwurst fixiert.
Nacht für Nacht verschwanden dann auch die guten Freilandeier.
Heute morgen, wollte ich den Köder auf der Wippe mal erneuern - und die Falle war ausgelöst.
Nach einen kleinen Siegestanz diesen Scheißkerl endlich gefangen zu haben, überprüfte ich kurz den Fang durch eine kleine Sichtklappe an der Falle.
Leider konnte ich nur das Hinterteil und den Schwanz erkennen, da mein Fang sich ängstlich ein einer Ecke verkrochen hat:cry:.
Es sah für meinen Eindruck - und den meiner Eltern tatsächlich so aus wie ein Marder - etwas zu groß schien mir....
Ich beschloss dieses Mistviech WEIT WEIT weg zu bringen, sodass es nicht mehr zurückfinden kann - ich bin gut eine dreiviertel Stunde Autobahn gefahren, und hab mich für ein schönes Augebiet nahe eines großen Flusses entschieden. - Schließlich wollte ich dem kleinen Scheißer das Leben ja nicht schwer machen...
Eine Kamera vor dem Eingang der Falle platziert - als spätere Siegestrophähe gemeint.

:schuettel:Als ich den Eingang der Falle öffnete schoss das gefangene Wesen mit weiten Sprüngen in die Freiheit in die Au hinein. - erst nach wenigen Sekunden realisierte ich, dass es sich definitiv nicht um einen Marder gehandelt hatte.
Mir war in diesem Moment gleichzeitig zum heulen - mit einem Lachkrampf vermischt - ein grausames Gefühl:ratlos:

Auf dem Video konnte ich dann eine ängstliche Katze identfizieren.

Dieses arme Lebewesen ist nun selensalein irgendwo im Augebiet - über Fluss 100km weit von seinem Zuhause weit weg.

Das Tier vor Ort wieder einzufangen wäre unmöglich gewesen.
Wieder zuhause angekommen, zeigte ich das Video meiner Mutter-
sie meinte es sei die Katze einer Nachbarin gewesen, welche mit uns recht gut befreundet ist.
Jetzt frag ich mich, ob ich es der Nachbarin beichten soll, oder ob es besser wäre den Vorfall einfach zu vertuschen
... die arme Katze auf sich allein gestellt:geknickt:

Wie wahrscheinlich wäre es, wenn ich mit der Nachbarin dorthin fahren würde, und sie nach der Katze rufen lasse - ob sie dann auch zu ihr zurück kommt?
Das Gebiet ist wahnsinnig groß - die Katze ist vermutlich schon Kilometer weit von der Aussetzungsstelle weit entfernt.
Anders herum betrachtet habe ich moralisch kein Problem damit es zu beichten - es war mein Fehler, und nun müssen die Katze und die Nachbarin leiden.
Logisch gesehn wäre es unklug es zu versuchen - da meiner Meinung nach die Wahrscheinlichkeit, dass die Katze dann wieder zurück kommt sehr gering ist - und die gute freundschaft meiner Eltern zur Nachabrin dadurch sehr gefährdet wäre.

Ich sitz ziehmlich in einer Zwickmühle - beide Varianten haben große Nachteile.

SCHEI** Marder - der hat das arme viech wahrscheinlich noch scherzend in die Falle gelockt...
 
M

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Gast
Punkt 1: Katzen können durchaus auch über solche Strecken nach Hause finden. Hab ich schon mehrmals selbst erlebt, einmal über eine Entfernung von mehr als 100km. Klar, geht nicht immer, aber die Chance ist da.

Punkt 2: Selbstversätndlich würde ich dies den Nachbarn melden. Zum einen kann es sein, dass es gar nicht ihre Katze war. Dann wäre sinnig, wenn man den eigentlichen Besitzer findet und es ihnen meldet. Ich würde zumindest einiges unternehmen, wenn jemand meine Kittens verschleppt :hmm: Gibt ja auch die Möglichkeit, in der Gegend Flugblätter zu verteilen, Tierärzte und -heime zu verständigen etc.
Einfach das Ganze zu vertuschen fände ich unter aller Sau. Und käme das raus, würde ich wohl auch gegen meinen Nachbarn rechtlich vorgehen.
 
A

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Gast
Also da die Nachbarin wahrscheinlich schon recht krank vor Sorge ist, vorallem wenn sie schon etwas älter ist - solltet ihr ihr das so schnell wie möglich sagen.

Und ich hoffe, dir ist bewusst, dass ein Marder nicht so klug ist, um andere Tiere in Menschenfallen zu locken. Wir zerstören ihren Lebensraum asphaltieren alles zu und wenn er dann draufscheißt drüber schimpfen, als könnte das Tier was dafür :hmm:
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich empfehle auch, es zu beichten. Sie wird zwar wahrscheinlich sauer sein, aber hoffentlich wird sie einsehen, dass du es nicht böse gemeint hast, und dir vielleicht sogar für deine Ehrlichkeit dankbar sein.

Wenn sie es weiß, hat sie eine Chance, etwas für ihre Katze zu tun.
 
S

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Gast
Auch wenn ich mir hier jetzt keine Freunde unter Katzenliebhabern und Moralaposteln machen aber:

Wenn dein Gewissen es ertragen kann, dann behalt es für dich. Du hast ja im Grunde nichts verwerfliches getan. Das Tier sogar noch freigelassen, als es getötet zu haben. Sicherlich ist es nicht schön für deine Nachbarin und du könntest ihr mit einer Beichte weniger Leid verschaffen. Wer aber seine HAUSkatzen als Freigänger laufen hat. Der muss damit Leben, das die Katze auch mal nicht mehr nachhause kommt. Das Risiko geht man bei so einer Art Haltung eben ein.

Ich würde mir zumindestens keine Schuldgefühle einreden lassen, weil es nicht dein Fehler/ Versagen war. Du wolltest ein Mader fangen, was ja legitim ist, besonders wenn die Viecher haufen Sachschäden verursachen. Das da bei die Katze der Nachbarin auf den Leim gegangen ist, ist zwar tragisch aber nicht dir anzuhängen.
 
M

Benutzer

Gast
Natürlich sagen, sofort losfahren und gemeinsam nach der Katze suchen! Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass sie sich noch in der Nähe aufhält und sich dort versteckt bzw. verkrochen hat, wo Du sie rausgelassen hast.

Wie man da überhaupt drüber nachdenken kann, jetzt einfach nichts zu sagen?! Ist ja nur 'ne Katze, oder wie?

Klar ist es möglich, dass ihr sie nicht mehr findet, aber dann habt ihr wenigstens nichts unversucht gelassen als jetzt Zuhause einfach mal die Füße hochzulegen. Vielleicht läuft sie auch Richtung Autobahn und wird vielleicht nicht überfahren, sondern von irgendwelchen Menschen eingesammelt, dann sollte man es wenigstens ein paar Tierheimen in der Umgebung gemeldet haben.

Off-Topic:
Meine Katze ist damals auch verschwunden und wurde ziemlich weit weg von uns überfahren. Der Fahrer hätte sie auch liegen lassen können und ich hätte nie erfahren, was aus ihr geworden ist, er hat aber alle Häuser abgeklappert und sich durchgefragt nach Katzenbesitzern, bis er irgendwann bei uns gelandet ist und so wusste ich wenigstens, was passiert war.
 

Benutzer54458 

Verbringt hier viel Zeit
Natürlich musst Du das der Nachbarin beichten. Ich finde es feige und zu einfach, da den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, indem Du die Klappe hältst. Du hast, wenn auch unbeabsichtigt, Mist gebaut und musst jetzt auch den Arsch in der Hose haben, dazu zu stehen.
So hat die Nachbarin wenigstens die Chance, nach der Katze zu suchen. Vielleicht läuft das Tier ja auch jemandem zu. Lass die Nachbarin nicht in der Ungewissheit, das ist das Schlimmste.
 

Benutzer108203 

Verbringt hier viel Zeit
Du musst sofort Bescheid sagen, vielleicht könnt ihr sie nochmal finden. Also wenn das meine Katze wäre, ich würde das direkt wissen wollen.
 
S

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Gast
Nein, Diebstahl ist es genau genommen nicht. Er hat die Katze ja nicht behalten. :zwinker:

Ich als Katzenbesitzer fänd es ziemlich feige, wenn man mir nicht bescheid sagt. Selbst wenn man eine Katze überfahren hat, sollte man sich m. E. die Arbeit machen und versuchen, den Eigentümer der Katze zu finden. Egal wie dieser darauf reagiert. Ich als Katzenbesitzer bin froh, wenn ich weiß, was mit meiner Katze passiert ist und ich mir nicht in meiner Fantasie die Schlimmsten Szenarien ausmale (überfahren, weggeklaut etc.).

Einfach nix zu sagen, ist jedenfalls feige.

Zumal ich die ganze Story schon eigenartig finde. Ehe ich ein Tier, welches ich gefangen, frei lasse, gucke ich doch erstmal was ich da überhaupt gefangen hab. Dass auch andere Tiere in die Falle tappen können, kann man sich doch denken, oder?

Aber egal ... ist jetzt eh zu spät. Geh zur Nachbarin und kläre das.
 
S

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Gast
Außer Diebstahl zu begehen

Mag sein, sollte es zu einem Verfahren kommen. Kenne die Rechtslage nicht und da Rechtsbelehrung eh verboten ist...

---------- Beitrag hinzugefügt um 18:52 -----------

Off-Topic:
Ich als Katzenbesitzer fänd es ziemlich feige, wenn man mir nicht bescheid sagt. Selbst wenn man eine Katze überfahren hat, sollte man sich m. E. die Arbeit machen und versuchen, den Eigentümer der Katze zu finden. Egal wie dieser darauf reagiert. Ich als Katzenbesitzer bin froh, wenn ich weiß, was mit meiner Katze passiert ist und ich mir nicht in meiner Fantasie die Schlimmsten Szenarien ausmale (überfahren, weggeklaut etc.).

Haben deine Katzen/Katze denn auch entsprechende Notizen/Marke damit man die Katze dir zuordnen kann? Würde mich mal interessieren, rein aus neugier.
 

Benutzer68557  (30)

Sehr bekannt hier
Redakteur
Natürlich musst du deiner Nachbarin das ganze beichten. Ich kann auch überhaupt nicht nachvollziehen, wie einem so ein Fehler unterlaufen kann.

Besser spät als nie handeln. Vllt ist die Katze tätowiert und gechippt. Das weiß aber nur die Besitzerin. Wenn sie weiß wo sich die Katze aufhalten "könnte", könnte sie (oder vllt solltest du deine Hilfe anbieten), allen Tierärzten und Tierheimen in der Umgebung die nötigen Informationen zukommen lassen, falls die Katze gefunden wird.

Und nein, du hast die Katze nicht "geklaut". Das sage ich nochmal, damit du nicht aus Angst vor solchen Konsequenzen nicht beichtest.
 
A

Benutzer

Gast
Nein, Diebstahl ist es genau genommen nicht. Er hat die Katze ja nicht behalten. :zwinker:

Wenn ich jemandem etwas wegnehme, dann ist das doch Diebstahl - ganz egal was ich nachher damit mach? Sonst könnt ich ja fröhlich rumklauen gehen, bei Leuten, die ich nicht mag und die Sachen nachher weghauen. Das kann doch nicht legal sein.
 
S

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Gast
Off-Topic:
Haben deine Katzen/Katze denn auch entsprechende Notizen/Marke damit man die Katze dir zuordnen kann? Würde mich mal interessieren, rein aus neugier.

Ja, hatte sie. Zuerst haben wir ihr ein Halsband umgebunden, an dem unsere Adresse + Telefonnummer befestigt war. Da sie das Halsband aber immer verloren hat bzw. ich es auch als zu gefährlich ansah, sie mit Halsband rumlaufen zu lassen, wurde sie später gechipt. Ich würde keine Katze mehr draußen rumlaufen lassen ohne Chip. Daran kann ein Fremder zwar nicht sofort erkennen, wo die Katze hingehört. Würde er sie aber ins Heim bringen, könnte man dort die Katze scannen und sie würde entsprechend mir wieder zugeordnet werden können. Alles etwas Aufwand, klar, den man sich aber m. E. machen sollte. Wer einmal um ein verschwundenes Tier gebangt hat, wird wissen, wie man sich fühlt und wie glücklich man ist, wenn der Finder des Tieres versucht, es seinem Besitzer zurück zu geben - egal ob Tod oder lebendig.


@aiks: Das geht sehr ins Juristische, aber der vollendete Diebstahl beinhaltet auch, dass man sich die Sache (hier: die Katze) selbst oder einem Dritten aneignen will. Das ist hier nicht geschehen. Er hat sie frei gelassen und wollte sie auch nie behalten o. ä.
Hier kommt auch noch hinzu, dass der TS im Irrtum über die Sache war. Er dachte, er hätte einen Marder gefangen. Erst später stellt er fest, dass es eine Katze war. Eine solche einzufangen, war gar nicht beabsichtigt.
Und nein, wegklauen darfst du natürlich nicht einfach so div. Dinge. Aber der TS hat hier auch gar nicht die Katze absichtlich weggenommen. Er dachte ja, es ist ein Marder im Käfig.
 

Benutzer89061 

Verbringt hier viel Zeit
Ihr habt eigentlich alle recht - wir werden die Nachbarin morgen fragen ob ihre Katze noch da ist, und wenn nicht - dann werden wie sie gemeinsam suchen fahren - wenn schon dann werde ich vermutlich nicht in der nachbarschaft herumfragen gehen, wem eine katze abgeht.
Natürlich würde ich mich als Besitzer freuen, wenn ich weiß was los wäre (bei mir wohnt selbst ein Kater) .
Nur leider ist es laut meinem Vater Verboten - jadtfallen (dazu gehören auch lebendfallen) einfach so aufzustellen.
Es wäre nicht sehr unwahrscheinlich, dass wir dann, eine Anzeige bekommen - nicht umbedingt wegen diebstalls, sondern wohleher wegen dem illegalen fallenaufstellen von irgendeiner behörde...
zudem würde es uns in ein sehr schlechtes Bild rücken - was diesen Fehler betrifft
Wie soll man schon erklären, dass man die ganze zeit nicht bemerkt hat, dass es sich nicht um einen Marder handelt.
Meine Familie und ich waren vermutlich blind vor Erfolg - und haben uns den Fakt dass es sich um einen Marder handeln muss geblendet. Weiter brgründen, will ich meinen Fehler aber nicht - Es war NIEMALS Absicht- in irgendeiner Form!
 

Benutzer18265  (33)

Meistens hier zu finden
Du solltest ihr dringend Bescheid geben. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Katze dort jemandem zuläuft und falls man sie nicht identifizieren kann, wird die Besitzerin ja nicht unbedingt so weit weg nach zugelaufenen Katzen Ausschau halten...
 
S

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Off-Topic:


Ja, hatte sie. Zuerst haben wir ihr ein Halsband umgebunden, an dem unsere Adresse + Telefonnummer befestigt war. Da sie das Halsband aber immer verloren hat bzw. ich es auch als zu gefährlich ansah, sie mit Halsband rumlaufen zu lassen, wurde sie später gechipt. Ich würde keine Katze mehr draußen rumlaufen lassen ohne Chip. Daran kann ein Fremder zwar nicht sofort erkennen, wo die Katze hingehört. Würde er sie aber ins Heim bringen, könnte man dort die Katze scannen und sie würde entsprechend mir wieder zugeordnet werden können. Alles etwas Aufwand, klar, den man sich aber m. E. machen sollte. Wer einmal um ein verschwundenes Tier gebangt hat, wird wissen, wie man sich fühlt und wie glücklich man ist, wenn der Finder des Tieres versucht, es seinem Besitzer zurück zu geben - egal ob Tod oder lebendig.
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Ok. Sowas ähnliches hab ich mir schon gedacht. Kann deine Sorge und Ängste auch nachvollziehen und würde ich eine Katze wissentlich überfahren - es also mitbekommen - würde ich sicherlich auch die nötigen Schritte einleiten. Ich finde aber trotzdem das in erster Linie der Katzenhalter die Verandwortung trägt sich selber nicht in die missliche Lage zu bringen, ein geliebtes Familienmitglied zu vermissen. Es also zu fordern, das jemand sich diesen Aufwand unterziehen sollte um in deinem Ansehen zu steigen finde ich jedoch nicht korrekt.
 
S

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Ich finde aber trotzdem das in erster Linie der Katzenhalter die Verandwortung trägt sich selber nicht in die missliche Lage zu bringen, ein geliebtes Familienmitglied zu vermissen. Es also zu fordern, das jemand sich diesen Aufwand unterziehen sollte um in deinem Ansehen zu steigen finde ich jedoch nicht korrekt.

Natürlich, da hast du absolut recht. Man sollte als Katzenhalter - zumindest wenn man die Katze frei laufen lässt - dafür Sorge tragen, alles zu unternehmen, dass die Katze im Falle des Verschwindens schnellstmöglich gefunden werden kann.
Dass jedoch eine Katze in eine Falle tappt und dann einige 100m weiter weg wieder ausgesetzt wird - damit hätte selbst ich als Katzenbesitzerin nicht gerechnet. Und eben weil dieser Fall so kurios ist, finde ich, dass der Verursacher bei Kenntnis seines Fehlers alles unternehmen sollte, um diesen wieder auszubügeln. Hier: Der Nachbarin Bescheid sagen.

Hm ... und das mit dem Aufwand finde ich schon, dass ich das fordern kann. Wenn jemand meine Katze überfährt und dabei verletzt oder tötet, hat er genau genommen mein Eigentum beschädigt. Insofern sollte er versuchen, mir das zu melden. Wenn du jemanden in den Zaun fährst oder ein parkendes Auto beschädigst, sagst du ja auch bescheid. Daher würde ich das von jedem verlangen - egal was zerstört wurde.
Bedeutet nicht, dass er die Katze schnappt und ins nächste Tierheim fährt, um dort dann festzustellen, dass sie gar nicht gechipt ist. Aber zumindest würde ich bei den umliegenden Häusern bescheid sagen und dadurch versuchen, den Besitzer zu finden.
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Schön dass du dir Sorgen um euren Ruf machst als um die Katze + Nachbarin. :rolleyes:

Dinge passieren und Irren ist menschlich und offensichtlich hast du ja ein schlechtes Gewissen sonst würdest du hier nicht um Rat bitten aber das ganze zu vertuschen ist schon mehr als unter aller Sau und ich kann dir versprechen falls du es vertuschst dass du es nicht lange aushältst nichts zu sagen wenn du deine Nachbarin siehst wie traurig sie ist dass die Katze nicht da ist. Ich kann das sehr gut verstehen wir haben nen Freigänger und wenn er abends mal später heim kommt als sonst mach ich mir schon Sorgen.

Ich bin mir sicher du wirst das Richtige tun! Vertrau auf dich!
 
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