Die Geliebte

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Benutzer31272  (36)

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Na gut da ich in anderen Forumseiten auch tätig bin, wirst du bei mir überall sehen das ich sowas nicht gut finde.
Frage und Gedanken die ich mir stell sind dann:
Denkt der Mann überhaupt an seine Familie? Er hat JA zu ihr gesagt dann soll er auch bei ihr bleiben oder sich nicht weiter in das gemachte Nest setzen.
Denkst du an seine Familie? Ich mein weißt du was du der Frau und den Kindern antust ? Okay im Großen und Ganzen ist er das Schwein.
Ich würde mich nicht gut fühlen das nochmal zu tun, okay er war noch nicht verheiratet aber seine Verlobte war schwanger naja es war ein kurzes Abendteuer. Weil ich mir immer die Frage gestellt hab wie ich mich fühlen würde wenn ich mal wieder nen Patner hab und der das in dieser Situation tun würde. Es war für mich ne lehre!

Wie würdest du dich fühlen wenn du verheiratet wärst, Kinder hättest und dein Mann sowas tun würde ? Ich glaub nicht gut.

Was hat man von einer geliebten/einem geliebten ? Nichts, meist vermisst man etwas von der Person die man liebt und das kann einem nur der Partner geben und kein anderer!
 

Benutzer29206  (36)

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Hier scheint es eine Seite zu geben, die wahrlich davon überzeugt ist, dass die Entscheidung für einen Partner und für eine Familie auf ewig gilt und gelten soll und versteigen sich gar zur Behauptung, diese dauerhafte Monogamie sei auch noch ein Produkt menschlicher Reife und die hohen Scheidungsraten seien der Beliebigkeit der heutigen Gesellschaft oder dem "Verfall der Moral" anzulasten, wie persönlich man auch jene auslegen mag.
Allen diesen Leuten wünsche ich von ganzem Herzen, sich einmal inmitten ihres Familienlebens neu zu verlieben, sich sexuell dauerhaft unbefriedigt zu fühlen oder wahlweise auch festzustellen, dass Menschen und Gefühle sich trotz mehrjähriger Partnerschaft - oder vielleicht auch deswegen? - wandeln, schwanken und sogar verschwinden können.
 

Benutzer31272  (36)

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Also ich muss sagen das selbst monogame menschen probleme haben und wir auch in hinsicht sexuelle lust bzw. Unlust viele probs. hatten aber was würde ein andere bringen ? Nichts weil das was man vermisst vom partner vermisst. Man kann auch ohne fremdzugehen bestätigung bekommen das man noch was wert ist.
- eine Familie haben wir noch nicht, und je nach dem kann man sich entscheiden sollte man sich neu verlieben was man will, man braucht nicht 2 gleisig zu fahren, 2 mal und nie wieder und das war alles vor diese Beziehung. Da hatte ich nichts anbrennen lassen und dachte eigentlich nie das ich treu sein kann aber wie man sieht es geht seit über 2 1/4 Jahren
- wenn man dauerhaft unbefriedigt ist sollte man sich mehr gedanken über eine trennung machen als fremdzugehen. Sorry aber lieber schluss und man kann tun und lassen was man will als für ein billiges abenteuer alles aufs spiel zu setzen
- wenn keine Gefühle mehr da sind bin ich für eine trennung, ich halte nichts davon zu warten bis die kinder älter sind oder so, mein Verlobter ist ein scheidungskind und glaube mir er hat nicht gelernt was wahre liebe ist, weil ihm das nicht vorgelebt wurde, im gegensatz zu mir. Meine Beste Freundin war ein baby als sich ihre eltern scheiden haben lassen und es hat gedauert bis sie alles erfahren hat warum wieso weshalb.
Ich bin nun mal ein absoluter Gefühlsmensch, aber wenn etwas nicht geht dann geht es eben nicht. Ich hoffe das meine hochzeit im Juli im endeffekt die einzige sein wird. Naja okay kirchlich steht noch nicht zu debatte also sollten wir es jahre miteinander aushalten und uns immer noch wie am anfang lieben dann gibts ne 2te aber mit dem selben mann. aber man kann es nie wissen, es steht jetzt erst mal die standesamtliche an.

Es gibt für alles eine Lösung
 

Benutzer16351 

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Dumuzi schrieb:
Hier scheint es eine Seite zu geben, die wahrlich davon überzeugt ist, dass die Entscheidung für einen Partner und für eine Familie auf ewig gilt und gelten soll und versteigen sich gar zur Behauptung, diese dauerhafte Monogamie sei auch noch ein Produkt menschlicher Reife und die hohen Scheidungsraten seien der Beliebigkeit der heutigen Gesellschaft oder dem "Verfall der Moral" anzulasten, wie persönlich man auch jene auslegen mag.


FALSCH.

Hier gibt es Leute, die versuchen verantwortlich zu handeln. Die über die eigenen Bedürfnisse hinaus auch an die Konsequenzen ihres Handelns für andere denken.
Die nicht in der solange-es-mir-gut-geht-ist-alles-erlaubt-Welt leben.
Eine Entscheidung für einen Partner -egal ob Langzeitmonogamie überhaupt ein "sinnvolles" bzw. "natürliches" Konzept ist- bringt ein hohes Maß an Verantwortung mit sich.
Wer nicht weiter denkt als Ficken, Fressen, Fußball fällt deshalb dem glücklicherweise existierenden Sozialdarwinismus zum Opfer und landet in Talkshows. Schlimm genug, dass diese Leute auch noch Kinder zeugen können.
Die haben dann nämlich tolle Voraussetzungen, ein verantwortungsbewusstes Mitliged unserer Gesellschaft zu werden und selber wieder die geistige und moralische Elite dieses Landes zu schaffen (<-das ist Ironie...).


:eckig: Hurra, es lebe die Blödheit und Ignoranz :eckig:

Ich drohe sicher nicht dauerhaft mit dem Zeigefinger und erhebe mich zur moralapostolischen Richterinstanz. Es geht mir nur darum, dass man REFLEKTIERT und weiter denkt als bis zum nächsten Essen oder Fick.

@Dumuzi: Das Gefühle sich ändern können steht außer Frage!
Allerdings sollte man die geistige Reife besitzen einen sauberen Schlußstrich zu ziehen und dem Partner nicht aus Triebhaftigkeit oder Feigheit die oben schon beschriebene Demütigung zuzufügen.

Und dass ein profilneurotischer Beitrag von nem Mädel, welches es geil findet, ohne Rücksicht auf Verluste die eigenen Reize an älteren Männern ausspielen um endlich mal irgendeine Selbstbestätigung von außen zu erfahren -die aber eigentlich auch nur ge****t wird- hier zerrissen wird, finde ich höchst amüsant.

G'n'E
 
T

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Gast
Good'n'Evil schrieb:
FALSCH.

Hier gibt es Leute, die versuchen verantwortlich zu handeln. Die über die eigenen Bedürfnisse hinaus auch an die Konsequenzen ihres Handelns für andere denken.
Die nicht in der solange-es-mir-gut-geht-ist-alles-erlaubt-Welt leben.
Eine Entscheidung für einen Partner -egal ob Langzeitmonogamie überhaupt ein "sinnvolles" bzw. "natürliches" Konzept ist- bringt ein hohes Maß an Verantwortung mit sich.
Wer nicht weiter denkt als Ficken, Fressen, Fußball fällt deshalb dem glücklicherweise existierenden Sozialdarwinismus zum Opfer und landet in Talkshows. Schlimm genug, dass diese Leute auch noch Kinder zeugen können.
Die haben dann nämlich tolle Voraussetzungen, ein verantwortungsbewusstes Mitliged unserer Gesellschaft zu werden und selber wieder die geistige und moralische Elite dieses Landes zu schaffen (<-das ist Ironie...).


:eckig: Hurra, es lebe die Blödheit und Ignoranz :eckig:

Ich drohe sicher nicht dauerhaft mit dem Zeigefinger und erhebe mich zur moralapostolischen Richterinstanz. Es geht mir nur darum, dass man REFLEKTIERT und weiter denkt als bis zum nächsten Essen oder Fick.

@Dumuzi: Das Gefühle sich ändern können steht außer Frage!
Allerdings sollte man die geistige Reife besitzen einen sauberen Schlußstrich zu ziehen und dem Partner nicht aus Triebhaftigkeit oder Feigheit die oben schon beschriebene Demütigung zuzufügen.

Und dass ein profilneurotischer Beitrag von nem Mädel, welches es geil findet, ohne Rücksicht auf Verluste die eigenen Reize an älteren Männern ausspielen um endlich mal irgendeine Selbstbestätigung von außen zu erfahren -die aber eigentlich auch nur ge****t wird- hier zerrissen wird, finde ich höchst amüsant.

G'n'E
besser, kann man es nicht beschreiben.
 
M

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Gast
Bravo! Nieder mit Blödheit und Ignoranz! - Hoch lebe die Selbstgerechtigkeit! :anbeten:

Keine moralapostolische Richterinstanz? Wenn nicht das - was dann? ....um nicht zu sagen....profilneurotisch.

Jaja, die gute alte nicht steuerbare Triebunterworfenheit des Mannes und die ewige Verworfenheit der Frau. Was täten wir ohne sie. Adam und Eva - cum grano salis natürlich. Nur Eva nämlich entscheidet zwischen gut und böse und Adam lebt weiterhin im Paradies - bis zum jüngsten Tag, so scheints. - Soviel zum Thema Verantwortungsbewusstsein und wer was wem gegenüber zu verantworten hat :downunder
 

Benutzer16351 

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LOL...das hast du dir ja nett zurecht gedichtet.
Geschlechterrollenkampf war nicht mein Thema. Es ist mir -mit Verlaub-Scheißegal, ob Männlein oder Weiblein Mist baut.

Die letzten vier Zeilen weisen nicht mal ansatzweise Bezug zu meinem Posting auf.
Und Argumente ad hominem sind eh immer die besten.
Ist aus meinem Posting eine Wertung bezüglich eines Unterschiedes zwischen Mann und Frau zu entnehmen? Krass, was man alles in einen Text hineinlesen kann...Aber das entspricht wohl dem Pisa-Verständnis des Begriffes "Interpretation".

Mädel...lies mal ein paar Beiträge von mir, dann weißt du, dass deine Vorwürfe echt unbegründet sind...
 

Benutzer16351 

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Wenn es ein Typ geschreiben hätte, wäre mein Beitrag nicht anders ausgefallen.

Wenn das deine Beweisführung ist, solltest du mal ne elementare Logikvorlesung besuchen.
Sag mir wo du wohnst, und ich suche dir nen Termin raus.

Kühe sind schwarz-weiß.
Pinguine sind schwarz-weiß.
Alle Kühe sind Pinguine?

q.e.d.?
 
P

Benutzer

Gast
Unicorn1984 schrieb:
Denkt der Mann überhaupt an seine Familie? Er hat JA zu ihr gesagt dann soll er auch bei ihr bleiben oder sich nicht weiter in das gemachte Nest setzen.
Denkst du an seine Familie? Ich mein weißt du was du der Frau und den Kindern antust ? Okay im Großen und Ganzen ist er das Schwein.
Ich würde mich nicht gut fühlen das nochmal zu tun, okay er war noch nicht verheiratet aber seine Verlobte war schwanger naja es war ein kurzes Abendteuer. Weil ich mir immer die Frage gestellt hab wie ich mich fühlen würde wenn ich mal wieder nen Patner hab und der das in dieser Situation tun würde. Es war für mich ne lehre!

Wie würdest du dich fühlen wenn du verheiratet wärst, Kinder hättest und in Mann sowas tun würde ? Ich glaub nicht gut.

Also halten wir erstmal fest das Du es auch schon einmal getan hast.
Und er ist kein Schwein sondern immer noch ein Mensch.
Man muß uns ja nicht mögen, aber Respekt sollte man immer noch haben. :!:

Was tu ich der Familie denn an? Ich teile mit ihm seine Zeit wenn er in meiner Stadt ist. Seine Familie wohnt weit weg. Er könnte die Zeit in der Woche sowieso nicht mit Frau und Kindern verbringen. Am WE und in den Ferien ist er bei seiner Familie. Und wer weiß, vieleicht hat seine Frau ja auch nen Lover?

Jemand anderes schrieb hier wieder Motto: Blond und blöd.
Ich habe einen Realschulabschluß mit dem Notendurschnitt: 2,3.
Meine Prüfung zur Bürokauffrau habe ich mit glatt 2.0 gemacht.

Und dann zum Thema Talkshow: Ich schau sie mir noch nichteinmal an.
Geschweige denn würde ich mich in eine Talkshow setzen.

Und dafür das ich nun einmal Spaß am Sex habe, kann ich nichts.

Ich glaube bei einigen spielt da auch ein gewisser Frust mit.
Wie kann es denn sein das sich hier einige als Moralapostel aufspielen, und ich dann noch PN von denen bekomme, wo durchklingt das sie mich gerne mal fi... würden. :kotz:
 

Benutzer29206  (36)

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Jemanden, der bloß aus Rechtmäßigkeit und vermeintlicher moralischer Integrität seine Familie durch einen "sauberen Schlussstrich", d.h. eine Scheidung, in emotionale und oft auch finanzielle Not stürzt, als verantwortungsvoll zu bezeichnen - da sträuben sich bei mir nicht nur die Nackenhaare. Das nenne ich gedankliche Bequemlichkeit, Unflexibilität und Egoismus, der nicht dadurch kleiner wird, indem er sich hinter Aufrichtigkeit und "Prinzipien" versteckt. Sicher ist eine offene Kommunikation in der Partnerschaft die ideale Form, aber meist sind die Verhältnisse - vor allem, wenn Kinder da sind - längst nicht so einfach gestrickt, als könne man derartige Knoten mit dem Schwert durchhauen. Hinter dem Wunsch, eine/n Geliebte/n zu haben steckt meist mehr als Langeweile und "Triebbefriedigung".

Kann dir nur zustimmen, Partystern - einige hier strotzen nur so von Erhabenheit und selbstvergorenem Idealismus, dass sie ihre Regeln über ihre Bedürfnisse stellen und dabei auch noch meinen, der Allgemeinheit auch noch etwas Gutes zu tun. Spaß und Freude durch Selbsterhöhung über Verzicht zu ersetzen ist noch nie gut gewesen.
 

Benutzer20661 

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Dumuzi schrieb:
Jemanden, der bloß aus Rechtmäßigkeit und vermeintlicher moralischer Integrität seine Familie durch einen "sauberen Schlussstrich", d.h. eine Scheidung, in emotionale und oft auch finanzielle Not stürzt, als verantwortungsvoll zu bezeichnen - da sträuben sich bei mir nicht nur die Nackenhaare. Das nenne ich gedankliche Bequemlichkeit, Unflexibilität und Egoismus, der nicht dadurch kleiner wird, indem er sich hinter Aufrichtigkeit und "Prinzipien" versteckt. Sicher ist eine offene Kommunikation in der Partnerschaft die ideale Form, aber meist sind die Verhältnisse - vor allem, wenn Kinder da sind - längst nicht so einfach gestrickt, als könne man derartige Knoten mit dem Schwert durchhauen. Hinter dem Wunsch, eine/n Geliebte/n zu haben steckt meist mehr als Langeweile und "Triebbefriedigung".

Kann dir nur zustimmen, Partystern - einige hier strotzen nur so von Erhabenheit und selbstvergorenem Idealismus, dass sie ihre Regeln über ihre Bedürfnisse stellen und dabei auch noch meinen, der Allgemeinheit auch noch etwas Gutes zu tun. Spaß und Freude durch Selbsterhöhung über Verzicht zu ersetzen ist noch nie gut gewesen.

Danke Dumuzi !

Sparst mir die Schreibarbeit..Deine Aussage unterschreib ich 100%

@Threadstarterin: Lass dich nicht anmachen..weder wegen deiner Einstellung noch von den "tollen" PN's

Greetz
Thunder
 

Benutzer16351 

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@Dumuzi:
[Spaß und Freude durch Selbsterhöhung über Verzicht zu ersetzen ist noch nie gut gewesen.]

Ich stimme dir zu. Allerdings ist das Gegenteil auch keine Lösung. Auf diesen Hinweis verzichtest du leider. Du zeigst lediglich das andere Extrem mit seinen negativsten Konsequenzen auf.
Es geht um einen "gesunden" Mittelweg aus emotionaler Menschlichkeit und Objektivität. Wir sind soziale Wesen und keine Eigenbrödler. Unser Handeln hat immer Konsequenzen. Und wir sind in der Lage, diese zu überblicken.
Und das ist der Kern. Die Möglichkeit unser Handeln mit seinen Konsequenzen zu überdenken, VERPFLICHTET uns als sozial gebundene Wesen, vernünftig zu handeln. Alles andere ist -um den artspezifischen Kontext nicht zu verlieren und auf irgendeine diffuse Metaebene abzudriften- soziobiologisch nachteilig. SELBSTVERSTÄNDLICH können wir anders. Allerdings müssen wir dann auch die Verantwortung übernehmen. Und genau das kann ich aus den Beiträgen der Threadstarterin nicht ablesen.
Weshalb sollte ich erst, wenn mein Handeln z.B. strafrechtliche Konsequenzen hat, anfangen zu resignieren und mein Tun überdenken? Handlungen sollten nicht nur aus der Angst vor repressiven Maßnahmen ausbleiben, sondern weil man FÜR SICH SELBER durch NACHDENKEN erkannt hat, dass sie falsch/nachteilig/asozial/unwürdig etc sind. (Das auszuführen würde mich reizen, allerdings ist das Forum wohl der flasche Ort dafür).
"Ist ja nicht mein Bier, wenn ich was mit einer gebundenen Person anfange".
Bei so viel Ignoranz kann ich nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte...
 

Benutzer31272  (36)

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@ partystern

Ja ich hab es einmal gemacht aber das war nicht lange gerade mal 2 wochen! Und ich habe gelernt. Dir sei die freude am sex auch nicht nachzutragen aber es gibt genug single männer. Und nur weil er die woche über nicht bei seiner frau sein kann muss er nicht so etwas tun, gegen ne freundschaft hätte keine/keiner was aber sex in der Ehe mit anderen ist MEINER Meinung einfach mies.
Okay das mit den PN ist echt komisch.

@dumuzi
Tja und was macht man wenn man sich nicht scheiden kann wegen dem Geld ? Die Mutter meiner besten Freundin lebt in der Situation, ich finde es traurig. Sie hat 2 Kinder von dem A. ich sage nicht umsonst A. da er meine beste freundin die nicht sein Kind ist geschlagen hat und nur seine erst geborene Tochter seine Prinzessin ist.
Also ich würd das erst recht tun mit Scheiden auch wenn es finanziell mies ausschaut weil ein Mann der Kinder schlägt will ich nicht wissen was er seiner Frau antut.


Es ist alles was ich hier schreibe eben meine Meinung, und damit sollten sich hier mal einige personen abfinden.
 

Benutzer11128 

Beiträge füllen Bücher
An alle Moralapostel:

Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein... :rolleyes2

Will meinen, dass jeder das Recht hat, sein Leben zu leben, wie er es für richtig hält.

Die Konsequenzen daraus muss man aber immer selbst tragen ...
 
P

Benutzer

Gast
Good'n'Evil schrieb:
Handlungen sollten nicht nur aus der Angst vor repressiven Maßnahmen ausbleiben, sondern weil man FÜR SICH SELBER durch NACHDENKEN erkannt hat, dass sie falsch/nachteilig/asozial/unwürdig etc sind. (Das auszuführen würde mich reizen, allerdings ist das Forum wohl der flasche Ort dafür).
"Ist ja nicht mein Bier, wenn ich was mit einer gebundenen Person anfange".
Bei so viel Ignoranz kann ich nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte...

Liebe entsteht doch nicht durch nachdenken. :geknickt:

Ich glaube bald, einige Leute tun so als wären sie immer bei der ersten Liebe ihres Lebens geblieben.
Wenns denn so ist.
 

Benutzer11128 

Beiträge füllen Bücher
fusselface schrieb:
Scheiß die Scheibe ist kaputt - waschbär bitte nen Glaser :zwinker:

Lüg nicht, du hast doch gar keinen Stein geworfen. :grin:
Das wirst du auch nicht, dazu hast du zu viel Lebenserfahrung :zwinker:

Es ist eben nicht alles schwarz oder weiss ...
 

Benutzer22452  (38)

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Hier gibt es Leute, die versuchen verantwortlich zu handeln. Die über die eigenen Bedürfnisse hinaus auch an die Konsequenzen ihres Handelns für andere denken.
Die nicht in der solange-es-mir-gut-geht-ist-alles-erlaubt-Welt leben.
Eine Entscheidung für einen Partner -egal ob Langzeitmonogamie überhaupt ein "sinnvolles" bzw. "natürliches" Konzept ist- bringt ein hohes Maß an Verantwortung mit sich.
Wer nicht weiter denkt als Ficken, Fressen, Fußball fällt deshalb dem glücklicherweise existierenden Sozialdarwinismus zum Opfer und landet in Talkshows. Schlimm genug, dass diese Leute auch noch Kinder zeugen können.
Die haben dann nämlich tolle Voraussetzungen, ein verantwortungsbewusstes Mitliged unserer Gesellschaft zu werden und selber wieder die geistige und moralische Elite dieses Landes zu schaffen (<-das ist Ironie...).


Hurra, es lebe die Blödheit und Ignoranz

Ich drohe sicher nicht dauerhaft mit dem Zeigefinger und erhebe mich zur moralapostolischen Richterinstanz. Es geht mir nur darum, dass man REFLEKTIERT und weiter denkt als bis zum nächsten Essen oder Fick.

@Dumuzi: Das Gefühle sich ändern können steht außer Frage!
Allerdings sollte man die geistige Reife besitzen einen sauberen Schlußstrich zu ziehen und dem Partner nicht aus Triebhaftigkeit oder Feigheit die oben schon beschriebene Demütigung zuzufügen.

Genau so denke ich auch....Moral hin oder her, aber meiner Meinung nach gibt es immer weniger Leute, die irgendeine Moral haben. Meinetwegen nennet es auch Gewissen. "tue anderen nix an, was du nicht auch willst, dass es dir angetan wird"...so schwierig ist es doch nicht, oder? Aber unsere Gesellschaft verkümmert eh immer mehr zu nem Haufen voller Egos, die nicht weiter als über den eigenen Suppentellerrand gucken.
Nennt es Moralapostel, Idealist, Illusionist, Realitätsfremd...aber wenn ich all dies irgendwo nicht wäre, hätte ich mir schon längst den Schuss gegeben. Auf jeden Fall will ich noch jeden morgen mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen können.

Hab auch ne Kollegin, die dieselbe "Geliebte"Schiene fährt und natürlich kamen auch die typischen Argumente, dass es ja der Mann auch will und dass die Beziehung eh schon im Ar*** sei, wenn er fremd gehe und es nicht "ihre" Schuld sei. Gut, ihre (tschuldigung) beschränkte Meinung, aber ich wollte nie direkt oder indirekt für das Leid anderer verantwortlich sein (auch egoistisch, aber wenigstens in positiver Richtung), auch wenn ich nur der Tropfen bin, der das Fass zum überlaufen bringt...

keine Ahnung, aber mein Ding wäre es definitiv nicht.

just my 2cents
 

Benutzer29206  (36)

Verbringt hier viel Zeit
@Good n´Evil
Interessante These, aber ich meine, dass Reflexivität nicht zwangsläufig resultierende Handlungen mit sich zieht. Denn das menschliche Tun wird vom Können und nicht vom Sollen bestimmt. Was wir tun, speist sich weniger aus sozialverträglichen Handlungen, sondern weit mehr aus der Prägung unserer Denkstrukturen durch äußere Einflüsse sowie selbst vorgenommene Adaptationen schon vorhandener Muster. Insofern wird sozialverträgliches Verhalten über die Erziehung und das Beobachten der Umwelt verinnerlicht, doch seine Gestalt gewinnt es erst durch die Wahrnehmung seiner Grenzen, d.h. der Erfahrung oder Beobachtung von repressiven, d.h. als unangenehm empfundenen Situationen. Wiewohl eine menschliche Gesellschaft Rahmenbedingungen vorgibt, ist der Ermessensspielraum doch so groß, dass diese Grenzen als sehr subjektiv wahrgenommen werden und es je nach gemachten Erfahrungen und ihrer Rezeption zu sehr unterschiedlichen Grabenbrüchen kommt zwischen dem, was recht ist und was nicht.
Ein entscheidender reflexiver Schritt ist die Anerkennung dieser Diversität und damit verbunden die Trennung zwischen selbst propagiertem Handeln und der Inkohärenz des allgemeinen Verhaltenskodex frei nach "Quod licet jovi..."
Wir tun nur das, was wir können. Mehr ist nur in Ausnahmesituationen drin; "im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt."

Deswegen: Vorsicht mit dem Vorwurf der Ignoranz! Die ist viel schlimmer, die sich selbst erhält, als die, die nur besteht, weil nicht gedacht wurde.
 
T

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Gast
fusselface schrieb:
Danke waschbär - ja es ist viel wasser die saale runtergeflossen und man schmeißt nicht auf einmal weg, was 20 jahre gewachsen ist, das leben ist eben nicht schwarz und nicht weiß, selbst wenn gewitterwolken am himmel sind, sind sie doch nicht nur vom kontrast gefärbt. und selbst wenn es in einer beziehung mal krieselt gehören auch immer noch zwei dazu diese beziehung dann endgültig zu kippen. für mich wäre es aber absolut kein leben auf zwei tanzflächen zu rocken, da man beiden tanzmäusen dabei nicht in die augen schauen könnte. es wäre ein leben mit betrug ja mehr noch - selbstbetrug -

dann gibt es nur eins - die beziehung sauber beenden - der rest wird sich zeigen

und wie oft ist es eigentlich so, daß bei solchen doppelbeziehungen die eine kaputt geht und die andere gleich mit - wer ist dann da das schwarze loch zu belichten - in diesem moment doch wohl keine (r)
kann man nur unterschreiben fussel.
man sollte mit verantwortung nicht leichtfertig umgehen.
ich möchte mir im spiegel immer in die augen sehen können.
aber ich habe leicht reden.
bei mir stimmt ja alles.
tue aber auch seit 22 jahren etwas dafür.
genauso meine frau.
eine beziehung oder ehe, gehört nun mal besser gepflegt, als es manche mit ihrem auto machen.
 
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