Benutzer89539
Team-Alumni
- #1
Hallo miteinander!
Oft hört man ja so Ratschläge, bei schwierigen Entscheidungen auf das "Bauchgefühl" zu hören, oder darauf welche Entscheidung sich "richtig anfühlt" etc. Ich habe halt auch schon öfter mal gelesen, dass die Intuition wissenschaftlich betrachtet (je nach Kontext) durchaus eine gute Entscheiderin sein kann, und prinzipiell glaube ich auch daran.
Die Sache ist nun die, wenn ich in der Realität vor einer Entscheidung von Tragweite stehe und versuche auf mein Bauchgefühl zu hören, oder was sich richtig anfühlt, merke ich fast immer wie jede endgültige Entscheidung mit einem riesigen Klumpen im Bauch einher geht. "Bauchgefühl" ist dann quasi aus Prinzip eher, nicht die große Entscheidung zu treffen. Einfach durchwurschteln, oder aufschieben, oder nichts ändern. Was sehr oft natürlich ganz und gar nicht die richtige Entscheidung ist.
Meist merke ich erst im Nachgang wirklich aussagekräftig, wie sich etwas anfühlt. Und oft tritt dann nach und nach ein Gefühl der Befreiung, Zufriedenheit oder so ein, was mir sagt "subconscience approves". Aber für die Entscheidung selbst finde ich es einfach verdammt schwer zu entscheiden, was sich "richtig anfühlt". Viel aussagekräftiger finde ich da persönlich, ob ich WIEDERKEHREND gewisse Gedanken, Impulse habe, ob ich mir zum Beispiel regelmäßig denke "XY mag ich so eigentlich gar nicht mehr".
Insbesondere wenn es Dinge sind die auch andere Menschen betreffen (Beziehung beenden, Teilnahme in einer Hobbyaktivität, familiäre Anlässe oder auch Arbeitsplatz), wo ich auch diese Mitmenschen nicht einfach als neutralen Teil der Gleichung sehen kann, sondern das eben auch was mit mir macht. Gewissermaßen ein starkes Rauschen das das Bauchgefühl, was nun wirklich ICH will überlagert.
Wie geht es euch da? Kennt ihr das? Oder geht es euch ganz anders? Habt ihr da für euch Strategien entwickelt?
Oft hört man ja so Ratschläge, bei schwierigen Entscheidungen auf das "Bauchgefühl" zu hören, oder darauf welche Entscheidung sich "richtig anfühlt" etc. Ich habe halt auch schon öfter mal gelesen, dass die Intuition wissenschaftlich betrachtet (je nach Kontext) durchaus eine gute Entscheiderin sein kann, und prinzipiell glaube ich auch daran.
Die Sache ist nun die, wenn ich in der Realität vor einer Entscheidung von Tragweite stehe und versuche auf mein Bauchgefühl zu hören, oder was sich richtig anfühlt, merke ich fast immer wie jede endgültige Entscheidung mit einem riesigen Klumpen im Bauch einher geht. "Bauchgefühl" ist dann quasi aus Prinzip eher, nicht die große Entscheidung zu treffen. Einfach durchwurschteln, oder aufschieben, oder nichts ändern. Was sehr oft natürlich ganz und gar nicht die richtige Entscheidung ist.
Meist merke ich erst im Nachgang wirklich aussagekräftig, wie sich etwas anfühlt. Und oft tritt dann nach und nach ein Gefühl der Befreiung, Zufriedenheit oder so ein, was mir sagt "subconscience approves". Aber für die Entscheidung selbst finde ich es einfach verdammt schwer zu entscheiden, was sich "richtig anfühlt". Viel aussagekräftiger finde ich da persönlich, ob ich WIEDERKEHREND gewisse Gedanken, Impulse habe, ob ich mir zum Beispiel regelmäßig denke "XY mag ich so eigentlich gar nicht mehr".
Insbesondere wenn es Dinge sind die auch andere Menschen betreffen (Beziehung beenden, Teilnahme in einer Hobbyaktivität, familiäre Anlässe oder auch Arbeitsplatz), wo ich auch diese Mitmenschen nicht einfach als neutralen Teil der Gleichung sehen kann, sondern das eben auch was mit mir macht. Gewissermaßen ein starkes Rauschen das das Bauchgefühl, was nun wirklich ICH will überlagert.
Wie geht es euch da? Kennt ihr das? Oder geht es euch ganz anders? Habt ihr da für euch Strategien entwickelt?