Die eine Klage...von Gründerode,um 1804/05

K

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Die eine Klage

Wer die tiefste aller Wunden
Hat in Geist und Sinn empfunden,
Bittrer Trennung Schmerz;
Wer geliebt,was er verloren,
Lassen muss,was er erkoren,
Das geliebte Herz.

Der versteht in Lust die Tränen
Und der Liebe ewig Sehnen,
Eins in zwei zu sein,
Eins im andern sich zu finden,
Dass der Zweitheit Grenzen schwinden
Und des Daseins Pein.

Wer so ganz in Herz und Sinnen
Konnt´ein Wesen liebgewinnen,
Oh! den tröstet´s nicht,
Dass für Freuden, die verloren,
Neue werden neu geboren:
Jene sind´s doch nicht.

Das geliebte süße Leben,
Dieses Nehmen und dies Geben,
Wort und Sinn und Blick,
Dieses Suchen und dies Finden,
Dieses Denken und Empfinden
Gibt kein Gott zurück.


(Gr.1804/05)
 
T

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Gast
Hoi Koro...

Ohweia, ganz schön schwierich das gedicht, sowas kapiert ein so dummer Mensch wie ich nicht gleich ...

Aber irgendwie stimmt das alles schon ... zumindest theoretisch... Die Ehre, dies in der Praxis zu erforschen kam mir ja unglücklicherweise (?!) noch nicht zuteil :-P

Aber wenn, dann werd ich es an dieser stelle schon mitteilenn ...

Bis bald, Und werd mal wieder gesund *g*

Fury :engel:
 
K

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Gast
hoffentlich meinteste mit dem krank nich meinen Kopf??(...) :tongue: --->nee,ma schaun,ich glaub,i komm so am Mo wieder,falls das dem Onkel Doc passt......das is noch die große Frage
...ach Fury,die hat dich bestimmt vorhin nicht ausgelacht,oder über dich gelacht,oder was auch immer....hmmm *-* Pegasus!!!!!
äh,ja.Also
*auchknuddellll*
bai :herz:
 
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