Diabetis Typ 2

Benutzer132677  (40)

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Hallo ihr lieben,

ich habe heute erfahren das ich Diabites Typ 2 habe. War natürlich erst mal starker Tobak, zumal jetzt dahinten ein großer Rattenschwanz an Untersuchungen folgt, und ich auch in Zukunft mehr Ärzte sehen werden als mir lieb ist. Die Beratung folgt noch, Tabletten habe ich bereits. Was mich aber richtig nervt ist die Umstellung der Ernährung. Ich rauche nicht, trinke nicht, nehme keine anderen Formen von Drogen zu mir und habe keinen Sex. Und jetzt wird mir DAS auch noch genommen. Das nervt. Ist hier wer auch Diabetiker oder hat Erfahrungen im Bekanntenkreis?
 
B

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Gast
Hey...

Meine grosseltern haben diabetes, auch typ 2.
Kommen damit aber gut klar. Medikamente müssen sein und arztbesuche, aber mit der zeit gewöhnt man sich daran.
Was machst du denn beruflich?
 

Benutzer141430  (36)

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mir wurde im januar 2012 auch diabetis typ 2 diagnostiziert und ich habe metformin bekommen.
so problematisch ist das nicht.

2-3 monate sport gemacht, ernährung umgestellt und schon musste ich keine medikamente mehr nehmen und mein diabethologe oder wie die sich nennen sagte mir das wenn sie nicht wüsste das ich diabetis hatte, sie niemals sagen könnte das ichs habe/hatte. auch der 6 monatige bluttest war sauber :zwinker:

meine familie und freunde haben da auch ein riesen drama draus gemacht und nen shock bekommen aber mich juckt das irgendwie bis heute nicht.

zum artz bin ich seitdem auch nur noch 1 mal zur nachkontrolle nach 6 monaten gegangen zum testen durch blutabnahme obwohl mich der arzt öfter sehen wollte. auch weitere 6 monate später kein anzeichen mehr vom diabetes.

du kannst dir von deinem arzt übrigens sone kochkurse und sowas verschreiben lassen bzw. wollen sie dich da warscheinlich eh hinschicken. ich habs damals abgelehnt da ichs nicht brauche aber wenns dir hilft ist das sicher ne gute sache.
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Meine Großmutter ist seit über 20 Jahren Diabetikerin. Das ging auch mit Tabletten los, seit Jahren muss sie spritzen: 12 Einheiten morgens, 12 Einheiten mittags, 12 Einheiten abends, 12 Einheiten Langzeitinsulin zur Nacht. Problematisch wird es bei größeren Anstrengungen. Denn da unterzuckert sie leichter mal. Falls Dir das passiert, besorg Dir Traubenzucker-Bonbons. Das kann das Dextro-Zeug sein, aber auch von Intact oder Soldan oder sowas.

Dass ich selbst irgendwann werde spritzen müssen, ist mir klar. Ich war auch schon mehr als einmal unterzuckert - allerdings war ich selbst dran schuld, weil ich beispielsweise blöd genug war, morgens um 10 Uhr ein Brötchen gegessen zu haben, um 14 Uhr einen Snickers, dann an die Ostsee zum Schwimmen, und gegen 18 Uhr ging der Zuckerspiegel dann fast zwangsweise in den Keller. Sowas passiert mir alle paar Monate mal, wenn es mit dem Essen anders kommt als geplant. Für mich - als noch Gesundem diesbezüglich - reicht es aus, darauf zu achten, dass ich Dinge esse, die tatsächlich lange genug "halten", bis ich einige Stunden später wieder esse. Das bedeutet auch: Wenn ich weiß, dass mir Anstrengungen ins Haus stehen, esse ich vorher etwas, das länger verdaut wird, ohne schwer im Magen zu liegen, und sehe zu, dass ich zwischendrin notfalls was nachschieben kann bzw. hinterher kein Insulinloch kommt.

Das gilt für Diabetiker umso mehr. Schwankungen im Zuckerspiegel sind nicht ohne, vor allem erlebt man leichter Extreme, von Unterzuckerung (< 50 mg/dl - kann zu Koma und Tod führen) bis Stoffwechselentgleisung (> 300 mg/dl - führt ebenfalls zu Koma und Tod durch Insulinmangel, Blutaustrocknung und Nierenversagen). In letzterem Fall ist es trotzdem nicht ungefährlich, Insulin nachzuschießen, und man muss das sehr gut beobachten - durch Messungen, gewöhn Dich also dran, Dich selbst zu pieken -, dass der Zuckerspiegel nicht direkt weit in den Keller wandert, zumal eine Überzuckerung einige Nebenwirkungen hat, die durch Insulinzugabe entgleisen können.
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
Meine Großmutter ist seit über 20 Jahren Diabetikerin. Das ging auch mit Tabletten los, seit Jahren muss sie spritzen: 12 Einheiten morgens, 12 Einheiten mittags, 12 Einheiten abends, 12 Einheiten Langzeitinsulin zur Nacht. Problematisch wird es bei größeren Anstrengungen. Denn da unterzuckert sie leichter mal. Falls Dir das passiert, besorg Dir Traubenzucker-Bonbons. Das kann das Dextro-Zeug sein, aber auch von Intact oder Soldan oder sowas.

Dass ich selbst irgendwann werde spritzen müssen, ist mir klar. Ich war auch schon mehr als einmal unterzuckert - allerdings war ich selbst dran schuld, weil ich beispielsweise blöd genug war, morgens um 10 Uhr ein Brötchen gegessen zu haben, um 14 Uhr einen Snickers, dann an die Ostsee zum Schwimmen, und gegen 18 Uhr ging der Zuckerspiegel dann fast zwangsweise in den Keller. Sowas passiert mir alle paar Monate mal, wenn es mit dem Essen anders kommt als geplant. Für mich - als noch Gesundem diesbezüglich - reicht es aus, darauf zu achten, dass ich Dinge esse, die tatsächlich lange genug "halten", bis ich einige Stunden später wieder esse. Das bedeutet auch: Wenn ich weiß, dass mir Anstrengungen ins Haus stehen, esse ich vorher etwas, das länger verdaut wird, ohne schwer im Magen zu liegen, und sehe zu, dass ich zwischendrin notfalls was nachschieben kann bzw. hinterher kein Insulinloch kommt.

Das gilt für Diabetiker umso mehr. Schwankungen im Zuckerspiegel sind nicht ohne, vor allem erlebt man leichter Extreme, von Unterzuckerung (< 50 mg/dl - kann zu Koma und Tod führen) bis Stoffwechselentgleisung (> 300 mg/dl - führt ebenfalls zu Koma und Tod durch Insulinmangel, Blutaustrocknung und Nierenversagen). In letzterem Fall ist es trotzdem nicht ungefährlich, Insulin nachzuschießen, und man muss das sehr gut beobachten - durch Messungen, gewöhn Dich also dran, Dich selbst zu pieken -, dass der Zuckerspiegel nicht direkt weit in den Keller wandert, zumal eine Überzuckerung einige Nebenwirkungen hat, die durch Insulinzugabe entgleisen können.
dann hast du und deine großmutter aber doch nicht melitus typ 2 oder ?
 
G

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Gast
Hey
So schlimm ist das wirklich nicht. Du solltest allerdings schon was an der Ernährung ändern damit sich dein bauchspeicheldrűse erholt und du nicht später insulin spritzen musst. Denn erstmal ist die bauchspeicheldrűse beim typ 2 nur geschwächt, anders als beim typ 1 wo die insulinproduzierenden zellen unwiederbringlich zerstört sind. Genau das knn beim typ 2 aber auch passieren wenn mn nicht nachhaltig etwas an der Ernährung und am sportverhalten verändert.
Liebe grűße
 

Benutzer78484 

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Körperfett reduzieren und ein gutes Sportpensum sind da wirklich als erstes mal die wichtigsten Maßnahmen. Diabetes Typ 2 in jungen Jahren ist ja wirklich zu 99% eine vom Lifestyle abhängige Krankheit. Wer einigermaßen vernünftig lebt, bekommt das wirklich nicht so schnell.
Wiegst du deutlich zu viel TS?
 

Benutzer132677  (40)

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Körperfett reduzieren und ein gutes Sportpensum sind da wirklich als erstes mal die wichtigsten Maßnahmen. Diabetes Typ 2 in jungen Jahren ist ja wirklich zu 99% eine vom Lifestyle abhängige Krankheit. Wer einigermaßen vernünftig lebt, bekommt das wirklich nicht so schnell.
Wiegst du deutlich zu viel TS?

Ja, ich wiege 120 KG bei 1,70 Meter. Das da was passieren muss, steht außer Frage. Was ich jetzt gelesen habe sagt aus, das ich im prinzip durchaus normal essen kann. Es sollte aber eben viel Obst/Gemüse sein, gerne auch mal Nudeln oder Fisch/Fleisch wie Pute. Wie gesagt, ich werde demnächst noch ne usführliche Therapie mit einweisungen bekommen. Nur beim Trinken bin ich etwas unsicher. Red Bull/Cola ist wohl geschichte. Heute habe ich z.b. 1,5 Liter Volvic normales Wasser gekauft und eine mit Apfelgeschmack. Die hat etwas zucker, aber weit weniger als Milch (Die ich ursprünglich kaufen wollte). Wie haltet ihr das mit dem trinken? Ab und etwas mit Zucker okay?
 
K

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Gast
Wie haltet ihr das mit dem trinken? Ab und etwas mit Zucker okay?
Wie "wir" das halten, ist so eine Sache.. Durch die Diabetes wirst du doch nun wahrscheinlich auch eine Ernährungsberatung von der Krankenkasse bekommen, oder? Da würde ich das mal genau abklären lassen.
Ich persönlich trinke lieber Wasser mit einem kleinen Schluck Apfelsaft, bevor ich mir Volvic mit Geschmack o.ä. hole.

Je nachdem, wie extrem du auf Zucker achten musst, gibt es ja aber auch zuckerfreie Geschmackszusätze für Getränke (auch speziell für Diabetiker). Nicht der Knaller, da viel Chemie, aber alles kann man leider nicht haben.
 
G

Benutzer

Gast
Theoretisch kannst du essen oder trinken was du möchtest, musst dann eben nur entsprechend die Tabletten dosieren oder das Insulin spritzen. Bei einem Typ 2 Diabetes würde ich die Diagnose aber ehrlich gesagt eher als Warnsignal sehen und mal damit beginnen, zu überdenken, was du den ganzen Tag so isst und trinkst. Mit einer einigermaßen bewussten Ernährung und Bewegung lässt sich bei Typ 2 einiges reißen. Du solltest nur aufgeschlossen gegenüber Informationen sein und grundsätzlich den Willen dazu haben, damit gut zu leben.
Nimm auf jeden Fall alle Kurse an, die dir angeboten werden, die helfen ungemein. Du kannst auch bei der Krankenkasse anrufen und dich erkundigen, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.
 

Benutzer132677  (40)

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Das ist mir alles schon klar. Eine Umstellung und sport ist wichtig. Wenn man den Zucker im Griff hat, wird man nicht blind und verliert seine Glieder. Deswegen ist auch eine ständige überwachung nötig.
 

Benutzer72433 

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mein dad ist typ-1-diabetiker, schon seit vor meiner geburt. mit tabletten war in dem fall natürlich nichts zu holen, er hat jahrelang vor jedem essen gespritzt - seit ein paar jahren hat er eine pumpe, das läuft wohl um einiges besser und ist auch weitaus gesünder mit den häufigeren kleinen portionen.

für mich als quasi mit-beteiligte war das eine sehr interessante erfahrung, ich hab früh gelernt wovon er mehr oder weniger nach lust und laune essen konnte und was nur in geringen mengen - wenn sich die ganze familie so anpasst und entsprechend gekocht wird ist das auch ganz gut handhabbar, er leidet meinem eindruck nach nicht irgendwie darunter, man muss nur ein wenig mehr denken und nen bisschen umstellen.

du hingegen hast ja - da es diabetis typ 2 ist und du übergewicht hast - noch ganz andere möglichkeiten, in dem sinne... kopf hoch, ernährung durchaus nen bisschen umstellen (das muss nicht schlechter sein!) und vielleicht bist du ja bald wieder gesund. wenn nicht ist das aber eigentlich auch kein drama, wirklich nicht.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
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Mit vernüftigem Gewicht (< 80 Kilo würde ich mal sagen) kann er ja vor allem das ganze mehr oder weniger "heilen". Man wird zwar Zeit seines Lebens da anfällig sein und im Alter wird es sicherlich schwieriger, Gewicht und Blutzucker unter Kontrolle zu bekommen, aber gerade in so jungen Jahren kann man da doch in den meisten Fällen (sofern man nicht gerade den genetischen Sechser gezogen hat) gut mit Lifestyle gegensteuern.

Und ganz klar: Kalorienhaltige Getränke sind so ziemlich das erste und einfachste, was aus der Ernährung rausfliegen muss. Wasser, zur Not Lightvarianten mit Süssstoff. Von allem anderen würde ich als TS die Finger lassen. Gelegentlich darf man natürlich auch mal sündigen, aber das meint halt eher so den Saft oder ein Bierchen am Wochenende und nicht täglich.
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
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Mein Schwiegervater hat auch Typ 2 Diabetis. Er hat mit Weight Watchers schnell und gut abgenommen. Er wird vom Hausarzt weiterhin streng kontrolliert musste aber seit Jahren keine Medikamente mehr nehmen. Eine Gewichtsreduzierung von über 25 kg hat das gebracht. Und seine Werte waren katastrophal.

Zum Thema Trinkgewohnheiten: Ich kenne nur einige Schwangerschgaftsdiabetikerinnen, im Enteffekt aber ja sehr ähnlich. Die sollten Obst und Zucker und Weizen in JEDER Form meiden. Gerade Zucker in Getränken ist doch wirklich Blödsinn. Trinke Wasser oder Tees. Probiere einfach etwas rum, es gibt so viele leckere Kräutertees! Tees kosten ja auch nicht viel, davon kann man ja eine große Auswahl zuhause haben. Ganz ab und an, wenn der ganze große Hype kommt, kannst du dir ja mal eine 0,5 Flasche Light Limo kaufen. Allerdings sind Süßstoffe halt beim Thema Abnehmen auch extrem kontraproduktiv.
 

Benutzer132677  (40)

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Ja, Tee und Wasser hab ich auch gehört. Aber ich will halt nicht nur das trinken. Wie auch immer, wenn ich meine Einweisung bekomme, werde ich da besonders nachhaken müssen. Im übrigen soll allgemeiner information nach Obst und Gemüse kein Problem sein, solange man es nicht übertreibt. Ich hab heute z.b. zwei Bananen gegessen und habe noch zwei Äpfel. Als hauptmahlzei gab es Paprika-Salat mit Zwiebeln. Denn eine gesonderte "Diät" für Diabetiker soll es so nicht mehr geben. Ich denke es muss sich im laufe der Zeit einfach zeigen, in wie weit mein Körper Zucker noch abbaut und wie die Medikamente da anschlagen.
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
dein diabetes wurde gerade erst diagnostiziert und du versuchst schon rauszufinden wie du möglichst weiter genüsslich essen und trinken kannst um möglichst wenig zu verzichten.

das ist der falsche weg.

gerade am anfang solltest du die zähne zusammenbeißen und mal komplett verzichten.
später, wenn du deine werte im griff hast, kannst dus wieder lockern und auch ruhig ab und zu mal naschen.
wenn man die werte im griff hat ist das kein problem.

was bedeutet das also für dich.
die ersten 3-6 monate vollkommener verzicht auf kurzkettige kohlenhydrate. und die langkettigen kohlenhydrate werden in geringen mengen verzerht.

trinken:
wasser wasser wasser und ich rede nicht von diesem mist mit kirsch oder apfelgeschmack oder was es da auch immer gibt sondern von purem wasser. keine säfte, keine light produkte, garnichts.

kohlenhydrate die du in geringen mengen verzehren kannst:
- gemüte kannst du essen bis du umkippst
- sowas wie kartoffeln, vollkornbrot, oder reiß kannst du ab und zu in kleinen mengen essen solltest aber auch darauf verzichten wenn du einen schnellen erfolg erzielen willst

absolut verboten ist alles süßkram, weißbrot usw.
kurzkettige kohlenhydrate sind ab sofort tabu ... absolut tabu

dann solltest du dein gemüse frisch oder aus der tiefkühltruhe beziehen da das gemüse aus den dosen oder flaschen meistens gezuckert ist und auf fertigprodukte sowie auf soßen und auch auf ketchup usw. vollkommen verzichten.
zusätzlich solltest du die ernährungskurse besuchen die du von deinem diabethologen bekommen kannst.

klingt alles nicht toll und lecker. hier geht es aber auch nicht mehr darum ein einfaches übergewicht loszuwerden, sondern darum eine krankheit zu "besiegen" die du dir angefressen hast. wenn du all das beachtest was ich dir geschrieben habe und regelmäßig zu den ärztlichen untersuchungen gehst wirst du in der von mir genannten zeit auf sehr gesunde werte runterkommen.

wenn es soweit ist können wir gerne nochmal reden und die ernährung lockern aber bis dahin gilt es jetzt erstmal ein paar monate die kauluke unter kontrolle zu halten. :zwinker:
 

Benutzer132677  (40)

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dein diabetes wurde gerade erst diagnostiziert und du versuchst schon rauszufinden wie du möglichst weiter genüsslich essen und trinken kannst um möglichst wenig zu verzichten.

Ist das denn nicht normal? Immerhin habe ich über 30 Jahre so gelebt. ^^ Man kann solche festen Verhaltensmuster nicht über nacht umstellen, bei aller liebe. Und doch hast du völlig Recht. Der Witz ist ja, das ich auf fast nichts verzichten müsste. Diabetiker sollen sich einfach an die Empfehlungen der deutschen Ernährungswissenschaft halten. Alles was du dazu geschrieben hast stimmt mit dem überein was ich auch dort gelesen habe. Ich habe das alles auch begriffen, und ich weiß auch, was es bedeuten kann, wenn ich mich nicht aktiv damit beschäftige. Die katastrophale Langzeitwirkung der Diabetis ist mir voll und ganz bewusst. Nur das auch für mich zu verinnerlichen, das ist es, was mir tatsächlich schwer fällt. Es ist nicht unmöglich und bedarf diziplin, aber ich habe ja ohne hin keine Wahl als es durch zu ziehen.
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
Ist das denn nicht normal? Immerhin habe ich über 30 Jahre so gelebt. ^^ Man kann solche festen Verhaltensmuster nicht über nacht umstellen, bei aller liebe..
warum soll das nicht gehen ?
wie gesgat januar 2012 wurde es bei mir diagnostiziert.
märz 2012 war nichts mehr vom diabetes zu erkennen weil ich es genau so gehandhabt habe.

und ich hab diabetes auch nicht bekommen weil ich mich bis dahin ausschließlich von wasser und grünzeug ernährt habe :zwinker:
 
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