Des Löwen unwichtiges Geprappel

Benutzer94786 

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Gedankliche Umschreibungen / Gedanken / Gefühle / Wunschgefühle / Vergangenheitsgefühle niedergeschrieben und tagebuchmäßig aufbewahrt


Du mein Schatz
Wie geht es dir?
Ich kann dich nicht hörn
Erzähl mir was
Mach mal Spaß
Red nur einen Satz
Du willst mich doch nicht empörn?

Ich nehme meine Hand
Leg sie auf dein Bein
Lass uns raus aus dem Land
Frei und unbekümmert sein
Was willst du hier?
Was hält dich dort?
Hast du mir nicht erzählt
Wir wollen von hier fort?

Seh die Schritte die ich geh
Seh vor mir die Tränen im See
Spür den Windstoß der mich mitnimmt
Und hör die Stimme von dir
Die mich Hoffnungsvoll stimmt
Ein leises Zischen, ein leises krachen
Dann hör ich dich nur laut lachen
Meine Seele kalt und rein
Oh wie bitter muss die Liebe sein!
 

Benutzer94786 

Sorgt für Gesprächsstoff
Gefühle kommen
Bringen Menschen mit
Durch die man die
Selbsterkenntnis zieht
Gefühle bleiben
Um zu schauen, was geschiet
Gefühle gehen,
nehmen den Menschen mit,
Damit man sich selbst wieder sieht.
Gefühle kommen nicht um zu verletzen,
sondern zu erkennen,
Gefühle kommen nicht um zu hetzen,
Und nicht um zu trennen,
Auch nicht um zu beißen,
Sie wolln nur sagen wie sie heißen!
 

Benutzer103134  (43)

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Die besten Gedichte sind Geschichten aus dem Leben, mit einfachen Worten verständlich umgesetzt: In der Kürze liegt die Würze! Jedenfalls hat der Schreiber ein Händchen für Sinnliches. Chapeau!
 

Benutzer94786 

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Eine erlebte Geschichte von mir, da sie länger ist, berichte ich in Teilen...

"Es war ein mal, vor einiger, aber nicht allzu langer Zeit, ein kleiner Junge, der rein äußerlich betrachtet, schon so weit wie seine Brüder gewesen ist. Er hatte schon immer seine Vorstellungen, wie er sein Leben leben wollte. Er hatte schon früh Visionen entwickelt, wie er in naher Zukunft sein wollte. Doch bis es anfing, dahin zu kommen, war ein langer, langer Weg zu gehen.

Alles Begann, als sich im Löwen der Gedanken auftat, er wolle doch endlich mal sich selbst bewusst wahrnehmen. Schüchtern war der Löwe ebenfalls schon immer. Tief in seinem inneren hat er sich nie als etwas anderes als ein Löwe gesehen. Doch seine Löwenfreunde sahen in im wenn überhaupt ein kleines Kätzchen, was den Löwen sehr verärgern ließ. Der Löwe wollte schon immer so sein wie seine Kompanen aus dem Rudel, was nicht heißt, dass er seine Löwenfreunde nachmachen wollte, sondern einfach seine Individualität frei zur Geltung in Liebe bringen wollte.

Der Löwe war schon immer in sich gekehrt und immer anders als die Rudelfreunde, was ihn selbst in Rage brachte, er sich aber niemals im Leben nur für seine Rudelfreunde hätte verändern wollen. Schon vor einiger Zeit wollte der Löwe unter seinen Emotionen mal aufräumen, seine Erlebnisse in Kartonkisten schnüren, um endlich nicht mehr drüber zu fallen. Doch bis der Löwe überhaupt erstmal dazu kam, seine Kisten überhaupt öffnen zu können , um dort Erlebnisse reinzustapeln, war so viel Zeugs beiseite zu räumen, wo der Löwe meinte, bis ich dieses Chaos aufgeräumt habe, werde ich nicht mehr unter meinen Löwenrudeln sein.[...]

Fortsetzung folgt.
 

Benutzer94786 

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Das Herz
Wie es geboren wird
Das Herz
Wenn es erzogen wird
Das Herz
Und die Bereitschaft loszulassen
Versinkt in Trauer
Ist nicht zu fassen
Könnte man meinen
Und zu gleich auch weinen
Wie soll das Herz des eignen jemals scheinen?

Das Herz
Verschleiert hinterm Wolkengrau
Tief getrübt von Mann und Frau
Der Wahrheit ins Gesicht gesehn
Wird das Grau wohl nicht vergehn
Wie soll das Himmelblau erstrahlen
Und enden diese Qualen?
Einmal nur das Herz lächeln sehn
Doch dieser Wunsch, wird nie wahr gehn!
 

Benutzer94786 

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Der Umstand

Der Umstand
Steht um dich herum
Und macht dich richtig dumm
Der Umstand
Lässt dich rennen gegen die Wand
Den Umstand
Den hast Du erkannt
Den Umstand
Kannst Du nicht mehr ändern
Der Umstand
Ist gewesen wie er ist
Deswegen Du nicht für immer
An diesen Umstand gebunden bist!

Weisheit des Tages: "Umstände kann man nicht umgehen, nur einsehen!"
 

Benutzer103368 

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Also,die ersten beiden( Gedichte,Zitate) sind in mir angekommen! Des Löwen -geschichte, ist ein kleines Melodram? Die letzten beiden, sind wieder so Mein's! Das hat einen Tiefgang, wo ich anfange, über gewisse Lebensabschnitte ,nachzudenken,weil es einfach passt! Schön! Wenn Du noch mehr auf Lager hast? Gerne"
 

Benutzer94786 

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Du wirkst mir sympathisch :zwinker::tongue:
Am End erreiche ich die Person die ich erreichen will... das wäre aber ein Mords Zufall und an sowas glaube ich nun eher nich. ^^

---------- Beitrag hinzugefügt um 12:02 -----------

Es war einmal in einem Fremden Land
Das saß man zu viert in nem Lokal
Und einer wars, der hats erkannt
Ihm war es nicht egal
Er konnte nicht wie er wollte
Doch auch nicht wie er sollte
Drum war er es, der Vertrollte

Des Blickes dicht mit Nebelschleier
Wie soll ichs nur schaffen, hm, auweia?
Eingefroren wie im Tiefkühlpack
Zog in ihm sich die Schlinge, zack
Sie zog sich zu in im richtig fest
Und ließ ihn nicht mehr fern vom Nest

Festgehalten seit dem Moment
Die Zeit scheint still zu stehn
Mehr als ne halbe Ewigkeit verpennt
Man, wann kann ich wieder klar sehn?
Den Wunsch, eins zu Werden mit der Zeit,
Bin ich absofort bereit
Um festgefrornes aufzutaun
Und aus dem Alltag endlich abzuhaun!
 

Benutzer94786 

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Oh, you and me
Lifes to short to not believe
Oh, you and me
Youre everything I want to feel
You and me
Were not the same
But you and me
We can clean our frame
To see

You and me
Were like same kind
You will see
Youre like my mind
I dont want you
Hurt so much
But I want you
To let feel the touch

---------- Beitrag hinzugefügt um 21:07 -----------

Das Problem

Das Problem
Der Feind des Menschen
Das Problem
Meist zu bequem
Statt angenehm
Angenehm ist es wahrlich nicht
Weil ich muss sehn
Des Feinds Gesicht

Doch auf kurz oder lang
Kommt man nicht drum herum
Sonst wird der Mensch ganz dumm
Steht vor dem Problem
Und macht sichs darin bequem
Ist ja doch ganz schön anzusehn!

Beim Zweiten könnt man meinen
Wieso soll ich denn weinen
Fürs Kümmernis des Feinds Gesicht
Dies Intressiert mich doch nicht!
Doch hört man hin und schauts sichs an
Ist man nicht sicher ob mans glauben kann
Ändern sich von jetzt auf heut die Zeichen
Und man will nicht mehr weichen!

So wird aus dem eigentlichen Feind Problem
Zur Gewohnheit ganz bequem
Aus dunkler Nacht ein heller Tage
Und so wie ich mich frage
Ist es doch ganz angenehm!

---------- Beitrag hinzugefügt um 21:17 -----------

Aufgehts, Reingehts!

Hör auf endlich zu gedanken
Sonst kommst noch ganz ins Wanken
Vom vielen glauben und auch denken
Wird man dir keine Wehrmutstropfen schenken
Beweg Dein Arsch in die Welt hinaus
Dann gehn Dir die Argumente aus

Schau nicht nur rein sondern setz den Schritt
Dann machen auch die andern mit
Hör jetzt auf nur zu zusehn, nur Mut
Rein mit Dir, mitten ins Geschehn!
Lass das alte nicht an dich heran
Und pack neue Ziele an

Nimm die Ziele als Geländer zum Gehn
Halt dich dran fest und du wirst sehn
Stufe für Stufe ändert sich dein Leben dir
Und du fragst dich nicht mehr was soll ich hier
Lass los den leeren Stift
Und schreib schnell in schöner Schrift

Ich beginne nun zu gehn
Und die andern sollen sehn
Wie ich treff Trepp für Trepp
Nun, von wegen ich bin ein Depp!
Seht her, wie ich doch steigen kann!
Und mir sagen, ich käm nie an!
Hört doch auf mir den Glauben zu nehmen
Denn selbst ich kann mich dort nicht bequemen!
 

Benutzer103368 

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Hast Du das alles selbst verfasst? Manches liegt auch schwer'(im Raum)? Du klingst auch nach einer schmerzlichen Enttäuschung?(möchte aber nicht indiscreet sein)

---------- Beitrag hinzugefügt um 22:43 -----------

Hast Du das alles selbst verfasst? Manches liegt auch schwer'(im Raum)? Du klingst auch nach einer schmerzlichen Enttäuschung?(möchte aber nicht indiscreet sein)

P.S. Aber Du setzt doch noch weiter hier rein?
 

Benutzer94786 

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Der Denker

Es war ein Mal ein leerer Kopf
Der hatte nichts zu tun
Da nahm er sich bei seinem Schopf
Und jagte nach dem Huhn
Es rannte und rannte über Berg und Tal
Sein Kopf, der raste hinter her
Doch auf dem Weg ganz breit oder schmal
Wird enden diese Qual
Das Huhn zu fangen, ist ganz schön schwer!
Statt nem leckren Suppenhuhn
Gabs nur schwere Schmerzen und viel zu tun
Das Huhn schoss excellent durchs Loch in der Wand
Doch der Kopf wars, ders nicht lustig fand
Blieb voll und ganz dort hängen
Fing plötzlich an zu denken
Hach wie gut das ich nun weiß
Hühnchen zu fang ist totaler Scheiß!
 

Benutzer103368 

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Man was'n Geschichte? : - ) aber gut! Hast Du noch was für's Herz? Lbg.P.
 

Benutzer94786 

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Der Bauch

Es war ein mal ein kleiner Mann
Der dachte das er gar nichts kann
Doch dann kam einer her
Und zwar sein bester Freund, der Bauch
Der Meinte:
Ich machs Dir mal nicht so schwer

Komm her, ich verliebe Dich
Vielleicht erhörst Du dann mich!
Also sah sich der Bauch in jemand anderm wieder
Und so sang er seine Lieder
Hörte Vöglein singen und die Sonne scheinen
Doch er spürte nicht, wie sein Kopf begann zu weinen!
Es verging die Zeit und er tritt auf der Stelle
Und anstatt zu surfen auf der Welle
Blieb der Kopf sturstill stehn
Und wollte nur sein Bäuchlein sehn

Irgendwann dann mit der Zeit
War es dann soweit
Wo der Kopf endlich die Erkenntnis zog
Und er seelisch zu seinem Bäuchlein flog
Da hatte der Kopf doch ganz vergessen
Und war total von sich besessen
Als der Kopf dann durch die Denkerei erkannte
Der Bauch, der mir fehlte, war die Bekannte!

Nun begann der Kopf endlich zu verstehn
Und fühlte, dass alles war ein Versehn
Er wollte nicht dem andern Bäuchlein schaden
Nur sah er selbst verloren seinen Faden
Fand in ihm andern Bäuchlein wieder
Und so machte er sich ständig nieder
Mensch, warum kann ich kein Bäuchlein sein
Dann muss ich Kopf nicht ständig wein’!

---------- Beitrag hinzugefügt um 21:32 -----------

Der Bauch II

Jetzt haben wir im Kopf erkannt
Wo es liegt das schöne Land
Die Frage ist wie komm ich dort hin?
Und macht es einen Sinn?
Ich will mir ja mein Bäuchlein holn’
Doch keinem Menschen sonstwas versohln?

Den Bauch den habe ich fixiert
Und fühl’ als das er mich verliert
Wenn ich mein Bäuchlein gehen lass
Dann hab ich im Leben nie mehr Spaß
Mein Bester Freund, der Bauch will gehen
Und ich darf ihn nie wieder sehn
Man, wie traurig ist diese Sicht
Und es rückt immer näher, das End der Geschicht

Ich will verhindern das er geht
Und mich selbst nie wieder sieht
Den Bauch im Menschen will ich nicht halten
Jedoch mich auch nicht lassen schalten
Ich habe stets erkannt
Mein Bauch, zu finden im fremden Land!

Es gibt für mich nur ein Ziel
Und irgendwie bringts doch nicht viel
Auf die Insel zu meinem Bauch zu reisen
Und mit Hand und Fuß Spagetthi zu speisen
Dann ihn fragen ob er wieder zu mir kommt
Wobei er mich eher mit generv zerbommt
Also muss ich woll ihn lassen gehen
Und darf ihn nie wieder sehn

Im Prinzip will ich ihn gar nicht lassen
Doch auch wenn ichs kann nicht fassen
Muss ich irgendwie verstehn
Dass dieses Bild wird irgendwann vergehn
Dann ist mein Bauch für Ewigkeiten fort
Und ich bin nie mehr glücklich an diesem Ort!

---------- Beitrag hinzugefügt um 21:44 -----------

Der Bauch IIÌ

Jaja, jetzt haben wir das Melodram
Ein Mischmaschgefühl aus Trauer und Tam Tam
Eine Klarheit die nicht klar sein zu wollen scheint
Und ein Kopf, der stets traurig ist und weint
Jetzt müssen wir uns kritisch hinter fragen
Und unsere Lichter aufleuchten in diesen Tagen
Zusehn, wie sich der Kopf besinnt
Und endlich nicht mehr herumspinnt

Man muss dem Kopf beibringen zu verstehn
Der eigne Bauch wird niemals gehen
Auch wenn man Glaubt es wird so sein
Der Kopf bleibt mit Bäuchlein stets vereint
Zwar haben wir im andern Bauch uns selbst gesehn
Und ich verstehs zwar auch doch lass auch gehen
Dieses Bauchgefühl das uns auch als Spiegel kennt
Der Kopf bisher nur Blockade nennt

Blockade in diesem Sinne
Als das der Bauch nicht spinne
Nur der sture Kopf,
Erstickt den Bauch mit dem Topf
Anstatt das Töpfchen hochzuheben
Und mit Bauch und Kopf zu leben
Bleibt der Kopf lieber stur
Träufelt Pfeffer in die Wunde pur

Der Kopf bleibt bei dieser Meinung
Gibt es keine Einigung
Dann musst Du verstehn
Wirst Du dein Bauch nie wieder sehn!
Dies gibt Dir Grund zu Wut und Trauer
Nur ist die Blockade kein Sinn auf Dauer
Seh Den Sinn nicht im Bauchgefühl
Denn dafür lebst Du doch viel zu viel!
 

Benutzer94786 

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Ich bin wie mein Sinn
Was anders krieg ich nicht hin
Will nicht sein wie der Gedanke
Der weißt mich nur in die Schranke
Will nicht verlassen auf fremden Rat
Am End vermassel ich die Tat
Lass mir auch nichts so schenken
Denn dann müsst ich ja denken
Also folge ich meinem Sinn
Denn dort ist für mich alles drin!

---------- Beitrag hinzugefügt um 19:26 -----------

Ich Folge meinem Sinn
Der Führt mich zum Ziele hin
Der begleitet mich auf meinem Wege
Führt mich in die Freiheit aus dem Gehege
Und schiebt mich auch wieder rein
Dann hat alles wieder Ordnung, fein!
Mach dir keine Gedanken über den Sinn
Denn er kriegt das schon hin
Was er sich unternommen hat
Und wenn nicht holt er sich Rat
Lass ihn machen lass ihn tun
Dann kann die Einsamkeit nun run
Du bist zu haus in deiner Sinnlichkeit
Nun startklar, zum leben bereit!
 

Benutzer94786 

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Die unechte Lüge

Die Tage vergehen
Ich geh mit ihnen Hand ihn Hand
Kanns gar nicht mehr sehen
Total blockiert ist der Verstand
Ich weiß nicht mehr weiter
Was noch zu unterscheiden ist
Ob du die echte Wahrheit
Oder schlichtweg ne Lüge bist

Die unechte Lüge
So wie wenn ich mich betrüge
Wie kann Liebe betrügen
Dann müsst ich mich ja selbst belügen
Oder über Mittel verfügen
Um die Lüge zu betrügen

Lügen haben kurze Beine
Doch das sind sie nicht so wie ich meine
Schau runter schau sie an,
Da sind total lange dran!
Jeden Tag geht die Sonne auf und unter
Ich trag meine Lüge rauf und runter
Will sie nicht verliern
Will Liebe nicht falsch interpretiern

Die unechte Lüge
So wie wenn ich mich betrüge
Wie kann Liebe betrügen
Dann müsst ich mich ja selbst belügen
Oder über Mittel verfügen
Um die Lüge zu betrügen

Mein liebstes Hobby
Ist lügen zu artikuliern
Mit dir allein in der lobby
Ich hab ja nix zu verliern
Es wird dann der schönste Tag
Wenn du zur Lüge wirst die ich mag!

Die unechte Lüge
So wie wenn ich mich betrüge
Wie kann Liebe betrügen
Dann müsst ich mich ja selbst belügen
Oder über Mittel verfügen
Um die Lüge zu betrügen
 
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