Wohnen Der "Wohnungssuche-Plauder-Thread"

Benutzer15352 

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M Maria88 Mit Kind hat man halt oft andere Prioritäten und schöner Wohnraum mit Spielplatznähe, Fußbodenheizung etc. ist definitiv etwas, für das ich bereit wäre, mehr zu zahlen. Meine Priorität lag z.B. bei dieser Wohnung definitiv bei Balkon und Garten, eine Wohnung ohne beides hätte ich nicht genommen.
 

Benutzer27300  (44)

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Im Endeffekt sind es in der aktuellen Wohnung ca. 10€/m² warm und in der potentiell neuen ca. 12€/m². Dafür eben Neubau mit den entsprechenden Vorzügen. Der Rest kommt halt von 46m² mehr Wohnraum.

In welchem Rahmen waren den eure Vorstellung für eine neue Wohnung, bevor ihr diese besichtig habt, also Grundfläche und Warmmiete?

Wenn sich das deckt mit euren Vorstellungen: Glückwunsch, ihr habt scheinbar eine wirklich tolle Wohnung gefunden. Wenn ihr aber eher kleiner geplant hattet, solltet ihr euch vielleicht nochmal überlegen, ob es euch wirklich so viel wert ist.
 

Benutzer11466 

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Edit sagt: Jetzt wohnen wir auf 75qm für 750,- warm im Rentnerparadies und 60er Jahre Chic, an einer Hauptstraße, ohne Spielplatze in der Nähe.
Die wesentliche Frage ist doch wohl: Soll perspektivisch eigene Wohnung/Haus her? Dann würde ich das Geld für die eigene Hütte beiseitelegen. Auch wenn die neue Bude, auf den Quadratmeter gerechnet, gar nicht soooo viel teurer ist: 710 € pro Monat macht im Jahr mal eben 8520 €.

Auch wenn ich zum gegenteiligen Ergebnis wie sie komme: Ihr solltet Euch die Fragen von Dark Rose stellen und ehrlich beantworten. Ich weiß ja nicht, ob Euch im Zweifelsfall Eltern/Verwandte helfen könnten und Ihr das wolltet - falls nicht, rechnet durchaus mal mit dem Schlimmsten: Wieviel von Eurem Kurzarbeiter-/Arbeitslosengeld wäre die Miete? Wielange könntet Ihr das durchhalten?
 

Benutzer18889 

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M Maria88 Mit Kind hat man halt oft andere Prioritäten und schöner Wohnraum mit Spielplatznähe, Fußbodenheizung etc. ist definitiv etwas, für das ich bereit wäre, mehr zu zahlen.

Das mag ja sein, aber dadurch wird das Geld in der Regel leider trotzdem nicht mehr. :tongue:

Mehr als ein Drittel des Einkommens für eine Mietwohnung auszugeben, finde ich einfach zu heftig. Ehrlich gesagt fände ich das berühmte Drittel schon sehr viel in dem Fall, weil es doch prozentual bei zwei Einkommen eher weniger als 33 % werden müsste, wenn man bedenkt, dass Singlewohnungen im Verhältnis zu "Familienwohnungen" teurer sind, oder? Ich kann es gerade nicht besser ausdrücken. Versteht man das? :grin:
 

Benutzer39498 

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Den Preis finde ich jetzt nicht krass, wir haben hier für ein Reihenendhäuschen mit 120qm auch ~1450 Euro warm bezahlt - und es nie bereut. Uns ist Lebensqualität in Form von Wohnen schon immer sehr wichtig und dafür sind wir bereit, ordentlich Geld auszugeben. Am Ende des Tages sind wir eben doch sehr viel zu Hause und wollen es schön haben.
Eure Jobs sind ja krisensicher und oft entspannen mehr Platz und Luft für Alle auch die häusliche Situation. Außerdem wollt ihr ja noch ein Kind kriegen, perspektivisch braucht ihr also ohnehin mehr Platz.
Ich würde das sofort machen.
 

Benutzer167777 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn ich mit meinem Einkommen nur 1/3 hätte für Miete ausgeben wollen, hätte ich mit Kind in eine 40qm-Bude ziehen müssen. Dann doch lieber die Hälfte und geräumige 70 qm mit Balkon und Wiese. Entfallende Fahrkosten zur Arbeit sind dann ja auch wieder ein Pluspunkt.
 

Benutzer108566 

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Wir würden halt nie im Leben einen Kredit für eine solche Immobilie zum Kauf bekommen. Und wir wollen weder aufs Dorf ziehen, noch ein sanierungsbedürftiges Haus kaufen. Aber ja, das ist im Grunde die Frage: weiter sparen um irgendwann genug Eigenkapital zu haben, dass ein guter Kompromiss möglich wird - abgesehen davon, dass der Immobilienmarkt hier für Kaufobjekte so gut wie leer gefegt ist und die Verkäufer exorbitante Preise verlangen können.

Mit 1460,- warm können wir noch Rücklagen bilden, wenn auch logischerweise deutlich kleinere als jetzt. Wir können damit auch Elternzeit für einen von uns bzw. im Wechsel überbrücken. Einer allein kann die Wohnung natürlich nicht stemmen. Neben den Gehältern - die sich nicht mehr dramatisch verändern werden - haben wir Kinder- und Pflegegeld als Einkommen.

Aber ich muss wohl eh aufhören mich darauf irgendwie zu freuen oder zu überlegen, weil mein Mann kein gutes Gefühl entwickelt. Er sagt wir seien keine "Bonzen" und so 'ne Luxusbude würde uns auch gar nicht stehen. Aha. :pfff:
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Wir zahlen einen ähnlichen Preis (etwas weniger) für eine ähnliche Wohnung.

Ich liebe die Flexibilität, wir haben jetzt 2 kleine Kinder, in 10 Jahren nicht mehr. Dann können wir in die Stadt ziehen und raus aus dem Spießer-Vorort und den Garten abgeben. Auch so hat es ja Vorteile zur Miete zu leben.

Ihr habt ein chronisch krankes Kind. Es kann sein, dass euer Zuhause für euch wichtiger ist, als für andere Menschen, wenn euer Kind im Laufe der Zeit kränker wird (was ich natürlich nicht hoffe), dann sind euch eure vier Wände heilig.
Wir haben es im kleinen jetzt während Corona gemerkt. Unsere Wohnung und unser Garten ist wirklich jeden Euro wert.

Wenn man es sich leisten kann, dann sind die "eigenen" vier Wände einfach ein hohes Gut.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Wir würden halt nie im Leben einen Kredit für eine solche Immobilie zum Kauf bekommen.
Meinst Du, um sie komplett zu finanzieren? Das ließe sich ja mit etwas Eigenkapital ändern... Auch in diesem Zusammenhang nochmal die Frage: Könnten/würden Euch Eltern/Verwandte was leihen? Aussicht, was zu erben? Und ist gesagt, daß Ihr am jetzigen Ort bleibt?
dass der Immobilienmarkt hier für Kaufobjekte so gut wie leer gefegt ist und die Verkäufer exorbitante Preise verlangen können.
Das kann sich ganz allgemein ändern, sprich: der Markt sich entspannen. Und Zwangsversteigerungen gibt's immer wieder - die wären natürlich nur interessant, wenn man Eigenkapital/Finanzierung beisammen hat.
Aber ich muss wohl eh aufhören mich darauf irgendwie zu freuen oder zu überlegen, weil mein Mann kein gutes Gefühl entwickelt.
Wie ist denn Dein Gefühl? Findest Du es für Euch Drei (?) in der jetzigen Wohnung OK und die größere Wohnung wäre schön, aber wirklich Luxus? Oder isses doch eher bescheiden?
 

Benutzer159029  (29)

Öfters im Forum
Das mag ja sein, aber dadurch wird das Geld in der Regel leider trotzdem nicht mehr. :tongue:

Mehr als ein Drittel des Einkommens für eine Mietwohnung auszugeben, finde ich einfach zu heftig. Ehrlich gesagt fände ich das berühmte Drittel schon sehr viel in dem Fall, weil es doch prozentual bei zwei Einkommen eher weniger als 33 % werden müsste, wenn man bedenkt, dass Singlewohnungen im Verhältnis zu "Familienwohnungen" teurer sind, oder? Ich kann es gerade nicht besser ausdrücken. Versteht man das? :grin:

Singles sind aber meist alleine. Familien 3 bis 4 Personen. Mehr Wohnraum = höhere Kosten.
 

Benutzer20579  (37)

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Ich sehe es nicht so, dass Singlewohnungen automatisch im Verhältnis teurer sind, als größere Wohnungen. Teurer als 2-3 Zimmer Wohnungen von 60-75 m2, das ja. Aber wenn man eine große Familienwohnung oder ein Haus mit 4-5 Zimmern, Garten oder Terrasse/ Balkon, ggf sogar mehreren Bädern/ WCs, gut angebunden und mit Kitas oder Schulen in der Nähe möchte- dann ist schnell Feierabend mit dem verhältnismäßig günstigen Wohnen.

Wenn man erstmals mit dem Partner zusammenzieht, ggf. so plant, dass jeder die Wohnung im Falle einer Trennung alleine halten kann - dann hat man halt häufig die typischen 3 Zimmer-Wohnungen mit altem Standard, kleinem Balkon und verhältnismäßig günstiger Miete. Wenn man dann aber weiterschaut, mit Kindern oder Arbeitszimmer für jeden plant, aufgrund zunehmendem Alter auch höhere Ansprüche hat, dann wird das Wohnen eben auch teurer.

Ich persönlich (!) habe kein Interesse an Eigentum um jeden Preis und sehe meine gezahlte Miete auch nicht als verschenkt an. Im Gegenteil, ich bin bei jeder Reparatur dankbar, dass es nicht meine ist. Bei Eigentum müssten wir neben Eigenkapital ja auch Raten abbezahlen, hätten bei den Immobilienpreisen in unserer Region nichts über und genauso hohe oder sogar höhere Kreditraten, wie wie jetzt für die Miete zahlen. Aber dafür keine Ersparnisse mehr und die vollen Kosten bei jeder Reparatur. Ich verzichte dankend, jedes Mal, wenn ich mal wieder stöbern gehe.

Wir zahlen hier nun für 120m2 Wohnraum, 45m2 Keller, Garten und Garage 940 Euro kalt, das finde ich viel. Trotzdem ist es mir das täglich wert, weil wir oft zu Hause sind und ich mich dort auch wohlfühlen möchte. Eigener Garten und die Möglichkeit, Türen zu schließen, sind nicht nur zu Corona Gold wert. Da verlagern sich einfach die Prioritäten, gerade mit Kind.

Ich würde mir das durch den Kopf gehen lassen, nepomuk nepomuk Und wenn diese Wohnung nun zu bonzig ist, findet ihr vielleicht eine, die besser passt.
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Off-Topic:
Ich sehe es nicht so, dass Singlewohnungen automatisch im Verhältnis teurer sind, als größere Wohnungen. Teurer als 2-3 Zimmer Wohnungen von 60-75 m2, das ja. Aber wenn man eine große Familienwohnung oder ein Haus mit 4-5 Zimmern, Garten oder Terrasse/ Balkon, ggf sogar mehreren Bädern/ WCs, gut angebunden und mit Kitas oder Schulen in der Nähe möchte- dann ist schnell Feierabend mit dem verhältnismäßig günstigen Wohnen.

Wenn man erstmals mit dem Partner zusammenzieht, ggf. so plant, dass jeder die Wohnung im Falle einer Trennung alleine halten kann - dann hat man halt häufig die typischen 3 Zimmer-Wohnungen mit altem Standard, kleinem Balkon und verhältnismäßig günstiger Miete. Wenn man dann aber weiterschaut, mit Kindern oder Arbeitszimmer für jeden plant, aufgrund zunehmendem Alter auch höhere Ansprüche hat, dann wird das Wohnen eben auch teurer.

Ich persönlich (!) habe kein Interesse an Eigentum um jeden Preis und sehe meine gezahlte Miete auch nicht als verschenkt an. Im Gegenteil, ich bin bei jeder Reparatur dankbar, dass es nicht meine ist. Bei Eigentum müssten wir neben Eigenkapital ja auch Raten abbezahlen, hätten bei den Immobilienpreisen in unserer Region nichts über und genauso hohe oder sogar höhere Kreditraten, wie wie jetzt für die Miete zahlen. Aber dafür keine Ersparnisse mehr und die vollen Kosten bei jeder Reparatur. Ich verzichte dankend, jedes Mal, wenn ich mal wieder stöbern gehe.

Wir zahlen hier nun für 120m2 Wohnraum, 45m2 Keller, Garten und Garage 940 Euro kalt, das finde ich viel. Trotzdem ist es mir das täglich wert, weil wir oft zu Hause sind und ich mich dort auch wohlfühlen möchte. Eigener Garten und die Möglichkeit, Türen zu schließen, sind nicht nur zu Corona Gold wert. Da verlagern sich einfach die Prioritäten, gerade mit Kind.

Ich würde mir das durch den Kopf gehen lassen, nepomuk nepomuk Und wenn diese Wohnung nun zu bonzig ist, findet ihr vielleicht eine, die besser passt.
Ist jetzt etwas OT aber für nepomuk nepomuk vielleicht interessant:
Wir zahlen kalt aktuell ca 1000€ + NK, die Bude gibt uns das, was wir aktuell brauchen: 2 KiZi, 1 großes Büro (extra Mietvertrag). Meine älteste ist 7, sie wird realistisch in 12, 13 Jahren ausziehen. Dann ist der "Kleine" auch schon 15/16 Jahre alt. Dann brauchen wir keinen Garten mehr - den habe ich nämlich nur für die Kinder und könnten uns wieder verkleinern. Ich bin kein Draußenmensch.

Ein Haus, dessen Rate wir mit 1000€ abzüglich Rücklagen die man ja monatlich machen sollte und Versicherungen, etc tragen könnten, wäre deutlich kleiner, als das was wir uns jetzt durch die Miete leisten können. Wir brauchen eine Wohnung in der Größe (aktuell bewohnen 120m2 + Büro von 20m² im selben Haus), nur etwa 15 Jahre. Ab da an wäre ein "großes" Haus eher Quatsch. Meine Eltern leben mit 70 auf fast 180m² in 4 Etagen. Sie haben 3 Schlafzimmer, einen ausgebauten Keller und ein ausgebautes Dach. Irgendwie ist das Blödsinn. Das möchte ich für mich nicht. Der einzige Grund, der für mich für ein Haus spricht wäre die Altersvorsorge.
 

Benutzer108566 

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Wir kommen in dieser Wohnung zurecht, zu viert plus großem Hund wäre es aber dann zu klein. Außerdem hätte ich schon gerne mehr Komfort. Wir heizen uns hier dumm und dämlich, im Bad kämpfen wir wegen der schlechten Isolierung jeden Winter mit Heizen und Lüften gegen den Schimmel, es müsste dringend eine neue Küche her, die Türen schließen nur mit Trick 17 und mit offenem Fenster schlafen ist Dank Hauptverkehrsstraße echt ätzend. Der einzig fußläufig erreichbare Spielplatz ist ein Junkiespielplatz, der für Kinder nicht geeignet ist.

Eigenkapital haben wir zur Zeit etwa 35.000,- und das lässt sich hier natürlich leicht(er) vergrößern mit 750,- Miete, als mit doppelt so viel. Aber wir haben wie gesagt gar nicht zwingend den Anspruch Eigentum besitzen zu wollen und die Wohnung von gestern ist den Preis definitiv wert und das kriegen wir nicht finanziert als Eigentum, bzw. könnte ich bei einem Kredit von 500.000,- nicht schlafen - egal ob bei der Bank oder anteilig bei meiner Familie.

Ach man. Ich bin echt richtig traurig und habe schlecht geschlafen. Das "Problem" ist halt auch, dass mein Mann gefühlt 100 Jahre für solche Entscheidungen braucht und sich auch nur dazu durchringt, wenn ich hartnäckig immer wieder die Vorteile runterbete. Keine Ahnung, ob er aus eigenem Antrieb mit mir heute zusammenleben würde, Vater wäre und mich geheiratet hätte. :tongue: Veränderungen sind nicht so seins...
[doublepost=1591595636,1591590119][/doublepost]Okay, jetzt bin ich verwirrt. :seenoevil:

Auf meine Frage gerade (nachdem ich mich gestern Abend nach seiner Aussage zugegebenermaßen schmollend zurückgezogen hatte), ob ich dem Vermieter absagen soll, fragte er zurück, ob ich sicher sei, dass wir das finanziell stemmen können. Und wenn ich das sei, soll ich dem Vermieter zusagen. :eek::whoot:

Toll, jetzt trage ich die Verantwortung allein oder was? :tongue: Atmen und heut Nachmittag noch mal sprechen.
 

Benutzer39498 

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Noch mal sprechen und dann Nägel mit Köpfen machen würde ich sagen :zwinker:
Mein Mann ist bei so was auch manchmal etwas gelähmt, ich musste auch schon die ein oder andere Zusage machen weil er zwar wollte, aber die Zähne nicht auseinander bekommen hat. Angst vor der eigenen Courage. Ist noch nie schief gegangen.
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Noch mal sprechen und dann Nägel mit Köpfen machen würde ich sagen :zwinker:
Mein Mann ist bei so was auch manchmal etwas gelähmt, ich musste auch schon die ein oder andere Zusage machen weil er zwar wollte, aber die Zähne nicht auseinander bekommen hat. Angst vor der eigenen Courage. Ist noch nie schief gegangen.
Hier auch so. Die großen Entscheidungen habe immer ich angestoßen.
 

Benutzer164451 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Mehr als ein Drittel des Einkommens für eine Mietwohnung auszugeben, finde ich einfach zu heftig. Ehrlich gesagt fände ich das berühmte Drittel schon sehr viel in dem Fall, weil es doch prozentual bei zwei Einkommen eher weniger als 33 % werden müsste, wenn man bedenkt, dass Singlewohnungen im Verhältnis zu "Familienwohnungen" teurer sind, oder? Ich kann es gerade nicht besser ausdrücken. Versteht man das?

Wir geben ca. Hälfte für die Miete aus und leben trotzdem gut. Das ist doch alles Ansichtssache. Würden wir nur ein Drittel für die Miete ausgeben können, dann müssten wir in einer Einzimmerwohnung im Rotlichtviertel wohnen :ratlos:
 
G

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Ich wohne in einer Landeshauptstadt, zentral und 1/5 meines Einkommens geht auf die Nettomiete drauf. Ich war noch nie im Bereich 1/3 und könnte es mir auch nicht vorstellen. Ich habe eine tolle und sehr gepflegte Wohnung in einem 8 Parteienhaus.
 
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