Wohnen Der "Wohnungssuche-Plauder-Thread"

Benutzer159029  (29)

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Ich kann ja sehr gut verstehen, daß man sich schön einrichten will. Aber wenn es zum Selbstzweck wird, wird's absurd. Vor allem würde ich die Kohle, wenn, in ein einem eigenen Haus bzw. dessen Einrichtung versenken - nicht in der Ausstattung einer Mietwohnung.

Letztlich ist es alles Plunder. Ein paar Straßen von meiner Bude ist ein Haus mit betreutem Wohnen - da wohnen halt ausschließlich alte Leute und es bleibt nicht aus, daß davor öfter der Krankenwagen steht und ohne Blaulicht wegfährt...

Ein paar Tage später steht dann immer das Zeug für den Sperrmüll vorm Haus.

Wie gesagt: Kann und soll sich jeder einrichten und Zeug kaufen, wie er mag. Aber irgendwann wird's grotesk und kriegt auch was von Raffgier.

Problem ist, dass wir uns keinen Bau antun, nur um in einigen Jahren zu verkaufen, denn dann wird sowieso ein Mehrfamilienhaus gebaut. Die Wohnung ist sozusagen nur der Übergang, bis ich auch Geld verdiene. Nach Neubau vom Bauträger haben wir uns umgesehen, aber da war nie was dabei und die Einrichtung, etc. brauchen wir sowieso. Miete sind 740. Da kriegt man nicht viel neues Eigentum. Den Rest von den 3.800 brauchen wir selber. Berufseinsteiger und Studenten verdienen keine Unsummen. Nachdem meine Mutter und Grossmutter 150.000 in den letzten 5 Jahren in mich investiert haben, wollen sie nicht noch mehr ausgeben, nicht im Moment. Von daher reichte das Geld für 60.000 Wohnung von ihnen, 30.000 Fernbeuiehung und so weiter und der Rest wird aufgehoben.
 

Benutzer11466 

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Und einen Tischler braucht man nun wirklich nicht um IKEA-Mönel aufzubauen
Aber je nach Möbel schon mehr als Inbus und Schraubendreher - wenn man den Rest des Jahres keine Bohrmaschine braucht und zwei linke Hände hat, kann man dabei schon was kaputtmachen oder einfach überfordert sein.

Zum Rest Zustimmung.
 

Benutzer159029  (29)

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Die 20 000€ fürs Material sind jedenfalls futsch, das wird ja in der Wohnung verbaut.
Und 100 000€ für den Rest ist auch enorm viel für eine Wohnungseinrichtung für 2 (!) Personen und ein bisschen Handwerkerkosten. Und einen Tischler braucht man nun wirklich nicht um IKEA-Möbel aufzubauen- die Anleitungen sind sehr gut, es ist nur manchmal ein wenig friemelig. Und spätestens ab dem dritten Teil geht der Aufbau sowieso schneller, weil da überall die gleichen Prinzipien dahinter stecken und man das System kapiert hat.
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Richtig. Und wenn man dann halt meint das 20. Bügeleisen zu kaufen, weil die anderen entkalkt werden müssen und man daher eins braucht wird’s eben absurd.

Liest du bitte korrekt. 20.000 sind alles, auch Kaution und laufende Kosten und die vom Vermieter verlangten Fachbetriebe plus 4.000 der Tischler für meine Möbel.

100.000 sind dann Waren. Die Handwerker waren bei den 20.000 dabei.

Wir brauchen den Tischler, da ich sowas 0 kann und mein Freund auch. Er muss neben dem Job zur Fahrschule und meine Mutter kann das nicht alleine. Nicht in so kurzer Zeit. Eine Küche erst recht nicht. Besonders grosse Möbel kann 1 Frau nicht alleine, nachdem meine Mutter in Rückentherapie ist.

Ich hab 1 für meine Wohnung.
 
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Benutzer37179  (36)

Verbringt hier viel Zeit
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Aber je nach Möbel schon mehr als Inbus und Schraubendreher - wenn man den Rest des Jahres keine Bohrmaschine braucht und zwei linke Hände hat, kann man dabei schon was kaputtmachen oder einfach überfordert sein.

Zum Rest Zustimmung.
Ok- wer wirklich zwei linke Hände hat und überhaupt niemanden kennt, der es besser kann, der könnte wirklich einen Tischler brauchen. Aber es gibt doch Onkel/Tante/Freunde/Kollegen/etc. die einem helfen könnten.

Aber egal. Wer Zuviel Geld hat findet schon eine Möglichkeit zum Ausgeben. :ninja:


Dark Rose Dark Rose : Dann hab ich das mit dem Material falsch verstanden. Ist trotzdem alles enorm viel.
 

Benutzer159029  (29)

Öfters im Forum
Ich bin in meine erste Wohnung mit einem Rucksack gezogen. Das restliche Zeug kam dann erst nach und nach. Ein Bett war eingebaut, eine Küche auch, ich habe vor Ort einen kleinen Basar geplündert und die Erstausstattung für etwa 50€ gekauft, inklusive Pfannen und Töpfe, vier Teller, sieben Gabeln, fünf Buttermesser, ein Brotmesser, zwei Kneipchen. Eine Matratze kam dann noch und ein mobiler Kleiderschrank von Ikea. Später ein großes Ecksofa, eine Kugellampe. Mit dem nächsten Umzug kam dann auch ein neues (gebrauchtest) Bett. Mittlerweile gibt es vernünftige Messer in meinem Hausstand. Soetwas wie Rührgerät/Waffeleisen/Sandwichmaker kam nach und nach dazu, bzw. kam dann aus der Verwandtschaft. Einen Haartrockner hat meine Mitbewohnerin mitgebracht. Viel mehr braucht es halt einfach nicht.
Mittlerweile bin ich dabei, nach und nach auch die alten Sachen aus dem Keller (stehen bei meinen Eltern) auszumisten. Ich denke, am Ende werden etwa drei Kisten übrigbleiben mit einem Mix aus Fachbüchern, Kinderbüchern und Lieblingsbüchern und einigen Erinnerungsstücken an Reisen und meine Großeltern. Mehr aber auch nicht, das kommt sobald ich wirklich fix für mehr als drei Jahre irgendwo wohne dann in ein schönes Regal. Alle anderen Bücher (außer wirkliche Lieblingsbücher) verkaufe ich tatsächlich oder spende sie. Die meisten Bücher und Filme habe ich tatsächlich nur digital. Ich habe mich von dem Gedanken verabschiedet, alle Bücher, die ich jemals gelesen habe, in Regale zu stellen... das brauche ich nicht und es wäre mir schlichtweg zu viel „Ballast“. Demnächst steht der erste Umzug an, bei dem ich nicht auf ein normales Auto, sondern einen Sprinter zurückgreifen werde. Grund ist, dass die Distanz groß ist und ich längere Dinge (Lattenrost) transportieren werde. Insgesamt sind es (inklusive Klamotten, Jacken, Küchenutensilien, kleine Sitzhocker, Spirituosen) zehn bis elf Kisten. Also in Summe auch nur ein Bruchteil...

Ich halte nichts davon Dinge nach und nach zu kaufen. Das wäre Stress pur. Alles jetzt und dann Ruhe.

Bücher im Regal finde ich schön.

Meine Mutter meinte, dass sie mit Anfang 30 mit meinem Vater und mir mit 4 Jahren 80 Schachteln hatte. Da machen wir locker Konkurrenz, obwohl ich kaum was mitnehme und alles von Ikea in die Wohnung kam. So viel fand ich das gar nicht, also beim Packen.
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Ok- wer wirklich zwei linke Hände hat und überhaupt niemanden kennt, der es besser kann, der könnte wirklich einen Tischler brauchen. Aber es gibt doch Onkel/Tante/Freunde/Kollegen/etc. die einem helfen könnten.

Aber egal. Wer Zuviel Geld hat findet schon eine Möglichkeit zum Ausgeben. :ninja:

Schön, dass du so viele Leute kennst. Ich habe 1 Mutter und die macht alles, nur hat sie wegen dem Rücken 1 eingeschränkte Hand und kann keine riesigen Schränke und Sofas mit Metallfedern bauen, wo online Männer darüber klagen.
 

Benutzer172636 

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Gut, ich hatte in dem Moment nicht so die „Wahl“. Es war schon gut, dass ich so schnell in die erste Wohnung konnte. War etwas anders geplant :zwinker:
Zugegebenermaßen weiß ich aber nicht, was ich in 80 Kisten füllen soll. Ein bis zwei Kisten für Schuhe, eine für Jacken und Skikleidung, evtl. eine mit Sportsachen, zwei bis vier mit Küchenutensilien (falls man ein bis zwei große Sets jeweils mit Tassen/Teller/Gläsern hat), ein bis zwei Putzen/Reinigung/Haushalt/Staubsauger/Bügeleisen, etc., dann eventuell ein bis zwei mit Erinnerungen/Deko, eine mit Bettzeug (Decken, Kissen, Bettbezüge, Handtücher) und eventuell noch Möbel, Elektronik (plus eine oder zwei Kisten mit entsprechendem Zubehör), und dann Menge Bücher, CD, DVD und irgendeine persönliche Sammlung... aber mehr kann ich mir beim besten Willen (es sei denn, man hat Kinder, die auch noch Möbel/Spielzeug/Einrichtung/Kleidung/Kleinkrams brauchen) nicht vorstellen, aber selbst damit sind wir weit von den 80 Kisten entfernt.
Ich glaube, selbst mit dem Büro meiner Mutter (das auf drei Seiten mit Bücherregalen „tapeziert“ ist) zusammen würden z.B. meine Eltern, die auf drei Etagen leben niemals auf diese Menge kommen... und das Haus ist alles andere als leer :seenoevil: (sondern recht „normal“... inklusive Deko, Stehlampen, Bilder, Fotobücher, etc.)
 

Benutzer159029  (29)

Öfters im Forum
Gut, ich hatte in dem Moment nicht so die „Wahl“. Es war schon gut, dass ich so schnell in die erste Wohnung konnte. War etwas anders geplant :zwinker:
Zugegebenermaßen weiß ich aber nicht, was ich in 80 Kisten füllen soll. Ein bis zwei Kisten für Schuhe, eine für Jacken und Skikleidung, evtl. eine mit Sportsachen, zwei bis vier mit Küchenutensilien (falls man ein bis zwei große Sets jeweils mit Tassen/Teller/Gläsern hat), ein bis zwei Putzen/Reinigung/Haushalt/Staubsauger/Bügeleisen, etc., dann eventuell ein bis zwei mit Erinnerungen/Deko, eine mit Bettzeug (Decken, Kissen, Bettbezüge, Handtücher) und eventuell noch Möbel, Elektronik (plus eine oder zwei Kisten mit entsprechendem Zubehör), und dann Menge Bücher, CD, DVD und irgendeine persönliche Sammlung... aber mehr kann ich mir beim besten Willen (es sei denn, man hat Kinder, die auch noch Möbel/Spielzeug/Einrichtung/Kleidung/Kleinkrams brauchen) nicht vorstellen, aber selbst damit sind wir weit von den 80 Kisten entfernt.
Ich glaube, selbst mit dem Büro meiner Mutter (das auf drei Seiten mit Bücherregalen „tapeziert“ ist) zusammen würden z.B. meine Eltern, die auf drei Etagen leben niemals auf diese Menge kommen... und das Haus ist alles andere als leer :seenoevil: (sondern recht „normal“... inklusive Deko, Stehlampen, Bilder, Fotobücher, etc.)

Also alles, das wir neu gekauft haben, ohne Möbel, würde sicher über 100 Kisten ausmachen. Das ganze Schlafzimmer mit 25 m2 ist ja voll von Ikea Kleinkram und die halbe 50 m2 Garage meiner Mutter mit Kisten bis zur Decke. Da sind die Sachen von meinem Freund bisschen dabei. Den Rest von ihm müssen wir packen und die paar Utensilien von mir. Mit meinen ganzen Besitztümern bräuchten wir wohl x Lastwagen. Die würden sich wohl auf 250 m2 ausgehen, also nochmals diese Wohnung und dann vollgestopft bis an die Decke. Von meiner Mutter und Großmutter rede ich gar nicht. Uns graut vor dem späteren Umzug ins Haus.
 
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Benutzer114808  (34)

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Ich frage mich ja immer, nicht nur bei dir, also das bezieht sich nicht explizit auf dich, sondern generell bei den Beiträgen hier, wie eure Eltern euch so ausziehen lassen konnten. Das war nicht mal bei meiner Oma in der 1. Wohnung nach dem Krieg der Fall.
Oh, ich hatte „Luxus“. Ich bin in eine Art „Eigentumswohnung“ bei meinem Opa über der Garage gezogen, die wir vorher erstmal ausgebaut haben. Da war blanker Beton, ein Dachfenster musste noch eingebaut werden und die Decken mit Rigips etc. abgehängt werden. Meine Eltern haben in Dinge investiert, die ich niemals mitnehmen konnte. Also Sanitär, Küche, die Ausgleichsmasse für den Boden, Laminat, Stromleitungen etc. Alles in Eigenleistung, da hat die ganze Familie angepackt. Mein Bruder hat dort später auch gewohnt.
Die Wohnung sollte danach vermietet werden, ist aber aus anderen Gründen bisher nicht passiert.

Für den „Inhalt“ musste ich selber sorgen. Ich arbeite (nebenbei) seitdem ich 15 bin und wusste es früh genug. Ist auch schön, auf etwas zu sparen. Muss ja weder das teuerste noch perfekt sein. Und ich musste weder zum Einrichten noch zum Putzen ein Urlaubssemester einlegen.
 

Benutzer172636 

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Also alles, das wir neu gekauft haben, ohne Möbel, würde sicher über 100 Kisten ausmachen. Das ganze Schlafzimmer mit 25 m2 ist ja voll von Ikea Kleinkram und de halbe 50 m2 Garage meiner Mutter mit Kisten bis zur Decke. Da sind die Sachen von meinem Freund bisschen dabei. Den Rest von ihm müssen wir packen und die paar Utensilien von mir. Mit meinen ganzen Besitztümern bräuchten wir wohl x Lastwagen. Die würden sich wohl auf 250 m2 ausgehen, also nochmals diese Wohnung und dann vollgestopft bis an die Decke. Von meiner Mutter und Großmutter rede ich gar nicht. Uns graut vor dem späteren Umzug ins Haus.
Aber jetzt mal ehrlich: Sind das Sachen, die du wirklich brauchst?
Also so richtig, wo jedes Stück wirklich mehr Lebensqualität gibt oder hast du nur einfach gerne wahnsinnig viel Zeug um dich herum?
In dem Moment, wo bei mir solche Sorgen aufkämen, wüsste ich, dass es wieder Zeit wird, zu priorisieren... für mich (!) wäre es dann eine Belastung. Deswegen die Frage.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
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Also alles, das wir neu gekauft haben, ohne Möbel, würde sicher über 100 Kisten ausmachen. Das ganze Schlafzimmer mit 25 m2 ist ja voll von Ikea Kleinkram und de halbe 50 m2 Garage meiner Mutter mit Kisten bis zur Decke. Da sind die Sachen von meinem Freund bisschen dabei. Den Rest von ihm müssen wir packen und die paar Utensilien von mir. Mit meinen ganzen Besitztümern bräuchten wir wohl x Lastwagen.
Ich weiß, wo Du wohnst:

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Benutzer159029  (29)

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Oh, ich hatte „Luxus“. Ich bin in eine Art „Eigentumswohnung“ bei meinem Opa über der Garage gezogen, die wir vorher erstmal ausgebaut haben. Da war blanker Beton, ein Dachfenster musste noch eingebaut werden und die Decken mit Rigips etc. abgehängt werden. Meine Eltern haben in Dinge investiert, die ich niemals mitnehmen konnte. Also Sanitär, Küche, die Ausgleichsmasse für den Boden, Laminat, Stromleitungen etc. Alles in Eigenleistung, da hat die ganze Familie angepackt. Mein Bruder hat dort später auch gewohnt.
Die Wohnung sollte danach vermietet werden, ist aber aus anderen Gründen bisher nicht passiert.

Für den „Inhalt“ musste ich selber sorgen. Ich arbeite (nebenbei) seitdem ich 15 bin und wusste es früh genug. Ist auch schön, auf etwas zu sparen. Muss ja weder das teuerste noch perfekt sein. Und ich musste weder zum Einrichten noch zum Putzen ein Urlaubssemester einlegen.

Wir setzen eben auf Qualität. Das kann man für Keller und Dachboden mitnehmen und soll 10 Jahre hier halten. Selbst meine Mutter sagt, dass die Wohnung ein Vollzeitjob ist.
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Aber jetzt mal ehrlich: Sind das Sachen, die du wirklich brauchst?
Also so richtig, wo jedes Stück wirklich mehr Lebensqualität gibt oder hast du nur einfach gerne wahnsinnig viel Zeug um dich herum?
In dem Moment, wo bei mir solche Sorgen aufkämen, wüsste ich, dass es wieder Zeit wird, zu priorisieren... für mich (!) wäre es dann eine Belastung. Deswegen die Frage.

Ja ich lege viel Wert auf Deko, Ordnung, also alles in Boxen und Körbchen oder Vorratdgläsern und alles beschriftet, wie auch auf Kissen. Sämtliche Putz- und Kochgegenstände, die zu Hause zum Putzen oder für meine Speisen verwendet werden, dürfen auch nicht fehlen und Kleidung sollte mehr als für 1 Jahr vorhanden sein. Dasselbe gilt für Haushaltswäsche. Unisachen. Hobbykram von meinem Freund und mir. Hundesachen. Das ist alles ne Menge.
 

Benutzer159029  (29)

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Ich weiß, wo Du wohnst:

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Knapp daneben ist auch vorbei. Ist wohl grösser als 440 m2 inkl. Dachböden und 70 m2 Garagenraum. Das würde ich gern mieten. :tongue:
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Äh, du hast doch bei Ikea gekauft.

Und? Vollholz. Sofas wohl nicht. Aber der Rest. Holzmöbel werden kaum genutzt. Das ja nur Stauraum. Die teuren Möbel halten schon lange.

Habe zu Hause seit 5 Jahren 2 fast unbenutze Ikea Räume. Wie neu.
 

Benutzer172636 

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Kleidung sollte mehr als für 1 Jahr vorhanden sein. Dasselbe gilt für Haushaltswäsche.
Ich werde meistens schräg angeschaut, wenn ich sage, dass ich lange Zeit Unterwäsche für mindestens drei Monate besessen habe. Das war der Fall, weil ich zu dem Zeitpunkt in drei Wohnungen in drei verschiedenen Städten gewohnt habe, als ich es zusammenlegen konnte, wurde es kontinuierlich weniger (es geht gelegentlich etwas kaputt, sitzt nicht mehr oder taugt nicht mehr). Ihr habt doch eine Waschmaschine... warum so viel lagern? Nimmt doch nur Platz weg und „belastet“. Außerdem: Selbst wenn du ein Jahr lang nicht waschen würdest, was machst du mit der ganzen Schmutzwäche? Würdest du das alles lagern wollen? Also dreckig?
 

Benutzer139820 

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Ich finde gebraucht ja irgendwie eklig. Ich habe auch meinem Freund gesagt dass wir ein neues Auto kaufen. Selbst da mag ich das nicht. Liegt wohl an meinem Hang zum Perfektionimus.

Aber was machen deine Eltern dann mit dem Geld? Oder traf das nur auf dich zu und nicht auch auf sie?

Ja gut, es kann und mag halt nicht jeder Geld für neue Möbel ausgeben in der ersten Wohnung ohne eigenes Einkommen. Ist halt auch nicht sonderlich nachhaltig nur neu zu kaufen, ich bin ganz froh, dass das nicht alle so handhaben wie du^^.
Ich finde es schon sehr großzügig von meinen Eltern, dass sie mich mit der Miete unterstützen und zusätzlich das Kindergeld geben, nebenbei arbeite ich. Halte ich für sehr normal und kenne ich aus meinem Umfeld auch nicht anders. Eher, dass die Eltern weniger Geld zur Unterstützung geben können. Da wurde niemanden von den Eltern die Wohnung für auch nur annährend ähnliche Summen wie bei dir eingerichtet.
 

Benutzer159029  (29)

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Ich werde meistens schräg angeschaut, wenn ich sage, dass ich lange Zeit Unterwäsche für mindestens drei Monate besessen habe. Das war der Fall, weil ich zu dem Zeitpunkt in drei Wohnungen in drei verschiedenen Städten gewohnt habe, als ich es zusammenlegen konnte, wurde es kontinuierlich weniger (es geht gelegentlich etwas kaputt, sitzt nicht mehr oder taugt nicht mehr). Ihr habt doch eine Waschmaschine... warum so viel lagern? Nimmt doch nur Platz weg und „belastet“. Außerdem: Selbst wenn du ein Jahr lang nicht waschen würdest, was machst du mit der ganzen Schmutzwäche? Würdest du das alles lagern wollen? Also dreckig?

Mir gefällt viel und ich trage ungern öfter dasselbe. Gewaschen wird eh merhrmals die Woche.
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Ja gut, es kann und mag halt nicht jeder Geld für neue Möbel ausgeben in der ersten Wohnung ohne eigenes Einkommen. Ist halt auch nicht sonderlich nachhaltig nur neu zu kaufen, ich bin ganz froh, dass das nicht alle so handhaben wie du^^.
Ich finde es schon sehr großzügig von meinen Eltern, dass sie mich mit der Miete unterstützen und zusätzlich das Kindergeld geben, nebenbei arbeite ich. Halte ich für sehr normal und kenne ich aus meinem Umfeld auch nicht anders. Eher, dass die Eltern weniger Geld zur Unterstützung geben können. Da wurde niemanden von den Eltern die Wohnung für auch nur annährend ähnliche Summen wie bei dir eingerichtet.

Ich finde es ja nachhaltig neu zu kaufen und sehr lange zu behalten.

Das Kindergeld geben? Das steht dir doch zu, wenn du nicht mehr bei ihnen lebst.

45.000 ist Kredit meines Freundes und 15.000 haben er und ich selber gezahlt. 60.000 meine Familie. Also nicht alles.
 
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