Diskussion Der ultimative Boulder-Thread

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Komme trotzdem hoch.
Ja, ich eben auch. Bisher scheitere ich eher an den Armen als an der Trittfestigkeit. Aber ich glaube schon daran, dass es einen Unterschied machen kann, sehe das ja bei den viel besseren, wenn die ihre Schuhe wechseln, an was die dann noch hochkommen... Aber davon bin ich eh noch weit entfernt, unabhängig von den Schuhen :grin:
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich fände das ja durchaus sehr interessant.

Kennt jemand ne gute Halle in/um Zürich? :smile:
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wentj und ich waren in der GRIFFIG Halle in Uster :zwinker:
Nachdem ich ja bald in die Gegend komme, hab ich inzwischen auch zwei zusammenhängende Hallen entdeckt: Kletterzentren Milanfia und Gaswerk. Die will ich mir dann unbedingt anschauen, denn mit einem kleinen Aufpreis zwei Hallen nutzen zu können verdoppelt natürlich die Routen :whoot:
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich interessier mich gerade für's Minimum, weil's gerade in der Nähe von Männe's Arbeit wäre. :grin:
Davon ab erstaunen mich gerade die für CH extrem langen Öffnungszeiten aller Hallen, die ich bisher online angeschaut habe. oO
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Das sind auch für Deutschland oft lange Öffnungszeiten. Liegt vielleicht daran, dass man mit dem Sport in der Regel nicht nach einer Stunde fertig ist.... wir waren immer von 19 bis mindestens 22 Uhr da. Und drei Stunden ist wohl für manche noch wenig :grin: Und nachdem die meisten erst nach normalen Arbeitszeiten higehen können.... :zwinker:
 

Benutzer143944 

Verbringt hier viel Zeit
Ich bin noch dazu ziemlich schüchtern und mir ist schnell einmal etwas peinlich, sodass ich Skrupel habe, neben anderen in einer winzigen Halle zu kraxeln, wenn man warten muss, dass die Wand frei wird, da es nur sehr begrenzt Platz gibt.
Alles halb so wild, im Prinzip sind alle eher mit sich selbst und "ihren Problemen" beschäftigt :smile:
Und selbst wenn dir jemand zusieht, entweder sind die gerade selbst auf der Suche nach Inspiration und Lösungen oder können dir ggf. mehr oder weniger hilfreiche Tips geben.
Mir sind bisher bis auf ein Mal keine komischen Leute begegnet und der unhilfreichste Tip (bei einer bereits geschafften und nur wiederholten Route ) war: "Setz doch einfach den Fuß da rüber" :rolleyes:

In dem Sinne hat das also auch eher positive Auswirkungen, Schüchterne werden da meist etwas lockerer und je kleiner die Halle, desto familiärer die Atmosphäre...außer an Feiertagen, da ist es meist viel voller :grin:

Wie eng sollten denn die Kletterschuhe wirklich sein? Ich hab da immer verschiedenste Ansichten gehört...
So, dass sie eng sitzen aber nicht weh tun, das ist aber individuell, du solltest am besten Mal welche anprobieren.
Es ist auch ein Faktor, welche Fußform du besitzt (Ägyptisch etc.)… wenn der zweite Zeh länger ist als der Große, kann die Schuhform für dich persönlich variieren...
Wenn man vorne anstößt, es aber nicht zu eng ist, ist es gut. Man sollte sich nicht krampfhaft in viel zu kleine Schuhe zwängen, nur weil dieser Hörensagen- Geheimtip das so vorsieht und andere darauf schwören, weil sie Mal gehört haben...usw...
In der Halle hat man eh meist nicht die Erfordernis, nur Millimeter an verfügbarem Spielraum für einen sicheren Tritt mit der Sohle ertasten zu müssen :grin:

Ich hatte bisher immer das gleiche Schnürer-Modell, eine Nummer größer als Straßenschuhe, da sie kleiner ausfallen, wenig Vorspannung und so bequem, dass ich sie während der Session nicht ein Mal ausziehen muss :whoot:


Ein Kollege von mir hat seinen großen Zehennagel damit gekillt, Bluterguss darunter durch zu engen Schuh und dann: Ablösung :whoot:




Das ist jetzt nicht so so meins, einfach dahin zu latschen mit der Erwartungshaltung, es möge sich einer mir annehmen.
Hab aber gerade geguckt, es werden auch Schnupperkurse angeboten. Das wäre ja mal eine Überlegung wert

Bevor ich das erste Mal bouldern ging, sah ich mir diverse kleine Tutorials auf YouTube bezüglich diverser Grundlagen an, dadurch stand ich nicht komplett planlos in der Halle :grin: (der Kanal hieß "Bouldaheads", so Sachen wie Schwerpunkt, Eindrehen, offene Tür im Überhang, über Kreuz treten, Sloper...)
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Wentj und ich waren in der GRIFFIG Halle in Uster :zwinker:
Nachdem ich ja bald in die Gegend komme, hab ich inzwischen auch zwei zusammenhängende Hallen entdeckt: Kletterzentren Milanfia und Gaswerk. Die will ich mir dann unbedingt anschauen, denn mit einem kleinen Aufpreis zwei Hallen nutzen zu können verdoppelt natürlich die Routen :whoot:

Das Gaswerk sieht in der Tat ganz cool aus und ist auch nicht weit weg von seiner Arbeit, für mich also recht günstig gelegen. :grin:
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich kann noch nicht beurteilen, was weit weg ist (Verkehrsnetz und so) aber ich zähle auch auf das Gaswerk für nach der Arbeit :smile:
 

Benutzer67523 

Sehr bekannt hier
Gaswerk ist cool!
Wenn man bis spaet dort ist, faehrt dann der Bus zum Bahnhof nicht mehr, und zu Fuss ist das etwas ein Act. (Milandia ist noch schlimmer)
Minimum ist eine Boulderhalle in der Stadt, auch ganz gut.
Mit dem Auto geht fuer mich Gaswerk ganz gut am Wochenende, unter der Woche nach der Arbeit geht es nicht.
Manchmal gehe ich hin und her per Rad, manchmal gehe ich hin mit dem OeV und jogge nach Hause, aber das sind 17km, das geht nicht immer.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
So... den ersten Verssuch nach der Verletzungspause habe ich erfolgreich beendet.
Das Sprunggelenk war ganz brav. Aber ich habe mich auch langsam rangetastet und war nur in der unteren Hälfte der Schwierigkeits-Skala unterwegs (also bis 6A+ laut FB-Skala, bzw. "leffd scho" nach der fränkischen Café-Kraft-Skala), obwohl ich sonst durchaus bis 7A, bzw. "zaach" unterwegs bin.

Die Kraft war sogar noch einigermaßen da... aber meine Kraftausdauer lässt echt zu wünschen übrig.

So bin ich jetzt quasi seit 1 1/2 Jahren dabei und gehe meist ein Mal pro Woche zwischen 5 und 7 Stunden in die Halle.
5-7 Stunden?!? - Respekt!
Bei mir sind es 1-2 mal pro Woche jeweils 3-4 Stunden.

Nun habe ich da noch so ein gewisses Sloperdefizit und generell zu wenig Fingerkraft, etwa für ungemütliche Zangen in Überhängen und sowas, aber das kommt alles mit der Zeit. :smile:
Meist suche ich den statischen Weg, aber die Stammhalle hat eh wenige Dynos, wenn nur halbdynamische Moves, je nach Körpergröße oder komplette Dynos als "Spaßproblem" für zwischendurch.
Zangen hasse ich ja auch, wie die Pest! Aber mit Slopern habe ich mich in letzter Zeit durchaus angefreundet. Und meine große Stärke sind nach wie vor Stütz-Probleme.

Hier gibt es aber auch abwechslungsreiche und lange Probleme, und sogar einen - ich meine 75m langen - Rundgang um die große Wand, die die Halle teilt (Platte, Dach, Überhang, Traverse, rauf, runter, alles mehrmals durcheinander... :grin:), sehr gut für die Ausdauer ^_^
So einen langen Rundgang habe ich ja noch nie gemacht... aber selbst die längeren Traversen kann man im Café Kraft in Stuttgart echt vergessen, weil da einfach immer zu viel los ist.

Mit boulderbundesliga hatte ich bisher nichts zu tun, ich mache das alles nur just4fun, ganz ohne Druck. Insgesamt ist mir das bisher auch nur als Hashtag begegnet...
Oke, den Marathon in meiner Stammhalle mache ich gerade mit, aber auch nur spaßeshalber, gegen die Fortgeschrittenen konsistent auf dem höchsten Grad haben so Casuals eher keine Schnitte...Etwas gewinnen kann man aber auch als Nichtfinalist :cool:
Ich mache das alles auch nur aus Spaß an der Freude und hätte echt nicht gedacht, dass ich nochmal an irgendwelchen Wettkämpfen teilnehmen werde - abgesehen von irgendwelchen Sommerfest-Jedermann-Spaßwettkämpfen.
Aber letztendlich geht es in der 2. Bundesliga ähnlich locker zu, wie bei diesen Spaßwettkämpfen. Auch da kann sich einfach jeder anmelden. Dann hat man in jeder Halle 6 Wochen Zeit, um die Wettkampfboulder zu schaffen und trägt seine Erfolge einfach online ein (reine Vertrauensbasis). Nur beim Finale gibt es dann so was, wie Schiedsrichter. Aber um mich dafür zu qualifizieren, bin ich sowieos zu schlecht.

Insgesamt gefällt mir, wie abwechslungsreich das ist, diese Synthese aus Ausdauer, Kraft, Präzision, Gleichgewicht, Motorik, innerer Einstellung...
Nur mit Kraft allein kommt man nicht weit, aber ohne kann man diverse Technik auch nicht umsetzen :grin:
Es gibt immer eine Herausforderung und Fortschritte merkt man von Mal zu Mal, entweder man schafft es oder man lernt beim Versuch :smile:
Genau das macht für mich auch den Reiz des Boulderns aus.

In meiner Umgebung gibt es nur sehr wenige Boulderhallen und die sind mitunter winzig. Ich bin noch dazu ziemlich schüchtern und mir ist schnell einmal etwas peinlich, sodass ich Skrupel habe, neben anderen in einer winzigen Halle zu kraxeln, wenn man warten muss, dass die Wand frei wird, da es nur sehr begrenzt Platz gibt.
Leider ist die nächste größere Halle ca 45 Autominuten (Stau exklusive) entfernt und ziemlich, ziemlich teuer...
In allen Boulderhallen, in denen ich bisher war, waren die Leute echt super nett und entspannt. Da muss es dir auch echt nicht peinlich sein. Wenn du zwischendurcha auch mal die anderen Leute an die Wand lässt und nicht ewig einen Wandabschnitt blockierst, weil du einen Versuch nach dem anderen startest, passt das schon.

Gleich einmal eine Frage: Wie eng sollten denn die Kletterschuhe wirklich sein? Ich hab da immer verschiedenste Ansichten gehört...
Gerade als Anfängerin solltest du meiner Meinung nach keine zu engen Schuhe kaufen.
Die Zehen sollten natürlich schon vorne anstoßen. Sonst kannst du auf kleinen Griffen überhaupt nicht stehen.
Die Vorteile der richtig engen, unbequemen Schuhe mit Vorspannung kannst du erst in den höheren Schwierigkeitsgraden so richtig nutzen.

Was ich persönlich bei meinen Schuehen (Scarpa Instinct VS) richtig geil finde, ist das große Toepatch. Damit klappen Toehooks viel besser, als bei meinen alten Schuhen... und endlich klappt auch die Fledermaus (kopfüber an den Füßen hängen :upsidedown:).
Aber auch das lohnt sich eigentlich erst in den höheren Schwierigkeitsgraden.

J4DE J4DE Das ist jetzt nicht so so meins, einfach dahin zu latschen mit der Erwartungshaltung, es möge sich einer mir annehmen.
Hab aber gerade geguckt, es werden auch Schnupperkurse angeboten. Das wäre ja mal eine Überlegung wert
Beim Bouldern ist es echt nicht nötig, dass dich jemand so richtig unter seine Fittiche nimmt.
Einfach ein wenig die Leute beobachten, im untersten Schwierigkeitsgrad anfangen (das ist normalerweise kaum schwerer, als eine steile Leiter hochzusteigen) und nicht gerade mit einem total abweisenden "Sprich mich nicht an, sonst fresse ich dich auf!"-Gesichtszug durch die Halle laufen.
Wenn du in der Realität auch nur halb so nett bist, wie im TS, wird es mit Sicherheit mehr, als genügend nette Leute in der Halle geben, die dir zwischendurch gerne mal einen Tipp geben. :whistle:

Wenn du dich vorher noch mit den wichtigsten Verhaltensregeln vertraut machst (die findest du eigentlich immer auf der Homepage der Boulderhalle), kannst du das echt problemlos einfach so ausprobieren.

Aber ein Schnupperkurs ist sicher auch kein Fehler, wenn du dich nicht einfach so in die Halle traust.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
J4DE J4DE
Genau so mache ich es auch. Bei manchen Bouldern konnte ich auch schon die Hälfte der Griffe umgehen, indem ich mich einfach nur in eine Ecke gestützt, oder zwischen zwei Griffen im Stütz hochgedrückt habe. :ninja:
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
Moderator
J4DE J4DE
Genau so mache ich es auch. Bei manchen Bouldern konnte ich auch schon die Hälfte der Griffe umgehen, indem ich mich einfach nur in eine Ecke gestützt, oder zwischen zwei Griffen im Stütz hochgedrückt habe. :ninja:
Dazu bin ich leider zu klein :sorry: Ich brauch in der Regel absolut alle Griffe :X3:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Dazu bin ich leider zu klein :sorry: Ich brauch in der Regel absolut alle Griffe :X3:
Dazu muss man nicht unbedingt besonders groß sein.
Manchmal macht ein Boulder einen Schlenker aus der Ecke raus. Und da kann man oft ziemlich gut abkürzen, wenn man sich in die Ecke stützt, den Fuß zur Hand setzt und aufsteht.

Aber manchmal bin ich auch einfach ein Blindfisch, wenn ich mich irgendwo im Stütz hochwürge und später erstaunt feststelle, dass da ja noch zwei Griffe sind, die mir das Leben viel leichter gemacht hätten. :confused:
 

Benutzer143944 

Verbringt hier viel Zeit
Dazu bin ich leider zu klein :sorry: Ich brauch in der Regel absolut alle Griffe :X3:

Wenn die derzeitige Situation (und Griff) es zulässt, kann man Distanz auch mal ganz gut überbrücken, indem man sich andersrum eindreht und quasi "rückwärts" voranschreitet, ggf. halbdynamisch mit einem kleinen Abstoßimpuls aus dem Bein.

...nicht jede Technik funktioniert an allen Stellen für alle Menschen, das ist oft ziemlich individuell und man muss herumprobieren, dann entstehen interessante alternative Varianten :smile:
 
2 Woche(n) später

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
So... heute war ich mal wieder eine Runde bouldern.

Ganz langsam komme ich nach meiner Verletzungspause wieder zurück auf mein altes Niveau. Auch die Kraftausdauer wird schon wieder etwas besser, wobei ich da schon noch ein gutes Stück von meiner Form vor der Verletzung entfernt bin.

Und was noch viel besser ist: Vermutlich habe ich die Möglichkeit, mich nächstes Jahr einer Gruppe anzuschließen, die draußen bouldern geht. :whoot: Ich bin schon mal sehr gespannt, ob mir das gefällt.
 
1 Monat(e) später

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Warum versuche ich mich eigentlich immer wieder an diesen blöden Sprüngen mit 180°-Drehung und ärgere mich dann über die Zerrung im unteren Rücken, wenn ich meinen Körper beim Abfangen erwartungsgemäß saublöd verdreht habe?!? - Lernfähigkeit sieht anders aus. :ratlos: :rolleyes:
 

Benutzer164330 

Sehr bekannt hier
Ich klettere beim Bouldern meistens runter weil ich mich bei den Sprüngen ständig doof verletzte banane0815 banane0815 :grin:
Für gewöhnlich klettere ich aber eh mit Sicherung, da stellt sich das Problem zum Glück nicht.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich klettere beim Bouldern meistens runter weil ich mich bei den Sprüngen ständig doof verletzte banane0815 banane0815 :grin:
Für gewöhnlich klettere ich aber eh mit Sicherung, da stellt sich das Problem zum Glück nicht.
Ich meine nicht den Sprung von der Wand nach unten auf die Matte, sondern den Sprung von einem Griff zum nächsten, weil der Abstand viel zu groß für einen statischen Zug ist.
Heute wollte ich nach hinten von der Wand wegspringen, in der Luft eine 180°-Drehung machen und mich beidhändig an einem großen Griff festhalten. - Nur blöd, wenn man sich nur um 120° dreht, den Griff trotzdem erwischt und sich beim Abbremsen des Schwungs eine Zerrung im unteren Rückenbereich zuzieht. :annoyed:

Wäre ich lernfähig, hätte ich schon lange kapiert, dass ich so was einfach nicht kann, ohne mich einer erheblichen Gefahr von Zerrungen und ähnlichen Blessuren auszusetzen. Aber dann lacht mich doch wieder der nächste Boulder an, weil die Züge vor und nach dem Sprung so cool aussehen - und die Zerrung aus dem letzten Monat ist vergessen, bis mich der erneute Schmerz daran erinnert, dass so was echt keine gute Idee ist. :whistle: :ratlos:
 

Benutzer164330 

Sehr bekannt hier
ch meine nicht den Sprung von der Wand nach unten auf die Matte, sondern den Sprung von einem Griff zum nächsten, weil der Abstand viel zu groß für einen statischen Zug ist.
Achso... sowas gibts in der Schwierigkeitsstufe in der ich klettere (zwischen 4 und 7 nach UIAA) zum Glück nicht, wobei ich mir das ganz lustig vorstelle, so tarzanmäßig in der Halle rumzuschwingen :grin:
Beim Bouldern bin ich ein mal gesprungen, hab nur ne viertel Drehung gebraucht und der Restschwung hätte mich trotzdem fast vom Griff gefegt :ratlos:
 
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