Der 'nette Kerl' kriegt keine Frau - Klischee?

Der 'nette Kerl' kriegt keine Frau?

  • m: Ja, genau! Nur der Arschloch-Macho kriegt die Frau

    Stimmen: 148 45,5%
  • m: Stimmt nicht, nur ein dummes Klischee

    Stimmen: 70 21,5%
  • w: Richtig, keine Frau steht auf Warmduscher

    Stimmen: 17 5,2%
  • w: Dummes Klischee, mir ist ein Frauenversteher lieber

    Stimmen: 90 27,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    325

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Dann will ich Dich mal nicht groß vom Lernen abhalten und nur ganz kurz drauf eingehen.

An dieser Stelle setzt das Ideal an: es definiert, was denn als gute Partnerwahl gilt. Da das Ideal im Geist sitzt und bloß mittelbar von unseren genetischen Eigenschaften beeinflusst wird, ist eine Anpassung nicht bloß binnen Jahrhunderten, sondern auch in Stunden oder Minuten möglich.

Ok, hier wird mir jetzt klarer wie das gemeint war. Das "Idela" wäre also das, was andere vielleicht als eine Mischung von Sozialisierung, persönlichen Lernerfahrungen und rationalen Überlegungen bezeichnen würden.

Verhaltensmuster aus der Evolution können also eine mehr oder weniger starke Rolle spielen, müssen es aber nicht und können durch diese anderen Einflussfaktoren mehr oder weniger stark überlagert werden.

Damit darf natürlich auch die Stärke des Evolutionseinflusses in Frage gestellt werden.

Aber abgesehen von der Stärke, die nicht so leicht analysiert werden kann, sind wir doch dann selber Auffassung.

Das hat sich eben heute geändert. Heute steht das Überleben des nächsten Tages nicht mehr primär im Vordergrund, so dass sich im Ideal die Prioritäten verschoben haben. Stattdessen achten Männer auf eine schöne Figur oder dicke Titten — augenscheinlich kommt man in der heutigen Zeit mit solchen Merkmalen weiter.

Die Tatsache, dass hier die Evolution durch Modeströmungen anscheinend komplett auf den Kopf gestellt worden ist, lässt vermuten, dass der Einfluss der Evolution nicht unbedingt stark sein muss. Schlank sein ist doch eine reine Geschmackssache, einen biologischen Vorteil bezüglich der Paarung kann ich nicht erkennen. Das schlanke Frauen in der heutigen Zeit mit diesen Merkmalen weiterkommen, können wir hier nicht anführen, denn das ist ein Zirkelschluss. Wenn die Männer auf korpulentere Frauen stehen würden, wären eben die gesellschaftlich erfolgreicher.

Insgesamt muss man dann wohl zusammenfassend sagen, dass allein durch Evolution so ein Phänomen nicht erklärt werden könnte.

Die einfach und naheliegende These könnte doch auch sein, das aufgrund von rationalen Überlegungen ein Mann mit Geld hoch im Kurs steht, weil Geld in unserer Gesellschaft eine große Rolle spielt und jeder gelernt hat, dass Geld das Leben zumeist sehr angenehm macht. :zwinker:

P.S. Viel Erfolg beim Lernen.

Was wird das hier eigentlich? Meiner Meinung nach ist das hier ein Thread in dem man seine Meinung über das Klischee "der nette Kerl kriegt keine Frau" schreiben sollte. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es nichts bringt, wenn man sich hier als Oberlehrer aufspielt. Es scheint mir nämlich als könntest du entweder nicht akzeptieren, dass es Leute gibt die anderer Meinung sind oder nicht einsehen, dass Meinungen subjektiv sind. Meine Meinung ist nicht gleich deiner Meinung aber darum ist sie nicht falsch. Darum würde ich vorschlagen, dass wir uns wieder auf das Thema konzentrieren und nicht im "einander Korrigieren" ausarten. Wir sind ja schließlich nicht im Wahlkampf.

Das Dir mein Stil und meine Meinung nicht gefällt ist doch völlig legitim und das habe ich zur Kenntnis genommen.

Das es Menschen mit unterschiedlicher Meinung gibt, kann ich ohne weiteres akzeptieren, im Gegenteil finde ich das sogar hochinteressant, besonders wenn man sich dann in Diskussionsforen trifft und darüber diskutiert.

Die Evolutionstheorien gehören doch zum Kern dieses Themas, weil das ja beiden meisten Leuten die Hauptbegründung dafür ist, dass Frauen keine netten Kerle wollen.
 

Benutzer16687 

Verbringt hier viel Zeit
Eines würde mich allerdings interessieren. Wer hier ist der Meinung, dass es nicht gut und vorbildlich ist eine Frau wirklich zu lieben, alles für sie zu tun, immer für sie da zu sein, sie zu respektieren, ein echter Gentleman zu sein und ihr immer wieder zu zeigen, wie wichtig sie für einen ist.

Das was du da schreibst hat mit einem echten Gentleman rein gar nichts zu tun...
Das was du da beschreibst klingt für mich eher nach Selbstaufgabe, als nach Liebe. Meiner Meinung nach soll man in einer Beziehung gleichberechtigt sein. Wenn man immer alles für sie tut, dann wertet man seine eigenen Bedürfnisse doch ab und stellt die Frau auf einen Podest, der in einer funktionierenden Beziehung nichts zu suchen hat.
 

Benutzer16687 

Verbringt hier viel Zeit
Mir ist die Relativität der Welt bekannt und ich muss euch wirklich sagen wenn man sich über alles so Gedanken macht ist es echt schwer.
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, wenn mir jemand sagt, dass es Selbstaufgabe ist, wenn man eine Frau wirklich liebt. Aber ich kann nur sagen, dass das und sonst nichts für mich Liebe ist. Was ist Liebe, wenn man den anderen nicht als das wichtigste einstuft? Was ist es für eine Beziehung, wenn jeder sich in den Vordergrund stellt? Der Vordergrund ist das "Wir". Liebe ist für mich die einzige Sache auf der Welt, die ich um alles versuche vom Eigennutz fernzuhalten. Wenn ich eine Frau liebe, dann mag es vielleicht sein, dass ich mich teils selbst aufgebe aber das ist für mich Liebe. Alles andere ist Eigennutz.
Ich frage mich, wo es hinführt. Liebe wird zu Eigennutz. Selbstaufgabe und Gentleman werden verteufelt. Im Vordergrund steht das Ego.
Leute, es ist klar, dass alle Menschen Egoisten sind und alles aus Eigennutz geschieht. Doch wir haben doch desswegen die Fähigkeit zu denken bekommen, damit wir uns wenigstens die Liebe zu etwas besonderem "denken" können.

Du hast leider alles komplett umgedreht, was ich geschrieben habe :zwinker:

Nie im Leben würde ich einen Gentleman verteufeln, für mich ist ein Gentleman das höchste Ideal der Männlichkeit. Allerdings hat deine Beschreibung mit einem Gentleman nichts zu tun.

Ebenso habe ich nicht gesagt, dass das Ego Vorrang hat oder dass es Selbstaufgabe ist wirklich zu lieben.
Du schreibst das WIR steht im Vordergrund. Wie soll es ein WIR geben, wenn eine Person auf einen Podest gestellt wird?
ICh dagegen habe gesagt, dass ich in einer Beziehung gleichberechtigte Partner haben möchte, denn nur dadurch gibt es das WIR, was mir sehr wichtig ist.

Du hast aber leider aus meinem Beitrag wieder nur eine Ausrede gefunden, dein Leid klagen zu können, jedoch hast du meinen Beitrag nicht verstanden.

"Ob jemand ein Gentleman ist, erkennt man an seinem Respekt gegenüber Menschen, die ihm nicht von Nutzen sind." - William Lyon Phelps
Bei den hier anwesenden "netten" Kerlen, hört man aber zum großen Teil heraus, dass man nett ist um daraus einen Nutzen zu haben...Nicht jeder nette Kerl ist ein Gentleman, denn dazu gehört deutlich mehr.
 

Benutzer31535 

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Eines würde mich allerdings interessieren. Wer hier ist der Meinung, dass es nicht gut und vorbildlich ist eine Frau wirklich zu lieben, alles für sie zu tun, immer für sie da zu sein, sie zu respektieren, ein echter Gentleman zu sein und ihr immer wieder zu zeigen, wie wichtig sie für einen ist. Es wäre wirklich interessant ob es jemanden gäbe, der sagen würde, dass das ein schlechtes und dummes Verhalten ist.
Ich bitte diesmal den Text so hinzunehmen und nicht jedes Wort zu interpretieren oder nach der Bedeutung zu fragen. Ich denke jeder hier kann Deutsch und versteht, was ich gemeint habe. Es ist einfach mühsam ständig alles erklären zu müssen, das eigentlich offensichtlich sein sollte. Aber das mal nur so nebenbei
Ganz hervorragender Beitrag! Genau so sehe ich das nämlich auch. Das, was du das beschreibst ist für mich Liebe. Und ich finde es traurig, dass so etwas heutzutage als Selbstaufgabe, Schwäche oder Komplex interpretiert wird. Ich versuche (mit völliger Selbstverständlichkeit) mich so in einer Beziehung zu verhalten, wenn ich die Partnerin wirklich liebe. Ich gebe mich dabei aber nicht auf, denn ich erwarte umgekehrt von meiner Partnerin das Gleiche!

Aber nach meiner Erfahrung möchten (heutzutage) sowohl Frauen wie auch Männer weder so behandelt werden, noch möchten sie es erwidern. Und genau das finde ich so traurig. Denn für mich ist das oberflächlich und keine wahre Liebe. Und ja, ich MÖCHTE, dass man in einer Beziehung in gewisser Weise gegenseitig voneinander abhängig ist. Das heißt doch nicht, dass man für den anderen ständig den Diener spielt, aber dass er eben das Wichtigste auf der Welt für einen ist und man gerne bereit ist zu geben.

Liebe ist für mich, wenn man das Wohl des Partners über sein eigenes stellt. Und das wird ein "Arschloch-Typ" niemals tun, um wieder den Bogen zum ursprünglichen Thema zu schlagen. Und deshalb finde ich es so schrecklich, wenn ich erlebe, dass einige (ich sage nicht alle, die meisten oder sonstwas, aber eben viele) Frauen auf diesen Typ abfahren und ihm auch noch hinterherlaufen, obwohl es gar keine Liebe sein KANN, nach MEINER Meinung. Und wie gesagt, noch schlimmer finde ich, dass nach MEINER Erfahrung nach heute viele FRAUEN die Rolle des Arschloch-Typen übernommen haben.

Wie gesagt nach MEINER Erfahrung...vielleicht habe ich einfach nur die falschen kennen gelernt. Ich möchte hier keine beleidigen!
 
C

Benutzer

Gast
mhh...

Naja ein Arschloch möchte ja nun auch eher nicht eine richtige Beziehung, sondern ihm geht es um die Frau an sich glaube ich irgendwie.

Ich mag weder das eine noch das andere Extrem. Ich kann nichts mit einem Weichspüler anfangen, noch mit jemanden der mich behandelt als wäre ich ein Schuh. Es macht einfach die Mischung, dass er in dem 'richtigen Moment' das richtige ist. Meistens WILL ich als Frau gar nicht auf einem Podest stehen. Wenn man andere Meinungen liest, hört sich das für den ersten Moment für mich vllt romantisch und toll an (Prinz auf weißem Ross kommt), aber in der Realität kann ich mir keinen Partner vorstellen, der mir einfach immer den Arsch pudert. Ich will mich streiten, ich will mich ärgern, um dann aber auch wieder glücklich zu sein :grin: Und nicht jemand der dann immer wieder ankommt... So Friede Freude Eierkuchen ist doof.

Zumal ich meinen Partner auch supertoll finden kann, ohne das ich ein Altar für ihn habe :engel:

Soo vom Thema abgewichen :grin:
 

Benutzer57124 

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Eines würde mich allerdings interessieren. Wer hier ist der Meinung, dass es nicht gut und vorbildlich ist eine Frau wirklich zu lieben, alles für sie zu tun, immer für sie da zu sein, sie zu respektieren, ein echter Gentleman zu sein und ihr immer wieder zu zeigen, wie wichtig sie für einen ist.
Es wäre wirklich interessant ob es jemanden gäbe, der sagen würde, dass das ein schlechtes und dummes Verhalten ist.
Zunächst, auf den ersten Blick, würde ich sagen, kann ich an dem Verhalten nichts Verwerfliches oder Falsches finden.

Etwas bitter stößt mir allerdings dieses "alles für sie zu tun" auf. Das hat etwas von Anbiedern, oder geht in die Richtung von dem hier im Thread schon genannten "immer ihrer Meinung sein", kann auch sein, dass ich das überinterpretiere.

Ich führe mit meinem Freund eine Partnerschaft, er hat seine eigene Meinung und seinen eigenen Willen, und tut eben nicht alles für mich, sondern er tut das, was er für richtig hält (gern und aus freien Stücken).
Seine Wertschätzung und Liebe zeigt er mir, indem er mich und sich respektiert, nicht indem er sich selbst aufgibt und mir alle Wünsche von den Augen abliest. Das schließt natürlich nicht aus, dass man Kompromisse eingeht, Dinge dem Partner zuliebe macht, aber das sollte eben alles in Maßen passieren und nicht zum Lebensmodell werden.

Mein Partner ist für mich der wichtigste Mensch auf der Welt, und genau deswegen möchte ich nicht, dass er alles für mich tut, nur weil er meint, dass das in einer liebevollen Beziehung so sein müsse oder weil er sich entsprechende Gegenleistungen erhofft. Es ist ein tiefer Wunsch von mir, dass mein Partner glücklich ist und sich bei mir/mit mir wohl fühlt, genauso ist es auch umgekehrt, dem widerspricht jedoch ganz entschieden die Selbstaufgabe.

Wenn jemand beginnt, sich selbst in einer Beziehung aufzugeben, seine Wünsche und seinen Willen hinten anzustellen, mag das in der ersten Verliebtheitsphase für ihn noch erfüllend und schön sein, auf Dauer wird er sich dabei aber nicht wohl fühlen (Ausnahmen gibt es natürlich). So sehe ich das, und so habe ich es auch selbst schon erlebt.
Selbstaufgabe hat in einer Beziehung meiner Meinung und Erfahrung nach nichts zu suchen, das ist ungesund.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Partnerschaft mit diesem Mann nicht nur um der Liebe wegen führe, sondern auch weil ich ihn interessant, die Gespräche mit ihm inspirierend und die Zeit mit ihm spannend finde. Das wäre dahin, wenn er willenlos und formbar wie ein Stück Knete in meinen Händen wäre. Ich hab mich in den Mann verliebt, wie er ist, in seine Persönlichkeit, und nicht, in das, was ich aus ihm machen oder was aus ihm werden könnte, wenn er nur lange genug Selbstaufgabe betreibt.
 

Benutzer31535 

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Eine gut formulierte und einleuchtende Ergänzung, elevin. Ich würde dem so zustimmen.
 

Benutzer31535 

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Hmm, ich hatte es so verstanden, dass elevin dem von ihr angeführten Zitat von Peter6 zustimmen wollte, bis auf den Punkt mit dem "alles für sie tun". Da weder ich noch Peter6, denke ich, darunter verstehen unterwürfig und wie ein Diener zu sein (wie bereits beschrieben), sah ich, was den Bezug zu diesem einen Beitrag betrifft, keine große Diskrepanz zwischen unseren Meinungen.

Ich glaube, dass wir hier in dem Thread teilweise sowieso aneinander vorbei reden, da jeder etwas anderes unter dem "Arschloch-Typen" und dem "Netten-Typen" versteht -und zum Thema "Frauen/Männer" hat sowieso jeder seine ganz persönliche Einstellung/Erfahrung.
 

Benutzer57124 

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Explizit dem, was ich in meinem Posting von Peter6 zitiert habe, kann ich für mich mit Einschränkungen zustimmen.
Dennoch gehe ich weitestgehend nicht mit dem, was ihr (MTP, Peter6) in den anderen Beiträgen schreibt, d'accord.
 

Benutzer66733 

Benutzer gesperrt
Frauen stehen auf Arschlöcher ? Stimmt !

Aber warum ist das so ? Frauen stehen nunmal auf Arschlöcher, weil sie selbst Arschlöcher sind.

Gleich und gleich gesellt sich gern !

So einfach ! :cool1:

Kommentar einer NEGATIVEN Bewertung für meinen Beitrag : "Einfqach unterste Schublade! Vielmehr muss man dazu nicht sagen."

Oh danke, der Erste hat zugeschlagen. Darauf habe ich gewartet. Herzlichen Glückwunsch, da der Kommentar leider anonym war kann ich dir den goldenen Hanswurst-Orden nicht überreichen.

Vielleicht unterste Schublade, dafür aber im obersten Stockwerk.
 

Benutzer63864 

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Ich werfe einfach mal in die Runde:

Im SchülerVZ gibt es eine Gruppe, die nennt sich:

"Ich weiß dass er ein Arschloch ist, ich steh trotzdem auf ihn!"


Beschreibung: "für die, die so verrückt sind sich immer wieder auf ihn einzulassen" - "ohje... so viele arschlöcher
mädels ^^ nicht aufgeben
außerdem sind arschlöcher ja fast immer die interessantesten :-\ :frown: "

Und diese Gruppe besteht aus 24504 Mitgliedern!

Ich denke, das ist schon bezeichnend und zeigt, dass es nunmal auf viele Mädchen/Frauen zutrifft. Natürlich nicht auf alle.
 
T

Benutzer

Gast
Was kennt Ihr denn alle für Frauen.....?

Keine meiner ehemaligen Freundinnen stand je auf Arschlöcher......das liegt vllt. aber auch daran, das ich mich zeitlebens weigerte in der Kreisliga zu spielen....
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
Was kennt Ihr denn alle für Frauen.....?

Keine meiner ehemaligen Freundinnen stand je auf Arschlöcher......das liegt vllt. aber auch daran, das ich mich zeitlebens weigerte in der Kreisliga zu spielen....


:smile:

Danke für einen vernünftigen Beitrag hier.


Ich hätte egtl schon wieder Lust, etliche Beiträge hier zu zitieren und im Detail aufzulisten, wo die "netten Kerle" hier falsch denken, aber ich denke, das lässt sich abkürzen:

Im Prinzip sind euer bzw. das Hauptproblem dieses Threads diese unglaublichen Verallgemeinerungen. Männer lassen sich nur in "nett, aber sonst nix" und "Macho, aber sonst nix" einteilen; und Frauen nur in "lässt sich liebend gern von Machos verarschen" und "selbst nur nettes Mauerblümchen, aber sonst nix (hätte aber, wenn es wählen könnte, wohl auch am liebsten einen Macho".

Ihr müsst doch selbst merken, dass das mehr als lächerlich ist. Diese ganzen Diskussionen über Evolution etc. machen es nicht besser. Sicher, es gibt ne ganze Menge Arschlöcher, und ne ganze Menge Frauen, die das toll finden (sieht man ja an der schüler vz gruppe oben, im studivz gibts sicher noch mehr :zwinker: ). Gibt auch Frauen, die nur auf die Kohle eines Mannes abfahren. Gibt auch Männer, die nur auf dicke Hupe abfahren. Gibt auch Frauen, die nur auf Waschbrettbäuche abfahren. Gibt auch Männer, die nur auf Blondinen abfahren. Gibt auch Frauen, die nur auf Musiker abfahren. Gibt auch Männer, die nur auf schüchterne Frauen abfahren. Gibt auch Frauen, die nur auf arme Poeten abfahren. Gibt auch Männer, die ...

Was hat das alles mit euch zu tun, und euren eventuellen / potenziellen Partnerinnen?
Wenn eine Frau auf "Arschlöcher" steht, und ihr das nun mal nicht seid, dann wird's wohl nix werden. Ist doch aber gut! Was sagt es denn über sie aus, dass sie den Typ "Macho" bevorzugt? Nichts gutes. Was wollt ihr dann von ihr ...?
Es kommt mir hier teilweise echt so vor, als ob manche Männer tatsächlich nur "DIE FRAUEN" sehen würden, von denen man sich irgendwie irgendeine abgreifen muss (die vllt nicht gerade ganz schlecht aussieht). Wie die Person dann egtl ist, und dass zB ihr Männergeschmack eine wesentliche und wichtige Eigenschaft ist, scheint oft gar nicht beachtet zu werden.
 

Benutzer78935  (47)

Benutzer gesperrt
Eines würde mich allerdings interessieren. Wer hier ist der Meinung, dass es nicht gut und vorbildlich ist eine Frau wirklich zu lieben, alles für sie zu tun, immer für sie da zu sein, sie zu respektieren

Ich bin der Meinung, daß das albern und naiv ist.

Nach 40 Jahren Femi-Hetze haben die Frauen die Arschloch-Rolle übernommen. Wer heute einer deutschen Frau aus einer Position der Schwäche gegenübertritt, wird einfach untergebuttert und in den Dreck getreten. :wuerg:

Besser, mann schlägt selbst zu, bevor mann geschlagen wird. (Das könnt ihr jetzt metaphorisch verstehen oder auch nicht, ganz nach Belieben)
 

Benutzer72912  (34)

Meistens hier zu finden
Ich bin der Meinung, daß das albern und naiv ist.

Nach 40 Jahren Femi-Hetze haben die Frauen die Arschloch-Rolle übernommen. Wer heute einer deutschen Frau aus einer Position der Schwäche gegenübertritt, wird einfach untergebuttert und in den Dreck getreten. :wuerg:

Besser, mann schlägt selbst zu, bevor mann geschlagen wird. (Das könnt ihr jetzt metaphorisch verstehen oder auch nicht, ganz nach Belieben)
Ich wohne in der Schweiz und war schon in Deutschland und ich muss sagen, die waren dort viel offener.:engel:

Aber ich denke es ist generell so, dass wenn man mal wo anders hingeht, bekommt man einen neuen Eindruck.
 
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