Der Hauskauf-Plauderthread

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Benutzer39498 

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In der Feuerschale draußen :thumbsup: Wobei ich glaube, das z.B. die alten Eichenbalken (die, die man zu sonst nix mehr verwenden kann) aus dem Fachwerk nicht behandelt sind.
Unser Bezirksschornsteinfeger hat allerdings selbst gesagt das wir ja schon eine Menge Feuerholz haben (im Anbau fällt ja der ganze Dachstuhl weg) :grin: Der ist recht... entspannt. Ziemlich gut.

Ich weiß nicht, inwiefern über den Schutt Buch geführt wird. Die Rechnungen bekommt ja erst Mal die Architektin.
Wenn ich mir den Artikel so angucke trennen wir jedenfalls nicht ausreichend, allerdings könnte es sein das hier der Fall "nicht genug Platz um ausreichend Container zu stellen" zutrifft. Beton und Fliesen haben wir jedenfalls nicht getrennt.
 

Benutzer165615 

Öfters im Forum
aus dem Fachwerk nicht behandelt sind.

Wenn es im Urzustand ist, dann nicht. Euer Haus hat ja ein paar Jahre auf dem Buckel. Sicher sein kann man sich natürlich nie, wer da nicht doch mal was raufgeschmiert hat, sofern zugänglich. Früher hat man gerne Karbolineum verwendet. Kennt vermutlich jeder: Schwarzer Strommast oder Bahnschwelle aus Holz die Pech schwarz waren. Da würde ich tunlichst von Abraten, die Dämpfe sind hochgradig krebserregend. Holz das damit behandelt wurde gilt als Sondermüll. Schadstoffe am Bau ist ein interessantes Thema, wenn auch man davon panisch werden kann, wenn man überlegt mit was man sich Jahre kontaminiert.

Aber ihr macht das schon :zwinker: Der Zimmermann wird sicher auch drauf hingewiesen haben, wenn er wat verdächtiges gesehen hätte.
 

Benutzer102949 

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Da gibt es dann "teure" Hütte mit billigsten Produkten und trotzdem kostet die Hütte 400k und mehr.

Oder aber man sucht sich den billigsten der billigen GÜs und wundert sich am Ende, warum auf dem Bau gepfuscht wurde, was manche schlussendlich in den finanziellen Ruin treibt. Bittertraurig, aber irgendwo leider auch selbst Schuld, wenn es halt unbedingt trotzdem das eigene Haus sein muss, obwohl es die Mittel nicht zulassen.
 

Benutzer39498 

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Raccoon Raccoon ja der Zimmermann hat gesagt das ist Eiche, die wird super brennen :grin: Es ist kein Sichtfachwerk, alles was wir an Holz rausgeholt haben steckte unter Lehmputz.
Wird schon passen :smile:
 

Benutzer124192 

Verbringt hier viel Zeit
Wir hatten das erste Info Gespräch mit der Bank bzgl. Was kann man sich leisten.. Wie läuft es ab?
Und jetzt heißt es... Augen offen halten :whoot:

Soooo spannend :whoot::whoot:
 

Benutzer39498 

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Inzwischen hat das Erdgeschoss wieder überall eine Bodenplatte, juhu :smile:
16 Tonnen Bauschutt und Erdaushub haben wir bisher entsorgt :ratlos::eek: Und das ist ja noch lange nicht Alles. Beim Anbau kommen da noch so einige Tonnen zusammen...

Nächste Woche kommt wohl die Schilfrohrmattendämmung an die Wände.
 
1 Woche(n) später

Benutzer28811  (32)

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Zaniah Zaniah gibt's bei euch eigentlich was neues?

Ich hab mal ne Frage...

Wir haben ja dieses besagte Haus - was sich einfach schwer verkaufen lässt und leider noch recht hoch belastet ist. Es gestaltet sich so, dass auf die Einliegerwohnung noch ca. 220.000 € laufen und auf den oberen Teil des Hauses rund 30.000 €.

Nun überlegen wir die Einliegerwohnung zu verkaufen (ca. 55 qm mit Terrasse, Tageslichtbad, Parkettboden).

Nun meine Frage ist das "so einfach" möglich? Kann man das "Auskoppeln"? Dann könnten wir einen Großteil der Belastung der auf die Wohnung läuft ablösen und hätten somit die echte Möglichkeit das Haus doch zu behalten.

Hat jemand hier Erfahrung?
 

Benutzer96053 

Planet-Liebe Berühmtheit
Zaniah Zaniah gibt's bei euch eigentlich was neues?

Ne, nicht wirklich. Das eine Haus ist es nicht geworden, wir waren eben beide nicht so richtig Feuer und Flamme, obwohl scheinbar fast alles passte.
Jetzt suchen wir nach einem geeigneten Grundstück und werden selber bauen (lassen). Das ist nicht unbedingt billiger, aber dann eben vollkommen unser Haus.
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Zaniah Zaniah gibt's bei euch eigentlich was neues?

Ich hab mal ne Frage...

Wir haben ja dieses besagte Haus - was sich einfach schwer verkaufen lässt und leider noch recht hoch belastet ist. Es gestaltet sich so, dass auf die Einliegerwohnung noch ca. 220.000 € laufen und auf den oberen Teil des Hauses rund 30.000 €.

Nun überlegen wir die Einliegerwohnung zu verkaufen (ca. 55 qm mit Terrasse, Tageslichtbad, Parkettboden).

Nun meine Frage ist das "so einfach" möglich? Kann man das "Auskoppeln"? Dann könnten wir einen Großteil der Belastung der auf die Wohnung läuft ablösen und hätten somit die echte Möglichkeit das Haus doch zu behalten.

Hat jemand hier Erfahrung?
Vermieten und damit den Kredit abzahlen ist keine Option? Wobei die Miete da natürlich recht hoch sein müsste um nicht 35 Jahre abzubezahlen.
 

Benutzer28811  (32)

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Vermieten und damit den Kredit abzahlen ist keine Option? Wobei die Miete da natürlich recht hoch sein müsste um nicht 35 Jahre abzubezahlen.

Wurde ja bisher vermietet aber das rechnet sich auf Dauer halt nicht. Mein Freund hat ja nur noch effektiv 10 Jahre Einkommen und dann Rente die ja durch die Scheidung auch geschmälert wird. Wenn wir die Wohnung für sagen wir 150.000 € (durchaus realistisch in unserem Ballungsgebiet) verkaufen könnten wären halt nur noch ca. 70.000 € zzgl. Vorfälligkeitszinsen zum abzahlen, statt der 220.000 € + Kredit für das Haus oben eben rund 100.000 € und das ist eben schon ein Unterschied zu 250.000 €.
 

Benutzer164451 

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So spätestens im Herbst 2019 müssten wir hier aus dieser Wohnung ausziehen, weil sie absolut nicht kindergerecht ist und wir dann lieber gleich umziehen anstatt Geld in eine Mietwohnung zu investieren. Das Problem ist nur, dass wir gar nicht wissen wohin wir ziehen sollten, da mein Mann davor einen Job suchen sollte, weil er seinen nicht ausstehen kann.
Aber ich weiß gar nicht ob wir einen Hauskauf überhaupt stemmen können. Meine Arbeit hab ich ja wegen der Schwangerschaft verloren und unsere Reserven sind sehr, sehr mager. Ein superkleines Haus bekommt man hier in der Gegend so ab 300.000 Euro, ich weiß gar nicht ob sich das finanziell überhaupt ausgehen würde und wenn wir das Haus 100 Jahre lang abbezahlen würden :hmm:
 

Benutzer11466 

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Das Problem ist nur, dass wir gar nicht wissen wohin wir ziehen sollten, da mein Mann davor einen Job suchen sollte, weil er seinen nicht ausstehen kann.
Dann sollte die Jobsuche oberste Priorität haben.
Aber ich weiß gar nicht ob wir einen Hauskauf überhaupt stemmen können.
Wenn es zu knapp wird, ist es eine gute Idee, auf ein Haus zu verzichten - denn wenn schon ein kaputtes Auto oder zeitweilige Arbeitslosigkeit die ganze Finanzierung scheitern lassen, wird's haarig.

Ich denke aber, die Bankzinsen werden steigen und damit Immobilien als Geldanlage weniger interessant. Ich würde noch nicht darauf wetten, daß es bald wieder Preise wie vor 15 Jahren gibt - aber abseits der sogenannten A-Lagen halte ich Preissenkungen für wahrscheinlich.

Eine Möglichkeit, von der Blauäugigkeit anderer zu profitieren, sind übrigens Zwangsversteigerungen - wenn klar ist, wo Dein Mann und Du hinziehen werden, kann man in der Gegend fürs Erste mieten dann nach geeigneten Objekten schauen und zuschlagen, wenn der Preis paßt.
 

Benutzer96053 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich denke aber, die Bankzinsen werden steigen und damit Immobilien als Geldanlage weniger interessant. Ich würde noch nicht darauf wetten, daß es bald wieder Preise wie vor 15 Jahren gibt - aber abseits der sogenannten A-Lagen halte ich Preissenkungen für wahrscheinlich.

froschteich froschteich lebt in Österreich, sind die Zinsen und die Prognosen dort die gleichen wie in Deutschland?

Wenn ich ehrlich bin: Ich würde vom Hauskauf Abstand nehmen, wenn es finanziell knapp wird. Ihr bekommt gerade ein Kind und MIR wäre das jetzt unter den Umständen zu viel. Finanzielle Sorgen zu haben, wenn man sich verkalkuliert, ist immer scheiße, wenn man dann aber noch zusätzliche Sorgen für eine Familie zu tragen hat, ist das doppelt belastend.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
froschteich froschteich lebt in Österreich, sind die Zinsen und die Prognosen dort die gleichen wie in Deutschland?
Für die Zinsen: höchstwahrscheinlich - ist ja im Euro. Den Häusermarkt kann ich nicht einschätzen - denke aber, auch in Österreich ist die Nachfrage nach dem vermeintlichen Betongold momentan überhitzt.
Wenn ich ehrlich bin: Ich würde vom Hauskauf Abstand nehmen, wenn es finanziell knapp wird.
Meine Rede...
 

Benutzer164451 

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Die Sache ist halt dass wir aufgrund unserer Lebensumstände in den letzten vier Jahren acht Wohnungen durchhaben und ich hab es total satt dieses provisorische Wohnen, die ewigen Streitereien mit Vermietern, die blöden Wohnungen die ich nicht ausstehen kann. Und dabei haben wir tausende von Euros verloren durch Provisionen, Kautionen, etc. Ich weiss nicht ob ich nochmal die Nerven habe wo auf Zeit zu wohnen und dabei mal wieder einen Teil unserer Ersparnisse zu vernichten.

Bei finanziellen Engpässen wäre eine Lösung halt noch immer meine Eltern um Geld zu bitten was sie sofort machen würden, aber ich würds halt nervig finden.
[doublepost=1522754216,1522753984][/doublepost]Was Zinsen und Märkte und all das angeht hab ich ja mal gar keine Ahnung :ashamed: wir haben bis vor kurzem nicht einmal eine Kreditkarte gehabt, alles was ich kenne ist mein Gehaltskonto und das wars.
 

Benutzer18889 

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und ich hab es total satt dieses provisorische Wohnen, die ewigen Streitereien mit Vermietern, die blöden Wohnungen die ich nicht ausstehen kann. Und dabei haben wir tausende von Euros verloren durch Provisionen, Kautionen, etc. Ich weiss nicht ob ich nochmal die Nerven habe wo auf Zeit zu wohnen und dabei mal wieder einen Teil unserer Ersparnisse zu vernichten.

Das muss aber ja nicht so sein. Ich wohne z.B. seit fast 10 Jahren in der selben Wohnung und bin rundum zufrieden. Ich empfinde es dabei als Vorteil, dass die Wohnung einer Genossenschaft und keiner Privatperson gehört.

Provisionen entfallen ja sowieso inzwischen für den Mieter und die Kaution bekommt man doch normalerweise problemlos zurück? Hatte ich in den vergangenen beiden Wohnungen jedenfalls keine Schwierigkeiten mit.

Ich persönlich habe erstmal Abstand vom Gedanken an den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses genommen. Die Preise sind aufgrund der niedrigen Zinsen zu hoch und ich sehe nicht ein, für eine stinknormale Wohnung mehr zu bezahlen als meine Eltern für ihr Haus mit Grundstück. Entsprechend bleibe ich zur Miete wohnen, wo ich dank WG sowieso nur etwa 200 Euro monatlich bezahle. :grin:
 

Benutzer38494 

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Wir hatten das erste Info Gespräch mit der Bank bzgl. Was kann man sich leisten.. Wie läuft es ab?
wenn wir das Haus 100 Jahre lang abbezahlen würden

immer dran denken:
banken beraten eigentlich nicht, sondern verkaufen nur ihr geld. :zwinker:
da wird das gern mal klein gerechnet und die tilung möglichst niedrig angesetzt, was ja im sinne der bank ist, denn je geringer die tilgung umso länger die laufzeit und umso höher die zinsen in euro die die bank kassiert.
man sollte bei der immobilienfinanzierung bedenken, das man die jährlichen sondertilgungen machen sollte, um möglichst wenig zinsen zu zahlen und relativ schnell die schulden los ist.

wer nur die normalen raten zahlt und beispielsweise nur 1 % tilgt, kann sich ja mal ausrechnen wann sein haus wohl mal abgezahlt ist und ob er das dann noch erlebt. :grin:
www.bimpo.de ...der Bankimporter

bei unserer umfinanzierung habe ich die möglichkeit den tilgungssatz 2 mal während der vertragslaufzeit kostenlos zwischen 1% und 10% zu variieren und kann zusätzlich 5% jährlich sondertilgen.
so ist man auf der einen seite gut bedient, falls es finanziell grad katastrophal wird oder man unverhofft zu viel geld kommt und möglichst schnell das darlehen abzahlen möchte.
 

Benutzer164451 

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Off-Topic:
Das muss aber ja nicht so sein. Ich wohne z.B. seit fast 10 Jahren in der selben Wohnung und bin rundum zufrieden. Ich empfinde es dabei als Vorteil, dass die Wohnung einer Genossenschaft und keiner Privatperson gehört.

Provisionen entfallen ja sowieso inzwischen für den Mieter und die Kaution bekommt man doch normalerweise problemlos zurück? Hatte ich in den vergangenen beiden Wohnungen jedenfalls keine Schwierigkeiten mit.

Ich persönlich habe erstmal Abstand vom Gedanken an den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses genommen. Die Preise sind aufgrund der niedrigen Zinsen zu hoch und ich sehe nicht ein, für eine stinknormale Wohnung mehr zu bezahlen als meine Eltern für ihr Haus mit Grundstück. Entsprechend bleibe ich zur Miete wohnen, wo ich dank WG sowieso nur etwa 200 Euro monatlich bezahle. :grin:

Es ist halt auch was anderes wenn man 10 Jahre lang in einer Wohnung wohnt und Glück hat - wenn man so schnell Wohnungen finden und dann doch wieder umziehen muss, ist schnell mal viel Geld los. Dazu kommen auch noch die Möbel, die man für die eine Wohnung verkaufen muss, für die andere muss man sie wieder kaufen, etc. Unsere Kautionen für die Wohnungen in Russland haben wir nie wieder gesehen, dort ist es ziemlich üblich, das Geld nicht wiederzusehen und ist eher Provision als Kaution. Bei unserer letzten Wohnung in Wien hab ich monatelang mit rechtlichen Schritten drohen müssen, damit wir unsere Kaution wiederkriegen. Dazu halt noch die Umzugskosten an sich. Das hängt mir alles zum Hals raus. Ich würd mich gern mal irgendwo einfach einrichten können. Wände streichen, weil ich weiß, dass wir zwei Jahre später noch immer da wohnen werden. Hach :frown: Dazu kommt mir die Miete halt wie rausgeschmissenes Geld vor, wenn wir dann zwei Schlafzimmer haben würden, dann wären das ja ca. tausend Euro monatlich zum Fenster raus, das find ich total schade.
 

Benutzer11466 

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ich hab es total satt dieses provisorische Wohnen
Kann ich sehr gut verstehen. Aber bei acht Wohnungen in vier Jahren scheinen mir nicht die Wohnungen das Problem sondern die Lebensumstände. Läßt sich da nicht ein bißchen Ruhe reinbringen?
Was Zinsen und Märkte und all das angeht hab ich ja mal gar keine Ahnung
Selbst, wenn Du weder Immobilienhai noch Börsenzocker werden willst: Zumindest die Berechnungen für einen Hauskredit solltest Du nachvollziehen können und in der Lage sein, mit Variablen (Zinsen, verfügbares Geld) zu spielen - sonst geht das schnell ins Auge. Das Netz hilft: Excel Vorlage Hausfinanzierung at DuckDuckGo

Ansonsten krame ich nochmal diese Schwarte aus - ist allerdings auf deutsche Verhältnisse gemünzt: Unser Bauherren-Handbuch - Von Baubeginn bis Endabnahme - Stiftung Warentest
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:


Dazu kommt mir die Miete halt wie rausgeschmissenes Geld vor, wenn wir dann zwei Schlafzimmer haben würden, dann wären das ja ca. tausend Euro monatlich zum Fenster raus, das find ich total schade.

Off-Topic:
Ging und geht mir auch so, mir tut das irgendwie körperlich weh, wenn MEINE Miete jemand anderem den Kredit abbezahlt. Ich hab irgendwie das Gefühl ich könnte ebenso das Streichholz an die Scheine halten in so einem Fall. Ich versteh den Wunsch, und wenn man derart flexibel beim Ort ist gibts doch auch recht nette möglichkeiten. Hab vor kurzem einem sooo hübschen Vierkanthof für 300.000 gesehen, und musste mich sehr beherrschen :tongue: aber im Ernst, ich würde immer wieder kaufen, auch wenn ich umziehen sollte. Irgendwann will ich was größeres mit Balkon oder Terrasse...
Und ganz generell bin ich ein Fan verschiedenen Eigentums in verschiedenen Gegenden... mein Gefühl sagt mir, dafür werde ich irgendwann noch dankbar sein.
 
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