Der Hauskauf-Plauderthread

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Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Schön wäre es da schließt sich dann die Räumungsklage an die in der Regel teuer ist und ein weiteres Jahr dauert

Letzteres liegt aber nicht generell am Mietrecht, sondern daran, dass die Klage so lange dauert. Gut, man könnte die Fristen verringern: Hier in Österreich läuft das wohl ähnlich ab, wie in Deutschland. Der Vermieter kann aber sofort - also sobald er die Kündigung ausgesprochen hat - eine Räumungsklage einbringen. Das wird auch jeder schon mal pro Forma machen. Damit wird natürlich Zeit gespart, wenn der Mieter weder den Mietrückstand begleicht noch Anstalten macht auszusziehen.

Aber was wäre denn eigentlich die Alternative? Ich finde jedenfalls nicht, dass es möglich sein sollte, jemanden ohne Gerichtsbeschluss vor die Tür zu setzen.

Außerdem frage ich mich gerade (ich weiß es nicht): Was ist in D eigentlich das größere Problem? Bösartige Mietnomaden oder böswillige Vermieter oder Immobilienfirmen, die Häuser zum Zwecke der Luxussanierung "entmieten" wollen?
 

Benutzer162226 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:

Was in der Regel sehr erfolgreich ist, wenn der Mieter schon keine Miete zahlt... Mit Möbelpackern/ Transportunternehmen/Einlagerung ist man schnell ein paar Tausend Euro los. Neben den fehlenden Mieteinnahmen und allen Gebühren.
Off-Topic:
Ich dachte, der Smiley würde zeigen, welchen Erfolg ich dem zuspreche. :zwinker:

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Außerdem frage ich mich gerade (ich weiß es nicht): Was ist in D eigentlich das größere Problem? Bösartige Mietnomaden oder böswillige Vermieter oder Immobilienfirmen, die Häuser zum Zwecke der Luxussanierung "entmieten" wollen?
Fall 1 ist mir persönlich deutlich öfter bekannt.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:
Was ist in D eigentlich das größere Problem? Bösartige Mietnomaden oder böswillige Vermieter oder Immobilienfirmen, die Häuser zum Zwecke der Luxussanierung "entmieten" wollen?
Für den Betroffenen sicher die Mietnomaden - insgesamt wahrscheinlich die Mietervergrauler... (neben der Tatsache, daß Städte und Gemeinden wegen der Steuerreform von Gas-Gerd und Joschka plötzlich massive Gewerbesteuereinbrüche verkraften mußten und deswegen vielerorts städtische Wohnungen an Heuschrecken verkauften).

Mal unabhängig vom Thema: Wenn wir die Diskussion vertiefen wollen, wäre es vielleicht sinnvoll, sie abzutrennen...
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Danach kannst du eine Räumungsklage einreichen. Und sowas kann dauern, ist teuer, kostet Nerven ...
Und selbst wenn du gewonnen hast, kann es sein, dass du erstmal den Gerichtsvollzieher bezahlen musst, weil er sonst nichts macht.

Geld kannste dir dann vom Mieter wiederholen. :upsidedown:

Wie oben schon geschrieben: So weit ich weiß, kann man hier in Österreich eine Räumungsklage schon gleichmal "pro forma" einreichen, sobald man die fristlose Kündigung (nach mehr als 1 Monat Mietrückstand) ausgesprochen hat. Sozusagen am selben Tag noch. Damit spart natürlich Zeit, wenn der Mieter nicht freiwillig geht. Geht das in Deutschland nicht? Muss man da irgendwelche Fristen abwarten?

Ich verstehe zwar, dass sowas für einen Vermieter richtig beschissen ist. Mir ist aber nicht ganz klar, wie man das prinzipiell anders regeln sollte. Mietnomaden hin oder her. Aber eine Möglichkeit Mieter ohne Gerichtsbeschluss - aus welchen Gründen auch immer - zu "delogieren" (wie eine Zwangsräumung umgangssprachlich hier in Österreich heißt) fände ich auch ziemlich problematisch. Das würde ja im umgekehrten Fall Missbräuche durch den Vermieter Tür und Tor öffnen.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Wir kennen das Problem nur aus Vermietersicht und da kann ich dir sagen, casanis casanis das es mit erheblichen Kosten verbunden ist und lange dauert. Und wie das Mietobjekt dann gerne hinterlassen wird, kannst du dir ja vorstellen... das Vermieten mit keiner sehr hohen Rendite verbunden ist, wurde hier ja schon diskutiert, da ist schnell mal ein paar Jahre Rendite futsch.

Tja, ist halt Ansichtssache - und natürlich immer eine Frage dessen, aus welcher Perspektive man das betrachtet.
Ich fände es gut, wenn man grundsätzlich immer kündigen kann, mit einer langen Frist belegt - zum Beispiel 12 Monate. Das ist nun wirklich lang genug, um eine neue Wohnung zu finden. Aber das würde in Deutschland ja nur wieder darin enden, das das dann in "Härtefällen" nicht geht, und Härtefall ist hierzulande ja quasi schon, wenn man ein Kind hat :rolleyes:

Schön, modern und komfortabel wohnen wollen sie alle, aber dafür am Liebsten quasi kein Geld zahlen, zum Strom ablesen soll am Besten der Vermieter kommen und wehe, man will mal was modernisieren und dafür auch mehr Miete nehmen.
Das auch Vermieter das nicht aus Altruismus machen, sondern damit Geld verdienen wollen, daran denken viele Leute überhaupt nicht. Und wenn man arbeitslos wird, seine Miete nicht mehr zahlen kann und drei Kinder hat, dann muss man eben in eine Wohnung umziehen, die das Amt bezahlt, anstatt seinem Vermieter noch ein Jahr auf der Tasche zu liegen und dann sang- und klanglos unterzutauchen.
Solche Leute sind schlicht Arschlöcher.
 

Benutzer162226 

Verbringt hier viel Zeit
Doch casanis casanis , nach 2(?) MM Rückstand kannst du das in Deutschland auch. Aber bis sowas zur Verhandlung kommt, kann ewig dauern. Wir reden hier von Zeiten bis zu einem Jahr und mehr - je nachdem, wie viel das Gericht zu tun hat und wie sehr sich der Mietnomade wehrt.
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Doch casanis casanis , nach 2(?) MM Rückstand kannst du das in Deutschland auch. Aber bis sowas zur Verhandlung kommt, kann ewig dauern. Wir reden hier von Zeiten bis zu einem Jahr und mehr - je nachdem, wie viel das Gericht zu tun hat und wie sehr sich der Mietnomade wehrt.

Ich verstehe das Problem für die Vermieter durchaus. Das kann richtig übel sein. Mein Schwiegervater hatte das Problem auch schon...habe ja irgendwann schon mal geschrieben, dass er das Haus irgendwann entnervt verscherbelt hat.

Aber mir ist einfach nicht klar, wie man das - jetzt mal von Kleinigkeiten abgesehen, wie kürzere Fristen etc. - ändern könnte.
Das Problem scheint mir irgendwie weniger im generellen Mietrecht/Mieterschutz zu liegen, sondern in der Tatsache, dass Räumungsprozesse so ewig lange dauern, also die Mühlen der Justiz zu langsam mahlen. Das sind ja prinzipiell erstmal zwei Paar Schuhe.


Ich fände es gut, wenn man grundsätzlich immer kündigen kann, mit einer langen Frist belegt - zum Beispiel 12 Monate.

Ich verstehe gerade nicht, was der Vermieter dadurch wirklich gewinnen würde (jedenfalls im Falle des typischen Mietnomaden)....und auch generell nicht, wenn er auf ein "Arschloch" trifft, das einfach nicht ausziehen will. Wenn der Mieter nach 12 Monaten einfach nicht auszieht, muss der Vermieter trotzdem vor Gericht. Das geht doch dann keine Spur schneller und leichter.

Hier in Österreich gibts übrigens noch eine andere "Regelung", um missliebige Mieter nicht ewig an der Backe haben zu müssen, von der Vermieter exzessiv Gebrauch machen: Befristete Mietverträge. Sowas hatten wir früher auch. Wenn es passt, wird halt immer wieder um weitere drei Jahre verlängert, wenn nicht, dann halt nicht.
Aber auch hier gilt natürlich: Geht der Vermieter einfach nicht, brauchts ne Räumungsklage.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich verstehe gerade nicht, was der Vermieter dadurch wirklich gewinnen würde (jedenfalls im Falle des typischen Mietnomaden)....und auch generell nicht, wenn er auf ein "Arschloch" trifft, das einfach nicht ausziehen will. Wenn der Mieter nach 12 Monaten einfach nicht auszieht, muss er trotzdem vor Gericht. Das geht doch dann keine Spur schneller und leichter.
Mietnomaden (oder einfach Leute, die keine Lust mehr haben, Miete zu zahlen) sind ja auch ein Sonderfall. Das hätte ich hier gerne so wie in den USA geregelt, wo nach der Frist einfach die Polizei kommt und dich der Wohnung verweist. Aber auch da muss der Vermieter dann meines Wissens nach die Entrümpelung und Entsorgung selber zahlen.

Aber es gibt ja auch viele andere Fälle, in denen man seinen Mietern gerne kündigen würde.
Und auch die Modernisierung und anschließende Mieterhöhung ist, finde ich, ein triftiger Grund! Oft laufen Renovierungsarbeiten jahrelang auf und am Ende ist der Aufwand höher als er sonst gewesen wäre, oder die Mieter sammeln über die Jahre zig Kinder an und bewohnen die Wohnung mit viel zu vielen Personen (...aber guck' dir mal an, was in Deutschland die Mindestquadratmeteranzahl pro Person ist, da kannst du lange warten bis das ein Kündigungsgrund wird), oder sie wollen nach zehn Jahren dann doch eine neue Küche, hatten die alte aber kostenlos gestellt bekommen und auch keinen Anspruch auf eine Einbauküche - sind dann aber auch nicht bereit, nur einen Cent mehr im Monat zu zahlen, wenn sie eine neue Küche bekämen.
Oder man will verkaufen - eine vermietete Wohnung bringt locker 10-20% weniger als eine unvermietete.
Oder du willst tatsächlich Eigenbedarf anmelden, aber die Mieter sind krank, haben Kinder, verdienen nicht viel Geld, was auch immer, wenn sie ein "Härtefall" sind, dauert es wirklich ewig, bis du deine Wohnung dann selber bewohnen kannst - und dann darfst du sie auch erst mal grundsanieren, denn Leute die zum Ausziehen gezwungen werden hinterlassen meistens keine besenreine Wohnung.

So Stories gibt es wie Sand am Meer, wenn du dich mal bei Leuten umhörst, die vermieten.
Wie gesagt, einen netten, großzügigen Vermieter, der angemessen schnell reagiert, unproblematisch Dinge reguliert und stets freundlich kommuniziert wünscht sich jeder. Aber seinen Teil wollen viele Leute irgendwie nicht dazu beitragen.
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Befristete Mietverträge gibt es hier auch aber die unterliegen einer schweren klauselkontrolle zudem hat ein deutscher Vermieter kein normaleskündigungsrecht und damit hör ich hier auf alles andere denke ich führt zu weit
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Mietnomaden (oder einfach Leute, die keine Lust mehr haben, Miete zu zahlen) sind ja auch ein Sonderfall. Das hätte ich hier gerne so wie in den USA geregelt, wo nach der Frist einfach die Polizei kommt und dich der Wohnung verweist. Aber auch da muss der Vermieter dann meines Wissens nach die Entrümpelung und Entsorgung selber zahlen.

So sehr ich die Vermietersicht verstehe. Aber genau sowas halte ich für absolut inakzeptabel.
Du vergisst nämlich, dass es genauso wie es Mieterarschlöcher auch Vermieterarschlöcher gibt (wäre ja komisch, wenn nicht). Und was letztere anrichten können, wenn es keines Gerichtes mehr für eine Räumung bedarf, will ich mir gar nicht vorstellen. Da sind alle die Probleme, die du hier beschreibst und die wirklich beschissen sind, relativ harmlos dagegen.

Nein, ein strenger Mieterschutz hat schon Gründe. Der wurde nämlich nicht aus Jux und Tollerei dereinst eingeführt oder um Vermieter zu drangsalieren, sondern weil es natürlich Erfahrungen gab. Dass manches über das Ziel hinausschießt, will ich aber gar nicht bestreiten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Und was letztere anrichten können, wenn es keines Gerichtes mehr für eine Räumung bedarf, will ich mir gar nicht vorstellen. Da sind alle die Probleme, die du hier beschreibst und die wirklich beschissen sind, relativ harmlos dagegen.
Spricht ja nichts dagegen, nach der fristlosen Kündigung (und für die allein muss man ja schon zwei Monate seine Miete nicht bezahlt haben) einen juristischen Weg gehen zu müssen - aber dann muss man diesen auch zeitnah durchsetzen können. Oder es muss andere Fristen geben - zum Beispiel nach der fristlosen Kündigung drei Monate, danach kommt die Polizei und räumt dich.

Es ist absolut inakzeptabel, das ein Mensch, der ein Jahr lang seine Miete nicht bezahlt mehr Schutz genießt als derjenige, dem ein Jahr lang die Mieteinnahmen entgehen. :ratlos:
So ist nämlich die Realität. Da hast du dann locker ein Jahr lang eine Wohnung vermietet, bekommst dafür kein Geld, musst aber natürlich trotzdem die vermieterseitigen Betriebskosten zahlen, darfst dir einen Anwalt nehmen und bezahlen und wenn du Pech hast, am Ende auch noch die Entrümpelung und Grundsanierung. Herzlichen Glückwunsch. Damit irgendein Volldepp möglichst wenige Probleme bekommt.

Da lasse ich mich lieber als Vermieterarschloch abstempeln als dafür Verständnis aufzubringen.
Off-Topic:
Ich werde hier selbstverständlich unsere realen Fälle nicht aufführen. Aber du kannst beruhigt sein, wir sind ungefähr die verständnisvollsten und geduldigsten Vermieter die es gibt wenn es um Mietrückstände geht...
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Klar ist Mieterschutz wichtig aber die deutschen Gerichte übertreiben...könnte hier Seiten schreiben was ich in meiner beruflichen Laufbahn erlebt habe aber das killt den thread
 

Benutzer39498 

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Alle Häuser die es hier gibt, die ich haben will, kosten eine Million aufwärts :flennen:
Und die, die ich haben will und die man sich leisten kann stehen irgendwo in der absoluten Pampa. Ich habe zum Beispiel schon seit zwei Jahren ein Auge auf das hier: Immobilen Detail - Wessinghage Immobilien
Das ist schon im Preis runter (kein Wunder, verkauft sich halt nicht), und man hätte dann noch locker 200.000 Euro Budget um es nach seinen Wünschen zu gestalten, aber von dem Haus aus hätte mein Mann 45min Fahrzeit mit dem Auto zur Arbeit - das ist indiskutabel.
Ansonsten wäre es perfekt: Pferdestall für zwei Pferde, Hühnerstall, riesiger Innenhof, separates Apartment das man vermieten könnte wenn man will (oder für Au Pair etc.), Scheune, Bauerngarten und in der Gegend kann man auch günstig weiteres Land und Wald pachten.
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
aber von dem Haus aus hätte mein Mann 45min Fahrzeit mit dem Auto zur Arbeit - das ist indiskutabel.
...muss dein mann sich halt selbstständig machen oder homeoffice betreiben... :tongue:

Off-Topic:
ich bin so saumässig froh, dass ich (nach aktuellem stand) erstmal nicht nach öffentlicher verkehrsanbindung schauen muss auf der suche nach der nächsten wohnung. das einzige, was ich brauche, ist gutes internet, einkaufsläden in der nähe und zur not nen lieferdienst. als ich hier her gezogen bin war die gut bediente bushalte direkt vor der tür ein ausschlaggebendes argument was so ziemlich alles "hier will ich nicht wohnen" übertönt hat...
 
R

Benutzer

Gast
Alle Häuser die es hier gibt, die ich haben will, kosten eine Million aufwärts :flennen:
Und die, die ich haben will und die man sich leisten kann stehen irgendwo in der absoluten Pampa. Ich habe zum Beispiel schon seit zwei Jahren ein Auge auf das hier: Immobilen Detail - Wessinghage Immobilien
Das ist schon im Preis runter (kein Wunder, verkauft sich halt nicht), und man hätte dann noch locker 200.000 Euro Budget um es nach seinen Wünschen zu gestalten
Same here...was wir uns leisten können, wollen wir hier nicht haben. :grin: Dabei sind wir ja nicht grade arm, das ist schon krass. Eine Bekannte, die im Townhouse hier um die Ecke wohnt, meinte selber, dass sie sich das Haus zum jetzigen Zeitpunkt nie hätten leisten können. Damals (vor einigen Jahren) war es wohl fast die Hälfte billiger. Glücksschwein. :tongue:

Das verlinkte Haus ist ja von außen ein Traum! :herz: Und auch der Rest (Hof usw.) ist fantastisch...sowas dann innen modern ausbauen...das wäre auch genau mein Ding. :whoot:Aber auf dem Land wohnen - der Preis ist mir dafür dann auch zu hoch. Seufz.
 

Benutzer54465 

Meistens hier zu finden
Ich glaube, wir kaufen uns kein Haus. Mein Pferd wohnt im Süden der angepeilten Stadt, also will ich nicht erst ewig durch die Stadt müssen um dort zu sein. Andererseit wollen wir von unserem Ausgehviertel, welches im Norden liegt, auch maximal 20 Minuten mit den Öffies/Fahrrad weg sein und auch möglichst nah am Zentrum. In der Gegend gibt es aber keine freien Grundstücke und ein fertiges Haus zu kaufen kommt für uns einfach nicht in Frage. Letztens hatten wir eine "Ruine" gesehen, die nun auch schon länger zum Verkauf steht und für die wir viele Ideen hätten, aber die liegt dann wieder zu nah an den Bahngleisen (wobei wir schon überlegt haben, ob wir eine schicke Lärmschutzwand bauen könnten...) Was solls. Mit einer Wohung ist man eh flexibler und das ist mir persönlich wichtig.

Länger als 15 Jahre wollen wir auch nicht abzahlen, aber das sollte auch drin sein, wenn die Zinsen nicht wieder sonst wie steigen. Aber mit der Suche fangen wir auch frühestens in 1 Jahr an, Eigenkapital ansparen, nachdem wir gerade fast alles ausgeben...

Thema Eigenleistung: Da hätte ich wohl auch keinen Nerv für. Am Ende geht doch etwas schief und ich habe dann mein lebenlang einen feuchten Keller oder so was.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
...muss dein mann sich halt selbstständig machen oder homeoffice betreiben... :tongue:
Beides wären für uns eher Albtraumszenarien, von daher: keine Chance :grin:

Ich glaube, irgendwann ist mir der Preis, auf dem Land zu wohnen, nicht mehr zu hoch. Ist ja alles Lebensphasenabhängig. Vor ein paar Jahren war die kleine Stadtwohnung am Puls der Stadt genau das richtige für uns, da würden wir uns jetzt auch nicht mehr wohl fühlen.

Dieses Haus in Villmar ist echt so ein heimlicher Traum. So was, 10km vom Flughafen... :zwinker: (gibt's, kostet dann zwei Mille)
 
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