Dating-Müdigkeit

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
Wenn du gelesen hättest, was ich geschrieben habe, würdest du wissen, was ich mit tiefer liegenden Gründen meine.
Neben vielen Vorwürfen von Oberflächlichkeit findet man sowas hier:
Wir haben festgestellt, dass wir da gerade an verschiedenen Punkten sind. Für mich schon sehr bitter und auch traurig, ein bisschen so, als haben wir uns zum falschen Zeitpunkt getroffen.
Ich glaube, das Hauptproblem war (hoffentlich war), dass ich für mich nicht klar war, was ich möchte. Und so war alles immer von Anfang an nicht klar und war immer son oberflächlicher Kram, ein ONS oder MNS, Männer, die nicht verfügbar waren (die ich allerdings auch angezogen habe). Oder der Funke sprang nicht rüber. Oder es passte einfach nich
Hab von Anfang an gelesen und nichts gefunden, was mir Aufschluß über diese ominösen tieferliegenden Gründe geben kann. Oder meinst du schlicht, der tieferliegende Grund ist, daß du (noch) nicht weißt, was du willst?

lässt daraus schließen, dass sie den, für sie attraktiven Männer, nichts zu bieten hat. Beim Onlinedating ist es nämlich so, dass eine durchschnittlich aussehende Frau deutlich mehr Resonanz kriegt als selbst ein attraktiver Mann.
Daraus lässt sich schließen, dass die für sie interessante Kategorie an Männern so begeht ist, dass diese sich lieber 20jährige Häschen holen oder, dass sie mittels ihres Charakters diese verschreckt hat.
Als Lösung für das Problem welches sie hat, lassen sich daher nur 2 Schlüsse zu, entweder ihre Ansprüche sind zu hoch, sodass sie diese besser senken sollte oder sie hat einen problematischen Charakter, sodass sie am besten daran arbeiten sollte.
Alle Achtung, ein architektonisch stringent durchgeplantes Argumentationsluftschloß. :what:
Allein schon "Kategorie an Männern"...
 

Benutzer180835  (42)

Klickt sich gerne rein
Es wäre nett, wenn du mich direkt ansprichst und nicht in der 3. Person. Wenn du gelesen hättest, was ich geschrieben habe, würdest du wissen, was ich mit tiefer liegenden Gründen meine. Vielleicht solltest du erstmal lesen, bevor du mit deinen Oberflächlichkeiten hier lospolterst. Du schließt scheinbar von dir auf andere - traurig. Und ich werde einen Teufel tun, mich hier zu rechtfertigen. Ich habe um Austausch gebeten, nicht darum, hier mit Oberflächlichkeiten um sich zu schlagen - und das tust du. Ich bitte dich also, dich an diesem Austausch hier nicht mehr zu beteiligen. Vielen Dank.
Ich habe nicht mit dir, sondern über dich mit einer anderen Person geschrieben. Deswegen die 3. Person. Du wolltest keine Ratschläge mehr und deswegen habe ich dir auch keine mehr gegeben. Gern geschehen.
Und Oberflächlichkeiten sind dies auch nicht, sondern der Versuch einer Analyse soweit dies mit den vorliegenden Daten möglich ist.
 

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
Und Oberflächlichkeiten sind dies auch nicht, sondern der Versuch einer Analyse soweit dies mit den vorliegenden Daten möglich ist.
Antwort: Es ist nicht möglich. Jedenfalls nicht in diesem Einzelfall, denn weder hat sie genauere Ansprüche geschildert noch sonstige Details.
Man kann dann natürlich spekulieren, aber dann kann man die darauf aufbauenden Schlußfolgerungen nicht mehr auf den Einzelfall beziehen, aber genau das hast du gemacht.
 

Benutzer183263 (30)

Ist noch neu hier
Liebe Lucy,

das klingt nach einem weiten Weg, den du in Bezug auf deine Datingerfahrungen zurückgelegt hast. Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass dich das Dating so langsam ermüdet und du von hoffnungslosen Glaubenssätzen eingeholt wirst. Dass es in deinem Freundeskreis von glücklichen Paaren und Familien nur so wimmelt, macht das Ganze für dich natürlich nicht angenehmer. Du hast die Community netterweise sehr offen an deiner jüngsten Erfahrung mit dem frisch getrennten Mann teilhaben lassen, mit dem ja aus den genannten Gründen keine Perspektive in Richtung Partnerschaft gegeben ist.

Es würde mich sehr interessieren, ob du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht hast, wieso du zum Beispiel gerade diesen Mann - der offenkundig nicht zu einer Partnerschaft bereit ist - so anziehend fandest. Oft ist es so, dass Menschen, die Langzeitsingle sind, unterschwellig keinen sicheren Bindungsstil haben. Dies kann dazu führen, dass eine Menge an "Sabotageprogrammen" einen starken Einfluss darauf ausüben, dass - obwohl du dir eigentlich eine Partnerschaft wünschst - genau dies verhindert wird. Meist liegen die Gründe hierfür in der frühen Kindheit. Eventuell hast du Verlusterfahrungen in Bezug auf deine Mutter / deinen Vater (oder eine andere Bezugsperson) gemacht, oder es sind Situationen geschehen, in denen du deine Eltern gebraucht hättest, sie jedoch für dich nicht adäquat da sein konnten.

Natürlich gibt es eine Menge an weiteren / ähnlichen Ursachen, die zu deinem Selbstsabotageprogramm führen können. Vielleicht hast du als sehr junge Frau / Jugendliche schmerzhafte Erfahrungen in der Liebe gemacht und auf unbewusster Ebene beschlossen, dich der Gefahr, diesen Schmerz ggf. noch einmal spüren zu müssen, nicht mehr aussetzen zu wollen. So lange du die Ursachen nicht klärst und auflöst, dürfte es vermutlich schwierig werden, eine glückliche und liebevolle Partnerschaft eingehen zu können. Denn selbst, wenn du einen Mann kennenlernen solltest, der dir auf Anhieb gefällt und der zudem an einer Partnerschaft interessiert ist, werden deine unbewussten Muster / Prägungen dein Beziehungsglück höchst wahrscheinlich automatisch sabotieren. Es gilt also einmal genauer hinzuspüren und in Erfahrung zu bringen, wieso du dir selbst (unbewusst) die Möglichkeit nimmst, eine glückliche Partnerschaft mit einem passenden Partner einzugehen. Das ist ein Prozess und geht natürlich nicht von heute auf morgen. Am Ende kannst nur du selbst entscheiden, wie du dir dein weiteres Leben vorstellst bzw. wie hoch dein Leidensdruck in diesem Zusammenhang ist.

Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte.
 
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Neben vielen Vorwürfen von Oberflächlichkeit findet man sowas hier:


Hab von Anfang an gelesen und nichts gefunden, was mir Aufschluß über diese ominösen tieferliegenden Gründe geben kann. Oder meinst du schlicht, der tieferliegende Grund ist, daß du (noch) nicht weißt, was du willst?


Alle Achtung, ein architektonisch stringent durchgeplantes Argumentationsluftschloß. :what:
Allein schon "Kategorie an Männern"...

Gern fasse ich das nochmal für dich zusammen: Ich habe diesen Thread erstellt, um mich mit Menschen auszutauschen, denen es ähnlich ging/ geht, damit ich Ideen bekomme, woran es liegen könnte, dass es so schwierig ist für mich einen Partner zu finden, obwohl ich das möchte. Wenn ich es wüsste, dann hätte ich das Thema hier nicht eingebracht. Da es, gerade nach dieser kürzlichen Erfahrung (s.o.) auch ein schmerzliches Thema ist, finde ich es unangemessen, hier so unempathische Antworten zu geben, nach dem Motto, "Du bist selbst schuld, weil du zu alt bist, zu hohe Ansprüche stellst und nichts zu bieten hast". Das ist nicht nur Schwachsinn, sondern auch nicht gerade hilfreich und aufbauend.
Wenn du das alles so aufmerksam gelesen hast, dann wirst du festgestellt haben, dass es um Gründe, wie die eigenen Grenzen nicht gut kennen, für diese nicht ausreichend einzustehen, sich auf Dinge kopflos einlassen, sich nicht klar sein über das, was man (in dem Fall ich) möchte und dies klar zu kommunizieren geht. Und nicht um Ansprüche (zum hundertsten mal). Ich werde hier auch meine Ansprüche nicht kundtun, warum auch, damit die wieder von Leuten wie euch zerfleischt werden? Sicher nicht. Die tun m.E. hier auch überhaupt nicht zur Sache, wenn man eben in der Lage ist, sich nicht an Oberflächlichkeiten aufzuhalten.
 
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Liebe Lucy,

das klingt nach einem weiten Weg, den du in Bezug auf deine Datingerfahrungen zurückgelegt hast. Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass dich das Dating so langsam ermüdet und du von hoffnungslosen Glaubenssätzen eingeholt wirst. Dass es in deinem Freundeskreis von glücklichen Paaren und Familien nur so wimmelt, macht das Ganze für dich natürlich nicht angenehmer. Du hast die Community netterweise sehr offen an deiner jüngsten Erfahrung mit dem frisch getrennten Mann teilhaben lassen, mit dem ja aus den genannten Gründen keine Perspektive in Richtung Partnerschaft gegeben ist.

Es würde mich sehr interessieren, ob du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht hast, wieso du zum Beispiel gerade diesen Mann - der offenkundig nicht zu einer Partnerschaft bereit ist - so anziehend fandest. Oft ist es so, dass Menschen, die Langzeitsingle sind, unterschwellig keinen sicheren Bindungsstil haben. Dies kann dazu führen, dass eine Menge an "Sabotageprogrammen" einen starken Einfluss darauf ausüben, dass - obwohl du dir eigentlich eine Partnerschaft wünschst - genau dies verhindert wird. Meist liegen die Gründe hierfür in der frühen Kindheit. Eventuell hast du Verlusterfahrungen in Bezug auf deine Mutter / deinen Vater (oder eine andere Bezugsperson) gemacht, oder es sind Situationen geschehen, in denen du deine Eltern gebraucht hättest, sie jedoch für dich nicht adäquat da sein konnten.

Natürlich gibt es eine Menge an weiteren / ähnlichen Ursachen, die zu deinem Selbstsabotageprogramm führen können. Vielleicht hast du als sehr junge Frau / Jugendliche schmerzhafte Erfahrungen in der Liebe gemacht und auf unbewusster Ebene beschlossen, dich der Gefahr, diesen Schmerz ggf. noch einmal spüren zu müssen, nicht mehr aussetzen zu wollen. So lange du die Ursachen nicht klärst und auflöst, dürfte es vermutlich schwierig werden, eine glückliche und liebevolle Partnerschaft eingehen zu können. Denn selbst, wenn du einen Mann kennenlernen solltest, der dir auf Anhieb gefällt und der zudem an einer Partnerschaft interessiert ist, werden deine unbewussten Muster / Prägungen dein Beziehungsglück höchst wahrscheinlich automatisch sabotieren. Es gilt also einmal genauer hinzuspüren und in Erfahrung zu bringen, wieso du dir selbst (unbewusst) die Möglichkeit nimmst, eine glückliche Partnerschaft mit einem passenden Partner einzugehen. Das ist ein Prozess und geht natürlich nicht von heute auf morgen. Am Ende kannst nur du selbst entscheiden, wie du dir dein weiteres Leben vorstellst bzw. wie hoch dein Leidensdruck in diesem Zusammenhang ist.

Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte.

Herzliche Grüße aus Düsseldorf
Isabelle Maria Kühler

IMK Coaching
Coaching, Psychologische Beratung und Paarberatung
Speditionstr. 15a
40221 Düsseldorf
Tel.: 0203 93420039
Internet: www.imk-coaching.de
E-Mail: mail@imk-coaching.de

Wow, vielen Dank! Das ist wirklich ein sehr aufschlussreicher Beitrag, vielen vielen Dank. Da muss ich nun länger drüber nachdenken :ashamed:
 

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
Da es, gerade nach dieser kürzlichen Erfahrung (s.o.) auch ein schmerzliches Thema ist, finde ich es unangemessen, hier so unempathische Antworten zu geben, nach dem Motto, "Du bist selbst schuld, weil du zu alt bist, zu hohe Ansprüche stellst und nichts zu bieten hast". Das ist nicht nur Schwachsinn, sondern auch nicht gerade hilfreich und aufbauend.
Da widerspreche ich dir überhaupt nicht. Im Grunde hättest du dir die Zusammenfassung "für mich" im ersten Teil auch komplett sparen können.

Wenn du das alles so aufmerksam gelesen hast, dann wirst du festgestellt haben, dass es um Gründe, wie die eigenen Grenzen nicht gut kennen, für diese nicht ausreichend einzustehen, sich auf Dinge kopflos einlassen, sich nicht klar sein über das, was man (in dem Fall ich) möchte und dies klar zu kommunizieren geht.
Der letzte Punkt geht vielleicht als Grund durch.
Und das davor? Es ist doch völlig unlogisch, daß deine unzureichende Grenzziehung der Grund gewesen sein soll, daß es dir so schwer fällt, einen Partner zu finden. Denn jetzt gerade hast du es doch anders gemacht. Du hast Grenzen gezogen- das Resultat ist aber in Bezug auf deine Frage unverändert, denn mit diesem Mann bist du ja nun nicht zusammen.
Mag ja sein, daß das eine Weiterentwicklung war, du dich damit viel besser als vorher fühlst etc., aber das habe ich nicht bestritten.
Wie die Verhaltensweise, sich kopflos auf etwas einzulassen, ein Grund dafür sein soll, ist auch nicht unmittelbar so zu sehen. Aus einer der Bettgeschichten hätte ja auch was werden können. Oder du hättest zwischendrin jemand "guten" kennengelernt, dann hättest du mit ONS einfach aufgehört und wärst mit dem zusammengekommen (und vielleicht heute noch zusammen). Aber du hast nie geschrieben, daß das aus deiner Sicht ein Grund sei, oder?
Insgesamt eine etwas schwache Basis, um hier jemandem "hätteste mal gelesen" einfach vorzuwerfen.

Und nicht um Ansprüche (zum hundertsten mal). Ich werde hier auch meine Ansprüche nicht kundtun, warum auch, damit die wieder von Leuten wie euch zerfleischt werden?
Von Leuten wie euch? Schalt vielleicht mal einen Gang zurück? Ich habe nicht nur bemerkt, daß du von Ansprüchen nichts geschrieben hattest, ich habe sogar noch jemand anderen darauf hingewiesen. Ich habe mir auch verkniffen, dich nach irgendwelchen Ansprüchen zu fragen (hätte ich aus Neugier vielleicht sonst getan), weil in der Tat absehbar ist, daß alle, die sowieso pauschal davon ausgehen, diese seien "zu hoch", sich davon von vornherein bestätigt fühlen würden.
 
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Da widerspreche ich dir überhaupt nicht. Im Grunde hättest du dir die Zusammenfassung "für mich" im ersten Teil auch komplett sparen können.


Der letzte Punkt geht vielleicht als Grund durch.
Und das davor? Es ist doch völlig unlogisch, daß deine unzureichende Grenzziehung der Grund gewesen sein soll, daß es dir so schwer fällt, einen Partner zu finden. Denn jetzt gerade hast du es doch anders gemacht. Du hast Grenzen gezogen- das Resultat ist aber in Bezug auf deine Frage unverändert, denn mit diesem Mann bist du ja nun nicht zusammen.
Mag ja sein, daß das eine Weiterentwicklung war, du dich damit viel besser als vorher fühlst etc., aber das habe ich nicht bestritten.
Wie die Verhaltensweise, sich kopflos auf etwas einzulassen, ein Grund dafür sein soll, ist auch nicht unmittelbar so zu sehen. Aus einer der Bettgeschichten hätte ja auch was werden können. Oder du hättest zwischendrin jemand "guten" kennengelernt, dann hättest du mit ONS einfach aufgehört und wärst mit dem zusammengekommen (und vielleicht heute noch zusammen). Aber du hast nie geschrieben, daß das aus deiner Sicht ein Grund sei, oder?
Insgesamt eine etwas schwache Basis, um hier jemandem "hätteste mal gelesen" einfach vorzuwerfen.


Von Leuten wie euch? Schalt vielleicht mal einen Gang zurück? Ich habe nicht nur bemerkt, daß du von Ansprüchen nichts geschrieben hattest, ich habe sogar noch jemand anderen darauf hingewiesen. Ich habe mir auch verkniffen, dich nach irgendwelchen Ansprüchen zu fragen (hätte ich aus Neugier vielleicht sonst getan), weil in der Tat absehbar ist, daß alle, die sowieso pauschal davon ausgehen, diese seien "zu hoch", sich davon von vornherein bestätigt fühlen würden.

Ok, sorry, ich war wohl etwas "in Fahrt" :ashamed:

Naja, es hängt denke ich schon zusammen: Wenn eine Frau nicht weiß was sie will und wo ihre Grenzen sind, dann zieht sie ja entsprechende männliche Exemplare an, vermutlich Männer, die gerade nicht verfügbar sind und eher auf Spaß fokussiert sind (das ist jetzt nicht als Bewertung gemeint!). Sie signalisiert ja irgendwo: Ich lasse mich auf alles ein (denn ich weiß nicht was ich will). Es hat (auch) mit Anziehung zu tun: Ich strahle Unsicherheit aus und ziehe (Bindungs-) unsichere Männer an. Von daher kam eine feste Bindung für die Männer ja auch gar nicht in Frage. Und, wie ich weiter oben auch geschrieben habe, ich habe mir schon bei dem einen oder anderen erhofft, ihn so an mich zu binden. Das war nicht klug, das weiß ich heute auch und führt dann zu den entsprechenden "Ergebnissen". Vielleicht kann man mich an diesen Stellen auch naiv nennen, gebe ich gern zu. Ich habe mich z.B. mal auf einen eingelassen, der drei Monste später auf Weltreise gegangen ist. Und das war von Anfang an klar. Insofern klingt das mit der Selbstsabotage leider schlüssig (s. Beitrag von Isabelle Maria oben).... :frown:
 
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Benutzer166207  (40)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich komme nur kurz vorbei, um zu erwähnen, dass ich mit meinem jetzigen Partner im (für Frauen :sneaky:) methusalemischen Alter von 37 Jahren zusammen gekommen bin.
 
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