Das liebe Gehalt...

Um wieviel Prozent ist euer Gehalt seit 08/2011 gestiegen?

  • 0%

    Stimmen: 14 35,9%
  • 1%

    Stimmen: 1 2,6%
  • 2%

    Stimmen: 3 7,7%
  • 3%

    Stimmen: 4 10,3%
  • 4%

    Stimmen: 0 0,0%
  • 5%

    Stimmen: 1 2,6%
  • 6%

    Stimmen: 2 5,1%
  • 7%

    Stimmen: 1 2,6%
  • 8%

    Stimmen: 0 0,0%
  • 9 oder mehr %

    Stimmen: 13 33,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    39

Benutzer113076 

Verbringt hier viel Zeit
An alle Vollzeit Berufstätigen:
Wenn ihr jetzt zurück schaut auf August 2011, um wieviel ist euer Gehalt in dem einen Jahr gestiegen?
Wenn ihr es mit 08/2010 vergleicht, um wieviel % ist es im Vergleich dazu gestiegen?
Boni etc nicht eingerechnet, einfach nur das Basisgehalt.

Da absolute Werte nichts bringen wären die Prozente ganz interessant.

Wie lange seid ihr schon berufstätig? Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden? Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen? Schon mal erfolglos gewesen dabei?

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?

Erzählt mal.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer32843 

Sehr bekannt hier
0.2%. Ist aber nur ein Studentennebenjob, von daher passt das schon.
 

Benutzer29377 

Meistens hier zu finden
Das Gehalt stieg um sagenhafte 0.0 %.
Die Gesamteinkünfte schwanken, dürften aber insgesamt dennoch höher liegen.
 
M

Benutzer

Gast
Wenn ihr jetzt zurück schaut auf August 2011, um wieviel ist euer Gehalt in dem einen Jahr gestiegen?
2,7%.

Wenn ihr es mit 08/2010 vergleicht, um wieviel % ist es im Vergleich dazu gestiegen?
3,1%.

Wie lange seid ihr schon berufstätig?
Seit sechs Jahren.

Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden?
Es ist angemessen, aber könnte natürlich immer mehr sein.

Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?
Jain, ich könnte schon problemlos über die Runden kommen, wenn ich meinen Lebensstandard etwas runterschrauben würde, aber ich habe seit sechs Jahren einen Nebenjob, der mir den vergleichsweise "überdurchschnittlichen" Rest finanziert. Ohne den Zweitjob wäre es knapp, den Standard zu halten, aber das ist ja frei gewählt von mir, weil ich mir eben auch mehr leisten können will.

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen? Schon mal erfolglos gewesen dabei?
Da ich im öffentlichen Dienst arbeite, macht das ab und zu die Gewerkschaft. Ich hab nur mal 'nen Gruppenaufstieg beantragt, was dann auch bewilligt wurde. Der hatte damals eine Gehaltserhöhung zur Folge. Und jetzt steht gerade der nächste Gruppenaufstieg an - da rechnet die Chefetage derzeit aus, ob und ab wann sich das für mich lohnt, weil ich trotz dieser eigentlich gut gemeinten "Beförderung" zunächst eine Stufe zurückgestuft würde und damit erst mal ein paar Jahre weniger Gehalt als jetzt bekäme. Muss man nicht verstehen, ist die totale Lachnummer.

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?
In der Regel wohl schon, bei mir war es aber anders. Als ich mal einen Ausflug in die freie Marktwirtschaft gemacht habe, hab ich zunächst sogar etwas weniger Gehalt bekommen, wenn auch "mit Perspektive", war okay so. Ein paar Monate später hat man mir erst 20%, dann 40%, dann absurde 50% mehr geboten, wenn ich bleibe, ich hab trotzdem gekündigt mit dem Wissen, bei der anderen Stelle wieder weniger zu verdienen als die Minimum gebotenen 20%.

Off-Topic:
Oh Gott, jetzt bin ich die Einzige, die so einen Roman geschrieben hat. :grin:
 

Benutzer120895 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn ihr jetzt zurück schaut auf August 2011, um wieviel ist euer Gehalt in dem einen Jahr gestiegen?
2,7%.

Wenn ihr es mit 08/2010 vergleicht, um wieviel % ist es im Vergleich dazu gestiegen?
3,1%.

Wie lange seid ihr schon berufstätig?
Seit sechs Jahren.

Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden?
Es ist angemessen, aber könnte natürlich immer mehr sein.

Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?
Jain, ich könnte schon problemlos über die Runden kommen, wenn ich meinen Lebensstandard etwas runterschrauben würde, aber ich habe seit sechs Jahren einen Nebenjob, der mir den vergleichsweise "überdurchschnittlichen" Rest finanziert. Ohne den Zweitjob wäre es knapp, den Standard zu halten, aber das ist ja frei gewählt von mir, weil ich mir eben auch mehr leisten können will.

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen? Schon mal erfolglos gewesen dabei?
Da ich im öffentlichen Dienst arbeite, macht das ab und zu die Gewerkschaft. Ich hab nur mal 'nen Gruppenaufstieg beantragt, was dann auch bewilligt wurde. Der hatte damals eine Gehaltserhöhung zur Folge. Und jetzt steht gerade der nächste Gruppenaufstieg an - da rechnet die Chefetage derzeit aus, ob und ab wann sich das für mich lohnt, weil ich trotz dieser eigentlich gut gemeinten "Beförderung" zunächst eine Stufe zurückgestuft würde und damit erst mal ein paar Jahre weniger Gehalt als jetzt bekäme. Muss man nicht verstehen, ist die totale Lachnummer.

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?
In der Regel wohl schon, bei mir war es aber anders. Als ich mal einen Ausflug in die freie Marktwirtschaft gemacht habe, hab ich zunächst sogar etwas weniger Gehalt bekommen, wenn auch "mit Perspektive", war okay so. Ein paar Monate später hat man mir erst 20%, dann 40%, dann absurde 50% mehr geboten, wenn ich bleibe, ich hab trotzdem gekündigt mit dem Wissen, bei der anderen Stelle wieder weniger zu verdienen als die Minimum gebotenen 20%.

Off-Topic:
Oh Gott, jetzt bin ich die Einzige, die so einen Roman geschrieben hat. :grin:


Bis jetzt noch ja
 

Benutzer15352 

Beiträge füllen Bücher
Wenn ihr jetzt zurück schaut auf August 2011, um wieviel ist euer Gehalt in dem einen Jahr gestiegen? 20%

Wenn ihr es mit 08/2010 vergleicht, um wieviel % ist es im Vergleich dazu gestiegen? Im August 2010 hatte ich grad mein Studium beendet

Wie lange seid ihr schon berufstätig? Seit 1,5 Jahren

Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden? Ist leider arg wenig :hmm:.

Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite? Letzteres. Zumal die Lebenshaltungskosten im Vergleich zum Vorjahr erheblich angestiegen sind.

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen? Schon mal erfolglos gewesen dabei? Das Gehalt steigt bei uns i.d.R. von Jahr zu Jahr an.

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt? Keine Ahnung.
 

Benutzer12216 

Sehr bekannt hier
is fast n drittel mehr. war vorriges jahr noch ü+ber leiharbeit dort beschäftigt und bin jetz übernommen worden.:thumbsup:
 
S

Benutzer

Gast
Mein Gehalt stieg um so ziemlich genau 100 %, da ich vorher Rechtsanwaltsfachangestellte war und jetzt als Betriebswirtin tätig bin (hatte parallel zur Ausbildung noch studiert). Ich bin damit sehr zufrieden, weil ich noch nie eine 3 an meinem Brutto vorn dran hatte und kann auch damit sehr gut leben und viel wegpacken :smile:

Bei meinem alten Job wär das nicht möglich gewesen. Da wär ich auch noch 5 Jahre später bei dem Gehalt versauert...
 

Benutzer54534 

Meistens hier zu finden
Über Geld spricht man nicht, man besitzt es. Ja, es gab eine Erhöhung. Wie hoch, das bleibt mein Geheimnis. Dazu noch Einmalzahlungen, die auch nicht von schlechten Eltern gewesen sind.
 

Benutzer9402 

Meistens hier zu finden
[x] 9 oder mehr %

Wie lange seid ihr schon berufstätig?
11 Jahre

Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden?
Es kann immer mehr sein. Aber unzufrieden bin ich jetzt nicht.

Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?
Ja

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen?
3x

Schon mal erfolglos gewesen dabei?
0x

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?
Kann sein, muss aber nicht.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Über Geld spricht man nicht, man besitzt es. Ja, es gab eine Erhöhung. Wie hoch, das bleibt mein Geheimnis. Dazu noch Einmalzahlungen, die auch nicht von schlechten Eltern gewesen sind.
Gott wie ich diese Rotzdenke in Deutschland hasse...

Ich hab halt die üblichen TV-L Tariferhöhungen und Stufenanstiege mitgenommen, k.a. wie viel das ist, bin auf jeden Fall überbezahlt :grin:
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn ihr jetzt zurück schaut auf August 2011, um wieviel ist euer Gehalt in dem einen Jahr gestiegen?
Verzerrt vielleicht ein wenig, da ich im Winter 2011 die Stelle gewechselt habe, da kann man sich dann natürlich selbst eine kleine Gehaltserhöhung erlauben. Bei mir waren das dann knapp 15% mehr Geld.

Wenn ihr es mit 08/2010 vergleicht, um wieviel % ist es im Vergleich dazu gestiegen?
Das dürften dann knapp unter 20% gewesen sein.

Wie lange seid ihr schon berufstätig?
Das dürften jetzt zwischen 6 und 7 Jahre sein.

Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden?
Kann damit leben. :smile:

Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?
Was ich brauche kann ich mir auch leisten.

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen? Schon mal erfolglos gewesen dabei?
In meinem letzten Betrieb gab es die jedes Jahr und sie waren immer mehr oder weniger erfolgreich. Hätte manchmal vielleicht etwas mehr sein können... aber das kann es ja immer. :smile:

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?
Steht für mich außer Frage. Wenn ich mich wo neu bewerben würde, dann könnte ich wohl 10% mehr verlangen.
 

Benutzer113076 

Verbringt hier viel Zeit
Ich arbeite bisher 2,5 Jahre und mein Gehalt ist um 0% gestiegen..............deswegen die Umfrage.
Dem Umfrageergebnis nach zu urteilen scheint das traurige Wahrheit zu sein, dass man wirklich häufig die Firma wechseln muss um mehr zu bekommen, wäre schade, mir gefällt es ansonsten hier.




0.2%. Ist aber nur ein Studentennebenjob, von daher passt das schon.
An alle Vollzeit Berufstätigen:
:rolleyes:

Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?
Jain, ich könnte schon problemlos über die Runden kommen, wenn ich meinen Lebensstandard etwas runterschrauben würde, aber ich habe seit sechs Jahren einen Nebenjob, der mir den vergleichsweise "überdurchschnittlichen" Rest finanziert. Ohne den Zweitjob wäre es knapp, den Standard zu halten, aber das ist ja frei gewählt von mir, weil ich mir eben auch mehr leisten können will.
Wieviele Stunden arbeitest du denn dann insgesamt? Was bezeichnest du denn als den "überdurchschnittlichen Rest"?

Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden? Ist leider arg wenig :hmm:.
Magst du sagen wieviel? 20% Steigung ist natürlich sehr viel aber wenn das Gehalt dann immernoch nicht stimmt und das obwohl studiert wurde....krass....

is fast n drittel mehr. war vorriges jahr noch ü+ber leiharbeit dort beschäftigt und bin jetz übernommen worden.:thumbsup:
Dann gratuliere!

Über Geld spricht man nicht, man besitzt es. Ja, es gab eine Erhöhung. Wie hoch, das bleibt mein Geheimnis. Dazu noch Einmalzahlungen, die auch nicht von schlechten Eltern gewesen sind.
Wozu habe ich extra Prozentwerte genommen? :rolleyes:
Zudem finde ich es wichtig, dass man vor allem mit Arbeitskollegen über das Gehalt spricht um zu vergleichen und unfaire Bezahlungen rauszufinden, auch wenn es vertraglich "verboten" ist.

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen?
3x
3x in den 11 Jahren? Kommt mir wenig vor, ist das Gehalt auch ohne Verhandlung gestiegen?

Gott wie ich diese Rotzdenke in Deutschland hasse...
Dito, in meinem Bekanntenkreis sieht das glücklicherweise keiner so.

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?
Steht für mich außer Frage. Wenn ich mich wo neu bewerben würde, dann könnte ich wohl 10% mehr verlangen.
Und was denkst du, wie lange bleibst du jetzt in der Firma? Auch nur ein paar Jahre?
 
M

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Wieviele Stunden arbeitest du denn dann insgesamt? Was bezeichnest du denn als den "überdurchschnittlichen Rest"?
Ich arbeite pro Woche ca. 60 Stunden. Und ich meinte, dass ich mir dadurch ein (für mich) "schöneres" Leben ermöglichen kann als ich es führen 'müsste', wenn ich nur meinen Hauptjob hätte - obwohl es ein völlig normales Gehalt ist und man damit auch gut leben kann. Nur so sind eben ein schickeres Auto drin, mehrere Urlaube und so weiter. Aber gut, dafür rackere ich mich auch echt ab. Tja, hätte ich mal was Gescheites gelernt... :zwinker:
 

Benutzer120681  (29)

Öfters im Forum
Wie lange seid ihr schon berufstätig? Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden? Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?
...insgesamt bin ich seit 2008 berufstätig. Zuerst Ausbildung, danach mehrmals die Firma gewechelt. Mit meinem jetzigen Gehalt bin ich sehr glücklich, wir können uns davon deutlich mehr leisten als das, was man zum Leben braucht.

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen? Schon mal erfolglos gewesen dabei?
...ich hatte bisher noch nie eine.

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?
...ja, bei mir war es jedenfalls so. Habe kürzlich gewechselt und verdiene nun das Doppelte.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Und was denkst du, wie lange bleibst du jetzt in der Firma? Auch nur ein paar Jahre?
Das kommt darauf an, wie lange ich hier etwas neues lerne, dass mein persönliche Portfolio bereichert. Aktuell bin ich mir nicht so sicher, dass es wirklich ein "paar" Jahre werden. Das Jahr mache ich auf jeden Fall voll, bin auch gerade erst ein paar größere finanzielle Belastungen eingegangen, das sichere Gehalt ist mir also gerade wichtig. Denke aktuell aber nicht, dass ich das zweite Jahr voll mache.
 
A

Benutzer

Gast
Bin zwar selbstständig tätig, allerdings sind meine Honorare auch durchaus in diese Diskussion mit einbeziehbar :smile:

Wenn ihr jetzt zurück schaut auf August 2011, um wieviel ist euer Gehalt in dem einen Jahr gestiegen?
Die Verhandlungsrunde für Projekt im Sommer 2011 hat mir 6% Aufschlag beim selben Auftraggeber beschert.

Wenn ihr es mit 08/2010 vergleicht, um wieviel % ist es im Vergleich dazu gestiegen?
0% da ich im Aug 2010 nicht gearbeitet habe. Verglichen mit 01/2011 sind es beim selben Auftraggeber 10,4%. Dazu gibt es aber auch im selben Projekt noch ausstehende Incentives (Bonuszahlungen), die nicht mit einberechnet sind.

Wie lange seid ihr schon berufstätig?
Seit 01/20112.

Seid ihr mit dem Gehalt zufrieden?
Zufrieden ist relativ. Für mich persönlich mehr als das, vergleichend mit dem Markt und der Arbeit, die dahintersteckt, definitiv nicht :smile:

Könnt ihr euch alles leisten was ihr so braucht oder gibt es große Defizite?
Wie oben beschrieben: persönlich bin ich durchaus zufrieden, kann mir das leisten, was ich brauche und möchte.

Wie oft habt ihr Gehaltsverhandlungen? Schon mal erfolglos gewesen dabei?
Bei jedem neuen Projekt gibt es den Punkt der Honorierung. Und hier ist es so, dass sich beide Seiten entweder von vornherein über die Größenordnung einig sind, dann kommt durchaus ein passendes Ergebnis heraus oder es differiert von Beginn an, dass die Projektübernahme scheitert und kein Vertrag zu Stande kommt.

Seht ihr es genauso, dass man den größten Gehaltssprung macht, wenn man die Firma wechselt?
Das ist bestimmt so. In der gleichen Firma wirst Du es immer schwerer haben, deutlich mehr Gehalt zu bekommen (lassen wir mal tariflich bezahlte Berufe außen vor). Du arbeitest ja schließlich für einen Betrag X, auf den Du Dich mit Deinem Arbeitgeber mal geeinigt hast. Selbst bei internen Aufstiegen in der Hierarchie wirst Du meist weniger bekommen, als jemand, der von Extern kommt. Und wenn Du die Firma wechselst, passt Du bei den Gehaltsverhandlungen Deine Forderung natürlich dem Marktüblichen an. So Du denn in der eigenen Firma den Trand nicht mitbekommen hast (weil das Gehalt eben wenig steigt), wirst Du im neuen Unternehmen selbst mit marktüblicher Bezahlung mehr bekommen.

Gerade Berufsanfänger sollen, so wird es immer wieder gerne empfohlen, nach zwei bis drei Jahren das Unternehmen wechseln. Warum liegt auf der Hand: zunächst bekommst Du als Berufsanfänger ein dafür passendes Gehalt, freust Dich darüber, eigenes Geld zu verdienen, meist passt es auch in die eigene Lebensweise perfekt hinein, weil Du mehr zur Verfügung hast, als Du vorher je benötigt hättest. Später, also bereits nach zwei, drei Jahren, hast Du Berufserfahrung, die Dir per se schon ein höheres Grundgehalt in Aussicht stellt. Natürlich nicht in allen Berufen, aber durchaus in vielen Bereichen.

Ich habe diese Woche ein neues Projekt kurzfristig übernommen und zum ersten Mal einen anderen Auftraggeber - schwubbs ist das Honorar mal verdoppelt. Das heißt nicht unbedingt, dass ich jetzt doppelt so viel verdiene, aber zumindest weniger Zeit investieren muss, um aufs Selbe zu kommen.[DOUBLEPOST=1345115681,1345115399][/DOUBLEPOST]
Off-Topic:
tja, hätte ich mal was Gescheites gelernt... :zwinker:

Off-Topic:
"Die Intelligenz zeigt sich bei der Berufswahl" :ROFLMAO: Gibt's auch nen Artikel drüber http://www.spiegel.de/karriere/beru...z-die-berufschancen-beeinflusst-a-844713.html
 

Benutzer10752 

Beiträge füllen Bücher
Über Geld spricht man nicht, man besitzt es. Ja, es gab eine Erhöhung. Wie hoch, das bleibt mein Geheimnis. Dazu noch Einmalzahlungen, die auch nicht von schlechten Eltern gewesen sind.

Oder übersetzt: Ich verdien so unglaublich viel Schweinegeld, darf das ja aber leider nicht sagen, weil sonst alle denken, ich würde prahlen. Weil ich aber so unglaublich gerne damit prahlen würde, tu ich stattdessen so, als wolle ich eigentlich nicht drüber reden, und lasse nebenbei ein paar Anmerkungen fallen, damit hoffentlich trotzdem jeder erahnen kann, dass es richtig, richtig viel Kohle ist. Habt ihr's alle mitbekommen? Richtig, richtig viel!

:zwinker:

(Nix für ungut...)
 
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