Das Leben nach dem Tod ?!

GLaubt ihr an ein Leben nach dem Tod?

  • Ja

    Stimmen: 10 27,0%
  • Nein

    Stimmen: 22 59,5%
  • Ich bin mir absolut nicht sicher

    Stimmen: 5 13,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    37

Benutzer122299 

Verbringt hier viel Zeit
Nach dem Ja nun die Statusmeldung von Sherlockfan Sherlockfan schon eine kleine Diskussion losgetreten hat, hier nun reichlich Platz zum austoben für euch Leute.

Also:
Was glaubt ihr kommt nach dem Tod? Gibt es da was? oder ist einfach nur Schluss? Wie sieht es mit der "Unsterblichkeit der Seele" aus? Gibt es die Seele überhaupt, und wenn ja, wiegt sie wirklich 21 Gramm?

Fragen über Fragen.

Dann lasst mal eueren inneren Philosophen los und viel Spaß und angeregte Diskussionen wünsche ich.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer148981  (25)

Benutzer gesperrt
Hallo solitary :smile: danke schonmal für den Thread aber mir fallengleichdie Augen zu ich hoffe du nimmst's mir nicht quer wenn ich morgens schreib:smile:
 

Benutzer122299 

Verbringt hier viel Zeit
Gut, dann fang ich mal mit meinen ersten Gedanken an.

Spontan würde ich sagen, wenn man tot ist, ist man tot, danach kommt einfach nichts mehr. Der Mensch stirbt, die Impulse in unserem Gehirn die uns am Leben erhalten und letzten Endes unser "Ich" oder unsere "Seele" ausmachen erlöschen einfach - und Schluss.

Allerdings ist natürlich die Vorstellung eines "Jenseits" sehr faszinierend...
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich wüsste nicht, warum ich daran glauben sollte, und ich fände den Gedanken für mich persönlich auch nicht beruhigend oder schön, sondern eher verstörend. Nur wenn es um andere Menschen geht, die zu früh von uns gehen, dann ist der Gedanke tröstend, dass diese in einer Form noch da sind und irgendwo existieren und es ihnen am besten auch gut geht. Wirklich glauben tu ich daran aber nicht.

Off-Topic:
Übrigens, weil das hier ein einschlägiges Thema ist: Wenn der Tod einen holt, dann ist man hinterher tot.
 

Benutzer123649 

Planet-Liebe ist Startseite
Das Leben endet mit dem Tod. Die Angst vor der eigenen Sterblichkeit lässt viele Menschen an ein Jenseits oder Leben "danach" glauben.
 

Benutzer90869  (27)

Benutzer gesperrt
Es gibt bis heute keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich denke dann immer eher nihilistisch: Gibt es keinen Beweis, müssen wir eher davon ausgehen, dass es das nicht gibt. Witzigerweise denken so eigentlich auch Gläubige. Gläubige glauben an Gott und nicht an Gespenster - aber warum nicht an Gespenster? Nun, weil es aus ihrer Sicht keinen Beweis gibt. Für Gott jedoch auch nicht. Das stört sie jedoch nicht.

Die Beweislast liegt immer bei denen, die die These aufstellen.

Die Angst vor der eigenen Sterblichkeit
Genau! Und die unfassbare Ungerechtigkeit! Ich meine - Adolf Hitler überlebte circa 20 Attentate und Martin Luther King, der Bürgerrechtler stirbt beim ersten Attentat? Reiche Diktatoren leben fast ein Jahrhundert unbeschwert, während auf der Welt tausende Kinder schon bei Geburt sterben? Der Glaube insbesondere der Armen an ein Jüngstes Gericht, vor denen sich "Böse" verantworten müssen und an einen Himmel, wo "Gutherzige" landen ist da schon gut nachvollziehbar. Aber leider gibt es das alles nicht.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Mein Leben ist dann vorbei. Ich habe keinen direkten Einfluss mehr auf die Welt. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass ich danach Einfluss auf irgendeine jenseitige Welt hätte und ich wüsste auch nicht, wie das möglich sein sollte oder vernünftig begründbar wäre. Demnach habe ich keine Veranlassung, davon auszugehen, dass nach dem Tod noch was für mich (oder irgendjemand anderen) kommt.
 

Benutzer111070 

Team-Alumni
Ich denke auch, dass nach dem Tod einfach Schluss ist. Ob es eine Seele gibt, hängt in meinen Augen davon ab, wie man den Begriff definiert - an etwas Übersinnliches, das nach dem Tod von uns übrigbleibt, glaube ich aber in jedem Fall nicht.
 

Benutzer153677  (30)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich würde mir sehr wünschen das nach dem Tod noch etwas ist. Habe nähmlich ziehmliche Angst davor.
Jedoch denke ich das nach meinem Leben das sein wird was vor meinem Leben war, das Nichts.
 

Benutzer76373 

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Ich persönlich gehe rein sachlich und nüchtern davon aus, dass dann einfach Schluss ist oder wie Yoda sagte: " Der Tod ein Bestandteil des Leben ist". Das Zitat trifft es in meinen Augen ziemlich genau.
Was den Tod von Verwandten/Freunden betrifft sehe ich das so: Solange ich mich an diese Person erinnere, lebt sie irgendwie wenn auch nicht körperlich weiter.
 

Benutzer85637 

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Ich glaube an etwas, das meine Schwester immer spöttisch den "Seelenball" nennt. Das ist mir um diese Uhrzeit zu kompliziert ausführlich zu erklären, aber ganz einfach ausgedrückt:
Jeder Mensch bzw. jedes Lebewesen hat eine Seele/Lebensenergie o.ä., die nach seinem Tod in eine Art Lebensstrom zurückkehrt. Darin löst sie sich auf, also das Individuum bleibt nach dem Tod nicht bestehen. Aus diesem Lebensstrom stammt die Energie für neues Leben. Man besteht nach dem Tod also weiter, allerdings eben nicht als Person. Es ist so eine ähnliche Vorstellung wie beim atomistischen Materialismus von Demokrit in Bezug auf die Seele. Es handelt sich um einen sich ewig verändernden Kreislauf.
 

Benutzer90869  (27)

Benutzer gesperrt
Solange ich mich an diese Person erinnere, lebt sie irgendwie wenn auch nicht körperlich weiter.
Der Witz ist bloß, dass man kaum über seine Großeltern hinaus erinnert. Ich weiß gar nicht, ob Gräber in der Stadt so lange gehalten werden. Weiß jedoch nichts von einem Grab meiner Urgroßeltern.
 

Benutzer100557 

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An ein Leben danach glaube ich nicht. Jedoch könnte ich mir durchaus vorstellen das die Seele weiter lebt.

Als Kind hat mir meine Oma immer erzählt das man wenn jemand Stirbt das Fenster aufmacht damit die Seele ihren Weg in den Himmel findet. Anfangs hielt ich das immer für Mumpitz doch als vor 3 Jahren meine andere Oma starb und keiner das Fenster öffnete kam mir der Gedanke wieder. Knapp einen Monat danach ist dann auch mein Opa verstorben nachdem er mehr und mehr abgebaut hatte. Er pflegte sich nicht mehr, saß teilweise einfach nur noch reglos da. Als er dann ins Krankenhaus kam und die Ärzte Nachts bei uns anriefen und sagten das er exakt um die Selbe Uhrzeit verstorben war wie meine Oma (seine Frau) kam mir der Gedanke das dass alles wohlmöglich doch irgendwie zusammenhängt nicht mehr so seltsam vor.

Ich bin nicht religiös und glaube auch weder an das Leben danach noch das Menschen in den Himmel oder die Hölle kommen aber für mich hat es etwas beruhigendes das ich weiß das die Leute die mir nahe standen und die ich liebe doch irgendwie von oben runter schauen und auf einen Aufpassen.
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
Mein liebstes Lieblingsthema. :whoot: Mein Fachgebiet. :whoot:
*auf Signatur deut*:herz:


Aber ich schreib nix dazu. :tongue: Besser is.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Nein, ich glaube nicht daran und sehe auch keinerlei Veranlassung dazu, warum ich es tun sollte. Ich glaube allerdings auch nicht an Gott oder das Christkind.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Das Nach dem Tod befasst viele auch wissenschaftler. Ich glaube da mal etwas von einem experiment mit eienr Nanowage gelesen zu haben, wo nachgewiesen wurde, dass die Seele existiert weil der Körper im Augenblick des Todes um einige Naogramm leichter wurde.

Nun zum Jenenseits : Ich bin Christ und sehe sehr vieles extrem liberral . Das Fegefeuer an sich existiert in meienr Glaubenswelt nur für Menschen die gott für untaten vorschieben. Sozusagen die Ewige Qual dafür gott für Teufliche taten als rechtfertigung zu nehmen. Was somit heißt nach meienr Vorstellung, dass ungefähr 70 % aller bsiher lebenden Katholiken und 60 % aller bisher lebenden Protestanten darin schmoren und halt ca. 70 % aller bisher lebenden Moslems !

Das heißt der Himmel ist noch immer ein recht exclusiver Club in meiner liberralen Landschaft .

Es gibt dazu auch viele verschiedne vorstellungen. Meine und die vieler Anderer die Liberral sind im Christentum, nehme ich immer wieder aufs Korn in meinem Comedyprogramm , dass ich für Freunde und Bekannte entworfen habe.


Der Himmel gestaltet wsich individuell, nach dem Charakter des Menschen. In der Offenbarung unter anderem wird so etwas angedeutet.

Das Christentum sit jetzt also nicht wie der Jediisssmus (Star Wars Glaube an die Macht ) und der Budhissmus, die ein kollegtiv im Tode ansttreben. Eine Einheit mit allem.



Das Einzigste Verstörende was mich auch ein wenig an d Modell stört ist die immer währende Aussage, dass jeder Verstorbene noch als schutzgeist intervenieren kannn und zusieht wie esseine Ahnen geht. Das kommt aber mitunter mehr aus den Naturreligionen und dem Keltischen Heidentum. Jedoch sit diese Übernhme ja doch etwas selstsam. Den ich finds schon komisch wennn ich mir vorstelle, beim Sex von einer über 700 Mann staerken ahnereihe beobachtet zu werden. Zu sehn wie Ur-Ur Ur Ur Opa Arnold im Verschlissen Flüssiersoutfitt irgendwas auf den Orgassmus meiner Partnerrin setzt, während Urahnin Anelia Mich auf einem Reterodialekt des frühen Mittelalters als Ferkel verschellt.
 

Benutzer65590 

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Der Tod ist das Ende; die Biochemie läuft aus und das Bewusstsein erlischt. Alle Vorstellungen von Himmel und Hölle sind, so fürchte ich, nur kulturelle Konstrukte zur Abwehr der dem Menschen eigenen Todesangst, und die verschiedenen Vorstellungen von energetischen Kreisläufen scheinen mir auch nur eine schön weitergedachte Metapher zu sein. Denn hier würde die Frage gelten: woher kommt die Energie für diesen Kreislauf? Wer hat das "mehr" eingespeist (denn die Anzahl der gleichzeitig lebenden Menschen hat sich ja erhöht)? Und wohin ist der Überschuss gegangen (denn derzeit leben viel weniger Menschen auf der Welt, als seit Anbeginn der Zeit insgesamt auf ihr gelebt haben)?

Aber letztendlich ist das eine Frage, auf die sich am besten jeder seine eigene Antwort gibt. Denn hier geht`s nicht um Fakten, sondern um Daseinshilfe. Das einzige Faktum ist der Tod, und wir müssen sehen, wie wir mit dieser Gewissheit umgehen.
 

Benutzer137839 

Verbringt hier viel Zeit
In letzter Zeit habe ich mich ausführlich mit der Nahtod-Thematik auseinander gesetzt. Vermutlich mit einem Tunnelblick, da es mir hauptsächlich um die Berichte suizidaler Personen ging. (Aus gegebenem Anlass, ein "Bekannter" hat es nun doch geschafft, sich das Leben zu nehmen.)
Das Gelesene hat mich zutiefst beunruhigt/geschockt, sodass ich beinahe hoffe, es möge nach dem Tod einfach nicht weiter gehen. Diese Möglichkeit halte ich für weitaus angenehmer, als an sein Dasein in der Hölle (Godfather: >>Selbstmord ist keine Lösung<<) oder gar ein erneutes Fristen auf der Erde zu denken, bei dem er sein bisheriges Leid noch einmal durchleben muss.
 

Benutzer137391  (46)

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ich beneide gläubige menschen, die sich sicher sind, dass das leben nicht mit dem tod endet..
ich bin da leider sehr viel skeptischer bzw. pessimistischer.. :confused:
aber ich hoffe, ich hinterlasse wenigstens bei meinen kindern die erinnerungen..
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
Was ich davon halte sollte ja eigentlich klar sein :smile:

Die Kurzform:
Ich glaube an Gott, ein Leben nach dem Tod, den Himmel, die Hölle und das dieses irdische Leben nur eine Art Prüfung für den Menschen ist um herauszufinden wer für die Ewigkeit ins Paradies und wer in die Hölle zieht.
 
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