"Das Geschäft mit der Schwangerschaft" - TV-Beitrag

Benutzer82516  (36)

Verbringt hier viel Zeit
oh, sehr interessanter beitrag glashaus!! und da stecken wohl wirkl.viele wahrheiten dahinter....
mir gehts schon so, dass ich mir denk: sind die vitaminpräparate notwendig? ich nehm femibion, sollte di jeden tag nehmen hab aber jetzt seit ein paar wochen für mich beschlossen dass ich sie nur mehr jeden zweiten tag einnehme. ich ernähr mich abwechslungsreich und tja..was haben den die mütter früher gemacht, wo das alles noch nicht so ausgereift war und es sind auch viele viele gesunde kinder auf die welt gekommen.
und ja..ultraschall, wär an und für sich auch nicht notwendig alle 4 wochen, denn wie di im beitrag gesagt haben kann man ja nichts beeinflussen ob s dem kind gut geht oder nicht. aber trotzdem gibt mir der ultraschall eine gewisse sicherheit wenn ich das herz schlagen hör und die kleine zappeln seh.... alle anderen tests wie triple test, nackenfaltenmessung etc.hab ich schon von vorherein für mich beschlossen NICHT zu machen...wir nehmen unser kind so wie es ist!
als werdende mama ists sicher nicht leicht...jeder sagt was anderes, und dann muss man seinen eigenen weg finden...
 

Benutzer29410 

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Och naja, das ist wohl auch persönliche Einstellung. Meine Freundin findet Hebammen als Betreuungspersonen vertrauenswürdiger als Ärzte, hat sich die Ultraschälle verbeten und bevorzugt stattdessen Abgetastetwerden, nahm keine Vitamine und gebar ihr Kind zu Hause.

Ich mag den ganzen medizinischen Firlefanz, mich beruhigt das, ich komme aus einer Arztfamilie. *gg*
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Was für ein Beitrag? Ich komm nur auf die Startseite der Mediathek...


edit: Hab schon...
 

Benutzer16100 

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Ich hab mir den Beitrag auch mal angesehen- wir sind gerade kräftig am basteln und meine FA hat mir empfohlen Folio zu nehmen- was ich auch "brav" mache. Ansonsten ist meine Ernährung wohl recht ausgewogen denke ich. Meine Kollegin hat auch Magnesium genommen- ich muss mich da mal noch näher informieren wenn es hoffentlich bald so weit ist :smile:

Das mit dem Ultraschall-m. Ich bin da etwas gespalten. Klar kann man es nicht beeinflussen- aber ich glaube ich werde so aufgeregt und hibbelig sein, dass ich scharf auf jedes neue Bild sein werde :grin:
 

Benutzer82516  (36)

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@klatschmohn - ja, eben genau so gehts mir auch,....ich freu mich einfach immer auf den nächsten termin mit US, weils einfach was besonderes ist das kleine dann wieder zu sehn und die gewissheit zu haben dass es ihm gut geht :smile: deshalb werd ich s auch nicht anders machn und auf die US verzichten, da zahl ich lieber.
 

Benutzer50283 

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Hier gibts doch viele Schwangere - wie haltet ihr das, nehmt ihr alle verfügbaren Präparate, verlasst ihr euch ausschließlich auf eure Intuition oder wählt ihr einen Mittelweg? Und wie siehts damit bei den ehemaligen Schwangeren aus, wie habt ihr das gehandhabt und würdet ihrs heute anders machen?
 
G

Benutzer

Gast
Hier gibts doch viele Schwangere - wie haltet ihr das, nehmt ihr alle verfügbaren Präparate, verlasst ihr euch ausschließlich auf eure Intuition oder wählt ihr einen Mittelweg? Und wie siehts damit bei den ehemaligen Schwangeren aus, wie habt ihr das gehandhabt und würdet ihrs heute anders machen?

Das fänd ich auch interessant. Mich würde außerdem interessieren - falls es jemand berichten mag - ob ihr noch viel zubezahlt habt? Eine Bekannte von mir hat damals 130,- € in eine ca. 40 sekündige DVD + 5 extra Ultraschallbilder investiert. Das finde ich ja schon eine Menge Geld.
 

Benutzer35546 

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Also ich habe vor der Schwangerschaft Folsäure zu mir genommen, was denke ich auch ganz sinnvoll ist. Mehr habe ich dann nicht genommen, da durch meine Schilddrüsenerkrankung viele Kombipräparate von vornherein ausschieden, da da immer Jod mit drin ist.

Ansonsten musste ich dann indikationsbedingt viele Vitamine einnehmen, aber eben nicht vorsorglich.

Mir geht es wie vielen hier, dass man sicher hätte auch Ultraschall verzichten können, aber auch mir gab das ne gewisse Sicherheit und es war schön, das Wesen da drin zu sehen und zu sehen, dass alles in Ordnung ist.

Alle anderen Tests habe ich auch nicht machen lassen, den Trple Test hat mein Arzt gemacht, mir dann aber nur gesagt, dass alles in Ordnung ist.

Feinultraschall habe ich auch gemacht, ich wollte schon wissen, falls etwas mit dem Herz ist oder den Nieren, dass nach der Geburt sofort gehandelt werden kann.

Aber in beiden Fällen war ja alles i.O.

Und ich würde in einer zukünftigen Schwangerschaft genauso wieder handeln.

---------- Beitrag hinzugefügt um 09:52 -----------

Achso, beim Feinultraschall konnten wir kurze Videosequenzen und die Bilder, die dort aufgenommen wurden, auf einer DVD mitnehmen und haben dafür 20 Euro bezahlt. Das war absolut ok, da viel drauf war.
 

Benutzer69081  (35)

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Ich finde erschreckend dass bei einer Überdosierung der Vitamine (also Ernährung + Präparate) Frühgeburten drohen. Sowas sagt einem kein Arzt.

Ich habe 3 Monate lang Folsäure genommen, danach immer seltener und die letzten 3 Monate gar nicht.

US gabs 1 oder 2 außer der Reihe, aber medizinisch indiziert. 3D find ich eh häßlich, das hat mir zum Glück keiner angeboten. :grin: Nen Video brauche ich nicht davon :hmm:
ich hab eh das kleine Programm gefahren, die meisten Vorsogen hatte ich bei der Hebamme :smile:
 

Benutzer69341 

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Ich nehme außer einem Kombipräparat für Schwangere mit Eisen und Folsäure keine weiteren Tabletten zu mir. Das war das Einzige was mir mein Frauenarzt empfohlen hat. Das gibt es im Drogeriemarkt und kostet 3,99€.

Meine Jodversorgung decke ich über Jodsalz und Seefisch und Vitamintabletten kommen mir eh nicht ins Haus. Ich denke eine gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse reicht da vollkommen aus.

Mein Frauenarzt gehört zum Glück nicht zu denen, die einem teure Extrauntersuchungen oder Vitaminpräparate aufquatschen. Und er hat auch bisher bei jeder Vorsorgeuntersuchung in der Schwangerschaft einen Ultraschall gemacht ohne mir das extra zu berechnen.
Aber ich kann schon verstehen, dass viele Frauen verunsichert sind wenn sie hören was andere Frauen an Untersuchungen machen lassen und dann denken, sie müssten das auch machen.

Ich versuche mich da nicht von anderen verrückt machen zu lassen bzw habe ich eh momentan nicht die finanziellen Mittel für diesen ganzen Quatsch.
Was soll ich mit einem Triple-Test, der mich viel Geld kostet, eigentlich überflüssig ist, weil in meinem Alter das Risiko für Trisomie 21 noch sehr gering ist, einen nur noch mehr verunsichert, weil nur eine Wahrscheinlichkeit ausgerechnet wird und viele viele andere Erkrankungen die mein Kind noch haben kann nicht erkennt?

Aber es wird ja auch in anderen Bereichen mit der Schwangerschaft ein Haufen Geld gemacht:
Da git es extra Schwangeren-Yoga oder Wassergymnastik, die Schwangerschaftskleidung ist 3x so teuer, die Creme gegen Schwangerschaftsstreifen auch und und und

Ich esse jeden Tag meinen Apfel, mache meinen normalen Sport weiter, der mir genauso gut tut, kaufe mir normale Oberteile, denn die momentane Mode ist eh länger geschnitten, habe mir ein paar günstige Bauchbänder gekauft, so dass ich meine normalen Sachen weiter tragen kann, benutze meine normale Feuchtigkeitscreme für meinen Bauch - nur halt ein bisschen häufiger und spare das Geld für meinen kleinen Schatz :herz:
 

Benutzer51829  (36)

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Also ich hab außer Folsäure nichts eingenommen. Anfangs hatte ich das "Femibion" aus der Apotheke, später bin dann aber auf ein anderes aus dem Drogeriemarkt umgestiegen. Laut meiner Ärztin seien die wohl genauso gut, kosten aber viel weniger.

Ultraschall hatte ich eben die 3 die die Krankenkasse bezahlt und ich glaube noch 1-2 extra (die ich aber nicht zahlen musste). Ich hätte auch nix dagegen gehabt wenn man jedes Mal einen gemacht hätte, auch wenn ich weiß dass es nicht notwendig ist. Aber es ist für einen als werdende Mama (bzw. werdende Eltern) einfach die einzige Möglichkeit um zu sehen ob es dem Baby auch wirklich gut geht. Man ist danach einfach beruhigt :smile:

An Test hab ich nur den Glukose-Toleranz-Test machen lassen und den auf Toxoplasmose, weil wir zwei Katzen haben. Von den ganzen anderen Untersuchungen hat mir meine Ärztin "abgeraten", sie meinte dass ich als junge Frau sowas nicht machen lassen brauche. War natürlich letztendlich meinte Entscheidung, aber es kostet auch nur nen Haufen Geld und wenn dann doch ein Ergebnis nicht ganz in Ordnung gewesen wäre dann hätte ich mir nur Sorgen gemacht. Für ältere Frauen find ichs in Ordnung oder wenn es in der Familie Erbkrankheiten gibt, aber ansonsten bin ich der Meinung man braucht das alles nicht unbedingt.
 

Benutzer29410 

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Was soll ich mit einem Triple-Test, der mich viel Geld kostet, eigentlich überflüssig ist, weil in meinem Alter das Risiko für Trisomie 21 noch sehr gering ist, einen nur noch mehr verunsichert, weil nur eine Wahrscheinlichkeit ausgerechnet wird und viele viele andere Erkrankungen die mein Kind noch haben kann nicht erkennt?

Díe meisten Kinder mit Down Syndrom werden von jungen Müttern zur Welt gebracht: weil sie sich nicht als Risikogruppe einschätzen und daher auch nicht testen lassen.

Ich hab mir extra eine Praxis ausgesucht, die auf Pränataldiagnostik spezialisiert ist, ich nutze gerne alle neuen Angebote der Wissenschaft. Bei einer Freundin von mir musste das Kind inutero am Herzen operiert werden, wenn sie auf "die Natur " vetrtraut hätte, wäre der kleine Kerl nach der Gebvurt sofort gestorben und würde jetzt nicht als quietschfideler 2-jähriger rumspringen.

Ja, früher haben die Frauen ohne Extras gesunde Kinder zur Welt gebracht. Und davon sind 25-50% während oder nach der Geburt oder während der ersten 2 Lebensjahre gestorben. Früher kamen auf 2 lebend geborene Kinder ca. 4 Früh-, Fehl und Totgeburten, das galt als ganz normal. Ich bin froh, dass ich heute lebe und nicht früher, da wäre ich eh jetzt schon tot gewesen mit meiner Eileiterschwangerschaft. Was heisst "früher", in Entwicklungsländern sieht es auch heute noch nicht besser aus.
 

Benutzer35546 

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Von der warte her, hätte ich wahrscheinlich meine eigene Geburt nicht überlebt und die meiner Kinder auch nicht. Schon gruselih, oder?
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Der Beitrag löst bei mir zwiespältige Gefühle aus, vielleicht weil ich die Schwangere i Beitrag als sehr "unselbständig" und ängstlich bzw. perfektionistisch empfunden habe. Was kein Angriff sein soll. Sie scheint wirklich sehr verunsichert.

Vielleicht bin ich auch einfach als Patientin zu kritisch und mit einer sehr zurückhaltenden Frauenärztin gesegnet - die ihren schwangeren Patientinnen gern in Erinnerung ruft, dass die meisten Schwangerschaften und Entbindungen komplikationslos verlaufen.

Ich war ja selbst noch nicht schwanger, aber bei meiner Schwester habe ich mitbekommen, wie ihre (und gleichzeitig meine) Ärztin das handhabt. Sie informiert - und das sehr neutral - welche Tests es gibt. Sie erklärt, was eine schwangere Frau beachten soll. Ihre Devise: "Freuen Sie sich! Sie sind schwanger, nicht krank."

Sie sagt auch gern dazu, welche von den Tests sie für sinnvoll hält, wenn man sie danach fragt. Und zu Anfang hatte sie schon nachgefragt, wie meine Schwester das tendenziell handhaben will. (Eher weniger.)
Außerdem arbeitet die Ärztin gern mit Beleghebammen und ist überhaupt sehr hebammenorientiert. Einen Teil der Untersuchungen hat dann eh die Hebamme zuhause übernommen.

Da meine Schwester leider zwei Fehlgeburten im ersten Schwangerschaftdrittel hinter sich hatte, hat sie natürlich gewisse Ängste angesammelt. Dass eine Ultraschalluntersuchung nichts _ändert_, war klar - aber die Ärztin bot ihr an vorbeizukommen, wenn sie Angst hat, es sei was nicht in Ordnung.
Letztlich war sie dannn gar nicht so viel öfter bei der Ärztin, aber zu wissen, dass die ihre Sorge ernst nimmt, war schon sehr hilfreich für meine Schwester und auch für deren Freund.
 

Benutzer29410 

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Diesen "zurück zur Natur" Trend seh ich immer mit einer hochgezogenen Augenbraue und bin froh, dass man zumindest die Möglichkeit hat, neue Angebote der Wissenschaft zu nutzen, wenn man das möchte.

Der TV-Beitrag macht doch Schwangeren schon wieder Angst, nur auf ne andere Art und Weise.
 

Benutzer87412 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich finde es schon sehr wichtig, dass auch über die Risiken von Tests aufgeklärt wird. Ich glaube bei einer Fruchtwasseruntersuchung liegt das Risiko von einer Fehlgeburt bei 1%. Die Chance dass mein Kind tatsächlich Down Syndrom hat, viel geringer. Deswegen habe ich das ganz sicher nicht machen lassen! (Und mir dann auch Nackenfaltenmessung und Triple-Test gespart - die geben ja nur Wahrscheinlichkeiten an). Mir werden zwei US gezahlt, die nehme ich beide mit, mehr dann nur wenn sie medizinisch nötig sind (und so auch übernommen werden).
Ansonsten habe ich Folsäure bis zur 14. Woche genommen und nehme immer noch sporadisch (wenn ich grad dran denk) Vitamin D.

Neulich habe ich den Film "The Business of Being Born" gesehen über Geburten in Amerika. Der Film ist klar pro Hebamme, also nicht unbedingt neutral, aber eine Sache, die bei mir hängen geblieben ist, ist dass es immer wieder "neueste technische Möglichkeiten" gab, die sich im Nachhinein als furchtbar herausgestellt haben. ANgefangen vom Röntgen (!!) des Beckens in den dreißiger Jahren über gruselige Geburten unter Betäubung in den 50er Jahren zu Cytotec zur Geburtseinleitung mit der Nebenwirkung Uterusruptur in den 90er Jahren. Da fragt man sich schon ob das neueste wirklich immer das beste ist!

Naja, und Frauen und Kinder in Entwicklungsländern sterben doch daran, dass die medizinische und allgemeine Grundversorgung (sprich ausgebildete Hebammen, Mindestmaß an Hygiene, Geld für Anti-Malaria-Medikamente, ausreichende und ausgewogene Ernährung, etc. pp.) so grottenschlecht ist und nicht daran, dass sie keinen vierten 3D-Ultraschall bekommen. Da finde ich schon, dass man differenziert betrachten muss wie viel medizinische Betreuung gut ist und nicht gleich darauf schließen kann dass gilt: desto mehr Medizin, desto besser.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Diesen "zurück zur Natur" Trend seh ich immer mit einer hochgezogenen Augenbraue und bin froh, dass man zumindest die Möglichkeit hat, neue Angebote der Wissenschaft zu nutzen, wenn man das möchte.
Welchen Zurück-zur-Natur-Trend genau meinst Du, Piratin?

Klar kann man neue Angebote nutzen.
Blöd wird es halt, wenn Ärzte und Co nur die Angebote bewerben oder gar als selbstverständlich präsentieren, ohne auf Risiken zu verweisen bzw. kritisch Nutzen und Risiken abzuwägen.
 

Benutzer82516  (36)

Verbringt hier viel Zeit
also ich finde manchmal wird schon aus einer schwangerschaft eine "krankheit" gemacht und nicht als natürlicher vorgang gesehen....
sicher, viele dinge di man als schwangere jetzt nutzen kann sind sicher von vorteil und erhöhen die wahrscheinlichkeit das ein gesundes kind auf die welt kommt und beruhigen die werdende mutter..aber ich bin der meinung dass zu viel tamtam auch noch mehr verunsichern kann....
 

Benutzer75021 

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Klar kann man es übertreiben, aber manche Dinge sind schon sinnvoll und gut (und beruhigen vor allem).

Ich nehme seit beginn der Schwangerschaft Folio aus der Drogerie (ist günstiger). Meine FA wies mich aber nach der 12. Woche drauf hin das ich die Folio nun niedriger dosieren soll. Ich habe mir dann bei dm ein Kombipräparat (Folio, Job und Eisen) besorgt. Kostet mich monatlich ca. 3 €.

Ich habe eine Ultraschallflatrate bei meiner Frauenärztin dazu gebucht. Ich bekomme nun bei jeder Vorsorgeuntersuchung (also alle 4 Wochen und ab 30. Woche alle 2 Wochen) einen Ultraschall gemacht. Kostet 100€.
Ich find es einfach beruhigend und schön sein Baby schon vorher regelm. zu sehen. Ist auch für den werdenden Vater schön, der so eher eine Bindung zum Ungeborenen aufbauen kann.
Zusätzlich habe ich noch den Toxo Test machen lassen bzw er steht noch 2x in der Schwangerschaft an. Kostet mich jedes mal 25€ aber das ist es mir Wert da ich freilaufende Katzen habe.
 
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