Das geht an die Frauenwelt!!!

Benutzer55399 

Verbringt hier viel Zeit
aber warum sollen wa dann ne beziehung weiterführen, wenn wir festgestellt haben, dass genau das nicht zutreffen wird mit dem jeweiligem kerl? :grin:

Bingo ... .

Von meinen 4 Beziehungen habe ich übrigens 2 beendet... 1 hat der Mann beendet.
Und ich habe die Beziehungen auch beendet, weil ich einfach keine Zukunft darin sah. (der eine war verheiratet und der andere hatte irgendwie nen Knacks)
 
B

Benutzer

Gast
So, ich hab nicht alles gelesen, wiel ich gleich ins Bett muss.
Aber zum Thema. Mir fallen mehrere Gründe ein:

1. Frauen sind etwas feinfühliger und merken schneller, wenn die Beziehung vorbei ist und keine Liebe, sondern nur noch Routine da ist.
2. Frauen brauchen Bestätigung (mehr als Männer). Wenn der Mann sich nicht mehr um die Frau bemüht, dann stört sie das.
3. Frauen sind unabhängiger als Männer. Sie brauchen nicht unbedingt Sex, sie können den Haushalt schmeißen UND ihre Karriere machen. Männer sind da oft (ich pauschalisiere, ich weiß) eher nicht so und freuen sich, wenn ihre Frau sich um sie kümmert. Frauen haben also nicht so eine Angst vor dem Alleinsein und trennen sich schneller.
4. Männer sind faul. Warum sich trennen, wenn man noch Sex und Essen bekommt? Wer braucht denn Liebe?


Ich gebe da auch mal meinen Senf zu...
Frauen trennen sich wirklich viel häufiger... und sind in unserer heutigen Welt extrem anspruchsvoll... TV/Filme etc. tragen letztlich auch hier dazu bei, dass man seinem Partner schnell überdrüssig wird...

Demgegenüber stehen einfach ungeheuer viele ungepflegte Männer, die sich gehen lassen, obwohl sie keinen Grund dazu hätten.


@Girlie23:
Alle Punkte sind soweit richtig... Es fehlen aber meines Erachtens noch ein Paar..

5. Frauen bemerken früher, dass in der Beziehung was nicht mehr stimmt, reden aber eher über den heißen Brei anstatt zielgerichtet die Probleme anzusprechen. Ob das nun daran liegt, dass sie Rücksicht nehmen wollen oder warum auch immer, es ist für sachlich denkende Männer echt ein Problem, dahinter zu kommen.
Achtet mal bei euch darauf. Ist der Mann nicht sensibel genug, dann sind sie irgendwann unglücklich in der Beziehung und lösen sich langsam vom Partner, ohne ihm direkte Warnungen auszusprechen. Stattdessen wird alles in Worthülsen verpackt. Sobald sie dann das Thema direkt ansprechen, hat es sie bereits so sehr belastet, dass es immer zwischen ihnen und ihrem Partner steht und es im Grunde schon zu spät für den Mann ist, Korrekturen einzuleiten.

Andererseits reagieren Männer zeitverzögert und nicht sofort... Wir können gleichzeitig halt nur eine Sache auf einmal :zwinker:

6. Frauen denken langfristiger als Männer. Sie sehnen sich nach einem starken Charakter, der ihre Sorgen und Nöte aber gleichzeitg erkennt. Dazu soll der Mann kinderlieb sein, finanziell wohl situiert und Zeit haben. Hinzu kommt, er sollte ausgeglichen sein, Humor ausstrahlen und Zärtlichkeit streuen, wenn es angesagt ist.

7. Der Aufwand, eine Frau zu einer Beziehung zu überzeugen, ist Frauen nicht klar. Sie wundern sich dann nach einem Jahr oder 2 Jahren, wenn der Freund dann plötzlich einen Gang zurückschaltet, sich etwas anders gibt, weil er auch mal für sich da sein möchte. Das nennt sich dann Faulheit, weil wir sie nicht mehr so umwerben wie zu Beginn.

8. Frauen müssen keine Kompromisse mehr eingehen. Sie sind nicht mehr in der Situation, finanziell abhängig zu sein. Gut so, aber zumindest sollte man auch in schlechten Zeiten zum Partner stehen.

9. So sehr ich diesen Punkt zur Zeit hasse, aber Frauen nehmen nie wieder eine verlorene Partnerschaft auf. Ich weiss nicht woran es liegt, aber ich denke, sie glauben insgeheim nicht daran, dass sich ein Mensch im Laufe des Lebens aufgrund seiner Erfahrungen wieder zum "Besseren" wenden kann. Für sie ist es vorbei, wenn sie einmal zu sehr enttäuscht wurden. Und ich rede nicht unbedingt von Seitensprüngen oder anderen krassen Sachen.


Mal ehrlich: Durch die Emazipation, die ich wirklich befürworte, ist unser Leben als Mann irgendwie ein ewiges Hin und Her. Mal soll man der sein, mal jener... Mal maskulin, dann wieder metro oder sensibel...

Und am besten je nach Situation angepasst und das ganze ohne Hinweis selbst erkennen...

Ich finde das ausgesprochen schwer erfüllbar und verwirrend.
 

Benutzer9936 

Verbringt hier viel Zeit
ich denke nicht das frauen einfach grundsätzlich feinfühliger sind, und damit erkennen das ihre beziehung sinnlos ist. frau und mann reagieren nur unterschiedlich. während die frau schluss macht wenn sie erkennt, das es einfach hoffnungslos ist und sie lange genug auf eine änderung gewartet hat, gibt es sicher mehr männer die sich denken "besser als single ists immer noch, scheidung ist auch teuer, also mal abwarten". wenn die beziehung dann letztlich nur noch eine belastung ist, permanent gestritten wird, trennen sich männer auch. aber vorher halten sie vielleicht länger daran fest.
so völlig pauschal kann man das natürlich eh nicht sagen, aber ich beziehe mich nur auf mehrheiten, nicht das jede(r) so wäre.


zum thema "finanzielle unabhängigkeit", da ist zwar heute schon einiges anders als früher, aber mal ehrlich, ein grossteil der frauen mit kindern sind doch vom mann finanziell abhängig, oder? ein wichtiger unterschied ist sicher das frau sich trotzdem trennen kann, da sie unterhaltsansprüche hat. aber ganz so simpel und perfekt wie es hier bei einigen klingt ist unsere welt halt dann doch nicht.


und ausserdem ists natürlich so das irgendwie niemand von seinem partner verlassen wurde, jeder hat angeblich selbst schluss gemacht :smile:
grad bei längeren beziehungen, bei denen das ende nicht plötzlich kommt, sondern man schon mehrmals beziehungspausen und rettungsversuche durch hat, kanns später eh jeder so auslegen das man selbst schluss gemacht hat.

7. Der Aufwand, eine Frau zu einer Beziehung zu überzeugen, ist Frauen nicht klar. Sie wundern sich dann nach einem Jahr oder 2 Jahren, wenn der Freund dann plötzlich einen Gang zurückschaltet, sich etwas anders gibt, weil er auch mal für sich da sein möchte. Das nennt sich dann Faulheit, weil wir sie nicht mehr so umwerben wie zu Beginn.

100%ig richtig, das hab ich auch schon oft genug bei anderen miterleben dürfen. langjährige beziehung, irgendwann etwas eingeschlafen, eheberatung, man gibt sich nochmal wirklich mühe, spricht über alles, und meist die frau macht dann schluss weil sie eben nochmal die totale verliebtheit wie ganz am anfang erwartet hat, die aber einfach nichtmehr da sein kann.

ich will das ja auch nicht völlig verallgemeinern, aber einige frauen denken halt auch als 40jährige hausfrau mit 3 kindern, die sich auch etwas mehr gehen lässt als damals mit 20 wäre sie einfach noch die genauso attraktive "beute", und ihr mann müsste da einfach sofort wieder genauso hinter ihr her sein, sie romantisch umwerben, und irgendwie liegt doch alles an ihm, denn ihren teil hat sie ja schon erfüllt, indem sie ihm kinder schenkte.

ist zwar traurig aber ich kenne doch einige frauen die so denken. und möglicherweise ziehen sie dann als vergleich noch irgendnen kurzen urlaubsflirt heran, der sie völlig entspannt und erholt am strand erleben durfte, ohne nervige kinder dabei, und schön aufgestylt in der disco. wenn der sich so sehr um mich bemühte, wieso dann nicht mein mann (der aber etwas völlig anderes geboten bekommt, als der strand-gigolo)?
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Mal allgemein:

Ob von Seitens der Frau öfters Schluss gemacht wird als von Seitens des Mannes, weiss ich erstens nicht, und zweitens habe ich das im Forum noch nicht soweit analysiert - weil es mir auch bisher nicht aufgefallen ist.

Ich hatte vor meiner Heirat 4 Beziehungen.
- 2 Frauen hatten Schluss gemacht
- ich habe 2x Schluss gemacht

ergo steht das Verhältnis 50/50 und kann zur Aussage des Threadstarters keine Stellungnahme beziehen.

Aber ein wichtiger Punkt sei hinzuzufügen, dass alle 4 Frauen eins gemeinsam hatten: Sie hatten mich nie wirklich geliebt, und das bin ich mir 100%ig sicher.

- Die 1. war nur mit mir zusammen, damit ich als Lückenbüsser und seelischer Müllschlucker herhalten musste.
- Die 2. war nur mit mir zusammen, um bei ihren Freundinnen in der Schule anzugeben und um auch nicht mehr als Jungfrau dazustehen.
- Die 3. wollte nur meine Kohle
- Die 4. wollte nur meine Kohle

Was schliesse ich daraus? Dass meine jetzige Frau die bisher einzige ist, die mich wirklich liebt. ich denke, nach 5 Jahren Ehe kann ich mir dessen auch sicher sein (Holz anfass...)
Für den Rest ist es jedem selbst überlassen, was er davon halten soll. Ich hatte halt diese Erfahrungen gemacht, vielleicht hatte ich einfach nur Pech.

Die obigen Zeilen liegen abseits vom eigentlichen Thema, weshalb es ein eigener Beitrag wert wäre, in Frage zu stellen, ob Frauen bei der Partnerwahl das Kriterium Liebe wirklich an 1. Stelle setzen???
 

Benutzer48556  (34)

kurz vor Sperre
@Leute:

Ich will mich jetzt nicht mit meiner Meung unbeliebt machen, aber was Ihr jetzt alle erzählt, sind eure persönlichen ERFAHRUNGEN, die ja stimmen mögen.
Nur die klatschen hier gewaltig aufeinander, weil jede Erfahrung von Euch ANDERS ist.

So ist es und da gibt es auch kein Ende dieser fragwürdigen Disskusion.
Ihr habt alle Eure Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht und daraus gelernt.
Und das ist schließlich die Hauptsache, daß Ihr es fürs nächste Mal einfach für Euch besser macht.

Bitte laßt es damit sinken.
 

Benutzer47940 

Verbringt hier viel Zeit
ich hab mir als frau die mischung rausgesucht: in erster linie sensibler schatz, in zweiter linie (nach außen) harter kerl. die mischung machts.

und FALLS es wirklich so sein sollte, dass mehr frauen als männer die beziehung beenden, dann vielleicht deshalb, weil frauen wählerischer sind. vielleicht sind sie anspruchsvoller und haben höhrere ansprüche. der kerl erträgts meinetwegen, dass die freundin manchmal zickt oder ihn nicht bekocht. solang er poppen kann gibts für ihn kein problem. wenn der kerl in der beziehung dem mädel aber nicht zuhört oder zu oft besoffen is oder so, dann reichts ihr und sie beendet das ganze...
 

Benutzer56615 

Verbringt hier viel Zeit
Ähhm.... es gibt VIELE verschiedene Menschen, so wie du das gesagt hast, stimmt das für die Allgemeinheit nicht. Biologisch gesehen müssen Frauen aber wirklich wählerischer sein, ist glaub ich auch wissenschaftlich bewiesen, also wär es ja auch möglich, dass sie eher Schluss machen.
 
H

Benutzer

Gast
Frauen wissen nicht was sie wollen!
Ist man eifersüchtig machen sie schluss weils zu streng ist, ist man wenig eifersüchtig und möchte man die freundin damit nicht belasten denken sie das sie einen gleich sind und fühlen sich nicht geliebt. Mann kann tun und machen was man will es gibt immer was auszusetzen. Erst wenn sie sich selbst mal überzeugen mit einem zufrieden zu sein, bleiben sie, sonst wollen sie wieder weg. Macht man was falsch(kleinigkeiten gemeint) auch wenn man das noch nicht weis, es wird einen ewig nachgetragen bis sich die sachen anhäufen und sie dann ihr glück bei anderen probieren und denken das der viel besser ist. Es bleibt nichts anderes als sich damit abzufinden, denn nichts ist für ewig! man soll damit sein spaß haben solange es hier ist, wenns weg ist wirst du sicher was anderes noch finden!
Sprichwort das kaum jemand verstehen wird:"Donne e motori son gioie e dolori"
 
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