Das berühmte "Liga-Spiel"

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Mir ist das überhaupt nicht egal.

Mir ist das übrigens auch nicht egal, auch wenn ich dabei vielleicht in anderen Dimensionen denke. Mir ist es sehr wichtig, dass der Mann ein stabiles, mittleres Einkommen hat, damit wir auf Dauer - zusammen mit meinem Einkommen - vernünftig leben können. In Zeiten der Familiengründung, Arbeitslosigkeit, Krankheit etc. kann ein Einkommen schließlich auch mal wegfallen und das muss der andere dann auffangen können.

Langfristig gesehen ist mir das auf jeden Fall absolut wichtig.
 

Benutzer39498 

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Wieso brauchst du ein Mann mit Geld, verdienst du selber keines?
Wieso bist du eigentlich so biestig? Weil du selber reich bist und deswegen Geld aus einer vollkommen anderen Perspektive siehst? :hmm: Klar, DIR ist Geld wurscht, du HAST nämlich reichlich davon. Merkste was?
Ja, ich wünsche mir in der Zukunft ein komfortables Leben mit relativ traditioneller Rollenverteilung. Ich möchte meine Kinder selber großziehen, ein bis zwei Pferde haben, ein schönes Haus, und all dies ohne finanzielle Sorgen (ich habe finanzielle Sorgen bereits am eigenen Leib erlebt). Überdies bin ich Akademikerin und kann sehr wohl für meinen eigenen Unterhalt sorgen.
Trotzdem lebe ich lieber in einer Partnerschaft, in der ich das im Zweifelsfall nicht muss. Besonders in der Zeit der Familiengründung will ich keine Geldsorgen haben. Offensichtlich ist es heutzutage schrecklich, das zuzugeben. :rolleyes:
 

Benutzer68775  (36)

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Es geht darum, dass Du die Männer, die über richtig viel Geld verfügen, sehr wahrscheinlich gar nicht kennenlernen wirst, eben weil sie sich in einer anderen Liga (ohne Wertung) befinden. Von daher werden sich die meisten Männer, auf die Du Dich einlässt, sowieso in Deiner Liga (ohne Wertung) befinden, so dass sich diese ganze Diskussion hier - zumindestens auf den Punkt Geld bezogen - erübrigt.

Off-Topic:
stimmt nur nicht so ganz bei mir, aber in der Theorie hast du vermutlich Recht :zwinker:
 

Benutzer125735 

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Hat ja nur 13 Seiten gedauert bis zur Erkenntnis, Ladys. :grin:
 

Benutzer131691  (36)

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Vielleicht sollten wir mal mittleres stabiles Einkommen definieren?

Also wichtig ist, dass einer so verdient, das Beide davon Leben können. Wie sich das nun verteilt ist doch egal. Ergo wäre es mir als Frau wichtig, nicht nach einen Mann mit Geld zu suchen, sondern dafür zu sorgen, dass ich genug Geld habe.

Oder würdest ihr eure Männer dann auch hängen lassen, wenn sie aus welchen Gründen auch immer, ihren Jpb verlieren? Dann Arbeitslosengeld beziehen, und wenn sie verdammt viel Pech haben noch tiefer rutschen? Oder Arbeitsunfall. Klar es gibt Geld aus der Unfallversicherung, aber das ist nicht ansatzweise so hoch, wie das Gehalt was sie verdient haben.
Wir der Mann dann ausgetauscht?

Ich finde jeder Mensch sollte für sich versuchen, sich eine stabile Zukunft zu legen. Dann muss auch nicht mehr auf die Materiellen / Finaziellen Dinge des Partner schauen.

Genauso wenig kann ich "nur" Hausfrauen nicht verstehen, die der Meinung sind, nur für Die Familie zu hause zu bleiben. Aber der Mann muss genug Geld nach Hause bringen.
Ich habe selber einen Sohn, habe aber nicht vor, mein ganzes Leben zu Hause zu sitzen, auch wenn ich es könnte.

Ich kann von mir sagen, mir ist das Einkommen meines Mannes egal (und er verdient eher im unteren Gehaltssegment) und auch wenn ich nicht mein Erspartes hätte, ich habe einen Job wo man sehr gutes Geld verdient. Zur Not hätte mein Mann die Elternzeit machen müssen, und ich wäre arbeiten gegangen.

Ich glaube, wenn man sich selbst finanziell unabhängig macht, spielt der Status keine Rolle mehr.

Off-Topic:
Vielleicht reagiere ich etwas empfindlich darauf, wenn Frauen sagen, das Geld eines Mannes ist ihnen wichtig, weil man Vater so viele junge Frauen hatte, die nur sein Geld wollten.
 

Benutzer39498 

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Oder würdest ihr eure Männer dann auch hängen lassen, wenn sie aus welchen Gründen auch immer, ihren Jpb verlieren? Dann Arbeitslosengeld beziehen, und wenn sie verdammt viel Pech haben noch tiefer rutschen? Oder Arbeitsunfall. Klar es gibt Geld aus der Unfallversicherung, aber das ist nicht ansatzweise so hoch, wie das Gehalt was sie verdient haben.
Wir der Mann dann ausgetauscht?
Irgendwie interpretierst du DEUTLICH zu viel in die schnöde Aussage, das einem die finanziellen Verhältnisse des Partners nicht gänzlich unwichtig sind. :hmm: Warum erdreistest du dich, daraus charakterliche Rückschlüsse zu ziehen?
 
S

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Ich finde jeder Mensch sollte für sich versuchen, sich eine stabile Zukunft zu legen. Dann muss auch nicht mehr auf die Materiellen / Finaziellen Dinge des Partner schauen.

Sicher, aber es ist ja nunmal Fakt, dass man sich auch um Kinder kümmern muss, wenn sie denn einmal da sind :zwinker: Entweder bleibt der Mann zu Hause oder die Frau. Und ich finde es eben schön, dass wir die Wahl haben, wer diese Sache erstmal übernimmt, weil wir beide unser Einkommen haben (werden).
 

Benutzer125735 

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Das du keine abkriegst weil du nicht genug Kohle hast? :zwinker:

Nono, sondern das Tatsachen und Erkenntnisse, aus Studien und Forschungen zu diesem Thema erst 11 Seiten lang heruntergespielt werden, um dann doch wieder bestätigt zu werden.

Erst hat alles wie z.b das Aussehen eine kleine Bedeutung, bis sich irgendwann ein Gesamtbild ergibt, in dem jeder Aspekt doch eine mehr oder weniger große Bedeutung hat, was erst 11 Seiten lang verleugnet wird. :pfff:
 

Benutzer131691  (36)

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Und am besten noch geerbt und nicht selbst erarbeitet, das sind mir die liebsten... :tongue: (Auf's biestig werden bezogen)

Falsch, ich musste es mir selbst erarbeiten, ein Teil meines Geldes ist von meiner Mutter.

Und nein, nicht biestig.
Ich finde es eher traurig wenn Frauen verlangen der Mann muss viel Geld verdienen, weil sie es nicht selber können.
Damit habe ich ganz große Probleme.
Vielleicht habe ich zu viele Frauen kennen gelernt, die sich ins gemachte Nest setzen wollen, kann schon sein. Vielleicht ist es aber wirklich normal in der Gesellschaft und nur ich bin anders.

All die Frauen die sagen, sie wollen einen Mann mit mittlerem Einkommen sollten froh sein, wenn dieser nicht genauso denkt.
 
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Irgendwie interpretierst du DEUTLICH zu viel in die schnöde Aussage, das einem die finanziellen Verhältnisse des Partners nicht gänzlich unwichtig sind. :hmm: Warum erdreistest du dich, daraus charakterliche Rückschlüsse zu ziehen?

Vor allem frage ich mich, warum es auf einmal "ihr" heißt :rolleyes:
 

Benutzer68775  (36)

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Off-Topic:


Und am besten noch geerbt und nicht selbst erarbeitet, das sind mir die liebsten... :tongue: (Auf's biestig werden bezogen)

Off-Topic:
Man kann herzlich wenig dafür wo man hin geboren wird, und zwar auf allen Seiten :zwinker: Ich finde weder das eine noch das andere schlimm - niemand ist per se ein unempathischer Idiot, abhängig davon wie viel Geld er woher hat. Aber das ist ein Grund, warum ich meine prinzipielle finanzielle Lage nie wirklich thematisiere. Traurig, aber wahr, man wird einfach aufgrund dessen bewertet. Ich kenn alle Seiten, von gar kein Geld, bis wirklich viel Geld haben. Es macht nur aus einem speziellen, prädestinierten Typ eine andere Person, wenn mehr Stellen vor dem Komma aufm Konto stehen. Und nicht jeder der Geld hat, wirft neureich damit um sich, um seinen Status zu erhöhen... Es ist schön, die Sorgen nicht zu haben, ja. Aber mehr auch nicht. Keiner wird toller oder weniger toll, ob er Geld erbt, erarbeitet, im Lotto gewinnt oder eine Schatz findet. Sein Charakter macht aus, wie er damit umgeht, das ist alles.
 

Benutzer131691  (36)

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Sicher, aber es ist ja nunmal Fakt, dass man sich auch um Kinder kümmern muss, wenn sie denn einmal da sind :zwinker: Entweder bleibt der Mann zu Hause oder die Frau. Und ich finde es eben schön, dass wir die Wahl haben, wer diese Sache erstmal übernimmt, weil wir beide unser Einkommen haben (werden).

Genau das sage ich ja. Wenn ich genug Geld verdiene, kann ich auch eine Familie ernähren, und mein Mann kann dann zu Hause bleiben. Wo ist das Problem?
Dafür brauche ich keinen Mann mit Geld.

Ich könnte dieses Argument verstehen, wenn man sagt, man hat Angst ausgenutzt zu werden, dass man selber nur Arbeitet und der Partner zu faul ist dies zu tun. Ja, das unterschreibe ich.
Ich würde auch keinen Mann haben wollen, der von mein Geld profitiert, aber selbst keinen Finger rührt.
 
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Falsch, ich musste es mir selbst erarbeiten, ein Teil meines Geldes ist von meiner Mutter.

Richtigen Reichtum kann man sich heutzutage sowieso nur noch selten erarbeiten, das meiste Geld wird über's Erben weitergegeben.

All die Frauen die sagen, sie wollen einen Mann mit mittlerem Einkommen sollten froh sein, wenn dieser nicht genauso denkt.

Wieso? Werde ich doch haben. :cautious: Mein Freund und ich haben halt die gleiche Ansicht. Wir wollen unser Leben in vollen Zügen genießen und beide etwas dazu beitragen (ohne jetzt genau nachzuzählen, ob der eine vllt etwas mehr gibt oder weniger; aufgrund wechselnder Lebensumstände ist das sowieso flexibel).
 

Benutzer125735 

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Ich lese gerne zwischen den Zeilen Mädels, dass hier ist ein Kaffeekränzchen geworden und mittlerweile zickt ihr euch schon gegenseitig an, kein wunder das sich die Männer aus dieser Diskussion (fast) verabschiedet haben. :grin:
 
S

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Nono, sondern das Tatsachen und Erkenntnisse, aus Studien und Forschungen zu diesem Thema erst 11 Seiten lang heruntergespielt werden, um dann doch wieder bestätigt zu werden.

Erst hat alles wie z.b das Aussehen eine kleine Bedeutung, bis sich irgendwann ein Gesamtbild ergibt, in dem jeder Aspekt doch eine mehr oder weniger große Bedeutung hat, was erst 11 Seiten lang verleugnet wird. :pfff:

Dass wir im Jahre 2013 leben und Frauen ihr eigenes Geld verdienen (können), ist aber schon bei Dir angekommen? Nur weil ich einen Mann haben möchte, der in stabilen finanziellen Verhältnissen lebt, heißt das ja nicht, dass ICH eine arme Kirchenmaus bin, die sich ins gemachte Nest legen möchte. (Ich habe z.B. eine höhere Ausbildung als mein Partner, aber das stört mich auch nicht :zwinker: ).
 

Benutzer131691  (36)

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*hust* haben :zwinker:
"Weil sie es selber nicht haben"

Mein Problem ist nicht das Geld, sondern das es wohl Menschen gibt, die sei es zu träge, zu faul, zu bequem, was auch immer, sind, um sich das selbst zu erarbeiten oder ihre Ziele zu erreichen.
Und vielleicht daher das beste in ihrem Leben verpassen, weil er oder sie, nicht zum Mittelstand gehört
 

Benutzer125735 

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Dass wir im Jahre 2013 leben und Frauen ihr eigenes Geld verdienen (können), ist aber schon bei Dir angekommen? Nur weil ich einen Mann haben möchte, der in stabilen finanziellen Verhältnissen lebt, heißt das ja nicht, dass ICH eine arme Kirchenmaus bin, die sich ins gemachte Nest legen möchte. (Ich habe z.B. eine höhere Ausbildung als mein Partner, aber das stört mich auch nicht :zwinker: ).

Nein, fang bitte nicht auch noch mit der Emanzipation an.

Ich stelle fest, dass im Internet in jeder! Diskussion irgendwann ein Geschlechter/Emanzipations-Vergleich gemacht wird, ist wie mit Godwin, nur ein anderes Thema.

Ich nenne es "[mein Nachname] Law", oder "sethis Law". :pfff:
 
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