Corona und die Sorge um den Job

Benutzer164174  (43)

Öfters im Forum
Nicht nur die. Warte mal bis Januar, dann macht der Einzelhandel auch schlapp nach miesem Weihnachtsgeschäft. Corona hat nicht nur Zoom beschleunigt, sondern auch den Onlinehandel.
 
G

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Gast
Wir sind recht gut durch die Krise gekommen, obwohl bei uns auch Kurzarbeit war. Inzwischen haben wir uns wieder berappelt

Angst um den Job habe ich nicht. Wir sind kein Top-Arbeitgeber in einer Metropole sondern unbekannt und in einer ländlichen Gegend Daher haben wir immer eine gewisse Fluktuation. Das hat jetzt ausnahmsweise mal Vorteile
 

Benutzer164174  (43)

Öfters im Forum
Ich sehe derzeit ein grundsätzliches Problem: unserer Autoindustrie geht es nicht erst seit Corona schlecht - zumindest im Inland. Innovationsstau, Gerangel um Feinstaub und Zulassungen haben die Nachfrage echt abgewürgt.
Hier in der Gegend sind viele Firmen im Maschinenbaubereich für Zulieferer, bei denen sieht es zappenduster aus. Nachfrage komplett weggebrochen weil Invesitionsstop ist . Diese behelfen sich noch mit der Corona-Kurzarbeit, obwohl das Problem schon vorher da war.
Das sind hochqualifizierte und bestbezahlte Jobs. Auch der Airbus-Zulieferer nebenan hat schon ein Stellenabbau von 600 Leuten angekündigt (die Heere an Zeitarbeiter sind schon weg), dessen Umsatz ist halbiert.
Sobald es nicht mehr so einfach mit der Corona-Kurzarbeit ist, kommt es mit voller Wucht und es rächt sich, dass gerade der Maschinenbau jahrelang heiß gelaufen ist und die Mitarbeiter dort die dicksten Brötchen geschmiert haben. Die mussten sich halt keine Gedanken über ein alteratives Standbein machen.
 

Benutzer130914  (35)

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unserer Autoindustrie geht es nicht erst seit Corona schlecht
So ist es mit vielen Branchen ... Corona und die daraus resultierenden "Krisen" haben halt teils unausweichliches enorm beschleunigt. In der damals ersten Woche des Lockdowns haben zig tausend Firmen den Notstand angemeldet. Nach EINER (1) Woche. Von der Hand in den Mund bekommt da ne völlig neue Bedeutung :smile:

Unsere Gesellschaft fußt auf Geld, welches es in Wirklichkeit garnicht gibt - um sich Luxus zu leisten, den keiner braucht. Ewiges Wachstum ist halt leider nur gewollt - und nicht garantiert.
 

Benutzer11466 

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Auch, wenn es mir um diese Branche nur bedingt leidtut: ein Hoffnungsschimmer:

Hoffnung auf Corona-Impfung - Buchungsboom bei der Lufthansa

In Erwartung einer raschen Impfkampagne gegen das Corona-Virus buchen schon jetzt zahlreiche Menschen in Deutschland ihre Flugreisen für das kommende Jahr.

Lufthansa-Chef Spohr sagte der "Wirtschaftswoche" die Buchungen für den Sommer hätten sich verdreifacht. Auch für die Osterzeit seien schon Flüge reserviert worden. Das zeige, wie zuversichtlich die Menschen seien.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Vorhin im Deutschlandfunk: Die "November"hilfe kommt wohl eher im Januar - und die Hilfe ist löchrig wie ein Schweizer Käse.

1.700 Euro reichen nicht – Leipziger Café-Besitzer und die Novemberhilfe (Audio)

Lockdown ab Mittwoch: Diskussion um Hilfen für Wirtschaft und Beschäftigte (Audio)

Was mich vor allem ankotzt: Wenn man seine Steuern oder ein Knöllchen einen Tag zu spät bezahlt, knallt unser Abgreiferstaat sofot Mahngebühren/Verzugszinsen drauf. Aber wenn er selber nix gebacken kriegt, macht der Scholzomat Kulleräuglein und das war's...

Und was es bringen soll, kurz vor Weihnachten fast alle Geschäfte dichtzumachen (außer den Versandhändlern noch mehr Kundschaft zuzuschanzen), würde ich auch gern wissen...
 

Benutzer112541 

Verbringt hier viel Zeit
Vorhin im Deutschlandfunk: Die "November"hilfe kommt wohl eher im Januar - und die Hilfe ist löchrig wie ein Schweizer Käse.

1.700 Euro reichen nicht – Leipziger Café-Besitzer und die Novemberhilfe (Audio)

Lockdown ab Mittwoch: Diskussion um Hilfen für Wirtschaft und Beschäftigte (Audio)

Was mich vor allem ankotzt: Wenn man seine Steuern oder ein Knöllchen einen Tag zu spät bezahlt, knallt unser Abgreiferstaat sofot Mahngebühren/Verzugszinsen drauf. Aber wenn er selber nix gebacken kriegt, macht der Scholzomat Kulleräuglein und das war's...

Und was es bringen soll, kurz vor Weihnachten fast alle Geschäfte dichtzumachen (außer den Versandhändlern noch mehr Kundschaft zuzuschanzen), würde ich auch gern wissen...

Ich verstehe auch nicht, warum die Auszahlungen nicht zeitnah ausgezahlt werden. Hut ab vor allen Gewerben die das so lange durchhalten.

Alle Geschäfte zumachen ist halt jetzt das einzige was noch geht. Ich denke eher, die Schulen sind das Problem (gewesen).
Ich gehe auch davon aus, dass die Zahlen im November kurzzeitig runtergegangen sind lag an den Herbstferien im Oktober. Mit der Zeitverzögerung kommt das gut hin. Schulschließungen im November hätten alle anderen Schließungen wohl vermieden. Das Geld, dass jetzt an Gewerbe bezahlt wird, hätte man auch in die Kinderbetreuung/Ausfall Arbeit dadurch investieren können. Unabhängig davon, dass die Politik halt im Sommer geschlafen hat. Tief und fest.
 
2 Woche(n) später

Benutzer173382  (25)

Sorgt für Gesprächsstoff
Wir machen uns gar keine Gedanken um den Job, ich arbeite in einer Anwaltskanzlei und mein Mann ist LKW Fahrer, also wir machen uns überhaupt keine Sorgen. Ich arbeite momentan von zu Hause aus und mein Mann macht sich auch keine Gedanken, ist ja ein Systemrelevanter Beruf, viel mehr macht er sich Gedanken wegen der Begleitumstände. Viele Autohöfe z.B schließen Toiletten und Duschen komplett, andere öffnen sie nur bis meinetwegen 22.00 und trotz entsprechender Regelungen die es der Gastronomie erlauben Speisen für Kraftfahrer sowohl zum mitnehmen als auch zum vor Ort essen anzubieten bekommt man an vielen Raststätten oder Autohöfen gar kein vernünftiges Essen.
 

Benutzer106075 

Meistens hier zu finden
ja, ich mache mir große sorgen.
Wir sind jetzt alle in Kurzarbeit, um das Gröbste abzufedern (und das bedeutet echt wenig Geld, aber besser als bald gar keinen Job zu haben). Seit Dienstag haben wir geschlossen. Bisher haben wir ein paar Umsätze dank Onlineshop und Großkunden, aber wie lange das gut geht - keine Ahnung.

Soviel im Frühjahr. (..) Scheinen bisher ganz gut durchgekommen zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
Das geht eben nicht, weil es im noch zu verfassenden Rundschreiben B65 anders beschrieben steht.
 
2 Woche(n) später

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Es ist halt leider wirklich zum :kotz: - Sonntagsreden halten und sich dann in den Vorschriften verheddern, die man mit auf den Weg brachte... Man fragt sich, wozu die ganzen "Fachleute" in den Ministerien da sind...


Seit Anfang Dezember steht nun unter Punkt 4.16 im Kleingedruckten, die Überbrückungshilfe sei ein „Beitrag zu den ungedeckten Fixkosten eines Unternehmens“. Ein Unternehmen braucht also ungedeckte Fixkosten, muss also einen Verlust gemacht haben, um die Überbrückungshilfe zu erhalten. Altmaier und Scholz hatten stets den Eindruck erweckt, als sei nur der Umsatz die Bemessungsgröße für die Erstattung - nicht dass der Staat nur im Falle von Verlusten einspringt.
(..)
Dennoch könnten sich die Änderungen für viele Betroffene als teuer erweisen: „Wird im Nachhinein bekannt, dass die entsprechenden beihilferechtlichen Bedingungen nicht erfüllt waren, erfolgt eine Korrektur im Rahmen der Schlussabrechnung“, heißt es zu den Änderungen. Es könnten also Rückzahlungen in Millionenhöhe fällig werden.


Wäre immerhin ein erfreulicher Nebeneeffekt, daß dies an den GroKo(tz)-Parteien kleben bliebe.

Das hier paßt ins Bild:

"Aldi und Amazon kommen einfach besser weg"

Handwerker und Beschäftigte am Band können ihrem Beruf nachgehen, doch Hygienekonzepte in den Stores gelten nicht. Mich macht wütend, dass in benachbarten Branchen die Umsätze ersetzt werden, während in der eigenen lediglich Fixkosten zur Debatte stehen. Das wird auch noch damit begründet, dass jeder nicht verkaufte Pullover sich auch später noch mal anbieten ließe. So können nur Leute sprechen, die das Geschäft mit Mode nicht von dem mit Schrauben unterscheiden können.
(..)
Es fehlt uns vor allem die Zukunftsperspektive. Dass wir nicht wissen, wie und wann es weitergeht. Gerade arbeiten wir zum Beispiel an der Planung für den Einkauf der Herbst- und Wintermode. Da müssen wir uns bei den Lieferanten festlegen, was genau wir wollen.


Über solche Kleinigkeiten können sich überbezahlte Ministerdarsteller wirklich keine Gedanken machen. Wenn dann spätestens im Frühsommer Gastronomie und Handel abseits der Lebensmittel-/Supermärkte pleite sind, macht man wieder Kulleräuglein und legt teure Gründerprogramme auf, die mit Steuererhöhungen bezahlt werden.
 

Benutzer180355 

Benutzer gesperrt
Ja, die Minister können locker versprechen. Ich habe den Eindruck , dass sie gar nicht wissen, wie und wo das wohlwollend Verkündete in den unteren Hierarchien stecken bleibt. Und natürlich in der unsäglichen Bürokratie, die mehr hemmt als hilft. Hinzu kommt noch, dass man unserem trägen Beamtenapparat auch noch schnelles Arbeiten abverlangt, was der ja mal so gar nicht gewöhnt ist. Allenfalls beim Antrag zur Frühpensionierung mit Anfang 50 kommt Geschwindigkeit in deren Tun.
Alles ganz normal, war so zu erwarten.
 

Benutzer36720 

Verbringt hier viel Zeit
Jetzt wird es langsam lächerlich. Von den Altersteilzeitprogrammen in großen Unternehmen können Beamte in der Regel nur träumen. Und mit 50 gehst Du nur in Frühpension wenn Du krank bist. Wer will das schon?
 

Benutzer176127 

Sorgt für Gesprächsstoff
Es ist halt leider wirklich zum :kotz: - Sonntagsreden halten und sich dann in den Vorschriften verheddern, die man mit auf den Weg brachte... Man fragt sich, wozu die ganzen "Fachleute" in den Ministerien da sind...


Seit Anfang Dezember steht nun unter Punkt 4.16 im Kleingedruckten, die Überbrückungshilfe sei ein „Beitrag zu den ungedeckten Fixkosten eines Unternehmens“. Ein Unternehmen braucht also ungedeckte Fixkosten, muss also einen Verlust gemacht haben, um die Überbrückungshilfe zu erhalten. Altmaier und Scholz hatten stets den Eindruck erweckt, als sei nur der Umsatz die Bemessungsgröße für die Erstattung - nicht dass der Staat nur im Falle von Verlusten einspringt.
(..)
Dennoch könnten sich die Änderungen für viele Betroffene als teuer erweisen: „Wird im Nachhinein bekannt, dass die entsprechenden beihilferechtlichen Bedingungen nicht erfüllt waren, erfolgt eine Korrektur im Rahmen der Schlussabrechnung“, heißt es zu den Änderungen. Es könnten also Rückzahlungen in Millionenhöhe fällig werden.


Wäre immerhin ein erfreulicher Nebeneeffekt, daß dies an den GroKo(tz)-Parteien kleben bliebe.

Das hier paßt ins Bild:

"Aldi und Amazon kommen einfach besser weg"

Handwerker und Beschäftigte am Band können ihrem Beruf nachgehen, doch Hygienekonzepte in den Stores gelten nicht. Mich macht wütend, dass in benachbarten Branchen die Umsätze ersetzt werden, während in der eigenen lediglich Fixkosten zur Debatte stehen. Das wird auch noch damit begründet, dass jeder nicht verkaufte Pullover sich auch später noch mal anbieten ließe. So können nur Leute sprechen, die das Geschäft mit Mode nicht von dem mit Schrauben unterscheiden können.
(..)
Es fehlt uns vor allem die Zukunftsperspektive. Dass wir nicht wissen, wie und wann es weitergeht. Gerade arbeiten wir zum Beispiel an der Planung für den Einkauf der Herbst- und Wintermode. Da müssen wir uns bei den Lieferanten festlegen, was genau wir wollen.


Über solche Kleinigkeiten können sich überbezahlte Ministerdarsteller wirklich keine Gedanken machen. Wenn dann spätestens im Frühsommer Gastronomie und Handel abseits der Lebensmittel-/Supermärkte pleite sind, macht man wieder Kulleräuglein und legt teure Gründerprogramme auf, die mit Steuererhöhungen bezahlt werden.
Die Änderung der Unterstützungszahlen auf Fixkostenbasis statt Umsattbasis wurde im November öffentlich diskutiert. Ist also nix neues. Es ist nicht klammheimlich.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Die Änderung der Unterstützungszahlen auf Fixkostenbasis statt Umsattbasis wurde im November öffentlich diskutiert. Ist also nix neues. Es ist nicht klammheimlich.
Wenn ich mich recht entsinne, wurde für die - wohl immer noch nicht gezahlte - Novemberhilfe sehr wohl der Umsatz als Bemessungsgrundlage kommuniziert, erst für die Folgemonate sollte das geändert werden. Ändert nebenbei nix an den anderen Fakten:

Steuerberater sind über dieses Vorgehen empört - vor allem darüber, dass die Änderungen nicht offen kommuniziert werden. Der Vizepräsident des Steuerberaterverbandes, Valentin Schmid, sagte der "Augsburger Allgemeinen" vom Dienstag, erschwerend zu den komplizierten Regelungen komme hinzu, "dass praktisch keine Rückfragen gestellt werden können und die elektronischen Anträge keinerlei Raum für Hinweise und Ergänzungen lassen". Dies wäre jedoch dringend für die Antragsteller erforderlich: "Denn fehlerhafte Angaben können schnell zum Vorwurf von Subventionsbetrug führen."

Schmid kritisierte zudem eine rückwirkende Verschärfung der Corona-Überbrückungshilfen. Dass die Überbrückungshilfen anders als angekündigt nur für tatsächlich Verluste in Form ungedeckter Fixkosten gezahlt werden sollen, sei für die betroffenen Unternehmen fatal, sagte der Vizepräsident des Bundesverband der Steuerberater der Zeitung. "Die betroffenen Unternehmen reagieren mit Enttäuschung und Frustration." Sein Verband erwarte eine erhebliche Zahl von Unternehmenszusammenbrüchen,


Sehr schön auch die Erläuterungen zu den Bedingungen für die "Hilfe":


Viel Spaß bei der Lektüre!
 
1 Monat(e) später

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Ja, ja - der Herr Scholz mit seiner "Bazooka" und der völlig ahnungslose Herr Altmaier mit seinen "Sofort"hilfen... :sick:


Zudem verändern die einzelnen Bundesländer die Bedingungen ihrer Hilfen immer wieder. „Als die Soforthilfe neu herauskam haben wir hier zehn Ehrenamtler nur damit beschäftigt herauszufinden, was gerade überhaupt gilt“, erinnert sich Verbandsvorsitzender Lutz. Der WDR berichtet von einem selbstständigen IT-Dienstleister und Videoproduzenten in Nordrhein-Westfalen, der die Soforthilfe zur Fortzahlung seines eigenen Gehalts, also für den Lebensunterhalt, verwendet hatte. Weil das Land NRW das zum Zeitpunkt des Antrags erlaubt hatte und erst später, rückwirkend, änderte. Auch gegen diesen Mann wird wegen Subventionsbetrugs ermittelt.

In anderen Fällen werden Selbstständige in Bayern wegen Subventionsbetrugs angezeigt, weil sie zu Unrecht oder zu viel Coronahilfe erhalten hätten. Über 100 Millionen Euro wurden bereits freiwillig zurückgezahlt. Wie genau die ausgezahlten Hilfen jetzt verrechnet werden sollen, was „zu viel“ überhaupt bedeutet, scheint aber noch gar nicht klar zu sein.
(..)
Es ist nicht Peisls einziger Fall in der Sache Subventionsbetrug derzeit. Seine Mandanten hätten sich, seiner Einschätzung nach, nach bestem Wissen und Gewissen durch die Formulare geklickt. Statt Geld gibt es jetzt häufig Anzeigen. „Ganz ehrlich“, sagt der Anwalt: „Wenn man das so verbürokratisiert und dann auch noch Ermittlungen drohen, ist es kein Wunder, wenn sich keiner mehr traut und die Hilfsmittel nicht abgerufen werden.“ Auch sein Mandant wird sich das in Zukunft zweimal überlegen
.

Aber Hauptsache, der Staat hat sich an der Lufthansa mit Milliarden beteiligt und wegen Frau Merkels Dummheit kassieren die Atomkonzerne Milliarden. Da muß man bei den kleinen Selbständigen auf jeden zuviel gezahlten Cent schauen!
 

Benutzer161456 

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Bin ich froh, dass ich damals trotz erster Panik damals, doch nichts beantragt hatte.
Mir war beim Durchlesen der Anträge schon klar, dass das mal Ärger geben könnte..daher hab ichs gleich gelassen.
 

Benutzer34914 

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Tja im Unternehmen wo ich arbeite wurden zwar die Filialen geschlossen aber der Onlinehandel des Lagers hat das so gut aufgefangen, dass es für das Unternehmen keine Probleme gab. Das Problem war eher, dass man trotz höherer Auftragslage die Personalstärke niedrig lies und uns da bis zum Umkippen schuften lies. Das ging mir so an die körperliche und geistige Gesundheit, dass ich die Reissleine gezogen hab.
Gesundheit geht einfach vor Job, ein neuer wird schon kommen trotz Pandemie.
 
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