Computerspiele? soll man sie spielen oder lieber nicht? Zeitverschwendung?

Benutzer99413 

Verbringt hier viel Zeit
Ist Schlafen eine Zeitverschwendung? Oder Masturbieren? Oder Fernsehen? Wohl kaum, denn sie alle dienen zur Entspannung und entspannte Zeit ist in meinen Augen ganz sicher keine verschwendete Zeit, denn in ihr findet man seine innere Ruhe wieder.

Aber ich verstehe schon, was du meinst: Es kommt einem unproduktiv vor und übermäßiger Konsum kann durchaus als verschwendete Zeit durchgehen. Aber das empfindet jeder auch anders. Ich finde Computerspiele auf jeden Fall toll :smile:
 

Benutzer100180 

Sorgt für Gesprächsstoff
wer entscheidet denn, ob etwas zeitverschwendung ist? im endeffekt doch nur du.
ich habe früher auch sehr viel zeit mit videospielen verbracht, komme aber in letzter zeit nicht mehr so häufig dazu. für mich sind manche videospiele wie gute bücher. man erlebt etwas, hat eine spannende story und bestenfalls denkt man noch tage später über sie nach.
 

Benutzer8402 

Verbringt hier viel Zeit
Es gibt bestimmt viel Sachen die einfach sinnvoller wären.

Was denkt Ihr darüber?


Wie ich darüber denke? Nun, darüber zu philosophieren ist imho die eigentliche Zeitverschwendung :zwinker:

Jede Freizeitaktivität ist bezüglich ihrer Sinnhaftigkeit subjektiv zu betrachten. Ich persönlich kann nichts mit Golf anfangen und halte stundenlanges telefonieren für die pure Verschwendung. Andere gehen darin erst richtig auf. So what.
 
M

Benutzer

Gast
Ein Leben ohne Videospiele aller Art könnte ich mir nicht vorstellen. Ich bin selbst leidenschaftliche Gamerin und für mich ist Zocken definitiv keine Zeitverschwendung.

Wichtig ist eben nur, dass man nicht sein ganzes anderes Leben darüber vernachlässigt.
 

Benutzer50283 

Sehr bekannt hier
Das einzig Wahre ist doch Bubbleshooter. Den Rest kann man eh vergessen :zwinker:.
 

Benutzer39497 

Sehr bekannt hier
Die Frage, ob Computerspiele Zeitverschwendung sind, die kann nur jeder für sich selbst beantworten, falls er darauf überhaupt eine konkrete Antwort geben kann.

Es kommt sicherlich ganz darauf an, ob jemand für sich viele Freizeitalternativen zur Verfügung stehen hat und dementsprechend eine Menge vor Augen hat oder gar Pläne schmiedet und letztlich bei den Computerspielen hängen bleibt. Wenn er darüber im Nachhinein sehr unzufrieden ist, dann kann das für ihn persönlich schon zum Problem werden.

So lange sich jemand aber daran erfreut, wenn er für eine gewisse Zeit spielt, kann man vielleicht immer noch darüber streiten, ob es letztlich Zeitverschwendung ist, allerdings würde ich in diesem Fall keineswegs von einer sinnloser Tätigkeit sprechen, da sie ja offenbar für das Wohlbefinden und Seelenheil des Betreffenden sorgt, da dieser das Ganze als eine Art Hobby betreibt. Wenn die Sache allerdings Suchtfaktor erhält, so wie das bei manchen WOW-Spielern der Fall ist oder wie ihnen der Ruf vorauseilt, dann sieht die Sache natürlich ernster aus und dann ist Zeitverschwendung wohl nur ein Teil, der die Problematik ausmacht. Natürlich kann bei einem übermässigen Konsum von Video- und Computerspielen auch das Umfeld leiden, in welches der Betreffende integriert ist und von welchem er sich abschottet.

Computerspiele sind nur eine von heute immer mehr auftauchenden Möglichkeiten, um in eine Art Scheinwelt abzutauchen und sich für eine gewisse Zeit von der Realität zu entkoppeln. Man zieht sich für einen Moment in sich zurück und erhält die Möglichkeit die Steuerung und Kontrolle über eine virtuelle Welt zu übernehmen. Aktionen und Reaktionen erfolgen teilweise nach ähnlichem Schema wie in der realen Welt, nur dass man im Spiel trotz aller Konzentration und Herausforderung in gewisser Weise entspannen kann, da das Eingreifen und Fehlverhalten im Spiel keine reale Konsequenzen nach sich zieht.

Der Computer bewertet zudem Leistungen und sei es nur dadurch, dass bei Erfolgen neue Welten freigeschaltet und erkundet werden können, was neue aufregende Grafiken und Herausforderungen mit sich bringen kann.

Man kann natürlich das Argument heranziehen, dass es Zeitverschwendung sei, weil man durch das Spiel nichts Produktives schafft. Wenn man allerdings damit argumentieren will, dann muss man sich im heutigen medialen Zeitalter schon fast fragen, welche Art von Tätigkeit denn keine Zeitverschwendung sei.

Vieles spielt sich nun mal in unserer Gedanken- und Gefühlswelt ab und wird teilweise stumm vor sich hin getragen. Es wird zu einem Teil von unserem Leben und gelangt zu einem anderen Teil wiederum in Vergessenheit.

Natürlich kann ich in der mir zur Verfügung stehenden Zeit etwas aus Holz oder Papier basteln und letztlich das Ergebnis bewundern, weil ich etwas Greifbares hergestellt habe. Aber im Grunde war doch der Weg zum Ziel, also die Arbeit, das Entscheidende an der Sache. Das Ergebnis an sich dient mir ansonsten lediglich zur Dekoration, zum Verschenken oder ist mir vielleicht mal im Haushalt nützlich.

Die Frage nach der Zeitverschwendung kann ich mir jedoch genauso stellen und das ganz unabhängig davon was ich tue und ob ich einer vermeintlich sinnvollen Tätigkeit nachgehe oder nicht.

Jedes mal wenn ich etwas tue, dann beanspruche ich damit einen kleinen Teil meiner Lebenszeit und beim Ausüben jeder Tätigkeit könnte ich in mich gehen und mich fragen, ob das richtig ist und warum ich gerade meine Zeit dafür verschwende und nicht etwas anderes tue. Wenn ich mich gerade jetzt für eine Tätigkeit entscheide, dann geht das auf Kosten von zig anderen Möglichkeiten, die mir in dieser Zeit rein theoretisch zur Verfügung stünden. Wenn ich allerdings selbstbewusst hinter dem stehe was ich tue, weil ich, egal was es ist, persönlich das Gefühl habe, dass es mir Freude bereitet, dann wird die Frage nach den vielen Möglichkeiten, die ich in dieser Zeit verpasst habe eher zweit- oder drittrangig.

Selbst das augenscheinlich Sinnvolle kann man rein subjektiv als Zeitverschwendung betrachten. Wenn man arbeiten geht, dann ist die Arbeit zwar aus jener Sicht sinnvoll, weil man damit sein Geld und seinen Lebensunterhalt verdient, aber wenn die Arbeit keinen Spass macht, empfindet man sie wahrscheinlich dennoch auf lange Sicht als Verschwendung der wertvollen Lebenszeit.

Natürlich ist es aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll Sport zu treiben und ein paar Runden um den Block zu drehen. Wenn man es aber als zu mühselig empfindet und stattdessen lieber einer lustvolleren Tätigkeit oder Nichttätigkeit nachgehen würde, kann man die Zeit, die für den Sport drauf geht, dennoch als verloren betrachten.

Wie bei allem ist das also auch beim Thema Computerspiel nur eine Frage der Perspektive.
 

Benutzer78066  (43)

Sehr bekannt hier
Ich spiele gar keine Computer-Spiele ..... aber nicht weil ich es als Zeitverschwendung ansehe, sondern weil ich es nicht mag.

Natürlich kann man mit seiner Zeit was Besseres anfangen ....... aber Fernsehen, Planet-Liebe-Forum, etc. nicht dann auch in gewisser Weise Zeit verdaddeln?

Solange es in einem gewissen Rahmen und Maß zur Entspannung dient, ist es doch okay, egal was man macht. Wobei das reale Leben nicht vergessen werden sollte.
 

Benutzer99782 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich spiele selbst und sehe es solange nicht als Zeitverschwendung,sondern eher als eine Form der Entspannung oder des sich Zurückziehens, wenn es nicht suchtartige Ausmaße annimmt.(Bei mir zum Glück nicht:smile: )
 
L

Benutzer

Gast
Wichtig ist, dass du selbst bemerkst, ob es zu viel ist und dann musst du dich ggf. dazu zwingen, den Computer mal nen Tag auszulassen bzw. das Spiel nicht zu starten. Insgesamt find ich Computer spielen ne schöne Abwechslung.
 
D

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Gast
DU solltest dich genau beobachten. Es KANN zur Sucht werden, ist wie bei vielen anderen Suchtarten auch: Man macht sich GEdanken darüber und "merkt", dass etwas nicht stimmt.
Wenn du anfängst dich Unwohl zu fühlen beginnt im Kopf der Schlagabtausch: Soll ich oder soll ich nicht?

Wenn die Abstände kürzer werden, du häufiger darüber nachdenkst oder gar ein "schlechtes Gewissen" hast, dann ist Vorsicht geboten.

Aber, soweit muss es ja nicht kommen. Du hinterfragst ja selber das Spielen.

Ich persönlich habe nichts gegen Spiele am PC, auch nicht - in Maßen - bei Kindern. Doch gerade da ist das Spielen eine Flucht oder eine Ablenkung vom Alltag, zum "Ruhig stellen" , denn es fasziniert ALLE Kinder etwas an dieser virtuellen Welt. Wird das Spiel aber zum Ersatz des realen Lebens ist es fast schon zu spät.
Mehr als die Hälfte der Kinder werden zu Dick und leiden an Rückenproblemen. Keine Bewegung mehr, psychische Ursachen durch den Alltag und fehlendes soziales Engagement sind nur wenige Folgen des unersättlichen Konsums von TV und dem Spielen.

Ab und an spiele ich auch, eher selten, da der Computer für mich ein Werkzeug zum Arbeiten ist. Entspannung und Ausgleich finde ich nicht beim Spielen - im Gegenteil, ich werde selbst bei Tennis oder Autorennspielen agressiv. Das wühlt mich nur auf, daher bevorzuge ich einen Spaziergang an der Luft - wenn garnix mehr geht.... :zwinker:.
Spiele in Gesellschaft sind da effektiver. Auch für Kinder und Jugendliche. Zusammen und Real am Tisch.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Da fragt man sich manchmal, ob man nicht normal ist, wenn man am liebsten den halben Tag vor dem Computer verbringt um ein Computerspiel (namens: World of Warcraft zu spielen).
Ist es normal, dass man am liebsten den halben Tag Bücher liest? Den halben Tag Fernseh schaut? Den halben Tag in der Gegend herum wandert?
Mal davon abgesehen, dass ich das Wort "normal" nicht mag. Denn die Norm ist nichts von all dem.
Aber es ist auch nichts schlimmes, so lange es das restliche Leben nicht beeinflusst.

Und ich habe mich mal in diesem Suchtforum von onlinesucht.de umgesehen. Da wird dieses Spiel auch verteufelt und kein gutes Haar daran gelassen. Mir persönlich macht World of Warcraft riesen Spaß und ich spiele es einfach sehr gerne.
In einem Vegetarier-Forum wirst du auch nicht viel gutes über Steaks hören. :zwinker:

Aber ich komme auch mal locker auf 12 Stunden am Tag wenn ich nicht arbeiten muss. Ich kann aber auch ne Zeit lang ohne dem Spiel auskommen, hatte schon mehrfach mal nen Monat Pause gemacht, mich danach aber umso mehr nach dem Spiel gesehnt.
12h ist sicherlich lange (meine Verlobte und ich saßen auch schon öfter so lange an dem Spiel, zumindest in der Anfangszeit :grin:), doch der Kernpunkt der Aussage ist für mich: "wenn ich nicht arbeiten muss".

Trotzdem betrachte ich das Spiel manchmal halt als Zeitverschwendung, weil wenn man 12 Stunden vor so einem Spiel sitzt und in der Woche gerne auch meist 4 Stunden (jeden Abend), dann ist das eine Menge Zeit die da zusammen kommt. Trotzdem mache ich es immer noch gerne und wenn mal was anderes ansteht, wie Familientreffen oder ähnliches, wäre ich der letzte, der lieber zu Hause bleibt und World of Warcraft spielt.
WoW ist (sollte sein) Entspannung und Spaß. Produktiv ist diese Zeit natürlich eher weniger.
Jetzt ist die Frage, was du denn "sinnvolles" in dieser Zeit anstellen wollen würdest?
 
L

Benutzer

Gast
12h ist sicherlich lange (meine Verlobte und ich saßen auch schon öfter so lange an dem Spiel, zumindest in der Anfangszeit ), doch der Kernpunkt der Aussage ist für mich: "wenn ich nicht arbeiten muss".

Naja, "wenn ich nicht arbeiten muss", kann ich mich von 12h auch 6 mit Freunden treffen und soziale Kontakte pflegen statt zu daddeln. Es kommt immer darauf an, wie häufig "man nicht arbeiten muss" und was man noch so für Hobbies hat. Ich spiel leidenschaftlich gern Gitarre, aber dass ich deshalb jede freie Minute nutze, ist eher die Ausnahme.
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Als Zeitverschwendung würd ichs nicht unbedingt ansehen, eher als Zeitvertreib. Vom Alltag abschalten. Ich hab früher auch gespielt. Wo ich mit meinem Ex zusammen war war ich sogar richtig gut, hab mich voll ausgekennt und es machte mir auch Spaß. Aber dann hab ich aufgehört und seitdem richtige Spiele nicht mehr gespielt. Hab nur einmal das Asterix und Obelix Spiel noch mal ausprobiert weil ich Lust drauf hatte aber ich kannte mich überhaupt nicht mehr aus. *g* Das wär echt käse.

Am liebsten spiel ich die Spiele auf Facebook. :zwinker:
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Naja, "wenn ich nicht arbeiten muss", kann ich mich von 12h auch 6 mit Freunden treffen und soziale Kontakte pflegen statt zu daddeln.
Auch darüber kann man viel diskutieren. Ist es sinnvoller 6h zu spielen oder 3h in der Kneipe zu sitzen und Bier zu trinken? Sind soziale Kontakte in WoW keine sozialen Kontakte?

Es kommt immer darauf an, wie häufig "man nicht arbeiten muss"
Da ist natürlich was wahres dran. Wenn ich arbeitslos bin und dann jeden Tag 12h spiele, dann würden mir auch sinnvollere Dinge einfallen, die man in dieser Zeit hat.

und was man noch so für Hobbies hat.
Das wieder rum finde ich nicht so wichtig. Ob ich jetzt 12h lang WoW spiele oder 3h lang WoW spiele, 3h lang Fernseh schau, 3h lang ein Buch lese und 3h lang wandere, ist für mich persönlich das gleiche. Am Ende gehen 12h für sinnlose Aktivitäten drauf.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Am Ende gehen 12h für sinnlose Aktivitäten drauf.
Kommt ja auch drauf an, was man z.B. liest :zwinker: Ich versuche ab und zu mein Allgemeinwissen mit Klassikern zu erweitern, das hat für mich schon mehr Gehalt, als einen Shooter zu spielen. Für mich hat aber beides seine Berechtigung.

Ich spiele schon Computerspiele, seit ich 8 oder 9 bin und ich finde nicht, dass es mir schadet. Mir macht es Spaß und ich sehe es als Hobby an - da sehe ich kein Problem.

Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass es bei vielen Männern nur ein "ganz oder gar nicht" gibt. Die Zocken dann entweder so, dass alles andere darunter leidet oder eben gar nicht mehr. Sowas finde ich extrem anstrengend. Man ist doch selbst dafür verantwortlich, ob WOW nun mehr Zeit bekommt, als Freunde und andere Freizeitaktivitäten, da muss man eben auch ein bisschen diszipliniert sein.

Habe selbst auch 1,5 Jahre WOW gespielt, aber immer nur am WE, damit ich in der Woche was für die Uni tue. Hat super geklappt, auch wenn manche Hardcoregamer dann pampig wurden, weil man nur am Wochenende spielt. Ich würde nie ein Spiel über den Rest stellen - aber ich kann auch schon gut und gerne mal 8 Stunden am Tag zocken oder eine Nacht durchmachen, weil ich noch etwas erreichen will :zwinker:
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Kommt ja auch drauf an, was man z.B. liest :zwinker: Ich versuche ab und zu mein Allgemeinwissen mit Klassikern zu erweitern, das hat für mich schon mehr Gehalt, als einen Shooter zu spielen. Für mich hat aber beides seine Berechtigung.
Shooter steigern Reflexe und die Hand-Augen-Koordination. Ein Literatur-Klassiker ist hingegen auch nur ein altes Buch. :zwinker: Von der Geschichte her wird es sicherlich mehr Gehalt haben, der Nutzen ist für mich am Ende der Gleiche.
Wobei die Chance wohl höher ist, dass die 32.000€-Frage bei "Wer wird Millionär" eher etwas mit dem Klassiker zu tun hat. :grin:

Wobei es auch in der Computerwelt Klassiker gibt. Da hat für mich ein Monkey Island dann auch mehr "Gehalt" als ein Buch aus der Twilight-Serie. :smile:
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Für mich ist es Zeitverschwendung, deshalb spiele ich auch nicht.
 

Benutzer40590  (42)

Sehr bekannt hier
Zocken ist eben ein Hobby wie jedes andere auch... also ist es auch genausowenige "Zeitverschwendung".

Zeitverschwendung ist etwas für mich, wenn es mir im endeffekt gar nichts bringt.

Jedes Hobby kann aber auch ein Zeitfresser sein und sogar zur Sucht ausarten, auch das beschränkt sich nicht auf Computerspiele.
Ich kann und will nicht 100% meiner "Wachzeit" auf irgendeine Weise produktiv sein, der Mensch braucht auch SPaß und Erholung. Wenn irgendein Hobby dies nicht mehr ist - und nicht gerade zum Beruf wird - verfehlt es den Zweck.
 
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