co2 gehalt steigt drastisch an,wichtige diskussion,GLOBALE ERWÄRMUNG

Benutzer42442  (39)

Verbringt hier viel Zeit
Dann lass dich mal an einen Klimatologenkongress einladen. Du wirst der ganzen wissenschaftlichen Diskussion eine Wende geben!


P.s. ich möchte auch mit gutem Gewissen Auto fahren. Ist es das?
Ich hab kein Auto :smile:
Und die wissenschaftk. Diskussion ist in der Frage im Moment enorm gespalten.
 

Benutzer41838 

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find ich schon erschreckend dass es hier als reine panikmache abgetan wird.

wer al gores beitrag als populistisch und nicht wissenschaftliche verurteilt verkennt seinen Hintergrund...

wer meint, nur weil ein anderer einen Artikel anderer Meinung schreibt man wisse nun die Wahrheit ist naiv.

Dass es eine Veränderung im Klima gibt ist unabstreitbar, dass der Mensch seinen Teil dazu beiträgt ebenso. Wie und in welchem Maße genau das ist unbekannt.

Sowohl durch die Welt zu laufen und meinen das sei alles natürlich was passiere, als auch verschrocken unter dem Tisch zu liegen weil alles gleich zerstört wird ist beides falsch.

Fakt ist aber dass der Mensch aufpassen muss und auch wenn die Schwankungen der letzten Jahre rein natürlich sein sollte, dies nicht auch noch zu unterstützen !
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Fakt ist aber dass der Mensch aufpassen muss und auch wenn die Schwankungen der letzten Jahre rein natürlich sein sollte, dies nicht auch noch zu unterstützen !

Ja. Und es ist ein Experiment, das wir da laufen haben, 1:1, mit unserer Welt, nicht mit einem kleinen Wegwerf-Modell.
 

Benutzer42442  (39)

Verbringt hier viel Zeit
atmosphaere1.gif

CO2 ist anteilig in der Atmosphäre 0,034 Volumenprozent, also nach wie vor verschwindend gering, auch wenn der Anteil ansteigend ist.

Phänomene der Erwärmung, wie wir sie im Moment erleben, hat es in der Ergeschichte immer und immer und immer wieder gegeben. Selbst zwischen den Eiszeiten gab Interglaziale, also Warmzeiten. Es war schon immer ein Auf und Ab mit entsprechenden Wirkungen auf die Erdoberfläche.
Wenn heute natürlich solche Naturphänomene wie Sturmfluten usw. vorkommen, werden sie viel mehr wahrgenommen. Und warum teilweise? Erstens weil man durch diese ganze Diskussion eh sensibilisiert ist und zweitens, weil der Mensch sich ja auch zunehmend in Naturräume begibt, wo er hätte nie seinen Fuss hinsetzen sollen. Wir müssen ja die besten Hotels bis ganz nah an den Strand bauen, und wundern uns dann über Sturmfluten, die "auf einmal" so drastisch in ihrer Wirkung sind. Es gibt viele Beispiele für sowas.
 

Benutzer15441  (36)

Benutzer gesperrt
Ja. Und es ist ein Experiment, das wir da laufen haben, 1:1, mit unserer Welt, nicht mit einem kleinen Wegwerf-Modell.

das ist es ja darüber habe ich mir auch gedanken gemacht^^aber wie ich die meisten meinungen hier lese sei es alles normal und ein versuch wert habe ich eher das gefühl

ich mei nwir leben alle auf dieser welt
und wir tragen ein großen teil dazu das die welt verschmutzt wird,ich tue es auch aber unbewust weils normal geworden ist,leider...

aber wenn man sich zu diesen thema einmal öffentliche gedanken macht wird es als panikmache angesehen und man wird als unwissend abgestemmpelt
 

Benutzer41838 

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und mal neues schlagwort einzubringen...

Und es gab bestimmt auch in den ganzen zeiten immer wieder ozonlöcher.....
 

Benutzer43129  (35)

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Wen kümmern denn Erwärmungen und Ozonlöcher, wenn es zu dem Zeitpunkt noch garkeine Menschen gab?

Ich beharre aber immernoch auf meine Meinung und behaupte, das selbst diejenigen, die etwas Ahnung von der Materie zu scheinen haben, noch weit davon entfernt sind, soetwas beurteilen zu können.
Oder möchte jemand behaupten er habe auf diesem Gebiet mehr Ahnung als tausende angesehene, preistragende, erfahrene und hochintelligente Wissenschaftler die einheitlich (jedenfalls reichlich) sagen, das wir unsere Umwelt kaput machen und dies schwerwiegende Konsequenzen hat?

Ausserdem ist es meines Erachtens logisch, das sich Klimatechnisch auf dieser Erde in den letzten 100-150 Jahren weit mehr zum negativen gewand hat, als z.B. noch in vergangen Stein-, Eis- oder was weiß ich für Zeiten. Mir wären jedenfalls momentan keine Berichte darüber bekannt, das im Jahre 50 n.Chr. genauso viele Schadstoffe in unsere Umwelt geballert wurden wie heute.
 

Benutzer41838 

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Die Ozonschicht verändert(e) sich auch die ganze Zeit, da hast du sogar recht, auch ohne deinen obligatorischen Unterton :zwinker:
habe keinen obligatorischen Unterton :tongue:

Jedenfalls eine Veränderung hin und her, sie unterscheidet sich noch durch ein enormes Loch das sich momentan dort oben breitmacht...
 

Benutzer32843 

Sehr bekannt hier
Das Ozonloch schliesst sich bereits wieder, habe ich gehört; dank der Verringerung des FCKW-Ausstosses, also nützt es doch etwas, auf die Natur zu hören.

Erderwärmung ist ein dummer Begriff, denn das heisst nicht, dass es überall wärmer wird, sondern dass die Klimata der einzelnen Gebiete extremer werden, so dass wir hier in Europa häufiger unter Überschwemmungen leiden und die Dürren in den südlichen Staaten häufiger werden, so als Beispiel.
 
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