BWL ? wie findet man heraus was zu einem passt?

Benutzer7753  (36)

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Hi, ich muss mich langsam mal entscheiden was ich studieren will, bzw was ich später mal werden möchte ! da mein zivi in 2 monaten zuende ist und ich mich bis 16 januar bei der zvs bewerben kann.


also eigentlich denke ich bwl is ganz ok für mich, da ich in mathe und in sowi gut war.

und bwl is ja weit gefasst... da kann man dann noch später entscheiden was man machen will!

auf der anderen seite, weiß ich nicht ob ich immer bock auf sowas haben werde.

ich habe auch schonmal an medizin gedacht, aber ich hätte da glaube ich auch nicht so viel spaß dran...

also wenn ihr links, infos tipps habt, wie man eigene interressen und berufswünsche erfährt wäre das echt cool.


ach und so posts wie " bwl ist scheiße das macht jeder" brauch ich nicht, weil nach meiner meinung kann man auch bei bwl nen job finden - mit guten kontakten, gutem diplom, auslandssemester, auslandspraktika, praktika, zusatzseminaren...


aber schonmal danke für die kommenden posts ---
 

Benutzer9234 

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Hm, allgemein denke ich ist es schwer, jetzt etwas zu finden, was man den Rest seines Lebens machen möchte. Manchmal muss man halt auch ausprobieren, um rauszufinden, was jetzt das richtige oder halt falsche ist.

Allgemein kannst du dich sicher an folgenden Sachen festhalten:
- Bei welchem Fach macht dir Lernen wirklich Spass
- In welchem Bereich beschäftigst du dich vielleicht auch neben dem eigentlichen Lernstoff mit der Materie
- Was stellst du dir unter dem Fach und den späteren Möglichkeiten vor - und dann vergleichen mit den Studienanforderungen und Berufen in diesem Bereich
- Mit Leuten quatschen, die das studieren oder studiert haben
- Allenfalls Berufsberatung

Hm, ich guck mal noch ob ich Links finde...
 

Benutzer13521  (40)

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Schwierig schwierig, das Problem hatte ich auch... Hast du gewisse Interessen? Hobbies? Dinge, über die du immer mal nachdenkst, die dich einfach beschäftigen? Dann schau doch mal, ob es dazu einen passenden Studiengang gibt, so ist es jetzt bei mir Geographie geworden, und auch da sogar nur ein Teilbereich.

BWL: Ich bin da (negativ) voreingenommen, also bitte nicht zu ernst nehmen, aber du solltest Interesse an der Wirtschaft haben, am Geld verdienen (in irgendeiner Form), Mathematik können, und durchgestylte Männer/Frauen um dich herum ertragen können.
 

Benutzer13061 

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Ike schrieb:
BWL: Ich bin da (negativ) voreingenommen, also bitte nicht zu ernst nehmen, aber du solltest Interesse an der Wirtschaft haben, am Geld verdienen (in irgendeiner Form), Mathematik können, und durchgestylte Männer/Frauen um dich herum ertragen können.

Bei solchen Worten komme ich fast zum Höhepunkt... :zwinker: Ich kann nur für mich sprechen, absolut mein Fall!
 

Benutzer13521  (40)

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Oh Gott, ich wollte hier keine Wichsvorlagen bieten....

:grin:
 

Benutzer25654 

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wenn du dich gerne mit maedels umgibst deren groesste sorge ist wie sie das dicke skript in ihrem luis vitton handtaeschen transprotieren sollen ist bwl ne klasse idee :smile:

und bwl hat wirklich praktisch garnichts mit mathematik zu tun ...
 

Benutzer13521  (40)

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Da war ich bei der Mathevorlesung aber anderer Meinung.

(Jaaa, ich hab das mal ein Semester probiert! Daher meine schlechte Meinung von denen. :zwinker:
Gibt aber trotzdem einige BWLer die sehr nett sind.)
 

Benutzer9234 

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Hey ich bin auch BWLer und überhaupt nicht so! :smile:
Stimme aber zu, dass es viele dieser Art gibt, die trifft man in Jura aber noch viel ausgeprägter...
Und Mathe ist enorm wichtig, zumindest hier bei uns :confused:
 

Benutzer7753  (36)

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jo in köln is auch viel mathe dabei, nur überleg ich evtl im ausland oder in münchen zu studieren.

was haltet ihr eigentlich von privatunis wie whu oder östricht winkel???
 

Benutzer25654 

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also die ganzen ingenieure die ich kenne vom studium die nebenher n bissl bwl machen/gemacht haben haben sich alle schlapp gelacht ueber die mathevorlesungen ...
 

Benutzer9234 

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BWLer lachen sich dafür wahrscheinlich kaputt über das, was Ingenieure in ihren Rechnungswesen-Vorlesungen hören :zwinker:
Ist ja auch klar, dass man als Ingenieur oder vergleichbares höhere Mathe hat; nichtsdestotrotz kann man als absolute Mathe-Niete auch in BWL bald mal einstecken, es ist ein wichtiger Teil des Ganzen. Ich zumindest finde Integral im dritten Semester (von insgesamt acht) eigentlich schon relativ hoch und schwierig genug - und ich hab keine Ahnung, wofür ich das jemals brauchen werde :grin:
 

Benutzer25654 

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wir hoeren nix ueber rechnungswesen ...

und integrale schwierig ? bitte ? das ist 12. klass stoff !
 

Benutzer9234 

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Ich sag nicht, dass es schwierig ist, aber hoch genug für ein Studium, bei der man im späteren Berufsleben mit grösster Wahrscheinlichkeit mit Mathe nur auf tiefster Ebene zu tun haben wird.

Im Übrigen haben bei uns 80% aller Studenten noch nie was von Integral gehört, ist wohl auch wieder von Ort zu Ort verschieden.
 

Benutzer25654 

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ich sag ja die mathe ist n schlechter witz ... da kann man eigentlich unmoeglich dran haengen bleiben ...
 

Benutzer9234 

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Naja, zumindest nicht in dem Studienfach :smile: Mein ja nur, dass man durchaus ein Grundinteresse und eine Grund-"Begabung" in Mathe haben sollte, weils eben doch ein Teil der BWL ist. Ne absolute Niete scheitert sonst daran bestimmt.
 

Benutzer7753  (36)

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omg beefhole, ich selber glaube zwar nicht das integrale bei mir nen prob darstellen, aber so arrogant wie du hier schreibst omg

wenn jmd mathe lehrer ist denkt er sich auch "ist doch alles leicht" und dennoch gibt es schüler die gut in der schule sind, aber mit dem mathe zeug nicht so zurecht kommen!!!


das man als mathe genie lieber was wählt wo mehr mathe drin ist als in bwl kann sich hier wohl jeder denken!

aber ehrlich gesagt finde ich die leute die mathe/physik studieren im großen und ganzen abstoßender als die bwl´er.

soviel dazu....
 

Benutzer25654 

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na dann is ja gut das ich weder mathe noch physik studiere ...

und das verhaeltnis studienanfaenger zu absolventen zeigt einfach ueberdeutlich das sich mindestens die haelfte der studienanfaenger masslos ueberschaetzen ... das hat nichts mit arroganz zu tun es ist schichtweg eine tatsache ...
 

Benutzer9234 

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beefhole schrieb:
und das verhaeltnis studienanfaenger zu absolventen zeigt einfach ueberdeutlich das sich mindestens die haelfte der studienanfaenger masslos ueberschaetzen ... das hat nichts mit arroganz zu tun es ist schichtweg eine tatsache ...

Na na, so einfach ist das auch nicht. Es gibt sehr viele Gründe, weshalb man ein Studium nicht weiterführt. Ich hab mich damals auch für das falsche entschieden und das nach zwei Semestern gemerkt und dann einen anderen Weg für mich gewählt. Das heisst aber noch lange nicht, dass ich zu dumm oder zu faul war, im Gegenteil.

Sorry, aber das finde ich jetzt wirklich arrogant.
 
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