Job Bundeswehr

Benutzer106566 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo ich bin 17 JAhre und möchte diese oder nächste Woche zur musterung und ab juli in bund ..... :smile: um wehrdienst abzuleisten kennt sich jemand damit und und hatt Erfahrung wie es dort so ist und abläuft ? bereut jemand die zeit die er dort wahr ?
Und sind allergien schlimm für eine Bundeswehr Karriere `?​
 

Benutzer26398 

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willst du freiwillig zur Bundeswehr? Du weißt das die Wehrpflicht abgeschafft wurde?

Wie schlimm Allergien sind weiß ich nicht, das werden dir die Bundeswehrärzte sagen können. Angeblich meldet sich ja kaum jemand freiwillig insofern solltest du gute Chancen haben..
 

Benutzer106617 

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Kommt darauf an wie stark die Allergischen Reaktionen sind. Wenn du bei ner Polle von Birken schon die Seele aus dem Leib niest kannstes wahrscheinlich vergessen. :frown:
Es ist wichtig, dass wir wissen, was du willst. Willst du über die BW studieren oder möchtest du mit T1 dann mit dem Fliegen anfangen oder Falschirmspringer usw?
Mein Vater hat mir von seiner Zeit dort erzählt.(Panzerfahrer) Du erlebst dort anscheinend einiges und fndest auch viel über dich und deine Grenzen heraus.
 

Benutzer106566 

Sorgt für Gesprächsstoff
ich will dort weiter lernen und alles weil ich das von meinen eltern nicht mehr bekomme und die mich sozusagen rausschmeißen wollen und ich die bundeswehr immer interessant fand ... wo ich hinkomme ob mariene oder bodne oder luft ist mir egal ... ^^ ich will erst mal schauen wie es mir gefällt wenn es mir gefällt verpflichte ich mich auf 8-12 jahre ... fertig ... meine allergien sind stark aber wenn ich tableten nehme geht es ich lasse mir jetzt spritzten geben und dann sind die so gut wie komplett weck ... ich bin ein mensch der selber ehr ein chato ist und ehr mehr unsinn um kopf hatt und alles andere aber wenn ich etwas habe was mir gefällt und was mich anstrengt körperlich nicht nur im kopf dann bin ich mit großem elan dabei :tongue: Ich sehe die Bundeswehr als mein Weg selbstständig zu werdne und alleine in der Welt klar zu kommen und auch etwas um meinem dad was zu beweisen ...
 

Benutzer106617 

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Ahh, du lässt dich desensibiliesieren :smile: kenn ich
Aber T1 wirste damit eher nicht. Also Luft weniger(Falschirm, kampfpilot) und marine(UBoot) auch nicht. Aber ich kenne mich da nicht zu hundert Prozent aus. Wenn du T2 bist, kannste immernoch einiges machen, aber halt nicht mehr alles :zwinker:
 

Benutzer106623 

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Besuch' lieber weiter die Schule.

Ich frage mich, wie man den Laden Bundeswehr derzeit noch gut finden kann, außer es ist die letzte Chance auf Lohn und Brot...

Viele machen es sich mit diesem Arbeitgeber echt zu einfach.
Genommen wirste allerdings sowieso, weil kaum neue Rekruten nachrücken, mit denen du konkurrierst.

Falls du das unbedingt willst, hoffe ich, dass dein Russisch gut genug ist :smile:
 

Benutzer106566 

Sorgt für Gesprächsstoff
ich bin russe :grin::tongue: ^^ und bitte es geht mir nicht ums geld meine eltern sind selbständig und wir haben genug geld es geht nur darum selbständig zu sein von den eltern nicht angewiesen zu sein ... und ich suche eine herausforderung und die bietet mir die bundeswehr :smile: danke und ich will nur das mir die bundeswehr meine lehre und alles bezahlt :grin:
 

Benutzer106623 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hi,

also ein guter Freund ist auch seit zwei Jahren dort und auch Russe :zwinker:
Er ist aus der gleichen Motivation hingegangen, wie aus der du hingehen willst.
Jetzt vegetiert er dort: Ohne Ausbildung, weil die nicht bewilligt wurde. Er hat den ganzen Tag nix zu tun, außer mal zu putzen und zu fegen. Das Interessanteste für Ihn sind die Auswärtsfahrten, um Geräte zwischen Stützpunkten zu transportieren oder die legendären Puffbesuche mit der Mannschaft...
 

Benutzer53338 

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Mein Mann war 8 Jahre lang Soldat, vier davon mit mir im Ausland. Er bereut die Zeit keineswegs. Er hat viele gute Erfahrungen gemacht und möchte die Zeit wohl dort nicht missen. Er hat neben dem Dienst sein Fachabitur nachgemacht und studiert jetzt sehr erfolgreich. Was ich dir nur empfehlen würde ist dich nicht _zu_ lange verpflichten zu lassen, denn es ist so, dass du auch die Zeit bedenken musst, die nach dem Bund kommt (und die Chancen zum Berufssoldat sind gering). Wir kennen viele, die jetzt das große flattern bekommen, weil sie für den Arbeitsmarkt fast schon wieder zu alt sind. Je nachdem was du machst, solltest du dich erkundigen, ob diese Ausbildung zivil auch anerkannt wird. Meinen Mann wären von den 8 Jahren gerade mal 6 Monate anerkannt worden, dass war für ihn keine Option.
 

Benutzer106566 

Sorgt für Gesprächsstoff
hm ,,,, ;/

---------- Beitrag hinzugefügt um 22:25 -----------

@ bondage

bei mir ist das so das ich nach meiner zeit dann die Firma meiner eltern übernehmen soll ....
Ich möchte im Bund nur Meine ausbildung meine Schule machen und dort eine Erfahrung fürs Leben sammeln ich gebe selber von mir zu das ich nicht Sehr verantwortungsbewusst bin :grin: und solche späßchen doch ich denke das mir die Bundeswehr zeit damit helfen wird Erwachsener zu werden und auch Reifer ...

Und das sie mich auch wieder neu ERziehn und mir Vorstellungen geben was ich in meinem Leben ändern kann oder noch tuen muss ,,, WEil ich Weis nicht was ich tuen soll ich steh in 5 wochen mit einem REalschulabschluss da mit Notendurchschnitt 2,6 oder 2,4 ihrgend wie sowas und meine eltern zahlen mir keine weitere schule weil ich das jahr grade so durchgeboxt habe weil ich ehr nie hin geganen bin und gesagt habe das mache ich nur nebenbei ,,, und habe bei verwannten gearbeitet 12 std am tag :grin: und eine ausbildung okay doch in welche richtung ? keine ahnung und das ARbeitsamt :grin: leute kommt das ist doch fürn ARSCH mieseste beratung ever ;D
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ich verteufel die Bundeswehr grundsätzlich nicht und ich denke durchaus, dass sie dir viele Möglichkeiten bietet, um dein Leben selbst in die Hand zu nehmen und eben von deinen Eltern weg zu kommen. Kann sein, dass du da auch etwas schmerzlich erfährst, was Eigenverantwortung usw. bedeutet, aber das schadet ja nicht.
Und du bist ja nicht automatisch verpflichtet, da bis ans Lebensende zu bleiben. Schau einfach mal wie es sich entwickelt und entscheide dann, ob und wie lange du dich verpflichten möchtest. Kann ja auch sein, dass du schnell die Schnauze voll hast. :grin:

In SAchen Weiterbildung, Studium usw. ist die BW sicher nicht das schlechteste.
 

Benutzer57000 

Benutzer gesperrt
Leiste erst einmal den Grundwehrdienst und schau dann weiter.

Erst letztens war ein Bericht im Fernsehen über "Karriere mit Zukunft" , da wurde überwiegend berichtet, dass man nach der Bundeswehrzeit ziemlich dolle hängen gelassen wird und zusehen kann wo man bleibt.
Und bzgl. Marine: einige von meinen Schulkameraden sind dort gefahren und sehen jetzt nur noch zu dort wegzukommen, da wegen der Sparmaßnahmen die Gehälter und Aufstiegschancen ordentlichst eingebrochen sind. Und verpflichtet ist verpflichtet - du weißt allerdings jetzt noch nicht, wie sich Weltpolitisch in den nächsten Jahren alles entwickelt, dem musst du dir auch bewusst sein!

Lg
Street-Fighter

Edit: Hier der Link zum Video von Frontal 21: http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,8240975,00.html
 

Benutzer37179  (36)

Verbringt hier viel Zeit
@G_necro:
Ich würde raten dich nicht gleich für x Jahre zu verpflichten, sondern vielleicht erstmal für ein Jahr oder so. Wenn es dir gefällt kannst du dann ja immernoch verlängern.

... da wurde überwiegend berichtet, dass man nach der Bundeswehrzeit ziemlich dolle hängen gelassen wird und zusehen kann wo man bleibt.
Na so ganz stimmt das aber auch nicht. Da gibts schon einige Angebote, die einem weiterhelfen können, wenn man sie denn wahrnimmt. Nennt sich Berufsförderungsdienst.
 

Benutzer50283 

Sehr bekannt hier
Bist du dir sicher, dass die BW der richtige Weg zu deinen Zielen ist?
 

Benutzer78196 

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Na so ganz stimmt das aber auch nicht. Da gibts schon einige Angebote, die einem weiterhelfen können, wenn man sie denn wahrnimmt. Nennt sich Berufsförderungsdienst.
Das kann ich so bestätigen.
Einer meiner Kumpel ist Zeitsoldat bei der Marine und schwärmt ununterbrochen davon. Er hat mir auch erklärt, dass die BW gern sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen finanziert (wie z.B. das Erlernen einer Fremdsprache) und den Soldaten auch hilft, wieder in den erlernten Beruf reinzukommen.
Allerdings hatte er von Anfang an einen Plan. Er hat seine Ausbildung schon und weiß schon genau, was er nach seiner Zeit als Soldat machen kann.

Allerdings finde ich es befremdlich, dass du dich von der BW "erziehen" lassen willst, G_necro.
Du solltest dich auch nicht so lang im Voraus verpflichten. So weit kannst du doch gar nicht in die Zukunft sehen, dass du wissen kannst, ob du in acht bis zwölf Jahren noch immer so begeistert davon bist.
Was deine Allergien angeht: Ein Kumpel von mir reagiert auf Pollen allergisch und musste seinen Dienst deswegen erst nach der kritischen Zeit antreten.
Ich finde auch, dass du dir erstmal genau überlegen sollst, was genau du bei der BW machen willst und was es dir bringt. Momentan kommt mir deine Idee sehr unausgereift vor. Verantwortungsbewusstsein könnte dir also auch jetzt schon nützen. :zwinker:
Schau doch mal auf der Website der BW nach. Da wirst du neben allgemeinen Infos auch Telefonnummern finden, die du anrufen kannst.
 

Benutzer57000 

Benutzer gesperrt
@G_necro:
Na so ganz stimmt das aber auch nicht. Da gibts schon einige Angebote, die einem weiterhelfen können, wenn man sie denn wahrnimmt. Nennt sich Berufsförderungsdienst.

Das ist aber eben der Knackpunkt. Man muss sich schon vorher sehr stark festlegen inwiefern er später die Ausbildung der Bundeswehr nutzen möchte.
Wenn er beispielsweise bei der Marine Funker auf 'einer der Fregatten lernt kann er damit nicht mehr viel anfangen. Der Job ist so gut wie ausgestorben!

Einzig und alleine würden meines Erachtens nach bspw. nur handwerkliche Ausbildungen wie Fuhrpark reparieren, Pilot, Fregattenkapitänund dergleichen Sinn machen. Damit findet man auch leicht im zivilen Bereich eine Anstellung.
Zum eventuellen Plan die Firma zu übernehmen würde es allerdings nicht viel nutzen. Von der gesamten Buchhaltung und wirtschaftlichen Aspekten, um die Firma am Leben zu halten, wird er beim Bund nicht wirklich viel mitbekommen.

Daher (auch) meine Empfehlung(und nimm das bitte nicht persönlich oder böse) : Warte nochmal einige Zeit ab und mach dir nochmal Gedanken was genau du im späteren Leben in Angriff nehmen willst.
Die Bundeswehr ist kein Ponyhof und besonders die Auslandseinsätze, die beim Verpflichten stattfinden werden, sind auch kein Zuckerschlecken. Egal ob körperlich, psychisch oder im Sinne der Familie. Dass ein Studium von der Bundeswehr gut gefördert wird ist ohne Frage eine klasse Sache, aber auch Mittel zum Zweck, um überhaupt noch halbwegs ausreichend Leute zu bekommen.

Lg
Street-Fighter
 
L

Benutzer

Gast
Also ich würde dir raten, wie einige andere beireits schon gesagt haben, dich noch nicht für x Jahre zu verpflichten.
Du könntest zuerst durch den freiwilligen Wehrdienst ausprobieren, ob du das tatsächlich machen möchtest.
Du kannst dabei auswählen, wie lange der freiwillige WD dauern soll, in den ersten 6 Monaten hättest du Probezeit und könntest somit jederzeit von deiner Verpflichtung zurücktreten.
Du würdest halbwegs anständig bezahlt werden und hättest Ansprüche auf kostenlose Verpflegung und die Bahn hätte auch einen neuen Kunden

Und wenn dir das dann gefällt, dann kannst du ja immernoch verlängern oder Soldat auf Zeit werden.

Ruf doch mal bei deinem Kreiswehrersatzamt an und mach einen Termin mit einem Berater aus.
Der wird dir am besten erklären können, was du machen könntest und was dich erwaten würde.
Aber lass dir nicht gleich ne Kariere als SaZ andrehen.
 

Benutzer37179  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Das ist aber eben der Knackpunkt. Man muss sich schon vorher sehr stark festlegen inwiefern er später die Ausbildung der Bundeswehr nutzen möchte.
Wenn er beispielsweise bei der Marine Funker auf 'einer der Fregatten lernt kann er damit nicht mehr viel anfangen. Der Job ist so gut wie ausgestorben!
Das stimmt. Aber er kann z.B. auch das (Fach)Abitur nachmachen und dann studieren. Nur sollte man sich das halt ein paar Jahre vor dem Ausscheiden überlegen und zumindest einen ungefähren Plan haben.
 
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