Bruno ist tot

Benutzer58614 

Verbringt hier viel Zeit
Ich hab Lederschuhe im Schrank und ich esse jeden Tag Fleisch und darauf verzichte ich auch garnicht. Wie Reliant schon schrieb, ein Mensch ist ein Allesfresser. Ist also auch Fleisch.
Der Bär ist aber nicht abgeknallt worden weil ihn jemand essen wollte.

Ein Mensch ist eben wichtiger als ein Tier- und Bruno hat sich eben nicht "Bären typisch" verhalten, wer weiß ob er einen Menschen angegriffen hätte.

Wer sagt das eigentlich? Das sagt doch nur der Mensch von sich selbst, oder? Mit dieser Art macht man es sich verflucht einfach.
Klar, der Mensch kann Werkzeuge einsetzten und anders denken als ein Tier, aber weshalb berechtigt uns das dazu jedes wilde Tier entweder abzuschiessen oder einzusperren.
Was ist so schlimm daran wenn es ein paar Gebiete gibt wo ich eben besser nicht zum Grillen gehe oder meine Kinder spielen lasse.
Erklär mir einfach doch mal weshal bist du mehr "wert" als ein Tier?
Was hast du getan, was dir eine bessere Stellung gibt?
Mit persönlich fällt kein objektiver Grund ein, warum ICH mehr "wert"
bin als ein Tier!

Ich meine das eigentliche Problem ist doch das profilaktische Töten.
Ein Ex-Sträfling, der kleine Kinder vergewaltigt, wird wieder freigelassen obwohl er rüchfällig werden könnte. Er wird wieder rückfällig- und wird wieder eingesperrt. Kein profilaktische Töten, nichtmal Töten als Strafe.
Ist ein Kinderficker wirklich mehr "wert" als ein Bär.
Verstehst du was ich meine? Man kann nicht prinzipiell sagen, Mensch->mehr wert als jedes Tier.
Das ist einfach selbstgerecht!
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
ein tier ist gleichviel wert wie ein mensch, das ist schon klar. allerdings steht dem menschen der mensch näher. und wir töten keine sträflinge weil wir uns nie sicher sein können ob das nicht einmal jemand missbraucht.

trotzdem soll man ein tier quälen nur damit man ein gutes gewissen hat?
 

Benutzer55373  (30)

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Ich hab Lederschuhe im Schrank und ich esse jeden Tag Fleisch und darauf verzichte ich auch garnicht. Wie Reliant schon schrieb, ein Mensch ist ein Allesfresser. Ist also auch Fleisch.
Der Bär ist aber nicht abgeknallt worden weil ihn jemand essen wollte.



Wer sagt das eigentlich? Das sagt doch nur der Mensch von sich selbst, oder? Mit dieser Art macht man es sich verflucht einfach.
Klar, der Mensch kann Werkzeuge einsetzten und anders denken als ein Tier, aber weshalb berechtigt uns das dazu jedes wilde Tier entweder abzuschiessen oder einzusperren.
Was ist so schlimm daran wenn es ein paar Gebiete gibt wo ich eben besser nicht zum Grillen gehe oder meine Kinder spielen lasse.
Erklär mir einfach doch mal weshal bist du mehr "wert" als ein Tier?
Was hast du getan, was dir eine bessere Stellung gibt?
Mit persönlich fällt kein objektiver Grund ein, warum ICH mehr "wert"
bin als ein Tier!

Ich meine das eigentliche Problem ist doch das profilaktische Töten.
Ein Ex-Sträfling, der kleine Kinder vergewaltigt, wird wieder freigelassen obwohl er rüchfällig werden könnte. Er wird wieder rückfällig- und wird wieder eingesperrt. Kein profilaktische Töten, nichtmal Töten als Strafe.
Ist ein Kinderficker wirklich mehr "wert" als ein Bär.
Verstehst du was ich meine? Man kann nicht prinzipiell sagen, Mensch->mehr wert als jedes Tier.
Das ist einfach selbstgerecht!

Gut dann stelle ich Dich mal vor die Wahl: Du hättest die Möglichkeit, einen Mensch oder ein Tier vor dem Tod zu bewahren. Wen würdest Du wohl wählen? Den Mensch, oder? Das heißt also, dass Du den Mensch als wichtiger empfindest, als das Tier. Das ist es, was ich damit sagen wollte- und wie Reliant schon sagte, Mensch und Mensch stehen sich einfach näher.
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
Den Teil versteh ich nicht. Kannst du mirerklären was du damit meinst?


nun wenn ich ein tier aus seinem natürlichen lebensraum reise und in ein künstliches gehege stecke dann kann ich ihm nie die bedingungen bieten die artgerecht wären. und das tier dann einsperren ist tierquälerei. egal wie gut das gehege von aussen aussieht. was anderes ist ein nationalpark, nur kann man den bären nicht in nen park stecken weil er andere tiere reist, also wäre er nur in ein gehege gekommen.
 

Benutzer58614 

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Gut dann stelle ich Dich mal vor die Wahl: Du hättest die Möglichkeit, einen Mensch oder ein Tier vor dem Tod zu bewahren. Wen würdest Du wohl wählen? Den Mensch, oder? Das heißt also, dass Du den Mensch als wichtiger empfindest, als das Tier. Das ist es, was ich damit sagen wollte- und wie Reliant schon sagte, Mensch und Mensch stehen sich einfach näher.

Ganz ehrlich?
Ich würde meinen Hund jedem mir unbekannten Menschen vorziehen.
Zum zweiten is das wieder so ne dumme Situation. Wenn ich mich für das Tier entscheide hock ich anschliessen vor Gericht wegen unterlassener Hilfeleistung oder so. Aber wenn ich zwischen einem
Menschen, den ich nicht mag und einem Tier wählen muss lebt das Tier ganz sicher länger.


nun wenn ich ein tier aus seinem natürlichen lebensraum reise und in ein künstliches gehege stecke dann kann ich ihm nie die bedingungen bieten die artgerecht wären. und das tier dann einsperren ist tierquälerei. egal wie gut das gehege von aussen aussieht. was anderes ist ein nationalpark, nur kann man den bären nicht in nen park stecken weil er andere tiere reist, also wäre er nur in ein gehege gekommen.

Gut darüber kann man jetzt streiten. Wenn du dir mal ein paar Artikel im Net durchliest findest du eine Menge Fachleute, die der Meinung sind, dass es möglich gewesen wäre den Bären zu "erziehen". Das wäre einfach unbequemer gewesen.
 

Benutzer61009  (43)

Benutzer gesperrt
Ich komme mir selbst schon fast herzlos vor - aber über die Geschichte kann ich mittlerweile nur noch lachen.

Da besitzt so ein Braunbär die Dreistigkeit, die österreichische Grenze nicht als solche anzuerkennen und überschreitet sie einfach (zudem noch ohne Visum!). Zuerst jubelt ganz Bayern - so schlimm kann die Umweltschutzpolitik der CDU/CSU ja doch nicht sein, da haben wir doch den Beweis: Ein bayerischer Bär! Dann reißt der Bär unverschämterweise ein Schaf, obwohl in den Kinderbüchern doch immer stand, Bären würden lediglich den Honig aus wilden Bienennestern schlürfen - und Deutschland gerät in Panik. Umweltschützer und Sicherheitsfanatiker geraten in einen erbitterten Streit. Es werden FINNISCHE Bärenjäger mit FINNISCHEN Bärenjägerhunden eingeflogen - die müssen's ja wissen, die kennen sich mit Bären aus, die Finnen. Es lebe die Globalisierung. Der WWF seinerseits wird auch aktiv und lässt eine speziell in den USA gebaute Bärenfalle einfliegen. Die Abgase, die beim Einfliegen unzähliger ausländischer Spezialisten und Spezialmethoden entstehen, dürften den bayerischen Schafen weit mehr zugesetzt haben als dieser einzelne und vergleichsweise lächerliche Bär.

Man fragt sich: Wie kamen zuvor die Österreicher mit Braunbär Bruno klar? Schmuggelten sie Bruno gar über die deutsche Grenze - war Bruno derjenige der unzähligen Bären in Österreich, der das Fass zum Überlaufen brachte? "Österreich schleust Braunbär Bruno nach Deutschland" - na, wenn das keine Schlagzeile gewesen wäre.

Braunbär Bruno schwimmt idyllisch in einem See, beobachtet von Touristen - die Welt ist in Ordnung. Braunbär Bruno reißt ein Schaf - kommen wir mit dieser neuen Herausforderung klar?
Braunbär Bruno wird gesehen, wie er mit erhobenem Haupt in den Sonnenuntergang trottet - schöne deutsche Lande. Braunbär Bruno räumt einen Imkerstock leer - sind wir diesem Bären gewachsen?
Braunbär Bruno begegnet einem Wanderer, fast scheint er zu lächeln, dann dreht er sich um und verschwindet im Wald - das ist sie, unsere Natur! Braunbär Bruno reißt noch ein Schaf -
KNALLT DIESES GRAUENVOLLE, PELZIGE VIEH ENDLICH AB!

Ja, das geschah dann auch. Nur einen halben Tag nach dem Abschussbefehl. Über Wochen hinweg können Dutzende ausgebildete Finnen mit Dutzenden ausgebildeten finnischen Hunden und Dutzenden finnischen Bärenjägergewehren hinter diesem Tier herrennen und ihm trotzdem keinen Betäubungspfeil in den haarigen Hintern jagen - sobald aber ein offizieller Abschussbefehl erteilt wird, rennen hunderttausend bekloppte bayerische Amateurjäger auf der Suche nach Ruhm und Ehren in den Wald und erlegen den Braunbären Bruno binnen zwölf Stunden.
... oder war Bruno gar schon tot, als der Abschussbefehl erteilt wurde? Handelt es sich um ein Regierungskomplott?

Fest steht jedenfalls, wie viele deutsche Zeitungen schon so treffend auf der ersten Seite titelten:

BRAUNBÄR BRUNO IST TOT


... er ruhe in Frieden.





Es tut mir zwar enorm leid, dass das arme Vieh sein Leben lassen musste - aber ehrlich gesagt hat dieser blöde Bär in den letzten Tagen bei mir für soviele Lacher gesorgt, dass ich die Geschichte beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen kann... :grin:

*lol*
Gefällt mir die satirische Sichtweise.
In der Tat selten lächerlich die Geschichte für Politiker, Tierschützer usw.
 

Benutzer37350 

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bären können sehrwohl auch vegetarisch leben und tun es im allgemeinen auch.

der mensch wurde nur intelligent weil er fleischfresser wurde. also die ersten menschen der gatung homo haben sich von ihren vorgängern dadurch unterschieden das sie fleisch gegessen haben und nur dadurch haben sie die fähigkeit entwickelt intelligent zu werden

und fleisch ist mord kann nicht stimmen weil mord eine tat aus niederen motiven ist (selbsterhalt ist aber kein niederes motiv) mord geschieht hinterücks und unerwartet für das opfer das ist bei einer schlachtung auch nicht gegeben. also ist es auf keinen fall mord steht sogar bei allen quellen das maximal extremisten mord als argument herziehen.
beleidigend ist es weil damit jeder der eine gemischte ernährung wählt als mörder beschimpft wird, obwohl er eigendlich nur nach seiner natur lebt. also nicht nur beleidigend sondern auch arrogant, seine lebensweise über die anderer zu stellen. das tu ich zB nicht, deswegen mag ich auch sehr viele vegetarier ausser die die menschenverachtend argumentieren wie perfekt gentleman.

Bären leben im Allgemeinen vegetarisch? Aber ganz sicher nicht, vielleicht in Notfällen aber Bären sind Fleischfresser und könnten ohne tierische Nahrung niemals in der Natur überleben. Wo bitte hast Du diesen Schwachsinn her?

Ich finde es ja wirklich sehr einsichtig dass Du Dich selbst auf das Niveau von Steinzeitmenschen stellst. Außerdem wieder die Frage woher hast Du das? Die menschliche Zivilisation begann im Grunde mit Ackerbau nicht mit dem Jagen von Tieren.

Und dein persönlicher Lustgewinn ist wohl kein niederes Motiv oder was? Du (und ich meine Dich als Mensch der modernen Gesellschaft) isst Fleisch weil es Dir schmeckt und nicht weil Du es brauchst um zu überleben.
Und Du willst mir ernsthaft weismachen eine Schlachtung geschieht nicht hinterrücks und unerwartet? Genau, das Schwein/Rind/Huhn etc.. weiß ja schließlich ganz genau was auf es zukommt wenn es betäubt auf einem Fließband steht um anschließend mit einem Bolzenschußgerät das Hirn rausgeblasen zu kriegen, nicht wahr?

Wenn Du sagst Du lebst nach Deiner Natur wenn Du Fleisch isst, dann heißt das nur, dass Du auch nichts anderes bist als ein Tier dass seine Triebe nicht kontrollieren kann obwohl Du eigentlich mit der Intelligenz gesegnet sein solltest es besser zu wissen oder entscheiden zu können.
 

Benutzer12784  (40)

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altbekannt das sich bären lieber von pflanzen ernähren und nur im notfall fleisch fressen, ausnahme von der regel ist der eisbär der nur fleisch ist (angebot) und der panda der nur pflanzen frisst.

nein der ackerbau war der anfang der zivilisation, es war zum ersten mal notwendig sesshaft zu werden, und zum ersten mal konnten die bevölkerungszahlen steigen. intelligenz gab es schon früher und kam mit der organisierten jagd.

und mord bezieht sich nur auf menschen. wie gesagt nur extremisten verwenden es in anderen bezügen.

ein nideres motiv ist die nahrungsbeschaffung nie. und nur weil du lust unterstellst ist fleisch sehrwohl ein wichtiger bestandteil der nahrung. so what?

nein wenn ich sage ich lebe nach meiner natur und esse auch fleiscch hab ich damit die aussage getroffen das ich mich als mensch akzeptiere und das ich mich nicht über andere stellen muss.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Auf der Jagd der Steinzeitmenschen hatte das Tier auch seine Chance, der Mensch stand nicht immer am Ende der Nahrungskette:grin:

Tiere füttern nur um sie dann zu töten - das gefällt mir auch nicht, darum bin ich fast Vegetarier. Aber "Mord" ist es nicht, ausser die Tiere werden auf grausame Art getötet und müssen unnötig leiden.

Der "Mord" geschieht eher an den Menschen, die zu wenig zu essen haben, weil ein grosser Teil der Nahrungsmittel als Viehfutter verwendet wird.

Dass man den Bruno irgendwie aus dem Verkehr ziehen musste, ist klar. Wisst ihr wie das Gesicht eines Menschen aussieht, der von einer Bärenpranke liebkost wurde?
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
Auf der Jagd der Steinzeitmenschen hatte das Tier auch seine Chance, der Mensch stand nicht immer am Ende der Nahrungskette:grin:

tut er doch heute auch nicht. ich möchte an den deutschen touristen erinnern (muss ja ein deutscher gewesen sein) der sich dachte er steigt aus und streichelt die löwenbabies. naja die familie hat seither angst vor katzen
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
Superleistung unserer Staatsregierung! Ich kann nur jeden Bären raten, sich weiterhin in Kärnten oder Italien aufzuhalten, denn dort sind sie gerne gesehen und werden nicht als Problemfall abgestempelt.
Was haben sich denn unsere Politiker eigentlich gedacht? Meinten sie etwa, Bruno ist so niedlich und harmlos wie die Steifftiere, braucht nix zu fressen und winkt den Kühen auf der Weide glücklich wie das Viech bei der Bärenmarkewerbung zu?
 

Benutzer56501 

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Ich versteh echt die ganze Aufregung nicht. Mir persönlich ist es sowas von egal was mit dem Bären passiert ist.

Man könnte sich auch über jede Kuh oder Ameise aufregen die täglich stirbt....aber das ist ja wieder was anderes eurer Meinung nach. Sind doch nur Tiere, und die wurden schon immer vom Menschen getötet und der Bär nicht ohne Grund!
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
Ich versteh echt die ganze Aufregung nicht. Mir persönlich ist es sowas von egal was mit dem Bären passiert ist.

Man könnte sich auch über jede Kuh oder Ameise aufregen die täglich stirbt....aber das ist ja wieder was anderes eurer Meinung nach. Sind doch nur Tiere, und die wurden schon immer vom Menschen getötet und der Bär nicht ohne Grund!


nun aber es war doch bruno er hatte einen namen und er war der kleine mr petz.

seltsamerweise schrein jetzt die gleichen leute wie gemein das gegenüber dem bären sei die früher geschrien haben wiegemein der bär doch zu den schafen ist.
 
P

Benutzer

Gast
Sind doch nur Tiere, und die wurden schon immer vom Menschen getötet

Mahatma Gandhi hat mal gesagt: Den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt

Und wenn ich mir deine Wortwahl bzw. deine Geringschätzung Tieren gegenüber so ansehe... :wuerg: :kopfschue
 

Benutzer56501 

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Was glaubst du was mich Gandhi kratzt. Und ich halt nunmal weniger von Tieren als von Menschen...basta.
 

Benutzer12784  (40)

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ohh jetzt wollen ein paar verrückte die jäger lynchen. nun sollten dies umsetzen werden sie sicher "fleisch ist mord" t shirts tragen und nichtmal einsehn das ihre einstellung falsch ist so wie die aller extremisten. und das sie um ncihts besser sind sondern eher noch ein paar stufen tiefer stehen.
 

Benutzer56501 

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ohh jetzt wollen ein paar verrückte die jäger lynchen. nun sollten dies umsetzen werden sie sicher "fleisch ist mord" t shirts tragen und nichtmal einsehn das ihre einstellung falsch ist so wie die aller extremisten. und das sie um ncihts besser sind sondern eher noch ein paar stufen tiefer stehen.

:MeineMeinung
 

Benutzer58614 

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ohh jetzt wollen ein paar verrückte die jäger lynchen. nun sollten dies umsetzen werden sie sicher "fleisch ist mord" t shirts tragen und nichtmal einsehn das ihre einstellung falsch ist so wie die aller extremisten. und das sie um ncihts besser sind sondern eher noch ein paar stufen tiefer stehen.

lynchen jetzt nicht unbedingt... aber bestrafen weil sie den bären ohne abschussgenehmigung abgeschossen haben, das doch ja!
aber ohne "fleisch ist mord" T-shirts.

Übrigens @Reliant

ich finde du benutzt das Wort Extremist recht häufig, insbesondere im Zusammenhang mit Perfect Gentleman. Ich finde aber seine Ansichten bislang alles andere als extrem.
Das was SisdStrikesBack hier kundtut finde ich wesentlich bedenklicher
 

Benutzer55373  (30)

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Ganz ehrlich?
Ich würde meinen Hund jedem mir unbekannten Menschen vorziehen.
Zum zweiten is das wieder so ne dumme Situation. Wenn ich mich für das Tier entscheide hock ich anschliessen vor Gericht wegen unterlassener Hilfeleistung oder so. Aber wenn ich zwischen einem
Menschen, den ich nicht mag und einem Tier wählen muss lebt das Tier ganz sicher länger.

Okay, zugegebenermaßen muss ich auch überlegen, ob ich meinen Hund jeder unbekannten Person vorziehen würde- allerdings war das ja auch nicht meine Frage gewesen. Aber egal. Eins will ich hier zumindest klarstellen, wenn es vielleicht so rüber kommt: Es ist vielleicht traurig dass Bruno getötet wurde, allerdings mache ich mir da keinen großen Kopf drum, weil ich immer noch der Meinung bin, dass ganz andere Tiere Mitleid verdient hätten. Es ist genauso wie mit den Flutopfern, jeder spendet für sie und das ist auch gut so- aber vergessen wird dabei die dritte Welt, all die Menschen die dort hungern. Ich bin der Meinung, dass man ein Gleichgewicht finden sollte. Und ich bin auch kein Tierfeind- im Gegenteil, ich mag Tiere und habe selber welche.
 
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