Bordell-Besuche moralische fragwürdig ?

Benutzer117365 

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Da ich seit vielen Monaten wieder Single bin, gehe ich ab und zu mal (alleine) ins Bordell.
Nicht weil ich etwa ein frustrierter Single bin oder meine Männlichkeit beweisen möchte,
sondern weil es mir Spaß macht und ich viele Dinge ausprobieren kann (Neugier), die ich mit
meiner Ex nicht ausprobieren konnte/wollte.

Einige gute Freunde haben mir davon abgeraten, da Bordell-Besuche "moralisch fragwürdig" seien
und man damit die Ansicht "Frauen sind Objekte" unterstützt.
Eigentlich respektiere ich die Meinung meiner Freunde, da sie meistens recht haben. Aber hier
ist die Kritik unverständlich: Ich meine, viele meiner Freunde sind oft Nachts unterwegs
und schleppen reihenweise Frauen ab, mit denen sie, vollgefüllt mit Alkohol, Sex haben und am
nächsten Freitag wieder eine andere suchen.

Was meinen meine Freunde also mit "moralisch fragwürdig" ?
Wo liegt also der Unterschied ? (Ich bezahle ja wenigstens :grin: )


lg
Denni
 

Benutzer114771 

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Wieso fragst du das deine Freunde nicht? :ratlos:

Ich habe nichts dagegen, wenn Mann mal im Puff war, solange er a) dazu stehen kann und b) die Frauen respektiert und ebenso behandelt.
 
M

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Gast
Als Single in ein Bordell zu gehen finde ich alles andere als moralisch fragwürdig, sondern in gewisser Weise schlichtweg verständlich.
 

Benutzer120370  (28)

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Ist doch ok das du sowas machst ich finde das was deine Freunde machen eher fragwürdig. Weil schließlich gehen die Frauen mit denen du schläfst nur ihrer Arbeit nach. Bei den Frauen mit denen deine Freunde Sex haben waren bestimmt schon welche dabei die das zutiefst bereut haben. Und außerdem bleibt der Spaß auch auf der Strecke wenn die wirklich richtig mit Alkohol abgefüllt sind.
 
S

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Gast
Wenn Du Dir sicher sein kannst, keine Zwangsprostitution zu unterstützen... in der Zeitung standen schon des öfteren Berichte, dass minderjährige Prostituierte aus Bordellen herausgeholt wurden, die von Zuhältern aus anderen Ländern unter falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt wurden (oder eben einfach gezwungen wurden, Stichwort Menschenhandel).
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
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Solange die Frauen das freiwillig machen, ist da nichts fragwürdig.
 

Benutzer118246 

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Ist bestimmt nichts schlimmes dran,
nur während einer Beziehung würde ich es schlecht finden.
 

Benutzer102534 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ein Bordell ist eben eine direkte Art, an Sex zu kommen. Es gibt Leute, die viel Geld dafür ausgeben, mit fremden Frauen auszugehen, um dann doch nicht ranzudürfen, und jene, die einfach ins Bordell gehen und ihren Spaß haben. Um einfach nur Spaß zu haben ist es vollkommen gerechtfertigt, in Deutschland wird man in der Regel auch nicht zur Prostitution gezwungen.
 

Benutzer120177 

Sorgt für Gesprächsstoff
es läuft eigentlich, jetzt mal ganz oberflächlich gesehen, auf das selbe hinaus was deine freunde machen...
die geben viele drinks aus für die frauen, schleppen sie nach hause ab und haben ihren spaß, aber im endeffekt zahlen die auch mehr oder weniger.

du gehst ins bordell, gibst den frauen geld, und ihr macht es miteinander, der vorteil beim bordell ist nur das es diskreter abläuft und irgendwie auch einfacher ist.

was denkst du wie viele leute ins bordell gehen, ich selbst war auch 2 mal zum spaß da, wahrscheinlich waren deine freunde auch schon im bordell und wollen sich nicht outen oder machen einfach einen moralapostel.... moralisch fragwürdig finde ich es nicht das du dort hingehst.

wie schon erwähnt wurde, wenn du in einer beziehung wärst dann wäre das echt fragwürdiger, aber daher du single bist mein gott, geh hin und hab deinen spaß wenn dir danach ist, brauchst doch dafür niemanden rechenschaft abgeben!
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer91926 

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Einige gute Freunde haben mir davon abgeraten, da Bordell-Besuche "moralisch fragwürdig" seien und man damit die Ansicht "Frauen sind Objekte" unterstützt.
Bezieht sich der Rat deiner Freunde vielleicht auf ein bestimmtes Bordell?

Für sich genommen ist ein Puffbesuch moralisch kein Problem- vorausgesetzt du gehst in einen ordentlichen Laden. In der Erotikbrache gibt es leider ziemlich viele schwarze Schafe. In dem Punkt kann ich deine Freunde dann schon verstehen.

ThirdKing
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
Wenn du schon so offen mit deinen Freunden über deine Prostituierten-Besuche sprichst, dann wäre es doch wirklich angebrachter, dass sie dir ihre Meinung über "moralisch fragwürdig" näher erklären, wobei wir hier nicht in eine Diskussion
Für- und Wider von Sexanbieterinnen/Bordellbesuche abdriften sollten, denn das ist m. E. nicht die Fragestellung.

Letztendlich ist es doch so, dass diese Frauen Ware sind. Sie bieten sich an und sind somit Angebot und es gibt die Freier als Käufer.
Für viele ist das "legitime" Dienstleistung und ein Geschäft wie jedes andere. Andere Leute wiederum empfinden das als schmutzig und unwürdig, wenn Menschen andere Menschen als Ware sehen und dann auch noch für Intimitäten/Sex zahlen.
Und oftmals wird das Ganze auch kritisch gesehen, weil Männer ihre Macht durch Geld ausspielen, denn diese Prostituierten stellen normalerweise keine Ansprüche und haben nur zu dienen.
Außerdem wird das Rotlicht-Milieu oftmals als Brutstätte halbseidener, krimineller Gestalten, Drogen, Geschlechtskrankheiten, Brutalität und Ausnützen von Frauen und deren möglicher Notlage gesehen, wobei es definitiv auch in Deutschland Zwangsprostitution gibt.
 

Benutzer97250 

Meistens hier zu finden
Letztendlich ist es doch so, dass diese Frauen Ware sind. Sie bieten sich an und sind somit Angebot und es gibt die Freier als Käufer.
Für viele ist das "legitime" Dienstleistung und ein Geschäft wie jedes andere. Andere Leute wiederum empfinden das als schmutzig und unwürdig, wenn Menschen andere Menschen als Ware sehen und dann auch noch für Intimitäten/Sex zahlen. [...] wobei es definitiv auch in Deutschland Zwangsprostitution gibt.

Eben. Selbst wenn sich Frauen völlig ohne äußeren Zwang prostituieren, wird es zu Recht kritisch gesehen, dass hier das Intimste zur Ware gemacht wird. Die freie Entscheidung dieser Frauen, mag man einwenden. Dabei wird übersehen, wie die eigene Bereitschaft zu Handlungen, die Dritte für sich selbst sozusagen als Akt der Selbstentwürdigung einstufen würden (hier: Sex gegen Geld), den allgemeinen Konsens über die Grenzen des Zumutbaren mit in Frage stellt.

Würde man die Haltung, Prostitution sei nur eine "Dienstleistung wie jede andere auch", konsequent zu Ende denken, müsste man arbeitslose Frauen nach der geltenden Rechtslage vom Jobcenter auch an Bordelle vermitteln und ihnen das Sozialgeld kürzen, wenn sie sich weigern.

Das ist von der Logik her ein ähnliches Problem wie der Verzicht von Big-Brother-Container-Bewohnern auf die Privatsphäre. Einerseits könnte es einem egal sein, andererseits erweitert(e) die bloße Existenz des TV-Formats den Raum des gesellschaftlich Denkbaren und Akzeptierten. Ich glaube ein Rechtsphilosoph hat das mal die "normative Kraft des Faktischen" genannt, will heißen, die soziale Wirklichkeit schlägt mit der Zeit eben bis auf die Rechtsordnung durch.

Wie praktisch für unsere heldenhaften Puffgänger, dass alles, was auch nur im Entferntesten als Tausch auf einem Markt aufgefasst werden kann, im Zuge der immer weiter fortschreitenden Kommodifizierung völlig unkritisch als legitimes Geschäft angesehen wird. An den extremen Rändern dieser Denkschule gibt es bereits die Ansicht, arme Menschen sollten ihre Organe meistbietend verkaufen.

Sobald Menschen hier "freiwillig" Grenzen überschreiten dauert es nicht lange, bis aus einer "hab-dich-nicht-so" - Argumentation heraus vom Rest dasselbe verlangt wird.

Im Fall der Prostitution sind wir allerdings gar nicht so weit. Vielmehr wird hier die gesamte "moralische Last" bei den Prostituierten abgeladen. Woran man das merkt?

Wer, der sich hier so "mutig" in einem anonymen Forum zu Bordellbesuchen bekennt, würde denn eine (Ex-) Prostituierte als Freundin haben wollen und sich auch noch völlig öffentlich dazu bekennen?
Wer würde eine Frau mit so einer Vergangenheit einstellen?

Was, das wäre dann doch irgendwo problematisch?

Tja, dann ist es wohl doch nicht so weit her mit der Normalität...
 

Benutzer98383 

Verbringt hier viel Zeit
Vielleicht sehen deine Freunde es so, dass sie nicht verstehen können, warum jemanden dafür bezahlt Sex zu haben, bei dem einem dann etwas vorgespielt wird? Man blendet dabei aus, dass es sich eventuell um eine Frau handelt, die es macht, weil sie das Geld braucht und nicht weil sie es will (und natürlich auch Geld verdienen will). Schon gar nicht geht sie mit dir ins Bett, weil sie dich so toll findet und ihren Spaß haben will (zumindest in den meisten Fällen). Eventuell steckt eine Not dahinter, eventuell findet sie dich sogar abstoßend oder ekelig und eventuell hat sie Probleme damit klar zu kommen, so einen Beruf zu haben. Dir ist das in dem Moment egal, du bezahlst natürlich dafür, aber die Hintergründe kennst du nicht. "Sie bekommt ja ihr Geld dafür und macht es freiwillig, dann passt das schon und ist doch völlig ok....". Denken deine Freunde vielleicht so?
Natürlich weiß ich, dass viele Frauen Prostituierte sind weil sie es wollen, aber genauso viele machen es aus finanziellen Gründen und finden es nicht so prickelnd oder sogar ekelig. Nur woher weiß man, an welche man da geraten ist?
Eine Frau die man am Abend kennen lernt, mit nach Hause nimmt, mt ihr Sex hat und die dann wieder geht, macht das aus ganz anderen Gründen - weil sie es will. Es sei denn man holt sich eine richtige "Alkoholleiche", aber das ist wieder ein anderes Thema und wirklich sehr verwerflich und ist teilweise schon eine Vergewaltigung, wenn die Frau nicht mehr selber entscheiden kann. Das Verhalten deiner Freunde ist also meiner Meinung nach scheiße, wenn sie es wirklich nur auf total betrunkene Frauen abgesehen haben und sie sollten dich nicht verurteilen.
Versteht das nicht falsch, ich verurteil keine Prostituierte und es ist gut, dass es sie gibt! Aber ich persönlich kann mir keine Beziehung mit jemandem vorstellen, der bei einer Prostituierten war und erst recht nicht, wenn er da regelmäßig ist. Ist vielleicht eine konservative Einstellung, aber mich stößt das irgendwie ab. Ich kann gar nicht genau erklären warum. Aber so könnte ich mir die "moralischen" Bedenken deiner Freunde erklären.
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
aber im endeffekt zahlen die auch mehr oder weniger.
und trotzdem gehen die frauen mit, weil sie es WOLLEN, und nicht, weil ihnen ein paar drinks ausgegeben worden sind. sie wären da auch mitgegangen, wenn es keine drinks gegeben hätte.

Ist ein Unterschied.
Eine Nutte MUSS (egal aus welchen Gründen, selbst wenn sie freiwillig Nutte ist - schließlich hast du sie bezahlt), ein ONS-Partner WILL.
 

Benutzer120177 

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und trotzdem gehen die frauen mit, weil sie es WOLLEN, und nicht, weil ihnen ein paar drinks ausgegeben worden sind. sie wären da auch mitgegangen, wenn es keine drinks gegeben hätte. .

achja?
viele füllen die frauen doch soweit ab das die gar nicht mehr wissen mit wen sie eigentlich in die kiste hüpfen, ob das dann alles so freiweilig ist bezweifle ich auch, alkohol macht gefügig.

der threadstarter hat doch explizit erwähnt das die freunde frauen abschleppen die vollgefüllt mit alkohol sind, und da wären wir schon beim gefügig machen.

und ich wette die freunde zahlen in einer discothek allein für die getränke genau soviel wie bei Prostituierten.


Ist ein Unterschied.
Eine Nutte MUSS (egal aus welchen Gründen, selbst wenn sie freiwillig Nutte ist - schließlich hast du sie bezahlt), ein ONS-Partner WILL.

eine prostituierte kann den freier auch ablehnen, wovon du schreibst geht eher in richtung zwangsprostitution wenn sie MUSS, das ist ein großer unterschied!
zwangsprostition steht unter strafe, die legale prostitution ist in deutschland legal und ein anerkannter beruf!

und ausserdem gefällt mir deine ausdrucksweise nicht, das wort "nutte" hört sich sehr abwertend an, ich finde man sollte auch den job, und die menschen die ihn ausüben, respektieren und sie nicht mit einem schimpfwort titulieren, aber ich merke schon, deine position ist ziemlich konservativ.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer12529 

Echt Schaf
eine prostituierte kann den freier auch ablehnen
selbst wenn sie freiwillig dabei ist, muss sie es aber machen, wenn sie das geld will, und kann daher bei weitem nicht jeden ablehnen....
 

Benutzer120177 

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@SchafForPeace
du verallgemeinerst aber ziemlich, natürlich spielt geld da einer rolle,
aber es gibt in der tat prostituierte die auch freier ablehnen wenn sie nicht wollen.

bei dir hört sich das so an als ob alle prostituierten wegen dem geld den job ausüben, das ist falsch!
es gibt viele die so eine art kick suchen, es gibt viele die es einfach genießen mit fremden zu "verkehren" oder absolut sex verrückt sind, und lassen sich das dann halt bezahlen.

wie viele frauen gehen denn in discotheken mit wenig geld in der tasche und lassen sich dann alles mögliche ausgeben?! sie müssen, weil sie wenig geld haben... und lassen sich später dann abschleppen...
für mich läuft das auf das selbe hinaus.
 

Benutzer98383 

Verbringt hier viel Zeit
@SchafForPeace
du verallgemeinerst aber ziemlich, natürlich spielt geld da einer rolle,
aber es gibt in der tat prostituierte die auch freier ablehnen wenn sie nicht wollen.

bei dir hört sich das so an als ob alle prostituierten wegen dem geld den job ausüben, das ist falsch!
es gibt viele die so eine art kick suchen, es gibt viele die es einfach genießen mit fremden zu "verkehren" oder absolut sex verrückt sind, und lassen sich das dann halt bezahlen.

wie viele frauen gehen denn in discotheken mit wenig geld in der tasche und lassen sich dann alles mögliche ausgeben?! sie müssen, weil sie wenig geld haben... und lassen sich später dann abschleppen...
für mich läuft das auf das selbe hinaus.

Ja, das stimm. ABER: Wie unterscheidet der Freier denn, ob er da nun eine hat die das freiwillig macht oder es es eine ist die muss oder gezwungen wird? Darum gehts doch.

Und die Frauen die wenig Geld haben und sich was ausgeben lassen, weil sie das angeblich "müssen", müssen dann noch lange nicht mit den Typen ins Bett gehen! Nur weil mir einer was ausgibt muss ich mich von ihm abschleppen lassen? Wo lebst du denn? :zwinker:
 

Benutzer120177 

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also ich denke man kann das schon unterscheiden, zwar nicht zu 100%, aber ich denke das geht schon.

ich kenne mich da jetzt auch nicht so aus,
ich war ja erst bei 2 prostituierten, ich kann aber kurz meine erfahrungen beschreiben:
einmal ganz normal im bordell mit freunden, das war zum jungesellenabschied, da lief das alles ziemlich schnell ab, die frau hatte aber schon spaß daran, so hab ich es zumindest vernommen.

und die zweite war eine von einer escort agentur,
da war der preis auch weit über dem durchschnitt wie man mir sagte, wir haben uns in einen cafe getroffen und erst zusammen einen kaffee getrunken, dann ging es aufs hotelzimmer und erst da musste ich ihr das geld geben, das lief auf jeden fall auf freiweilliger basis denn die entscheidung wurde scheinbar beim kaffee trinken gefällt ihrerseits, die agentur machte mich auch darauf aufmerksam das die frauen alle auf freiwilliger basis arbeiten, in sachen diskretion wurde auch wert gelegt denn die haben, laut agentur, alle ein geregeltes leben mit job, kinder etc.

wenn man z.b auf einen straßenstrich frauen sucht dann könnte man eher sagen das die frauen es dort aus zwang oder wirklich nur auf teufel komm raus fürs geld machen.

aber 100% ausschließen kann man das natürlich nie, das kann man ja auch nicht wenn frauen betrunken im club mit jeden möglichen mann rummachen und hinterher dann verschwinden, ob das danach dann alles freiwillig abläuft weiss man ja auch nie.
 

Benutzer98383 

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Danke für deine Erfahrungen und Offenheit . :smile:
Meinst du nicht, dass eine Prostituierte, die den Eindruck macht als hätte sie KEINEN Spaß bei der Sache eventuell schlechte Gechäfte macht oder auch Stress mit ihrem "Chef" bekommt? :zwinker:Es ist ihr Beruf und den muss sie gut machen.
Ich will wirklich nicht abstreiten, dass es viele Prostituierte gibt, die Spaß an der Sache haben, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es genauso viele gibt, die KEINEN Spaß daran haben und es vorspielen und die Freier merken es nicht. Nichtmal in jahrelangen Beziehungen kriegen Männer mit, wenn ihre Frauen noch nie einen Orgasmus hatten und es seit jeher nur vorspielen. Sie halten sich für die tollsten Liebhaber, dabei klappt nichts (die Frau sollte natürlich mal den Mund aufmachen, aber das ist ein anderes Thema). Wie soll dann ein Fremder mitkriegen, ob eine Prostituierte (die ja Geld bekommt, das professionell macht und dazu noch täglich, die er aber nichtmal kennt) Spaß an der Sache hat?
Aber schön, dass Männer dran glauben... Das ist zumindest meine Meinung. :smile:
Und Männer die Frauen aus Bars oder so mitnehmen und gnadenlos ausnutzen, dass sie wirklich nichts mehr mitkriegen (ich meine jetzt nicht Frauen die etwas betrunken sind und es auch wollen), sind in meinen Augen schon Vergewaltiger.
Aber schwieirges Thema. Es ist einfach so, dass es Prostituierte gibt die es freiwillig machen und Spaß haben, welche die es nur des Geldes wegen machen und es nicht mögen und auch welche die gezwungen werden. Wie Männer damit umgehen ist eben unterschiedlich. Es gibt sicher Bordelle die sehr seriös sind, kenne mich zwar nicht so aus, aber da gibt bestimmt große Unterschiede. :smile: Ob die Frau die es freiwillig macht auch Spaß hat, kann meiner Meinung nach aber keiner so leicht beurteilen.
Für mich sind Männer die zu Prostituierten gehen nunmal nichts für eine Beziehung, genauso wenig wie Männer die total betrunkene Frauen ausnutzen.
 
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