Blutspenden

Blutspende

  • Ich war noch nie Blutspenden.

    Stimmen: 41 46,1%
  • Ich bin zu jung zum Blutspenden.

    Stimmen: 7 7,9%
  • Ich bin kein geeigneter Spender.

    Stimmen: 16 18,0%
  • Ich war Blutspenden/gehe öfters.

    Stimmen: 30 33,7%
  • Ich habe positive Erfahrungen gemacht.

    Stimmen: 16 18,0%
  • Ich war einmal und nie wieder!

    Stimmen: 4 4,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    89

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
mh ne, ich kann kein Blut sehen und alles was damit zu tun hat, vermeide ich doch lieber! Mal abgesehen davon, würde ich wohl auch umkippen.
 

Benutzer51692  (42)

Verbringt hier viel Zeit
mit akzeptanz hat das überhaupt nichts zu tun. als homosexueller gehörst nunmal automatisch zu einer AIDS-risikogruppe. reine und berechtigte vorsichtsmaßnahmen.

Blödsinn. Risikogruppe sind diejenigen, die unverantwortlich unsicheren Sex praktizieren, die von Bett zu Bett hüpfen usw. usf. Diese Leute gibt es sowohl unter Homo- als auch unter Heterosexuellen zur Genüge. Warum erlaubt man den potentiell gefährlichen Heterosexuellen, selbst zu entscheiden ob sie ein Risiko darstellen - den potentiell gefährlichen Homosexuellen aber nicht? Weil Homosexuelle eher lügen und betrügen oder weshalb?

Diese Unterteilung in »Homosexuelle = bis zum Beweis des Gegenteils gefährlich« und »Heterosexuelle = bis zum Beweis des Gegenteils ungefährlich« finde ich als Homosexueller nicht nur unverschämt, als potentieller Spenderblutempfänger fühle ich mich dadurch gefährdet.

Ich bin schwul, bin im zehnten Jahr einer monogamen Beziehung, habe (genau wie mein Freund) einen negativen HIV-Test - und darf trotz aller regelmäßiger Jammerei über fehlende Blutspender nicht spenden.

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
 

Benutzer30831  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Blödsinn. Risikogruppe sind diejenigen, die unverantwortlich unsicheren Sex praktizieren, die von Bett zu Bett hüpfen usw. usf. Diese Leute gibt es sowohl unter Homo- als auch unter Heterosexuellen zur Genüge. Warum erlaubt man den potentiell gefährlichen Heterosexuellen, selbst zu entscheiden ob sie ein Risiko darstellen - den potentiell gefährlichen Homosexuellen aber nicht? Weil Homosexuelle eher lügen und betrügen oder weshalb?

Diese Unterteilung in »Homosexuelle = bis zum Beweis des Gegenteils gefährlich« und »Heterosexuelle = bis zum Beweis des Gegenteils ungefährlich« finde ich als Homosexueller nicht nur unverschämt, als potentieller Spenderblutempfänger fühle ich mich dadurch gefährdet.

Ich bin schwul, bin im zehnten Jahr einer monogamen Beziehung, habe (genau wie mein Freund) einen negativen HIV-Test - und darf trotz aller regelmäßiger Jammerei über fehlende Blutspender nicht spenden.

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

Ich stimme dir da vollkommen zu.

Ich bin noch zu jung zum Spenden, würde es aber machen, wenn ich alt genug dafür bin.
 

Benutzer30076 

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Blödsinn. Risikogruppe sind diejenigen, die unverantwortlich unsicheren Sex praktizieren, die von Bett zu Bett hüpfen usw. usf. Diese Leute gibt es sowohl unter Homo- als auch unter Heterosexuellen zur Genüge. Warum erlaubt man den potentiell gefährlichen Heterosexuellen, selbst zu entscheiden ob sie ein Risiko darstellen - den potentiell gefährlichen Homosexuellen aber nicht? Weil Homosexuelle eher lügen und betrügen oder weshalb?

Diese Unterteilung in »Homosexuelle = bis zum Beweis des Gegenteils gefährlich« und »Heterosexuelle = bis zum Beweis des Gegenteils ungefährlich« finde ich als Homosexueller nicht nur unverschämt, als potentieller Spenderblutempfänger fühle ich mich dadurch gefährdet.

Ich bin schwul, bin im zehnten Jahr einer monogamen Beziehung, habe (genau wie mein Freund) einen negativen HIV-Test - und darf trotz aller regelmäßiger Jammerei über fehlende Blutspender nicht spenden.

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

ich habs falsch formuliert. es muss heissen:

als homosexueller gehörst nunmal automatisch zu einer höher gefährdeten AIDS-risikogruppe.

oder so:

unter homosexuellen ist diese krankheit, häufiger verbreitet als bei heteros.

"So rangiert die Übertragung von Aids durch Homosexuelle laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts am Jahresende 2003 mit etwa 50 Prozent immer noch ganz vorn in der Statistik. Mit 23 Prozent folgt die Übertragung durch Personen aus Hochprävalenzgebieten, also den Migranten. Etwa 18 Prozent der Infektionen werden über heterosexuelle Kontakte übertragen, 9 Prozent in Form von Drogengebrauch und unter 1 Prozent über die Mutter-Kind-Transmission."

quelle: freenet


ist also kein blödsinn, mir aber verständlich, warum du angepisst bist. wäre ich auch.
 

Benutzer44900 

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Würd ja schon Blut spenden gehen, aber da ich leider unter Eisenmangel leide, geht das nicht..

Klar geht das, du musst nur vorher Eisentabletten nehmen. Als ich das erste Mal dort war, war mein Eisenspiegel auch sehr niedrig, aber noch über der Grenze. Hab dann dort direkt ein paar Streifen Eisentabletten in die Hand gedrückt bekommen, die ich vor der nächsten Spende nehmen soll.
 

Benutzer51063 

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mit akzeptanz hat das überhaupt nichts zu tun. als homosexueller gehörst nunmal automatisch zu einer AIDS-risikogruppe. reine und berechtigte vorsichtsmaßnahmen.

Wozu gibt es Aidstests?
Wir können sie ja dnan gleich lassen wenn das Ergebnis dan keinen interessiert.

Außerdem: Bei Frauen ist das Infektionsrisiko am höchsten, allein shcon aus biologischen Gründen. Und soweit ich weiß wird eine Frau die Blutspenden will nicht nach Hause geschickt, lediglich auf grund ihres Geschlechts.

Resumé: Du laberst Mist :what:"
 
4 Woche(n) später

Benutzer42166  (37)

kurz vor Sperre
Erschreckend, wie viele hier noch nie Blutspenden waren. Ich mach es seit meinem 18. Geburtstag 4x im Jahr.

#Hannes#
 
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