Blowjob

A

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Gast
Hallo alle zusammen :smile:
ich frage jetzt mal besonders die Männer...was versteht ihr unter einen perfekten Blowjob ?
Mein Freund gefällt Blowjob am aller aller besten und er ist schon sehr erfahren im Gegensatz zu mir und ich möchte es so richtig gut machen!
Ich bräuchte ein paar Tipps! Gibt es irgendwelche besonderen Techniken?
Ich hab nämlich keine ahnung ich mach dass einfach immer und weiß nicht ob das so gut ist! Er sagt natürlich schon aber ich möchte es perfekt machen so richtig gut :grin:
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Schau mal in die Stellungstipps. Da gibts ganz, ganz viele Threads dazu. Und ganz, ganz viele verschiedene Antworten.

Männer sind eben verschieden. :zwinker:
 
D

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Gast
Eben...... :zwinker: .....Und die Vorlieben schwanken je nach Lust und Laune, mal hab ich es so mal so gerne.....

Am besten du suchst nach "Blasen, Blowjob" UND Beiträgen einer Userin (munich) , die das so perfekt beschreiben kann, dass man glaubt, beim Lesen einen fast perfekten Blowjob zu bekommen.....

:zwinker:
 
A

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Gast
Sehr gut vielen dank ich hab das gleich mal nachgeschaut, wusste nicht dass es dazu schon so gute Info gibt :smile:
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
Bin ja schon da Leute :zwinker:


Die "Kunst" des Blasens besteht u. a. darin, dass die Frau sich auf die jeweiligen Vorlieben eines Mannes hineinversetzt, darauf einstellt und in der Lage ist, den Blowjob mit Spaß, Freude, Phantasie und Hingabe lustvoll zu gestalten, weil jeder Schwanz einzigartig ist und eine exklusive, individuelle Behandlung bedarf.
Den Männer geht es auch nicht unbedingt darum, dass die Partnerin sich jedes Mal etwas anderes einfallen lässt, im Kopfstand bläst, den Kerl ans Bett fesselst, sich einen Eiswürfel in den Mund steckt oder den Schwanz mit irgendwelchen Schokocremes bestreicht.
Dabei bin ich jedoch der Meinung, dass man mit 17 noch nicht alle möglichen und unmöglichen Techniken, Mundfick (hier ist der Mann der Aktive und stößt sein Teil in den Mund der Frau) oder gar DeepThroat (das Aufnehmen des Schwanzes bis zum Anschlag und Kitzeln des Gaumenzäpfchens) perfekt beherrschen muss, denn Menschen, die beim Sex alles perfekt machen wollen und gerne den Ruf als Sexgott/Sexgöttin hätten, scheitern oftmals an ihrer eigenen, übertriebenen Erwartungshaltung.

Irgendwann habe ich einmal einen umfassenden und längeren Beitrag über einen Blowjob verfasst (einer von 100 anderen, die es von mir hier schon gibt)...vielleicht kannst du mit ihm etwas anfangen.
Viel Spaß beim Lesen.

Zum Thema Zähne:
Lasse dich auf alle Fälle niemals entmutigen...du wirst sehen, dass es für ihn bald zum Genuss wird, wenn du erst ein wenig Übung darin gewonnen hast und mit der Zeit rausbekommst, was dein Freund mag, denn jeder Mann steht beim Blasen auf andere Verwöhnaktionen, wobei wohl den wenigsten gefällt, wenn die scharfkantigen Zähne zu "brutal" eingesetzt werden.
Das muss jetzt nicht generell heißen, dass die Schneidewerkzeuge grundsätzlich nichts an einem Schwanz verloren haben...(du wirst es wahrscheinlich niemals komplett schaffen, dass er sie nicht doch einmal im Eifer des Gefechts spürt)...die "Kunst" darin besteht, dass sie entweder gezielt eingesetzt (es gibt Männer, denen gefällt es, wenn die Zähne z. B. ganz sanft an der Eichel schaben, vorsichtig am Vorhautbändchen knabbern...einfach gaaanz behutsam ausprobieren, wo seine individuelle Schmerzgrenze liegt ohne dass er traumatisiert wird) Schmerzgrenze) oder so "abgepolstert" werden, damit sie keine unangenehmen bis schmerzhaften Gefühle auslösen.

Dieses "Abpolstern" erreichst du, indem du die Lippen schürzt und quasi mit der weichen Innenseite einen Schutz bildest. Zusätzlich kannst du auch mit Zeigefinger und Daumen einen Ring bilden, den du an deinen Mund ansetzt...dadurch erreichst du nicht nur, dass die Zähne unangenehm zum Einsatz kommen, sondern du "verlängerst" damit deinen Mund und kannst somit auch gut kontrollieren, wie tief sein Schwanz eindringen kann, so dass es für dich nicht unangenehm wird. (führe sein Teil nur so tief ein, wie es für dich angenehm ist...außerdem befindet sich der reizempfindlichste Teil bekanntlich im vorderen Drittel, so dass du in theoretisch gar nicht so tief einsaugen müsstest)
Gleichzeitig kannst du mit diesem Ring mal mehr, mal weniger Druck ausüben, was zur zusätzlichen Stimulation beiträgt.

Zum Thema Anstrengung:
Damit dir ein Blowjob nicht zu anstrengend und mühsam wird, solltest du dir für den Anfang immer eine Position suchen, die auch für dich bequem ist.
Normalerweise liegt frau ja gerne zwischen seinen Beinen oder kauert seitlich vorm Schwanz, während der Mann liegt oder zurückgelehnt sitzt...das ist anatomisch durchaus nicht verkehrt, vor allem deshalb nicht, weil du so zusätzlich prima auch noch an andere Hotspots wie z. B. an den Eiern und Damm herankommst, die sich ebenfalls sehr über einen Besuch deiner Zunge freuen können.
Allerdings ist diese Position nicht besonders nackenfreundlich, deshalb sollte durchaus überlegt werden, ob man nicht mal eine andere Stellung wählt und damit herumexperimentiert wie z. B.: er steht vor dir und du hockst auf der Bettkante oder du kauerst auf einem Kissen vor ihm, während er vor dir steht oder auf dem Bett kniet.

Und dann ist ja noch die Sache mit dem Kopf rauf- und runtergehen oder vor- und zurück...wenn ich mir vorstelle, dass ich das die ganze Zeit praktiziere, dann wird mir alleine von dem Gedanken schwindlig.
Es ist absolut nicht notwendig, dass du das ständig machst...theoretisch müsstest du es gar nicht tun bzw. du könntest in nur rein äußerlich verwöhnen und es wird dennoch ein phantastischer Blowjob.

Zum Thema Zunge:
Du solltest wirklich erst einmal spielerischer zu Werke gehen und das A und O eines tollen Blowjobs ist deine geschickte, kleine Zunge!
Setze sie locker (eine "steife" Zunge ermüdet nicht nur schneller, sondern ist bei weitem nicht flexibel und für ihn deshalb auch nicht so erregend) ein, aber ständig...lass sie kreiseln und necken, drängeln und locken, während sich sein Schwanz im Mund befindet, (er sollte sie neben den zusätzlichen Dingen wie Saugen, Kopfbewegungen, Lippendruck, Handanlegen immer -wenn es irgendwie machbar ist- spüren) lecke damit am Vorhautbändchen, an der Öffnung, am Rand der Eichel entlang oder stupse sie mit etwas kräftigeren Zungenschlägen an.
Durch den flexiblen Einsatz wird er immer wieder andere Dinge dieses neckischen Organs spüren...mal die die rauhere Oberseite, dann wieder die weiche Unterseite oder die etwas stärkeren Seiten, was Abwechslung inkl. Gleitfähigkeit bringt und sehr viel Stimulation.
Und dabei ist es ganz natürlich, dass sich Speichel bildet...lass dich dadurch nicht irritieren. Du musst ihn nicht sammeln oder eine Pause einlegen, damit du ihn herunterschluckst. Das würde dich eventuell nur aus dem Konzept bringen und ihm ein wenig vom Spaß nehmen.
Lass einfach die Säfte fließen...zu viel Denken kann beim Sex oftmals schaden...und er findet das mit Sicherheit auch richtig heiß, wenn du seinen Schwanz mit Inbrust und Hingabe verwöhnst und zwar .

Zum Thema Saugen:
Gehört schon zum guten Blasen dazu und sollte nicht ganz vernachlässigt werden. Darüber kann ich dir Folgendes aus meiner Erfahrung berichten.
"Dauersaugen" kommt nicht unbedingt gut an, weil es oftmals so ist, dass es nicht alle Männer erregt...außerdem kann es sein, dass ab einer bestimmten Zeit, das anfangs nette Gefühl abnimmt, weil dann gewisse Stellen "betäubt" werden und sich keine Erregung im Lendenbereich aufbaut.
Lieber immer wieder mal zwischendrin einbauen und kürzer durchführen und zwar in der Intensität, die für ihn erregend ist. (manche Männer stehen auf Leistung wie beim Staubsauger...andere finden leichtes Nuckeln am schönsten. :zwinker:

(Noch ein Tipp...alles, was ich hier beschrieben habe, kannst du mal mit zwei Fingern in deinem Mund testen...probiere die Dinge wie Saugen aus und vor allem den Unterschied mit oder ohne Zungeneinsatz aus.
Du wirst selber merken, wie viel besser es sich mit einer flinken Zunge anfühlt.)

Zum Thema Hände:
Außerdem solltest du nie außer Acht lassen, dass du zwei geschickte Hände besitzt, die nicht nur deine Lippen/Zunge entlasten, (lass dir bitte nie einreden, dass beim Schwanzlutschen die Hände nicht ins Spiel kommen dürfen) sondern ihm zusätzliche Genüsse bereiten können, so dass er nach deinen Blaskünsten regelrecht süchtig wird.
Eine Kombination aus den ganzen oralen Möglichkeiten + gezielter und abwechslungsreicher Handmassage kann aus einem ganz "normalen" Blowjob eine Krönung werden lassen. (denke daran: Der Stamm kann normalerweise immer fester stimuliert werden, während du Richtung Eichel etwas sanfter agieren solltest)
Außerdem gibt es nicht gerade wenig Männer, die durch die reine Mundtechnik nicht zum Orgasmus kommen.
Gewöhne dir irgendwie an, dass deine Hände nicht untätig sind...bestimmt weißt du ja selber, was du noch alles mitverwöhnen und streicheln kannst...die Hotspots wie Lenden, Bauch, Oberschenkel, Brust, die Murmeln, die oftmals vernachlässigt werden (leicht kneten/drücken, saugen, lecken, küssen, anhauchen streicheln, in den Mund nehmen...je nach Vorlieben des Mannes) und den Damm.
Du kannst auch mal nach seiner Hand greifen...das kann auch Gefallen finden, weil er dadurch merkt, dass du an ihn denkst und nicht irgendwie "alleine" daliegen lässt, während du mit ihm beschäftigt bist.

Zum Thema Schlucken:
Wenn du (noch) nicht möchtest, dass er sich in deinem Mund ergießt, dann solltest du mit ihm vereinbaren, dass er dir rechtzeitig Bescheid gibt und dann eventuell außerhalb kommt...du alleine entscheidest, ob und wann du schlucken möchtest und deshalb darf dich niemand dazu drängen, denn es sollte immer dein freier Wille sein.
Ich empfehle dir, nicht einfach "zum Test" die volle Ladung in den Mund spritzen zu lassen...du könntest z. B. -bei anderer Gelegenheit- einfach mal ein bisschen von seinem Sperma probieren. Dann weißt du ungefähr, was dich vom Geschmack/Geruch erwartet, auch wenn die "geballte" Ladung schon noch einen Tick anders ist.
Angst brauchst du davor aber nicht zu haben...es ist nicht so, dass das Zeug wie wahnsinnig rausgeschleudert wird, so dass du meinst, du müsstest ersticken...es kann zwar in mehreren Schüben kommen, aber das empfindest du dann eher als ein "Ergießen" und nach all der langen Zeit, in der ich bereits Sex praktiziere, habe ich mich z. B. noch nie am Sperma verschluckt.
Und wir Frauen müssen uns nichts vormachen: Für sehr viele Männer gehört es nun einmal dazu, dass die Partnerin ihren Saft schluckt. Das ist eben die Krönung und unterscheidet oftmals einen zufriedenstellenden bis guten Blowjob von einem wirklich genialen.

Allgemeines, aber sehr Wichtiges:
Aber eines möchte ich dir noch ans Herz legen: Achte nicht zu sehr auf die "Technik", die irgendwann wie von selber kommt.
Es geht darum, dass du mit dem Blowjob sein Genital "huldigst" und "vergötterst" - mit allem, was dir zur Verfügung steht und das nicht nur ausschließlich im Bett, mit Ankündigung, in sehr unregelmäßigen Abständen, als "Belohnung", als Erpressung oder mit Vorankündigung, wobei jetzt auch mal ein schneller Blasquickie am Morgen Freude bringt und den Tag versüßt anstatt immer nur das voll lange Verwöhnprogramm zu fahren.
Er darf nie das Gefühl bekommen, dass du etwas widerwillig tust...er will spüren und auch sehen, (deshalb sorge immer dafür, damit er guten Blick auf dein Tun bekommt - ggf. Kissen reichen- weil Männer sehr visuell veranlagt sind) dass du dir in dem Moment nichts sehnlicher wünscht, als ihn auf diese Art und Weise mit Einsatz, Willen, Freude, Spaß, Hingabe, Leidenschaft, Phantasie...einfach mit Leib und Seele und vor allem mit viel Herz zu verwöhnen und glücklich machen zu wollen.
Kommuniziere mit deinem Süßen...durch Blickkontakt...schaue ihn immer wieder mal an...vor allem dann, wenn du die Lippen öffnest, um den Schwanz gleich in den feucht-warmen Raum der Verheißung lässt...durch liebevolles, freches, herausforderndes Grinsen und Lächeln...heize ihn mit zusätzlichen Seufzen, Stöhnen und Worten ein, denn ein "stummer" Blowjob ist in meinen Augen nur ein "halber".
Du kannst ihn -wenn du den Mund gerade nicht voll hast- durchaus nette, aber wirklich ernst gemeinte Komplimente über seinen Prachtkerl machen und damit überraschen. Ein "Wow, dein Schwanz macht mich voll an" oder "Mensch, was sind die Eier wieder prall" kann sein gutes Teil durchaus noch ein Stück größer machen, wobei du immer nur das sagen solltest, was dir leicht und nie gekünstelt über die Lippen kommt.
Und bitte ihn, dass er dir ab und an während des Blasens Feedback gibt, damit du weißt, was sich für ihn gut anfühlt und was weniger.

Eines solltest du jedoch noch bedenken:
DU hast es in der Hand und im Mund, du kontrollierst und führst, DU besitzt dabei die "Macht" und er darf bedingungslos genießen und sich fallenlassen.
Für beide bedeutet das durchaus Mut und grenzenloses Vertrauen.
 

Benutzer101597  (63)

Sehr bekannt hier
Am besten du suchst nach "Blasen, Blowjob" UND Beiträgen einer Userin (munich) , die das so perfekt beschreiben kann, dass man glaubt, beim Lesen einen fast perfekten Blowjob zu bekommen.....
:zwinker:

Musst Du wirklich allles verrraten ? :smile:
 

Benutzer103883 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
So langsam müssten wir doch mal eine munich-lion-Pedia zusammenstellen, oder? :grin:
 

Benutzer108286  (27)

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Bin ja schon da Leute :zwinker:


Die "Kunst" des Blasens besteht u. a. darin, dass die Frau sich auf die jeweiligen Vorlieben eines Mannes hineinversetzt, darauf einstellt und in der Lage ist, den Blowjob mit Spaß, Freude, Phantasie und Hingabe lustvoll zu gestalten, weil jeder Schwanz einzigartig ist und eine exklusive, individuelle Behandlung bedarf.
Den Männer geht es auch nicht unbedingt darum, dass die Partnerin sich jedes Mal etwas anderes einfallen lässt, im Kopfstand bläst, den Kerl ans Bett fesselst, sich einen Eiswürfel in den Mund steckt oder den Schwanz mit irgendwelchen Schokocremes bestreicht.
Dabei bin ich jedoch der Meinung, dass man mit 17 noch nicht alle möglichen und unmöglichen Techniken, Mundfick (hier ist der Mann der Aktive und stößt sein Teil in den Mund der Frau) oder gar DeepThroat (das Aufnehmen des Schwanzes bis zum Anschlag und Kitzeln des Gaumenzäpfchens) perfekt beherrschen muss, denn Menschen, die beim Sex alles perfekt machen wollen und gerne den Ruf als Sexgott/Sexgöttin hätten, scheitern oftmals an ihrer eigenen, übertriebenen Erwartungshaltung.

Irgendwann habe ich einmal einen umfassenden und längeren Beitrag über einen Blowjob verfasst (einer von 100 anderen, die es von mir hier schon gibt)...vielleicht kannst du mit ihm etwas anfangen.
Viel Spaß beim Lesen.

Zum Thema Zähne:
Lasse dich auf alle Fälle niemals entmutigen...du wirst sehen, dass es für ihn bald zum Genuss wird, wenn du erst ein wenig Übung darin gewonnen hast und mit der Zeit rausbekommst, was dein Freund mag, denn jeder Mann steht beim Blasen auf andere Verwöhnaktionen, wobei wohl den wenigsten gefällt, wenn die scharfkantigen Zähne zu "brutal" eingesetzt werden.
Das muss jetzt nicht generell heißen, dass die Schneidewerkzeuge grundsätzlich nichts an einem Schwanz verloren haben...(du wirst es wahrscheinlich niemals komplett schaffen, dass er sie nicht doch einmal im Eifer des Gefechts spürt)...die "Kunst" darin besteht, dass sie entweder gezielt eingesetzt (es gibt Männer, denen gefällt es, wenn die Zähne z. B. ganz sanft an der Eichel schaben, vorsichtig am Vorhautbändchen knabbern...einfach gaaanz behutsam ausprobieren, wo seine individuelle Schmerzgrenze liegt ohne dass er traumatisiert wird) Schmerzgrenze) oder so "abgepolstert" werden, damit sie keine unangenehmen bis schmerzhaften Gefühle auslösen.

Dieses "Abpolstern" erreichst du, indem du die Lippen schürzt und quasi mit der weichen Innenseite einen Schutz bildest. Zusätzlich kannst du auch mit Zeigefinger und Daumen einen Ring bilden, den du an deinen Mund ansetzt...dadurch erreichst du nicht nur, dass die Zähne unangenehm zum Einsatz kommen, sondern du "verlängerst" damit deinen Mund und kannst somit auch gut kontrollieren, wie tief sein Schwanz eindringen kann, so dass es für dich nicht unangenehm wird. (führe sein Teil nur so tief ein, wie es für dich angenehm ist...außerdem befindet sich der reizempfindlichste Teil bekanntlich im vorderen Drittel, so dass du in theoretisch gar nicht so tief einsaugen müsstest)
Gleichzeitig kannst du mit diesem Ring mal mehr, mal weniger Druck ausüben, was zur zusätzlichen Stimulation beiträgt.

Zum Thema Anstrengung:
Damit dir ein Blowjob nicht zu anstrengend und mühsam wird, solltest du dir für den Anfang immer eine Position suchen, die auch für dich bequem ist.
Normalerweise liegt frau ja gerne zwischen seinen Beinen oder kauert seitlich vorm Schwanz, während der Mann liegt oder zurückgelehnt sitzt...das ist anatomisch durchaus nicht verkehrt, vor allem deshalb nicht, weil du so zusätzlich prima auch noch an andere Hotspots wie z. B. an den Eiern und Damm herankommst, die sich ebenfalls sehr über einen Besuch deiner Zunge freuen können.
Allerdings ist diese Position nicht besonders nackenfreundlich, deshalb sollte durchaus überlegt werden, ob man nicht mal eine andere Stellung wählt und damit herumexperimentiert wie z. B.: er steht vor dir und du hockst auf der Bettkante oder du kauerst auf einem Kissen vor ihm, während er vor dir steht oder auf dem Bett kniet.

Und dann ist ja noch die Sache mit dem Kopf rauf- und runtergehen oder vor- und zurück...wenn ich mir vorstelle, dass ich das die ganze Zeit praktiziere, dann wird mir alleine von dem Gedanken schwindlig.
Es ist absolut nicht notwendig, dass du das ständig machst...theoretisch müsstest du es gar nicht tun bzw. du könntest in nur rein äußerlich verwöhnen und es wird dennoch ein phantastischer Blowjob.

Zum Thema Zunge:
Du solltest wirklich erst einmal spielerischer zu Werke gehen und das A und O eines tollen Blowjobs ist deine geschickte, kleine Zunge!
Setze sie locker (eine "steife" Zunge ermüdet nicht nur schneller, sondern ist bei weitem nicht flexibel und für ihn deshalb auch nicht so erregend) ein, aber ständig...lass sie kreiseln und necken, drängeln und locken, während sich sein Schwanz im Mund befindet, (er sollte sie neben den zusätzlichen Dingen wie Saugen, Kopfbewegungen, Lippendruck, Handanlegen immer -wenn es irgendwie machbar ist- spüren) lecke damit am Vorhautbändchen, an der Öffnung, am Rand der Eichel entlang oder stupse sie mit etwas kräftigeren Zungenschlägen an.
Durch den flexiblen Einsatz wird er immer wieder andere Dinge dieses neckischen Organs spüren...mal die die rauhere Oberseite, dann wieder die weiche Unterseite oder die etwas stärkeren Seiten, was Abwechslung inkl. Gleitfähigkeit bringt und sehr viel Stimulation.
Und dabei ist es ganz natürlich, dass sich Speichel bildet...lass dich dadurch nicht irritieren. Du musst ihn nicht sammeln oder eine Pause einlegen, damit du ihn herunterschluckst. Das würde dich eventuell nur aus dem Konzept bringen und ihm ein wenig vom Spaß nehmen.
Lass einfach die Säfte fließen...zu viel Denken kann beim Sex oftmals schaden...und er findet das mit Sicherheit auch richtig heiß, wenn du seinen Schwanz mit Inbrust und Hingabe verwöhnst und zwar .

Zum Thema Saugen:
Gehört schon zum guten Blasen dazu und sollte nicht ganz vernachlässigt werden. Darüber kann ich dir Folgendes aus meiner Erfahrung berichten.
"Dauersaugen" kommt nicht unbedingt gut an, weil es oftmals so ist, dass es nicht alle Männer erregt...außerdem kann es sein, dass ab einer bestimmten Zeit, das anfangs nette Gefühl abnimmt, weil dann gewisse Stellen "betäubt" werden und sich keine Erregung im Lendenbereich aufbaut.
Lieber immer wieder mal zwischendrin einbauen und kürzer durchführen und zwar in der Intensität, die für ihn erregend ist. (manche Männer stehen auf Leistung wie beim Staubsauger...andere finden leichtes Nuckeln am schönsten. :zwinker:

(Noch ein Tipp...alles, was ich hier beschrieben habe, kannst du mal mit zwei Fingern in deinem Mund testen...probiere die Dinge wie Saugen aus und vor allem den Unterschied mit oder ohne Zungeneinsatz aus.
Du wirst selber merken, wie viel besser es sich mit einer flinken Zunge anfühlt.)

Zum Thema Hände:
Außerdem solltest du nie außer Acht lassen, dass du zwei geschickte Hände besitzt, die nicht nur deine Lippen/Zunge entlasten, (lass dir bitte nie einreden, dass beim Schwanzlutschen die Hände nicht ins Spiel kommen dürfen) sondern ihm zusätzliche Genüsse bereiten können, so dass er nach deinen Blaskünsten regelrecht süchtig wird.
Eine Kombination aus den ganzen oralen Möglichkeiten + gezielter und abwechslungsreicher Handmassage kann aus einem ganz "normalen" Blowjob eine Krönung werden lassen. (denke daran: Der Stamm kann normalerweise immer fester stimuliert werden, während du Richtung Eichel etwas sanfter agieren solltest)
Außerdem gibt es nicht gerade wenig Männer, die durch die reine Mundtechnik nicht zum Orgasmus kommen.
Gewöhne dir irgendwie an, dass deine Hände nicht untätig sind...bestimmt weißt du ja selber, was du noch alles mitverwöhnen und streicheln kannst...die Hotspots wie Lenden, Bauch, Oberschenkel, Brust, die Murmeln, die oftmals vernachlässigt werden (leicht kneten/drücken, saugen, lecken, küssen, anhauchen streicheln, in den Mund nehmen...je nach Vorlieben des Mannes) und den Damm.
Du kannst auch mal nach seiner Hand greifen...das kann auch Gefallen finden, weil er dadurch merkt, dass du an ihn denkst und nicht irgendwie "alleine" daliegen lässt, während du mit ihm beschäftigt bist.

Zum Thema Schlucken:
Wenn du (noch) nicht möchtest, dass er sich in deinem Mund ergießt, dann solltest du mit ihm vereinbaren, dass er dir rechtzeitig Bescheid gibt und dann eventuell außerhalb kommt...du alleine entscheidest, ob und wann du schlucken möchtest und deshalb darf dich niemand dazu drängen, denn es sollte immer dein freier Wille sein.
Ich empfehle dir, nicht einfach "zum Test" die volle Ladung in den Mund spritzen zu lassen...du könntest z. B. -bei anderer Gelegenheit- einfach mal ein bisschen von seinem Sperma probieren. Dann weißt du ungefähr, was dich vom Geschmack/Geruch erwartet, auch wenn die "geballte" Ladung schon noch einen Tick anders ist.
Angst brauchst du davor aber nicht zu haben...es ist nicht so, dass das Zeug wie wahnsinnig rausgeschleudert wird, so dass du meinst, du müsstest ersticken...es kann zwar in mehreren Schüben kommen, aber das empfindest du dann eher als ein "Ergießen" und nach all der langen Zeit, in der ich bereits Sex praktiziere, habe ich mich z. B. noch nie am Sperma verschluckt.
Und wir Frauen müssen uns nichts vormachen: Für sehr viele Männer gehört es nun einmal dazu, dass die Partnerin ihren Saft schluckt. Das ist eben die Krönung und unterscheidet oftmals einen zufriedenstellenden bis guten Blowjob von einem wirklich genialen.

Allgemeines, aber sehr Wichtiges:
Aber eines möchte ich dir noch ans Herz legen: Achte nicht zu sehr auf die "Technik", die irgendwann wie von selber kommt.
Es geht darum, dass du mit dem Blowjob sein Genital "huldigst" und "vergötterst" - mit allem, was dir zur Verfügung steht und das nicht nur ausschließlich im Bett, mit Ankündigung, in sehr unregelmäßigen Abständen, als "Belohnung", als Erpressung oder mit Vorankündigung, wobei jetzt auch mal ein schneller Blasquickie am Morgen Freude bringt und den Tag versüßt anstatt immer nur das voll lange Verwöhnprogramm zu fahren.
Er darf nie das Gefühl bekommen, dass du etwas widerwillig tust...er will spüren und auch sehen, (deshalb sorge immer dafür, damit er guten Blick auf dein Tun bekommt - ggf. Kissen reichen- weil Männer sehr visuell veranlagt sind) dass du dir in dem Moment nichts sehnlicher wünscht, als ihn auf diese Art und Weise mit Einsatz, Willen, Freude, Spaß, Hingabe, Leidenschaft, Phantasie...einfach mit Leib und Seele und vor allem mit viel Herz zu verwöhnen und glücklich machen zu wollen.
Kommuniziere mit deinem Süßen...durch Blickkontakt...schaue ihn immer wieder mal an...vor allem dann, wenn du die Lippen öffnest, um den Schwanz gleich in den feucht-warmen Raum der Verheißung lässt...durch liebevolles, freches, herausforderndes Grinsen und Lächeln...heize ihn mit zusätzlichen Seufzen, Stöhnen und Worten ein, denn ein "stummer" Blowjob ist in meinen Augen nur ein "halber".
Du kannst ihn -wenn du den Mund gerade nicht voll hast- durchaus nette, aber wirklich ernst gemeinte Komplimente über seinen Prachtkerl machen und damit überraschen. Ein "Wow, dein Schwanz macht mich voll an" oder "Mensch, was sind die Eier wieder prall" kann sein gutes Teil durchaus noch ein Stück größer machen, wobei du immer nur das sagen solltest, was dir leicht und nie gekünstelt über die Lippen kommt.
Und bitte ihn, dass er dir ab und an während des Blasens Feedback gibt, damit du weißt, was sich für ihn gut anfühlt und was weniger.

Eines solltest du jedoch noch bedenken:
DU hast es in der Hand und im Mund, du kontrollierst und führst, DU besitzt dabei die "Macht" und er darf bedingungslos genießen und sich fallenlassen.
Für beide bedeutet das durchaus Mut und grenzenloses Vertrauen.

Super Tipps.
Hab richtig Lust bekommen :drool:
 
A

Benutzer

Gast
Also das muss ich echt sagen ist wirklich genial :smile: Du bist wohl die sexgöttin schlecht hin!!
Vielen dank :smile:
 

Benutzer108950  (39)

Sorgt für Gesprächsstoff
Perfekter Blowjob

Hallo alle zusammen :smile:
ich frage jetzt mal besonders die Männer...was versteht ihr unter einen perfekten Blowjob ?
Mein Freund gefällt Blowjob am aller aller besten und er ist schon sehr erfahren im Gegensatz zu mir und ich möchte es so richtig gut machen!
Ich bräuchte ein paar Tipps! Gibt es irgendwelche besonderen Techniken?
Ich hab nämlich keine ahnung ich mach dass einfach immer und weiß nicht ob das so gut ist! Er sagt natürlich schon aber ich möchte es perfekt machen so richtig gut :grin:

Also Anna, mit Gefühl die Penisspitze mit der Zunge umkreisen. Und dann ihn langsam in den Mund gleiten lassen. Meine Freundin bläßt manchmal bis ich komme sie schluckt es nicht runter, verlang ich auch nicht. Aber nachdem ich gekommen bin lässt sies im Mund und bläßt dann ganz langsam während des Orgasmusses. Es fühlt sich tausend mal besser an als schnell in ein Handtuch zu spritzen...
 
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