Beziehungen eine Selbstlüge ?

Macht man sich mit Liebe etwas vor?

  • ja

    Stimmen: 16 25,0%
  • nein

    Stimmen: 48 75,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    64

Benutzer58944 

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Joa da hast du recht. Das mit den Partner finden, das fällt mir ja leider selber extrem schwer :'( Vor allen kommt es mir so vor, als wollen viele bloß sich mit mir ablenken, oder mal nen Abenteuer, allerdings ist nie eine wirklich an mich interessiert!
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Denn woher soll man wissen, dass jemand nicht austauschbar ist, wenn man noch nicht jeden Menschen kennen gelernt hat?
Klingt nicht logisch für mich.
Mein Freund ist nicht austauschbar, weil er ER ist. Kein anderer ist ER. Ob ich ggf. auf der Welt irgendwo jemanden finde, der ihm "ebenbürtig" oder gar "besser" ist, ist eine ganz andere Frage. Interessiert mich nur gar nicht, diese Frage zu lösen....Ich kann mir niemanden vorstellen, der besser zu mir passt und den ich noch intensiver lieben könnte.

Ich habe gar nicht den Drang, nach jemand anderem zu suchen, der meinen Freund "ersetzen" könnte, weil es einfach genauso, wie es jetzt mit ihm ist, wunderbar ist - ich will keinen anderen. Und ich denke, dass ich nach gut neun Jahren, die wir uns kennen, und davon gut vier Jahren Beziehung seinen unbezahlbaren Wert für mich ansatzweise ermessen kann.


Sicher ich war auch schon vergeben, und da dacht ich auch in den Moment, das ich sie arg liebe, war auch wirklich verliebt in sie, hab alles für sie getan.. aber jetzt mit etwa Abstand sehe ich: Es kam fast nie etwas zurück, und wenn ich zu viel, zu langweilig, oder sleber etwas Beistand brauchte wurde ich immer fallen gelassen wie eine heisse Kartoffel...
Tut mir leid für Dich. Dann hast Du wohl wirkliche und gegenseitige Liebe noch nicht erlebt.
wie kann ich also sagen, ich hätte so jemanden geliebt, bzw das wäre die einige für mich?
Musst Du ja gar nicht sagen, wenn es bei dem Mädel nicht zutraf. Liebe muss im Übrigen nicht gegenseitig sein, um Liebe genannt zu werden - ob Du sie geliebt hast oder nur verknallt in sie warst, weiß keiner außer Dir selbst.
Vielleicht warst Du vor Verliebtheit auch etwas verblendet und hast nicht gemerkt, dass sie keinen guten Charakter hat.

Klar kommt derlei vor.

Liebe ist kein Tauschgeschäft und keine zweckgebundene Gefühlsinvestition.
 

Benutzer23616 

Verbringt hier viel Zeit
Eben nicht. Genau das verstehen viele unter "Liebe". Es schließt sich nicht aus zu glauben, man liebe jemanden und darunter nur zu verstehen, diese Person zu dem eigenen Vorteil zu benutzen.

Z.B. wenn man weiss die eigene Freundin will sich trennen und man dann rumheult, mit Selbstmord droht oder sonstige Aktionen startet um sie zurück zu gewinnen, obwohl man weiss, es ginge ihr ohne einen besser.

Dann hat die entsprechende Person eine in meinen Augen sehr komische Definition von Liebe.
 

Benutzer11947 

Verbringt hier viel Zeit
Es gibt wohl verschiedene Ansichten darüber, was man von einer Beziehung zu erwarten hat. Es gibt ja wirklich Leute, die ihren Partner vergöttern bis zur Aufgabe jeglicher eigener Persönlichkeit. Das andere Extrem sind diejenigen, die im Grunde nur sowas wie eine Zweckbeziehung eingehen, sei es um überhaupt jemanden zu haben oder weil sie sich irgendwelche anderen Vorteile davon erhoffen.

Man redet von Liebe und tut so als wäre der Partner etwas Besonderes, dabei ist er das nicht. Er ist absolut austauschbar. Und man selbst ist es auch.

Wenn man selbst austauschbar ist, hat man was falsch gemacht. Und wenn der Partner es ist, hat man ihn/sie nicht sorgfältig genug ausgesucht. Natürlich kann ich nur für mich sprechen, aber meine Freundin ist in meinen Augen ein ganz besonderer Mensch und es hat ganz schön gedauert, bis ich eine Frau wie sie gefunden habe.

Es ist eine reine Zweckgemeinschaft in der jeder zu funktionieren hat. Und wenn der Partner jemanden kennen lernt, der den Zweck besser erfüllt, ist es ja auch oft genug aus. Das ist noch ein Unterschied zu Freundschaften, da man durchaus mehrere Freundschaften eingehen kann, aber nur eine Partnerschaft.

Auch hier plädiere ich für große Sorgfalt bei der Auswahl des Partners :zwinker: . Es sei denn, beide wünschen eine Zweckgemeinschaft, dann ist es in Ordnung.

Wenn man in Beziehungen zusammen bleibt dann meist nur aus Angst, doch keinen passenden Ersatz zu finden oder weil einem der Partner momentan noch mehr Vorteil als Nachteil beschert.

Für den Sinn von Treue habe ich zwar keine wissenschaftliche Erklärung parat, aber einfach den Partner für den/die nächstbeste(-n) sitzenlassen? Dafür weiß man doch in einer funktionierenden Beziehung normalerweise viel zu gut, was man an seinem Partner hat.

Liebe ist eben nicht irrational ! Wie gesagt, es ist eine Zweckgemeinschaft. Also etwas sehr Rationales.

Dann ist es ja eben keine Liebe.
 

Benutzer72934 

Verbringt hier viel Zeit
Ich bin mir dessen bewusst, dass eine Liebe nicht unbedingt ewig währt und man jemandem seine innersten Gefühle darlegt, den man evtl in 5 Jahren nicht einmal mehr mag.
Aber was solls?
Ich kann bei meinen Freunden auch nicht wissen, ob wir uns nicht mal derart streiten, dass wir uns nicht mehr leiden können und denen habe ich auch für mich wichtige Dinge erzählt und ihnen meine Gefühle offen gelegt.
So etwas kann immer passieren. Bei Familie, Freunden und auch Partnern.
Ich denke nicht, dass diese Möglichkeit der emotionalen Entblößung ein Grund ist, die Gegenwart nicht zu genießen wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Denn dann könnte man nichts mehr genießen.
Mein Verstand weiß, dass er mich evtl nicht ewig lieben wird, auch wenn er es sagt. Mein Herz glaubt es in diesem Moment aber und zwar deswegen, weil es genau das ist, was mein Herz über ihn sagt und ich es ernst meine. Er also auch. Darauf kommt es mir an. Er kann nicht wissen ob es in Zukunft anders sein wird, aber er kann in der Gegenwart ehrlich zu mir sein.
 

Benutzer73266 

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Ich kann mir also keine wirkliche Liebe vorstellen.

Geht das nur mir so ??? :ratlos:
Für andere Leute kann ich mir Liebe durchaus vorstelln, vorallem für diese süßen schüchternen Mädels und den dazu gehörenden Jungs die diese verdient haben (ja, der Satz ist ernst gemeint!)

......für mich allerdings mittlerweile nicht unbedingt........ich glaube nicht dass es für mich den viel beschworenen ,,Richtigen" gibt, darum suche ich auch nicht danach, lediglich jemanden der mir gefällt und mit mir zusammensein will........

.......dass mich aber jemand liebt, tja......das ist mir noch nie passiert........eben deshalb kann ich es mir einfach nichtmehr vorstelln, dass ich nicht beliebig austauschbar wäre für wen auch immer..........ach, egal........die Mehrheit versteht wohl eh nicht worüber ich gerade spreche..........
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Es gibt Momante, da macht man sich selber etwas vor und es gibt Momente, da macht einem die Gesellschaft etwas vor. Und das nicht nur in Sachen Liebe und Beziehung. Das ist einfach so, jeder normale Mensch akzeptiert die Dinge so wie sie sind, weil sie anerkannt werden ... von den Anderen. Man denkt nicht darüber nach, man tut es einfach, lebt einfach. Schon für Aristoteles war der Zusammenschluss von Mann und Frau eine schlechte Nutzfreundschaft.

"Wirkliche Liebe" ist ein schlecht gefasster Begriff, es gibt keine bedingungslose Liebe.
Nichtmal die Liebe von Mutter zu Kind ist ohne Nutzen, aber von allen Arten der Liebe am nähsten drann.
 

Benutzer82976 

Benutzer gesperrt
ich denke schon, dass es so manchen gibt, der nur mit jemanden zusammen ist, weil er sonst alleine wäre und ihn die martende langeweile ständig vexieren würde. da braucht man aber nicht von der liebe sprechen, die hier tradition hat und so oft besungen wird.

wenn man vom partner spricht, dass er unersätzlich wäre, das tollste geschenk auf erden etc ist, dann doch nur, weil man die ganze vielfalt noch nicht kennengelernt hat. man also zufrieden ist mit dem, was man bereits gefunden hat. nur; wenn jeder von seinem partner spricht, als sei es der einzig richtige auf der welt, dann kann man von unverschämten glück & zufall sprechen, dass sich eben jene großartig miteinander klar kommenden menschen gefunden habe. bei den allermeisten braucht das erstaunlicherweise wenig anlauf (bei der vielfalt). welch ein zufall! oder ist es doch vielmehr so, dass man einen partner findet, ihn idealisiert, diverse anpassungsprozeduren statt finden, um eine harmonie zustande zu bringen, die irgendwann auch in jener "wahren" liebe gipfelt?

wie dem auch sei. wenn sich partner finden und eine entwicklung stattfindet, dann lässt man sich das ungern streitig machen. all die zeit, mühe, vertrauen und erinnerungen...
 

Benutzer15848 

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meiner erfahrung nach lässt kein mensch einen anderen einfach in einem schwachen moment fallen, wenn er ihn liebt.

ich habe keine besonders romantische vorstellung von liebe, aber ich glaube, dass menschen dazu durchaus fähig sind und bei angemessenem willen auch sehr dauerhaft dazu fähig sind.

was den sinn von beziehungen überhaupt angeht, bin ich mir nicht sicher, aber fakt ist, dass sie funktionieren können und dabei auch sehr schön sein können.
 

Benutzer70315  (32)

Beiträge füllen Bücher
also, meine einstellung zur liebe ist folgende:

wäre eine beziehung eine reine zweckgemeinschaft, warum ginge man sie dann ein?
wäre es laut dieser logik nicht viel besser, ganz alleine zu leben? allein ist man unabhängiger, muss auf den anderen keine rücksicht nehmen....
also ist das allein sein doch eigentlich "günstiger" als das Zusammenleben.

und liebe?
liebe macht blind, liebe lässt herzen brechen, liebe sorgt dafür ,dass menschen kummer erleiden um anderer menschen will, liebe macht den menschen ja eben verletzlich..

klingt doch, als sei liebe was schlechtes

aber so läuft es nicht...
liebe gibt es, genauso wie den wunsch mit dem menschen ein leben zu teilen.

da läuft nix zwecksmäßiges. ich will doch mal behaupten, dass der großteil aller beziehungen wirklich in erster linie unzweckmäßig geschlossen wird.
 

Benutzer66580 

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Aber es gibt ja Abstufungen und ich denke nur weil man sich nett findet und sich anziehend findet, das ist keine große Basis für auch nur annähernd "bedingungslose Liebe".

Meinetwegen wenn man schon jahrzehntelang zusammen ist, und viel zusammen durchgemacht hat. Das kann dann eher eine Basis sein, aber doch nicht nur, dass man jetzt 3,4,5 Jahre zusammen ist und sich anziehend findet (oder mal fand) ?!? :ratlos:

Tja, es kommt eben extrem auf die Auswahl-Kriterien ein.

Du gehst eine Beziehung mit jemandem ein, den du "nett und anziehend" findest, und sonst nichts? Okay, dann wundern mich deine Erfahrungen und deine negative Einstellung dem Thema gegenüber nicht.

Ich geb dir auch insofern Recht, als dass viele Beziehungen nur Zweckgemeinschaften sind. Sieht man ja ständig, dass Leute betrogen und verlassen werden, weil was besseres dahergelaufen kam. Bei diesem "besseren" wirds dann auch nicht ewig bleiben, weil man braucht ja Abwechslung ...
Wer so Beziehungen führt, kann in meinen Augen eigentlich tatsächlich nicht von Liebe sprechen.

Die Kriterien für die Partnerwahl sind das essentiellste überhaupt. Das Aussehen sollte da zB eine ziemlich untergeordnete Rolle spielen. Wichtig sind die gleichen Ideale, Vorstellungen, Einstellungen; gerade in Bezug aufs Thema "Liebe": wie stellt sich der andere das vor? Was ist für den anderen "echtes Glück"? Was hält der andere für den besten Weg, mit möglichen Konflikten umzugehen? Welchen Stellenwert gibt der andere dem Sex? .. usw.

Der Zweck von Treue, nach dem du ja fragst, erklärt sich teilweise eigentlich schon von selbst ... dadurch dass man automatisch treu sein will, wenn man jemanden wirklich liebt. Wenn das nicht der Fall sein sollte, hilft das Besinnen auf den Wert von Sex: soll das etwas wunderschönes, intimes sein, das man nur mit dem einen wundervollsten Menschen auf der Welt teilt, und zu zweit so glücklich ist wie sonst niemand? Oder soll es auf den rein mechanischen Akt reduziert werden, rein-raus-Orgasmus, an möglichst vielen Sportgeräten mal trainiert haben? ...


Jemanden wirklich zu lieben bedeutet meiner Meinung nach, für diesen Menschen notfalls sterben zu würden.
 

Benutzer76987 

Benutzer gesperrt
Liebe ist KEINE Zweckgemeinschaft! Dazu müsste Liebe ja erstmal irgendwelche Vorteile bringen. Aber im Allgemeinen muss man doch in die Liebe sehr viel reinstecken, ohne mit Sicherheit auch etwas zurückzubekommen.
 

Benutzer60733  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Macht man sich nicht etwas vor mit Liebe und Beziehungen ???

Sind das nicht eigentlich nur sehr opportunistische Zusammenkünfte ? Warum sollte man sich einem Menschen öffnen und ihn für eines der wichtigsten Dinge in seinem Leben erklären, wenn dieser Parter einen im Moment der Schwäche oft doch sowieso sofort fallen lassen würde, wie eine heisse Kartoffel ? Verarscht man sich da nicht selbst ??

Ich kann mir nur noch vorstellen in Beziehungen zu leben, in denen ich mir dessen auch ständig bewusst bin, dass man für den Partner nur so lange wichtig ist, wie man diesem einen Nutzen bringt bzw. interessant ist und anschließend genauso unwichtig ist wie man vorher wichtig war.

Ich kann mir also keine wirkliche Liebe vorstellen.

Geht das nur mir so ??? :ratlos:

Meine Meinung:
Ich sehe das so, dass letztlich die ganze Existenz selbstzweckorientiert ist. Dass schliesst Beziehungen nun mal nicht aus.

Wenn es mich innerlich zufriedenstellt möglichst viel Geld zu verdienen, dann arbeite ich auch 60std die Woche.
Andere wiederum erfüllt es mit Glück anderen Menschen zu helfen. Die sind dann halt besonders sozial.
Eine Spende gebe ich doch auch nur, weil es mir ein gutes Gefühl beschert.
Wenn ich mich um eine Frau bemühe, dann ist das ja auch kein Dienst an der Allgemeinheit, sondern reiner Selbstzweck:
Es macht mich glücklich, wenn ich Zeit mit ihr verbringen kann...etc. Wäre das nicht so, dann würde ich mich ja auch nicht bemühen.

Derartige Kausalzusammenhänge kann man für jedwede Situation konstruieren.

In deinem Beispiel der Beziehung:
Natürlich spielt da auch der Nutzenbegriff eine Rolle, aber man wird nicht sofort verlassen, wenn man für den
Partner keinen Nutzen mehr darstellt, da z.B. Dinge wie begrenzte Rationalität und Individualiät dem entgegenstehen.
 

Benutzer69587 

Verbringt hier viel Zeit
'liebe' ist wohl eher ein im sinne der romantik auf eine biologische funktion aufoktroyierter kunstbegriff.
wenn sich jemand verliebt läuft etwas falsch - man tritt in eine art emotional bedingtes 'gefälle' bzw. abhängigkeitsverhältnis.
die natur sorgt für fortpflanzung, selektion und erhaltung der art - und der mensch phantasiert sich für diesen vorgang das blaue vom himmel um das leben erträglicher zu machen.
ja - es ist irrational.
ich meine es irgendwo schon einmal geschrieben zu haben:
die illusion ist einfach schöner als die realität.

dennoch: allen liebenden sei diese illusion gegönnt, zumindest solange sie andauert.
 
M

Benutzer

Gast
Ginge es bei Beziehungen nur um Zweckgemeinschaften, hätte ich mich wohl kaum für meine jetzige Partnerin entschieden. In unserer Beziehung gab es mehr tiefen als Höhen und trotzdem halten wir zueinander. Eben weil wir uns bei dem jeweils anderen fallen lassen können, weil wir immer füreinander dasind und der andere uns sehr wichtig ist.

Liebe ist etwas irrationales. Und das ist auch gut so.

Wo wären wir denn wenn wir alles rational erklären (wollen) würden? Ich genieße dieses unbeschreibliche Gefühl in meiner Magengegend, dieses blinde Vertrauen und diese Aniehungskraft.

Man könnte dann genausogut behaupten, alle Menschen die an Gott glauben, machen sich etwas vor :kopfschue

Nur weil man etwas selbst noch nicht erlebt hat, heißt das nicht, dass es nicht existiert.
 

Benutzer9556 

Meistens hier zu finden
Macht man sich nicht etwas vor mit Liebe und Beziehungen ???
:

Genau darüber habe ich auch mal nachgedacht ... und kam zu dem Ergebnis: letztendlich ist ALLES was ein Mensch tut zu seinem eigenen Vorteil. Man versteckt es nur geschickt :smile:

Schön ist die "Liebe" aber trotzdem, klar. Nur muss man sich über die eigentliche Triebkraft dahinter im Klaren sein.

Ich glaube meine Freundin würde mich schon verlassen wenn ich z.B. entstellt wäre oder im Rollstuhl säße, da mache ich mir keine Illusionen. Aber das ist ja auch unwahrscheinlich ...
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn ich eine solche Vorstellung von Liebe hätte, hätte ich die Suche nach einer Partnerin schon längst aufgegeben...

Es gibt bestimmt auch Partnerschaften, die wirklich nur reine Zweckgemeinschaften sind.

Aus meinem Umfeld weiß ich aber definitiv, dass es auch andere Partnerschaften gibt, die nicht nur so lange halten, wie die eine Person der anderen einen "Nutzen" bringt, sondern die wirklich lange und nicht auf Grund einer Kosten-Nutzen-Rechnung bestehen.
Nach einer solchen Liebe suche ich auch.
Auf eine Beziehung, wie du sie beschrieben hast, kann ich aber gut verzichten. Aus diesem Grund will ich auch nicht die nächstbeste Frau, sondern suche eine Frau, bei der es wirklich passt.
 

Benutzer46933  (40)

live und direkt
bei uns ist das anders. da macht jeder fast alles für den anderen und hilft sich und ist für den anderen da.
 
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