Gefühlschaos Beziehung beenden?

Benutzer122781 

Planet-Liebe ist Startseite
reed Tatsächlich ist sie die treibende Kraft dabei. :what:
wundert mich persönlich nicht.
ihr wird schon bewusst sein, dass kaum ein mann diese art beziehung mit ihr führen wird. würde mich auch nicht wundern, wenn sie bald das thema heirat anspricht.
Nachdem das dann aufgelöst war
naja, aber das ist es doch gar nicht. schließlich ist das thema "nähe" doch immer noch nicht vom tisch.
 

Benutzer131884 

Sehr bekannt hier
Irgendwie kommt mir bei diesen Sxhilderungen der Begriff „Bindungsangst“ in den Sinn. Sie will in meinen Augen vor Allem Sicherheit, und die kann man auch ohne (körperliche) Nähe haben/erzeugen.

Wie gehen denn ihre Eltern miteinander um? Gibt es da sichtbare körperliche Nähe, Lächeln, mal ein Kuss, Umarmung, Berührung.

Wie ist denn ihr grundsätzliches Verhältnis zur Sexualität? Spricht sie da drüber? Wie soll das denn aus ihrer Sicht werden mit euch? Zudem gibt es ja durchaus auch noch Abstufungen zwischen nichts und Sex mit allem Drum und Dran, Küssen, „Fummeln“, Petting, Sex ohne Penetration.

Ich wunder mich, dass sie keinen Sex mit dir haben will, zusammenziehen aber schon. Üblich ist die umgekehrte Vorgehensweise. Dass sie es aber anders will, das wird ihr doch bewusst sein. Wie positioniert sie sich denn dazu?

Für mich hat das alles mit „auf Distanz halten, aber sichern“ zu tun. Sie positioniert dich dahin, wo sie dich haben will.
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
MissBukowski MissBukowski Heirat ist momentan kein Thema, sowohl von mir aus als auch von ihr. Das kann ich zu 100% sagen.

naja, aber das ist es doch gar nicht. schließlich ist das thema "nähe" doch immer noch nicht vom tisch.

Jaein, da ging es ja wirklich um die Nähe dass ich sie im Arm haben möchte, sie auch mal fühlen möchte, sowas halt. Für mich geht es nun eher um die allgemeine Zeit und ob ich dadurch überhaupt zu der Nähe komme, da ging es um die Nähe die wir bei einem Treffen haben.

mickflow mickflow Also bei ihren Eltern herrscht momentan mehr Streit als Harmonie, dennoch habe selbst ich sie schon sich küssen sehen, mehr aber auch nicht. Lächeln sowieso.

Sie geht mit dem Thema Sexualität so lala um, also sie meint halt sie braucht Zeit, schließt Sex aber nicht aus. Ich bin beim letzten Gesrpäch aber auch nicht sonderbar tiefgründig geworden, war halt nicht persönlich.

Mehr als küssen ist nicht, ich habe mich sogar selber dabei erwischt dass ich mich dafür entschuldigt habe ihre Brust berührt zu haben, da ich irgendwie unterbewusst ja auch weiß dass sie es nicht will. Wobei ihr Kommentar dazu war "Kein Problem, du kannst mich überall anfassen".

Ich finde es tatsächlich auch wenig komisch dass Zusammenziehen für uns ein Thema ist bevor wir überhaupt Sex haben.

Positioniert fühle ich mich nicht wirklich, es zählt ja schon was ich möchte und sie versucht es ja so gut sie es halt kann zu erfüllen.
 

Benutzer6428 

Doctor How
MissBukowski MissBukowski Größtenteils Missverständnisse waren der Grund für die Fast-Trennung, sie dachte sie muss mir 24 Stunden komplett verschlungen um den Hals hängen, um es mal verspitzt auszudrücken. Nachdem das dann aufgelöst war, war die Trennung für beide Seiten kein Thema mehr.
Das zeigt aber, dass sie nicht richtig kommunizieren kann. Ein sehr großes Problem, dass nicht gelöst wurde. Ihr habt dann irgendwie mit hängen und würden einen Austausch hinbekommen...die Frage ist hier: Wann kommt die nächste Kleinigkeit, die die Beziehung direkt wieder sprengen kann? Wann kommt eine Mittelgroße Sache oder gar eine Große? Das Leben hält viele Probleme bereit und wenn man sie zusammen angehen möchte, braucht es dringenst Grundlagen dafür!!
Sexuelles kann man ja so oder so definieren, ich empfinde manche Momente schon als sehr intim und merke auch dass da etwas ist was sie mit andern nicht hat.
Sagt sie das oder sagst du das?
Sorry, wenn ich jetzt hier mal ein bisschen schroffer werde...das ist ausgemachter Blödsinn. Nicht weil intime und schöne Momente Blödsinn sind. Die sind nicht nur gut, die sind unerlässlich und wichtig und toll. Es ist aber Blödsinn, weil sie Erotik, Sex, Geilheit, Extase und die Verbindung, die eben nur Sex schaffen kann NICHT ersetzen kann.

Natürlich muss für mich Sex irgendwann ein Thema werden und ich werde es auch weiter ansprechen, aber ich gebe ihr gerne die Zeit. Mir ist egal wann ich mein erstes Mal habe, das Setting muss passen.
Dazu noch ein Gedanke: Ich weiß noch sehr gut, wie man Sex als "Jungfrau" sieht. Manche übertreiben es auch un sehen es als heilige Vereinigung zweier Seelen an. Das ist es aber nicht. Es ist nicht wirklich etwas heiliges und wichtiges. Sicherlich muss es für alle beteiligten Personen passen. Es muss aber auch keinen "perfekten Moment" geben, wiel es diesen eben einfach nicht gibt. Versucht man es so, will man ihn im Zweifelsfall auch an diesem erdachten perfekten Moment reinstecken und das klappt häufig nicht. Viel besser ist es, wenn man sich zu ganz normalen Momenten herantastet..Stück für Stück und DIESE dann damit zu einem besonderen Moment macht.
Alles andere sind Ausreden...

Ich finde ein Sexleben ist jetzt nicht zwingend fürs Zusammenziehen, ich persönlich denke es kann uns beiden enorm helfen. Sie wird immer mehr merken, dass sie sich vor mir nicht verstecken brauch und ich bekomme meine Nähe.
Und hier will ich dir ganz gewaltig widersprechen. Ich gehe sogar noch weiter und sage: Eine Beziehung dieser Art wird nicht ohne Erotik funktionieren. Wenn sie das nicht tut, wird ein Zusammenleben schnell zur Hölle...denn dann stimmt ja was in der Beziehung nicht..es WIRD Frust aufkommen und es WIRD auch teuer werden. Warum genau sollte man sich Schmerz antun, wenn es vermeidbar ist? Das ergibt keinen Sinn? Glaubst du oder glaubt sie, dass ihr euch sofort trennt, wenn ihr nicht zusammen zieht? Das ist doch quatsch...

Eine Beziehung wird nicht nur durch Luft und Liebe funktionieren. Verlieben kann ich mich schnell..auch in Menschen die mir nicht gut tun. Eine Beziehung führen klappt aber mit nur ganz wenigen, erst Recht weil ich meine Erfahrungen gemacht habe. Dazu gehört auch die Kompatibilität im Bett.

Glaubst du ernsthaft, du wirst noch in einam Jahr damit zufrieden sein, dass vielleicht was geht oder vielleicht auch nicht? in 2 Jahren? in 5? in 10? 20?
Man sollte schon vorher wissen, ob es grob passen könnte..und wenn man ein solchen Grundbedürfnis permanent unterdrückt, dann führt das zu Frust und zerstört irgendwann jegliches Gefühl zum Partner. Manche bleiben dann offiziell zusammen, manche trennen sich.

Ich denke auch dass da irgendwas ist was es ihr schwer macht, sie ist teilweise auch sehr unzufrieden mit sich. Ich denke mal die Selbstzweifel beeinflussen das auch.
Eine Therapie habe ich ihr mal vorgeschlagen und auch dass ich sie unterstützen würde. Das wollte sie aber zu dem Zeitpunkt nicht.
Das ist ein großes Problem und vielleicht spürst du es auch schon jetzt. Wenn jemand dir sagt "Ich bin so und ich werde mich in absehbarer Zukunft auch nicht verändern", dann ist das ein Warnsignal. Denn dieser Aspekt von ihr, passt nicht zu dir. Du rutschst schnell in die "Betreuerrolle" und versuchst sie dazu zu bringen, dass sie etwas macht, was ihr selbst gut tun würde. Dabei rutschst du aber immer weiter aus der Partnerrolle heraus. Beides geht nämlich nicht. Sie wird dich irgendwann dafür verachten, wenn du es weiter versuchst und du wirst sie irgendwann nicht mehr für voll nehmen und nicht mehr respektieren, wenn sie so weiter macht.
Ich empfinde das ähnlich, ich kann hier noch Stunden philosiphieren, herausfinden werde ich es erst wenn ich es mache. Klar kann ich die Bedenken verstehen, die sind ja auch nicht unbegründet.
Ich wette darauf, dass du es versuchen wirst und ich wette auch darauf, dass du, genau wie ich, damit auf die Nase fliegst. Ist so eine Ahnung...du argumentierst nämlich auch ähnlich wie ich damals...nur dass wir damals wenigstens Sex hatten, wenn auch nicht wirklich guten.

Ich würde auch gerne mehr ausprobieren, nur fühlt sie sich ja nicht bereit. Drängen will ich sie auch nicht und sollte es mir irgendwann zu blöd werden kann ich ja gehen, es ist ja keine verpflichtende Sache.
Das ist auch gut und richtig so. Drängen bringt nix...aber ewig warten auch nicht..und du wartest schon verdammt lange und verdammt geduldig. Wenn sich über so eine lange Zeit nicht viel tut und keine Tendenz zu sehen ist, dass sie sich in die Richtung entwickelt, die für eure Beziehung gesund wäre, dann würde ich an deiner Stell so laaaangsam über einen Absprung nachdenken.
Ohne das böse zu meinen...dann seid ihr einfach nicht füreinander geschaffen.

@all ---Kurze Zwischenerklärung: Nähe bedeutet für mich nicht unbedingt sie an mir dran zu haben, es reicht mir häufig schon mit ihr zu reden, sie zu sehen, sie einfach mit mir in einem Raum zu haben. Ich brauche tatsächlich auch nicht viel.---
Klingt wie ein guter Freund...

Ich spüre im Allgemeinen ein unheimlich großes Potential in ihr und dadurch auch in uns. Ich denke sie kann noch einiges mehr, na klar muss da mehr von ihr kommen.
Ein weiser Rat, den ich von einer guten Freundin bekommen habe...ich formuliere ihn ein bisschen weniger agressiv. Sinngemäß sagte sie: "Potenziel heißt, es ist nicht da."
So ähnlich hatte ich es zwar vorher für mich schon formuliert, aber sie hat das besser getan. Gerade für zwischenmenschliche Beziehunge ist das unheimlich wichtig. Ich kenne mehrere Menschen, insbesondere in meiner eigenen Familie, die sehr viel mehr machten könnten..es aber über Jahrzehnte nicht getan haben. Deshalb finde ich es so wichtig eine ECHTE Tendenz zu sehen, die nicht nur aus Minischrittchen besteht, sondern aus einem unbedingten Willen.

Ich merke in den letzten Wochen aber zum Beispiel eine klare Entwicklung, als würde sie sicherer werden, ich natürlich dann auch. Nur kann ich natürlich auch nur so viel machen wie sie zulässt.
Das klingt nicht sehr klar und auch nicht nach einem klar erklärten Willen.

Ich werde wohl demnächst mal ein zweites Gespräch zum Thema Sex suchen, vielleicht ein bisschen mehr ergründen was genau da schlummert.
Das wäre sehr dringend angebracht, denn es geht ja um sehr essenzielle Themen. Wie schon vorher an anderer Stelle erwähnt wurde: So richtig kennt ihr euch gar nicht und das ist für sich schon ein Warnsignal, denn gerade in der ersten Verliebtsheitsphase (ca 6 Monate) sollte man die Finger kaum voneinander lassen können, sonst ist da was schief.
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Das zeigt aber, dass sie nicht richtig kommunizieren kann. Ein sehr großes Problem, dass nicht gelöst wurde. Ihr habt dann irgendwie mit hängen und würden einen Austausch hinbekommen...die Frage ist hier: Wann kommt die nächste Kleinigkeit, die die Beziehung direkt wieder sprengen kann? Wann kommt eine Mittelgroße Sache oder gar eine Große? Das Leben hält viele Probleme bereit und wenn man sie zusammen angehen möchte, braucht es dringenst Grundlagen dafür!!

Stimm ich dir definitiv zu, diese Grundlagen hat sie nicht. Wobei Gespräche die ich mit ihr im Angesicht, also nicht übers Internet halte, deutlich besser sind.

Sagt sie das oder sagst du das?
Sorry, wenn ich jetzt hier mal ein bisschen schroffer werde...das ist ausgemachter Blödsinn. Nicht weil intime und schöne Momente Blödsinn sind. Die sind nicht nur gut, die sind unerlässlich und wichtig und toll. Es ist aber Blödsinn, weil sie Erotik, Sex, Geilheit, Extase und die Verbindung, die eben nur Sex schaffen kann NICHT ersetzen kann.

Das sage ich, sowas würde von ihr, von meiner bisherigen Erfahrung aus, nicht kommen.


Dazu noch ein Gedanke: Ich weiß noch sehr gut, wie man Sex als "Jungfrau" sieht. Manche übertreiben es auch un sehen es als heilige Vereinigung zweier Seelen an. Das ist es aber nicht. Es ist nicht wirklich etwas heiliges und wichtiges. Sicherlich muss es für alle beteiligten Personen passen. Es muss aber auch keinen "perfekten Moment" geben, wiel es diesen eben einfach nicht gibt. Versucht man es so, will man ihn im Zweifelsfall auch an diesem erdachten perfekten Moment reinstecken und das klappt häufig nicht. Viel besser ist es, wenn man sich zu ganz normalen Momenten herantastet..Stück für Stück und DIESE dann damit zu einem besonderen Moment macht.
Alles andere sind Ausreden...

Kam vielleicht falsch an, für mich ist das nichts heiliges. Das war eher auf diese Klischees, wie "Mit 21 sollte man Sex gehabt haben", bezogen.


Und hier will ich dir ganz gewaltig widersprechen. Ich gehe sogar noch weiter und sage: Eine Beziehung dieser Art wird nicht ohne Erotik funktionieren. Wenn sie das nicht tut, wird ein Zusammenleben schnell zur Hölle...denn dann stimmt ja was in der Beziehung nicht..es WIRD Frust aufkommen und es WIRD auch teuer werden. Warum genau sollte man sich Schmerz antun, wenn es vermeidbar ist? Das ergibt keinen Sinn? Glaubst du oder glaubt sie, dass ihr euch sofort trennt, wenn ihr nicht zusammen zieht? Das ist doch quatsch...

Nein wir denken nicht dass es scheitern würde, ich würde mich einfach nur freuen näher an ihr dran zu sein.

Dabei kam mir gerade die Frage: "Was ist bei ihr die treibende Kraft dahinter?", diese Frage werde ich ihr mal stellen.

Eine Beziehung wird nicht nur durch Luft und Liebe funktionieren. Verlieben kann ich mich schnell..auch in Menschen die mir nicht gut tun. Eine Beziehung führen klappt aber mit nur ganz wenigen, erst Recht weil ich meine Erfahrungen gemacht habe. Dazu gehört auch die Kompatibilität im Bett.


Glaubst du ernsthaft, du wirst noch in einam Jahr damit zufrieden sein, dass vielleicht was geht oder vielleicht auch nicht? in 2 Jahren? in 5? in 10? 20?
Man sollte schon vorher wissen, ob es grob passen könnte..und wenn man ein solchen Grundbedürfnis permanent unterdrückt, dann führt das zu Frust und zerstört irgendwann jegliches Gefühl zum Partner. Manche bleiben dann offiziell zusammen, manche trennen sich.

Stimme ich dir zu, es wäre für mich auch kein Dauerzustand, diesen Lebenstil werde ich sicher keine 2-3 Jahre fahren.

Das ist ein großes Problem und vielleicht spürst du es auch schon jetzt. Wenn jemand dir sagt "Ich bin so und ich werde mich in absehbarer Zukunft auch nicht verändern", dann ist das ein Warnsignal. Denn dieser Aspekt von ihr, passt nicht zu dir. Du rutschst schnell in die "Betreuerrolle" und versuchst sie dazu zu bringen, dass sie etwas macht, was ihr selbst gut tun würde. Dabei rutschst du aber immer weiter aus der Partnerrolle heraus. Beides geht nämlich nicht. Sie wird dich irgendwann dafür verachten, wenn du es weiter versuchst und du wirst sie irgendwann nicht mehr für voll nehmen und nicht mehr respektieren, wenn sie so weiter macht.

Ich fühle mich eher nicht in der Betreuerrolle, weil sie sich ja nicht helfen lässt. Sehe ich das falsch?

Ich wette darauf, dass du es versuchen wirst und ich wette auch darauf, dass du, genau wie ich, damit auf die Nase fliegst. Ist so eine Ahnung...du argumentierst nämlich auch ähnlich wie ich damals...nur dass wir damals wenigstens Sex hatten, wenn auch nicht wirklich guten.

So schaut es wahrscheinlich aus, nur fühle ich mich gefangen: Sie will nicht mehr, ich weiß nicht mehr was ich noch machen kann, kann aber auch die Beziehung nicht beenden weil ich mich vor diesem Schmerz fürchte sie nicht mehr zu sehen.


Das ist auch gut und richtig so. Drängen bringt nix...aber ewig warten auch nicht..und du wartest schon verdammt lange und verdammt geduldig. Wenn sich über so eine lange Zeit nicht viel tut und keine Tendenz zu sehen ist, dass sie sich in die Richtung entwickelt, die für eure Beziehung gesund wäre, dann würde ich an deiner Stell so laaaangsam über einen Absprung nachdenken.
Ohne das böse zu meinen...dann seid ihr einfach nicht füreinander geschaffen.

Und das ist ja genau das Problem, ich sehe ja schon was, es sind aber halt nur so kleine Schritte. Ich sehe in naher Zukunft keine sexuellen Aktivitäten wenn ich ehrlich bin, ich bin ja mittlerweile auch total verunsichert was ich überhaupt noch machen kann und was nicht, ich denke mir ständig "Wird sie das jetzt mögen?".

Ich handle komplett davon gesteuert.


Klingt wie ein guter Freund...

Jaein, bei Freunden habe ich nicht das Verlangen sie unbedingt zu sehen, das sehe ich bei ihr anders.


Ein weiser Rat, den ich von einer guten Freundin bekommen habe...ich formuliere ihn ein bisschen weniger agressiv. Sinngemäß sagte sie: "Potenziel heißt, es ist nicht da."
So ähnlich hatte ich es zwar vorher für mich schon formuliert, aber sie hat das besser getan. Gerade für zwischenmenschliche Beziehunge ist das unheimlich wichtig. Ich kenne mehrere Menschen, insbesondere in meiner eigenen Familie, die sehr viel mehr machten könnten..es aber über Jahrzehnte nicht getan haben. Deshalb finde ich es so wichtig eine ECHTE Tendenz zu sehen, die nicht nur aus Minischrittchen besteht, sondern aus einem unbedingten Willen.

Da ist viel wahres dran, sie zeigt mir keine Tendenzen auf.


Das klingt nicht sehr klar und auch nicht nach einem klar erklärten Willen.

Damit meinte ich, dass ich meine Bemühungen runtergefahren habe, sie muss die Kontrolle übernehmen, von mir aus kommt nicht mehr viel.


Das wäre sehr dringend angebracht, denn es geht ja um sehr essenzielle Themen. Wie schon vorher an anderer Stelle erwähnt wurde: So richtig kennt ihr euch gar nicht und das ist für sich schon ein Warnsignal, denn gerade in der ersten Verliebtsheitsphase (ca 6 Monate) sollte man die Finger kaum voneinander lassen können, sonst ist da was schief.

Kleine Frage an dieser Stelle: Sie versteckt sich ja gerne dahinter, dass sie halt ihre Zeit braucht, dass sie so ist, wirklich voran komme ich dann ja auch nicht.

Wir hatten ein gutes Gespräch bisher, das war das letzte wobei einiges klar wurde.

Mit einem Ultimatum verschrecke ich sie nur, das weiß ich bereits.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, ziehe ich an ihr geht sie weiter weg, mache ich nichts (sind nun auch "schon" 3-4 Wochen) und es kommt auch nicht viel.
Ich glaube ihr echt, dass sie mehr machen will, nur bringt es für mich unterm Strich ja nichts..

Noch ne kurze Anmerkung: Unsere Chats sind auch nicht wirklich romantisch und wenn kommt es von mir aus, sollte aber denke ich an den oben geschilderten klar sein.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Stimm ich dir definitiv zu, diese Grundlagen hat sie nicht. Wobei Gespräche die ich mit ihr im Angesicht, also nicht übers Internet halte, deutlich besser sind.
Da kann sie auch nicht so leicht ausweichen, vorfiltern und weglaufen...

Das sage ich, sowas würde von ihr, von meiner bisherigen Erfahrung aus, nicht kommen.
Dann kommt es von dir...aber wie du weiter unten schon geschrieben hast..das reicht schon jetzt nicht mehr und wird mit jedem Tag schlimmer...

Kam vielleicht falsch an, für mich ist das nichts heiliges. Das war eher auf diese Klischees, wie "Mit 21 sollte man Sex gehabt haben", bezogen.
Das habe ich extra ein bisschen überzogen dargestellt. Mir war schon klar, dass du das nicht buchstäblich als etwas "heiliges" ansiehst...es ist aber auch so dass Sex im allgemeinen nichts romantisches ist. Man kann romantischen Sex haben und Romantik und Sex quasi gleichzeitig haben. Aber der Teil, der als "Sex" definiert wird..ist halt am Ende Geilheit und evtl. Orgasmus, wenn ich's mal so platt formulieren darf. :zwinker:

Nein wir denken nicht dass es scheitern würde, ich würde mich einfach nur freuen näher an ihr dran zu sein.
Es scheitert genau in dem Moment, in dem sie noch mehr Kraft aufbringt um dich auf Abstand zu halten und bemerkt, dass das nicht mehr funktioniert. Am Ende ist es ja ein Widerspruch, den sie mit ihren "Ausreden" aktuell noch vor sich selbst rechtfertigen kann.
Lebt ihr zusammen wird das deutlicher. Sie will mit dir zusammen sein, aber irgendwie auch nicht so ganz.
Dabei kam mir gerade die Frage: "Was ist bei ihr die treibende Kraft dahinter?", diese Frage werde ich ihr mal stellen.
Die Antwort könnte tatsächlich sehr interessant sein..ich vermute aber, dass sie nicht sehr klar sein wird, weil sie ja mit sich selbst nicht im Reinen ist. Wie soll dann die Antwort "sauber" und klar ausfallen?


Stimme ich dir zu, es wäre für mich auch kein Dauerzustand, diesen Lebenstil werde ich sicher keine 2-3 Jahre fahren.
Ganz ehrlich...mach das nicht noch 2 - 3 Jahre mit. Orientiere dich daran, ob sie ernsthaft daran arbeitet in eine Richtung zu steuern, die diese Beziehung zum funktionieren bringt und warte nicht mehr viel länger. Das ist einfach verschwendete Zeit...glaub jemandem, der genau diesen 2 - 3 Jahren nachtrauert und sich wünscht früher schluss gemacht zu haben...

Ich fühle mich eher nicht in der Betreuerrolle, weil sie sich ja nicht helfen lässt. Sehe ich das falsch?
Naja..du machst dir ihren Kopf, oder? Du überlegst was ihr helfen könnte. Du machst Vorschläge und triggerst Gespräche und Themen an. Das ist aber ihre Aufgabe. Damit bewegst du dich schon auf diese Rolle zu, denn damit seid ihr nicht mehr auf Augenhöhe und das wird sie auch spüren.

So schaut es wahrscheinlich aus, nur fühle ich mich gefangen: Sie will nicht mehr, ich weiß nicht mehr was ich noch machen kann, kann aber auch die Beziehung nicht beenden weil ich mich vor diesem Schmerz fürchte sie nicht mehr zu sehen.
Das gute alte Pflaster-Problem, nur in groß. Irgendwann muss ein Pflaster runter, wenn es keinen Zweck mehr erfüllt und es wird irgendwann abgehen. In diesem Fall gibt es aber kein schmerzloses abfallen mit der Zeit. In diesem Fall wird es so oder so weh tun, wenn es zuende geht.
Den Zeitpunkt zu finden ist natürlich schwer. Wann ist eine Beziehung wirklich durch? Wann gibt man auf?
Man kann sich wirklich nur ein paar Dinge zu Hilfe nehmen. Einmal ist das, wie bereits erwähnt, die Tendenz, Also ...wo geht die Reise hin? Stagniert es oder bewegt es sich und wenn ja wohin? Was man nicht machen sollte ist, die aktuelle Situation mit der vergangenen zu vermischen. "Früher war doch alles gut! Ich will doch nur, dass er / sie wieder so ist wie früher!". Vielleicht hat sich die Person früher verstellt und ist eigentlich so wie heute. Vielleicht auch nicht. Wichtig ist aber nicht, was war, sondern das was ist und das was sein wird.
Der Rest ist Leidesnsfähigkeit und Ermessen.


Und das ist ja genau das Problem, ich sehe ja schon was, es sind aber halt nur so kleine Schritte. Ich sehe in naher Zukunft keine sexuellen Aktivitäten wenn ich ehrlich bin, ich bin ja mittlerweile auch total verunsichert was ich überhaupt noch machen kann und was nicht, ich denke mir ständig "Wird sie das jetzt mögen?".
Dann musst du klare Verhältnisse verlangen. Das darfst du auch, sonst wirst du ja blöde im Kopp.
Und noch ein Gedanke: Kleine Schritt sind nur dann auch Schritte, wenn der GRUND für das Problem dafürt verantwortlich ist. Ich habe es schon so häufig gesehen und auch selbst in meinern früheren Beziehungen erlebt, dass man denkt "wow...jetzt ändert sich was", nur um dann ein paar Tage oder Wochen später alles wie durch eine Feder zurückspringen zu sehen und alles ist so, als hätte man sich nie den Mund fusselig geredet.
die Frage ist als: Zwingt sie sich selbst, Nähe zuzulassen und macht es nur dir zuliebe oder der Beziehung wegen oder WILL sie das wirklich?
Ich handle komplett davon gesteuert.
Und da musst du raus kommen. Denn wenn du das nicht tust, musst du JEDE deiner Handlungen vorfiltern. Du kannst dich niemals entspannen, niemals der sein, der du wirklich bist. Sie wird dich nie richtig kennenlernen und will das vielleicht auch gar nicht. Das wäre für mich Folter.

Jaein, bei Freunden habe ich nicht das Verlangen sie unbedingt zu sehen, das sehe ich bei ihr anders.
Naja..bei sehr guten Freunden hat man das auch schon. Der Unterschied ist dann aber nicht mehr so groß..und bei Freunden kann man sich am Ende doch eher entspannen.

Da ist viel wahres dran, sie zeigt mir keine Tendenzen auf.
Das kannst du ihr auch sagen. Sie gibt dir keine Perspektive auf ein normales Beziehungsleben. Wie soll dann euer Zusammenleben aussehen? Auch eine gute Frage...
Will sie ein eigenes Zimmer, in dass sie sich dann den Großteil der Zeit zurückziehen kann? Ist ja irgendwo unterm Strich auch nicht Sinn der Sache.

Damit meinte ich, dass ich meine Bemühungen runtergefahren habe, sie muss die Kontrolle übernehmen, von mir aus kommt nicht mehr viel.
Das klingt wieder so, als würde die Beziehung nicht mehr lange gehen...


Kleine Frage an dieser Stelle: Sie versteckt sich ja gerne dahinter, dass sie halt ihre Zeit braucht, dass sie so ist, wirklich voran komme ich dann ja auch nicht.
Ähmm..wo ist die Frage? :tongue:

Verstecken ist nicht gut..denn dann rechtfertigt sie und macht aber nichts dran. Würde sie das aktiv angehen, wäre das das erste was sie erzählen würde, um DANN nach mehr Zeit zu fragen.

Wir hatten ein gutes Gespräch bisher, das war das letzte wobei einiges klar wurde.
Was genau?
Seid ihr konkret geworden?
Wann ist das nächste Gespräch?
Und die wichtigste Frage überhaupt: Gab es Maßnahmen?

Mit einem Ultimatum verschrecke ich sie nur, das weiß ich bereits.
Das Ultimatum musst du dir am Ende auch eher selbst stellen. Du kannst sie weder direkt noch indirekt dazu bringen, dass sie den Willen entwickelt etwas zu ändern. Nichts was du tust oder sagst kann das ernsthaft bewirken. Das muss von ihr selbst kommen, sonst bringt es nix. So wie ein Raucher der eigentlich keinen bock hat aufzuhören und sagt "Joa..ich versuche mal aufzuhören zu rauchen..."

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, ziehe ich an ihr geht sie weiter weg, mache ich nichts (sind nun auch "schon" 3-4 Wochen) und es kommt auch nicht viel.
Ich glaube ihr echt, dass sie mehr machen will, nur bringt es für mich unterm Strich ja nichts..
Der Grund warum sie so ist wie sie ist, ist für dich auch wirklich egal. Du kannst sie nur nach dem beurteilen, was sie tut und wer sie IST. Sie musst das aufarbeiten, wenn sie etwas anders haben will.

Noch ne kurze Anmerkung: Unsere Chats sind auch nicht wirklich romantisch und wenn kommt es von mir aus, sollte aber denke ich an den oben geschilderten klar sein.
Wenn immer nur einer versuch die ganze Beziehungsarbeit zu übernehmen, geht das schief. Das muss immer von beiden kommen. Wenn immer nur einer wie wilde rumtanzt und dran arbeitet und macht und tut und der andere sich, aus welchem Grund auch immer, zurückzieht, dann hat man keine wünschenswerte Situation.
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Da kann sie auch nicht so leicht ausweichen, vorfiltern und weglaufen...

So ich fang mal an.. ich habe sie heute trotzdem mal darauf angeschrieben, die Situation passte gerade und es kam auch einiges bei rum. Dazu später dann mehr. Einige Stellen lasse ich mal unzitiert weil ich die nicht für so wichtig gerade halte.


Das habe ich extra ein bisschen überzogen dargestellt. Mir war schon klar, dass du das nicht buchstäblich als etwas "heiliges" ansiehst...es ist aber auch so dass Sex im allgemeinen nichts romantisches ist. Man kann romantischen Sex haben und Romantik und Sex quasi gleichzeitig haben. Aber der Teil, der als "Sex" definiert wird..ist halt am Ende Geilheit und evtl. Orgasmus, wenn ich's mal so platt formulieren darf. :zwinker:

Tatsächlich eine gute Aufklärung, stimme ich auch voll zu. Ich schiebe das mal auf meine Unerfahrenheit!

Es scheitert genau in dem Moment, in dem sie noch mehr Kraft aufbringt um dich auf Abstand zu halten und bemerkt, dass das nicht mehr funktioniert. Am Ende ist es ja ein Widerspruch, den sie mit ihren "Ausreden" aktuell noch vor sich selbst rechtfertigen kann.
Lebt ihr zusammen wird das deutlicher. Sie will mit dir zusammen sein, aber irgendwie auch nicht so ganz.

Das klingt tatsächlich nach ihr, so könnte es tatsächlich enden.

Die Antwort könnte tatsächlich sehr interessant sein..ich vermute aber, dass sie nicht sehr klar sein wird, weil sie ja mit sich selbst nicht im Reinen ist. Wie soll dann die Antwort "sauber" und klar ausfallen?

Auf das habe ich sie jetzt nicht angesprochen, passte einfach nicht zur Situation.

Naja..du machst dir ihren Kopf, oder? Du überlegst was ihr helfen könnte. Du machst Vorschläge und triggerst Gespräche und Themen an. Das ist aber ihre Aufgabe. Damit bewegst du dich schon auf diese Rolle zu, denn damit seid ihr nicht mehr auf Augenhöhe und das wird sie auch spüren.

Ist was dran, ich mache mir um die Dinge deutlich mehr Gedanken als sie es tut.

Das gute alte Pflaster-Problem, nur in groß. Irgendwann muss ein Pflaster runter, wenn es keinen Zweck mehr erfüllt und es wird irgendwann abgehen. In diesem Fall gibt es aber kein schmerzloses abfallen mit der Zeit. In diesem Fall wird es so oder so weh tun, wenn es zuende geht.
Den Zeitpunkt zu finden ist natürlich schwer. Wann ist eine Beziehung wirklich durch? Wann gibt man auf?
Man kann sich wirklich nur ein paar Dinge zu Hilfe nehmen. Einmal ist das, wie bereits erwähnt, die Tendenz, Also ...wo geht die Reise hin? Stagniert es oder bewegt es sich und wenn ja wohin? Was man nicht machen sollte ist, die aktuelle Situation mit der vergangenen zu vermischen. "Früher war doch alles gut! Ich will doch nur, dass er / sie wieder so ist wie früher!". Vielleicht hat sich die Person früher verstellt und ist eigentlich so wie heute. Vielleicht auch nicht. Wichtig ist aber nicht, was war, sondern das was ist und das was sein wird.
Der Rest ist Leidesnsfähigkeit und Ermessen.

Das Frühere betrachte ich auch absolut nicht, es war da nicht viel besser. Betrachte ich die Tendenz macht es mir auch nicht besonders Mut.

Dann musst du klare Verhältnisse verlangen. Das darfst du auch, sonst wirst du ja blöde im Kopp.
Und noch ein Gedanke: Kleine Schritt sind nur dann auch Schritte, wenn der GRUND für das Problem dafürt verantwortlich ist. Ich habe es schon so häufig gesehen und auch selbst in meinern früheren Beziehungen erlebt, dass man denkt "wow...jetzt ändert sich was", nur um dann ein paar Tage oder Wochen später alles wie durch eine Feder zurückspringen zu sehen und alles ist so, als hätte man sich nie den Mund fusselig geredet.
die Frage ist als: Zwingt sie sich selbst, Nähe zuzulassen und macht es nur dir zuliebe oder der Beziehung wegen oder WILL sie das wirklich?

Werde ich tun, dazu aber auch später mehr.

Naja..bei sehr guten Freunden hat man das auch schon. Der Unterschied ist dann aber nicht mehr so groß..und bei Freunden kann man sich am Ende doch eher entspannen.

Touché, auch hier gebe ich dir recht. Könnte aber auch durch die Erkentniss heute kommen.

Das kannst du ihr auch sagen. Sie gibt dir keine Perspektive auf ein normales Beziehungsleben. Wie soll dann euer Zusammenleben aussehen? Auch eine gute Frage...
Will sie ein eigenes Zimmer, in dass sie sich dann den Großteil der Zeit zurückziehen kann? Ist ja irgendwo unterm Strich auch nicht Sinn der Sache.

Um es kurz zu machen,: ja es würde zwei Schlafzimmer geben, sie gab aber Aussichten auf gemeinsame Nächte. Das ist aber auch wieder so ein inkonsequentes Ding.

Was genau?
Seid ihr konkret geworden?
Wann ist das nächste Gespräch?
Und die wichtigste Frage überhaupt: Gab es Maßnahmen?

Das waren andere Themen, also dieses Nähe-Ding vorher. Konkret sind wir in der Hinsicht geworden, dass ich mal aufgeklärt habe was ich will und sie mir dann gesagt hat wie sie die Sachen so empfindet.

Maßnahmen gabs keine direkten, mehr so indirekte, die sich dann so ergeben haben. Auch hier war ich nicht genug hinterher.

Der Grund warum sie so ist wie sie ist, ist für dich auch wirklich egal. Du kannst sie nur nach dem beurteilen, was sie tut und wer sie IST. Sie musst das aufarbeiten, wenn sie etwas anders haben will.

Ich glaube da lag auch immer mein Fehler, ich habe versucht ihr Verhalten durch Gründe zu erklären. Es dadurch für mich verständlicher zu machen, um es dann besser auszuhalten.

So nun aber zu heute: Durch den Gesprächsfluss kamen wir zum Thema Sex. Die Chance habe ich genutzt und habe sie einfach mal danach gefragt wie es denn nun mit uns beiden aussieht. Wie ihr Stand da so ist.

Zurück kam nur ein "Ich will das nicht". Damit habe ich mich soweit aber nicht zurfrieden gegeben, ein bisschen mehr wollte ich dann schon verstehen. Sie wollte aber in die Niesche "Darüber will ich nicht sprechen" flüchten - habe ich an dieser Stelle einfach mal nicht erlaubt, ich wollte endlich mal Antworten.

Wir kamen dann später zu dem Thema ob es an mir liegt oder im Allgemeinen das Problem liegt. Sie schaut weder Pornos, noch betreibt sie Selbstbefriedigung. Notiz dazu, sie weiß, dass es normal ist (ich habe an dieser Stelle angemerkt, dass ich es mache und es auch normal finde), es aber eklig findet. Rumms - Erster heftiger Schlag.

Weiter kamen wir dann zu der Thematik wie sie sich das in 2 Jahren vorstellen würde. Konnte sie mir nicht beantworten, ich habe dann einfach vom Herzen aus geantwortet und ihr gesagt, dass ich es nach der Tendenz momentan nicht glaube.

Das Ganze ging dann noch ein bisschen weiter und wir haben mehr und mehr darüber gesprochen. Mehr oder weniger kann man sagen, eigentlich habe ich mehr gesprochen und sie hat versucht ihr Verhalten zu rechtfertigen. Anmerkung an der Stelle: Ich wollte ein ruhiges Gespräch über die Thematik, sie hat sich angegriffen gefühlt.

Danach wollte sie in die Opferrolle schlüpfen, hat sie schon häufiger gemacht. Sie schrieb dann sowas, dass ich ihre Entscheidungen, nie akzeptieren würde. Nichts anderes mache ich aber seit knapp 9 Monaten. Sie erwähnte dann auch noch, dass sie ja gerade heulend im Zug sitzen würde, weil ich sie gerade so verletze.
Glaube ich ihr auch - meine Lage ist aber nicht anders, wenn ich zum x-ten mal zurückstecken muss.

Ich habe immerwieder klar gemacht, dass ich nur reden möchte. Ich habe in diesem Moment nichts verlangt, es wurde aber so aufgefasst - auch wieder nicht meine Baustelle, ich kann es nur sagen.

Dann wurde aus der Mitleidsnummer ganz schnell die Schiene, dass ich sie entweder so akzeptiere oder gehen soll, um es an der Stelle mal kurz zu machen.

das absolute Highlight kommt aber nun. Sie hat mir erzählt ich sei manchmal halt nur wie ein guter Freund. Das wollte ich dann nicht mehr via WhatsApp bereden, wir telefonierten.

In diesem Telefonat erklärte sie mir dann, dass ich bei sowas dann für sie halt wie ein Freund bin - aber halt nicht DER Freund. Ich bat sie mir zu erklären ob sie denn Gefühle für mich hätte, sie sagte ja.

Sie will mich auch nicht verlieren. Deutlich gemacht habe ich aber sofort, eine Freundschaft wird es zwischen uns nicht geben- damit würde ich nicht klarkommen. Das will ich auch nicht, dafür habe ich zuviele Gefühle für sie. Was ich interessant fand, sie weinte genau in dieser Situation, es ging ihr nah. Es scheinen tatsächlich Gefühle für mich da zu sein.

Danach einigten wir uns auf eine Beziehungspause, sie soll für sich klären, was für Gefühle sie für mich hat. Soll diese einorden und mir dann Bescheid geben. Beide werden sich überlegen wie eine Beziehung auszusehen hat aus der eigenen Perspektive, dann werden wir soweit es geht Kompromisse suchen.

Die Pause soll jetzt 3-4 Wochen dauern, wenn ich ehrlich bin habe ich nach dem heutigen Tag keine Hoffnung. Ich bin enttäuscht von ihr, dass sie über 8 Monate mit mir eine Beziehung führt, wenn sie nichtmal weiß ob sie Gefühle für mich hat. Ich acker mich wie blöde ab, versuche mir Dinge zu erklären die keinen Sinn machen, stecke zurück und habe scheiß Tage um an der Hoffnung, dass es besser wird, zu kleben. Das einzige was sie in der Zeit gemacht hat war sie einfach zu genießen.

Ich habe die Zeit mit ihr wirklich genossen, aber der heutige Tag hat mich getroffen. Ich weiß nicht wohin mit mir, weiß nicht was ich machen soll. Ich habe ein winizigen Funken Hoffnung - bin aber auch nur bereit, wenn sie sich endlich ändert. Damit meine ich nicht, dass sie mir jeden Wunsch erfüllen muss, aber sie muss endlich kompromissbereit sein.

Ein paar Originalzitate, die vielleicht helfen:

1. "ich habe nichts gesagt weil ich es nicht vergleichen kann..mit anderen beziehungen oder so..ich wollte der beziehung zeit geben..vielleicht kommt das alles ja auch noch..deshalb habe ich nichts gesagt", Auf meine Frage warum sie die Zeit über das nie erwähnt hat.

2. "ok. das ist jetzt hart..aber manchmal bist du für mich nicht mehr als ein bester freund..vielleicht ist das auch ein teil der begründung. ich will dich nicht verletzen..es tut mir leid..aber manchmal empfinde ich da nciht mehr als das.."

3. "wenn ich dir aber sage, dass ich nicht will, will ich nicht. ich habe dir auch schon oft gesagt dass ich keine gründe dafür habe. vielleicht bin ich in der hinsicht noch ein kind, aber das ist einfach so. und wenn ich in 3 jahren auch noch keinen sex haben will, ist das so. mir ist da auch egal, ob du das akzeptierst oder nicht.. wenn nicht, musst du gehen und das ist mir in der situation auch echt egal. sorry aber ist so"

4. "ich empfinde es momentan halt einfach als eklig..ja es ist normal, das weiß ich..ich fühl mich mit dem gedanken aber nicht wohl"
 

Benutzer171020 

Verbringt hier viel Zeit
Ja im dem Fall, dann lass sie gehen bzw. mit sich alleine. Dann liebt sie dich nicht so sehr und kommt auch wohl alleine bestens mit sich klar. Sie braucht kein Partner oder du bist es jedenfalls nicht.

Für mich wären aber auch noch die getrennte Schlafzimmer ein riesengroßer Grund.
 

Benutzer122781 

Planet-Liebe ist Startseite
Das tut mir wirklich leid für dich. Ich käme mir da auch endlos verarscht vor. Das ist schon wirklich nen Schlag ins Gesicht.

Ich denke du weißt selber, dass diese Pause überflüssig ist. Sie hat da wirklich ganz klare Statements gemacht. Ihre Denke wird sich kaum in ein paar Wochen ändern.
Ab davon hat sie klar gemacht, dass für sie die Beziehung platonischer Natur ist, nicht romantischer.
Tut mir leid, aber da gibt's echt nichts mehr dran zu drehen mMn.
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Ich gebe euch da komplett recht.
Diese Beziehung werde ich auch nur fortführen wenn 22 Bedingungen eintreffen.

1. Sie sagt mir am Tag der Aussprache, dass sie aktiv was ändern möchte
2. Sie ZEIGT es mir in der Zeit danach auch und das recht kurzfristig.

Ich habe keine Hoffnung mehr darin, werde auch schon beginnen damit abzuschließen. Es ist für mich so als wäre es mit einem Satz gestorben - alles.
Das habe ich am Telefon schon gemerkt, ich war extrem gefühlskalt. Vorher hätte es mich sehr getroffen, hätte ich sie weinen hören. In diesem Fall habe ich nur zwei Wörter dazu gesagt "Kein Problem". Am Ende war für mich nicht mehr als nur ein "Dann bis dahin, tschüß" drin.

Ich war währen der Zeit noch auf Arbeit und komplett in meine Projektarbeit vertieft, wirklich klar wurde mir das erst im Auto.

Ich kann mit dieser Info nichts anfangen, weil es mir nicht in den Kopf geht warum man eine Beziehung mit jemanden hat, den man scheinbar gar nicht liebt.
Ich wusste auch nicht was ich im Gespräch sagen sollte, es hat mir in dem Moment schlichtweg nichts ausgemacht. Das einzige was ich im ersten Moment erfahren habe, war Bestätigung, dass alle meine Sorgen vorher berechtigt waren.
 

Benutzer171020 

Verbringt hier viel Zeit
Ich kann mit dieser Info nichts anfangen, weil es mir nicht in den Kopf geht warum man eine Beziehung mit jemanden hat, den man scheinbar gar nicht liebt.
Weil sie nicht ganz alleine dastehen wollte, ab und zu war o.k. Du warst besser als niemanden haben und da besser ein enger Freund als niemand der einem versteht.
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Das mag die Wahrheit sein, nur sehe ich mich dann komplett benutzt.
Ich war nur da um ihr zuzustimmen, ihr was zu geben, aber besser spät als nie diese Erkentniss zu bekommen..

Ich komme damit auch bisher recht gut klar, wir sind de facto ja nicht mal getrennt, aber ich habe für mich irgendwie zum Teil schon abgeschlossen. Es ist etwas in mir gestorben und ich weiß nicht ob ich ihr das wirklich verzeihen kann.
 

Benutzer171020 

Verbringt hier viel Zeit
Die müsste sich wirklich um 180 Grad wenden oder zumindest auch mal auf andere Rücksicht nehmen, nicht nur strikt nach ihrem Programm. Ich würde sie lassen an deiner Stelle. Ich glaube auch, dass sie wieder ankommen wird (so ein Gefühl). Da würde ich aber hart sein, du warst viel zu lange geduldig. Schau dich lieber jetzt schon anderweitig um und genieße auf jeden Fall mal dein Leben. Alles Abwarten wird nicht das gewünschte Ergebnis bringen.

Und als kleine Genugtuung, die wird noch lange suchen, wenn sie sich nicht selbst umstellt. Das kannst du dir selbst vergegenwärtigen, wenn du sie wirklich schlimm vermissen solltest. Das hilft drüber weg.

Und wenn ihr dann irgendwann in Jahren euch wieder seht, wäre ich ehrlich gespannt wie sie so zurechtkommt.
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Ich hänge momentan halt komplett in diesem Zwiespalt, auf der einen Seite ist es so, dass ich sie nicht mehr wirklich sehen will, auf der anderen Seite könnte ich mich jetzt ins Auto setzen und zu ihr fahren.

Ich werde unabhängig davon wie ich mich später entscheide, aufjedenfall nach diesen 4 Wochen sie noch einmal sehen. Zumindest um die Beziehung da dann offiziell zu beenden.

Tief im Inneren hoffe ich darauf, dass sie sich ändert. Glauben tu ich es nicht wirklich, sie hatte ja nun auch 8 Monate dafür Zeit. Für mich ist aber mehr von ihrer Seite die einzige Option dieser Beziehung noch eine Chance zu geben. Sollte sie dazu nicht bereit sein, werde ich auch gehen. Ich werde nicht mehr jeden Meter für sie mitgehen.

Sollte ich in dieser Zeit jemanden kennenlernen werde ich dem Gegenüber auch offen sein, immerhin hatte sie genug Zeit um sich für mich zu bemühen.
 

Benutzer171020 

Verbringt hier viel Zeit
Einen geliebten Menschen loslassen ist und bleibt eine Kunst.
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Ich weiß nicht, vielleicht empfinde ich es dehalb so komsich.
Ich habe sie ja noch nicht komplett losgelassen, da wir theoretisch nur eine Pause machen und ich glaube wirklich, dass sie auf den Stand ist, dass wir nach dieser Zeit wieder zusammen sind - no matter what. Ich hatte noch keine klaren Schlussstrich oder ein klares "Ja" für die Beziehung, das einzige was ich habe ist, dass wir beide uns Gedanken machen..
 

Benutzer168169 

Öfters im Forum
... aber ich habe für mich irgendwie zum Teil schon abgeschlossen. Es ist etwas in mir gestorben und ich weiß nicht ob ich ihr das wirklich verzeihen kann.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen...

Vor einiger Zeit war ich in einer ähnlichen Situation wie Du, zwar ging es bei uns nicht direkt um ein zwangsläufig unnmittelbares Zusammenziehen und wir hatten auch bereits Sex miteinander, aber auch diese Dame hat immer wieder nach neuen Ausreden gesucht, um keine klare Entscheidung treffen zu müssen und ich habe dies viel zu lange mitgemacht, aber sie war mir unglaublich wertvoll und wichtig, weshalb ich (im Nachhinein betrachtet) auch viel zu lange vergebens um sie gekämpft habe...

Mein alter Chef sagte einmal sehr passend: "Es gibt tausend Ausreden, warum man etwas nicht tun kann, aber es reicht ein einziger Grund, um es tatsächlich zu tun, nämlich, weil man es wirklich will!"

So, wie sie sich Dir gegenüber verhält, will sie das mit Dir, so leid es mir auch tut, Dir dies so direkt sagen zu müssen, meines Erachtens nach, nicht wirklich, aber wie sagte bereits Lao Tse: "Schöne Worte sind nicht immer wahr, wahre Worte sind nicht immer schön!"

In meinem Fall gab sie irgendwann einen Satz von sich, der mir deutlich vor Augen führte, daß sie definitiv nicht bereit war, sich aus ihrer Comfortzone zu begeben und für das, was ihr angeblich so wichtig war (nämlich mich), auch die Unannehmlichkeiten, die für ein gemeinsames "wir" notwendig gewesen wären, aktiv anzugehen und sich ihren Ängsten zu stellen, obwohl es genügend Situationen (also nicht nur Worte, sondern Taten) meinerseits gab, die ihr gezeigt haben, daß sie sich auf mich an ihrer Seite definitiv hätte verlassen können...

Nach dieser Aussage ihrerseits und einer von mir forcierten Auszeit (die ein mir selbst auferlegtes, ihr nicht bekanntes zeitliches Ultimatum enthielt) gab es zwar noch zwei weitere Treffen, jedoch ist durch die Auszeit auf beiden Seiten offensichtlich etwas verloren gegangen...

Deine oben zitierten Worte vermitteln mir irgendwie den Eindruck, als sei dies inzwischen auch bei Dir der Fall...

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, daß ich für mich aus dem mir widerfahrenen Erlebten mit der wichtigen Erkenntnis, nicht noch einmal sooo lange um eine Frau und ein gemeinsames "wir" zu kämpfen, abgeschlossen habe.

Im Leben geht man über viele, oft steinige Wege... - Die Kunst besteht meines Erachtens darin, nicht an dem Erlebten zu verzagen, sondern daraus zu lernen und etwas für das weitere Leben mitzunehmen...

Vielleicht helfen meine gemachten Erkenntnisse Dir ja ein wenig beim Finden Deiner eigenen Wahrheit...

Wahre Liebe ist das größte Geschenk, das wir auf diesem Planeten erhalten können und es wird meines Erachtens immer wieder Zeiten geben, in denen mal einer von beiden die Kraft aufbringen muß, für beide zusammen stark zu sein, aber Liebe ist keine Einbahnstraße und zwei "ich" ergeben dadurch, daß einer mehr gibt, als der Andere, zumindest auf Dauer, nicht automatisch ein "wir"!
 

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Mr. L* Mr. L* Danke für deinen Text, er ist wirklich sehr passend auf meine Situation.

In mir ist etwas verloren gegangen, ich wüsste nicht ob ich sie wirklich ernst nehmen könnte wenn sie nun "Ich liebe dich" sagen würde.

Mich würde mal der Inhalt deines Ultimatums interessieren, wenn du das erzählen magst.

Mein Problem ist gerade irgendwie nur, ich habe schreckliche Angst sie komplett zu verlieren. Ich sitze hier und würde ihr am liebsten schreiben oder gar zu ihr fahren. Es waren jetzt zwei Tage, wie soll es dann in 4,5,6 aussehen..?
 

Benutzer171365 

Öfters im Forum
Abavus du sprichst immer wieder das Verteilen von Schuld an, versuchst, dich moralisch über sie zu stellen und bist ihr böse.

In mir ist etwas verloren gegangen, ich wüsste nicht ob ich sie [Hervorhebung von S.] wirklich ernst nehmen könnte wenn sie nun "Ich liebe dich" sagen würde.
Nimm die Frau ernst. "Lieben" heisst bei ihr etwas anderes als bei dir. Nimm doch die Verschiedenheit zwischen euch als tatsächlich bestehend wahr. Ihr erlebt verschieden, ihr sprecht eine verschiedene Sprache.

nur sehe ich mich dann komplett benutzt [Hervorhebung von S.].
Du unterstellst implizit eine böse Absicht.

Es ist etwas in mir gestorben und ich weiß nicht ob ich ihr das wirklich verzeihen [Hervorhebung von S.] kann.
Sowohl das Verurteilen als auch das Verzeihen wertet die Person, die du liebst ab. Das hilft dir nicht und das macht es nicht leichter, weil du bei der Trennung auch noch die Liebe, die in dir ist, verlierst.

Jetzt habe ich tatsächlich noch einen Vorschlag für dich. Deine Situation kenne ich, was mir geholfen hat weiss ich auch. Schau mal nach, ob die folgende Sicht hilfreich dabei ist, etwas zu verändern.

Mir hat mehrfach geholfen: eine Frau weiterhin zu lieben, zu respektieren und die Verschiedenheit als Tatsache anzuerkennen, mich über ihr Verhalten zu ärgern, über unsere Verschiedenheit, über mein Zögern und über mein Missachten von Tatsachen. Es hilft, den Ärger auf das zu lenken, was man wieder erkennen will, wenn es in anderem Zusammenhang wieder auftreten sollte.

Ärger, böse sein, moralisch abwerten bezogen auf die Person bindet uns an die Person. Ohne das können wir uns besser lösen. Wir können sogar die Liebe mit nehmen und uns in Liebe Trennen, oder zumindest später wieder mit Liebe zurück denken. Das kann man oft nicht gleich so nachfühlen, aber es zeigt die Richtung an, in die es gehen kann.

Ich hänge momentan halt komplett in diesem Zwiespalt, auf der einen Seite ist es so, dass ich sie nicht mehr wirklich sehen will, auf der anderen Seite könnte ich mich jetzt ins Auto setzen und zu ihr fahren.
Du bist die Person, die deine eigene Situation in Schwebe hält. Es wird sich nichts entscheiden. Du hast dich schon sehr lange Zeit davon abhängig gemacht, dass sie entscheidet, was die von dir beschriebenen Konsequenzen hat. Jetzt bist du dran, zu entscheiden. Worauf wartest du? Es wird nicht leichter werden, es wird nicht einfacher werden und es wird nicht weniger schmerzhaft werden.

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Nachtrag:
Wenn du damit jetzt noch wenig anfangen kannst, lies dir meinen Beitrag vielleicht später nochmals durch.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer171592  (22)

Ist noch neu hier
Deute ich dass richtig, dass der Vorschlag klar darin liegt das Gespräch zu suchen? Klar sollte ich mri vorher Gedanken machen, ich werde sogar klare Vorstellungen haben, bin aber kompromissbereit.

Ich bin ja auch am überlegen dies zu tun, nur haben wir uns ja darauf geeinigt, dass sie sich auch ihrer Gefühle bewusst werden soll.

Heute habe ich wirklich ein extremes Verlangen nach einer Aussprache..
 
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