Bewusster Konsum und nachhaltiges Leben

Benutzer125554  (24)

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Hallo ihr Lieben :smile:

ich habe die Suchfunktion durchstöbert und leider nichts wirklich passendes gefunden, aber es ist etwas was mir persönlich sehr am Herzen liegt und wo ich mich auch gerne austauschen würde.

Vorgestellt habe ich mir das als kleines Projekt, bei dem ich quasi ein Tagebuch schreibe (nicht unbedingt täglich :zwinker: ) was ich an Schritten schaffe immer mehr so zu leben, dass ich möglichst wenig Leid und Schaden anrichte.

Ihr seid natürlich :herz:lichst dazu eingeladen hier Erfahrungen auszutauschen, selber Beiträge zu liefern und zu Diskutieren.
Cool fände ich, wenn ihr euren Lebensstil auch vorstellt, damit man sich da auch besser etwas darunter vorstellen kann.


Ich fang gleich einmal an:

Seit 6 Jahren ernähre ich mich vegetarisch, allerdings mit Tendenz zu vegan, was ich auch ausweiten möchte. (voll und ganz wird schwierig, da meine Familie und auch die Familie meines Freundes mir schon sehr entgegen kommen , wenn mir etwas vegetarisches gekocht wird und ich möchte mein Glück da jetzt auch nicht überstrapazieren)
Bei Kosmetik achte ich darauf, dass sie vegan und ohne Tierversuche hergestellt wird (generell versuche ich besonders hier sehr sparsam damit umzugehen)
Aus persönlicher Erfahrung kann ich hier alverde (dm), bigood (bipa) und Produkte von Lush sehr empfehlen, wobei letzteres bei mir einen besonderen Pluspunkt hat, da sie auf so viel Verpackung wie Möglich verzichten.
Mein Ziel für die nächste Zeit ist es, den Kauf von Kleidung so gut wie möglich auf Secondhand zu fokusieren (wobei ich generell eher wenig Kleidung kaufe, da ich oft mit der Familie und Bekannten Kleidung eben tausche etc)
 
D

Benutzer

Gast
Ich lebe seit 10 Jahren vegetarisch, Milchprodukte verzehre ich auch kaum, bis auf Butter hin und wieder. Kosmetik versuche ich vegan und ökologisch zu kaufen. Kleidung weitgehend FairTrade (Supermarché hier in Berlin). Das klappt nie immer und komplett, aber ich versuche besser zu werden. Wenn ich mehr Geld haben werde, werde ich da noch konsequenter zu leben.

Generell versuch ich einfach wenig zu konsumieren. Wenig fliegen, wenig kaufen, nicht permanent seinen Gelüsten nachrennen. "Nichts genügt dem, dem das Genügsame zu wenig ist." sagte Epikur. Die Glücksforschung hat das und neben diesem qualitativen Hedonismus auch die Stoa unterstützt. Genügsamkeit, kein Luxus. All das Übermaß und das permanente Streben und alles haben wollen ist die Ursache dafür, dass wir die Ressourcen aufbrauchen und nie zufrieden sind. Da versuche ich bei mir anzusetzen. Auch da bin ich bei weitem nicht perfekt, aber ich bemühe mich. :smile:
 

Benutzer125554  (24)

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aber ich bemühe mich. :smile:

gerade das ist es ja was so wichtig ist. Perfekt ist keiner von uns. Wenn jeder einfach seinen Teil dazu beiträgt, dass das Leben auf dieser Welt besser wird statt schlechter, dann kann da einiges passieren.
Eine Bekannte von mir, die aktiv im Tierschutz tätig ist sagt immer "du kannst nicht allen helfen, aber alle können helfen".
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
wegen mir musste noch nie ein schwein (das tier) leiden oder sein leben lassen.
zählt das auch? :grin:
 

Benutzer155418 

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Weiß nicht warum man vegan leben sollte. Habe es mal ausprobiert und spätestens bei dem SojaJogurt wieder aufgehört. Verstehe auch nicht warum die Veganer in meinem Bekanntenkreis das trotzdem essen, wenn sie selber sagen es schmeckt eklig.
Ja so nur mein Gedanke am Rande.

Habe das Glück zu wissen wie es den Tieren geht/ ging von denen ich das Fleisch, die Eier und auch die Milch her habe, kein Grund für mich Veganer oder Vegetarier zu werden.
 

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Weiß nicht warum man vegan leben sollte.
Weil auch Hühner, die in Massentierhaltung leben - auf beengtem Raum ("Freilandhaltung" bedeutet 9 Hühner auf 1 (!) qm) - und Kühe, die eingepfercht in Ställen stehen, lediglich als Melkmaschinen dienen und ihr Leben lange kein Sonnenlicht sehen, leiden. Nicht zu vergessen die Schweine, die den Stall nur verlassen, um zum Schlachthof zu fahren... Und deshalb verzichten Veganer u.a. eben auf tierische Produkte. Man denke auch an die Schredder-Küken... Viele Veganer wollen eben nicht mitverantwortlich für das Elend anderer Tiere sein.

Habe es mal ausprobiert und spätestens bei dem SojaJogurt wieder aufgehört.
Vegan heißt nicht, dass man Sojajoghurts essen muss.
Außerdem:
A) Gibt es da auch viele unterschiedliche Hersteller und B) Unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Verstehe auch nicht warum die Veganer in meinem Bekanntenkreis das trotzdem essen, wenn sie selber sagen es schmeckt eklig.
Die Veganer in deinem Umfeld repräsentieren aber auch nicht die Veganer dieser Welt...
Ich weiß, ehrlich gesagt, nicht, was du mit "es" meinst. Klar, wenn einer her kommt und sich die Kühl-Vegan-Currywurst aus dem 0815-Supermarkt kauft, kann ich verstehen, dass das nicht schmeckt. Oder die panierten, veganen Schnitzel, die es momentan überall zu kaufen gibt. "Lecker vegan" heißt halt nicht, dass man sich weiterhin die "Chicken Nuggets", "Leberwurst", etc. kauft - nur dass halt kein Fleisch drin ist - und natürlich erwartet, dass es EXAKT wie echtes Fleisch schmeckt. Diese Produkte kaufe ich mir auch nicht. Vegan kochen ist - mit ein bisschen Übung, Wissen und Erfahrung - auch kein Hexenwerk. Gibt doch so viele wunderbare Kochbücher zu dem Thema.

Habe das Glück zu wissen wie es den Tieren geht/ ging von denen ich das Fleisch, die Eier und auch die Milch her habe, kein Grund für mich Veganer oder Vegetarier zu werden.
Na, wenn dem wirklich so ist und du für dich bestätigen kannst, dass es den Tieren gut geht und sie artgerecht gehalten werden, ist das doch super. Den "Luxus" hat aber nicht jeder. Dann weißt du also auch, woher die Milch für deine Joghurts kommt, ja?
Niemand zwingt dich vegan zu leben. :smile:
 

Benutzer155418 

Klickt sich gerne rein
Die Veganer in deinem Umfeld repräsentieren aber auch nicht die Veganer dieser Welt...
Das weiß ich war auch nur ein Gedanke am Rande :zwinker:

Ich weiß, ehrlich gesagt, nicht, was du mit "es" meinst.
Und da weiß ich ehrlich gesagt nicht was daran falsch ist, ich kann ja auch nicht schreiben, dass es "er" Joghurt ist oder "sie" Joghurt für mich ist ein Joghurt immer noch ein Gegenstand das mit "es" beschrieben wird.
[doublepost=1443581144,1443579707][/doublepost]
Dann weißt du also auch, woher die Milch für deine Joghurts kommt, ja?

Ja von Almkühen im Sommer und sonst halt aus einen normalen Kuhstall.
Die Milch holle ich mir dann frisch und setze ein Joghurt an. (Geht ganz leicht) Butter kommt auch von dem Bauer.
Also ich denke so wird es schon passen.
 

Benutzer38570 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich habe durchaus Respekt vor Menschen, die bereit sind, sich auch selbst aus Tierschutzgründen derart einzuschränken und vegetarisch oder gar vegan leben. Mein Ding ist das allerdings nicht. Die Haltungsbedingungen sind nicht optimal, viele Tiere müssen leiden, damit der Mensch so leben kann, wie er leben will und ich habe auch selbst einiges an Tieren (allerdings nicht zur Nahrungsmittelproduktion) - aber ich möchte einfach nicht auf das Fleisch verzichten. Es gibt bei mir keinen Tag ohne - ich esse es einfach gerne.

Mein Mann ist allerdings seit ca. 4 Wochen so ein wenig auf dem Trip, dass er verschiedene vegetarische oder vegane Produkte ausprobiert - allerdings eher so ergänzend und nicht mit der Absicht, sich künftig ausschließlich so zu ernähren. Und ja, da muss es offensichtlich enorme Unterschiede geben. Von "schmeckt super" bis hin zu Produkten die sofort im Müll landen ist da alles dabei.

So ein Tagebuch finde ich interessant. Ich kann da zwar selbst nichts zu beitragen, aber vielleicht kann ich den einen oder anderen Tipp weiterleiten. :zwinker:
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich esse sehr gerne Fleisch, habe damit keine moralischen Probleme, aber muss sagen, dass mir nur sehr gutes Fleisch schmeckt bzw. dass ich normales Fleisch als unappetitlich empfinde. Ich esse daher nur Fleisch, wenn ich weiß, woher es kommt und wie es "aufgewachsen" ist. Da es teuer und aufwändig ist, so ein Fleisch herzustellen, esse ich Fleisch sehr selten. Es ist ein reines Luxusprodukt, wie es früher auch gewesen ist. Fisch esse ich auch selten und vermeide überfischte Sorten.

Normalerweise ernähre ich mich überwiegend vegetarisch, achte dabei auf Regionalität und Saisonalität, um lange Lieferwege zu vermeiden. Also lieber den normalen Apfel aus Deutschland als den Bio-Apfel aus Neuseeland.

Wie @Dr.evil geht es mir bei dem Thema eigentlich hauptsächlich um einen bescheidenen Konsum. Ich kaufe sehr wenig, wenn, dann gut, sodass ich viel und lange davon hab. Ich fliege ausgesprochen selten, fahre meistens mit Zug oder mit Fahrrad. Diese ganze Konsum-Schiene halte ich ehrlich gesagt für am wichtigsten. Es geht für mich nicht nur drum, WAS ich kaufe, sondern auch, wie oft ich das tue.

Und ich versuche auch, meinen ökologischen Fußabdruck klein zu halten.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Nun ja ich habe mal ein Jahr auf einem schlachthoff gearbeitet und kann euch sagen: Wenn auf ausgeweitete Standarts geachtet wird, dann leidet bei der Schlachtung kein Tier.

Du siesht das faktisch naher auch an der Qualität vom, Fleisch. Wenn die Tiere Stress hatten(Transport, Schlachtführung , falsche Schlachtung.) Sind so viele Stresshormone im Fleisch drinn, dass es bitter wird und zäher wird.

Dazu achte ich seither auch auf die Haltungszustände und habe meine Fleischkonsum reduziert. Darauf verzichte ich jedoch nicht .

Ich achte ehr darauf dass ich ab und an wennn ichs mir leisten kann Nachhaltige Produkte kaufe, besonders bei Schiokolade und Palmöl achte ich auf ökologischen Rodungsfreien Anbau .
 
G

Benutzer

Gast
Ist der Verzicht von Fleisch denn wirklich so nachhaltig, wie er angepriesen wird?
Pflanzenproduktion oder die Herstellung von vegangen/vegetarischen Produkten geht ja auch nicht einfach so ohne jeglichen Schaden.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Ist der Verzicht von Fleisch denn wirklich so nachhaltig, wie er angepriesen wird?
Pflanzenproduktion oder die Herstellung von vegangen/vegetarischen Produkten geht ja auch nicht einfach so ohne jeglichen Schaden.
Man nimmt nur mal den Weltweiten anstieg von Agrafläschen durch den Veganboom mitte der 90iger und ich meine damit nur die Fläschen die wirklich für Soja und Mais genutzt werden, das zum Verzehr gedacht ist.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Ist der Verzicht von Fleisch denn wirklich so nachhaltig, wie er angepriesen wird?
Ja.
Die Menge an Getreide, die von Menschen direkt verzehrt wird, ist ein Witz gegenüber der Menge, die für die Tiermast verwendet wird. Wenn du denkst, ein Vegetarier oder Veganer würde mehr Soja und anderes Getreide essen als du, bist du falsch gewickelt.
Tatsächlich hat die Tiermast einen größeren Einfluss auf die Umwelt als alles Andere - mehr als der gesamte Transport- und Logistiksektor.

Auch der Quatsch von wegen "für Veganer wird der Regenwald abgeholzt" - 91% der Abholzungen im Amazonas gehen auf die Tiermast zurück.
Schau' dich mal hier um: Facts and Sources Die jeweiligen Aussagen sind auch immer mit den Quellen verknüpft.
Die Dokumentation "Cowspiracy" ist zu dem Thema auch wirklich sehenswert. Vielleicht öffnet das dem ein oder Anderen die Augen...

Ich esse sehr wenig Fleisch und andere tierische Produkte, nicht, weil ich die Tierzucht als Solches ablehne, sondern weil die Umweltfolgen immens sind und das System früher oder später zusammenbrechen wird.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Ja.
Die Menge an Getreide, die von Menschen direkt verzehrt wird, ist ein Witz gegenüber der Menge, die für die Tiermast verwendet wird. Wenn du denkst, ein Vegetarier oder Veganer würde mehr Soja und anderes Getreide essen als du, bist du falsch gewickelt.
Tatsächlich hat die Tiermast einen größeren Einfluss auf die Umwelt als alles Andere - mehr als der gesamte Transport- und Logistiksektor.

Auch der Quatsch von wegen "für Veganer wird der Regenwald abgeholzt" - 91% der Abholzungen im Amazonas gehen auf die Tiermast zurück.
Schau' dich mal hier um: Facts and Sources Die jeweiligen Aussagen sind auch immer mit den Quellen verknüpft.
Die Dokumentation "Cowspiracy" ist zu dem Thema auch wirklich sehenswert. Vielleicht öffnet das dem ein oder Anderen die Augen...

Ich esse sehr wenig Fleisch und andere tierische Produkte, nicht, weil ich die Tierzucht als Solches ablehne, sondern weil die Umweltfolgen immens sind und das System früher oder später zusammenbrechen wird.
Das sit auch mitt ein grund warum sich der Hinduissmus früh zum Verzicht auf Kuhfleisch etabliert hat, weil die Milchproduktion weniger Nahrung verbraucht .

Jedoch brauchen die Fleischersatzmittel deffinitv mehr Anbaufläsche als wenn man schnell wachsendere Nutzpflanzen an Tiere verfüttert.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Jedoch brauchen die Fleischersatzmittel deffinitv mehr Anbaufläsche als wenn man schnell wachsendere Nutzpflanzen an Tiere verfüttert.
Unsinn.

1.5 acres can produce 37,000 pounds of plant-based food.
1.5 acres can produce 375 pounds of meat.

Ein Veganer beansprucht
ungefähr 1/18 der Anbaufläche eines durchschnittlichen Fleischessers. Facts and Sources

Belege solche wilden Behauptungen doch mal. Es ist auch Unsinn, das Veganer vor Allem "Fleischersatzmittel", also hochverarbeitete Lebensmittel wie z.B.
Valess-Schnitzel oder Ähnliches essen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer121794 

Meistens hier zu finden
Ich versuche auch, meine Ernährung Stück für Stück bewusster und nachhaltiger zu gestalten, d.h. öfter vegetarisch zu essen und dafür dann zu hochwertigerem Fleisch und Produkten zu greifen. Leicht fällt es mir aber nicht, denn einen 2-Tages-Essens-Einkauf für 30€ kann ich mir mal am Wochenende gönnen, aber auf Dauer mehrmals die Woche schlägt das eben schon eine ziemliche Bresche in den Geldbeutel. :grin: Und i.d.R. fährt man dann auch erst mal weiter bzw. klappert den ganzen Vormittag lang mehrere Läden ab, bis man alles zusammen hat, was es in einer Arbeitswoche auch nicht gerade einfacher macht.

Mein vegetarischer Rezept-Fundus ist wahrscheinlich auch noch ausbaufähig. Es gibt zwar schon so einige vegetarische Gerichte, die ich immer mal wieder supergerne koche, aber ich hätte Bedenken, dass es dann doch zu monoton in der Küche würde, wenn Fleisch (nahezu) komplett wegfällt bzw. auch dass ich meinen Energiebedarf nicht mehr decken könnte. Ich kämpfe schon jetzt gegen Untergewicht und mache nicht gerade wenig Sport in der Woche und befürchte, dass ich komplett ohne Fleisch noch mal 5-10kg abnehmen würde...
 
G

Benutzer

Gast
Ich finde generell ist es da echt schwierig sich eine Meinung zu bilden.

Die Frage ist ja immer nach was man sucht und was man glauben mag. Hier kann man vermutlich endlos mit Quellen um sich schmeißen.

Dass Massentierhaltung etc. nicht in Ordnung ist, darüber brauchen wir gar nicht zu reden.

Ich liebe Fleisch und würde niemals darauf verzichten wollen, egal ob da die Katze vom Nachbar draufgeht oder nicht (es ist ein Witz!). So gerne esse ich Fleisch.
Da ich selber aber viele Veganer/Vegetarier kenne setzt man sich zwangsläufig auch mal mit dem Thema auseinenander.
Man kommt ja gar nicht drum rum. Aber mit mir diskutieren sie eh nicht mehr, da sie meine Meinung zu Fleisch kennen.

Ich mag es halt nicht, wenn mich ein Vegetarier "belehren" will und dabei Lederschuhe trägt oder wenn man von einem nachhaltigen Leben spricht.

Denn gänzlich nachhaltig ist es ja nicht, höchstens nachhaltiger.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Die Frage ist ja immer nach was man sucht und was man glauben mag. Hier kann man vermutlich endlos mit Quellen um sich schmeißen.
Mag sein, das du den Fakten nicht gerne ins Auge blicken möchtest, aber wenn die Quellen z.B. die UN und ihre Arbeitsgruppen sind, bin ich mir nicht sicher, wie lange man da noch das "man kann ja für Alles eine Quelle finden"-Spiel spielen kann. :zwinker: Das sind sehr, sehr gut belegte Zusammenhänge, etwa 50% der weltweiten Anbaufläche für Getreide wird darauf verwendet, Tiere zu füttern.
Das ist nichts, was man "glauben" muss, das ist einfach so.
 
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