bewerbung als koch

Benutzer150268  (23)

Ist noch neu hier
Hey leute,
kleine frage an euch und zwar ich möchte jetzt nach dem schuljahr in die ausbildung gehen als koch und wollte mal fragen ob ihr mir vill sagen könntet was ihr für erfahrungen in euer koch ausbildung gemacht habt meine schwester rät mir ab diese ausbildung anzufangen aber ich koche leidenschaftlich gern und möchte das auch machen deswegen frage ich auch euch nach eurer Meinung

Danke im vorraus euer Lukas aka kazuto
 

Benutzer148000  (22)

Benutzer gesperrt
Also ne Bekannte von mir wurde selbst ohne Erfahrung und Schulabschluss genommen,
sonderlich hoch können die Vorraussetzungen in dem Sinne ja nicht sein.
 

Benutzer150268  (23)

Ist noch neu hier
So war das nicht gemeint ich meinte eig die Tätigkeiten als azubi also ob es dann wirklich nur heißt kartoffeln schälen und putzen oder ob man gleich gut eingearbeitet wird ich weiß das ist von kuKüche zu Küche anders aber mal so im allgemeinen
 

Benutzer125231 

Meistens hier zu finden
Kommt auf den Betrieb auf an. Klär uns doch auf. Ich könnte dir eventuell helfen.
 

Benutzer150268  (23)

Ist noch neu hier
Also ich habe 3 angebote von hotels 2 sehr gute und ein etwas kleineres und eins in einem kleinem Restaurant da habe ich schon 2 praktika gemacht

Oder willst die namen?
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
Off-Topic:
Oder willst die namen?
Wenn du anonym bleiben willst (empfehlenswert in Foren, in denen es um Sex geht...), dann lass das bloß.


Mein erster Freund hatte in seinem Ausbildungsheft überwiegend Sachen stehen wie "Gemüse geputzt".
Dass man dich/Azubis direkt an komplette Gerichte lässt, würde ich unabhängig davon stark bezweifeln.

Ist dir bewusst, wie rau der Tonfall in den meisten Küchen ist und wie stressig es zu gehen kann, und wie die Arbeitszeiten sind (WE, spätabends...)? Kämst du damit zurecht, auch langfristig?
 

Benutzer150268  (23)

Ist noch neu hier
Das ich nicht gleich an gourmet gerichte darf ist mir klar

Und ja ich hab nicht viel probleme mit lange arbeiten bin ich ja momentan als praktikant auch nur schlafe vill 5 stunden dann heißt es für mich schon erste arbeit antreten
nicht falsch verstehen habe mehrere nebenjobs
 

Benutzer125231 

Meistens hier zu finden
Mein erster Freund hatte in seinem Ausbildungsheft überwiegend Sachen stehen wie "Gemüse geputzt".
Dass man dich/Azubis direkt an komplette Gerichte lässt, würde ich unabhängig davon stark bezweifeln.

Ich habe auch in einem 2-Mann Restaurant ein Praktika gemacht. War zwar im Vergleich zu den anderen kein grosses Restaurant, aber über die Mittagszeit ging da schon die Post ab (Als Koch muss man sich auf sowas eh vorbereiten, besonders bei einer gute Lage). Und da durfte der Lehrling auch schon den Cordon-Bleu zubereiten, das Fleisch schneiden und braten. Jenachdem auch andere Gerichte.

Klar, wenn der Chef oder der Ausbilder Gewisse vertrauen hat & merkt, dass der Praktikant/Lehrling etwas hat, dann Vertraut er ihm auch mehr. Aber, es kommt halt sehr oft vor, das Lehrlinge im 3. Lehrjahr viel mehr machen dürfen, als im 1. oder im 2. Lehrjahr. Besonders auch, weil sie ja am LAP einen Warenkorb kochen müssen.


WhiteF00x WhiteF00x sei dir einfach bewusst, dass in so einem Betrieb auch action geben kann. Ich kenne einige, die dass 1. Lehrjahr nicht einmal abgeschlossen haben. Naja.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Meine Ex ist gelernte Köchin, eine gute Freundin ist grade im letzten Lehrjahr, ich selbst schaffe im Gastronomie-Bereich.

Fakt ist: wenn ein bisschen was geht, ist das ein körperlich zT sehr harter Job. Das muss dir bewusst sein. Zu Hause mal ein paar Stunden am Herd stehen ist was anderes als im Restaurant 5-7 Tage die Woche 10-12h auf den Beinen zu sein, Sachen zu schleppen, am Ende der Schicht noch zu putzen (wird gern ausgeblendet, gehört aber ebenso dazu wie das Rüsten der Waren am Morgen).

Lehrjahre sind keine Herrenjahre - das gilt in dem Bereich ganz besonders. Versuch mal mit jetzigen Lehrlingen in den Betrieben ins Gespräch zu kommen. Du solltest ein dickes Fell haben, also Kuschelkurs gibt's nicht :zwinker: Aber mit dem richtigen Ausbilder kannst du eine Menge lernen und mit Leidenschaft dafür kann das ein sehr geiler Job sein.

Für Gastronomie muss man gemacht sein daher rate ich ehrlicherweise den meisten Menschen davon ab, in dem Feld zu arbeiten.
 

Benutzer34914 

Meistens hier zu finden
Ich hab nen Praktikum in nem Restaurant gemacht und auch mal nen Jahr Vollzeit in der Gastro gearbeitet. Nur weil man als Hobby gern kocht sollte man nicht Koch werden, so haben 3/4 aller Beschäftigten es mir gesagt. Koch ist nen Knochenjob und je nachdem wo Du die Ausbildung beginnst wirste vorerst nur die Basics machen wie Putzen, Gemüse schneiden/putzen und Lager machen.

Der Besitzer des Restaurants, wo ich mal gearbeitet hab, hat mir gesagt, in seiner Ausbildung durfte er erst gegen Ende des 2 Lehrjahres mit den eigentlichen Kochen anfangen und dann auch eher die Zuarbeiten und wenn man das vermasselt hat gab es ziemlich Streß. Oft wird Praktikanten ein falsches Bild vermittelt, da diese schon viel machen, was auch mit Kochen zu tun hat. Nachher in der Ausbildung ist das dann nicht mehr so.

Auch so ist der Umgangston, wie einige schon schrieben, sehr rau und stresig. Da kommen auch mal Dinge, die unter die Gürtellinie gehen und man muss das einfach schlucken. Besonders wenn das von den Mitarbeitern kommt, die über Dir stehen, sollte man keine Widerworte geben. Da sollte man auch zu sich selbst ehrlich sein, ob man in so nem Umfeld lange klar kommt und nicht nachher zusammenbricht.
 

Benutzer148656  (33)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich kenne ein paar Leute und die durfte
In der Ausbildung die dummfick Arbeit machen
 

Benutzer125231 

Meistens hier zu finden
Ich denke, was die meisten unterschätzen und was die meisten Ausbildner meinen ist, dass man am Wochenende oder an Feiertagen aufgeboten wird.
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
ZUnächst einmal wird man nicht unbedingt ein guter Koch nur weil man leidenschaftlich gerne kocht. Ich koche auch sehr gerne und kann von mir behaupten das ich es auch einigermaßen kann aber es ist was anderes zu Hause zu kochen oder in einer Gastro. Ich hab mal 3 Monate ne Golfclubküche geschmissen und danach war mir erstmal die Lust am kochen vergangen weil du in der Regel halt doch sehr eintönig kochst sprich immer dieselbe Karte da geht die Leidenschaft und Kreativität schnell flöten ebenso wie die Motivation.
Dazu kommen die Arbeitszeiten die häufig miese Bezahlung die Feiertage etc...
Ferner ist der Umgangston in der Küche sehr rauh und heftig da gibt es genug Läden da fliegen den lehrlingen auch schon mal die Pfannen um die Ohren.

Also nur wenn du meinst damit dien Leben lang klar zu kommen kann ich dir zu einer Kochlehre raten ansonsten lass es sein dazu kommt das du im ersten Lehrjahr in der Regel nur ein besserer Spüler bist und lediglich zuarbeiten darfst
 

Benutzer78662  (33)

Meistens hier zu finden
Hey :smile:

Es wurde ja schon so einiges gesagt. Auf jeden Fall solltest Du in Dich gehen und überlegen, ob Du ein paar Voraussetzungen erfüllst, ohne die eine Kochlehre meines Erachtens keinen Sinn macht:

- körperliche Belastbarkeit: wie schon mehrmals erwähnt, ist das ein verdammt harter Beruf. Du schleppst ständig schwere Sachen durch die Gegend, hast extreme Arbeitszeiten (10 bis 12, manchmal auch 14 Stunden pro Tag) und wenn viel los ist, arbeitest Du auch mal mehrere Stunden am Stück ohne auch nur Zeit für eine Zigarettenpause zu haben.

- psychische Belastbarkeit: Du wirst vermutlich ab dem ersten Tag unter einem ziemlichen Leistungsdruck stehen. Gerne bekommt man als Azubi eine To do-Liste in die Hand gedrückt, bei der man am Anfang nicht mal weiß, wie man das an einem Tag schaffen könnte, wird aber schon nach zwei Stunden gefragt, warum man noch nicht fertig ist :zwinker: Der raue Umgangston wurde ja auch schon erwähnt - ich hab das Gefühl, daß sich in den letzten Jahren da schon ein bißchen was verändert hat, trotzdem sollte man einiges abkönnen. Die Ursache ist ja nicht, daß Köchinnen und Köche prinzipiell Arschlöcher sind, sondern liegt darin, daß in vielen Situationen in der Küche einfach keine Zeit für Höflichkeitsformen ist, es funktioniert nur mit klaren und deutlichen Ansagen.

- Du solltest kein Authoritätsproblem haben: In den meisten Küchen herrscht eine relativ klare Hierarchie, und sie ist auch notwendig. Das heißt aber für Dich, daß Du gerade am Anfang Anweisungen einfach befolgen musst. Mit Antworten wie "In meinem Tim Mälzer-Kochbuch steht aber..." oder "Das hab ich aber letzte Woche schon geputzt" machst Du Dir definitiv keine Freunde. Andererseits hast Du aber in vielen Läden die Chance, schnell selbst Verantwortung übernehmen zu können - wenn man sieht, daß Du Dich reinhängst und gut anstellst. Ich hab beispielsweise am Anfang richtig Gas gegeben, war der erste Azubi, der kam und der letzte, der ging, hab jeden Scheiß mitgeschrieben, wusste über alle Veranstaltungen Bescheid und durfte dafür noch im ersten Lehrjahr einen Posten alleine übernehmen und ab da weitgehend selbstständig arbeiten. Meine Erfahrung ist auf jeden Fall: je mehr Du Dich engagierst, desto mehr bekommst Du auch zurück. Wenn Du die ganze Zeit nur rumtrödelst, ständig unpünktlich bist usw., darfst Du Dich umgekehrt auch nicht wundern, wenn Du auch nach zwei Jahren nur die "Drecksarbeit" aufgedrückt bekommst.

- Du solltest auch bereit für ein bißchen Kopfarbeit sein, bzw. Dir dann nach Feierabend Zeit nehmen, die Sachen nochmal durchzulesen und zu verinnerlichen. Der Kochberuf hat auch eine ganze Menge mit Fachwissen zu tun, das irgendwann vorausgesetzt wird (zumindest falls Du Dich nicht mit dem Job an der Autobahnraststätte zufrieden geben, sondern vielleicht irgendwann auch mal in höheren Positionen und gehobenen Läden arbeiten möchtest). Sei es, daß man gewisse Rezepturen, Mengenverhältnisse, Temperaturen und die Bedeutung von Fachbegriffen einfach auswendig können muss, oder auch irgendwann ein Verständnis für die Inhaltsstoffe der Lebensmittel und dafür was beim Zubereiten mit ihnen passiert besitzen sollte.

Auf jeden Fall solltest Du Dir den Ausbildungsbetrieb vorher genau anschauen, d.h. auch in den Hotels, bei denen Du Dich beworben hast, wäre ein kurzes Praktikum vorab nicht schlecht. Unterhalte Dich mit den Azubis, die schon da sind, kuck Dir das Betriebsklima an und ob die Leute da auch Bock haben auszubilden und ihr Wissen weiterzugeben etc.

Außerdem ist es noch ein Unterschied, ob Du in ein Hotel oder ein Restaurant gehst.

Im Hotel hast Du meistens bessere Arbeitsbedingungen (Lohn, Arbeitszeiten), dafür aber auch Frühstücksdienste (die gehen bei uns um 4:30 Uhr los) und in den meisten Fällen wesentlich höhere Gästezahlen - d.h. umgekehrt leider oft auch mehr Masse statt Klasse. Kann man aber so nicht verallgemeinern, und die meisten Hotels besitzen ja auch ein a la carte-Restaurant, wo dann hochwertiger gekocht wird als meinetwegen für Business-Lunchbuffets.

In Restaurants ist der Lohn meistens niedriger und Du musst mehr schuften. Dafür entfallen aber ständige Schichtwechsel von ganz früh auf spät. Das Team ist meistens kleiner, d.h. meistens wirst Du schon als Azubi stärker eingebunden.

Aber das sind nur grobe Verallgemeinerungen, wie gesagt: sieh Dir den Betrieb genau an, bevor Du die Ausbildung anfängst.
 
B

Benutzer

Gast
Meine Mutter ist Konditorin und liebt ihren Beruf. Auch da kann man tolle Sachen zaubern, es geht aber weniger stressig zu als in der Gastrobranche. Das stellt sie zuindestimmer wieder fest, wenn sie sich mit Köchen unterhält, ein Zuckerschlecken ist es dennoch nicht, da man schon auch um 4 antanzen muss! Auf jeden Fall, wenn du gerne kochst, es aber eine Stufe milder möchtest, befass dich doch mal mit Berufen wie Bäcker oder Konditor...
 

Benutzer34605  (35)

Sehr bekannt hier
Ich bin keine gelernte Köchin, kenne aber einige Personen, die im Gastrobereich arbeiten und ich selbst habe in deinem Alter mal die Gelegenheit gehabt, dort reinzuschnuppern als Aushilfe im Servicebereich.

Ich kann auch nur dazu sagen, dass eine Koch- und Gastronomielehre sicher kein Zuckerschlecken sind und man dafür gemacht sein muss. Ich war es ganz sicher nicht. :grin:

Ich würde dir raten, ein mehrwöchiges Praktikum zu absolvieren, um herauszufinden, ob das wirklich dein Ding sein wird. Generell abraten würde ich aber auch nicht, denn jeder muss herausfinden, was einem liegt und Spaß macht.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Mein Mann hat vor dem Studium Koch gelernt. In einem der besten Häuser Deutschlands. Das hat es nicht unbedingt besser gemacht. Aber er bereut seine Entscheidung auch nicht, er hat viel gelernt.

Nein, du putzt nicht nur Gemüse (zum Zwiebeln schälen verschwenden große Läden selten Azubis, dafür gibt's Küchenhilfen). Aber man fängt eben von unten an und durchläuft auch in der Küche die normalen Posten, kommt immer ein bisschen drauf an wie groß der Laden ist - Saucier, Entremetier, Gardemanger, Pâtissier. Dazu kommt in Hotels Frühstücksdienst bzw. Frühstücksbuffet.
In großen (Hotel-)küchen bekommst du einen besseren Ruf und mehr Abwechslung, in einer kleineren (Restaurant-)küche kannst du dagegen meistens schneller mehr selber machen. Ein Mittelding ist wohl am wünschenswertesten.
In der Gastrowelt sind Namen aber durchaus wichtig, bewirb dich also ruhig bei Sternerestaurants.

Eine Küche ist ein sehr hierarchischer Ort. Was mein Mann da so erlebt hat - ich hätte das nicht durchgehalten, aber wenn man damit gut kann, dann ist es auch toll, denn man weiß wo sein Platz ist und kann entsprechend entspannt arbeiten. Hat man Probleme mit Autorität, ist eine Küche der denkbar schlechteste Ort.

Schau' dir doch beispielsweise mal die Bücher "Der Junge Koch" und "Restaurant und Gast" an, das sind mit die Standardwerke in der Ausbildung und ich finde sie sehr gut aufgebaut und interessant. Da bekommst du einen Eindruck davon, was theoretische Inhalte der Ausbildung sind und auch was die praktischen Lernziele beinhalten.
 

Benutzer78662  (33)

Meistens hier zu finden
Ach so, das klang jetzt alles ziemlich negativ. Ich kann jedenfalls sagen, daß ich die Entscheidung, Koch zu werden, niemals bereut habe. Wenn Du in einem ordentlichen Betrieb bist, ist es einer der spannendsten und abwechslungsreichsten Berufe - Du weißt nie, was Dich morgen erwartet, kannst jeden Tag neue Dinge ausprobieren und Leute begeistern.

Wenn der Laden voll ist und Du einen perfekten Teller nach dem anderen rausschickst, kommst Du irgendwann wirklich in eine Art Rauschzustand - schwer zu beschreiben, aber man ist einfach ganz bei sich und dem was man tut, eine Art innere Erfüllung die ich vorher nicht kannte. Da ist es dann auch egal, ob Du schon 10 oder 12 Stunden in der Küche stehst.

Außerdem steht Dir nach der Ausbildung wirklich die Welt offen - gerade ein deutscher IHK-Abschluss ist international hoch angesehen, weil es in vielen Ländern gar keine standardisierte oder nur eine rein schulische Kochausbildung gibt. Nachdem außerdem zur Zeit händeringend Kochazubis gesucht werden, hast Du vermutlich gute Chancen, in einen guten Ausbildungsbetrieb zu kommen.
 

Benutzer125231 

Meistens hier zu finden
Hier hast du echt gute Vorschläge, Ratschläge und Tipps bekommen.

Stürze dich einfach nicht blind in den Beruf oder in einen Betrieb hinein, ansonsten flambieren sich deine Träume :grin:
 

Benutzer150268  (23)

Ist noch neu hier
Ich bedanke mich erstmal bei euch allen für die guten tipps und kommentare.
Ich muss dazu sagen das ich schon 3 monate in einem Kleinem
[DOUBLEPOST=1421756419,1421756280][/DOUBLEPOST]restaurante gearbeitet mir hat das nicht viel ausgemacht ausm keller die sachen zu holen und mir hat das auch spaß gemacht mit den 2 verschiedenen köchen zsm zuarbeiten okay das ich öfter länger arbeiten musste ist nicht wirklich cool aber das gehört dazu.

Kleine frage nebenbei vill kann mir da auch einer von euch helfen wie sieht das mit dem bereich spiele tester aus was brauch ich darfür.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren