Bewerbung als Azubi ohne Passfoto ?

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
wenn in deutschland von vollständigen bewerbungsunterlagen die rede ist, dann bedeutet dies grundsätzlich, das ein foto bei der bewerbung beizuliegen hat.
das bedeutet aber noch lange nicht, das die personaler da als allererstes draufgucken um zu schauen, ob die nase auch passend ist.
sondern es wird erstmal das faktum geprüft ob die unterlagen vollständig sind. zeugnisse, unterschrift, foto, anschreiben, lebenlauf sind in deutschland eben die dinge die zu einer bewerbung dazu gehören.

wenn unterlagen hierzu fehlen, ergibt sich daraus eine unvollständige bewerbung, die erstmal einen negativpunkt darstellt und im zweifel auch zu einem ausschlußkriterium führen kann.

der arbeitnehmer will sich mit seiner bewerbung darstellen und zeigt in der bewerbung auch seine ernsthaftigkeit und sein interesse an der stelle.
wenn der bewerber hier also nur halbherzig vorgeht und sich nicht an die anforderungen hält, dann wird in den meisten fällen daraus geschlossen, das erstens das interesse an dieser stelle nicht so hoch sein kann, damit die motivation des arbeitnehmers fehlt und zweitens steht eben die frage im raum, ob so ein bewerber dann die anforderungen der stelle auch zu 100% oder nahezu zu 100% erfüllen kann.
mit einer bewerbung stellt man sich selber dar und versucht dem arbeitgeber seine motivation, sein interesse und auch das verständnis für anforderungen darzulegen.

ein foto wird zudem in einzelnen branchen und berufen auch benutzt um zu schauen, ob der bewerber sich mit den anforderungen des berufes auseinander gesetzt hat.
jemand der in schlabberpulli, bunt gefärbten haaren, in eine branche oder position einsteigen will, wo es darum geht, den arbeitgeber zu repräsentieren macht deutlich, das er sich nicht mit diesem berufsbild auseinander gesetzt hat.
jedem guten personaler ist selbstverständlich bewußt, das ein foto nur eine momentaufnahme darstellt und das keiner tagtäglich im anzug (als beispiel) unterwegs ist.
 

Benutzer21122 

Verbringt hier viel Zeit
Es gibt einen guten Grund warum in den USA Fotos auf Berwerbungen sehr, sehr unueblich und meist nicht erwuenscht sind, ebenso wie die Angabe des Familienstandes - jegliche Art von Selektion auf Grund des Aussehens ist Diskriminierung. Persoenliche Meinung hin oder her, Branche hin oder her, es ist Diskriminierung!

Hinweis in die Runde - ist in Deutschland nicht anders mit der Anti-Diskriminerung:

§ 1 AGG: Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

§ 3 AGG: (1) 1Eine unmittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn eine Person wegen eines in § 1 genannten Grundes eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt, erfahren hat oder erfahren würde. 2Eine unmittelbare Benachteiligung wegen des Geschlechts liegt in Bezug auf § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 auch im Falle einer ungünstigeren Behandlung einer Frau wegen Schwangerschaft oder Mutterschaft vor.
(2) Eine mittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn dem Anschein nach neutrale Vorschriften, Kriterien oder Verfahren Personen wegen eines in § 1 genannten Grundes gegenüber anderen Personen in besonderer Weise benachteiligen können, es sei denn, die betreffenden Vorschriften, Kriterien oder Verfahren sind durch ein rechtmäßiges Ziel sachlich gerechtfertigt und die Mittel sind zur Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich.
 

Benutzer48909 

Meistens hier zu finden
Hinweis in die Runde - ist in Deutschland nicht anders mit der Anti-Diskriminerung:

§ 1 AGG: Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

§ 3 AGG: (1) 1Eine unmittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn eine Person wegen eines in § 1 genannten Grundes eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt, erfahren hat oder erfahren würde. 2Eine unmittelbare Benachteiligung wegen des Geschlechts liegt in Bezug auf § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 auch im Falle einer ungünstigeren Behandlung einer Frau wegen Schwangerschaft oder Mutterschaft vor.
(2) Eine mittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn dem Anschein nach neutrale Vorschriften, Kriterien oder Verfahren Personen wegen eines in § 1 genannten Grundes gegenüber anderen Personen in besonderer Weise benachteiligen können, es sei denn, die betreffenden Vorschriften, Kriterien oder Verfahren sind durch ein rechtmäßiges Ziel sachlich gerechtfertigt und die Mittel sind zur Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich.

Und?
Mal ganz ehrlich gesagt. Wenn mir deine Nase nicht passt, dann werde ich schon einen Grund finden, warum ich deine Bewerbung ablehne. Und wenn ich gut bin, dann wird es niemandem auffallen, was meine wahren Gründe sind.

Dieses Gesetz ist in meinen Augen eines der unnützesten Gesetze die wir in Deutschland haben, da es nichts verändert. Jeder weiß, dass es dieses Gesetz gibt, aber die wenigsten halten sich daran. Man hat hier ein Thema in ein Gesetz gepackt, das man meiner Ansicht nach nicht wirklich gesetzlich regeln kann. Benachteiligung wird jetzt halt nur besser in anderen Gründen verpackt, damit man nicht belangt werden kann.
 

Benutzer77130 

Verbringt hier viel Zeit
Also ich kann mir nicht vorstellen dass mit dieser Meinung irgend eine Firma hausieren geht.....ruckizucki haben die nen Ding wg Diskriminierung weg

Ist aber Tatsache und ob du dir das vorstellen kannst oder nicht ist mir ehrlich gesagt schnuppe.
Und diese Beispiele von wegen "Also in den USA..." könnt ihr euch hier echt sparen. Der TS wohnt schließlich in Deutschland und hier ist es nunmal üblich, wenn nicht gar "Pflicht" bei einer vollständigen und korrekten Bewerbung auch ein Passfoto beizulegen.
Hat auch ganz plausible Gründe, die hier schon genannt wurden. Zum einen kann man direkt auswählen, wer schon vom Erscheinungsbild nicht in den Betrieb passT (Punk am Bankschalter, etc. und das hat sicher nichts mit Diskriminierung zu tun), zum anderen zeugt es auch einfach von Anstand und Gewissenhaftigkeit. Wer die Hälfte bei seinen Bewerbungsunterlagen weglässt, der ist für mich einfach zu nachlässig und so wird das auch von vielen Firmen gesehen.
Zumal ich schon bei vielen Bewerbungen gemerkt hab, wenn schon solche plausiblen Dinge wie Passfotos fehlen ist der Rest meist auch sehr sehr fehlerhaft. Und sind wir doch mal ehrlich, es entscheidet IMMER der erste Eindruck einer Bewerbung. Und wenn da nunmal grundlegende Dinge, auf die der Betrieb wert legt, fehlen, dann macht das kein gutes Bild. Da braucht man jetzt auch gar nicht groß diskutieren, inwiefern die Verwendung eines Bildes sinnvoll ist oder nicht, Tatsache ist, es wird eben verlangt und erwartet und da sollte man sich dann auch dranhalten, wenn man an einem Job interessiert ist. Zumal ich nicht verstehe, was da jetzt die Dramatik dran ist, da ein Bild beizulegen... ^^
 
T

Benutzer

Gast
Ist aber Tatsache und ob du dir das vorstellen kannst oder nicht ist mir ehrlich gesagt schnuppe.
Und diese Beispiele von wegen "Also in den USA..." könnt ihr euch hier echt sparen. Der TS wohnt schließlich in Deutschland und hier ist es nunmal üblich, wenn nicht gar "Pflicht" bei einer vollständigen und korrekten Bewerbung auch ein Passfoto beizulegen.
Hat auch ganz plausible Gründe, die hier schon genannt wurden. Zum einen kann man direkt auswählen, wer schon vom Erscheinungsbild nicht in den Betrieb passT (Punk am Bankschalter, etc. und das hat sicher nichts mit Diskriminierung zu tun), zum anderen zeugt es auch einfach von Anstand und Gewissenhaftigkeit. Wer die Hälfte bei seinen Bewerbungsunterlagen weglässt, der ist für mich einfach zu nachlässig und so wird das auch von vielen Firmen gesehen.
Zumal ich schon bei vielen Bewerbungen gemerkt hab, wenn schon solche plausiblen Dinge wie Passfotos fehlen ist der Rest meist auch sehr sehr fehlerhaft. Und sind wir doch mal ehrlich, es entscheidet IMMER der erste Eindruck einer Bewerbung. Und wenn da nunmal grundlegende Dinge, auf die der Betrieb wert legt, fehlen, dann macht das kein gutes Bild. Da braucht man jetzt auch gar nicht groß diskutieren, inwiefern die Verwendung eines Bildes sinnvoll ist oder nicht, Tatsache ist, es wird eben verlangt und erwartet und da sollte man sich dann auch dranhalten, wenn man an einem Job interessiert ist. Zumal ich nicht verstehe, was da jetzt die Dramatik dran ist, da ein Bild beizulegen... ^^

bestimmt nen interessanter Beitrag, aber sorry, kein Foto :grin:
 

Benutzer8402 

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Und?
Mal ganz ehrlich gesagt. Wenn mir deine Nase nicht passt, dann werde ich schon einen Grund finden, warum ich deine Bewerbung ablehne. Und wenn ich gut bin, dann wird es niemandem auffallen, was meine wahren Gründe sind.

Gut, mag sein, aber immerhin hat man sich dann die Arbeit angetan, denjenigen aus einem Haufen von Bewerbungen aufgrund von scheinbar wichtigen Eigenschaften auszuselektieren und zu einem persönlichen Gespräch einzuladen.

Was man wohmöglich nicht getan hättest, wenn das Foto die Narbe auf der Wange und die schwarze Hautfarbe gezeigt hätte.
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
Hinweis in die Runde - ist in Deutschland nicht anders mit der Anti-Diskriminerung:

§ 1 AGG: Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.
für die meisten hier aufgeführten dinge, brauche ich kein foto.
ob männlich oder weiblich, leitet sich bei den meisten menschen aus dem namen ab.
das geburtsdatum gehört mit in den lebenslauf (nicht vorhanden = unvollständige bewerbung)
rasse oder ethnische herkunft, da stellt man dann mutmaßungen aufgrund des namens an, ob diese dann richtig sind oder nicht, sei dahin gestellt, spekulationen sind auch was feines.
religion, hat im lebenslauf nichts zu suchen, außer man bewirbt sich explizit bei einer einrichtung die auf glauben basiert (da gibt es nämlich die ausnahme, das hier der punkt des agg nicht beachtet werden muß). da werden dann eben auch wieder mutmaßungen anhand des namens angestellt.

für die hälfte der angeführten dinge, benötigt man kein foto, um zur not über seine phantasie und mutmaßungen den menschen nicht weiter kommen zu lassen.

§ 3 AGG: (1) 1Eine unmittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn eine Person wegen eines in § 1 genannten Grundes eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt, erfahren hat oder erfahren würde. 2Eine unmittelbare Benachteiligung wegen des Geschlechts liegt in Bezug auf § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 auch im Falle einer ungünstigeren Behandlung einer Frau wegen Schwangerschaft oder Mutterschaft vor.
(2) Eine mittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn dem Anschein nach neutrale Vorschriften, Kriterien oder Verfahren Personen wegen eines in § 1 genannten Grundes gegenüber anderen Personen in besonderer Weise benachteiligen können, es sei denn, die betreffenden Vorschriften, Kriterien oder Verfahren sind durch ein rechtmäßiges Ziel sachlich gerechtfertigt und die Mittel sind zur Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich.
und wie willst du als bewerber wissen, das du unmittelbar oder mittelbar benachteiligt wurde?
kannst du gar nicht, weil dir nie einer die wahren gründe sagt. sondern der standart klassiker kommt: leider können wir ihnen aufgrund ihrer qualifikation keinen positiven bescheid zukommen lassen. blabla.

das agg ist vielleicht eine gute sache, aber bei einem bewerbungsprozess muss man erstmal nachweisen können, das gegen das agg verstoßen wurde.
 

Benutzer21122 

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Nö, es gibt schon erste Urteile, aufgrund denen abgelehnten Bewerbern Schadensersatz zugesprochen orden ist wg. Verstoß gegen das AGG.

Im übrigen zur Lichtbildproblematik und dem AGG:

http://www.berlin.ihk24.de/servicem...haft_Dezember_2006/AGG_Mitarbeiterauswahl.jsp
Illegal ist nach dem AGG jedenfalls das Kriterium „Bewerbung bitte ausschließlich mit Lichtbild“. Dies kann nicht nur eine unzulässige Benachteiligung wegen des Geschlechts oder des Alters darstellen, sondern ebenso wegen Rasse oder Herkunft. Es sollte auch mit grafischen Darstellungen, die die Anzeige lediglich ausschmücken, gespart werden. Zeigt ein Foto in der Anzeige z.B. nur Männer in einer Führungsrunde oder besonders sportliche Personen, können sich Frauen oder Menschen mit Behinderungen – zu Recht – benachteiligt fühlen.

http://www.arbeitsrecht.org/arbeitsrecht/meldung33875.html#

http://www.bewerbung.de/agg-das-gesetz-beeinflusst-auch-die-bewerbungen/

Sie müssen keine Informationen weglassen, die für Ihre Qualifikation von Bedeutung sind. Allerdings wenn Sie sich streng an das AGG halten wollen, sollten Sie folgende Angaben nur nach ausdrücklicher Aufforderung in Ihren Bewerbungen machen:

* Geburtsdatum und Geburtsort
* Geschlecht
* Familienstand
* Nationalität
* Lichtbild
* Religion



Ob das AGG unnütz ist oder nicht, ist eine müßige diskussion, weil: "It's the law, baby".
 

Benutzer38570 

Planet-Liebe Berühmtheit
Nö, es gibt schon erste Urteile, aufgrund denen abgelehnten Bewerbern Schadensersatz zugesprochen orden ist wg. Verstoß gegen das AGG.

Im übrigen zur Lichtbildproblematik und dem AGG:

http://www.berlin.ihk24.de/servicemarken/presse/berl_wirt/bwarchiv/Berliner_Wirtschaft_Dezember_2006/AGG_Mitarbeiterauswahl.jsp


http://www.arbeitsrecht.org/arbeitsrecht/meldung33875.html#

http://www.bewerbung.de/agg-das-gesetz-beeinflusst-auch-die-bewerbungen/





Ob das AGG unnütz ist oder nicht, ist eine müßige diskussion, weil: "It's the law, baby".
Diese Urteile sind Arbeitgebern bekannt. Wer seinen Auswahlprozess nicht AGG-sicher macht, dem ist auch sonst nicht zu helfen. In den genannten Fällen sind Arbeitgeber einfach auf die Tücken des AGG herein gefallen. Niemand sollte in etwa schreiben "mit Lichtbild", besser einfach "vollständig". Das Unternehmen kann intern entscheiden, was für sie vollständig ist oder nicht.

Abgesehen davon würde mich eine Klage auch nicht weiter kratzen, da es für sowas inzwischen Versicherungen gibt.

Aber ist auch egal. Fakt bleibt, dass nach wie vor - AGG hin oder her - auch nach Kriterien entschieden wird, die nicht AGG-konform sind. Man sollte sich nur als Bewerber überlegen, was man eigentlich will: Einen Arbeitsplatz oder einen Rechtsstreit. Von daher kann ich nicht nachvollziehen, welchen Wind um das Bild gemacht wird. Wenn ein Unternehmen ohnehin so oberflächlich ist und das Aussehen als ausschließliches Kriterium sieht, dann ist ohnehin Hopfen und Malz verloren und der Bewerber kann über eine Absage eigentlich nur froh sein.
 

Benutzer22577 

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Glaube ein Punkt wurde hier noch garnicht angesprochen. Nämlich den Grund warum sie es weggelassen hat!

Ihr ging es nicht darum ihr Geschlecht, Benachteiligungen wegen dem Aussehens oder sonst irgendwas zu umgehen! Sondern schlicht weg weil sie zu faul war. Und das ist für eine Bewerbung wirklich nicht gut, wenn man diesen Eindruck hinterlässt. Wenn zu den nicht vorhandenen Foto auch noch andere Merkmale für eine schlampige Bewrbung hinzu kommen, ist sie sehr schnell draussen.

Man muss nicht sein Geschlecht, seinen Vornamen usw. nennen. Aber es muss schon irgendeinen Grund haben, wenn man ihn weglässt. Faulheit ist kein guter Grund.

Bis denn

PS:
Das man keinen Job kriegt ohne Bild kann ich nicht bestätigen. In der letzten Firma in der ich gearbeitet habe, wurde eine(r) eingestellt der nichtmals seinen Vornamen geschrieben hat. Das fand ich schon sehr seltsam, aber, wie gesagt, er hat den Job bekommen.
 

Benutzer26656  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Da stimm ich Chris eindeutig zu.

Wenn jemand schon zu faul ist ein Bild für die Bewerbung zu machen kann ich mir schon denken wie die restliche Bewerbung aussieht. Von daher wird das wohl nichts werden.
 
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