Mobbing Besorgt hoch drei

Benutzer101890 

Sorgt für Gesprächsstoff
Tach...

Heute war eine Freundin von mir zu Besuch, die sich mit 20 Jahren schon durch halb München gevögelt hat... Eigentlich dachte ich, dass nichts passieren wird, aber dem war nicht so...

Zum Verständnis: Bei mir wurde vor drei Jahren eine gestörte Impulskontrolle festgestellt, welche mein Gehirn regelmäßig aussteigen lässt. Derartige Kontrollverluste entstehen besonders leicht, wenn ich psychisch oder körperlich angeschlagen bin. Derzeit hab ich Fieber und hab unter der Trennung mit meiner Ex zu kämpfen.

Sie kraulte mir eigentlich nur den Nacken - Etwas, was ich normalerweise problemlos aushalte. Heute hats mir sofort den Boden unter den Füßen weggerissen. Da sie kein Kind von Traurigkeit ist... Ihr wisst vermutlich, was ich meine... hat sie mich gefragt, ob ich Lust hätte. Da ich in dem Moment schon Gehirn-afk war, hab ich mehr oder weniger willenlos mit "Ja" geantwortet.

Nach dem Akt wurde mir dann erst klar, was mir wieder passiert war. Null Verhütung. Gar nix. Und ich hab es nicht mal ansatzweise gemerkt bzw wahrgenommen, weil ich mal wieder in diesem "Film" gefangen war.

"Scheiße!", hab ich mir gedacht. Die hatte schon viele Kerle, von denen ich keinen einzigen kenne! Und was, wenn sie jetzt schwanger ist?

Eine Abtreibung wäre für sie kein Problem, aber sie selbst weiß auch nicht, ob sie Krankheiten hat.

Und jetzt grassiert in mir die Angst, die ungewollteste aller Krankheiten abbekommen zu haben - HIV...

Instinktiv hab ich sofort daran gedacht, gleich am Mittwoch zum Gesundheitsamt zu gehen, um mich testen zu lassen (Die machen das nur Mittwochs...). Aus lauter Nervosität hab ich mir Artikel aus dem Internet zu dem Thema Infektion mit HIV durchgelesen. Dort stand, dass in der Regel der erste sinnvolle Test nach drei Wochen stattfinden würde, da sich allerfrühestens dann die Antikörper gebildet hätten (Oder so... Den genauen Wortlaut hab ich nicht mehr im Kopf). Dennoch besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es auch erst nach einem halben Jahr erkannt werden kann.

Jetzt bin ich natürlich mehr als nur besorgt... Wie kann ich diese Angst wenigstens reduzieren?

Schlusswort: Kommentare a la "Gummis sind dir wohl unbekannt?" sind hier nicht angebracht. Die Störung die ich habe verhindert rationales Denken, wenn ich erst mal getriggert bi und deshalb hatte ich keinen Einfluss auf die Situation. Und, ja, Kondome hab ich dennoch jede Menge hier, nur hat die werte Dame keins verwendet...
 
R

Benutzer

Gast
Postexpositionelle Prophylaxe

Teilweise besteht die Möglichkeit einer Postexpositionsprophylaxe. Diese besteht aus allgemeinen Maßnahmen (Waschen des Penis nach dem Verkehr, Ausdrücken der Stichwunden und Behandlung mit Desinfektionsmittel) und spezifischen Maßnahmen wie der Gabe von antiretroviralen Medikamenten.

Nach einem Ansteckungsverdacht sollte immer sofort ein Arzt aufgesucht werden, der über mögliche Maßnahmen informiert und diese auch einleiten kann. Im Idealfall sollte mit der Postexpositionsprophylaxe innerhalb von zwei Stunden nach der Risikosituation begonnen werden. Die Medikation entspricht im Wesentlichen der antiretroviralen Tritherapie eines HIV-positiven Patienten.
(wikipedia.de)

Wäre jetzt das Einzige, was mir dazu einfällt.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Geh morgen gleich zu deinem Hausarzt und schildere ihm das ganze. Es gibt eine Art "Notfallmedikation" für bzw. gegen eine evtl. HIV-Infektion. Die hat zwar eine Reihe unschöner Nebenwirkungen, aber da muss man dann durch. Ich kann dir jetzt aber nicht genau sagen, ob das mit Kosten für dich verbunden ist.

HIV-Test ansonsten macht erst in 3 Monaten Sinn, denn so lange ist die Inkubationszeit.

Allerdings gibts auch noch andere Nettigkeiten; Chlamydien oder Trichnomaden zum Beispiel.

Und wenn du dein Gehirn nicht kontrollieren kannst, dann heißt das im Klartext, dass du jederzeit und überall ungeschützten Sex haben kannst ohne was dafür zu können?! :eek: Kann ich irgendwie schwer glauben...

/edit
Danke RiotGirl! Genau das meinte ich. :zwinker:
 

Benutzer101890 

Sorgt für Gesprächsstoff
Geh morgen gleich zu deinem Hausarzt und schildere ihm das ganze. Es gibt eine Art "Notfallmedikation" für bzw. gegen eine evtl. HIV-Infektion. Die hat zwar eine Reihe unschöner Nebenwirkungen, aber da muss man dann durch. Ich kann dir jetzt aber nicht genau sagen, ob das mit Kosten für dich verbunden ist.

HIV-Test ansonsten macht erst in 3 Monaten Sinn, denn so lange ist die Inkubationszeit.

Allerdings gibts auch noch andere Nettigkeiten; Chlamydien oder Trichnomaden zum Beispiel.

Und wenn du dein Gehirn nicht kontrollieren kannst, dann heißt das im Klartext, dass du jederzeit und überall ungeschützten Sex haben kannst ohne was dafür zu können?! :eek: Kann ich irgendwie schwer glauben...

/edit
Danke RiotGirl! Genau das meinte ich. :zwinker:


Du kannst es schwer glauben? Dann empfehle ich dir die Artikel/Diagnosen F52.7 (Gesteigertes sexuelles Verlangen) und F63.8 (Gestörte Impulskontrolle) des ICD-10... Und dagegen bin ich auch seit drei Jahren in Behandlung, allerdings bisher ohne merkbaren Erfolg.

Diese beiden Dinger aus dem ICD sind im allgemeinen Sprachgebrauch als Sexsucht bekannt.

Zum Hausarzt werd ich morgen jedenfalls sofort gehen, wenns denn wirklich hilft. Ich hoffs stark, weil ich will nicht irgendwann sagen können: "Das einzig positive an meinem Leben war der HIV-Test" ...
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Okay mag sein, dass es diese Diagnose gibt und dass sie bei dir stimmt, aber übertrieben gesagt heißt das doch, dass du und Andere in Gefahr sind dadurch oder nicht?
Denn wenn dein Hirn aussetzt bzw. du nicht mehr Herr deiner Sinne bist, dann kannst du dein Tun nicht kontrollieren. Und das ist doch nicht ganz ungefährlich oder wie siehst du das?
 
R

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Kann man deine Krankheit auch mit Tabletten o.ä. behandeln? Das wäre zumindest kurzfristig vielleicht sinnvoll, damit es nicht nochmal zu so einer Situation kommt.


Ich würde beim Arzt ausdrücklich die antiretroviralen Medikamente verlangen, kann sein, dass sich damit nicht alle Ärzte auskennen, daher schreib es dir am besten auf oder so, damit du auch was in der Hand hast.
 

Benutzer101890 

Sorgt für Gesprächsstoff
Krava: Mir ist das ganze doch nicht neu...

Natürlich bin ich da ein ständiger Gefahrenfaktor und das seh ich auch ein. Was gegen diese Aussetzer hilft bzw. mich vor Triggern schützt sind Achtsamkeitsübungen sowie Realitätsüberprüfungen (Ist diese Situation so, dass ich glaube, damit fertig zu werden? Hab ich ähnliche Situationen schon gemeistert? etc.)

Allerdings gibts es gewisse Labilitätsfaktoren und das sind z. B. Hunger, Durst, zu wenig Schlaf, Krankheiten (Wie mein derzeitiges Fieber) oder Stress (Trennung von der Ex), welche meine Resistenz gegen solche Auslöser drastisch verringern.

RiotGirl: Tabletten helfen höchstens, um mich ruhigzustellen, aber jeden Tag Seroquel schlucken um dann den ganzen Tag Matsch zu sein war mir irgendwann genug und ohne Tabletten fühl ich mich diesen Herausforderungen, die sich mir wegen der Trigger stellen, mehr gewachsen, da mein Hirn dann nicht so leicht beeinflussen lässt.
 

Benutzer37  (36)

im Ruhestand
Erstmal muss ich leider sagen, dass du wohl kein Kandidat für die bereits erwähnte Notfallprophylaxe bist - die wird meines Wissens nach nur verabreicht, wenn der Risikokontakt mit den Körperflüssigkeiten nachweislich infizierter Personen stattgefunden hat. In deinem Fall also nur dann, wenn besagte Frau eine gesicherte HIV-Diagnose hätte. Abgesehen von den üblen Nebenwirkungen ist diese Medikation nämlich so teuer, dass sie nur durchgeführt wird, wenn ein höheres Infektionsrisiko besteht.

Als allererstes solltest du dich beruhigen. Dass die ganze Aktion nicht eben ungefährlich war, ist klar, aber trotzdem solltest du bedenken, dass speziell bei HIV das Ansteckungsrisiko bei einmaligem ungeschützten sexuellen Kontakt zu einer infizierten Person bei deutlich unter 5 % liegt. Wohlgemerkt, bei einer infizierten Person, und du weißt nichtmal, ob deine Bekannte infiziert ist. Eine Ansteckung ist somit also möglich, aber nicht wahrscheinlich - von daher: Beruhig dich erstmal, es bringt niemandem was, wenn du dir jetzt wochenlang Sorgen machst.

Dann: Ein Test bringt erst nach drei Monaten ein sicheres Ergebnis. Wie wäre es, wenn du stattdessen erstmal deine gute Freundin überredest, einen Test machen zu lassen? Wenn der dann negativ ist, ist das zwar immer noch keine hundertprozentige Sicherheit (denn damit ist noch nicht geklärt, ob sie sich nicht vielleicht in den vorherigen drei Monaten irgendwo angesteckt hat), aber vielleicht kannst du dann schon etwas ruhiger schlafen.

Für die Gewissheit wirst du aber drei Monate lang warten müssen. Und vielleicht solltest du mal mit deinem Therapeuten darüber sprechen, ob er Möglichkeiten sieht, solche Situationen zukünftig zu vermeiden.
 

Benutzer101890 

Sorgt für Gesprächsstoff
Deutlich unter 5%? ... Gut, das bringt meine Nerven schon mal um einiges runter...

Dazu ist mir heute ein Artikel vor die Nase geplatzt, dass Beschnittene ein um 40-50% geringeres Risiko haben, sich zu infizieren... Damit hätte ich dann also noch mehr Chancen, einem positiven Test zu entgehen...

Dennoch... Ich denke, das wird ein unruhiges Vierteljahr...
 

Benutzer84394 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn du ein Gefahrenfaktor bist, warum begibst du dich dann vorher wissentlich in gefährliche Situationen ?

Z.B. mit einem "sexuell aufgeschlossenen" Mädchen alleine in einem Raum zu sein ?
 

Benutzer37  (36)

im Ruhestand
In dieser Quelle wird das Risiko auf 0,1 - 1 % beziffert, und ich habe nirgendwo was Gegenteiliges gefunden. Deine Information, dass das Risiko bei beschnittenen Männern geringer ist, trifft ebenfalls zu.

Sollte jetzt natürlich kein Anlass sein, auf den Test in drei Monaten zu verzichten und sich keine Gedanken drum zu machen, wie man solche Situationen zukünftig verhindert - aber trotzdem erstmal durchatmen. Und gute Nacht.
 

Benutzer101890 

Sorgt für Gesprächsstoff
Wenn du ein Gefahrenfaktor bist, warum begibst du dich dann vorher wissentlich in gefährliche Situationen ?

Z.B. mit einem "sexuell aufgeschlossenen" Mädchen alleine in einem Raum zu sein ?

Ich weiß durchaus, warum ich das mache. Gesellschaftliche Isolation ist nicht so mein Ding. Außerdem steht weiter oben, dass ich solche Situationen auch ganz gut bewältigen kann, sofern nicht labilisierende Bedingungen vorherrschen.

Du siehst das ganze meiner Meinung nach ein wenig zu naiv, was ich dir aber keinesfalls übel nehme.
 

Benutzer46728 

Beiträge füllen Bücher
Wenn du ein Gefahrenfaktor bist, warum begibst du dich dann vorher wissentlich in gefährliche Situationen ?

Z.B. mit einem "sexuell aufgeschlossenen" Mädchen alleine in einem Raum zu sein ?

Also das finde ich echt übertrieben. Sie ist eine Freudin von ihm. Soll er wie ein schwestkranker nur noch in Aufsicht von A nach B gehen, falls auf der Straße ne scharfe Braut vorbeiläuft und er Stress hat?
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich würde jetzt auch erstmal versuchen, ruhig zu bleiben und mir einreden, dass eine Infektion bei einmaligem GV als Mann schon eher unwahrscheinlich ist und alle Hebel in Bewegung setzen, dass sie zum Test geht und du dich ärztlich beraten lässt und ggf. auch deinen Therapeuten nochmal darauf ansprichst.

Ich kann zum übrigen Krankheitsbild nichts sagen, deshalb möchte ich da auch nichts werten. Für die Zukunft wäre es aber wohl besser, wenn du das Problem ansprichst und dich von solchen Frauen fernhälst, die dir eine "Gefahr" sein könnten - zumindest für Treffen alleine zu Hause. Also ich meine, abgesehen davon, dass du dich evtl. nicht im Griff hast, muss sie doch auch ziemlich nachlässig sein, wenn sie als Frau nicht verhütet? Was sagt sie denn dazu?

Irgendwo würde ich dann versuchen, solche Situationen in Zukunft zu vermeiden - was nicht heißt, dass man soziale Kontakte meidet, aber eben nicht mehr unbedingt so alleine zu Hause. Ich kann mir nicht vorstellen, die Kontrolle so völlig zu verlieren - von daher möchte ich es nicht beurteilen. Allerdings sollte man doch schon gucken, was man tun kann, um sowas zu verhindern - und sei es auch nur, indem man solche Bekanntschaften überdenkt. Denn selbst wenn du dich da nicht im Griff hast, hätte sie da doch reagieren müssen... :hmm:
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Wie wäre es, wenn du stattdessen erstmal deine gute Freundin überredest, einen Test machen zu lassen? Wenn der dann negativ ist, ist das zwar immer noch keine hundertprozentige Sicherheit (denn damit ist noch nicht geklärt, ob sie sich nicht vielleicht in den vorherigen drei Monaten irgendwo angesteckt hat), aber vielleicht kannst du dann schon etwas ruhiger schlafen.
Das halte ich für eine sehr sinnvolle Vorgehensweise.
 
R

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Ich weiß durchaus, warum ich das mache. Gesellschaftliche Isolation ist nicht so mein Ding. Außerdem steht weiter oben, dass ich solche Situationen auch ganz gut bewältigen kann, sofern nicht labilisierende Bedingungen vorherrschen..
An sich verstehe ich die Argumentation ja halbwegs, aber wenn du krank bist, dann weißt du ja, dass eben "labilisierende Bedingungen" vorherrschen und hättest dann schon entsprechend reagieren können, sprich sie nicht reinlassen o.ä.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
sprich sie nicht reinlassen o.ä.
Ja, oder man trifft sich gleich mit mehreren oder geht in ein Café - dann hat man nicht so intime Umstände wie alleine zu Hause.
 

Benutzer101890 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich fühl mich grad so "behandelt" wie mit einer stumpfen Holzkeule. Soll ich etwa zu jedweden Risikomenschen den Kontakt abbrechen, wenn es mir auch nur annähernd nicht optimal geht? Mir gehts grundsätzlich nie oder nur extrem selten optimal. Ich hab außerdem schon geschrieben, dass ich solche Situationen durchaus meistern kann. Ich versteh nicht dieses Gehabe, als wäre ich irgendwer, der immer unter Beobachtung stehen müsse oder am besten gleich weggesperrt gehört. So fühlt sich das für mich an. Ich könnte genauso über irgend ein Problem eurerseits diskutieren... indem ich einfach sage, ihr sollt die Situationen einfach meiden anstatt sie als Herausforderung zu sehen, besser damit fertig zu werden. So wirds nicht besser. Aufschieben/Verdrängen ist vielleicht zu Beginn ganz gut, aber nach mittlerweile drei Jahren bei mir halte ich das nicht mehr für die sinnvollste Methode. Und wenn jemand anderes zur "Überwachung" dabei ist, steht das ganze gleich unter anderen Vorzeichen. Vermutlich wär ich dann nie in die Situation gekommen, mich selbst im Hier und Jetzt halten zu müssen, was bedeutet, ich hätte mich nicht weiterentwickeln können. Lieber nehme ich das Unangenehme jetzt in Kauf und sage: "Ok, das war scheiße, aber das nächste Mal weiß ich, was ich machen muss, damit das nicht noch mal passiert.".

Ich werd sie fragen, ob sie morgen mit zum Gesundheitsamt kommt. Ich hoffe, sie stimmt zu.

Weitere Kritik oder Mutmaßungen bzw. pseudo-Heilungsansätze über meine Störung möchte ich hier nicht mehr lesen. Ihr habt euch mit dem Thema vermutlich nicht oder nicht viel auseinandergesetzt und deshalb regen mich Kommentare a la "Dann meide doch einfach solche Situationen" ziemlich auf, weil im Bezug auf einen möglichen Heilungsprozess bzw. dem Prozess, dass ich irgendwann die "Schutzmechanismen" automatisiert hab, ist genau DAS der falsche Weg...
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich hab außerdem schon geschrieben, dass ich solche Situationen durchaus meistern kann.
Wenn du sie meistern kannst, wie kam es denn dann jetzt zur dieser beschissenen Situation, wo du nicht weißt, ob du dich womöglich mit irgendwas angesteckt hast oder jemanden geschwängert?

Weitere Kritik oder Mutmaßungen bzw. pseudo-Heilungsansätze über meine Störung möchte ich hier nicht mehr lesen.
Wie gesagt, niemand kann beurteilen, was du hast. Trotzdem müsste der Ansatz doch in die Richtung gehen, sich nicht nur zu fragen, was du jetzt tun kannst - und dazu kamen ja auch Antworten - sondern auch dahin, wie man sowas in Zukunft vermeiden kann. Und so gesehen sehe ich da einfach keine Alternative, als solche Situationen zu meiden - denn was müsste denn in vergleichbaren Situationen anders laufen, damit du z.B. ein Kondom benutzt?
 

Benutzer32813  (45)

Verbringt hier viel Zeit
Bist Du oder sie gegen Hepatitis B geimpft?

Wenn nicht sollte sie sich auch auf Hepatitis B und auch auf Hepatitis C getestet werden. Dann fällt mir noch Lues, Gonorrhoe, Chlamydien, Trichomonaden ect ein.
 
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