Besorgnis wegen Studie

Benutzer9970  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Hi,

bin neu hier :eek:
hab grade mal ein link gepostet bekommen, der mir sorgen macht :frown:

ich fuege das hier mal ein, was als kurzbericht auf der spiegelseite stand

"Wissenschaft

Masturbieren macht impotent

Das Team um Dr. Med. Hoffmann von der Universität in Heidelberg hat nun neuste Erkenntnisse zum Thema der Masturbation des Mannes aufgeklärt. Er untersuchte 200 Probanten, über eine Zeitspanne von Zehn Jahren. Aus den Beobachtungen gelangte das Team zu folgender Ergebnis. Wenn ein Mann mehrfach am Tag Masturbiert birgt das für seine Potenz große Gefahren. Sobald er am Tag mehrfach masturbiert wird, zeigen sich bei den Probanten erhebliche Einschränkungen im höheren Alter. (dpa / Spiegel)"

Ist das jetzt glaubwuerdig oder wieder nur "so" ne studie ? hoffe auf das zweite :engel:
 

Benutzer9949 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn es auf ner spiegelseite stand, würde ich es auch für glaubwürdig halten, wobei mir meine potenz im alter eh keine sorgen mehr macht... wenn dann erstmal die wechseljahre der frau da sind, gibts eh immer weniger sex, bis gar keinen mehr... es sei denn ich werd nen reicher alter kancker, mit 20 jährigen freundinnen, die auf mein geld scharf sind :clown: Aber davon bin ich jetzt schon weit entfernt... aber das ist ne andere geschichte...

Ich würde mir wegen des berichts nicht all zu große sorgen machen... was es nicht schon alles für studien gab...

Alles was über 170 grad erhitzt wird soll so nen krebserregenden stoff in dem lebensmittel fördern (name fällt mir gerade ned ein) und, ganz deutschland frisst trotzdem weiter pizza und pommes :grin: ... um das ganze mal anschaulich zu machen :zwinker:
 

Benutzer5066  (43)

Toto-Champ 2006
wenn dann erstmal die wechseljahre der frau da sind, gibts eh immer weniger sex

Völliger Trugschluss. Glaubst Du ernsthaft, dass Frauen mit bzw. nach den Wechseljahren jegliche Lust auf Sex verlieren. Damit bist Du auf dem Holzweg. Bei vielen ist eher das Gegenteil der Fall. Die Lust auf Sex steigt teilweise sogar noch an. Unter anderem deshalb, weil man sich über Verhütung keine Gedanken mehr machen brauch.

Greetz
 

Benutzer7907  (42)

Verbringt hier viel Zeit
Ob das glaubwürdig ist? Keine Ahnung, müsste man mal selbst Recherche betreiben.

Zwar etwas OT, aber sicher auch interessant. Es ist nämlich schon richtig, was WhiteStar geschrieben hat. Bei vielen Frauen steigt wohl das Bedürfnis nach Sex ab ca. dem 30. Lebensjahr an. Teilweise haben viele Frauen mit 40 mehr Bock auf Sex, als zu der Zeit, wo sie noch 20 waren.

Es ist ja auch so, dass sich immer mehr ältere Frauen auch jüngere Partner suchen. Habe irgendwo mal gelesen, dass je älter die Frau ist, wenn sie auf Partnersuche geht, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich einen jüngeren Partner nimmt. Liegt wohl auch daran, dass die Frauen heutzutage auch einfach mal mehr nach ihrem Gefühl gehen können. Damals waren Frauen eben noch abhängig von ihren Männer, heute stehen sie auf eigenen Beinen, verdienen ihr eigenes Geld etc.

Das hat sicher viele Gründe, dass sie sich dann jüngere Partner suchen, aber der Sex spielt hier auch eine große Rolle wie ich mal vermute und wie ich es auch irgendwo mal gelesen habe. Selbst mir ist das schon aufgefallen. Habe, um mal nur ein Beispiel zu nennen, ich könnte noch einige mehr nennen, eine gute Bekannte, die ist 33 Jahre alt. Seit knapp einem Jahr frisch geschieden von ihrem 42 oder 43 jährigen Mann. Der hat es wohl wirklich nicht mehr so auf die Reihe bekommen im Bett. An mich hat sie sich auch mal ordentlich ran geworfen, aber ich wollte nicht so recht. :grin: Auf jeden Fall hat sie sich dann gleich _zwei_ andere, knapp 22-23 jährige Männer, gesucht, weil sie einfach so viel Lust auf Sex hat und sie halt meint, dass die jüngeren Kerle schlicht einfach besser sind im Bett.

Und allgemein höre ich es immer häufiger bzw. sieht man es immer häufiger, dass sich die etwas älteren Damen ab ca. 35 gerne mal einen Kerl suchen, der vielleicht gerade mal 25 oder noch jünger ist. Mal bekannte Beispiele aus dem Showbiz. Demi Moore, Madonna oder aktuell äähm, wie heisst sie... Cameron Diaz, genau. Wird schon seine Gründe haben, warum sich die älteren Damen ein wenig mehr und nun auch häufiger nach jüngeren Männern umsehen.

Es ist ja auch wissenschaftlich erwiesen, dass ein 25 jähriger Mann, rein sexuell gesehen, am besten zu einer 40 jährigen Frau passt. Weil beide Geschlechter in diesem Alter ihren Höhepunkt ihrer sexuellen Lust erreichen.

Also, wenn das wirklich stimmt. Jungs, schränkt das Wichsen ein. Sonst habt ihr mit 45 nix mehr auf dem Füller und eure Ehefrauen brennen mit jungen Hüpfern durch. :grin:

Aber... nun ja... dann können wir Männer allerdings auch wieder nach hübschen, jungen Frauen Ausschau halten, die ja eh nicht so arg viel Sex wie eine 40 Jährige haben möchten und die zudem noch unter einem gewissen Vaterkomplex leiden. Eben wie zum Beispiel unser Aussenminister Herr Fischer. Irgendwie gleicht es sich ja dann schon wieder aus. Die Natur fädelt es irgendwie ja schon geschickt ein. :grin:
 

Benutzer9364 

Verbringt hier viel Zeit
Wie glaubwürdig kann eine Studie mit gerademal 200 Probanten schon sein?

Ich halte das für vollkommenen schwachsinn. Da hat wieder mal irgendein Spiegelreporter was aufgeschnappt und wollte daraus eine Story machen.

Außerdem sollte man immer die Begleitumstände berücksichtigen.
Wenn die Studie wirklich einen wahren Hintergrund haben sollte, kann es ja z.B. sein, dass die Männer, die öfter abgespritzt haben, einen anderen Hormonspiegel haben und das dieser Fakt dann eine Veränderung im Alter hervorruft. Also eh nichts, was man ändern kann.

Außerdem frage ich mich echt, wie man bei der Beobachtung innerhalb eines Zeitraumes von 10 Jahren sagen kann, wie sich Abspritzhäufigkeiten auf das hohe Alter auswirken. Das ist mir alles ein bisschen suspekt.
 
F

Benutzer

Gast
Hallo,

ich würde mir eigentlich keine Sorgen machen. Es gab schon so viele Studien, die genau das Gegenteil ausgesagt hatten. Also nach mit Motto "Viel Training=Guten Sex bis ins hohe Alter".

Wenn sie über 10 Jahre das Ganze untersucht hatten. Wie kommen die da auf die Wirkungen für das hohe Alter? Waren die Probanden schon über 50 als es losging?

Ach so, hast du für uns den Link zu diesem Artikel?
 

Benutzer7197  (41)

Verbringt hier viel Zeit
Medizinisch gesehen vollkommener Unsinn!!!!!
und eine Studie von 200 probanden ist eh in keinster weise repräsentativ!
Wenn dem so wäre, dann wären wohl seit jahrhunderten 99% der männer im alter impotent!
allerdings: Wer masturbiert schon mehrfach am tag, wenn er eine frau hat?
"mehrfach" lässt ja raum für alle möglichen spekulationen (nach 8 mal oder so könnte ich auch nicht mehr :zwinker:
 

Benutzer1769  (36)

<b>V</b>ery <b>I</b>mportant <b>P</b>enis
Wird auch gesagt warum? Also Biologisch warum?

Mondmann fragt lieber
 

Benutzer1853 

Verbringt hier viel Zeit
Also Männers scheinen echt(e) Probleme kriegen zu können, nur ob man an 200 Männern allgemeingültige Aussgen über die Herkunft machen kann..?

Obwohl Lust, Sex, Potenz und Impotenz mehr denn je Themen unserer Zeit und Gesellschaft sind, gibt es hinsichtlich der männlichen Sexualität nur wenig fundierte Daten. Die grösste Studie über männliche Sexualität – die Massachusetts Male Aging Study aus dem Jahre 1994 – wurde zur fundamentalen Grundlage der Sexualforschung. Sie beinhaltet wissenschaftliche Daten aus ausführlichen Untersuchungen von 4000 Männern im Alter von 20 bis 80 Jahren. Die Zahlen dieser Studie sind alarmierend. 52% der Männer zwischen 40 und 70 Jahren, somit jeder zweite, leiden an Potenzstörungen und fühlen sich dadurch beeinträchtigt. Von diesen 52% waren 10% völlig impotent, 25% klagten über gravierende und 17% über geringfügige Probleme bei der Erektion. Weltweit sind 100 Millionen Männer davon betroffen. In Österreich leiden 450.000 Männer an schweren oder mittelschweren Erektionsstörungen. Weitere 250.000 haben zumindest manchmal selbiges Problem.


Warum kann der "beste Freund" versagen?

Die Ursachen von Potenzschwierigkeiten sind vielschichtig. Im Vordergrund organischer Ursachen stehen systemische Erkrankungen der Blutgefässe (Arteriosklerose, Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems wie Morbus Parkinson (Schüttellähmung) und Multiple Sklerose, Hormonerkrankungen, Depressionen, Rückenmarksverletzungen und Operationen im kleinen Becken des Mannes.

Aber auch der chronische Gebrauch von Genussmitteln wie Alkohol und Zigaretten sowie erhöhte Blutfette und Fettleibigkeit erhöhen das Risiko. Besonders katastrophal für die Potenz des Mannes ist das gleichzeitige Auftreten mehrerer Risikofaktoren.

Auch die Einnahme von Arzneimittel kann als ungewollte Nebenwirkung zu Erektionsstörungen führen. Erwähnenswert sind den Blutdruck senkende Mittel, entwässernde Medikamente, Herzmittel, Blutfettsenker, Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel, aber auch Kortisonpräparate, weibliche Hormone und Zytostatika.


Rauchen einstellen: Raucher haben ein doppelt so hohes Risiko impotent zu werden als Nichtraucher.

( http://www.50plus.at/Default.htm?http://www.50plus.at/sexualitaet/penis-potenz-psyche.htm )


OK, das war ja schon interessant.. aber nun kommt die Widerlegende Aussage!!
Im krassen Gegensatz dazu sehen Sexualtherapeuten und Ärzte in der Selbstbefriedigung sogar ein wichtiges Instrument zum Abbau von Spannungen und ein geeignetes Mittel, um den Hormonhaushalt zu regulieren und so zum körperlichen Wohlbefinden beizutragen. Auch als Vorbeugung gegen Erektionsstörungen bzw. Orgasmusproblemen wird sie ausdrücklich empfohlen. Es gilt als nachgewiesen, dass jene Menschen, die es gewohnt sind, sich selbst zu befriedigen, im Alter mit diesbezüglichen Dysfunktionen keine oder weit weniger Probleme haben.

Quelle: http://www.50plus.at/sexualitaet/selbsbef.htm
 
F

Benutzer

Gast
Danke Kanaldeckeldieb, das ist ja gerade noch einmal gut gegangen. Ich habe schon befürchtet, dass ich es nur noch 1x am Tag betreiben darf :grin:
 

Benutzer1853 

Verbringt hier viel Zeit
und ich erst :grin:

Deswegen machte ich mich auch auf die Suche nach dem Gegenbeweis:zwinker:

Aber ist leider auch keine wissenschaftliche Arbeit direkt sondern nur das Fazit einer uns noch unbekannten ...
 
E

Benutzer

Gast
OH MEIN GOTT!!! DIE MENSCHLICHE RASSE WIRD AUSSTERBEN!!!!!


LASST UM GOTTES WILLEN DAS WICHSEN... DENKT DOCH AN DIE ZUKUNFT DER ERDE!!! :eek: :eek: :eek: :eek:
 

Benutzer1769  (36)

<b>V</b>ery <b>I</b>mportant <b>P</b>enis

Benutzer6441  (34)

Verbringt hier viel Zeit
meiner meinung nach völliger schwachsinn, genauso wie wenn dabei gehirnzellen absterben..
 

Benutzer9592 

Verbringt hier viel Zeit
Zwei weitere recht neue Studien zum Thema:

1. Männer, die regelmässig masturbieren, neigen signifikant seltener zu Prostatakrebs.

2. Bisher war üblich, Männern vor der Spermaprobe nahe zu legen, 5 Tage mal keusch zu bleiben. Die Spermamenge ist dann eher gross, die Anzahl an Sperimen darin auch, aber VIELE sind tot oder bewegen sich falsch, und behindern die anderen. Eine Gegenstudie, bei denen Männer untersucht wurden, die täglich mindestens einmal ejakulierten, zeigte zwar weniger Sperma mit weniger Spermien drin, aber die paar gingen ab wie Schmidt´s Katze.

Lebt man also ohne SB länger? Keine Ahnung, aber mit Sicherheit langweiliger...
 

Benutzer3277 

Beiträge füllen Bücher
Auch ich finde, dass das völliger Schwachsinn ist. Denn der Körper kann doch nicht unterscheiden, ob die Ejakulation durch die Hand, die Scheide oder den Anus zustande gekommen ist. Also müßte das theoretisch auf jede Art von Sex mit Orgasmus zutreffen. Was aber das Gegenteil wäre zu der Aussage, dass sexuell aktive Menschen gesünder leben.
 

Benutzer1853 

Verbringt hier viel Zeit
gut, das das geklärt wäre... darauf onanier ich doch gleich mal ein :grin:

Echt verrückt mit den Studien.. jede sacht was anderes. Aber schön, das hier mal wieder die "Glaubwürdigkeit" des Spiegels unter Beweis gesellt worden ist... nichts unreflektiert übernehmen, auch (und gerade wenn) "Spiegel" oder so drübersteht.
 

Benutzer9704  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Ich kann mir auch nicht vorstellen das es für den Körper ein Unterschied ist wie das der Penis benutzt wird. Ich onaniere da ich eine Fernbeziehung habe recht oft. Aber kommt immer drauf an was bei der Studie oft ist.
Welcher Junge macht das nicht schonmal drei oder viermal am Tag.
Egal die Studie ist glaube net so glaubwürdig.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren