Studium Bachelorarbeit, wie eigene Übersetzung kennzeichnen?

Benutzer46728 

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Hey allerseits:smile:
an die (ehemaligen) Studenten unter euch: falls ich in einer Bachelorarbeit eine eigene Übersetzung hinzufüge, muss ich dies markieren? (Anm. des Verfassers oder so?)
Genauer: ich beschreibe da die Bildung des Namens einer Schule und habe als Beispiel einen fremdsprachigen Namen (russisch), schreibe ich den russischen Namen in lateinischer Schreibt und in Klammern die Übersetzung? Oder direkt die Übersetzung mit einer Anmerkung? Hilfe!!
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
ich würde einfach in eine Fußnote schreiben " eigene Übersetzung" :zwinker:
 

Benutzer46728 

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Soll ich dann nur die Übersetzung hinschreiben oder auch den Namen auf russisch in lateinischen Buchstaben?
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Russischer Begriff (lateinischer begriff²)
² eigene Übersetzung
 

Benutzer11345 

Meistens hier zu finden
Ja. Das solltest du tun. Entweder schreibst du das in einem Fließtext "die XY dessen Übersetzung soviel wie XY bedeutet" oder das Wörterbuch nachdem du es übersetzt hast in der Literaturliste.
Sollte es sich um einen vollständigen Satz oder Text handeln solltest du zwingend anmerken, dass die Übersetzung von dir ist. Dies hat den einfach Grund, dass du als Verfasserin für Übersetzungsfehler haftest
 

Benutzer46728 

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Mein Problem bei der Sache ist nämlich, dass ich den Aufbau des Namens beschreibe, ich schreibe also z.B. „Adjektiv + Substantiv + Personenname + Appellativ + Ortsname“, deswegen dachte ich auch erstmal dran, direkt die Übersetzung zu schreiben.

Aber dann doch lieber „russischer Name in lat. Buchstaben“ („Übersetzung“)²

²Eigene Übersetzung?



Wörterbucher brauche ich nicht:smile:[DOUBLEPOST=1345123795,1345111002][/DOUBLEPOST]Oder nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer75431 

Verbringt hier viel Zeit
ich denke, das mit den fußnoten ist eine gute lösung. aber frag auch einfach mal deine komilitonen, weil die kennen sich besser mit der materie aus. wir wissen weder, in welchem fach du studierst, noch kennen wir die vorgaben deiner betreuer^^
und es gibt t.w. große unterschiede zwischen den fachgebieten^^
 

Benutzer46728 

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Meine Kommilitonen wissen nichts, uns wurde das nicht beigebracht, im Internet steht nichts und meine Betreuerin ist im Urlaub. Das Fach ist eine Mischung aus Kommunikation und Linguistik, schreibe aber in der Germanistik.
 

Benutzer99630  (34)

Sorgt für Gesprächsstoff
Bei mir an der Uni/Fakultät (verschiedene Sprach- und Literaturwissenschaften) ist es so, dass man entweder eine veröffentlichte Übersetzung nutzt und diese dann ganz normal mit Fußnote als Quelle angibt, oder dass man eben selbst übersetzt und das in einer Fußnote mit "eigene Übersetzung", "Übersetzung der Verfasserin" o.ä. kenntlich macht.
 

Benutzer98295 

Meistens hier zu finden
Müsste nicht allein schon die Transkription vom Kyrillischen ins Lateinische gekennzeichnet werden?
 

Benutzer46728 

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Ok, bleibt nur die Frage, ob der Name in auch in Kyrillisch geschrieben werden soll?
Also "Kyrillisch [Lateinisch = deutsche Übersetzung]", "Übersetzung (Lateinisch)" oder "Lateinisch (Übersetzung)"?
 

Benutzer99630  (34)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich hab grad mal geschaut, wie das in Lexika gehandhabt wird: Da steht als Eintrag der Name auf Deutsch in lateinischen Buchstaben, dahinter (mal in Klammern, mal ohne) der russische Name in kyrillischen Buchstaben. Wäre das eine Option für dich? Oder vielleicht andersrum, also zuerst russisch/kyrillisch, dann deutsch/lateinisch? Und als Fußnote die Anmerkung, dass du selbst übersetzt und transkribiert hast.
 

Benutzer46728 

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Ich muss auch die deutsche Übersetzung reinschreiben. Wie wäre es mit "Beispiele dafür sind Institution Bla bla (Lateinische Buschstaben [eigene Übersetzung)]²
²Kyrillische Buchstaben.
 
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