Böse Wadenkrämpfe...

Benutzer44426  (33)

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Dazu wüsste ich gerne ein paar informierte Meinungen, ich will das ja nicht sofort abqualifizieren, aber Ärzte kochen halt auch nur mit Wasser. :zwinker:


er hats mir so erklärt, dass die waden ja am weitesten weg sind vom herzen und somit nicht so gut mit blut versorgt werden und das sich dadurch halr krämpfe bilden
 

Benutzer25170 

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also wadenkrämpfe treten auf, wenn in den muskelzellen nicht genügend atp vorhanden ist. atp (adenosintriphosphat) ist ein energielieferant und nötig um mysionfilamente vom aktin zu lösen. diese "myosinköpfchen" haken ins aktin ein und führen so zur kontraktion des muskels. der körper muss nun energie aufwenden, um die myosinköpfchen wieder vom aktin zu lösen, nämlich atp. ist das nicht vorhanden, kommt es zum schmerzhaften krampf. man kann den krampf physikalisch durch auseinanderziehen des beins lösen, allerdings werden dabei die kleinen filamente verletzt, weswegen man nach einem wadenkrampf auch noch schmerzen hat.

soviel erstmal zur entstehung, eigentlich ist es noch komplizierter, aber ich glaube selbst das kann schon keiner verstehn :schuechte

auf jeden fall hilft magnesium beim wechselspiel zwischen nerv und muskel und wenn man zu wenig davon zu sich nimmt, ist der elektrolythaushalt des körpers gestört.
aber man sollte es nicht übertreiben, eine tablette am tag reicht vollkommen aus!
 

Benutzer12147  (50)

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er hats mir so erklärt, dass die waden ja am weitesten weg sind vom herzen und somit nicht so gut mit blut versorgt werden und das sich dadurch halr krämpfe bilden

Also dann find ich das ziemlich komisch, dass in der Schwangerschaft statt Wadenkrämpfe Gebärmutterkontraktionen (=Wehen) auftreten, denn die Waden sind ja tatsächlich weiter entfernt. :grin:
 
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