Ausziehen. Erste eigene Wohnung - Ansprüche?

Benutzer72433 

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Auf mein Auto bin ich angewiesen, da ich jeden Tag 28 km zur Arbeit fahren muss und es dorthin keine direkte Busverbindung gibt.
an vielen orten gibt es für azubis enorm ermäßigte abos (dann natürlich nur mit nachweis), bei mir in der gegend macht das bald die hälfte aus. falls du das noch nicht geschaut hast wäre das vielleicht noch nen blick wert.
ich hatte zur ausbildung 25 kilometer und zur berufsschule 50 kilometer, jeweils zweimal umsteigen - mich hats ca. 70 euro im monat gekostet und es waren immerhin auch direkt alle andere fahrten abgedeckt.

30 euro für strom finde ich übrigens sehr knapp kalkuliert, wobei das sicher auch ein wenig auf die art des warmwassers (bei mir durchlauferhitzer + boiler) ankommt. andererseits: duschen (durchlauferhitzer) tu ich quasi nur bei meinem partner, ich habe keinen fernseher, bin täglich ca. 3-5 stunden daheim (dann läuft nen rechner, oft ist eine glühbirne an), dauerhaft läuft die kühl-gefrierkombi.
dazu dann ca. einmal pro woche die waschmaschine, fast täglich herd/backofen, mein nas schlägt mit ~ 17 pro jahr dazu... ich zahle pro monat über 50 euro.
 

Benutzer158340 

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Kommt immer drauf an, welche Stromverbraucher man so hat, und wie die Heizung ist. Die meisten, die weniger Strom zahlen, zahlen dementsprechend mehr Gas. Ich hab grad mal nachgeguckt, was ich in meiner alten 30-qm-Wohnung damals gezahlt hatte: 45 Euro Strom und 28 Euro Gas. Und ich hab weder übermäßig geduscht und geheizt, noch viele Stromfresser gehabt (außer meinem PC :grin:)
 

Benutzer106075 

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Ich hatte in meiner 1-Zimmer-Wohnung, bei der die Heizkosten in der Warmmiete enthalten waren, noch Stromkosten von ca. 20-25€/Monat.

Edit: gerade nachgeguckt. Hatte im letzten Jahr Stromkosten von insgesamt 267€/Jahr. Aber halt ohne Heizung. Müsste man gucken, wie das noch abgerechnet wird. In der jetzigen Wohnung geht das auch über die Warmmiete.
 
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Benutzer85989 

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Hey,

ich kenne noch deine alten Threads und kann daher total gut verstehen, dass du unbedingt aus dem Elternhaus ausziehen möchtest. Ich persönlich finde auch, dass es mit deinen 24 Jahren langsam an der Zeit ist auszuziehen, aber da scheiden sich die Geister.

Ich persönlich finde nicht, dass du zu wenig Geld zur Verfügung hast, aber da spielen auch verschiedene Faktoren zusammen, wie hoch/niedrig deine Ansprüche sind bezüglich Wohnen und Lebensstil.
Wenn du in einer Region wohnst, wo es viele WGs gibt, dann würde ich dir raten für deine Ausbildungszeit in eine WG zu ziehen. Die Vorteile sind nicht nur niedrigere und bezahlbare Mieten, sondern dass du dich in den seltensten Fällen um wichtige Dinge wie Kühlschrank, Waschmaschine usw. kümmern musst, weil diese Sachen i.d.R. schon in der Wohnung vorhanden sind. Und sollte mal etwas kaputt gehen, dann ist es auch einfacher sich die Kosten für eine Neuanschaffung zu teilen. Du kannst dir ja viele neue Dinge leisten, wenn du mit deiner Ausbildung fertig bist. Ich finde die Zeit in einer WG ist doch bei dir überschaubar. Und du wirst in einer WG sehr viel mehr Freiheiten haben als bei deinen Eltern. Da kann jeder Mann bei dir vorbei kommen und übernachten, wie du lustig bist :zwinker:

Ich selbst hatte sehr lange Zeit nur 500 Euro zur Verfügung gehabt. Davon habe ich 200 Euro Warmmiete bezahlt, dann ca. 150 Euro für Lebensmittel und die restlichen 150 Euro habe ich teils für Freizeit ausgegeben, bisschen für den Semesterbeitrag gespart sowie Rundfunkgebühren. Das Einzige was meine Eltern mir bezahlt haben ist meine Krankenversicherung. Ich kam soweit gut mit dem Geld aus, aber das liegt auch nur daran, dass ich bspw. keinen Handyvertrag habe, nicht im Fitness angemeldet bin, nie shoppen gehe, nur unregelmäßig auswärts essen gehen, gelegentlich mit Freunden in die Kneipe (aber ich trinke generell nur 1-2 Bier, also auch keine großen Ausgaben)... usw.

Wenn du viel an deiner Miete sparen kannst, dann würde ich das an deiner Stelle tun. Du hast was von 200 Euro geschrieben? Ja, dann hau rein und schreib ein paar WGs an. Am besten nicht nur selbst eine Suchanzeige reinstellen, sondern auch mal auf wg-gesucht. de gehen und selber anschreiben. Jeder macht unterschiedliche Erfahrungen, aber ich selbst kann dazu sagen, dass ich immer meine Privatsphäre hatte und fast immer meine Ruhe.
 

Benutzer160853  (34)

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Ich würde mir zuerst ausrechnen lassen, wie viel Unterhalt ich von meinen Eltern bekommen würde, das in meinen Finanzplan mit einfließen lassen und den dann vorlegen. Man bekommt hier ja fast den Eindruck, Unterhalt sei eine freiwillige Sache. Ist es nicht. Hast du Ansprüche, nutze diese.

Natürlich, wenn sich deine Eltern das aus finanziellen Gründen überhaupt nicht leisten können, würde ich sie auch nicht in den Ruin treiben – versteht sich von selbst. Aber dass Kinder bis Ende der ersten Ausbildung (vereinfacht gesagt) finanziert werden müssen, weiß man nunmal vorher, und wenn man zu viel verdient als dass das Kind staatliche Unterstützung erhält, ist man eben eigentlich dazu verpflichtet, die Finanzierung zu übernehmen.


Man bedenke das Ende. Ein Auszug, der sich eventuell etwas nach hinten verschiebt,mag ärgerlich sein. Ein Beschreiten des Rechtsweges, darauf läuft es im Zweifel schlussendlich hinaus, kann den Zusammenhalt in einer Familie massiv schädigen. Ich bin sehr dafür, dass solche Dinge im Konsens entschieden werden und nicht mit dem Prinzip "Kopf durch die Wand"
 

Benutzer116134 

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Wenn die Eltern keinen Unterhalt zahlen wollen, muss man den Anwalt einschalten. Und wie viele Kindern ziehen das wirklich durch? Ein minimaler Prozentsatz imho.
Gegenfrage: Wie viele Eltern ziehen bis vor Gericht durch, dass sie ihrem Kind den Unterhalt verweigern?
Man bedenke das Ende. Ein Auszug, der sich eventuell etwas nach hinten verschiebt,mag ärgerlich sein. Ein Beschreiten des Rechtsweges, darauf läuft es im Zweifel schlussendlich hinaus, kann den Zusammenhalt in einer Familie massiv schädigen. Ich bin sehr dafür, dass solche Dinge im Konsens entschieden werden und nicht mit dem Prinzip "Kopf durch die Wand"
Sicher, im Konsens ist immer besser und das Gespräch steht an erster Stelle. Aber ich finde nicht, dass immer derjenige den Zusammenhalt schädigt, der den Rechtsweg einschaltet – sondern eher der, der zu solchen Maßnahmen zwingt. Daher finde ich den Vorwurf an der Stelle irgendwie unpassend. Ich persönlich empfinde es halt als eine bessere Gesprächsgrundlage, einerseits natürlich auf Kompromisse bedacht zu sein und nicht jeden letzten Cent zu fordern, aber dabei durchaus zu wissen, was einem zusteht und im Zweifel auch bereit zu sein, das durchzusetzen. Und nicht als Bittsteller aufzutreten.

Ich kenne das eben auch persönlich. Da wird der Unterhalt als großzügige, spendable Leistung gesehen und wenn man sich das mal nicht mehr so gerne leisten konnte, weil der Golfclub zu teuer wurde (kein Witz), wird das im Zweifel eben mal ausgesetzt, aber das natürlich nie so offen kommuniziert sondern mit fadenscheinigen Begründungen. Da hat es mir geholfen, mir bewusst zu sein was mir zusteht und auf dieser Basis nach Kompromissen zu suchen.
 

Benutzer160853  (34)

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Ich kann reed schon verstehen. Der letzte Absatz ist natürlich ein Treppenwitz und macht aus der Betroffenenperspektive schlicht zornig, weil das eigene Kind und der Golfclub nicht auf einer Stufe stehen.
In der Form sind wir uns auch einig, aber ich weiß nicht, ob das Verschieben eines Auszugs den möglichen Schaden in einem, hoffentlich guten, familiären Zusammenhalt aufwiegt. Hier bin ich skeptisch, weil ich den Wert eines guten Auskommens innerhalb einer Familie durchaus sehr hoch einschätze

Unterhalt kann auch in Naturalien, wie ein Bereitstellen von Essen und Trinken oder in Form eines Bereitstellens eines Autos geleistet werden.
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
In der Form sind wir uns auch einig, aber ich weiß nicht, ob das Verschieben eines Auszugs den möglichen Schaden in einem, hoffentlich guten, familiären Zusammenhalt aufwiegt.
Ich würde dir halt in dem Punkt widersprechen, in dem du sagst, dass das Bestehen auf (angemessenen) Unterhalt das ist, was den Zusammenhalt zerstört.
 

Benutzer113048 

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Bei mir hätte das großen Ärger mit dem Arbeitgeber gegeben. Während der Ausbildung verstehen die dort keinen Spaß und wollen, dass man sich einzig und allein auf seine Lehre konzentriert. Zumal mir Wohnung, Ausbildung und Nebenjob wirklich zu viel gewesen wäre. Da hätte ich statt der Wohnung nur noch ein Bett gebraucht.

Das kommt aber auch stark auf den Arbeitgeber und die Leistungen des Azubis an, würd ich mal sagen. Pauschal würde ich nicht sagen, dass die AGs sich da querstellen. Vor allem nicht, wenn es sonst gut läuft in der Ausbildung.
 

Benutzer114808  (34)

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Bei mir hätte das großen Ärger mit dem Arbeitgeber gegeben. Während der Ausbildung verstehen die dort keinen Spaß und wollen, dass man sich einzig und allein auf seine Lehre konzentriert.
Das man einen Nebenjob mit dem Ausbildunhsbetrieb oder später dem Arbeitgeber vorher abklärt, hab ich mal als selbstverständlich angenommen. Dazu gibt es ja auch idR eine Klausel im Vertrag.
 

Benutzer150106 

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Ich habe mal beim Arbeitsgeber nachgefragt - ein Nebenjob ist erst mal nicht erwünscht, bis die Leistungen aus dem ersten Berufsschuljahr eingegangen sind. Ist wohl eine interne Regelung und wird in der Regel dann ab dem 2. Jahr aufgehoben.

In dem Ort, wo meine Arbeit liegt, kenne ich absolut gar keinen. Das würde dann so enden, dass ich jedes Wochenende nachhause zu meinen Eltern fahre, da all meine Freunde eben in dem Ort wohnen.
Nichts desto trotz hatte ich auch vorher schon mal dort nach Mietpreisen bzw. Wohnungen geguckt, da kostet eine "-Raum-Wohnung stolze 475 warm. Eine 1-Raum käme auf 350-400 warm (Großstadt eben).
Für das Geld, was ich also mehr an Miete ausgeben müsste, fahre ich dann doch lieber jeden Tag - zumal sich spontan diese Woche ergeben hat, dass eine gute Bekannte dort anfängt und ab Ende November eine Fahrgemeinschaft möglich ist (allerdings nur bis Februar - aber da kann ich ja die nächsten 3 Monate sparen).

Den BAB-Bogen kann man tatsächlich im Internet ausfüllen - jedoch nicht eigenständig. DA muss man schon genaue Angaben zwecks Einkommen der Eltern machen und da stecke ich leider nicht soo genau drin.

Was ich noch nicht verstanden habe - warum steht mir eigentlich kein Wohngeld zu, wenn BAB abgelehnt werden würde??

Meine Mum bekommt aktuell kein Kindergeld mehr (hier wurde Widerspruch eingelegt und ich weiß auch den genauen Grund nicht).

Kann mir eventuell noch jemand was empfehlen zwecks Handy/Internet/Fernsehen - ich habe bei einigen Anbietern von Kombi-Tarifen gelesen wo man recht günstig wegkommt (also Mobilfunk, Festnetz - was immer dabei ist - Wlan und FErnseher in einem) - hat da jemand Erfahrungen? :smile:

Strom habe ich mir grob von Freunden sagen lassen, die so an die 30 Euro monatlich bezahlen?
 

Benutzer53463 

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Ich muss sagen ich finde das hier ein ziemlich krasses Anspruchsdenken von einigen hier. Ich habe mein komplettes Studium mit deutlich weniger als die TS absolviert. Da waren sicher keine Abendunternehmungen für 100€ pro Abend drin und ich hätte mir auch keine Wohnung für 450€ leisten können, aber ich bin zurecht gekommen. Ich muss auch sagen dass ich es nicht schlecht finde wenn man mal etwas aufs Geld gucken muss und dann eben Prioritäten setzen muss. Ist dann eben die Frage ob Urlaub wichtiger ist, teuer Essen gehen oder eben die Wohnungsgröße.
Ich habe z.B. im Wohnheim gewohnt da waren es dann ca. 200€ Warmmiete mit Internet inkl.. Waschmaschine oder Küche braucht man dann auch nicht anschaffen weil es das schon gibt. Müsste man sich vor Ort erkundigen ob es irgend was günstiges für Azubis gibt. Wenn es so keine WGs gibt kann man ggf. versuchen selbst eine auszumachen. Zumindest kann man damit deutlich Geld sparen da eine 2-Zimmerwohung durch 2 meist deutlich günstiger ist als eine Einzimmerwohnung. Eine 2-Zimmerwohung alleine halte ich für jemanden der sich in der Ausbildung befindet für absoluten Luxus.
Und auch sonst kann man an vielen Stellen sparen. Bei Lebensmitteln kommt es viel günstiger selbst zu kochen als viele Fertigprodukte zu verwenden. Und sorry wenn man eben sparen muss kann man auch Noname kaufen. Internet hatte ich übers Wohnheim damit war ich sehr günstig, aber auch da käme man besser weg wenn man sich das in einer WG teilen kann. Ggf. kann man aber auch wenn man alleine lebt Nachbarn ansprechen ob man das gegen Gebühr mitnutzen kann. Alternativ kann man sich einen günstigen Datentarif für 2 Jahre holen und das dann mit einem alten Handy etc betreiben. Da gibts teilweise schon einige GB für unter 10€ pro Monat, funktioniert aber nur wenn man nicht streamt.
Das mit dem einschränken beim Weggehen kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Auch meine Freunde, selbst wenn sie mehr Geld zur Verfügung hatten, haben nicht mal eben 100€ für einen Abend rausgehaut. Das waren eben Studentenkneipen etc. wo man hin ist. Und dann kann man eben auch schauen dass man eben Bier oder Cola statt Cocktails trinkt dann kommt man günstiger weg ohne gleich komplett daheim bleiben zu müssen.
Versicherungen wurde ja bereits gesagt dass da vieles noch über die Familienversicherung abgedeckt ist.
Ich kann es verstehen wenn man lieber noch bei den Eltern wohnen bleibt um in der Zeit eben mehr "Luxus" zu haben. Wenn man aber eben eine eigene Wohnung will, ist das zumindest in der Preiskategorie auch Luxus, muss man an anderer Stelle Abstriche machen.
Wenn man etwas Geld nebenbei " verdienen" möchte ohne dass man das offiziel anmelden will/darf kann man ggf. Plasmaspenden oder z.B. an psychologischen Instituten / Uni als Proband an Versuchen teilnehmen. Da habe ich öfters al einen 20er für ca. 1h Aufwand bekommen damit kann man sich dann z.B. was besonderes leisten. Kleidung gab es btw im Schlussverkauf oder in Outlets.
Inzwischen bin ich einige Zeit kein Student mehr und verdiene nicht schlecht. Viele Sachen aus der Studentenzeit sind dadurch nicht mehr nötig, man muss bei vielen Anschaffungen nicht mehr groß nachdenken bzw kann gleich kaufen ohne vorher zu sparen. Sprich man muss einfach nicht mehr jeden Cent dreimal umdrehen. Aber man ist sich des Geldwertes viel mehr bewusst wie wenn man durchgängig nicht darüber hätte nachdenken müssen.
 

Benutzer135804 

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mWn müsstest du bei dem geringen verdienst aber anspruch auf aufstockendes ALG II haben (wenn je nach kosten der unterkunft auch wenig),sobald deine eltern nicht mehr unterhaltspflichtig sind und du ohne das kindergeld dann zu wenig hast.
 

Benutzer107106 

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Redakteur
mWn müsstest du bei dem geringen verdienst aber anspruch auf aufstockendes ALG II haben (wenn je nach kosten der unterkunft auch wenig),sobald deine eltern nicht mehr unterhaltspflichtig sind und du ohne das kindergeld dann zu wenig hast.
ALG 2 gibt es nur, wenn bafög/bab nicht greift, weil eltern nicht unterhaltspflichtig sind. Dafür braucht man auch erst den negativen bafög/bab bescheid.
Traf bei mir im Studium zu, als ich wegen mutterschutz nicht arbeiten durfte. Eltern und schwiegereltern mussten die Anträge ausfüllen, dann wurde ermittelt, ob diese dem Enkel und mir unterhaltspflichtig sind und erst dann konnte ich h4 für mein kind während des gesetzlichen mutterschuttes beantragen.
 

Benutzer147358  (27)

Sehr bekannt hier
jedoch nicht eigenständig
Das wirst du nirgends können, weil erstmal davon ausgegangen wird das deine Eltern Unterhaltspflichtig sind.
Meines Wissens nach brauchst du aber für alle weiteren Gelder (z.B. Wohngeld) den Ablehnungsbescheid vom BAB, von daher müssen deine Eltern, Arbeitgeber und ggf. Vermieter eh Formulare dazu ausfüllen.
[doublepost=1509815042,1509814800][/doublepost]Und das ein Auto eben nicht nur die 100 € Spritgeld sind müsst du in deinen Rechnungen echt berücksichtigen. Wer finanziert denn aktuell den Rest?
Wenn die Wohnung wo du kein Auto brauchst 100 € mehr kostet ist das also kein +/- Null, sondern eine ordentliche Ersparnis.
Die meisten Menschen werden auch nicht jedes Wochenende nachhause fahren. Du findest zum einen vor Ort neue Freunde (im Idealfall) und zum anderen werden die vermutlich auch mal zu dir kommen. Mit mehr als 1-2 Mal im Monat nachhause fahren würde ich nicht rechnen.
 

Benutzer124192 

Verbringt hier viel Zeit
Ich hänge bis heute an meinem Heimatort, meiner Familie und meinen Freunden. Kurz vor meinem Studium habe ich meinen Freund kennengelernt. Wochenendbeziehung. Anders als geplant war ich jedes Wochenende unterwegs. Zwar mit Semsterticket aber trotzdem.
 
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