Ausziehen. Erste eigene Wohnung - Ansprüche?

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Kann auch sein, dass ichs falsch verstehe. Da böte es sich aber auf jeden Fall an, einen Fachmann (sei es beim Arbeitsamt, Caritas oder ähnlichem) zu fragen, ehe man da in diese Richtung ernsthaft weiterdenkt.

Müsste sie eh, wenn sie BAB beantragen möchte - da wird der mögliche Unterhalt der Eltern mit einbezogen.
Richtiger Ansprechpartner ist da in jedem Fall der Berufsberater.
 

Benutzer64981  (33)

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Hm, ich würde nicht auf eine 2ZKB hoffen. Ein Zimmer muss dann - preislich - einfach reichen. Muss man halt für sich abwägen, wie hoch der Anspruch dann ist. Ich hatte sieben Jahre lang immer nur 1ZKB und das hat mir absolut gereicht. Beide Wohnungen waren super schön und - realistisch gesehen - war ich sowieso nur abends und am WE da, dank der Arbeit. Denke mal, das ist bei dir nicht sehr anders?
Die Miete fraß bei mir während der Ausbildung 1/3 meines Gehalts, danach etwas weniger. Damit konnte ich ganz gut leben.

Schau einfach, an welchen Stellschrauben man drehen kann (definitiv am Handyvertrag :zwinker:). Hohe Ansprüche kannst mit dem Gehalt einfach nicht haben...
 

Benutzer147358  (27)

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ich habe einen BAB Bescheid zuhause :zwinker: da wird dein Bedarf ermittelt und davon dann dein eigenes Einkommen und das anrechenbare Einkommen der Eltern (also deren Gehalt minus Freibeträge) abgezogen. Die Differenz bekommst du dann vom Amt.
Eine eigene Wohnung muss begründet sein, entweder weil der Arbeitsweg sonst länger als eine stunde dauert, du eine bestimmte Altersgrenze überschritten hast oder andere wichtige Gründe.
 

Benutzer150106 

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Der Handyvertrag läuft im Dezember aus - da werde ich auf jeden Fall etwas billigeres finden! :smile:

Ansonsten kann ich mich doch sicher auch nochmal bei der Agentur beraten lassen oder? Ich weiß gar nicht genau, wer für was zuständig ist. BAB - das Arbeitsamt und wenn da der Antrag abgelehnt wird, könnte man bei der Stadt Wohngeld beantragen?
Für BAB muss man aber schon ausgezogen sein (lese ich so im Internet raus? :/).

Ich denke nicht, dass meine Eltern mir gegenüber böse werden bzw mir schlechtes wollen. Aber sie werden natürlich auf mich einreden, dass ich entweder zuhause kostenlos wohne oder eben alleine schau, wie ich klarkomme mit der Wohnung und den Kosten.

Im zweiten Ausbildungsjahr verdiene ich 50€ mehr - sprich 968€ brutto. Wobei das nochmal steigen wird - da ich im öffentlichen Dienst angestellt bin und im Februar wieder Tarifverhandlungen sind - weniger kann es nie werden und gleich bleibt es auch nur selten.
Ich meine das wären ja immerhin 40€ mehr (mit Abzügen?).

Nebenjob habe ich momentan noch nicht weiter recherchiert. Wäre aber auf jedenfall auch eine Möglichkeit.

Rein theoretisch könnte ich auch jeden Monat 50€ von meinem ersparten opfern und eben später versuchen, das wieder anzusparen.

Irgendwie kommt es auch blod, wenn ich wegen Eigenständigkeit ausziehen ABER zeitgleich Geld von meinen Eltern beziehen will? :/ zumindest wirkt das sicher nicht grade überzeugend.

Problematisch wird es eben in Monaten wo Geburtstage oder Weihnachten anstehen.. da geht ja doch recht viel Geld flöten.
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Eigenständig ist man ja nicht von heute auf morgen. Das ist ein Prozess und wenn der anfangs noch Hilfe braucht, dann ist das halt so.
Ich schrieb ja schon: Ansprechpartner ist da in allen Belangen erst mal der Berufsberater der Agentur für Arbeit.
 

Benutzer106075 

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Brauchst du das Auto denn? 100€ im Monat allein für Tank ist ja schon einiges. Würde sich daran was ändern, wenn du ausziehst (näher zur Arbeit/bessere Verbindungen/...)?
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Man kann mit den Eltern ja reden. Meinem Papa war es (berufsbedingt) zb wichtig, dass ich gut versichert war. So haben meine Eltern mir nach Absprache die Kaltmiete + 100€ betahlt. Dazu hatte ich einen 450€ Job (früher waren das mal nur 360, dann 400, dann 450€) + Nachhilfe. Meine Eltern sind zahlten zusätzlich Versicherungen und medizinische Sachen (Medikamente, KH-Kosten, etc) und Uni-Sachen. Dinge wie neues Handy oder Brillen wünschte ich mir zum Geburtstag oder Weihnachten. Ich hatte allerdings kein Auto und brauchte auch keine Berufskleidung.
 

Benutzer122533  (32)

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Ich habe mein ganzes Studium lang mitgeschrieben und habe in den Jahren im Schnitt von 550€ im Monat gelebt (400€ Eltern + 150€ Nebenjob) - war davon in der Zeit zwei Mal im Urlaub und habe mich eher reich gefühlt, als dass ich mich hätte einschränken müssen.
Allerdings hatte ich kein Auto (brauchst du das eigentlich oder ist das vielgenutzer Luxus?) und mehr als ein Zimmer (bzw. zu zweit dann eben zwei) hatte ich auch nie.
Gerade mit eigenen Ersparnissen, die man einfach immer mal wieder braucht, wenn z.B. die Waschmaschine den Geist aufgibt, und nicht viel Ansprüchen an Luxus sollte das ohne Auto auf jeden Fall gut machbar sein. Mit Auto wird es schon schwieriger.
 

Benutzer150106 

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Da muss ich mich mal erkundigen bei der Agentur, wer da Berater ist.

Auf mein Auto bin ich angewiesen, da ich jeden Tag 28 km zur Arbeit fahren muss und es dorthin keine direkte Busverbindung gibt. Müsste also je Ort eine Monatskarte kaufen (Wohnort und Ort der Ausbildung, macht zusammen 95€) oder ein Ticket für Zug (137€) + Busfahrkarte zum Bahnhof (25€ Monatskarte).
Damit würde ich wesentlich teurer kommen. Habe mir schon ein Spritsparendes Auto zugelegt (so gut es eben geht).

Sollte ich zuerst mit meinen Eltern reden oder erst das Amt aufsuchen?

Waschmaschine usw würde ich alles gebraucht bei eBay oder so kaufen. Da spart man doch auch enorm. Geschirrspüler oder so etwas brauche ich nicht.
 

Benutzer158340 

Planet-Liebe Berühmtheit
Und warum suchst du dann nicht als erstes Mal eine bezahlbare Wohnung in diesem 28km entfernten Ort? Wenn ich schon umziehen würde, wenn das Geld so knapp ist, dann doch dahin, wo ich arbeite!
 
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Da muss ich mich mal erkundigen bei der Agentur, wer da Berater ist.

Auf mein Auto bin ich angewiesen, da ich jeden Tag 28 km zur Arbeit fahren muss und es dorthin keine direkte Busverbindung gibt. Müsste also je Ort eine Monatskarte kaufen (Wohnort und Ort der Ausbildung, macht zusammen 95€) oder ein Ticket für Zug (137€) + Busfahrkarte zum Bahnhof (25€ Monatskarte).
Damit würde ich wesentlich teurer kommen. Habe mir schon ein Spritsparendes Auto zugelegt (so gut es eben geht).

Sollte ich zuerst mit meinen Eltern reden oder erst das Amt aufsuchen?

Waschmaschine usw würde ich alles gebraucht bei eBay oder so kaufen. Da spart man doch auch enorm. Geschirrspüler oder so etwas brauche ich nicht.

Ein Auto kostet ja nicht nur Sprit, sondern Versicherung, Steuern, HU, ggf Reparaturen, Reifenwechsel, neue Reifen, Verschleißteile, Inspektion. Ich hatte immer ein Auto. Aber ein Auto ist Luxus.
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Und warum suchst du dann nicht als erstes Mal eine bezahlbare Wohnung in diesem 28km entfernten Ort? Wenn ich schon umziehen würde, wenn das Geld so knapp ist, dann doch dahin, wo ich arbeite!

Die Idee finde ich gut.
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Waschmaschine usw würde ich alles gebraucht bei eBay oder so kaufen. Da spart man doch auch enorm.

Wenn die Teile halten. Garantie hast du nicht mehr.
Meine erste gebrauchte Wama hat 10 Jahre gehalten. Aber da steckt man nicht drinnen. Ich hatte wirklich Glück.

Ich würde erst mit dem Amt reden. Einen Plan machen und den dann deinen Eltern vorlegen.
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Waschmaschine usw würde ich alles gebraucht bei eBay oder so kaufen. Da spart man doch auch enorm.
Alte Geräte verbrauchen aber auch mehr Strom. Darauf sollte man ein wenig achten.
 

Benutzer2610 

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Alte Geräte verbrauchen aber auch mehr Strom. Darauf sollte man ein wenig achten.
Das ist sicherlich richtig, aber mal im Ernst - wie oft nutzt ein Single eine Waschmaschine?

Sagen wir 1x/Woche läuft das Teil für 2 1/2 h - macht im Worst-Case (der nicht eintreten wird) 4x/Monat * 2,5h * 3,5kWh (mehr Stromaufnahme geht bei 16A nicht) * 0,20 €/kWh = 7 €/Monat
Ein aktuelles Top-Gerät bei Energieeffizienzklasse A+++ kommt da vielleicht auf 1 kWh pro Waschgang, also ca. 0,80 €/Monat

Bis da eine Kaufpreisdifferenz von z.B. 200 € wieder eingespart ist dauert es 32 Monate, da dürfte die Ausbildung schon fast fertig sein :zwinker:
 
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Das ist sicherlich richtig, aber mal im Ernst - wie oft nutzt ein Single eine Waschmaschine?

Sagen wir 1x/Woche läuft das Teil für 2 1/2 h - macht im Worst-Case (der nicht eintreten wird) 4x/Monat * 2,5h * 3,5kWh (mehr Stromaufnahme geht bei 16A nicht) * 0,20 €/kWh = 7 €
Ein aktuelles Top-Gerät bei Energieeffizienzklasse A+++ kommt da vielleicht auf 1 kWh pro Waschgang, also ca. 0,80 €/Monat

Bis da eine Kaufpreisdifferenz von z.B. 200 € wieder eingespart ist dauert es 32 Monate, da dürfte die Ausbildung schon fast fertig sein :zwinker:
Männer :rolleyes: Hahahaha
Ich wasche definitiv häufiger als einmal die Woche.

Ich wollte damit nur sagen, dass man sich nicht unbedingt die älteste Schüssel kaufen sollte, nur weil sie 20€ kostet, sondern sich ruhig auch ein bisschen mehr ausgeben kann.
Wenn ich mir n alten Kühlschrank, nen alten Herd und eine sehr alte Wama kaufe, dann kann das bei wenig Geld zur Verfügung schon etwas ausmachen.
Sie hat ja auch Erspartes zum investieren und viele E Geräte sind gar nicht mehr so teuer.

Ich musste mir all diese Geräte erst selbst neu kaufen, bzw gebraucht und kenne den aktuellen Markt ganz gut.
Man kann je nach Stromanbieter auch Prämien und Subventionen bekommen.
Da lohnt sich dann schon ein Vergleich und ein schlauer Kauf.
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Bis da eine Kaufpreisdifferenz von z.B. 200 € wieder eingespart ist dauert es 32 Monate, da dürfte die Ausbildung schon fast fertig sein :zwinker:

Mit Ende der Ausbildung hört man ja nicht gleichzeitig auf zu waschen.
 

Benutzer2610 

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Männer :rolleyes: Hahahaha
Ich wasche definitiv häufiger als einmal die Woche.
Wie so oft: Es kommt darauf an.

Bei meiner Maschine (auch schon etwas älter und daher schneller) braucht ein 40°-Durchlauf 1:15 - bei 2 1/2h Laufzeit sind das schon mal 2 Ladungen.

Auch zu weit haben wir meist 2-3 Ladungen pro Woche gebraucht - das deckt sich ganz gut mit den Zahlen des Öko Institut - 111 Waschzyklen für einen Ein-Personen-Haushalt (d.h. ca. 2/Woche), 140 für einen Zwei-Personen-Haushalt.

Es ist halt ein Rechenexempel in wie weit es sich (jetzt) lohnt mehr in das Gerät zu investieren um dann am Verbrauch zu sparen.

Mit Ende der Ausbildung hört man ja nicht gleichzeitig auf zu waschen.
Klar. Aber man hat dann evtl. mehr Geld zur Verfügung um in neues, energieeffizientes Gerät zu investieren.
Kann man natürlich auch sofort machen, dann hat man halt vorab höhere Kosten (denen ggf. nur ein geringes monatliches Einsparpotential gegenübersteht).
 
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Gast
Wie so oft: Es kommt darauf an.

Bei meiner Maschine (auch schon etwas älter und daher schneller) braucht ein 40°-Durchlauf 1:15 - bei 2 1/2h Laufzeit sind das schon mal 2 Ladungen.

Auch zu weit haben wir meist 2-3 Ladungen pro Woche gebraucht - das deckt sich ganz gut mit den Zahlen des Öko Institut - 111 Waschzyklen für einen Ein-Personen-Haushalt (d.h. ca. 2/Woche), 140 für einen Zwei-Personen-Haushalt.

Es ist halt ein Rechenexempel in wie weit es sich (jetzt) lohnt mehr in das Gerät zu investieren um dann am Verbrauch zu sparen.


Klar. Aber man hat dann evtl. mehr Geld zur Verfügung um in neues, energieeffizientes Gerät zu investieren.
Kann man natürlich auch sofort machen, dann hat man halt vorab höhere Kosten (denen ggf. nur ein geringes monatliches Einsparpotential gegenübersteht).

Das ist doch so individuell wie sonst was.

Ich weiß nicht ob du mich richtig verstehst. Ich glaube nämlich nicht. Das sollte keine Wama Grundsatzdiskussion sein.
Auch ich habe nach der Ausbildung eine gebrauchte gekauft. Allerdings von einem Händler mit 12 monatiger Garantie.
Völlig ok, hat 10 Jahre gehalten. Wunderbar.

Jetzt mit einem guten durchschnittlichen Gehalt habe ich mir meinen Herd zum Beispiel gebraucht gekauft - war finanziell kein neuer drinnen. Diesmal von privat, aber noch mit Garantie bis Mitte nächsten Jahres.

War mir persönlich wichtig.

Wir haben hier tolle FB Gruppen, free your stuff zum Beispiel. Da werden auch Geräte verschenkt. Perfekt, wenn man eins ergattert.

Es gibt einfach essentielle Dinge, wie eine Wama, die einfach laufen muss. Auf einen Herd kann man schonmal verzichten, wenn er nicht geht.

Ich sage nur, dass man sich vor dem Kauf ein wenig Gedanken machen soll, weil sich nicht jedes vermeintliche Schnäppchen lohnt.
[doublepost=1509569412,1509569270][/doublepost]
Es ist halt ein Rechenexempel in wie weit es sich (jetzt) lohnt mehr in das Gerät zu investieren um dann am Verbrauch zu sparen.

Das war überhaupt nicht meine Intention.

Ich sagte man sollte da schon EIN WENIG drauf achten. Heißt es nicht ganz außer acht lassen. Und dabei bleibe ich.

Ich habe nicht gesagt, kaufe unbedingt ein A+++ Gerät, weil man damit Unmengen an Kohle einsparen kann.
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich würde mir zuerst ausrechnen lassen, wie viel Unterhalt ich von meinen Eltern bekommen würde, das in meinen Finanzplan mit einfließen lassen und den dann vorlegen. Man bekommt hier ja fast den Eindruck, Unterhalt sei eine freiwillige Sache. Ist es nicht. Hast du Ansprüche, nutze diese.

Natürlich, wenn sich deine Eltern das aus finanziellen Gründen überhaupt nicht leisten können, würde ich sie auch nicht in den Ruin treiben – versteht sich von selbst. Aber dass Kinder bis Ende der ersten Ausbildung (vereinfacht gesagt) finanziert werden müssen, weiß man nunmal vorher, und wenn man zu viel verdient als dass das Kind staatliche Unterstützung erhält, ist man eben eigentlich dazu verpflichtet, die Finanzierung zu übernehmen.
 

Benutzer147358  (27)

Sehr bekannt hier
Für BAB muss du das Amt nicht betreten. Du kannst dir den Antrag per Post schicken lassen oder online ausfüllen.
Deine Ersparnisse werden überigens ab einer bestimmten Summe ebenfalls angerechnet.
Beantragen kannst du das ganze auch ohne Wohnung, dann ist dein Grundbedarf een entsprechend geringer. Das kannst du aber nachtragen lassen wenn du ausziehst.

Warum deine neue Wohnung nicht so liegen kann das du kein Auto mehr brauchst habe ich nicht so ganz verstanden.
Entweder kann die doch so nahe sein das du mit dem Rad hin fährst odsr wenn du in dem Radius nichts findest wird doch bestimmt irgendein öffentliches Verkehrsmittel in der Nähe deiner Arbeit halten. Dann guckst du dir mal die Strecke von denen an und suchst entlang daran eine Bleibe.

Geburtstags und Weihnachsgeschenke sind dann eben mehr selbstgemacht oder originell und weniger teuer. Keiner wird von einem Azubi das teure Geschenk erwarten.
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Man bekommt hier ja fast den Eindruck, Unterhalt sei eine freiwillige Sache. Ist es nicht. Hast du Ansprüche, nutze diese.
Wenn die Eltern keinen Unterhalt zahlen wollen, muss man den Anwalt einschalten. Und wie viele Kindern ziehen das wirklich durch? Ein minimaler Prozentsatz imho.

Im Falle der TS würde ich tatsächlich mal mit den Eltern sprechen wegen Finanzierung. Manche Eltern sollen einen Auszug wegen Selbstständigkeit und so sogar befürworten. :zwinker:
 

Benutzer167640  (24)

Ist noch neu hier
Hey, ich habe auch eine Fehlentscheidung getroffen und musste mir jetzt eine eigene Wohnung suchen.. der Grund ist das ich mit meinem ex freund zusammen gezogen bin und das nicht geklappt hat und mein Vater, bei dem ich davor gewohnt habe auch umgezogen ist. Also bleibt nur noch eins.. eigene Wohnung. Ich ziehe zum 1.12 um, ich bin auch noch in der Ausbildung und habe ca. 900€ im Moment meine Wohnung kostet 350€ warm und ich muss auch erstmal gucken ob ich das stemmen kann.. das wird eine harte Zeit aber irgendwie muss man ja damit klar kommen..
 
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