Ausmusterung - Eltern stinksauer

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Benutzer80839 

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Also der "Druck" bei der BW ist ja wohl schon außergewöhnlich, da passt dieser "dein ganzes Leben davon laufen"-Vergleich doch überhaupt nicht.:ratlos:

Naja übertreibmal nicht... ist nicht so, dass man beim Bund wie der letzte Dreck behandelt wird, das stimmt definitiv nicht und man wird auch nicht angebrüllt wenn man sich anstrengt. Und der Druck ist in vielen Berufen nicht unbedingt geringer, nur das der Tonfall weniger harsch ist. Man muss halt lernen damit umzugehen und beim Bund auch einfach mal Ohren auf Durchzug wenns mal Dummfick gibt.
 

Benutzer18846 

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Also der "Druck" bei der BW ist ja wohl schon außergewöhnlich, da passt dieser "dein ganzes Leben davon laufen"-Vergleich doch überhaupt nicht.:ratlos:
In der heutigen Bundeswehr noch von Druck zu sprechen ist total an der Realität vorbei!

Ich bin auch der Meinung dass dir die ganze Sache gut getan hätte!
Das Leben besteht nicht nur aus "Wünsch Dir was", das wirst du spätestens bei der Ausbildung merken, dann wird dir die Erfahrung die dir der Bund gebarcht hätte fehlen.
Die paar Monate Bund hätten dir dann einen deutlich besseren Einstieg in die Ausbildung gebracht.

Gruß Koyote
 

Benutzer37188 

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Also der "Druck" bei der BW ist ja wohl schon außergewöhnlich, da passt dieser "dein ganzes Leben davon laufen"-Vergleich doch überhaupt nicht.:ratlos:

Es ging auch nicht um DIESEN speziellen Druck, sondern um das Ausweichen allgemein.
Das ist nämlich einfach eine Lebenseinstellung - "Oh, es ist nicht, wie ich dachte, also seh ich zu, dass ich verschwinde."

Um es mal überspitzt zu verdeutlichen - er hat ja schon beim Abi Angst gehabt, war nervös etc. Klar, das ist normal und geht wohl beinahe jedem so. Ausweichen war aber nicht drin.
So, wie soll das mit Bewerbungen werden? Wenn er da nervös wird, läuft er dann auch davon?
Die Ausbildung ist nicht, wie er dachte - andere suchen? Und wenn es das dann auch wieder nicht? Und das nachfolgende?

Wie ich sagte - ÜBERSPITZT.

Koyote hat es mit:
Das Leben besteht nicht nur aus "Wünsch Dir was"
eigentlich sehr treffend formuliert.
 

Benutzer78489 

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Hallo,


TS: Du hast dich doch schon entschieden und ich denke, du solltest auch zu deiner Meinung stehen.
Vielleicht hilft es dir, wenn du dir bewußt machst, dass du deinen eigenen Weg gehen mußt und deine Eltern dich nicht für ihren Ruf "heranziehen" können. Das ist ihr Ding und sie können sich nicht auf den Entscheidungen und Fehlentscheidungen anderer ausruhen. Letzlich müssen auch Eltern lernen, dass Kinder keine Roboter sind, sondern Menschen mit einer eigenen Persönlichkeit.
Und wenn sie sich aufregen: Du hast ja dann ne Wohnung in Nürnberg. Die regen sich auch wieder ab ;-)

Da wir uns hier sowieso alle in die Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung des TS einmischen: Erwachsenwerden hat auch was mit eigenen Entscheidungen zu tun. Mit dem Eingestehen von Fehlern und falschen Entscheidungen und mit dem Übernehmen der Verantwortung.

Ich denke nicht,dass der TS es sich mit der Ausmusterung leichter macht, denn so muß er sich mit dem Ärger und Druck der Eltern auseinander setzen.
Ich finds auch unfair, einfach zu sagen: Wenn alle anderen das machen, dann mußt du das auch machen/können.

Was für ein Blödsinn, als ob alle Menschen gleich wären oder einer schwächer oder stärker nur weil er eine andere Leistung ablegt.
Diese ganze Glorifizierung des Wehrdienstes ist doch voll für den Popo, wer meint, sich damit brüsten zu müssen, bitte.....aber ich frag mich,was daran heldenhaft sein soll.


Gruß,
Kaya
 

Benutzer80839 

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Was für ein Blödsinn, als ob alle Menschen gleich wären oder einer schwächer oder stärker nur weil er eine andere Leistung ablegt.
Diese ganze Glorifizierung des Wehrdienstes ist doch voll für den Popo, wer meint, sich damit brüsten zu müssen, bitte.....aber ich frag mich,was daran heldenhaft sein soll.


Gruß,
Kaya

Ich denke nicht, dass es heldenhaft ist, aber als jemand der beim Bund war, muss ich mir nicht von Leuten die keine Ahnung davon haben, immer wieder erzählen lassen welch sinnlose Zeitverschwendung es doch ist. Sicher der Wehrdienst nimmt einem ein Jahr, allerdings ist es nicht so, dass man dort keine nützlichen Erfahrungen machen kann, ganz im Gegenteil und das sehen Leute, die von der Materie keine Ahnung haben, einfach nicht ein.

Außerdem kann der TS nicht erwarten, dass hier jeder hinter seiner Entscheidung steht. Sicher es ist sein Ding, aber das ganze klingt für mich einfach nach Drückeberger. Das Verhalten seiner Eltern finde ich trotzdem nicht gut, das ist einfach meine Meinung als Außenstehender, wenn er damit nicht klarkommt, dann tuts mir leid.
 

Benutzer65427 

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könnte es sein das du total bescheuert bist?

weißt du was ne ausmusterung aus psychologischen gründen ist? du wirst die 4 bis 6 wochen grundwehrdienst in deinem lebenlauf sicher angeben müssen, und sowas macht potentielle arbeitgeber sehr neugierig warum da jemand noch 4 bis 6 wochen raus kommt.

vorallem weil es nach 4 bis 6 wochen keine ausmusterungen aus körperlichen gründen gibt sonder zu 99,999% nurnoch auch psychologischen.
 

Benutzer78489 

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Ich denke nicht, dass es heldenhaft ist, aber als jemand der beim Bund war, muss ich mir nicht von Leuten die keine Ahnung davon haben, immer wieder erzählen lassen welch sinnlose Zeitverschwendung es doch ist. Sicher der Wehrdienst nimmt einem ein Jahr, allerdings ist es nicht so, dass man dort keine nützlichen Erfahrungen machen kann, ganz im Gegenteil und das sehen Leute, die von der Materie keine Ahnung haben, einfach nicht ein.

Mich würd mal interessieren, was ihr da Geheimes macht, was Außenstehende angeblich nicht kapieren.....



Gruß,
Kaya
 

Benutzer65427 

Benutzer gesperrt
Mich würd mal interessieren, was ihr da Geheimes macht, was Außenstehende angeblich nicht kapieren.....


is doch ganz logisch, dort lernt mach auch als mensch der vorher nur die schule besucht haben lernen das es auch sowas wie ne autorität gibt.

ein kumpel von mir war bevor er beim bund war immer sehr aufmüpfig und hat deshalb ne ausbildungsstelle verloren und nachdem er vom bund wiederkam hatte er weit weniger probleme damit etwas zu tun das ihm gesagt wurde.

ein anderer kumpel hatte vor dem bund wenig selbstvertrauen und als er wieder kam war er etwas selbstbewußter.
 

Benutzer11032  (35)

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Ich würde einfach mal behaupten das das mit der Suppe schon zutrifft. Naja zumindest biste damit schon eine Erfahrung reicher und wirst dir Überlegen ob du eine Zivi auslachst, oder nicht.
Den der hat wenigstens seinen Dienst für das "Vaterland" geleistet.
Du hingegen bist dabei dich davor zu "drücken"

Bund ist eine eigene Welt. Gib dem ganzen doch Zeit..und flüchte nicht nach 2 Wochen. Du warst noch nicht mal auf dem Schießstand im BIWAG oder sonstwas....
Glaub mir das macht einen Heidenspaß. Ich wurde damals auch öfter angebrüllt weil ich kleines 17jähriges Bubi so aufmüpfig war. Aber dort gibt es soviele coole Leute.
Und glaub mir eins - Eine Kameradschaft wie beim Bund erlebst du niemals wieder in deinem Leben !

Denk nochmal drüber nach.Es sind nurnoch knapp 8 Monate ;-) Un eh bissi KZH is ja net so verkehrt *g*
 

Benutzer77511  (32)

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is doch ganz logisch, dort lernt mach auch als mensch der vorher nur die schule besucht haben lernen das es auch sowas wie ne autorität gibt.

ein kumpel von mir war bevor er beim bund war immer sehr aufmüpfig und hat deshalb ne ausbildungsstelle verloren und nachdem er vom bund wiederkam hatte er weit weniger probleme damit etwas zu tun das ihm gesagt wurde.

ein anderer kumpel hatte vor dem bund wenig selbstvertrauen und als er wieder kam war er etwas selbstbewußter.

Das hat mein Freund in ähnlicher Weise auch schon des Öfteren erzählt. Er hat vor sechs Jahren seinen Grundwehrdienst abgeleistet, auch gleich nach dem Abitur. Er sagt noch heute, dass es eine Erfahrung in seinem Leben war, die er nicht missen möchte. Ich glaube auch, dass einem der Grundwehrdienst als solcher nicht viel hilft, aber man sammelt ganz sicher einige Erfahrungen fürs Leben. Und um auf das Thema zurückzukommen: Man lernt in dieser Zeit auch ganz sicher, dass das Leben nicht immer ein Wunschkonzert ist. Das man eben auch manchmal "seinen Mann" stehen muß und auf diese Art eben auch ein Stück weit erwachsener wird.
In gewisser Weise kann ich das Verhalten deiner Eltern auch verstehen. Sie sehen in deinem Rückzieher wahrscheinlich, dass du eine unüberlegte Entscheidung gemacht hast und dich nun auf sehr bequeme Weise davonstiehlst. Das Thema Grundwehrdienst ist vielleicht auch eine Frage der Generation: Heute empfindet man das eben nur noch als lästige Pflicht, der man leicht entgehen kann. Das war früher in dem Maße sicher nicht möglich bzw. üblich. und ohne dich allzu sehr kritisieren zu wollen: Ich empfinde es auch etwas befremdend, dass du mit dem Grundwehrdienst gar nicht klar kommst. Wäre ich ein Mann, dann würde ich die Zähne zusammenbeißen und das durchziehen! Sonst läufst du wirklich Gefahr, als "Memme" abgestempelt zu werden. Und das ist wahrscheinlich auch ein weiteres Bedenken seitens deiner Eltern. Denn bei Bewerbungsgesprächen etc. wirkt ein abgebrochener Grundwehrdienst sicher nicht so optimal. Was man einmal angefangen hat, sollte man auch zu Ende bringen. Erst recht, wenn es nur 9 Monate dauert. Aber ich hoffe, du hast auch so schon aus der sache gelernt und wirst deine Entscheidungen in Zukunft weniger blauäugig machen.
Übrigens: Mein Freund konnte während seines Grundwehrdienstes einen LKW-Führerschein Klasse CE machen. Normalerweise kostet sowas einige tausend Euro. Vielleicht ein Beispiel, dass man bei dieser Sache auch positives mitnehmen kann.
 

Benutzer65427 

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das geile hier is das ich hier im treath für den selben beitrag zustimmung erhalte für den mich hier ein paar meinen schlecht bewerten zu müssen, scheinbar kann man dem TS hier net deutlich die meinung sagen und ihm dabei aufzeigen was er für nen mist macht, ich als chefin würde keinen kerl einstellen der beim bund rausgeschmissen wurde.
 

Benutzer67771 

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Off-Topic:
is doch ganz logisch, dort lernt mach auch als mensch der vorher nur die schule besucht haben lernen das es auch sowas wie ne autorität gibt.
ein kumpel von mir war bevor er beim bund war immer sehr aufmüpfig und hat deshalb ne ausbildungsstelle verloren und nachdem er vom bund wiederkam hatte er weit weniger probleme damit etwas zu tun das ihm gesagt wurde.
Klingt sehr nach Duckmäusertum: Schön das machen, was gesagt wird.:hmm:
 

Benutzer77511  (32)

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das geile hier is das ich hier im treath für den selben beitrag zustimmung erhalte für den mich hier ein paar meinen schlecht bewerten zu müssen, scheinbar kann man dem TS hier net deutlich die meinung sagen und ihm dabei aufzeigen was er für nen mist macht, ich als chefin würde keinen kerl einstellen der beim bund rausgeschmissen wurde.

Als "Mist" würde ich das nicht gerade bezeichnen wollen. Letztlich darf man die Thematik Grundwehrdienst auch nicht zu dogmatisch sehen, so wie Kaya3 es auch schon geschrieben hat. Wichtiger ist vor allem, dass der TS eine Lösung findet, die seinen Vorstellungen entspricht. Allerdings muß er dann auch mit eventueller Kritik leben. Denn wer vorher große Töne spuckt (und das war hier ja offensichtlich der Fall), muß auch damit rechnen, hinterher Kritik dafür zu ernten. Dafür kann er sich jetzt aber in den Augen seiner Eltern profilieren, indem er Taten sprechen lässt. Und das Lernen aus den eigenen Fehlern lässt einen auch erwachsener werden.
 

Benutzer80839 

Benutzer gesperrt
Off-Topic:

Klingt sehr nach Duckmäusertum: Schön das machen, was gesagt wird.:hmm:


Ja na und? Ist es denn in der Arbeitswelt so anders? Und der Soldat wird nicht blind dazu erzogen jeden Befehl auszuführen, ganz im Gegenteil. Mitdenken ist angesagt.

@ Kaya3: Was man beim Bund lernt:

Teamwork, das ganze heißt dort nur anders, nämlich Kameradschaft. Ist aber eigentlich das selbe. Man lernt mit unterschiedlichsten Leuten zusammenzuarbeiten. Als Abiturient war man 12 Jahre auf der Schule, aber hatte dort meist das gleiche Clientel um sich, beim Bund lernt man mit komplett anderen Menschen auszukommen, mit ihnen zusammenzuarbeiten und vielleicht sogar Freundschaften zu schließen. Ich hatte mit Leuten zu tun, die ganz andere Erfahrungen gemacht haben als ich und musste mit ihnen klarkommen. Sowas wird man im Berufsleben immer brauchen.
Und wenn ich für mich sprechen darf, es hat mein Selbtvertrauen gestärkt, man ist danach gewissermaßen stolz, dass man etwas geschafft hat, was nicht alle durchstehen.

Außerdem lernt man irgendwie auch seine Sachen schnell zu erledigen, ein Studienfreund von mir war nicht beim Bund und wenn ich seine Trödelei erlebe, dann muss ich mir manchmal gedanklich an den Kopf fassen. Wenn er nach der Vorlesung seinen Rucksack 5min packt, dann treibt mich das oft innerlich zur Weißglut, trödeln kann ich garnicht mehr ab. Und ich denke die meisten Arbeitgeber sehen sowas auch nicht gerne. Bei ihm isses allerdings besonders schlimm und das sagt ihm seine Freundin auch schon ständig :grin:


Zum topic kann ich eigentlich auch nur sagen, wenns nun entschieden ist, dann soll ers einfach durchziehen. Ausmustern lassen und dann nen Job suchen bis zur Ausbildung. Kein großes hin und her im Endeffekt müssens die Eltern eh akzeptieren.
 

Benutzer71062 

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Man muss doch nicht um den heißen Brei reden. TS ist ein Weichei.
Ich war als auch als Abiturient beim Bund. Zwie Jahre. Das ist inzwische über 20 Jahre her. Es war ganz schön hart, weil man - gerade stolz auf sein Abi, wieder aufs Normalmaß zurückgestutzt wurde.

Ich habe höchsten Respekt vor Zivis, die ihren Dienst an der Gesellschaft leisten. Für Leute, die Zivis verspotten und selber nach 6 Wochen aus psychischen Gründen den Bund verlassen, habe ich nur Verachtung. Als Chef würde ich solche Leute nicht einstellen.

An seiner Stelle würde ich den A.... zusammenkneifen und die Suppe auslöffeln anstatt mit dem Malus von Weichei und Drückeberger zu leben. In seinem weiteren Leben wird es noch häufiger solche Situationen geben. Weglaufen hat keinen Sinn.

Mag sein, dass mein Beitrag hart klingt. Ich bin aber der Meinung, dem TS damit am Besten zu helfen.
 

Benutzer62287 

Verbringt hier viel Zeit
Man muss doch nicht um den heißen Brei reden. TS ist ein Weichei.
Ich war als auch als Abiturient beim Bund. Zwie Jahre. Das ist inzwische über 20 Jahre her. Es war ganz schön hard, weil man - gerade stolz auf sein Abi, wieder aufs Normalmaß zurückgestutzt wurde.

Ich habe höchsten Respekt vor Zivis, die ihren Dienst an der Gesellschaft leisten. Für Leute, die Zivis verspotten und selber nach 6 Wochen aus psychischen Gründen den Bund verlassen, habe ich nur Verachtung. Als Chef würde ich solche Leute nicht einstellen.

An seiner Stelle würde ich den A.... zusammenkneifen und die Suppe auslöffeln anstatt mit dem Malus von Weichei und Drückeberger zu leben. In seinem weiteren Leben wird es noch häufiger solche Situationen geben. Weglaufen hat keinen Sinn.

Mag sein, dass mein Beitrag hart klingt. Ich bin aber der Meinung, dem TS damit am Besten zu helfen.


Dazu kann ich nur schreiben: Full ACK! Genau meine Meinung! Das Leben ist kein Ponyhof und ein bißchen Druck und Grenzen erkennen hat noch keinem geschadet.

Man kann sich halt nicht das ganze Leben vor unangenehmen Dingen drücken.
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Man kann sich halt nicht das ganze Leben vor unangenehmen Dingen drücken.

Das ist zwar richtig, aber:

Auf jeden Fall hab ich schon nach den ersten 2 Wochen Bund gemerkt, dass das nix für mich ist.Der ständige Druck, das Heimweh und die menschliche Kälte die dort herrscht haben mir ganz schön zugesetzt.

Wir wollen hier mal den TS wieder zu Wort kommen lassen, indem er uns das obig Zitierte aus seinem ersten Post genauer beschreibt.
 
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