Ausbildungsvertrag kündigen?

Benutzer48909 

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Tut mir Leid wenn ich hier etwas "kühl" schreibe.. wollte euch nicht angreifen, sondern mich nur verteidigen.
Was ich bei manchen beiträge lese..... das macht mich nur noch mehr fertig.
Ich bin nicht so eine die nicht mal hart mit anpackt - im gegenteil!
Ich reisse mir wirklich den Arsch auf, beisse die zähne zusammen und bemühe mich es jedem recht zu machen... ich verändere keine tatsachen, ich lüge nicht.:!!

Sorry, ich glaub wir (also ich zumindest) sind hier auch etwas ins Allgemeine abgerutscht. Das war nicht alles auf dich bezogen.

Ich würde dir wie gesagt raten, beiß die Zähne weiter zusammen und halt durch und such dir nebenbei einen anderen Arbeitsplatz. Wie Apfelbäckchen sagt, mit Hilfe der Ärztekammer. Ich denke, egal ob du nun "Schuld" bist oder die Kollegen "Schuld" sind. Glücklich werdet ihr miteinander auf Dauer eh nicht.
 

Benutzer83906 

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Halte durch ist da leicht gesagt... es ist schwer.. nicht unmöglich, aber scher.. =/
 

Benutzer48909 

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Halte durch ist da leicht gesagt... es ist schwer.. nicht unmöglich, aber scher.. =/

Nur, du musst dir auch vor Augen halten, wenn du jetzt abbrichst, dann wird es umso schwerer einen neuen Arbeitgeber zu finden. Eine "Lücke" im Lebenslauf macht sich nie gut, und die Meisten werden später nicht danach fragen, aus welchem Grund du da eine Lücke hast.
 

Benutzer26398 

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ja aber Sie ist doch gefühlte Vier Tage da, dass die sich das Maul zerreissen ist doch klar wenn man negativ (schuldig oder unschuldig) auffällt...
für mich ist so ein Verhalten in solch einer Situation nicht "klar" - eher zeugt es von einem äußerst armseeligen Verhalten und keinem besonders schlauen Geist... man muss doch die Dinge trennen können... wer das nicht kann und meint auf offensichtlich kranke Kollegen "rumhacken" zu müssen ist schon ein "armes Würstchen".:kopfschue
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
Halte durch ist da leicht gesagt... es ist schwer.. nicht unmöglich, aber scher.. =/
Da muss ich Schmusekatze05 auch recht geben. Du solltest erst einen neuen Ausbildungsplatz haben, jemanden der dich weiter ausbildet und erst dann kündigen.

Bei mir war es damals so, dass ich auch hätte kündigen können und dann noch zwei Monate Zeit gehabt hätte was zu finden, während der zwei Monate die Berufsschule hätte weiter besuchen können. Aber es ist einem schon wohler, wenn man gleich was hat, wohin man wechseln kann.

Wie gesagt, ich versteh dich vollkommen. Meine ersten fünf Ausbildungsmonate waren damals auch die Hölle für mich (ich wurde von meinem Chef aufs übelste beschimpft, beleidigt und niedergemacht), aber es ging halt nur ein Weg: Erkundigen - Bewerben - Stelle bekommen - Kündigen - neu anfangen.
 

Benutzer83906 

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ja, bitte nicht zu persönlich nehmen :smile:


tuh ich nicht.... sowas wirft mich nur gerade totall aus der bahn...
bin psychisch totall am ende, weine ständig, schreihe, zerbreche cds und tuh mir damit weh - obwohl ich das sonst nie gemacht habe!

Meine Mutter will nicht einsehen wie schlecht es mir in meiner Stadt, Arbeit, in meinem ganzen Leben geht!
Neben enormen psychischen Belastungen, die von meinem väterlichen Elternteil herrühren, bis hinüber zu Rufmord in meiner Heimatstadt, Beleidigungen, früher auch Prügel- bis hin zu dieser Arbeit.
Ich hab nicht viel Schönes erlebt bisher... wollte trotzdem durchstarten, es allen zeigen- aber ichs schaffs nicht. :cry:

Mit meinem Freund bin ich so glücklich- er gibt mir die Kraft das durchzustehen.. wir haben geplant dass ich die ausbildung bis juli-august fertig mache, zumindest das erste jahr, dann zu ihm ziehe, eine neue ausbildung anfange oder im 2ten weitermache.

Aber ich darf nicht... gut, viele werden sich denken, das ist ja verständlich in meinem alter.
Aber ich sehe sonst kein Glück für mich hier.
Mein vater, seine mutter lebt hier. alle leute die mich hassen.
ich hab hier keine Perspektive, ich will nichtmehr!!!
Und keiner hilft mir.
Psychologen nicht, mein arzt nicht, meine arbeit schon gar nicht.
Ich bin wirklich am ende...
 

Benutzer48909 

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für mich ist so ein Verhalten in solch einer Situation nicht "klar" - eher zeugt es von einem äußerst armseeligen Verhalten und keinem besonders schlauen Geist... man muss doch die Dinge trennen können... wer das nicht kann und meint auf offensichtlich kranke Kollegen "rumhacken" zu müssen ist schon ein "armes Würstchen".:kopfschue

Off-Topic:
Na, dich hätte ich gerne als Kollegen. Du machst also brav ohne zu meckern und mir was nachzutragen meine Arbeit auch noch, wenn ich ständig krank bin.
Also ich bin da dann ein "armes Würstchen". Ich habe da keinen Bock drauf. Solche Kollegen, die wegen allem und jedem zuhause bleiben, dafür habe ich kein Verständnis. ich würde sie nicht mobben, aber meiden, mit solchen Leuten möchte ich nicht länger als unbedingt nötig zusammen arbeiten. Das habe ich durch. Ein Jahr lang Vertretung für einen Kollegen, der durchschnittlich jeden 2. Tag zuhause blieb und danach lag ich im Krankenhaus. Nie wieder!!!
 

Benutzer26398 

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Halte durch ist da leicht gesagt... es ist schwer.. nicht unmöglich, aber scher.. =/
Ich empfehle dir durchzuhalten - bloß nicht kündigen.
Allerdings würd ich an deiner Stelle gleichzeitig alles mögliche versuchen um Hilfe zu bekommen oder letztlich natürlich eine neue Ausbildungsstelle.

Such dir Hilfe - ich weiß nicht an wem du dich konkret wenden kannst - aber hier mal ein paar Stichpunkte: Ärztekammer, die für dich zuständige Gewerkschaft!, evtl. IHK (bei dir wohl eher nicht), Klassenlehrer, Betreuungslehrer... usw. wichtig ist das du offen über deine Probleme reden kannst und am besten von mehreren Seiten aus Hilfe erhälst.

Ansonsten hoch hier der Link - evtl. hilft es...:ratlos:
http://www.dgb-jugend.de/ausbildung/online-beratung
 
T

Benutzer

Gast
für mich ist so ein Verhalten in solch einer Situation nicht "klar" - eher zeugt es von einem äußerst armseeligen Verhalten und keinem besonders schlauen Geist... man muss doch die Dinge trennen können... wer das nicht kann und meint auf offensichtlich kranke Kollegen "rumhacken" zu müssen ist schon ein "armes Würstchen".:kopfschue


Dann geh mal raus in einen kleinen 4-Mann-Betrieb und warte bis ein neuer kommt der, selbstverschuldet oder nicht, öfter krank ist.....ma sehen wie lang die Klappe hälst wenn seine Arbeit an Dir hängen bleibt und nur so die Überstunden rasseln :grin:
 

Benutzer26398 

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Off-Topic:
Na, dich hätte ich gerne als Kollegen. Du machst also brav ohne zu meckern und mir was nachzutragen meine Arbeit auch noch, wenn ich ständig krank bin.
Also ich bin da dann ein "armes Würstchen". Ich habe da keinen Bock drauf. Solche Kollegen, die wegen allem und jedem zuhause bleiben, dafür habe ich kein Verständnis.
Off-Topic:
Ich bezog mich auf "wirkliche" Krankheiten! Offenbar kannst du auch dafür nicht das Verständnis aufbringen das es nunmal Leute gibt die vielleicht öfter als man selbst (ernsthaft) krank sind und somit zu Hause bleiben müssen. Und dazu zähl ich Operationen am Bauch wohl dazu!

Da muss man ja wohl drüber stehen können und das ganze objektiv sehen.
Und das find ich eben das verwerfliche das es doch tatsächlich Leute gibt die meinen ihren Frust am am vermeintlich schuldigen kranken Kollegen auslassen zu müssen. Was bitte soll ein solch primitives Verhalten?:ratlos:


Off-Topic:
Dann geh mal raus in einen kleinen 4-Mann-Betrieb und warte bis ein neuer kommt der, selbstverschuldet oder nicht, öfter krank ist.....ma sehen wie lang die Klappe hälst wenn seine Arbeit an Dir hängen bleibt und nur so die Überstunden rasseln :grin:
und trotzdem kann ich niemanden für etwas verantwortlich machen wofür er nichts kann! Ich frag mich was daran so schwer zu verstehen ist?
Sicher würde ich auch Frust schieben aber den dann eher woanders abladen (Fußball, joggen o.ä)...

Off-Topic:

Ach ja noch etwas: Ich selbst war seit 6 Jahren nur einmal eine Woche krank - da könnten sich so ziemlich alle Kollegen von mir eine "Scheibe von abschneiden". Trotzdem bin ich nicht sauer auf sie... krank ist für mich krank - und ich habe bei keinem den Verdacht das er absichtlich "blau" macht.
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
Dann geh mal raus in einen kleinen 4-Mann-Betrieb und warte bis ein neuer kommt der, selbstverschuldet oder nicht, öfter krank ist.....ma sehen wie lang die Klappe hälst wenn seine Arbeit an Dir hängen bleibt und nur so die Überstunden rasseln :grin:
So rechtfertigst du Mobbing? :eek: :kopfschue

Das würde mir nie im Traum einfallen einen Kollegen oder eine Kollegin deswegen so zu behandeln. An der mangelhaften Angestellenkapazität ist nämlich nicht mein kranker Kollege schuld, sondern mein Chef, wenn er nicht sieht, dass da wenigstens noch eine Aushilfskraft mit ranmuss.

Und ich habe schon in solch kleinen Betrieben gearbeitet.
 

Benutzer48909 

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Off-Topic:

Da muss man ja wohl drüber stehen können und das ganze objektiv sehen.
Und das find ich eben das verwerfliche das es doch tatsächlich Leute gibt die meinen ihren Frust am am vermeintlich schuldigen kranken Kollegen auslassen zu müssen. Was bitte soll ein solch primitives Verhalten?:ratlos:

Off-Topic:
Ich weiß nicht, wie du es schaffst da "drüber zu stehen", wenn es dich selber mit krank macht, wenn du die Doppelbelastung von 2 Arbeitsplätzen hast.

Hast du das schon mal wirklich gehabt? Einen Kollegen, der ständig krank ist, und dessen ganze Arbeit an dir hängen bleibt und Publikumsverkehr, der dir auf der Tür steht und fragt warum Antrag XY immer noch nicht bearbeitet ist und drängelt, so dass du nicht nach und nach arbeiten kannst, sondern wirklich 2 Arbeitsplätze gleichzeitig schmeißen musst, weil die Leute auf das Geld, dass du auszahlst angewiesen sind? Du kannst also nicht sagen: Hey, ich mache 2 Arbeitsplätze, haben sie Verständnis, kommen Sie morgen wieder.
Oder sprichst du hier rein theoretisch?

Theoretisch habe ich jede Menge Verständnis für kranke Kollegen, praktisch ist mir meine eigene Gesundheit wichtiger.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Ich finde es überhaupt nicht richtig zu Lasten der eigenen Gesundheit die Zähne zusammen zu beißen und entgegen den gesetzlichen Regelungen alles zu erdulden.

Minderjährige Arbeitnehmer werden unter besonderen Schutz gestellt und das nicht ohne Grund. Während ein normaler Arbeitnehmer sich oft besser durchsetzen kann, seine Interessen vertreten und auch seine eigenen Grenzen oft besser einschätzen kann, brauchen minderjährige Auszubildende diesen Schutz. Zu Recht kann das für den Betrieb sehr teuer werden wenn gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz verstoßen wird und zusätzlich kann die Genehmigung zum Ausbilden entzogen werden. Es handelt sich keineswegs um einen Kavaliersdelikt.

Natürlich ist es in einem kleinen Team eine blöde Situation wenn jemand über längere Zeit durch Krankheit ausfällt. Das bedeutet für alle Stress, Ärger und mehr Arbeit. Aber das kann ein normaldenkender Mensch einfach nicht demjenigen vorwerfen der krank ist. :rolleyes:

Die Situation klingt ja eher danach, als wäre die Praxis unterbesetzt und würde noch eine weitere ausgebildete Vollzeitkraft brauchen. Das könnten die Kollegen den Chefs anlasten, aber bitte nicht der Azubine.

Wenn die TS die Möglichkeit bekommt ihre Erkrankungen auszukurieren und in einem vernünftigen Betriebsklima mit entsprechender Anweisung und Hilfestellung in ihre Aufgaben hineinzuwachsen, dann klingt sie meiner Meinung danach als würde sie das auch wollen und können. Damit wäre allen geholfen. Das wäre auch vorerst die Richtung in die das Gespräch bei dem auch die Mutter anwesend sein sollte gehen kann.

Was ich immer noch nicht so recht verstanden habe: Wer ist eigentlich Ausbilder? Bekommst Du da die richtige Unterstützung und Anweisung oder kümmert der/die sich um nichts und ist Teil des Problems?
 
T

Benutzer

Gast
So rechtfertigst du Mobbing? :eek: :kopfschue

Meine Fresse......wer redet denn hier von Mobbing??? da werden immer gleich große Worte vorgekramt.....


Ich weigere mich hinter dem Rücken jemandes schlecht zu reden und hoffe es nie zu tun und halte mich in solchen Gesprächen unter Kollegen wortlos zurück.....beklatschen würd ich Ihn aber sicher nicht nach seiner Rückkehr, besonders - und jetzt genau lesen - wenn diese Person neu im Betrieb ist!!!

...wenn diese Person schon ihre Klasse nachgewiesen hatt, ist mir dass bis zu einem gewissen Punkt scheißegal wie lang und wie oft Sie krank ist......
 

Benutzer26398 

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Ich weiß nicht, wie du es schaffst da "drüber zu stehen", wenn es dich selber mit krank macht, wenn du die Doppelbelastung von 2 Arbeitsplätzen hast.

Hast du das schon mal wirklich gehabt? Einen Kollegen, der ständig krank ist, und dessen ganze Arbeit an dir hängen bleibt und Publikumsverkehr, der dir auf der Tür steht und fragt warum Antrag XY immer noch nicht bearbeitet ist und drängelt, so dass du nicht nach und nach arbeiten kannst, sondern wirklich 2 Arbeitsplätze gleichzeitig schmeißen musst, weil die Leute auf das Geld, dass du auszahlst angewiesen sind? Du kannst also nicht sagen: Hey, ich mache 2 Arbeitsplätze, haben sie Verständnis, kommen Sie morgen wieder.
Oder sprichst du hier rein theoretisch?

Theoretisch habe ich jede Menge Verständnis für kranke Kollegen, praktisch ist mir meine eigene Gesundheit wichtiger.
Ich könnte keinen weiteren Arbeitsplatz "schmeißen" - und keinen Umständen. Das ist bei uns alles ziemlich "perfekt" organisiert. Wenn jemand fehlt wird er bei uns durch das komplette Team von 9 Leuten ersetzt - das sind für jeden ca. 15% effektive Mehrarbeit - und das finde ich ist auch über längere Zeit zu verkraften wenn der Grund verständlich ist - und das ist er m.M. nach bei Erkrankung.

Sicher sieht das bei noch kleineren Abteilungen/Firmen anders aus - aber was nicht geht geht nunmal nicht, dann muss eben eine Aushilfe ran. (Denke in med. Bereich d.h. Arzhelferin lässt sich so etwas sicher finden). Oftmals scheitert es eben an der "Geizigkeit" des Chefs... (obwohl er so etwas auch einkalkulieren muss in sein Geschäft das mal jemand länger ausfallen kann) aber das ist kein Verschulden des kranken Mitarbeiters.

Es ist für mich eher verwunderlich das es anderswo offenbar möglich ist das 1 Person tatsächlich die Arbeit von eigentlich 2 Arbeitsplätzen erledigen kann! Für mich bedeutet das im Umkehrschluss das besagte Person sonst offenbar nicht ausgelastet ist (anders kann ich mir wirklich nicht vorstellen wie man die Arbeit von 2 Leuten =16 Stunden allein in bspw. 11 Stunden erledigen kann...)

Naja wie dem auch sei - ich bleib bei meiner Meinung das ich es verwerflich finde meinen Frust an offenbar kranke Mitarbeiter auszulassen...
 

Benutzer78489 

Sehr bekannt hier
Hallo,

ich finds ja immer wieder spannend, welche Rechte sich manche Kollegen rausnehmen und meinen, sie müßten ihre Mitarbeiter beurteilen und dann sogar bestrafen.
Woher soll denn ein Kollege wirklich abschätzen können, ob jemand anders krank ist und wie schlimm das ist? Und mit welchem Recht darf er dann darüber urteilen? Oder fordern, wie er sich zu verhalten hat?
"Die ist doch wegen jedem Scheiß krank, deswegen muß man doch nicht fehlen, da kann man genauso gut arbeiten."
Seid ihr Ärzte? Steckt ihr in der Person drin und wisst ihr, wie es ihr geht? Hat euch jemand nach eurer Meinung gefragt?

Manchmal glaub ich, diese ganze Mobberei ist einfach nur Neid und Missgunst. Oder eine persönliche Abneigung.

Sehen wirs doch mal so, grade die Leute, die gemobbt werden, sind die, die sich sowas zu Herzen nehmen. Und Leute, die sich Sorgen machen, versuchen sich stetig zu verbessern, indem sie noch härter arbeiten und machen sich dadurch besonders angreifbar. Die Menschen, die nur rumhängen, denen ist dann wohl alles egal und die kratzt das Mobbing auch nicht, bzw da wirds dann meist gar nicht erst versucht.
Prinzipiell also doch eher paradox.
Es muß für manche Menschen also wahnsinnig ansprechend sein, "schwache" Menschen zu triezen. Warum? Weil man selber so wahnsinnig hart ist, dass man das anderen auch beibringen muss?

Leute, fasst euch an die eigene Nase und kümmert euch um euren eigenen Scheiß, kann ich da nur sagen.
Wenn ihr selber so effizient arbeiten würdet, würdet ihr nicht ständig auf die anderen achten.


Gruß,
Kaya
 
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