Aufgegeben oder weiterkämpfen

Benutzer176940  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
das habe ich mir früher auch immer gedacht aber das trifft leider nicht zu. Nicht alles schafft man alleine aber am wichtigsten ist es sich für sich selbst einzugestehen, dass man Hilfe braucht.

Wovor genau hat sie denn Angst? Das war bei mir nicht der Fall . ich hab anfangs überlegt weil ich eher damit gehadert hab, weil ein Psychologe ja nicht so günstig ist... ich wollte kein Geld dafür ausgeben. Aber ich habe mich dann doch dafür entschieden und bin auch sehr froh darüber. Meine Therapeutin ist sehr einfühlsam und vertrauenswürdig.
Oftmals ist es auch so das man nicht auf Anhieb eine/n gute/n findet. Man muss sich ja schließlich wohlfühlen.

Meine Therapie läuft bald aus und auch darüber freue ich mich. Ich bin meines Erachtens nach und auch dem Feedback zufolge ein großes Stück weiter gekommen. Was mich immer ein bisschen begleiten wird ist die Verlustangst...aber auch diese hat sich soweit minimiert, das ich nahezu gut damit umgehen kann.

Eifersüchtig bin ich generell so gut wie garnicht mehr. ich merke schon sehr große Fortschritte.
Sie hat Angst sich es einzugestehen das sie beim Arzt zugeben muss das sie Kopf Probleme hat. Das hindert sie so doll. Und dann muss sie Bein Profi ihren ganzen Probleme aüßern wovor sie auch Angst hat.
 

Benutzer152906  (44)

Meistens hier zu finden
Dann hat sie einsehen will es ändern, das geht dann zwei oder drei Tage gut und dann kommt alles wieder. Ich verstehe nicht wie man so uneinsichtig sein kann.

Sie hat also offensichtlich kein Problem etwas einzusehen. Das hält nur nicht vor.

Sie hat psychische Probleme… da kann man nicht rational dran gehen und sagen: „sie müsste ja nur“ … das KANN sie nicht. Ob Du oder jemand anderes ihr da helfen und sie zu „ich muss eine Therapie machen“ bringen könnt (oder sie sich selbst)? Muss man sehen … es macht im Moment nicht den Eindruck.
 

Benutzer172636 

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Sagen wir es mal so: Du kannst es nochmal mit Konfrontation versuchen. Beim nächsten Mal, wenn sie nachgibt sie darin bestätigen, dass es schaffbar ist, ihr aber klar sagen, dass sie es allein nicht schaffen kann und dann mit ihr direkt einen Termin vereinbaren.
Sich einzugestehen, dass man ein psychisches Problem hat, ist nicht leicht. Das tut weh, zumal es für viele Menschen deutlich schambehafteter ist — ohne kommt sie aber nicht weiter und ich würde dir raten, dass wenn sie das nicht zeitnah annimmt und mit dir die ersten Schritte nimmt, dass du dann auch wirklich gehst. Auf Dauer macht es nicht nur sie kaputt, sondern auch dich und du sagst es sehr gut „aufgeben“ und zwar die Hoffnung, dass genug Liebe reichen würde, weil das kann sie gar nicht, wenn deine Freundin nicht will und wenn deine Freundin nicht will, dann kannst du nur dich selbst schützen. Mehr geht dann leider nicht.
 

Benutzer176940  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Sagen wir es mal so: Du kannst es nochmal mit Konfrontation versuchen. Beim nächsten Mal, wenn sie nachgibt sie darin bestätigen, dass es schaffbar ist, ihr aber klar sagen, dass sie es allein nicht schaffen kann und dann mit ihr direkt einen Termin vereinbaren.
Sich einzugestehen, dass man ein psychisches Problem hat, ist nicht leicht. Das tut weh, zumal es für viele Menschen deutlich schambehafteter ist — ohne kommt sie aber nicht weiter und ich würde dir raten, dass wenn sie das nicht zeitnah annimmt und mit dir die ersten Schritte nimmt, dass du dann auch wirklich gehst. Auf Dauer macht es nicht nur sie kaputt, sondern auch dich und du sagst es sehr gut „aufgeben“ und zwar die Hoffnung, dass genug Liebe reichen würde, weil das kann sie gar nicht, wenn deine Freundin nicht will und wenn deine Freundin nicht will, dann kannst du nur dich selbst schützen. Mehr geht dann leider nicht.
Du hast recht mit dem was du sagst das weiß ich. Und in einigen Situationen hab ich fast aufgegeben weil sie mich auch verletzt aber dann kann ich nicht weil ich sie nicht alleine lassen möchte, weil ich sie liebe, weil sie mich liebt und weil ich mich ganz einfach nicht trennen kann und will. Aber ich weiß das du recht hast...es ist alles nicht so einfach
 

Benutzer177659  (38)

Öfter im Forum
wie lange soll das noch so weiter gehen. Und wie lange soll ich das noch aushalten
Mein Vorschlag: bis ende Februar oder ende März.

Klar kann sie selbst entscheiden wann sie zum Arzt geht, aber dann muss sie auch mit der Konsequenz (du entscheidest Dich zu gehen) leben. Ist ja ein freies Land. Ihr seid nicht aneinandergefesselt, wenn sie nicht will kannst du sie nicht zwingen.
 

Benutzer177659  (38)

Öfter im Forum
dann kann ich nicht weil ich sie nicht alleine lassen möchte
Das schlag dir mal aus dem Kopf. Wenn du dich von ihr trennst dann braucht sie ne gewisse Zeit und dann nimmt Sie sich eine*n neue*n Partner:in, wenn sie will. Unersetzbar ist keiner von uns. "Ich will sie nicht allein lassen" ist kein valider Grund für eine Beziehung. Sie kam vor dir klar und sie wird nach dir klar kommen.
Versteh mich nicht falsch, bereichernde Beziehungen sind toll. Aber es ist nunmal primär dein Leben, um das du dich kümmern kannst (solange keine Kinder etc. da sind).
 
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