Ansprüche herunterschrauben bei der Partnersuche?

Ansprüche herunterschrauben bei der Partnersuche?

  • Nein, ich finde das unnötig.

    Stimmen: 12 44,4%
  • Es kann manchmal nötig sein.

    Stimmen: 8 29,6%
  • Es ist generell nötig, seine Ansprüche herunter zu schrauben.

    Stimmen: 3 11,1%
  • Unentschieden.

    Stimmen: 4 14,8%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    27

Benutzer95038 

Benutzer gesperrt
Hi,

habt ihr jemals eure Ansprüche heruntergeschraubt bei der Partnersuche oder denkst ihr generell, dass das nötig ist, wenn auch nur manchmal?

Habt/ hattet ihr konkrete Vorstellungen von einem Partner und haben sich diese im Laufe der Zeit geändert?


**

Ich muss sagen, dass ich mich nicht daran erinnern kann, dass ich je irgendwelche Ansprüche heruntergeschraubt habe. Aber ich hatte auch nie ein bestimmtes Bild von einem Partner.
 
M

Benutzer

Gast
also ich hab schon ein paar bestimmte kriterien und hab da bisher nix runterschrauben müssen.
 

Benutzer42813 

Beiträge füllen Bücher
Meiner Erfahrung nach findet man immer das, was man sucht - aber es gibt immer ein paar unerwartete Nebenwirkungen. Zum Beispiel wünscht man sich jemanden, zu dem man aufsehen kann - aber wenn man ihn bekommt, ist er arrogant und sieht innerlich heimlich auf einen herab. Oder man wünscht sich extatischen, leidenschaftlichen Sex - bekommt ihn auch, aber nur innerhalb einer Affäre, die einem auf Dauer das Herz bricht. Oder man wünscht sich Solidität, Status, einen verlässlichen Mann mit Versorgerqualitäten - aber wenn man ihn bekommt, stellt man fest, dass er ein tierisches Muttersöhnchen ist, das jede Frau ständig nur mit seiner überlegenen Mutti vergleicht. Oder man wünscht sich einen Mann mit Stil, den man vorzeigen kann und um den einen die Freundinnen beneiden - aber er ist im Bett ein tierisch schlechter Liebhaber und man verliert nach einigen Monaten jede Freude am gemeinsamen Sex.

Meiner Meinung nach liegt die Königsdisziplin darin, einige weniger Dinge herauszufinden, die einem wirklich wichtig sind - so wichtig, dass man bei Erfüllung bereit ist, in allen anderen Bereichen Kompromisse einzugehen.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich hatte in meiner [strike]Welpenzeit[/strike] Jugend eine sehr konkrete Vorstellung von meiner "Traumfrau", wie sie auszusehen hat, was sie zu interessieren hat, was nicht etc. Das hat zu einem völlig menschlich unrealistischen Anspruchsbild bei mir geführt, was sich in der realen Welt natürlich als unpraktikabel herausstellte.

Um es kurz zu machen: Derlei Illusionen gebe ich mich schon lange nicht mehr hin... :zwinker:

Ich habe mittlerweile sehr allgemeine, einfache und flexible Anforderungen an meine potenzielle Partnerin gefunden und bin recht klar darüber, was mit mir gut kompatibel ist und was nicht, ohne dabei völlig dogmatisch zu sein.

Nichtsdestotrotz sind meine Ansprüche an eine Fuchsgefährtin sehr hoch und ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass ich deshalb niemals mehr eine Fähe fest an meiner Seite haben werde. Da mache ich aber keine Abstriche.

Traurig bin ich deshalb aber nicht. Ich habe nämlich gelernt, dass es neben der festen Beziehung und dem strikten Singletum noch eine Menge andere Konzepte gibt, welche dazwischen arrangiert und praktikabler durchführbar sind. Dort sind die Ansprüche anders, viel lockerer und man kann trotzdem eine Menge davon mitnehmen. Aber auch das betrachte ich nicht als "Abstriche" machen. :smile:
 

Benutzer66279 

Sehr bekannt hier
Runterschrauben würde ich es zwar nicht nennen, allerdings habe ich mittlerweile eingesehen, dass man beim weiblichen Geschlecht durchaus Kompromisse in der Kompatibilität eingehen sollte. Jedenfalls ist mir bisher keine Frau begegnet, bei der ich zu 100% gesagt hätte, dass es passt. Aber Menschen sind eben verschieden. Würde ich mich selbst in weiblich treffen, wäre das vermutlich vielleicht sogar langweilig.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Nein, könnte ich nicht. Ich denke aber auch nicht in "Ansprüchen". Wenn mich eine Person vom Hocker haut, dann haut sie mich vom Hocker, auch wenn sie nicht meinem ursprünglichem Beuteschema entspricht. Für eine Beziehung müssen allerdings viele Sachen stimmen, die über das vom Hocker hauen hinausgehen.

Ansonsten bin ich viel zu gerne solo, als dass ich mich auf einen schalen Kompromiss einlasse. Ich gehe nur Beziehungen ein, wenn ich 100% davon überzeugt bin. Das heißt aber nicht, dass ich einen Traummann vor Augen hab. Aber bestimmte Dinge müssen passen, denn das sind auch die, die ich attraktiv finde. Wenn ich eine Beziehung eingehe, dann will ich in dieser mindestens so glücklich sein, wie wenn ich solo bin. Ansonsten pfeife ich auf die Beziehung :smile:
 

Benutzer100759 

Sehr bekannt hier
habt ihr jemals eure Ansprüche heruntergeschraubt bei der Partnersuche oder denkt ihr generell, dass das nötig ist, wenn auch nur manchmal?

Ja, denke ich. Ich denke, es ist nötig, sich von den pubertären Prinz-auf-dem-Roß-mit-50-Schlössern-Phantasien zu verabscheiden. Recht viele tun das so gegen Ende der Pubertät auch, nicht zufällig zu dem Zeitpunkt da sie das erste Mal in die "große weite Welt" rausgehen, vom Leben jenseits des Mutterschoßes kosten.

Das heißt nicht, daß man niveaulos alles pudern soll was sich bewegt, sondern einfach, daß man aus der Barbiewelt der Kindheit in die reale Welt des Erwachsenenalters übergeht, und die Ansprüche realistischer werden läßt. Das ist meist ein halt doch runterschrauben - der Partner kann halt meist nicht das sein, was frau sich als vierzehnjähriges Gör unter einem Partner vorstellt.

Dazu kommt, daß meistens nach der ersten - oder den ersten - Beziehung(en), wenn frau mal so richtig mit Schmackes auf die Fresse gefallen ist, die Ansprüche nachjustiert werden. Frau merkt, welche Vorstellungen und Ansprüche falsch waren, welche Schattenseiten diese haben - und korrigiert. Ist das ein Runterschrauben? Ich denke nein. Das ist eher eine horizontale als eine vertikale Einstellungsveränderung.

Hat frau aber mal so ein Set von erfüllbaren und lebbaren realistischen Ansprüchen gefunden, dann ändert sich nicht mehr viel.


Habt/ hattet ihr konkrete Vorstellungen von einem Partner und haben sich diese im Laufe der Zeit geändert?

Definitiv.
Meine Vorstellungen, was für mich ein "richtiger" Partner wäre war mit 16 anders als mit 20 und wiederum anders als mit 25 (seither sind die stabil). Jedes erneute gegen-die-Wand-Laufen hat diese Vorstellungen etwas gerader gerückt, ein schmerzhafter, aber absolut wichtiger Prozeß.
Ohne das ginge es mir jetzt bedeutend übler.
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
Ich habe bestimmte Vorstellungen von einem zukünftigen Partner. Ich habe keine Checkliste wo ich bei passenden Faktoren Kreuzchen mache. Ich weiß inzwischen einfach nur, was und wer zu mir passt und was mit mir, meinen Eigenarten, Macken und Zukunftsplänen einfach (nicht) kompatibel ist. Mit der Lebenserfahrung ändern sich in dieser Hinsicht wohl auch die Ansprüche. Man bekommt ein klareres Bild von dem was man will und braucht.
Manche Dinge sind mir an einem Partner sehr wichtig. Da mache ich auch definitiv keine Abstriche. Andere Dinge, die ich toll finde, auf die ich aber auch sehr gut verzichten kann, gibt es auch. Bewusst meine Ansprüche herunterschrauben würde ich aber auf keinen Fall. Wenn sie nicht gerade total utopisch sind, halte ich das auch nicht für sinnvoll.

Wenn ich eine Beziehung eingegangen bin, habe ich noch nie Abstriche gemacht bzw. machen müssen. Da hat mich betreffende Person einfach so umgehauen und hat einfach zu mir gepasst. Ich habe definitiv nicht vor das in Zukunft zu ändern.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Also ich habe noch nie geschraubt. Weder rauf noch runter. Ich habe mich in beiden Fällen spontan verliebt. Die Kriterien müssen in mir drin gewesen sein.

Bei meiner ersten Freundin hatte ich im Gegenteil die Angst ihren Ansprüchen nicht zu genügen. Ich konnte nicht glauben dass sie an mir überhaupt Interesse fand. Ich wusste dass sie sehr begehrt war bei meinen Kollegen. Warum also ausgerechnet ich? :ashamed:
Meine Werbung um sie war so zaghaft dass SIE mir dann Beine machen musste :grin:

Bei meiner jetzigen Freundin hat die Liebe uns beide gleichzeitig überfallen. Wir hatten beide den Kriterienkatalog nicht dabei....
Sie sagt, an meinen langen Haaren habe sie alles über mich in einem Augenblick erfahren
 

Benutzer110436  (36)

Sehr bekannt hier
Man sollte seine Ansprüche dann runterschrauben, wenn es unbedingt nötig ist. Siehe Quasimodo und Esmeralda^^ Wenn man selbst, charakterlich oder optisch, so rein gar nichts zu bieten hat, kann man sicher keine Frau mit Top-Figur, Geld und nem perfekten Charakter erwarten.
Aber ansonsten ist es Blödsinn.

Davon abgesehen ist das mit den Ansprüchen ein sehr abstrakter Gedanke. Denn man findet doch im Idealfall jemanden, der zu einem passt. Das kann man nicht an weltlichen Dingen so sehr fesmachen. Und auch der haakter eines Menschen hat immer Stärken und Schwächen. Niemand ist perfekt. Darum ist es sowieso fatal, überhaupt hohe Ansprüche zu haben, weil sie dann eh niemals ganz erfüllt werden können.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen in Beziehungen sind meine Ansprüche (früher waren sie schon sehr hoch) ziemlich gesunken. Und schon finde ich eine Frau, die diese aktuellen Ansprüche nicht nur übertrifft, sondern auch die meines damaligen Ichs. Da zeigt sich mal wieder: Einfach mal nichts erwarten, dann bist du immer positiv überrascht :grin:

Ich hoffe, das war jetzt geschickt genug formuliert^^
 

Benutzer49007  (34)

Sehr bekannt hier
Ich habe noch nie Ansprüche runtergeschraubt auf der Suche nach einem passenden Partner. Aber es gibt durchaus Leute, die dringend ihre Ansprüche runterschrauben sollten. Dann sehen sie nicht wirklich vorteilhaft aus, der Charakter ist unterirdisch aber ihre Anspruche (meist an Frauen) sind sooo gross das sie absolut unwahrscheinlich sind.
Solche Leute bleiben dann ewig solo oder sie finden per zufall wen dummes.
 

Benutzer65590 

Beiträge füllen Bücher
Meien bisherigen Freundinnen waren vollkommen unterschiedliche Typen, die ich nicht mit festen Kriterien im Kopf ausgesucht habe.

Allerdings stelle ich inzwischen fest, dass es wohl doch jeweils Ansprüche meinerseits gegeben hat, die sich aber eher auf Charakter, Geist und Ansichten bezogen haben. Und diese meine Ansprüche haben sich mit der Zeit, sagen wir mal, durchaus konkretisiert, und im Falle einer erneuten Partnersuche könnte ich sie auch sicherlich nicht reduzieren.
 

Benutzer95863  (34)

Öfters im Forum
ich hab keine bestimmten ansprüche, außer, dass sie intellektuell auf meiner wellenlänge seien sollte und ziele im leben hat.

gerade beim äußeren ähneln sich meine weibchen kein stück. sie brauchen einfach dieses etwas XD
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Zumindest was die Optik anbelangt, zeigt meine Erfahrung ganz klar, dass selbst die wenigen Kriterien, von denen ich früher dachte, sie seine bei einer potentiellen Partnerin absolut notwendig, nicht unbedingt notwendig sind, wenn mir die jeweilige Frau als Gesamtpaket gefällt.
Da könnte man also schon sagen, dass ich meine Ansprüche ein wenig heruntergeschraubt habe - ganz einfach indem ich Einschränkungen, die sich als völlig unnötig herausgestellt haben, inzwischen abgelegt habe.
Wenn ich sehe, wie schwer mir die Partnersuche fällt, muss ich mir dabei ja nicht auch noch selbst Steine in Form von übertriebenen Wünschen in den Weg legen :zwinker:

Aber was die Optik anbelangt hatte ich sowieso noch nie eine ganz klar definierte Traumfrau, sondern nur gewisse Präferenzen, die nicht notwendigerweise alle bei einer Frau erfüllt sein müssen und ein paar no-gos (z.B. dass ich richtig dicke Frauen einfach überhaupt nicht attraktiv finde).


Was den Charakter anbelangt, habe ich aber nach wie vor gewisse Ansprüche, von denen ich auch nicht abrücken werde, weil eine Beziehung mit einer Frau, die diesen Anforderungen nicht entspricht, für mich einfach völlig sinnlos wäre.
Was soll ich z.B. mit einer Frau anfangen, die Kinder nicht mag und niemals eigene Kinder haben möchte, wenn ich somit schon von Anfang an weiß, dass die Beziehung über kurz oder lang scheitern wird, weil ich einen großen Kinderwunsch habe?
Eine Beziehung ohne die Aussicht, dass sie dauerhaft bestehen kann, ist einfach nichts für mich.
 

Benutzer12443  (40)

Meistens hier zu finden
Ich habe eigentlich keine speziellen Ansprüche an einen Menschen, dafür aber relativ hohe an die Beziehung. Ich weiß, wie ich mich fühlen will und ich weiß, was ich für den Anderen bedeuten will und was er mir bedeuten soll. Und in dieser Hinsicht bin ich nicht mehr besonders kompromissbereit. Entweder so, oder gar nicht. Keine faulen Kompromisse.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ja, denke ich. Ich denke, es ist nötig, sich von den pubertären Prinz-auf-dem-Roß-mit-50-Schlössern-Phantasien zu verabscheiden.
:jaa: Machen wir uns nichts vor: wovon viele Menschen im Teenager-Alter träumen, ist oftmals utopisch. Sobald man "erwachsener" wird, ändert sich doch meistens der Fokus ganz automatisch.
Dazu kommt, daß meistens nach der ersten - oder den ersten - Beziehung(en), wenn frau mal so richtig mit Schmackes auf die Fresse gefallen ist, die Ansprüche nachjustiert werden. Frau merkt, welche Vorstellungen und Ansprüche falsch waren, welche Schattenseiten diese haben - und korrigiert. Ist das ein Runterschrauben? Ich denke nein. Das ist eher eine horizontale als eine vertikale Einstellungsveränderung.
Das ist auch die Erfahrung, die ich gemacht habe. Jede Beziehung hat mir irgendwann gezeigt, was ich nicht will. Im Zuge des Reifeprozesses habe ich nach und nach für mich selbst entdecken können, was ich wirklich von einem Mann erwarte und was ich absolut nicht akzeptieren kann. Ich habe es so erlebt:
Jedes erneute gegen-die-Wand-Laufen hat diese Vorstellungen etwas gerader gerückt, ein schmerzhafter, aber absolut wichtiger Prozeß.
So hat sich im Laufe der Jahre ganz gut heraus kristallisiert, was ich brauche. Keiner meiner Ex-Freunde war perfekt (für mich) - sonst wäre ich ja wohl noch mit einem von ihnen zusammen. :zwinker:
Niemand ist perfekt. Darum ist es sowieso fatal, überhaupt hohe Ansprüche zu haben, weil sie dann eh niemals ganz erfüllt werden können.
Dann läuft man aber unter Umständen auch Gefahr, sich unter Wert zu verkaufen. :confused: Irgendwann erreicht man vielleicht einfach den Punkt, an dem man sich sagt: Warum sollte ich mich mit weniger zufrieden geben? Und diesen Punkt finde ich persönlich sehr angenehm.

Insgesamt würde ich schon von mir behaupten, dass ich hohe Ansprüche habe. Früher habe ich dazu tendiert, mich in die eine oder andere Richtung zu verbiegen. Das Resultat: es wurde erst gar nichts daraus oder die Beziehung ist gescheitert. Nach meinem letzten Misserfolg (der Herr war sher verliebt in mich und ich, tja, ich fand sofort zig Dinge an ihm, die mich störten) habe ich mir gesagt, dass ich nun keine Kompromisse mehr eingehe. Zudem meine Ansprüche in der Tat eher ideeller Natur sind. Status interessiert mich nicht, Vermögen ebenso wenig.
 

Benutzer109472 

Benutzer gesperrt
habt ihr jemals eure Ansprüche heruntergeschraubt bei der Partnersuche oder denkst ihr generell, dass das nötig ist, wenn auch nur manchmal?

Ich denke, daß es die Chancen auf dem Partnermarkt nicht verbessert.

Auch Frankensteins Braut wollte das Monster nicht haben.
 

Benutzer109533 

Benutzer gesperrt
Hi,

habt ihr jemals eure Ansprüche heruntergeschraubt bei der Partnersuche oder denkst ihr generell, dass das nötig ist, wenn auch nur manchmal?

Habt/ hattet ihr konkrete Vorstellungen von einem Partner und haben sich diese im Laufe der Zeit geändert?


**

Ich muss sagen, dass ich mich nicht daran erinnern kann, dass ich je irgendwelche Ansprüche heruntergeschraubt habe. Aber ich hatte auch nie ein bestimmtes Bild von einem Partner.

Ich glaub es geht nicht darum bestimmte Ansprüche herunterzuschrauben, sondern ich muss selbst konkret wissen, was ich vom Leben und von einer Partnerschaft will, dann kann ich das offen kommunizieren und versuchen, in Übereinstimmung mit meinen Partnern oder potenziellen Partnern zu bringen.

Das Problem ist doch oft, dass man selbst nicht weiß, was man vom Leben und von sich und einem Partner erwartet. Man wacht dann nur morgens auf und stellt fest, dass es das eben gerade nicht ist.

Dann ist es problematisch.

Auch bei der Suche: platt, wenn ich nicht weiß, was ich suche, kann ich es nicht finden. Das mag seltsam klingen, ist aber so. Ich werde ncihts sehen, wenn ich quasi nicht richtig schaue.
Grüße
Nate
 
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